Matrix (DVD) Testbericht
ab 171,49 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 12/2011
Auf yopi.de gelistet seit 12/2011
Erfahrungsbericht von sam0815
Habt ihr das weisse Kaninchen gefunden?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Sam, der Filmejäger hat mal wieder zugeschlagen und sich einen Film zum kommentieren herausgesucht, der zwar schon ein bischen älter ist, aber von seiner Spannung und seinem Inhalt nichts verloren hat.
Die Rede ist hier von Matrix, einem Streifen aus dem Jahr 1999, von den Wachowskis gedreht und Schauspielerisch ausgestattet mit den Hauptakteuern Keanu Reeves als Neo und Laurence Fishburn als Morpheus.
Zur Story...
Keanu Reeves spielt den biederen Angestellten Anderson, einen Computerprogrammierer in einer grossen Comuterfirma, der Nachts sein wahres Gesicht zeigt und zu dem Hacker „Neo“ wird, der das Netz durchstreift um „Morpheus“ zu finden, eine Art Messias, der eine Widerstandsbewegung anführt.
Als beide aufeinandertreffen erklärt Morpheus ihm, dass die Welt wie er sie kennt nicht mehr existiert. Alles ist nur eine Illusion der Matrix, einem gigantischen Computerprogramm.
Maschinen haben Jahre zuvor die Macht übernommen und benutzen die Menschen als lebende Energiezellen, Batterien, um ihren Energiehaushalt zu stillen.
Morpheus hat eine kleine Gruppe um sich gescharrt und bekämpft dieses System, ist aber auch auf der Suche nach dem Auserwählten der die Maschinen besiegen wird.
In Neo hat er ihn gefunden ...
So...weitererzählt wird hier nicht, wer ihn noch nicht gesehen hat, anschauen.
Schauspieler...
Keanu Reeves als Neo, eine solide Leistung, die aber erst durch die Effekte des Films und seinen Partner Morpheus zum Ganzen kommen.
Er besticht mal wieder durch seine Ausstrahlung und die Leistung der Figur Neo ein echtes Leben einzuhauchen.
Laurence Fishburn gehört wohl nicht erst sein Matrix zum Who´s Who in Hollywood. Seine ruhige Art sich der Rolle anzunehmen und dabei seine bestechende Professionalität lassen hier keinen Zweifel aufkommen, er ist genau der Richtige für den Job.
Sound...
Die dunklen Technorhythmen im Film sind von guter Qualität, nichts was mich vom Hocker haut, aber auch nichts was irgendwie langweilig wirken könnte.
Effekte...
Diese sind nun wahrlich ein Meilenstein des Films. In manchen Szenen wurde eine neue Kameratechnik verwand, die anstatt eine Vierkantlinse eine neue Kugellinse war.
Dadurch konnten manche Szenen mittendrin stoppen und einen Schwenk um die Person durchführen. Ein anderes Highlight waren die Zeitlupeneffekte.
Frage...Wie schafft man es eine Kugel immerlangsamer und sichtbar werden zu lassen? Richtig mit einem guten Computer und einer Superzeitlupenkamera war dies möglich.
Allein diese beiden Techniken haben Masstäbe in diesem Bereich gesetzt und sind aus meiner Erfahrung bis jetzt nicht wiederholt worden.
Wenn ich mich an die Kampfszene zwischen Fishburn und Reeves erinnere, kann ich nur mit der Zunge schnalzen.
Scheinbar wurden die Akteure immer schneller, was sich an den Szenen und Bewegungsüberschnitten bemerkbar macht.
Auch in der Standtechnik wurde etwas neues ausprobiert, teils mit Blueprint, teils mit Computerunterstützung wurde dem Zuschauer suggeriert, die Akteure würden ihre Stunts alle selber machen.
Ich habe auf den ersten Blick keinen Unterschied bemerkt, ihr etwa?
Fazit...
Auch heute noch beeindruckt der Film durch seinen beklemmenden Inhalt. Wenn wir uns unsere Situation einmal bewusst machen wie wir an den ersten semi-intelligenten Maschinen arbeiten oder diese immer effizienter machen, kann einem schon ein bischen Angst werden.
Matrix ist ein solide gedrehter Streifen den man sich mehrmals anschauen muss um ihn richtig zu verstehen.
Schaut ihn euch einfach mal an...
Bis denne
Sam
Die Rede ist hier von Matrix, einem Streifen aus dem Jahr 1999, von den Wachowskis gedreht und Schauspielerisch ausgestattet mit den Hauptakteuern Keanu Reeves als Neo und Laurence Fishburn als Morpheus.
