moneybar.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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- Navigation:
Erfahrungsbericht von Herr_Tom
Da fließt kein Alk, da fließen Cents!
Pro:
Macht einen recht soliden Eindruck
Kontra:
Eigentlich nichts
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich mich in unregelmäßigen Abständen immer wieder mal gerne umschaue, was es so Neues an „attraktiven“ Verdienstmöglichkeiten im Netz gibt, wo man ja bekanntlich steinreich wird – an Erfahrungen, ist mir vor längerem bei Klamm’s Usersites auf der Seite von Geld-pool.de und bei diversen anderen Seiten ein Anbieter aufgefallen, der für das Surfen entlohnt.
Da ich damals in der Hinsicht schon lange keinen Anbieter mehr so richtig wahrgenommen hatte, überlegte ich mir, ob ich nicht doch mal wieder so eine Surfbar während dem Internetbesuch nebenher laufen lassen soll und so dann noch nebenher mit ein paar Cents honoriert werde.
MoneyBar war dieser Anbieter, der mich allmählich neugierig machte und unabhängig von irgendwelchen stichwortartigen Angaben und Versprechungen, die man so als Info bekommt, wollte ich vorher allerdings doch erstmal die Webpage anschauen um mir so ein genaueres Bild zu verschaffen.
- Erster Eindruck der Website -:
Die Seite zeichnet sich dadurch aus, dass sie zwar recht simple erscheint, aber dadurch auch eine klare Linie aufweist und nicht mit großartigem Schnickschnack möglicherweise eher verunsichert.
Auf der weißen Startseite eingerahmt von einem bläulichen Benutzermenü links und rechts sowie einem obigen Banner mit dem MoneyBar-Logo wird der Besucher mit den Leistungen von MoneyBar begrüßt, die ihm eine Anmeldung schmackhaft machen soll. Diese kann man dann auch weiter unten vollziehen, wenn man sich nochmals die Leistungen in Stichworten durchgelesen hat.
- Leistungen -:
Mit der Surfbar von MoneyBar kann man derzeit täglich 3,5 Stunden surfen, was einer Punktzahl von 420 entspricht, sodass innerhalb eines Monats mit 30 Tagen insgesamt 12600 Punkte ersurft werden können, wobei man diese dann umrechnen lässt, was allerdings auch schon ab mindestens 2000 Punkten möglich ist.
Die Umrechnung selbst richtet sich dabei nach den jeweiligen Werbeeinnahmen, wobei 85 % davon an die Mitglieder ausgeschüttet werden.
Eine Mindestklickrate gibt es nicht. Das Referalsystem umfasst sechs Ebenen, wobei dieses sich aktuell entsprechend staffelt nach 12 %, 5 %, 4 %, 3 %, 2 % und 1 %. Im Übrigen kann man auch bezahlte E-Mails zugesandt bekommen, an Spielen mit Punkteeinsatz und Gewinnmöglichkeiten teilnehmen, Extrapunkte durch diverse Aktionen abstauben, aber auch jemand Punkte durch einen Punktetransfer zukommen lassen. Das Ganze wird abgerundet durch eine einmalige Community.
Ausgezahlt wird bei Erreichen der 5 Euro Grenze, wobei die Überweisung zwei bis vier Tage dauert. Umtausch in Werbung ist übrigens schon nach der 1. Umrechnung möglich, wobei für ein Klick zu einem Projekt lediglich 6 Cent zu entrichten sind.
- Menü -:
Das Benutzer-Menü selbst befindet sich wie schon erwähnt am linken wie rechten Seitenrand, wobei die jeweiligen Hauptbereiche zur Hervorhebung orange untermalt sind.
Links ist dies der Mitgliederbereich mit den Unterbereichen Info, Anmeldung, Login, Surfbar, FAQ, AGB und Forum
(neben spezifischen Themen zu Moneybar gibt es hier eine Community, in welcher man sich mit anderen austauschen kann oder sich bei Fragen direkt an entsprechende Moderatoren richten kann).
Im Bereich Werbekunden findet man die Unterbereiche Info, Aktionen, Mediadaten (wie Anzahl der Mitglieder), Preise (im Angebot sind 5 Pakete für Bannerviews mit einer Preisstaffelung ab 20 Euro/10000 Views aufwärts oder 7 Pakete für Bannerklicks ab 20 Euro/250 Klicks, außerdem einfache Paidmails zu 2,5 Euro/1000 Empfängern oder Paidmails mit Anzeige zu 7,5 Euro/1000 Empfänger), Bestellen und Login.
