Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Filmfreund
Dunkelheit und der Kampf gegen Mythen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorwort:
Damals, als der Film in die Kinos kam, war ich noch ein kleiner Junge und ich konnte mir den Film daher auch erst Jahre später ansehen. Damals hatte ich keinerlei Erwartungen an diesen wie auch an andere Filme gestellt. Im Laufe der Zeit wuchs mein Interesse für Filme immer mehr, bis ich nun schließlich – den Höhepunkt lange nicht erreicht – hier bei Ciao auch darüber schreibe.
Für mich war „Alien“ der erste wirkliche Kontakt mit dem SciFi-Genre, dem ich bis heute gnadenlos erlegen bin. Man kann also sagen, das „Alien“ Schuld für meine Lust am Film (gerade in der Science-fiction Richtung) ist.
Inhalt:
Heutzutage noch unvorstellbar. In näherer Zukunft vielleicht durchaus denkbar. Menschen haben das All kolonisiert und haben keine Probleme mehr, dank Schlafkapseln, mehrere Jahre durchs All zu fliegen, ohne auch nur ein wenig mehr zu altern. Während eines solchen Fluges empfängt das Raumschiff Nostromo ein Signal von dem Planeten LV246. Der Autopilot steuert sofort auf diesen Planeten zu und „weckt“ im Anschluß die 7 köpfige Crew. Darunter auch Lt. Ellen Ripley (Sigourney Weaver).
Die Atmosphäre und „Wetterverhältnisse“ des Planeten machen es den Besatzungsmitgliedern nicht gerade leicht, sich auf dem Planeten umzuschauen und zurecht zu finden.
Sie finden ein gestrandetes Raumschiff, in dessen inneren sie auf 1000e von Eiern stoßen.
Aus einem dieser Eiern schlüpft ein „Facehugger“ (so werden die „jungen“ Exemplare genannt) und saugt sich an dem Kopf von einen der Crewmember fest. Schnell macht man sich wieder auf den Rückweg zum eigenen Schiff und schleppt den „befallenen“ mit.
Nach einiger Zeit fällt das „Etwas“ vom Kopf des „Befallenen“ ab und man glaubt sich in Sicherheit.
Bevor man sich in den langen Hyperraumschlaf versetzen will, wird noch einmal richtig gespeist. Und da passiert es: Aus dem Brustkorb des verseuchten Crewmember bricht ein Alien aus und beginnt von nun an, ein wenig sein Unwesen auf dem Schiff zu treiben und nach und nach die ganze Mannschaft zu vernichten.....
Meinung:
1979 war wohl ein besonderes Jahr gewesen. Nach dem Boom von StarTrek und vor allem StarWars begann Ridley Scott einen neuen Weg einzuschlagen. „Alien I“ – so einfach der Name auch klingt, wird dieser Ausdruck auch heute noch für alle außerirdischen Spezies benutzt. Vielleicht nicht zuletzt durch diesen Film. Der Name kommt ursprünglich aus dem lateinischen „alienus: fremd, abgeneigt“ und trifft es wohl ganz gut. In diesem als auch in weiteren Filmen seiner Art.
Man kann „Alien I“ eigentlich schon als einen Meilenstein der Filmgeschichte sehen, hat diese Alienrasse doch einen komplett anderen Charakter als viele „Aliens“ vor ihm. In StarTrek, StarWars, ja sogar bei E.T. Immer wieder wurden die Außerirdischen als Nicht-Böse dargestellt. Einen Umstand, der spätestens durch „Alien“ komplett auf den Kopf gestellt wurde.
Ein großes, bösartiges und menschenmördernes Etwas, was sein Unwesen in den weiten des Alls treibt.
Für damalige Verhältnisse – er ist immerhin schon über 20 Jahre alt – wurde wirklich ein grandioses Werk geschaffen. Und auch wenn er so alt ist, kann er noch immer mit heutigen Werken mithalten. Er ist zeitlos geblieben. Zumindest für mich.
