geldmails.de Testbericht
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Erfahrungsbericht von M@tze
Da verdient man kaum was!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Als ich vor etwa vier Monaten entschloss mich bei GeldMails anzumelden, tat ich dies in der Hoffnung
mein kleines Budget ein wenig aufzubessern. Im nachhinein kann ich aber eigentlich nur davon abraten.
Zwar gibt es keine Probleme mit dem Internetanbieter aber die Newsletter und die dazugehörige "Ausbeute" an Kohle lassen schwer zu wünschen übrig.
Aber zunächst Allgemeines:
Anmeldung:
Die Anmeldung ist eigentlich relativ unstressig. Man hinterläßt wie bei anderen Anbietern von "Geld durch Mails bzw. Newsletter" einige persönliche Angaben und v.a. seine E-Mail-Adresse. Soweit ich mich erinnern kann muß bzw. kann man noch Angaben zu seinen Interessengebieten machen die dann für den zugesendeten Newletter die Inhalte bestimmen. Mindestalter bei der Anmeldung ist 14 Jahre.
Nach der Anmeldung:
Nachdem man sich Amgemeldet hat bekommt man absofort in regelmäßigen Abständen den Newsletter von GeldMails, der angeblich auf einen persönlich zugeschnitten ist. Naja, kann ich da nur sagen.
Manchmal sind schon recht blödsinnige Links dabei. Wahlweise kann man sich den Newsletter im HTML-Design oder im Text-Format zuschicken lassen.
Der Newsletter:
Im Html-Format ist der eigentlich ganz gut Designt und so erkennt man recht schnell, auf welche Links man klicken muß um eine Vergütung zu bekommen. Im Regelfall steht über den bezahlten Links "bezahlte Werbung" oder ähnliches! So weit so gut!
Die Vergütung:
In den AGB von GeldMails steht schön geschrieben, dass die Vergütung jeweils sehr unterschiedlich sein kann aber die Grenze nach oben hin offen sei. Meine Erkenntnis, nach 4 monatiger Mitgliedschaft ist
allerdings ernüchternd. Bis jetzt habe ich zwei Links mit 0,02€ und einen Link mit 0,03€ angeklickt. Der ganze Rest war mit nur 0,01€ vergütet. Nach 4 Monaten komme ich auf Sage und Schreibe 1,52€ . Ist das nicht fantastisch. Das Lachen bleibt einem da allerdings schnell Weg, oder? Die Auszahlung der "imensen" Gewinne erfolgt übrigens ab einem Betrag von 10€ im Ausland von 25€ . Wer also tatsächlich einmal eine Auzahlung will, der muß wahrscheinlich ein biologisches Wunder sein, denn soviel Geduld muß man erst einmal haben.
Zum Schluss noch die Ausschlusskriterien von GeldMails:
Wer die Anmeldedaten richtig eingegeben hat, mindestens 14 Jahre alt ist, keine Phantomanmeldungen
laufen hat, mindestens alle 3 Monate seine Newsletter anschaut und nicht versucht irgendwie zu Betrügen dem bleibt sehr wahrscheinlich ein Ausschluss erspart, obwohl man bei solchen Verdiensten auch schon mal an Betrug denken könnte.
Fazit:
Wer nichts besseres zu tun hat uns sich einbildet die Verdienste würden bei GeldMails irgendwann besser werden, dem kann ich vielleicht gerade noch so GeldMails weiterempfehlen. Für alle anderen, kann ich nur den Ratschlag geben sich einen besseren Anbieter herauszusuchen. Ich darf hier auf meinen Bericht über mehrgeldverdienen.de verweisen. Also lieber "Finger weg" von Geldmails, es lohnt sich einfach nicht.
Matthias Kellermann
22 Bewertungen, 8 Kommentare
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24.05.2002, 14:40 Uhr von KevinAlan
Bewertung: sehr hilfreichDas ist doch immer der gleiche scheiß
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09.03.2002, 00:24 Uhr von Mischka27
Bewertung: sehr hilfreichich habe es aufgegeben mit Emails Geld verdienen zu wollen.
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19.02.2002, 02:03 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichgut zu wissen
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14.02.2002, 14:01 Uhr von Delfino
Bewertung: sehr hilfreichBin auch dabei. Der Verdienst steigt wirklich etwas langsam an. Aber der Aufwand um was zu verdienen ist doch wirklich gering. Drumm mache ich weiter.
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13.02.2002, 12:27 Uhr von The_Wishmaster
Bewertung: sehr hilfreichHmmmm.... ich kann da mysc.de empfehlen.... hab ich innerhalb von ein paar Tagen fast 5 Euro verdient...
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13.02.2002, 12:27 Uhr von G-Punkt
Bewertung: sehr hilfreichDanke, da laß ich die Finger von!
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13.02.2002, 12:26 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichDanke für den informativen Bericht, gruß Uschi.
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13.02.2002, 12:25 Uhr von mantaray
Bewertung: sehr hilfreichUh je, das scheint sich ja wirklich nicht zu lohnen. Aber welcher bezahlender Mailanbieter tut das überhaupt?!
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