Erfahrungsbericht von Autistic_Cucoo
Elektronisches Eseltreiben - File-Sharing der nächsten Generation
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Napster ist mittlerweile ja nicht nur tot, er ist schlicht vergessen. Neue, vielfach verbesserte Programme haben seinen Platz eingenommen. Diese zweite Generation bietet sinnvolle Features wie das Fortsetzen abgebrochener Downloads und, was noch viel wichtiger ist, ist nicht mehr auf das reine Tauschen von MP3s beschränkt. Ein (zu Unrecht) eher unbekannter Vertreter dieser zweiten Generation ist der Edonkey2000 – Client.
Dieser Esel kommt mit den sinnvollsten Verbesserungen seit Napster daher. Der wohl größte Vorteil bei Edonkey ist, dass auf ein paar zentrale Server völlig verzichtet wurde. Der Client macht die meiste Arbeit selbst, und die „Telefonbuch“-Funktion, also die Vermittlung zwischen dem Client und anderen Clients zu Such-Zwecken und natürlich zum Auffinden und Runterladen von Dateien, wird von einem Server gesteuert. So weit, so gewöhnlich. Einen solchen Edonkey-Server kann nun aber JEDER aufmachen, und genau das passiert auch. Die meisten Server werden von Privatpersonen mit DSL-Anschluss betrieben. Was nun der große Vorteil daran ist? Tja, ein Abschalten dieser Tausch-Community von außen ist unmöglich, genau wie auch der Einsatz von Filtern, was ja Napster den Todesstoß versetzt hat. Solche Filter könnten höchstens in den Client selbst eingebaut und damit einfach durch das Ausweichen auf eine ältere Version umgangen werden. Die Edonkey-Community ist bombensicher und unkontrollierbar, genau, wie das Internet eigentlich aussehen sollte.
Trotzdem ist dies kein Programm für jeden. Einige Vorrausetzungen sollte man schon mitbringen, die wichtigsten davon sind: ein DSL-Anschluss oder besser und Geduld. Um vor allem letzteren näher zu erläutern, ist ein etwas tieferer Vorstoß in das Prinzip von Edonkey nötig:
Die meisten Tauschbörsen identifizieren Dateien nur Anhand des Namens. Audiogalaxy z.B. erkennt zwar verschiedene Bitraten bei MP3s, jedoch wären die Dateien „fallen_ange.mp3“ und „fallen_angel.mp3“, auch wenn sie sich nur durch ein Zeichen im Namen unterscheiden, zwei grundverschiedene Dateien für das System. Der Esel macht das anders. Der Client errechnet beim Start für jede Datei eine einzigartige Nummer, worin Dateiformat, Dateigröße usw. kodiert sind. Danach werden Dateien innerhalb des Systems über diese Nummer, „Hash-Wert“ genannt, identifiziert. Das heißt, dass verschiedene Dateinamen vollkommen schnurz sind. „American Pie 2 CD1“ und „AmericanPie2 CD 1 of 2“ werden vom System als die gleiche Datei erkannt, so lange es sich um die selbe Version (Dateiformat, Bitrate, Dateigröße usw.) handelt.
Dies kann besonders bei der Suche nach Dateien gut beobachtet werden. Wenn ich gerade auf einem Server mit 1000 Usern eingeloggt bin, kann man annehmen, dass bestimmt mehr als 1 Person die Datei „Beliebiger neuer Kinofilm (dt. Version, DivX)“ zur Verfügung stellt. Der Esel zeigt mir nun aber nach einem Suchdurchlauf nicht 500 mal ein und die selbe Datei, sondern fasst alle Dateien, die den selben Hash-Wert haben, zu einem Suchergebnis zusammen und verwendet dabei den gebräuchlichsten Dateinamen. Damit hat man alle vorkommenden Versionen einer Datei auf einen Blick. Gleichzeitig gibt der Esel an, wie weit eine Datei im System insgesamt vorkommt und färbt die Suchergebnisse je nach Häufigkeit immer blauer ein: dunkelblaue Dateien sind dabei die am weitesten verbreiteten.
