ciao.de Testbericht



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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Aufmachung:
- Übersichtlichkeit:
- Benutzerfreundlichkeit:
- Navigation:
- Funktionsvielfalt:
- Platzierung von Werbung:
Erfahrungsbericht von loope
Der Reiz zum schreiben!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ciao ist die führende Plattform für Meinungen. Momentan führt sie sogar auch von den Funktionen her.
Die Communitypunkte haben den Ciaoten irgendwelche schlauen Berater aufgequatscht, die selbst nie bei Ciao rummsurfen, um kooperativ einen Teil der Arbeit auf die begeisternd höhere Aufgaben annehmenden User zu übertragen.
Trotzdem finde ich sie ganz toll. Sie zeigen an, wie aktiv ein Mitglied ist, ob er schon viele als sinnvoll bewertete Meinungen schrieb, viel rummkommentiert.
Das Ganze ist noch nicht perfekt, aber so ein Kennzahlensystem, so eine Punktekarte ist natürlich ideal für einen kontinuierlichen Ausbau der Plattform. Sie ist ein zentrales Steuerinstrument.
Frablos sind die ahnungslsoen Newbies, Grün die motivierten Beginner, Blau die Könner, Orange die Undercovertypen wie @Jörg, die mich jedesmal innerhalb von Zehntelsekunden bewerten. Als mich die Orangen unverhofft anfingen, in ihren \"Freundeskreis\" aufzunehmen, schüttete es Prämien, Vetrauen und Lesungen, da ist das chaotische dooyoo wirklich erbärmlich dagegen. Die hohen Farb-Dienstgrade werden auch beim Bewerten anders gewichtet.
Bei Ciao herrscht Ordnung. Besonders hohes Ansehen erwirbt man, wenn man sich an Fakerjagden beteiligt. 100 DM hat man, wenn man den Dreh, was bei mir etwas länger dauerte, erstmal raus hat, sehr schnell zusammen.
Da haben wir auch schon das Problem, bei Ciao überleben nur angepaßte Blödies. Für so einen Spruch im Gästebuch bin ich gerade zum zweiten Mal gelöscht worden, diesmal hat es einige Monate gedauert, und kam recht unerwartet. Dabei gehört es zum Grundwissen, daß man einen, der einen wegen eines nicht verkrafteten weniger nützlich schon seit Wochen verfolgt, einfach mit einem sehr nützlich ruhig stellt.
Das gibt es alles auch bei dooyoo, nur feilt derjenige hier nicht an den Begründungen im Kommentarteil. Man kann das einfach selbst ausprobieren, die Kommentare sind das Wichtigste, was man macht auf Meinungsplattformen.
Sie alle haben das Problem der Inzuchtcommunity. Von Millionen Meinungen und Hunderttausenden Mitgliedern ist die Rede. Ich treffe aber immer die Selben.
Ich habe keine Ahnung, wie viel Plattformen es überhaupt dauerhaft geben kann. Vielleicht ist hier ein Staatseingriff sinnvoll, etwa in der Form von Lizensen für dauerhafte wenige konkurrierende Plattformen, die jeder Rentner kennt und nutzt.
Das ganze Vetrauenssystem, das bewirkt daß die Firmen auch nicht ohne weiteres selbst schreiben können, setzt viele, viele User voraus, vor allem mit verschiedensten Hintergründen.
Die Webmiles sind auch so ein Steuersystem wie die Communitypunkte, die sind weniger wert, sehr entspannend, und man kann sogar die Zielgruppe manipulieren, wenn man Einfluß auf Webmiles hat.
Ich finde es total gediegen, auf dooyoo rummzusurfen, kann aber auch sein, daß ich die Ciaos wieder mühevoll überrede, meine Berichte zu löschen, weil anfangs haben die Punkte gut gewirkt, bis es langsam abartig verkrampft wurde, mag sein, daß einige winzige Änderungen des Systems Wunder wirkt.
Obwohl ich jetzt in der Userphase bin, wo man nicht mehr jedes hilfreich, was man vergibt kommentiert, weil man einfach davon ausgeht, daß man nach Dutzenden Meinungen geglaubt bekommt, daß man sich was Faires dabei gedacht hat, finde ich es ganz nützlich, daß man sich immer neue Features einfallen läßt, eben auch solche Punkte.
In den freien Kategorien von Ciao geht es um die Ehre, weniger um die Anzahl der Lesungen undsoweiter. Leider begegnen einem dabei sehr viele psychische Auffälligkeiten, der eine will die FDP verbieten, und bekommt 56 sehr nützlich dafür, der andere schreibt, daß Handystrahlen die Umwelt zerstören.
Auf dieser Plattform werben dann Firmen mit Marken, die einige Milliarden wert sind. Auf einigen Plattformen werden die früher oder später die Punkte verteilen. Jedem seinen Clan, seine Plattform. Ich finde es immer wieder interessant, in was sich der Staat alles eimischt, und wo er es sein läßt.
Momentan surfen viele auf den Plattformen rumm, wenn ihnen langweilig ist, die Online-Freunde auf ICQ helfen bei Entscheidungen.
Allerdings hat man bei dooyoo zumindest anteilig recht viele Lesungen, von welchen, die gar nicht selbst schreiben. Da kann keine Punktfarbe mithalten.