Den Abschluss bilden Links zu diversen Sponsoren.
Rechts nun trifft man auf den Bereich Specials wie Ref Ralley (wer also die meisten User geworben hat), Toplists (wer die meisten Onlinestunden mit der Surfbar aufweist) und Auktionen (Ebay). Im Login Bereich findet man die Eingabefelder für den Usernamen und das Passwort, sowie den Login-Button.
Unter Partner werden schließlich die momentan existierenden aufgeführt, die mit Moneybar kooperieren wie Der Elitemailer, email4cash, Emailpartner, paid4letters, Paid2Mail und provision24.
- Anmeldung -:
Die Anmeldung ist relativ einfach zu handhaben. Entweder über den Mitgliederbereich oder aber über den Link auf der Startseite.
Die Angaben, die dabei gemacht werden müssen, sind die gängigen. Zuerst sind dies ein passender Username und ein Passwort, die E-Mail, derjenige von dem man Geworben wurde und die Angabe, ob man Paidmails empfangen möchte und in welcher Form also entweder als Text- oder im Html-Format.
Dann muss man noch Name, Vorname, Adresse Herkunftsland und Geburtsdatum angeben.
Nachdem man die Anmeldung abgeschlossen und seine Daten abgesendet hat, bekommt man unmittelbar danach eine Bestätigungsmail mit dem Usernamen und dem Passwort, sowie dem Ref-Link und zwei Links, wo man sich die Surfbar direkt downloaden kann.
- Aussehen der Bar -:
Die Setup-Software ist 1,85 MB groß und relativ schnell installiert.
Man kann die Moneybar, die im übrigen 60 Pixel hoch ist, mit Aufrufen des Browsers automatisch starten lassen oder separat. Wenn man sie aufgerufen hat, sieht man auf der linken Seite, die Navigationsbuttons wie Schließen, Oben und Unten sowie Taskleiste.
Neben dem MoneyBar-Button kann man dann über die Tasten AFe direkt auf seinen Account zugreifen. Über A gelangt man dabei direkt in den persönlichen Loginbereich, über F ins Forum und über e zur Ebay Auktion.
Nach dem Feld für die Banner sieht man ganz rechts die Anzeige für die ersurften Punkte, die Klickrate sowie darunter der bereits errechnete Betrag in Euro aus den Folgemonaten.
Übrigens muss man die Maus alle 25 Sekunden bewegen, um die Surfbar aktiviert zu halten. Zudem muss man alle 15 Minuten ein grünes Symbol im Bannerfeld klicken um seine Anwesenheit damit zu bestätigen.
- Loginbereich -:
Befindet man sich im persönlichen Loginbereich, entweder über das Klicken in der Surfbar oder indem man sich direkt auf der Webpage von MoneyBar einloggte, dann hat man den Zugriff und den Überblick über alle wichtige und auch n persönliche Daten. Dies wären einmal –News-, –Deine Daten- mit dem Reflink und den persönlichen Daten, die man dort ändern kann.
Dann gibt es die Referal Statistik, wo man sieht, ob die Refs überhaupt aktiv sind. Die Surfbar kann ebenfalls hier heruntergeladen werden. Unter Bannerfarm kann man sich für seine Homepage entsprechende Banner von Moneybar aussuchen, über die sich andere wiederum anmelden können. Bei den Punkteaktionen sieht man, wobei man sein Konto entsprechend auffüllen kann, während man bei Punkteverschenken, jemandem eine Freude bereiten kann, indem man diesem ein paar Punkte überweist.
Auf den Button Manuelle Umrechnung begibt man sich, wenn es Zeit geworden ist, seine angesammelten Punkte umrechnen zu lassen. Über Auszahlung veranlasst man die Überweisung auf sein Konto und hat man auf Moneybar keinen Bock mehr, dann kann man sein Konto über Account löschen auflösen, möchte man es hingegen nur schließen, dann geht man auf Logout.
Zudem kann man unter Werbung buchen entsprechende veranlassen beispielsweise über Bannerkjlicks, Textlinkviews oder Moneybanner. Wer gerne zockt, kann außerdem über Games wie Lotto, Risiko, Kopf oder Zahl sein Konto kräftig füllen oder leeren.
