Showtime (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2010
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Erfahrungsbericht von trampastheo
Trotz Eddie Murphy und Robert de Niro ein schlechter Film
Pro:
Darsteller, die eine atemberaubende Actionszene
Kontra:
Wenig humorvoll trotz Murphy, schlechte Handlung, mageres DVD-Bonusmaterial
Empfehlung:
Nein
Wenn man Namen wie Eddie Murphy, Robert de Niro und Rene Russo hört, dann erwartet man, dass ihr Mitwirken in einem Film, viel positives vorzuweisen hat. Allein sie, durch ihren großen Bekanntheitsgrad, geben dem Film eine gewisse Qualitätsgüte. Oder sollte ich es besser so formulieren: wären andere, weniger bekannte Schauspieler in den Hauptrollen zu sehen gewesen, dann wäre der Film ganz untergegangen. Ich habe eine herbe Enttäuschung mit Showtime eingesteckt. Mir wurde der Film von Freunden empfohlen, aber nicht immer habe ich den gleichen Geschmack wie sie. Eine grauenvolle Komödie, die sich gar nicht so nennen darf, denn sie hat fast gar keinen Humor vorzuweisen und die wenigen Gags, die überhaupt vorkommen, sind unterster Klasse. Lediglich die drei erwähnten Protagonisten, retten teilweise den Film, mit ihrem darstellerischen Können, vor dem absoluten Desaster.
Handlung
In einer Zeit, wo Fernsehsender versuchen hohe Einschaltquoten zu sichern, kommt jede absonderliche Idee genau richtig. Chase (gespielt von Rene Russo) arbeitet in einem Fernsehsender und will eine Realityshow mit Polizisten drehen. Ihre Idee kam, als eine Nacht zuvor der erfahrene Polizist Mitch Preston (gespielt von Robert de Niro) in einer Schusswechsel mit Ganoven, die Kamera des Senders zerstört hat. Bei diesem Schusswechsel ist auch Polizist Trey Sellars (gespielt von Eddie Murphy) verwickelt. Lächerlicherweise wird er von einem der Ganoven sogar mit seinen eigenen Handschellen eliminiert. Die beiden unterscheiden sich in ihren Job ganz gewaltig: Mitch ist der harte, seriöse Cop, der alles für seinen Job gibt. Trey dagegen ist eher der unwürdige Cop, aber der gute Entertainer, wie später auch William Shatner zu ihm sagen wird. Zu diesem Moment ahnen die beiden nicht, dass sie schon sehr bald, zusammen in der Cop Realityshow die Protagonisten sein werden. Mitch bleibt keine andere Wahl, als mitzuspielen, denn er wird sonst vom Fernsehsender, wegen der zerstörten Kamera, verklagt. Trey dagegen, muss improvisieren, um positiv bei Chase anzukommen. Mitch hält nichts von dieser Show und boykottiert das ganze. Trey dagegen legt sich ins Zeug und zeigt sein wahres schauspielerisches Talent vor der Kamera. Er ist der beliebtere der beiden beim Publikum und schon bald verteilt er Autogramme. Doch es bleibt nicht beim Spaß, denn sie müssen die Dealer einer neuartigen Waffe finden, die sehr gefährlich ist. Schon bald werden sie die Schusskraft dieser Waffe zu spüren bekommen.
