Spaceballs (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Schnecke999
Tränen, Bauchweh und verärgerte Nachbarn...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
... das alles bekommt man, wenn man sich Spaceballs zu Hause anschaut.
• Tränen vor Lachen
• Bauchweh vor Lachen
• verärgerte Nachbarn wegen dem Lachen
Wer kennt Ihn nicht, den absoluten Verriss vom "Krieg der Sterne" und weiteren Weltraumfilmen?
Keiner wird verschont, alle werden gnadenlos durch den Kakao gezogen -> Mel Brooks hat sich hier bestens auf der Leinwand ausgetobt.
Die Story:
Dem Planeten Spaceballs geht die Luft aus.
Nie hat man sich um die Umwelt gekümmert, Abgase in die Luft geblasen und nun steht man vor dem Dilemma: frische Luft muß her.
Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Da keine Lösung gefunden wird, entschliesst man sich, eben doch zu stehlen.
Und zwar vom Planeten Druidia.
Dort findet just im Moment größter Bedrohung die Hochzeit der Tochter des Königs, Prinzessin Vespa, mit Prinz Valium statt.
Valium, der Name steht für eine Einstellung, der Gute gähnt nämlich die ganze Zeit so herzhaft und schläft im Stehen ein.
Vespa will Valium ja eigentlich nicht heiraten, nur leider ist er der letzte richtige Prinz in der Galaxis, und da Prinzessinnen nun mal Prinzen heiraten müssen, fügt sich Vespa ihrem Schicksal.
Oder auch nicht -> sie dampft nämlich mit ihrem fliegenden Mercedes davon.
Helle Aufregung auf Druidia, Vespa muß gefunden werden.
Irgendwo im Weltraum saust just zu dieser Zeit Lone Star mit seinem Möter (halb Mensch, halb Köter) durch die Gegend.
Ihn erreicht nun der Hilferuf des Königs, schliesslich will der sein Prinzesschen samt Mercedes wieder sicher auf seinem Planeten wissen.
Auch die Leute von Spaceballs, mit ihrem riesen Raumschiff Richtung Druidia unterwegs, bekommen Wind von der Flucht und wollen nun ebenfalls die Prinzessin einfangen, als Lösegeld könnte man ja die frische Luft von Druidia fordern.
Irgendwann landen Lone Star, sein Möter und die inzwischen gefundene Prinzessin samt automatisierter Gold-Zofe auf einem Wüstenplaneten.
Dort machen sie sich auf die Suche nach neuem Treibstoff und der Möglichkeit, den angeschlagenen Weltraum-Camper Lone Stars zu reparieren.
Dort treffen sie auf Yoghurt, einen kleinen Zwerg mit der Kraft des Saftes.
Turbulent geht es noch zu in dem Film, am Schluß sind alle glücklich, die Prinzessin darf Lone Star heiraten und alles wird gut.
Das war nun die Story.
Die hört sich nun aber nicht halb so witzig an, wie sie wirklich ist, denn man muß schon die kleinen Details und Situationskomiken kennen, um zu verstehen, warum die Leute von Spaceballs so begeistert sind.
Hier mal meine persönlichen Oberlacher:
• Die Spaceballs sind ebenfalls auf dem Wüstenplaneten gelandet und geben ihren Arbeitern nun den Befehl:
Durchkämmt die Wüste
Die nehmen das sehr wörtlich und rennen tatsächlich mit überdimensionalen Kämmen im Sand rum und kämmen, was das Zeug hält.
• Lord Helmchen, der Kapitän des Spaceball-Schiffes hat immer wieder Probleme mit seinem Helm, ausserdem ist er heimlicher Verehrer von Prinzessin Vespa und spielt die Szene, in der sie ihm endlich zu Füßen liegen soll, immer wieder mit Barbie-Puppen durch.
• Die Spaceballs bekommen Vespa leider doch in ihre Hände und erpressen den Code, mit dem man die Luft abpumpen kann, vom König von Druidia.
Daraufhin verwandelt sich das Raumschiff in eine riesige Weltraumputze mit Staubsauger und fängt an, die Luft abzusaugen.
Auf die verknoteten Laserschwerter beim Kampf zwischen Lone Star und Lord Helmchen, den Riesenfön der Prinzessin und den ständig rumwedelnden Schwanz vom Möter mag ich hier gar nicht näher eingehen, dann könnte ich nämlich noch ewig weiterschreiben.
Die Darsteller:
• Mel Brooks spielt, wie in allen seinen Filmen, auch selbst mit, hier als Präsident Scroob und als Yoghurt
• Lone Star wird von Bill Pullman dargestellt, sein
• Möter ist John Candy (Eis am Stiel)
• Vespa wird gespielt von Daphne Zuniga
• und Rick Moranis glänzt in der Rolle des Lord Helmchen
Mein Fazit:
96 Minuten Brüller am Stück, das ist Spaceballs.
In meinen Augen einer der wenigen Filme, die man mehrmals anschauen kann und immer noch heulen muß vor Lachen.
Das hat bei mir bisher nur "The Life of Brian" geschafft, deswegen für diesen Film hier 5 Sterne + extra Bussi.
Der gehört einfach in jede Videosammlung und kann jederzeit angeschaut werden.
Tschööö
Schnecke999
• Tränen vor Lachen
• Bauchweh vor Lachen
• verärgerte Nachbarn wegen dem Lachen
Wer kennt Ihn nicht, den absoluten Verriss vom "Krieg der Sterne" und weiteren Weltraumfilmen?
