Men of Honor (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
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Erfahrungsbericht von P.Nibel
Rassismus unter Wasser...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Rassismus über Wasser, Rassismus überall. Schändliches Amerika!! Mit "Men of Honor" kommt nun ein weiterer Hollywood-Streifen in die Kinos, der explizit und unverblümt die erschreckenden gesellschaftlichen Umstände der Vereinigten Staaten zu Zeiten der Rassentrennung zeigt.
Story
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Der ehrgeizige, junge Carl Brashear (ein hervorragender Cuba Godding, jr.) tritt kurz nach Kriegsende in die Navy ein. Erst kurz vordem wurde durch den amerikanischen Präsidenten die Rassentrennung in der Navy aufgehoben.
Trotzdem muss Brashear geschlagene zwei Jahre warten, bis seine Bewerbung für die Tauchschule aufgenommen wird und damit nun endlich sein Traum vom Marinetaucher zum Greifen nahe ist.
Doch ausgerechnet sein Ausbilder, der bekannte Meistertaucher Sunday (ein wunderbar fieser und verachtungswürdiger Robert De Niro), will den schwarzen Brashear nicht in der Truppe dulden. Copyright 04.05.01 P.Nibel. Er setzt alles daran, den jungen schwarzen Mann zur Aufgabe zu bewegen.
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Regisseur George Tillmann, jr. präsentiert mit "Men of Honor" (Männer der Ehre) einen kritischen und durchaus sehenswerten Film, der rund 2 Stunden lang den Zuschauer fesselt. Eine klare und saubere Kameraführung und schnörkellose Inszinierung versetzen den Zuschauer innerhalb kürzester Zeit in die Haut der wunderbar agierenden Protagonisten Sunday und Brashear.
Selten kommt es vor, dass überzeichnete Szenen daran erinnern, dass es sich hier um einen astreinen Hollywood-Streifen handelt. Und eben das ist erstaunlich. Denn Tillmann, jr. legt in "Men of Honor" viel Wert auf eine möglichst neutrale "Berichterstattung".
Obgleich dieser Film auf authentischen Fakten beruht, nämlich der Geschichte des ersten schwarzen Navy-Tauchers in den USA, ist äußerst bemerkenswert, dass sich der Regisseur mit Statements oder Emotionen zurückhält. Allein dem Zuschauer wird diese Ehre zuteil...
salutierend P.Nibel
Story
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Der ehrgeizige, junge Carl Brashear (ein hervorragender Cuba Godding, jr.) tritt kurz nach Kriegsende in die Navy ein. Erst kurz vordem wurde durch den amerikanischen Präsidenten die Rassentrennung in der Navy aufgehoben.
Trotzdem muss Brashear geschlagene zwei Jahre warten, bis seine Bewerbung für die Tauchschule aufgenommen wird und damit nun endlich sein Traum vom Marinetaucher zum Greifen nahe ist.
Doch ausgerechnet sein Ausbilder, der bekannte Meistertaucher Sunday (ein wunderbar fieser und verachtungswürdiger Robert De Niro), will den schwarzen Brashear nicht in der Truppe dulden. Copyright 04.05.01 P.Nibel. Er setzt alles daran, den jungen schwarzen Mann zur Aufgabe zu bewegen.
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Regisseur George Tillmann, jr. präsentiert mit "Men of Honor" (Männer der Ehre) einen kritischen und durchaus sehenswerten Film, der rund 2 Stunden lang den Zuschauer fesselt. Eine klare und saubere Kameraführung und schnörkellose Inszinierung versetzen den Zuschauer innerhalb kürzester Zeit in die Haut der wunderbar agierenden Protagonisten Sunday und Brashear.
Selten kommt es vor, dass überzeichnete Szenen daran erinnern, dass es sich hier um einen astreinen Hollywood-Streifen handelt. Und eben das ist erstaunlich. Denn Tillmann, jr. legt in "Men of Honor" viel Wert auf eine möglichst neutrale "Berichterstattung".
Obgleich dieser Film auf authentischen Fakten beruht, nämlich der Geschichte des ersten schwarzen Navy-Tauchers in den USA, ist äußerst bemerkenswert, dass sich der Regisseur mit Statements oder Emotionen zurückhält. Allein dem Zuschauer wird diese Ehre zuteil...
salutierend P.Nibel
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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26.02.2002, 22:17 Uhr von Stefan-Dirks
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut beschrieben, könnte sein, dass ich mir den Film auch mal anguck
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