Zwei glorreiche Halunken (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von JuGriessl
WAR SO DER WILDE WESTEN?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bei diesem Film war wieder einmal der Italowestern- Regisseur Sergio Leone am Werk. Der Meister des realistischen Westerns hat hiermit einen wirklich spannenden Film erschaffen. Um den Unterschied zu amerikanischen Western zu verdeutlichen, sollte man Sergio Leone selbst zu Wort kommen lassen;? wenn bei John Ford einer zum Fenster rausschaut, hat er den Blick in eine strahlende Zukunft. Wenn bei mir einer das Fenster aufmacht, weis jeder: Der wird jetzt erschossen. Ford ist ein Optimist. Ich bin ein Pessimist. In amerikanischen Western sterben die Helden hässlich im Hintergrund, bei mir sterben sie im Vordergrund, "unheimlich schön".
Zum Inhalt
Der Kopfgeldjäger Joe und der Mexikaner Tuco tun sich mehr oder weniger zusammen, um ein bisschen Geld zu verdienen. Da es auf Tucos Kopf eine Menge Prämien gibt, hat man sich entschlossen sie selbst einzukassieren. Joe liefert seinen Partner bei den Behörden ab, und kassiert dafür das Kopfgeld. Danach befreit er, den Mexikaner immer im letzen Augenblick, indem er den Strick, mit dem Tuco gehenkt werden soll durchschießt. Eines Tages trifft Joe um ein Haar fast daneben. Tuco wird fast gehenkt.
Danach trennen sich ihre Wege, Joe lässt Tuco alleine in der Wüste. Er überlebt den Marsch durch die Wüste und versucht nun Joe in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Nach mehreren gescheiterten Versuchen schnappt er sich den Kopfgeldjäger und möchte es ihm mit gleicher Münze heimzahlen. Joe steht ein Marsch durch die Wüste bevor. Zum Glück für ihn, in einem Wagen erhält er von einem Sterbenden, den Lageplan eines Goldschatzes gesagt. Aus diesem Grund lässt Tuco ihn am Leben.
Hinter diesem Schatz sind nicht nur die Beiden, sondern auch noch ein Dritter her. Nach vielen Irrungen und Wirrungen findet man den Friedhof, auf dem der 200 000 Dollar Goldschatz vergraben sein soll. Jetzt kommt es zum großen Showdown .....
Schauspieler
Der Film ist mit Eli Wallach als Tuco und Clint Eastwood als Joe glänzend besetzt. Clint Eastwood in einer seiner ersten Rollen weis voll zu überzeugen und machte sich so einen Namen als Westernheld. Als Mexikaner, ist der verschmitzt grinsende Eli Wallach, glänzend aufgehoben. Den Bösewicht spielt, wie in vielen Western Lee van Cleef.
Musik
Bei allen Western von Sergio Leone spielt die Musik eine große Rolle. Auch hier war wieder Ennio Morricone am Werk. Die Musik unterstützt die Handlung, so das sie noch viel spannender wirkt. Auch geht einem die Musik nicht aus dem Sinn und auch nach Jahren erkennt man den Film an seiner Titelmusik.
Fazit
Wie bei allen Filmen dieses Regisseurs muss man bei 159 Minuten, lange auf den Schluss warten. Aber es kommt trotz dieser Länge keine Langeweile auf. Dies ist wohl einer der besten Western die gedreht wurden. Vor allem der Schnitt und die Kameraeinstellungen erhöhen den Spannungsbogen.
Dieser Testbericht ist auch bei hitwin, ciao und Dooyoo eingestellt.
Zum Inhalt
Der Kopfgeldjäger Joe und der Mexikaner Tuco tun sich mehr oder weniger zusammen, um ein bisschen Geld zu verdienen. Da es auf Tucos Kopf eine Menge Prämien gibt, hat man sich entschlossen sie selbst einzukassieren. Joe liefert seinen Partner bei den Behörden ab, und kassiert dafür das Kopfgeld. Danach befreit er, den Mexikaner immer im letzen Augenblick, indem er den Strick, mit dem Tuco gehenkt werden soll durchschießt. Eines Tages trifft Joe um ein Haar fast daneben. Tuco wird fast gehenkt.
Danach trennen sich ihre Wege, Joe lässt Tuco alleine in der Wüste. Er überlebt den Marsch durch die Wüste und versucht nun Joe in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Nach mehreren gescheiterten Versuchen schnappt er sich den Kopfgeldjäger und möchte es ihm mit gleicher Münze heimzahlen. Joe steht ein Marsch durch die Wüste bevor. Zum Glück für ihn, in einem Wagen erhält er von einem Sterbenden, den Lageplan eines Goldschatzes gesagt. Aus diesem Grund lässt Tuco ihn am Leben.
Hinter diesem Schatz sind nicht nur die Beiden, sondern auch noch ein Dritter her. Nach vielen Irrungen und Wirrungen findet man den Friedhof, auf dem der 200 000 Dollar Goldschatz vergraben sein soll. Jetzt kommt es zum großen Showdown .....
Schauspieler
Der Film ist mit Eli Wallach als Tuco und Clint Eastwood als Joe glänzend besetzt. Clint Eastwood in einer seiner ersten Rollen weis voll zu überzeugen und machte sich so einen Namen als Westernheld. Als Mexikaner, ist der verschmitzt grinsende Eli Wallach, glänzend aufgehoben. Den Bösewicht spielt, wie in vielen Western Lee van Cleef.
Musik
Bei allen Western von Sergio Leone spielt die Musik eine große Rolle. Auch hier war wieder Ennio Morricone am Werk. Die Musik unterstützt die Handlung, so das sie noch viel spannender wirkt. Auch geht einem die Musik nicht aus dem Sinn und auch nach Jahren erkennt man den Film an seiner Titelmusik.
Fazit
Wie bei allen Filmen dieses Regisseurs muss man bei 159 Minuten, lange auf den Schluss warten. Aber es kommt trotz dieser Länge keine Langeweile auf. Dies ist wohl einer der besten Western die gedreht wurden. Vor allem der Schnitt und die Kameraeinstellungen erhöhen den Spannungsbogen.
Dieser Testbericht ist auch bei hitwin, ciao und Dooyoo eingestellt.
19 Bewertungen, 1 Kommentar
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21.10.2004, 19:36 Uhr von Tris.
Bewertung: sehr hilfreichDen habe n einige meiner Freunde und sind sehr begeistert von der DVD. VHS - Besitzer kenne ich leider keine.
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