Super ist auch der ganz oben erscheinende Link die eigene Moneysite, auf der man täglich in zeitlichen Abständen sich über dort befindliche Banner zusätzlich sein Konto auffüllen kann, indem man diese anklickt und sich die Werbung 30 Sekunden anschaut bis die ausgeschriebenen Punkte von entweder 1 oder 3 Punkten dem Konto gutgeschrieben wurden, was dann auch an der Moneybar sichtbar wird.
- Impressum -:
Verantwortlich für Moneybar.de ist Patrick Rode, Remmesweilerweg 76, 66564 Ottweiler. Telefonisch ist er erreichbar unter 0163-4621512 oder über Email für allgemeine Fragen wäre dies unter [email protected], für Werbung entsprechend [email protected] und für Fragen zur Surfbar [email protected].
- Erfahrung -:
Nachdem ich mich vor längerem dort angemeldet hatte, bekam ich kurz nach der Anmeldung eine Bestätigungsmail zugesandt. Ich lud mir dann die Surfbar von einem der beiden Links herunter. Installierte danach die Surfbar, was natürlich ruckizucki vollzogen war.
Nachdem dies getan war, ging ich wieder online und startete die Surfbar. Doch so richtig funktionierte die anfangs noch nicht. was sich darin zeigte, dass sie nicht reagierte und demzufolge sich der Zählerstand nicht veränderte.
Außerdem waren auch die Funktionen innerhalb der Surfbar nicht vollständig zu sehen, was allerdings damit zu tun hatte, dass sie eigentlich auch für eine Auflösung von 1024 x 768 gedacht ist.
Dies wurde mir nach einer Mail an die entsprechende Stelle auch umgehend und überaus freundlich mitgeteilt, was mir zumindest mal den Eindruck vermittelte, dass man sich hier in Sachen Mitgliederbetreuung auch wirklich Mühe zu geben scheint.
Was die Surfbar an sich betrifft, half ich mir selbst, indem ich diese einfach nochmals installierte. Danach lief alles prima.
In Sachen Banner, von denen innerhalb einer Minute zwei von unterschiedlichen Partnern in der Surfbar erscheinen, wurde ich anfangs etwas irritiert als da plötzlich entsprechend Delikate von diversen Erotikanbietern auftauchten. Obgleich ich da nun wirklich nicht empfindlich bin, war ich dann aber doch etwas vorsichtig, vermied diese Banner hinsichtlich der Klickrate möglicherweise anzuklicken und machte mich im Forum bei Moneybar kund.
Dort jedoch konnte ich mich beruhigen als ich lesen konnte, dass diese Banner eben von besonders zahlungskräftigen Werbepartnern sind, deren Sponsering ja letztendlich auch mitverantwortlich ist für die monatlichen Rates.
Von da her gesehen ist es mir auch völlig schnuppe, was da gelegentlich dann oben oder unten am Bildschirm erscheint, solange die Payrate ein einigermaßen akzeptables Niveau hat, selbst wenn sie derzeit lediglich bei 1,5 ct/120 Punkten liegt.
Was die Zusendung bezahlter Mails betrifft, kann ich bis dato nicht klagen, da ich seit der Anmeldung wirklich regelmäßig welche zugesendet bekomme, die auch jeweils 5 Punkte zählen und damit auch diese Verdienstmöglichkeit wohl zu funktionieren scheint.
Was übrigens die Auszahlungen betrifft, erfolgten diese innerhalb von zwei bis vier Wochen, was zwar nicht übermäßig schnell ist, vergleichsweise mit anderen aber dann doch noch als zufriedenstellend bezeichnet werden kann.
- Fazit -:
Alles in allem bin ich mit dieser Surfbar an sich zufrieden, zumal ich mir so die Zeit während meines Internetaufenthalts ein wenig honorieren lassen kann, selbst wenn dies natürlich keine Beträge sind, die einen in höheren Sphären schweben lassen.
Immerhin ist die Auszahlungsgrenze nicht in einer utopischen Höhe angesiedelt, sondern befindet sich auf einem doch recht akzeptablen Level.
Ich kann diesen Anbieter auf alle Fälle empfehlen und denke auch, dass er vergleichsweise mit anderen Anbietern durchaus noch längere Zeit existieren wird.