Schon alleine die Anfangssequenz bietet ein tolles Feeling. Mit archetypischen Geräuschen kommt die Nostromo ganz langsam ins Bild – im Hintergrund natürlich die weiten des Alls, perfekt ins rechte Licht gesetzt.
Die Stimmung und die Atmosphäre, die hier geschaffen wurde, passen vortrefflich zum Film: Dunkelheit, Kälte, Angst und etwas, was man nicht beschreiben kann... Dies vermittelt verkörpert hinzu auch das Alien an Bord. Ein bestialisches Wesen, daß – so scheint es – nicht zu besiegen ist.
Stelle ich mir diesen Film vor 20 Jahren noch einmal vor, so stellt sich mir keine Frage, warum der Film damals auch schon so gut angekommen ist. Ein bis dato noch nie dagewesenes Etwas vermittelt dem Zuschauer panische Angstzustände und schier schlimmste Alpträume. Für heutige Verhältnisse werden wohl die meisten von uns eher über bestimmte Szenen schmunzeln. Aber vor 20 Jahren wurden gerade solche Szenen nicht oft gezeigt und provozierten geradezu Zuschauer als auch Kritiker.
Bei den Dreharbeiten hatte Scott auch gute Einfälle, um bestimmte Situationen einzufangen und somit dem Zuschauer ein wirkliches Ekelgefühl zu vermitteln. Bewusst hat Scott viele Dinge im Drehbuch verschwiegen, um bestimmte Reaktionen seiner Darsteller herauszufordern. Hier sei nur kurz die „Brust-Theken-Szene“ zu nennen. Kein Darsteller wußte, was bei den Dreharbeiten geschehen soll. Und der Überraschungseffekt hatte somit auch bei Darstellern funktioniert. Ein als Brustkorb versehener Beutel explodierte vor ihren Augen, ohne das sie etwas ahnten. So war es dann schließlich auch für den Zuschauer ein Überraschungseffekt. Die Rechnung ging auf.
Auffallend sind auch die weiblichen Aspekte im Film. Anders als in vielen anderen Filmen damaliger Zeit wurden weibliche „Züge“ eingebaut. Zum einen finden wir eine Heldin – gespielt von Sigourney, dann noch die Frauenstimme des Bordcomputers (aus dieser Zeit kenne ich nur einen Film, wo das gemacht worden ist – „Dark Star“) und nicht zuletzt auch den Namen des Computers „Mutter“ – auch ist das Alien wohl ein Weibchen.
Bei den Darsteller(innen) nahm man damals, mit Rücksicht auf das Budget eher unbekanntere. Heute jedoch sind auch diese in fast aller Munde und gerade für Sigourney Weaver war „Alien I“ der Durchbruch als Schauspielerin gewesen. Und obgleich man „Niemande“ engagiert hatte, fällt es nicht weiter auf – im Vergleich zu heutigen bestimmt schon, aber nicht vor 20 Jahren, vielmehr lebt der Film auch durch die schauspielerischen Leistungen und der Art und Weise, wie Ridley Scott sie in seinem Film eingebunden hat. Eine wahre Freude für Aug und Ohr.
Selten habe ich auch einen Film gesehen – gerade für dieses Genre – das mit so wenig Gewalt und Blut auskommt wie dieser und gleichsam spannend bleibt. Durch brillante Kameraführung und dunkle Bilder schaffte man es, das der Zuschauer Schweißausbrüchen entgegenfiebert. Gerade die Dunkelheit schafft eine Spannung, die bemerkenswert ist. Sie hält sich, flacht nie ab, so daß dem geneigten Zuschauer auch hier die Spucke im Halse stecken bleibt bzw. er sogar einen trockenen Mund bekommt. Dies kommt wohl größtenteils durch die Offenheit, die der Film mit sich bringt. Er ist nicht statisch, sondern vielmehr dynamisch aufgebaut.