Die Big Brother Leute, die das jetzt alles beobachten, und zum richtigen Zeitpunkt einsteigen, oder es lieber sein lassen, sind klar im Vorteil, viel Spaß weiterhin als Plattformpionieruser und Macher.
Die Communitypunkte haben den Ciaoten irgendwelche schlauen Berater aufgequatscht, die selbst nie bei Ciao rummsurfen, um kooperativ einen Teil der Arbeit auf die begeisternd höhere Aufgaben annehmenden User zu übertragen.
Trotzdem finde ich sie ganz toll. Sie zeigen an, wie aktiv ein Mitglied ist, ob er schon viele als sinnvoll bewertete Meinungen schrieb, viel rummkommentiert.
Das Ganze ist noch nicht perfekt, aber so ein Kennzahlensystem, so eine Punktekarte ist natürlich ideal für einen kontinuierlichen Ausbau der Plattform. Sie ist ein zentrales Steuerinstrument.
Frablos sind die ahnungslsoen Newbies, Grün die motivierten Beginner, Blau die Könner, Orange die Undercovertypen wie @Jörg, die mich jedesmal innerhalb von Zehntelsekunden bewerten. Als mich die Orangen unverhofft anfingen, in ihren \"Freundeskreis\" aufzunehmen, schüttete es Prämien, Vetrauen und Lesungen, da ist das chaotische dooyoo wirklich erbärmlich dagegen. Die hohen Farb-Dienstgrade werden auch beim Bewerten anders gewichtet.
Bei Ciao herrscht Ordnung. Besonders hohes Ansehen erwirbt man, wenn man sich an Fakerjagden beteiligt. 100 DM hat man, wenn man den Dreh, was bei mir etwas länger dauerte, erstmal raus hat, sehr schnell zusammen.
Da haben wir auch schon das Problem, bei Ciao überleben nur angepaßte Blödies. Für so einen Spruch im Gästebuch bin ich gerade zum zweiten Mal gelöscht worden, diesmal hat es einige Monate gedauert, und kam recht unerwartet. Dabei gehört es zum Grundwissen, daß man einen, der einen wegen eines nicht verkrafteten weniger nützlich schon seit Wochen verfolgt, einfach mit einem sehr nützlich ruhig stellt.
Das gibt es alles auch bei dooyoo, nur feilt derjenige hier nicht an den Begründungen im Kommentarteil. Man kann das einfach selbst ausprobieren, die Kommentare sind das Wichtigste, was man macht auf Meinungsplattformen.
Sie alle haben das Problem der Inzuchtcommunity. Von Millionen Meinungen und Hunderttausenden Mitgliedern ist die Rede. Ich treffe aber immer die Selben.
Ich habe keine Ahnung, wie viel Plattformen es überhaupt dauerhaft geben kann. Vielleicht ist hier ein Staatseingriff sinnvoll, etwa in der Form von Lizensen für dauerhafte wenige konkurrierende Plattformen, die jeder Rentner kennt und nutzt.
Das ganze Vetrauenssystem, das bewirkt daß die Firmen auch nicht ohne weiteres selbst schreiben können, setzt viele, viele User voraus, vor allem mit verschiedensten Hintergründen.
Die Webmiles sind auch so ein Steuersystem wie die Communitypunkte, die sind weniger wert, sehr entspannend, und man kann sogar die Zielgruppe manipulieren, wenn man Einfluß auf Webmiles hat.
Ich finde es total gediegen, auf dooyoo rummzusurfen, kann aber auch sein, daß ich die Ciaos wieder mühevoll überrede, meine Berichte zu löschen, weil anfangs haben die Punkte gut gewirkt, bis es langsam abartig verkrampft wurde, mag sein, daß einige winzige Änderungen des Systems Wunder wirkt.
Obwohl ich jetzt in der Userphase bin, wo man nicht mehr jedes hilfreich, was man vergibt kommentiert, weil man einfach davon ausgeht, daß man nach Dutzenden Meinungen geglaubt bekommt, daß man sich was Faires dabei gedacht hat, finde ich es ganz nützlich, daß man sich immer neue Features einfallen läßt, eben auch solche Punkte.
In den freien Kategorien von Ciao geht es um die Ehre, weniger um die Anzahl der Lesungen undsoweiter. Leider begegnen einem dabei sehr viele psychische Auffälligkeiten, der eine will die FDP verbieten, und bekommt 56 sehr nützlich dafür, der andere schreibt, daß Handystrahlen die Umwelt zerstören.
Auf dieser Plattform werben dann Firmen mit Marken, die einige Milliarden wert sind. Auf einigen Plattformen werden die früher oder später die Punkte verteilen. Jedem seinen Clan, seine Plattform. Ich finde es immer wieder interessant, in was sich der Staat alles eimischt, und wo er es sein läßt.
Momentan surfen viele auf den Plattformen rumm, wenn ihnen langweilig ist, die Online-Freunde auf ICQ helfen bei Entscheidungen.
Allerdings hat man bei dooyoo zumindest anteilig recht viele Lesungen, von welchen, die gar nicht selbst schreiben. Da kann keine Punktfarbe mithalten.
Die Big Brother Leute, die das jetzt alles beobachten, und zum richtigen Zeitpunkt einsteigen, oder es lieber sein lassen, sind klar im Vorteil, viel Spaß weiterhin als Plattformpionieruser und Macher.
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