Filmkritik
Ich erlitt mit Showtime eine wahre Enttäuschung. Ich erhoffte mir einen lustigen Komödienabend zu verbringen, stattdessen kam aber ein Debakel dabei heraus. Ich war schon mitten im Film am Überlegen, ob ich jetzt die DVD einfach aus dem Player raushole und mir den Film gar nicht erst zu Ende schaue. So enttäuscht war ich. Danach kam zum Glück die gute Actionszene (gleich mehr dazu), die mich im Film hielt. Ich muss zugeben, fast gar keinen Humor im Film entdeckt zu haben. Die wenigen Gags, die allein Eddie Murphy zu verdanken sind, reichen einfach nicht aus. Tom Dey wusste wohl selbst nicht, was er mit den Stars im Film anstellen sollte. Es ist schön, wenn man so große Namen aus Hollywood engagiert, aber was ist, wenn die Handlung so mies ist? Die Story des Films selbst, ist nicht ganz von den Haaren herbeigezogen. Ich sehe sie als realitätsnah. Denn so, wie Big Brother und Co. sehr beliebt waren (bei manchen immer noch sind), so werden die Sender auch in der Zukunft auf Realityshows setzen. Wer kann da ausschließen, dass von einem Polizeirevier rund um die Uhr live gesendet wird oder der Briefträger eine Kamera auf den Hut installiert bekommt, damit man dann jeden Tag live mit anschauen kann, wie er vom Dobermann der Nachbarschaft gebissen wird. Das Fernsehen geht leider nun mal in diese Richtung, wie man in den letzten Jahren mitbekommen hat. Solche Phänomene werden wie Pilze aus dem Boden wachsen (leider manchmal auch ungenießbare!). Ohne Zweifel ist die eine Actionszene, die mich etwas an Heat erinnert hat, bei der es zur Schiesserei kommt, Polizeiwagen in der Luft umherwirbeln und es zu Explosionen kommt, sehr bemerkenswert. Fast sogar zu schade für diesen Film. Da dachte man sich wohl, dass wenn schon kein richtiger Humor zu Stande kommt, dann sollte man zumindest eine gute Actionszene mit einbauen, um Theo und Co. zu beruhigen. Denkste! Die Szene ist zwar super, aber ist wohl auch die Ausnahme des ganzen Films.
Wenn man überhaupt etwas positives zu Showtime, außer der guten Actionszene sagen kann, dann sind es die Darsteller. Robert de Niro überzeugt als launischer Polizist, dem es am wichtigsten ist Ganoven zu fangen, anstatt sich mit dem Fernsehen rumzuplagen. De Niro hat ja, trotz seiner Spezialisierung in Thrillern wie „Heat“ und „the Score“, auch zwei sehr gelungene Komödien mit Billy Crystal vorzuweisen. Im ganzen Film sieht man den guten alten Robert vielleicht 2-3 Mal lachen, aber diese ernsten Rollen in Komödien passen de Niro sehr gut. Eddie Murphy selbst, ist in seinem Element. Da ich sehr lange keine Filme mit ihm mehr gesehen habe (ich glaube der verrückte Professor war der letzte vor wenigen Jahren), fand ich es wieder toll, ihn in Aktion zu sehen. De Niro dagegen habe ich in diesem Jahr schon in drei Filmen gesehen. Rene Russo wirkt sympathisch, auch wenn ihre Rolle eher kurz gehalten wird. Der Auftritt von William Shatner ist sicherlich bemerkenswert. Er spielt den Regisseur, der einen der interessantesten Sätze des Films verlauten lässt. Er sagt zu de Niro, dass er wohl der mieseste Schauspieler ist, den er jemals gesehen hat. Lustige Sache! Auch ein wundervoller Schäferhund kommt im Film vor, der wohl als einziger eine besondere Sympathie für Mitch entwickelt. Interessant fand ich auch, dass im Film auf viele Hollywood Kollegen von de Niro und Murphy eingegangen wird. Dabei geht es um Serpico (also Al Pacino), George Clooney, Don Johnson und Wesley Snipes.
Die DVD und ihre Extras
Anbieter: Warner Bros Home Video
Entstehungsjahr: 2002
Laufzeit: ca. 92 Minuten
Freigegeben: ab 12 Jahren
Bildformat: 2,35:1 widescreen
Tonformat: Deutsch, englisch und spanisch auf Dolby Digital 5.1
Untertitel: deutsch, englisch, spanisch, portugiesisch, spanisch, schwedisch, italienisch, hebräisch, norwegisch, dänisch, französisch, finnisch und deutsch/englisch für Hörgeschädigte.