Da ich damals in der Hinsicht schon lange keinen Anbieter mehr so richtig wahrgenommen hatte, überlegte ich mir, ob ich nicht doch mal wieder so eine Surfbar während dem Internetbesuch nebenher laufen lassen soll und so dann noch nebenher mit ein paar Cents honoriert werde.
MoneyBar war dieser Anbieter, der mich allmählich neugierig machte und unabhängig von irgendwelchen stichwortartigen Angaben und Versprechungen, die man so als Info bekommt, wollte ich vorher allerdings doch erstmal die Webpage anschauen um mir so ein genaueres Bild zu verschaffen.
- Erster Eindruck der Website -:
Die Seite zeichnet sich dadurch aus, dass sie zwar recht simple erscheint, aber dadurch auch eine klare Linie aufweist und nicht mit großartigem Schnickschnack möglicherweise eher verunsichert.
Auf der weißen Startseite eingerahmt von einem bläulichen Benutzermenü links und rechts sowie einem obigen Banner mit dem MoneyBar-Logo wird der Besucher mit den Leistungen von MoneyBar begrüßt, die ihm eine Anmeldung schmackhaft machen soll. Diese kann man dann auch weiter unten vollziehen, wenn man sich nochmals die Leistungen in Stichworten durchgelesen hat.
- Leistungen -:
Mit der Surfbar von MoneyBar kann man derzeit täglich 3,5 Stunden surfen, was einer Punktzahl von 420 entspricht, sodass innerhalb eines Monats mit 30 Tagen insgesamt 12600 Punkte ersurft werden können, wobei man diese dann umrechnen lässt, was allerdings auch schon ab mindestens 2000 Punkten möglich ist.
Die Umrechnung selbst richtet sich dabei nach den jeweiligen Werbeeinnahmen, wobei 85 % davon an die Mitglieder ausgeschüttet werden.
Eine Mindestklickrate gibt es nicht. Das Referalsystem umfasst sechs Ebenen, wobei dieses sich aktuell entsprechend staffelt nach 12 %, 5 %, 4 %, 3 %, 2 % und 1 %. Im Übrigen kann man auch bezahlte E-Mails zugesandt bekommen, an Spielen mit Punkteeinsatz und Gewinnmöglichkeiten teilnehmen, Extrapunkte durch diverse Aktionen abstauben, aber auch jemand Punkte durch einen Punktetransfer zukommen lassen. Das Ganze wird abgerundet durch eine einmalige Community.
Ausgezahlt wird bei Erreichen der 5 Euro Grenze, wobei die Überweisung zwei bis vier Tage dauert. Umtausch in Werbung ist übrigens schon nach der 1. Umrechnung möglich, wobei für ein Klick zu einem Projekt lediglich 6 Cent zu entrichten sind.
- Menü -:
Das Benutzer-Menü selbst befindet sich wie schon erwähnt am linken wie rechten Seitenrand, wobei die jeweiligen Hauptbereiche zur Hervorhebung orange untermalt sind.
Links ist dies der Mitgliederbereich mit den Unterbereichen Info, Anmeldung, Login, Surfbar, FAQ, AGB und Forum
(neben spezifischen Themen zu Moneybar gibt es hier eine Community, in welcher man sich mit anderen austauschen kann oder sich bei Fragen direkt an entsprechende Moderatoren richten kann).
Im Bereich Werbekunden findet man die Unterbereiche Info, Aktionen, Mediadaten (wie Anzahl der Mitglieder), Preise (im Angebot sind 5 Pakete für Bannerviews mit einer Preisstaffelung ab 20 Euro/10000 Views aufwärts oder 7 Pakete für Bannerklicks ab 20 Euro/250 Klicks, außerdem einfache Paidmails zu 2,5 Euro/1000 Empfängern oder Paidmails mit Anzeige zu 7,5 Euro/1000 Empfänger), Bestellen und Login.
Den Abschluss bilden Links zu diversen Sponsoren.
Rechts nun trifft man auf den Bereich Specials wie Ref Ralley (wer also die meisten User geworben hat), Toplists (wer die meisten Onlinestunden mit der Surfbar aufweist) und Auktionen (Ebay). Im Login Bereich findet man die Eingabefelder für den Usernamen und das Passwort, sowie den Login-Button.
Unter Partner werden schließlich die momentan existierenden aufgeführt, die mit Moneybar kooperieren wie Der Elitemailer, email4cash, Emailpartner, paid4letters, Paid2Mail und provision24.