Entschließe ich mich nun, die Datei „Beliebiger neuer Kinofilm (dt. Version, DivX) herunterzuladen, setzt der Esel diese unter „Downloads“ ein. Da aber schon in den Suchergebnissen nur Dateien und keine einzelnen User angezeigt werden, beginnt nun die „Geduld-Phase“. Der Client fängt an, zuerst nur den aktuellen Server, auf dem ich eingeloggt bin, nach der Datei zu durchforsten, und klappert danach alle übrigen Server, die er „kennt“, ab. Bei allen Fundorten, also anderen Usern, hängt er sich darauf in die Warteschleife. Und nun beginnt die Warterei. Es kann durchaus Stunden dauern, bis man in den Warteschleifen so weit vorgerutscht ist, dass Verbindungskapazitäten von mehr als nur ein paar Kilobyte pro Sekunde erreicht werden. Daher macht es auch wenig Sinn, nur eine Datei auf einmal downzuloaden. So 10 – 15 sollten es schon sein, denn dann ist auch die Wahrscheinlichkeit höher, insgesamt auf einen hohen Download-Wert zu kommen.
Wenn der Esel dann erst mal rennt, rennt er wirklich. Momentan läuft der Edonkey bei mir seit etwa 8 Stunden, und nach einer solchen Zeit liegt die Download-Rate recht konstant zwischen 40 kb/s und Volllast (bei T-DSL). Hierzu muss ich aber noch sagen, dass sich dieser Wert auf alle Dateien, die ich herunterlade, verteilt. Es ist allerdings möglich und gar nicht mal so selten, dass ein sehr weit verbreiteter Film mit 60 kb/s oder mehr durch die Leitung rauscht.
Nun möchte ich noch ein wenig auf zwei weitere einzigartige Edonkey-Features eingehen. Einmal ist da die Möglichkeit, Dateien, die im Donkey zu finden sind, von außen zu linken. Wer z.B. „ed2k://|file|Saber Rider und die Star Sheriffs - 01 - Die Star Sheriffs.avi|93591552|dd7efbd384ffbbf9cc07337cfdf1def9|“ anklickt und dabei den Client geöffnet hat, der bekommt gleich diese Folge von Saber Rider in die Downloadschlange gestellt. Dies ist extrem hilfreich, da man so bei Diskussionen über Filme oder bei Ankündigungen neuer Filme im Donkey auch immer gleich den Link parat hat und nicht erst danach suchen muss.
Das zweite Feature ist die Art und Weise, wie der Edonkey den Community-Gedanken hochhält. Wie bestimmt jeder, der sich mal mit File-sharing beschäftigt hat, weiß, gibt es da im Grunde zwei Arten von Usern: diejenigen, die fleißig sharen und downloaden, und diejenigen, die nur downloaden und damit im Grunde der Community schaden. Schließlich nehmen sie sich nur und geben nichts, dabei würden sie selbst recht alt ausschauen, wenn jeder so denken würde. Der Donkey-Client verhindert nun erst mal dass komplette nicht-sharen von Dateien. JEDE Datei, die man herunterlädt, steht noch während sie heruntergeladen wird im Share. Dies bringt einerseits enorme Geschwindigkeitsvorteile für alle Donkey-User und macht andererseits reinen „Leechern“ den Garaus.
Ein anderes nettes Feature, das in diese Richtung geht, hat mit der Konfiguration von Up- und Download zu tun. Der Donkey ermöglicht es, ihm recht genau anzugeben, wie schnell hoch- und runtergeladen werden darf. Wer jetzt aber auf die Idee kommt, einfach den Upload niedrig zu halten, um seine Bandbreite zu schonen, wird bestraft – ein niedriger Upload resultiert in einem niedrigen Download-Wert, den der Client selbst einträgt. Erst ab einem Upload-Wert von 10 kb/s ist unbeschränkter Download möglich. Für DSL-User ist das aber auch nicht das Ende der Welt, denn mit einem solchen Wert lässt sich nebenbei immer noch gut surfen.
So, genug der Lobhudeleien. Ein paar Nachteile bringt der Esel nämlich auch mit.