Wenn der Film enttäuschend ist, dann sollte man in diesem Fall auch vom Bonusmaterial nicht viel mehr erwarten. Eigentlich ist das einzige erwähnenswerte des Bonusmaterials die Hintergrunddokumentation, eine Art Making Of, welches von William Shatner präsentiert wird. Der Junge versucht etwas humorvoll dabei zu wirken, aber es gelingt ihm nicht. Im Making of kann man vom Regisseur Tom Dey die Differenzen des Charakters zwischen Mitch und Trey erläutert bekommen (als ob man da was neues hört, wenn man sich den Film angeschaut hat). Eddie Murphy, mit Ohrring (auf dem linke Ohr) präsentiert sich zwischen den Making-Of Szenen sehr enthusiastisch und sagt unter anderem, dass es anders ist mit 40, anstatt mit 25 Jahren in solch einer Actionszene mitzuspielen, wie ich sie vorhin beschrieben habe. Der gute Eddie wird auch nicht jünger! De Niro geht von seiner Seite aus, auf den Humor von William Shatner bei den Dreharbeiten ein, aber auch der atemberaubenden Actionszene. Des weiteren werden auf der DVD eine Audiokommentar von Regisseur und Produzenten angeboten, die klassische Szenenanwahl, eine Kinotrailer und ein paar uninteressante zusätzliche Szenen. Alles in allem jedoch zu mager für eine DVD, die letztes Jahr entstanden ist! Was Bild und Ton angeht, bin ich sehr zufrieden. Kräftige Farben kommen zum Ausdruck und der Klang ist besonders bei der Actionszene, wo es zu Schiessereien und Explosionen kommt, beeindruckend.
Fazit
Showtime ist in meinen Augen nicht empfehlenswert. Lediglich Fans von Robert de Niro und Eddie Murphy sollten sich den Film anschauen. Ich vergebe gerade noch zwei Sterne, allein wegen der drei Protagonisten und der guten Actionszene. Mehr kann bei solch einem langweiligen Film nicht drin sein. Kein Humor, kein Witz, von einer richtigen Handlung kann sowieso nicht die Rede sein - leider ein misslungener Film von Warner Bros. Die DVD ist in meinen Augen von ihrem Bonusmaterial eher ärmlich ausgestattet, so dass die Bewertung von Showtime auch schlecht ausfällt.
Handlung
In einer Zeit, wo Fernsehsender versuchen hohe Einschaltquoten zu sichern, kommt jede absonderliche Idee genau richtig. Chase (gespielt von Rene Russo) arbeitet in einem Fernsehsender und will eine Realityshow mit Polizisten drehen. Ihre Idee kam, als eine Nacht zuvor der erfahrene Polizist Mitch Preston (gespielt von Robert de Niro) in einer Schusswechsel mit Ganoven, die Kamera des Senders zerstört hat. Bei diesem Schusswechsel ist auch Polizist Trey Sellars (gespielt von Eddie Murphy) verwickelt. Lächerlicherweise wird er von einem der Ganoven sogar mit seinen eigenen Handschellen eliminiert. Die beiden unterscheiden sich in ihren Job ganz gewaltig: Mitch ist der harte, seriöse Cop, der alles für seinen Job gibt. Trey dagegen ist eher der unwürdige Cop, aber der gute Entertainer, wie später auch William Shatner zu ihm sagen wird. Zu diesem Moment ahnen die beiden nicht, dass sie schon sehr bald, zusammen in der Cop Realityshow die Protagonisten sein werden. Mitch bleibt keine andere Wahl, als mitzuspielen, denn er wird sonst vom Fernsehsender, wegen der zerstörten Kamera, verklagt. Trey dagegen, muss improvisieren, um positiv bei Chase anzukommen. Mitch hält nichts von dieser Show und boykottiert das ganze. Trey dagegen legt sich ins Zeug und zeigt sein wahres schauspielerisches Talent vor der Kamera. Er ist der beliebtere der beiden beim Publikum und schon bald verteilt er Autogramme. Doch es bleibt nicht beim Spaß, denn sie müssen die Dealer einer neuartigen Waffe finden, die sehr gefährlich ist. Schon bald werden sie die Schusskraft dieser Waffe zu spüren bekommen.