Obwohl er mich in kleineren Momenten aber auch an „IT! The Terror From Outer Space“ erinnert hat. Es ist halt ein Film, der seinesgleichen sucht und später vielen Klonen den Weg gezeigt hat – ob schlecht oder auch gut.
Ein neues Kapitel der Filmgeschichte wurde aufgeschlagen ....
Besonderheiten:
- Schweizer Künstler H.R. Giger schuf das Alien und erhielt dafür auch einen Oscar.
- Darsteller bekamen nur vom jeweiligen Drehtag das Skript zu Gesicht
Filminformationen
Land: GB / USA
Jahr: 1979
Originaltitel: Alien
Laufzeit: ca. 110 min
Darsteller: Sigourney Weaver (Ripley), Tom Skerritt (Dallas), Veronica Cartwright (Lambert), John Hurt (Kane), Harry Dean Stanton (Brett), Ian Holm (Ash), Yaphet Kotto (Parker)
Regie: Ridley Scott
Produzent: Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill
Vorlage: Dan O'Bannon + Ronald Shusett
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Derek Vanlint
Schnitt: Terry Rawlings + Peter Weatherley
Fazit:
Ein Film, der von der Ungewißheit, Angst, Kamera, Musik und der Regie - die das letzte aus den Schauspielern holt – lebt. Ein Vorreiter seiner Art auf diesen Gebiet, schuf er doch das SciFi-Horror-Genre von Anfang an.
Prädikat: Unbedingt mehr als Sehenswert – trotz seines hohen Alters.
So long Filmfreund
Damals, als der Film in die Kinos kam, war ich noch ein kleiner Junge und ich konnte mir den Film daher auch erst Jahre später ansehen. Damals hatte ich keinerlei Erwartungen an diesen wie auch an andere Filme gestellt. Im Laufe der Zeit wuchs mein Interesse für Filme immer mehr, bis ich nun schließlich – den Höhepunkt lange nicht erreicht – hier bei Ciao auch darüber schreibe.
Für mich war „Alien“ der erste wirkliche Kontakt mit dem SciFi-Genre, dem ich bis heute gnadenlos erlegen bin. Man kann also sagen, das „Alien“ Schuld für meine Lust am Film (gerade in der Science-fiction Richtung) ist.
Inhalt:
Heutzutage noch unvorstellbar. In näherer Zukunft vielleicht durchaus denkbar. Menschen haben das All kolonisiert und haben keine Probleme mehr, dank Schlafkapseln, mehrere Jahre durchs All zu fliegen, ohne auch nur ein wenig mehr zu altern. Während eines solchen Fluges empfängt das Raumschiff Nostromo ein Signal von dem Planeten LV246. Der Autopilot steuert sofort auf diesen Planeten zu und „weckt“ im Anschluß die 7 köpfige Crew. Darunter auch Lt. Ellen Ripley (Sigourney Weaver).
Die Atmosphäre und „Wetterverhältnisse“ des Planeten machen es den Besatzungsmitgliedern nicht gerade leicht, sich auf dem Planeten umzuschauen und zurecht zu finden.
Sie finden ein gestrandetes Raumschiff, in dessen inneren sie auf 1000e von Eiern stoßen.
Aus einem dieser Eiern schlüpft ein „Facehugger“ (so werden die „jungen“ Exemplare genannt) und saugt sich an dem Kopf von einen der Crewmember fest. Schnell macht man sich wieder auf den Rückweg zum eigenen Schiff und schleppt den „befallenen“ mit.
Nach einiger Zeit fällt das „Etwas“ vom Kopf des „Befallenen“ ab und man glaubt sich in Sicherheit.