Die beiden größten dieser Nachteile liegen ganz einfach darin begründet, dass die Edonkey-Community leider noch nicht die Größte ist. Einmal wird das Downloaden weniger gut verbreiteter Dateien des öfteren zu einem langen, zähen Kampf, der sich in Ausnahmefällen auch über Wochen hinziehen kann. Zweitens ist der Edonkey eher schlecht geeignet, wenn man keine Filme, sondern Musik runterladen will. Der Grund: zu wenig Leute sharen zu wenig MP3s, zumindest noch...
Einen weiteren Nachteil könnte man darin sehen, dass Edonkey etwas komplizierter ist als z.B. Morpheus oder Audiogalaxy. Man muss sich mit dem Client und den zahlreichen FAQs im Internet schon etwas näher beschäftigen, bis man zufriedenstellende Ergebnisse erzielt.
Das war es in Sachen Nachteile aber auch schon im Großen und Ganzen. Der Client läuft sehr stabil, Abstürze habe ich bisher jedenfalls nicht erlebt. Die Masse an auffindbaren Dateien ist enorm, neben Filmen und Serien (u.a. die neue Star Trek – Serie „Enterprise“: am Tag nach der Ausstrahlung ist gewöhnlich die neueste Folge im Donkey zu finden...) gibt es für die Sicherheitskopienfreunde auch haufenweise Spiele in ISO-Form zu finden.
Wer auf den Eselgeschmack gekommen ist, dem seien noch ein paar URLs zu empfehlen. Die wichtigste darunter ist natürlich
http://www.edonkey2000.com
denn hier gibt es den Client zum runterladen. Eine zweite URL ist
http://f25.parsimony.net/forum63199/
denn wer sich durch dieses Forum wühlt und die Suche dort benutzt, der kann schnell und einfach alle Anfängerprobleme mit dem Esel lösen. Unter
http://boot.dnsalias.org/~ante/phpBB2/
schließlich findet ebenfalls ein gutes Forum, dass sich allerdings eher mit den illegalen Seiten des Esels beschäftigt. Fragen nach Filmen, Spielen etc. sind hier gut aufgehoben.
So viel von meiner Seite zum vielversprechendsten File-sharing-tool dieser Tage. Ich bin mittlerweile ein überzeugter Eseltreiber und kann dieses Programm allen nur ans Herz legen.
Dieser Esel kommt mit den sinnvollsten Verbesserungen seit Napster daher. Der wohl größte Vorteil bei Edonkey ist, dass auf ein paar zentrale Server völlig verzichtet wurde. Der Client macht die meiste Arbeit selbst, und die „Telefonbuch“-Funktion, also die Vermittlung zwischen dem Client und anderen Clients zu Such-Zwecken und natürlich zum Auffinden und Runterladen von Dateien, wird von einem Server gesteuert. So weit, so gewöhnlich. Einen solchen Edonkey-Server kann nun aber JEDER aufmachen, und genau das passiert auch. Die meisten Server werden von Privatpersonen mit DSL-Anschluss betrieben. Was nun der große Vorteil daran ist? Tja, ein Abschalten dieser Tausch-Community von außen ist unmöglich, genau wie auch der Einsatz von Filtern, was ja Napster den Todesstoß versetzt hat. Solche Filter könnten höchstens in den Client selbst eingebaut und damit einfach durch das Ausweichen auf eine ältere Version umgangen werden. Die Edonkey-Community ist bombensicher und unkontrollierbar, genau, wie das Internet eigentlich aussehen sollte.
Trotzdem ist dies kein Programm für jeden. Einige Vorrausetzungen sollte man schon mitbringen, die wichtigsten davon sind: ein DSL-Anschluss oder besser und Geduld. Um vor allem letzteren näher zu erläutern, ist ein etwas tieferer Vorstoß in das Prinzip von Edonkey nötig:
Die meisten Tauschbörsen identifizieren Dateien nur Anhand des Namens. Audiogalaxy z.B. erkennt zwar verschiedene Bitraten bei MP3s, jedoch wären die Dateien „fallen_ange.mp3“ und „fallen_angel.mp3“, auch wenn sie sich nur durch ein Zeichen im Namen unterscheiden, zwei grundverschiedene Dateien für das System. Der Esel macht das anders. Der Client errechnet beim Start für jede Datei eine einzigartige Nummer, worin Dateiformat, Dateigröße usw. kodiert sind. Danach werden Dateien innerhalb des Systems über diese Nummer, „Hash-Wert“ genannt, identifiziert. Das heißt, dass verschiedene Dateinamen vollkommen schnurz sind. „American Pie 2 CD1“ und „AmericanPie2 CD 1 of 2“ werden vom System als die gleiche Datei erkannt, so lange es sich um die selbe Version (Dateiformat, Bitrate, Dateigröße usw.) handelt.