Filmkritik
Ich erlitt mit Showtime eine wahre Enttäuschung. Ich erhoffte mir einen lustigen Komödienabend zu verbringen, stattdessen kam aber ein Debakel dabei heraus. Ich war schon mitten im Film am Überlegen, ob ich jetzt die DVD einfach aus dem Player raushole und mir den Film gar nicht erst zu Ende schaue. So enttäuscht war ich. Danach kam zum Glück die gute Actionszene (gleich mehr dazu), die mich im Film hielt. Ich muss zugeben, fast gar keinen Humor im Film entdeckt zu haben. Die wenigen Gags, die allein Eddie Murphy zu verdanken sind, reichen einfach nicht aus. Tom Dey wusste wohl selbst nicht, was er mit den Stars im Film anstellen sollte. Es ist schön, wenn man so große Namen aus Hollywood engagiert, aber was ist, wenn die Handlung so mies ist? Die Story des Films selbst, ist nicht ganz von den Haaren herbeigezogen. Ich sehe sie als realitätsnah. Denn so, wie Big Brother und Co. sehr beliebt waren (bei manchen immer noch sind), so werden die Sender auch in der Zukunft auf Realityshows setzen. Wer kann da ausschließen, dass von einem Polizeirevier rund um die Uhr live gesendet wird oder der Briefträger eine Kamera auf den Hut installiert bekommt, damit man dann jeden Tag live mit anschauen kann, wie er vom Dobermann der Nachbarschaft gebissen wird. Das Fernsehen geht leider nun mal in diese Richtung, wie man in den letzten Jahren mitbekommen hat. Solche Phänomene werden wie Pilze aus dem Boden wachsen (leider manchmal auch ungenießbare!). Ohne Zweifel ist die eine Actionszene, die mich etwas an Heat erinnert hat, bei der es zur Schiesserei kommt, Polizeiwagen in der Luft umherwirbeln und es zu Explosionen kommt, sehr bemerkenswert. Fast sogar zu schade für diesen Film. Da dachte man sich wohl, dass wenn schon kein richtiger Humor zu Stande kommt, dann sollte man zumindest eine gute Actionszene mit einbauen, um Theo und Co. zu beruhigen. Denkste! Die Szene ist zwar super, aber ist wohl auch die Ausnahme des ganzen Films.
Wenn man überhaupt etwas positives zu Showtime, außer der guten Actionszene sagen kann, dann sind es die Darsteller. Robert de Niro überzeugt als launischer Polizist, dem es am wichtigsten ist Ganoven zu fangen, anstatt sich mit dem Fernsehen rumzuplagen. De Niro hat ja, trotz seiner Spezialisierung in Thrillern wie „Heat“ und „the Score“, auch zwei sehr gelungene Komödien mit Billy Crystal vorzuweisen. Im ganzen Film sieht man den guten alten Robert vielleicht 2-3 Mal lachen, aber diese ernsten Rollen in Komödien passen de Niro sehr gut. Eddie Murphy selbst, ist in seinem Element. Da ich sehr lange keine Filme mit ihm mehr gesehen habe (ich glaube der verrückte Professor war der letzte vor wenigen Jahren), fand ich es wieder toll, ihn in Aktion zu sehen. De Niro dagegen habe ich in diesem Jahr schon in drei Filmen gesehen. Rene Russo wirkt sympathisch, auch wenn ihre Rolle eher kurz gehalten wird. Der Auftritt von William Shatner ist sicherlich bemerkenswert. Er spielt den Regisseur, der einen der interessantesten Sätze des Films verlauten lässt. Er sagt zu de Niro, dass er wohl der mieseste Schauspieler ist, den er jemals gesehen hat. Lustige Sache! Auch ein wundervoller Schäferhund kommt im Film vor, der wohl als einziger eine besondere Sympathie für Mitch entwickelt. Interessant fand ich auch, dass im Film auf viele Hollywood Kollegen von de Niro und Murphy eingegangen wird. Dabei geht es um Serpico (also Al Pacino), George Clooney, Don Johnson und Wesley Snipes.