Zur Story...
Keanu Reeves spielt den biederen Angestellten Anderson, einen Computerprogrammierer in einer grossen Comuterfirma, der Nachts sein wahres Gesicht zeigt und zu dem Hacker „Neo“ wird, der das Netz durchstreift um „Morpheus“ zu finden, eine Art Messias, der eine Widerstandsbewegung anführt.
Als beide aufeinandertreffen erklärt Morpheus ihm, dass die Welt wie er sie kennt nicht mehr existiert. Alles ist nur eine Illusion der Matrix, einem gigantischen Computerprogramm.
Maschinen haben Jahre zuvor die Macht übernommen und benutzen die Menschen als lebende Energiezellen, Batterien, um ihren Energiehaushalt zu stillen.
Morpheus hat eine kleine Gruppe um sich gescharrt und bekämpft dieses System, ist aber auch auf der Suche nach dem Auserwählten der die Maschinen besiegen wird.
In Neo hat er ihn gefunden ...
So...weitererzählt wird hier nicht, wer ihn noch nicht gesehen hat, anschauen.
Schauspieler...
Keanu Reeves als Neo, eine solide Leistung, die aber erst durch die Effekte des Films und seinen Partner Morpheus zum Ganzen kommen.
Er besticht mal wieder durch seine Ausstrahlung und die Leistung der Figur Neo ein echtes Leben einzuhauchen.
Laurence Fishburn gehört wohl nicht erst sein Matrix zum Who´s Who in Hollywood. Seine ruhige Art sich der Rolle anzunehmen und dabei seine bestechende Professionalität lassen hier keinen Zweifel aufkommen, er ist genau der Richtige für den Job.
Sound...
Die dunklen Technorhythmen im Film sind von guter Qualität, nichts was mich vom Hocker haut, aber auch nichts was irgendwie langweilig wirken könnte.
Effekte...
Diese sind nun wahrlich ein Meilenstein des Films. In manchen Szenen wurde eine neue Kameratechnik verwand, die anstatt eine Vierkantlinse eine neue Kugellinse war.
Dadurch konnten manche Szenen mittendrin stoppen und einen Schwenk um die Person durchführen. Ein anderes Highlight waren die Zeitlupeneffekte.
Frage...Wie schafft man es eine Kugel immerlangsamer und sichtbar werden zu lassen? Richtig mit einem guten Computer und einer Superzeitlupenkamera war dies möglich.
Allein diese beiden Techniken haben Masstäbe in diesem Bereich gesetzt und sind aus meiner Erfahrung bis jetzt nicht wiederholt worden.
Wenn ich mich an die Kampfszene zwischen Fishburn und Reeves erinnere, kann ich nur mit der Zunge schnalzen.
Scheinbar wurden die Akteure immer schneller, was sich an den Szenen und Bewegungsüberschnitten bemerkbar macht.
Auch in der Standtechnik wurde etwas neues ausprobiert, teils mit Blueprint, teils mit Computerunterstützung wurde dem Zuschauer suggeriert, die Akteure würden ihre Stunts alle selber machen.
Ich habe auf den ersten Blick keinen Unterschied bemerkt, ihr etwa?
Fazit...
Auch heute noch beeindruckt der Film durch seinen beklemmenden Inhalt. Wenn wir uns unsere Situation einmal bewusst machen wie wir an den ersten semi-intelligenten Maschinen arbeiten oder diese immer effizienter machen, kann einem schon ein bischen Angst werden.
Matrix ist ein solide gedrehter Streifen den man sich mehrmals anschauen muss um ihn richtig zu verstehen.
Schaut ihn euch einfach mal an...
Bis denne
Sam
24 Bewertungen, 4 Kommentare
-
30.05.2002, 16:28 Uhr von da_sonix
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner Bericht...finde nur das Ende des Films argh zu kurz...schade eigentlich,....mfg sonix
-
29.05.2002, 15:21 Uhr von blauersafir
Bewertung: sehr hilfreichcoll geschrieben! kannst das echt gut...Gruss Blauersafir, schau auch mal bei mir vorbei
-
28.05.2002, 13:17 Uhr von M.Quincy
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. Man liest sich, mfG: Quincy
-
28.05.2002, 13:17 Uhr von MaxTheCB
Bewertung: sehr hilfreichEr ist irgendwie zu überdreht, aber dennoch sehenswert ! Cu, Max
Bewerten / Kommentar schreiben