Bevor man sich in den langen Hyperraumschlaf versetzen will, wird noch einmal richtig gespeist. Und da passiert es: Aus dem Brustkorb des verseuchten Crewmember bricht ein Alien aus und beginnt von nun an, ein wenig sein Unwesen auf dem Schiff zu treiben und nach und nach die ganze Mannschaft zu vernichten.....
Meinung:
1979 war wohl ein besonderes Jahr gewesen. Nach dem Boom von StarTrek und vor allem StarWars begann Ridley Scott einen neuen Weg einzuschlagen. „Alien I“ – so einfach der Name auch klingt, wird dieser Ausdruck auch heute noch für alle außerirdischen Spezies benutzt. Vielleicht nicht zuletzt durch diesen Film. Der Name kommt ursprünglich aus dem lateinischen „alienus: fremd, abgeneigt“ und trifft es wohl ganz gut. In diesem als auch in weiteren Filmen seiner Art.
Man kann „Alien I“ eigentlich schon als einen Meilenstein der Filmgeschichte sehen, hat diese Alienrasse doch einen komplett anderen Charakter als viele „Aliens“ vor ihm. In StarTrek, StarWars, ja sogar bei E.T. Immer wieder wurden die Außerirdischen als Nicht-Böse dargestellt. Einen Umstand, der spätestens durch „Alien“ komplett auf den Kopf gestellt wurde.
Ein großes, bösartiges und menschenmördernes Etwas, was sein Unwesen in den weiten des Alls treibt.
Für damalige Verhältnisse – er ist immerhin schon über 20 Jahre alt – wurde wirklich ein grandioses Werk geschaffen. Und auch wenn er so alt ist, kann er noch immer mit heutigen Werken mithalten. Er ist zeitlos geblieben. Zumindest für mich.
Schon alleine die Anfangssequenz bietet ein tolles Feeling. Mit archetypischen Geräuschen kommt die Nostromo ganz langsam ins Bild – im Hintergrund natürlich die weiten des Alls, perfekt ins rechte Licht gesetzt.
Die Stimmung und die Atmosphäre, die hier geschaffen wurde, passen vortrefflich zum Film: Dunkelheit, Kälte, Angst und etwas, was man nicht beschreiben kann... Dies vermittelt verkörpert hinzu auch das Alien an Bord. Ein bestialisches Wesen, daß – so scheint es – nicht zu besiegen ist.
Stelle ich mir diesen Film vor 20 Jahren noch einmal vor, so stellt sich mir keine Frage, warum der Film damals auch schon so gut angekommen ist. Ein bis dato noch nie dagewesenes Etwas vermittelt dem Zuschauer panische Angstzustände und schier schlimmste Alpträume. Für heutige Verhältnisse werden wohl die meisten von uns eher über bestimmte Szenen schmunzeln. Aber vor 20 Jahren wurden gerade solche Szenen nicht oft gezeigt und provozierten geradezu Zuschauer als auch Kritiker.
Bei den Dreharbeiten hatte Scott auch gute Einfälle, um bestimmte Situationen einzufangen und somit dem Zuschauer ein wirkliches Ekelgefühl zu vermitteln. Bewusst hat Scott viele Dinge im Drehbuch verschwiegen, um bestimmte Reaktionen seiner Darsteller herauszufordern. Hier sei nur kurz die „Brust-Theken-Szene“ zu nennen. Kein Darsteller wußte, was bei den Dreharbeiten geschehen soll. Und der Überraschungseffekt hatte somit auch bei Darstellern funktioniert. Ein als Brustkorb versehener Beutel explodierte vor ihren Augen, ohne das sie etwas ahnten. So war es dann schließlich auch für den Zuschauer ein Überraschungseffekt. Die Rechnung ging auf.
Auffallend sind auch die weiblichen Aspekte im Film. Anders als in vielen anderen Filmen damaliger Zeit wurden weibliche „Züge“ eingebaut. Zum einen finden wir eine Heldin – gespielt von Sigourney, dann noch die Frauenstimme des Bordcomputers (aus dieser Zeit kenne ich nur einen Film, wo das gemacht worden ist – „Dark Star“) und nicht zuletzt auch den Namen des Computers „Mutter“ – auch ist das Alien wohl ein Weibchen.