Die DVD und ihre Extras
Anbieter: Warner Bros Home Video
Entstehungsjahr: 2002
Laufzeit: ca. 92 Minuten
Freigegeben: ab 12 Jahren
Bildformat: 2,35:1 widescreen
Tonformat: Deutsch, englisch und spanisch auf Dolby Digital 5.1
Untertitel: deutsch, englisch, spanisch, portugiesisch, spanisch, schwedisch, italienisch, hebräisch, norwegisch, dänisch, französisch, finnisch und deutsch/englisch für Hörgeschädigte.
Wenn der Film enttäuschend ist, dann sollte man in diesem Fall auch vom Bonusmaterial nicht viel mehr erwarten. Eigentlich ist das einzige erwähnenswerte des Bonusmaterials die Hintergrunddokumentation, eine Art Making Of, welches von William Shatner präsentiert wird. Der Junge versucht etwas humorvoll dabei zu wirken, aber es gelingt ihm nicht. Im Making of kann man vom Regisseur Tom Dey die Differenzen des Charakters zwischen Mitch und Trey erläutert bekommen (als ob man da was neues hört, wenn man sich den Film angeschaut hat). Eddie Murphy, mit Ohrring (auf dem linke Ohr) präsentiert sich zwischen den Making-Of Szenen sehr enthusiastisch und sagt unter anderem, dass es anders ist mit 40, anstatt mit 25 Jahren in solch einer Actionszene mitzuspielen, wie ich sie vorhin beschrieben habe. Der gute Eddie wird auch nicht jünger! De Niro geht von seiner Seite aus, auf den Humor von William Shatner bei den Dreharbeiten ein, aber auch der atemberaubenden Actionszene. Des weiteren werden auf der DVD eine Audiokommentar von Regisseur und Produzenten angeboten, die klassische Szenenanwahl, eine Kinotrailer und ein paar uninteressante zusätzliche Szenen. Alles in allem jedoch zu mager für eine DVD, die letztes Jahr entstanden ist! Was Bild und Ton angeht, bin ich sehr zufrieden. Kräftige Farben kommen zum Ausdruck und der Klang ist besonders bei der Actionszene, wo es zu Schiessereien und Explosionen kommt, beeindruckend.
Fazit
Showtime ist in meinen Augen nicht empfehlenswert. Lediglich Fans von Robert de Niro und Eddie Murphy sollten sich den Film anschauen. Ich vergebe gerade noch zwei Sterne, allein wegen der drei Protagonisten und der guten Actionszene. Mehr kann bei solch einem langweiligen Film nicht drin sein. Kein Humor, kein Witz, von einer richtigen Handlung kann sowieso nicht die Rede sein - leider ein misslungener Film von Warner Bros. Die DVD ist in meinen Augen von ihrem Bonusmaterial eher ärmlich ausgestattet, so dass die Bewertung von Showtime auch schlecht ausfällt.
53 Bewertungen, 3 Kommentare
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29.01.2009, 23:18 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichliebe virtuelle Grüße Werner
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10.07.2005, 21:22 Uhr von gromis
Bewertung: sehr hilfreichHallo Theo, super Bericht , toll geschrieben und informativ. Wie immer halt !!! schönen Sonntag noch gromis
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10.07.2005, 21:11 Uhr von The_Wishmaster
Bewertung: sehr hilfreichalso meiner Meinung nach ist der gerade WEGEN Eddie Murphy schlecht, aber ich mag den Typen ja genrell nicht. ;)
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