Dies kann besonders bei der Suche nach Dateien gut beobachtet werden. Wenn ich gerade auf einem Server mit 1000 Usern eingeloggt bin, kann man annehmen, dass bestimmt mehr als 1 Person die Datei „Beliebiger neuer Kinofilm (dt. Version, DivX)“ zur Verfügung stellt. Der Esel zeigt mir nun aber nach einem Suchdurchlauf nicht 500 mal ein und die selbe Datei, sondern fasst alle Dateien, die den selben Hash-Wert haben, zu einem Suchergebnis zusammen und verwendet dabei den gebräuchlichsten Dateinamen. Damit hat man alle vorkommenden Versionen einer Datei auf einen Blick. Gleichzeitig gibt der Esel an, wie weit eine Datei im System insgesamt vorkommt und färbt die Suchergebnisse je nach Häufigkeit immer blauer ein: dunkelblaue Dateien sind dabei die am weitesten verbreiteten.
Entschließe ich mich nun, die Datei „Beliebiger neuer Kinofilm (dt. Version, DivX) herunterzuladen, setzt der Esel diese unter „Downloads“ ein. Da aber schon in den Suchergebnissen nur Dateien und keine einzelnen User angezeigt werden, beginnt nun die „Geduld-Phase“. Der Client fängt an, zuerst nur den aktuellen Server, auf dem ich eingeloggt bin, nach der Datei zu durchforsten, und klappert danach alle übrigen Server, die er „kennt“, ab. Bei allen Fundorten, also anderen Usern, hängt er sich darauf in die Warteschleife. Und nun beginnt die Warterei. Es kann durchaus Stunden dauern, bis man in den Warteschleifen so weit vorgerutscht ist, dass Verbindungskapazitäten von mehr als nur ein paar Kilobyte pro Sekunde erreicht werden. Daher macht es auch wenig Sinn, nur eine Datei auf einmal downzuloaden. So 10 – 15 sollten es schon sein, denn dann ist auch die Wahrscheinlichkeit höher, insgesamt auf einen hohen Download-Wert zu kommen.
Wenn der Esel dann erst mal rennt, rennt er wirklich. Momentan läuft der Edonkey bei mir seit etwa 8 Stunden, und nach einer solchen Zeit liegt die Download-Rate recht konstant zwischen 40 kb/s und Volllast (bei T-DSL). Hierzu muss ich aber noch sagen, dass sich dieser Wert auf alle Dateien, die ich herunterlade, verteilt. Es ist allerdings möglich und gar nicht mal so selten, dass ein sehr weit verbreiteter Film mit 60 kb/s oder mehr durch die Leitung rauscht.
Nun möchte ich noch ein wenig auf zwei weitere einzigartige Edonkey-Features eingehen. Einmal ist da die Möglichkeit, Dateien, die im Donkey zu finden sind, von außen zu linken. Wer z.B. „ed2k://|file|Saber Rider und die Star Sheriffs - 01 - Die Star Sheriffs.avi|93591552|dd7efbd384ffbbf9cc07337cfdf1def9|“ anklickt und dabei den Client geöffnet hat, der bekommt gleich diese Folge von Saber Rider in die Downloadschlange gestellt. Dies ist extrem hilfreich, da man so bei Diskussionen über Filme oder bei Ankündigungen neuer Filme im Donkey auch immer gleich den Link parat hat und nicht erst danach suchen muss.