- Anmeldung -:
Die Anmeldung ist relativ einfach zu handhaben. Entweder über den Mitgliederbereich oder aber über den Link auf der Startseite.
Die Angaben, die dabei gemacht werden müssen, sind die gängigen. Zuerst sind dies ein passender Username und ein Passwort, die E-Mail, derjenige von dem man Geworben wurde und die Angabe, ob man Paidmails empfangen möchte und in welcher Form also entweder als Text- oder im Html-Format.
Dann muss man noch Name, Vorname, Adresse Herkunftsland und Geburtsdatum angeben.
Nachdem man die Anmeldung abgeschlossen und seine Daten abgesendet hat, bekommt man unmittelbar danach eine Bestätigungsmail mit dem Usernamen und dem Passwort, sowie dem Ref-Link und zwei Links, wo man sich die Surfbar direkt downloaden kann.
- Aussehen der Bar -:
Die Setup-Software ist 1,85 MB groß und relativ schnell installiert.
Man kann die Moneybar, die im übrigen 60 Pixel hoch ist, mit Aufrufen des Browsers automatisch starten lassen oder separat. Wenn man sie aufgerufen hat, sieht man auf der linken Seite, die Navigationsbuttons wie Schließen, Oben und Unten sowie Taskleiste.
Neben dem MoneyBar-Button kann man dann über die Tasten AFe direkt auf seinen Account zugreifen. Über A gelangt man dabei direkt in den persönlichen Loginbereich, über F ins Forum und über e zur Ebay Auktion.
Nach dem Feld für die Banner sieht man ganz rechts die Anzeige für die ersurften Punkte, die Klickrate sowie darunter der bereits errechnete Betrag in Euro aus den Folgemonaten.
Übrigens muss man die Maus alle 25 Sekunden bewegen, um die Surfbar aktiviert zu halten. Zudem muss man alle 15 Minuten ein grünes Symbol im Bannerfeld klicken um seine Anwesenheit damit zu bestätigen.
- Loginbereich -:
Befindet man sich im persönlichen Loginbereich, entweder über das Klicken in der Surfbar oder indem man sich direkt auf der Webpage von MoneyBar einloggte, dann hat man den Zugriff und den Überblick über alle wichtige und auch n persönliche Daten. Dies wären einmal –News-, –Deine Daten- mit dem Reflink und den persönlichen Daten, die man dort ändern kann.
Dann gibt es die Referal Statistik, wo man sieht, ob die Refs überhaupt aktiv sind. Die Surfbar kann ebenfalls hier heruntergeladen werden. Unter Bannerfarm kann man sich für seine Homepage entsprechende Banner von Moneybar aussuchen, über die sich andere wiederum anmelden können. Bei den Punkteaktionen sieht man, wobei man sein Konto entsprechend auffüllen kann, während man bei Punkteverschenken, jemandem eine Freude bereiten kann, indem man diesem ein paar Punkte überweist.
Auf den Button Manuelle Umrechnung begibt man sich, wenn es Zeit geworden ist, seine angesammelten Punkte umrechnen zu lassen. Über Auszahlung veranlasst man die Überweisung auf sein Konto und hat man auf Moneybar keinen Bock mehr, dann kann man sein Konto über Account löschen auflösen, möchte man es hingegen nur schließen, dann geht man auf Logout.
Zudem kann man unter Werbung buchen entsprechende veranlassen beispielsweise über Bannerkjlicks, Textlinkviews oder Moneybanner. Wer gerne zockt, kann außerdem über Games wie Lotto, Risiko, Kopf oder Zahl sein Konto kräftig füllen oder leeren.
Super ist auch der ganz oben erscheinende Link die eigene Moneysite, auf der man täglich in zeitlichen Abständen sich über dort befindliche Banner zusätzlich sein Konto auffüllen kann, indem man diese anklickt und sich die Werbung 30 Sekunden anschaut bis die ausgeschriebenen Punkte von entweder 1 oder 3 Punkten dem Konto gutgeschrieben wurden, was dann auch an der Moneybar sichtbar wird.
- Impressum -:
Verantwortlich für Moneybar.de ist Patrick Rode, Remmesweilerweg 76, 66564 Ottweiler. Telefonisch ist er erreichbar unter 0163-4621512 oder über Email für allgemeine Fragen wäre dies unter [email protected], für Werbung entsprechend [email protected] und für Fragen zur Surfbar [email protected].