Keiner wird verschont, alle werden gnadenlos durch den Kakao gezogen -> Mel Brooks hat sich hier bestens auf der Leinwand ausgetobt.
Die Story:
Dem Planeten Spaceballs geht die Luft aus.
Nie hat man sich um die Umwelt gekümmert, Abgase in die Luft geblasen und nun steht man vor dem Dilemma: frische Luft muß her.
Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Da keine Lösung gefunden wird, entschliesst man sich, eben doch zu stehlen.
Und zwar vom Planeten Druidia.
Dort findet just im Moment größter Bedrohung die Hochzeit der Tochter des Königs, Prinzessin Vespa, mit Prinz Valium statt.
Valium, der Name steht für eine Einstellung, der Gute gähnt nämlich die ganze Zeit so herzhaft und schläft im Stehen ein.
Vespa will Valium ja eigentlich nicht heiraten, nur leider ist er der letzte richtige Prinz in der Galaxis, und da Prinzessinnen nun mal Prinzen heiraten müssen, fügt sich Vespa ihrem Schicksal.
Oder auch nicht -> sie dampft nämlich mit ihrem fliegenden Mercedes davon.
Helle Aufregung auf Druidia, Vespa muß gefunden werden.
Irgendwo im Weltraum saust just zu dieser Zeit Lone Star mit seinem Möter (halb Mensch, halb Köter) durch die Gegend.
Ihn erreicht nun der Hilferuf des Königs, schliesslich will der sein Prinzesschen samt Mercedes wieder sicher auf seinem Planeten wissen.
Auch die Leute von Spaceballs, mit ihrem riesen Raumschiff Richtung Druidia unterwegs, bekommen Wind von der Flucht und wollen nun ebenfalls die Prinzessin einfangen, als Lösegeld könnte man ja die frische Luft von Druidia fordern.
Irgendwann landen Lone Star, sein Möter und die inzwischen gefundene Prinzessin samt automatisierter Gold-Zofe auf einem Wüstenplaneten.
Dort machen sie sich auf die Suche nach neuem Treibstoff und der Möglichkeit, den angeschlagenen Weltraum-Camper Lone Stars zu reparieren.
Dort treffen sie auf Yoghurt, einen kleinen Zwerg mit der Kraft des Saftes.
Turbulent geht es noch zu in dem Film, am Schluß sind alle glücklich, die Prinzessin darf Lone Star heiraten und alles wird gut.
Das war nun die Story.
Die hört sich nun aber nicht halb so witzig an, wie sie wirklich ist, denn man muß schon die kleinen Details und Situationskomiken kennen, um zu verstehen, warum die Leute von Spaceballs so begeistert sind.
Hier mal meine persönlichen Oberlacher:
• Die Spaceballs sind ebenfalls auf dem Wüstenplaneten gelandet und geben ihren Arbeitern nun den Befehl:
Durchkämmt die Wüste
Die nehmen das sehr wörtlich und rennen tatsächlich mit überdimensionalen Kämmen im Sand rum und kämmen, was das Zeug hält.
• Lord Helmchen, der Kapitän des Spaceball-Schiffes hat immer wieder Probleme mit seinem Helm, ausserdem ist er heimlicher Verehrer von Prinzessin Vespa und spielt die Szene, in der sie ihm endlich zu Füßen liegen soll, immer wieder mit Barbie-Puppen durch.
• Die Spaceballs bekommen Vespa leider doch in ihre Hände und erpressen den Code, mit dem man die Luft abpumpen kann, vom König von Druidia.
Daraufhin verwandelt sich das Raumschiff in eine riesige Weltraumputze mit Staubsauger und fängt an, die Luft abzusaugen.
Auf die verknoteten Laserschwerter beim Kampf zwischen Lone Star und Lord Helmchen, den Riesenfön der Prinzessin und den ständig rumwedelnden Schwanz vom Möter mag ich hier gar nicht näher eingehen, dann könnte ich nämlich noch ewig weiterschreiben.
Die Darsteller:
• Mel Brooks spielt, wie in allen seinen Filmen, auch selbst mit, hier als Präsident Scroob und als Yoghurt
• Lone Star wird von Bill Pullman dargestellt, sein
• Möter ist John Candy (Eis am Stiel)
• Vespa wird gespielt von Daphne Zuniga
• und Rick Moranis glänzt in der Rolle des Lord Helmchen
Mein Fazit:
96 Minuten Brüller am Stück, das ist Spaceballs.
In meinen Augen einer der wenigen Filme, die man mehrmals anschauen kann und immer noch heulen muß vor Lachen.
Das hat bei mir bisher nur "The Life of Brian" geschafft, deswegen für diesen Film hier 5 Sterne + extra Bussi.
Der gehört einfach in jede Videosammlung und kann jederzeit angeschaut werden.
Tschööö
Schnecke999
16 Bewertungen, 3 Kommentare
-
25.08.2002, 02:11 Uhr von JFK2001
Bewertung: sehr hilfreichMeine Lieblingsszene war jedoch: "Und womit fliegen WIR, etwa mit Stadtgas?" - Die Szene mit dem Blick auf's Instant-Video ist auch nicht zu verachten! :-)
-
05.04.2002, 18:49 Uhr von sidhe
Bewertung: sehr hilfreich*g* klingt interessant!
-
05.04.2002, 18:47 Uhr von PrinceofLies
Bewertung: sehr hilfreichein etwas gequältes SN.Die Schauspieler hättest du in ihren Rollen ruhig bewerten können.Was das SN rettet ist die gute Beschreibung der Situationskomik
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