Bei den Darsteller(innen) nahm man damals, mit Rücksicht auf das Budget eher unbekanntere. Heute jedoch sind auch diese in fast aller Munde und gerade für Sigourney Weaver war „Alien I“ der Durchbruch als Schauspielerin gewesen. Und obgleich man „Niemande“ engagiert hatte, fällt es nicht weiter auf – im Vergleich zu heutigen bestimmt schon, aber nicht vor 20 Jahren, vielmehr lebt der Film auch durch die schauspielerischen Leistungen und der Art und Weise, wie Ridley Scott sie in seinem Film eingebunden hat. Eine wahre Freude für Aug und Ohr.
Selten habe ich auch einen Film gesehen – gerade für dieses Genre – das mit so wenig Gewalt und Blut auskommt wie dieser und gleichsam spannend bleibt. Durch brillante Kameraführung und dunkle Bilder schaffte man es, das der Zuschauer Schweißausbrüchen entgegenfiebert. Gerade die Dunkelheit schafft eine Spannung, die bemerkenswert ist. Sie hält sich, flacht nie ab, so daß dem geneigten Zuschauer auch hier die Spucke im Halse stecken bleibt bzw. er sogar einen trockenen Mund bekommt. Dies kommt wohl größtenteils durch die Offenheit, die der Film mit sich bringt. Er ist nicht statisch, sondern vielmehr dynamisch aufgebaut.
Obwohl er mich in kleineren Momenten aber auch an „IT! The Terror From Outer Space“ erinnert hat. Es ist halt ein Film, der seinesgleichen sucht und später vielen Klonen den Weg gezeigt hat – ob schlecht oder auch gut.
Ein neues Kapitel der Filmgeschichte wurde aufgeschlagen ....
Besonderheiten:
- Schweizer Künstler H.R. Giger schuf das Alien und erhielt dafür auch einen Oscar.
- Darsteller bekamen nur vom jeweiligen Drehtag das Skript zu Gesicht
Filminformationen
Land: GB / USA
Jahr: 1979
Originaltitel: Alien
Laufzeit: ca. 110 min
Darsteller: Sigourney Weaver (Ripley), Tom Skerritt (Dallas), Veronica Cartwright (Lambert), John Hurt (Kane), Harry Dean Stanton (Brett), Ian Holm (Ash), Yaphet Kotto (Parker)
Regie: Ridley Scott
Produzent: Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill
Vorlage: Dan O'Bannon + Ronald Shusett
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Derek Vanlint
Schnitt: Terry Rawlings + Peter Weatherley
Fazit:
Ein Film, der von der Ungewißheit, Angst, Kamera, Musik und der Regie - die das letzte aus den Schauspielern holt – lebt. Ein Vorreiter seiner Art auf diesen Gebiet, schuf er doch das SciFi-Horror-Genre von Anfang an.
Prädikat: Unbedingt mehr als Sehenswert – trotz seines hohen Alters.
So long Filmfreund
18 Bewertungen, 3 Kommentare
-
19.08.2002, 16:31 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht über einen außergewöhnlichen Film. Ich denke solche Filme sind gerade durch die damals noch fehlende Technik so gut geworden weil sich die Macher noch überlegen mussten wie sie bestimmte "Unzulänglichkeiten
-
17.05.2002, 23:39 Uhr von *Jayn*
Bewertung: sehr hilfreichDu hast wirklich viele Hintergrundinfos aber an manchen Stellen ist es mir persönlich schon fast zu ausführlich... MFG DIe Jayn:o)
-
17.05.2002, 23:36 Uhr von dani___
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht, mehr wösste ich auch nicht zu schreiben.... ciao die dani *;)
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