- Erfahrung -:
Nachdem ich mich vor längerem dort angemeldet hatte, bekam ich kurz nach der Anmeldung eine Bestätigungsmail zugesandt. Ich lud mir dann die Surfbar von einem der beiden Links herunter. Installierte danach die Surfbar, was natürlich ruckizucki vollzogen war.
Nachdem dies getan war, ging ich wieder online und startete die Surfbar. Doch so richtig funktionierte die anfangs noch nicht. was sich darin zeigte, dass sie nicht reagierte und demzufolge sich der Zählerstand nicht veränderte.
Außerdem waren auch die Funktionen innerhalb der Surfbar nicht vollständig zu sehen, was allerdings damit zu tun hatte, dass sie eigentlich auch für eine Auflösung von 1024 x 768 gedacht ist.
Dies wurde mir nach einer Mail an die entsprechende Stelle auch umgehend und überaus freundlich mitgeteilt, was mir zumindest mal den Eindruck vermittelte, dass man sich hier in Sachen Mitgliederbetreuung auch wirklich Mühe zu geben scheint.
Was die Surfbar an sich betrifft, half ich mir selbst, indem ich diese einfach nochmals installierte. Danach lief alles prima.
In Sachen Banner, von denen innerhalb einer Minute zwei von unterschiedlichen Partnern in der Surfbar erscheinen, wurde ich anfangs etwas irritiert als da plötzlich entsprechend Delikate von diversen Erotikanbietern auftauchten. Obgleich ich da nun wirklich nicht empfindlich bin, war ich dann aber doch etwas vorsichtig, vermied diese Banner hinsichtlich der Klickrate möglicherweise anzuklicken und machte mich im Forum bei Moneybar kund.
Dort jedoch konnte ich mich beruhigen als ich lesen konnte, dass diese Banner eben von besonders zahlungskräftigen Werbepartnern sind, deren Sponsering ja letztendlich auch mitverantwortlich ist für die monatlichen Rates.
Von da her gesehen ist es mir auch völlig schnuppe, was da gelegentlich dann oben oder unten am Bildschirm erscheint, solange die Payrate ein einigermaßen akzeptables Niveau hat, selbst wenn sie derzeit lediglich bei 1,5 ct/120 Punkten liegt.
Was die Zusendung bezahlter Mails betrifft, kann ich bis dato nicht klagen, da ich seit der Anmeldung wirklich regelmäßig welche zugesendet bekomme, die auch jeweils 5 Punkte zählen und damit auch diese Verdienstmöglichkeit wohl zu funktionieren scheint.
Was übrigens die Auszahlungen betrifft, erfolgten diese innerhalb von zwei bis vier Wochen, was zwar nicht übermäßig schnell ist, vergleichsweise mit anderen aber dann doch noch als zufriedenstellend bezeichnet werden kann.
- Fazit -:
Alles in allem bin ich mit dieser Surfbar an sich zufrieden, zumal ich mir so die Zeit während meines Internetaufenthalts ein wenig honorieren lassen kann, selbst wenn dies natürlich keine Beträge sind, die einen in höheren Sphären schweben lassen.
Immerhin ist die Auszahlungsgrenze nicht in einer utopischen Höhe angesiedelt, sondern befindet sich auf einem doch recht akzeptablen Level.
Ich kann diesen Anbieter auf alle Fälle empfehlen und denke auch, dass er vergleichsweise mit anderen Anbietern durchaus noch längere Zeit existieren wird.
61 Bewertungen, 4 Kommentare
-
27.11.2005, 16:14 Uhr von glowhand
Bewertung: sehr hilfreichlg Christian
-
18.07.2005, 22:08 Uhr von Sang_il
Bewertung: sehr hilfreichIch dachte, dass bei einer Surfbar Wasser fließt... Guter, langer Bericht! Nachdem Surf2Earn pleite ist, such ich noch eine gute Surfbar... Viele Grüße Sang_il
-
08.05.2005, 23:15 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichgerade mal froh, wenn ich mit Yopi fertig werde. Für alles Andere fehlt mir einfach die Zeit. LG maria
-
08.05.2005, 19:42 Uhr von verletzbar_
Bewertung: sehr hilfreichsuper geschrieben. klasse bericht.
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