Das zweite Feature ist die Art und Weise, wie der Edonkey den Community-Gedanken hochhält. Wie bestimmt jeder, der sich mal mit File-sharing beschäftigt hat, weiß, gibt es da im Grunde zwei Arten von Usern: diejenigen, die fleißig sharen und downloaden, und diejenigen, die nur downloaden und damit im Grunde der Community schaden. Schließlich nehmen sie sich nur und geben nichts, dabei würden sie selbst recht alt ausschauen, wenn jeder so denken würde. Der Donkey-Client verhindert nun erst mal dass komplette nicht-sharen von Dateien. JEDE Datei, die man herunterlädt, steht noch während sie heruntergeladen wird im Share. Dies bringt einerseits enorme Geschwindigkeitsvorteile für alle Donkey-User und macht andererseits reinen „Leechern“ den Garaus.
Ein anderes nettes Feature, das in diese Richtung geht, hat mit der Konfiguration von Up- und Download zu tun. Der Donkey ermöglicht es, ihm recht genau anzugeben, wie schnell hoch- und runtergeladen werden darf. Wer jetzt aber auf die Idee kommt, einfach den Upload niedrig zu halten, um seine Bandbreite zu schonen, wird bestraft – ein niedriger Upload resultiert in einem niedrigen Download-Wert, den der Client selbst einträgt. Erst ab einem Upload-Wert von 10 kb/s ist unbeschränkter Download möglich. Für DSL-User ist das aber auch nicht das Ende der Welt, denn mit einem solchen Wert lässt sich nebenbei immer noch gut surfen.
So, genug der Lobhudeleien. Ein paar Nachteile bringt der Esel nämlich auch mit.
Die beiden größten dieser Nachteile liegen ganz einfach darin begründet, dass die Edonkey-Community leider noch nicht die Größte ist. Einmal wird das Downloaden weniger gut verbreiteter Dateien des öfteren zu einem langen, zähen Kampf, der sich in Ausnahmefällen auch über Wochen hinziehen kann. Zweitens ist der Edonkey eher schlecht geeignet, wenn man keine Filme, sondern Musik runterladen will. Der Grund: zu wenig Leute sharen zu wenig MP3s, zumindest noch...
Einen weiteren Nachteil könnte man darin sehen, dass Edonkey etwas komplizierter ist als z.B. Morpheus oder Audiogalaxy. Man muss sich mit dem Client und den zahlreichen FAQs im Internet schon etwas näher beschäftigen, bis man zufriedenstellende Ergebnisse erzielt.
Das war es in Sachen Nachteile aber auch schon im Großen und Ganzen. Der Client läuft sehr stabil, Abstürze habe ich bisher jedenfalls nicht erlebt. Die Masse an auffindbaren Dateien ist enorm, neben Filmen und Serien (u.a. die neue Star Trek – Serie „Enterprise“: am Tag nach der Ausstrahlung ist gewöhnlich die neueste Folge im Donkey zu finden...) gibt es für die Sicherheitskopienfreunde auch haufenweise Spiele in ISO-Form zu finden.
Wer auf den Eselgeschmack gekommen ist, dem seien noch ein paar URLs zu empfehlen. Die wichtigste darunter ist natürlich
http://www.edonkey2000.com
denn hier gibt es den Client zum runterladen. Eine zweite URL ist
http://f25.parsimony.net/forum63199/
denn wer sich durch dieses Forum wühlt und die Suche dort benutzt, der kann schnell und einfach alle Anfängerprobleme mit dem Esel lösen. Unter
http://boot.dnsalias.org/~ante/phpBB2/
schließlich findet ebenfalls ein gutes Forum, dass sich allerdings eher mit den illegalen Seiten des Esels beschäftigt. Fragen nach Filmen, Spielen etc. sind hier gut aufgehoben.
So viel von meiner Seite zum vielversprechendsten File-sharing-tool dieser Tage. Ich bin mittlerweile ein überzeugter Eseltreiber und kann dieses Programm allen nur ans Herz legen.
8 Bewertungen, 2 Kommentare
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19.02.2002, 17:13 Uhr von The_Wishmaster
Bewertung: sehr hilfreich*kuckuck* Jetzt vom akustischen zum authistischen geworden? *zwinker*
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19.02.2002, 17:11 Uhr von Maeuschen21
Bewertung: sehr hilfreichNa ja ich bin nicht so begeistert davon, wenn du mal 5GB Speicherplatz vermisst schau mal in den Ordner von edonkey *lol* aber das weißt du sicherlich schon ODA???
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