Final Fantasy - Die Mächte in Dir (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
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Erfahrungsbericht von Nietzsche
Bahnbrechender Augenschmaus
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor Jahren – über 10 muß es her sein – sollte 100.000 (oder waren es 80.000?! *gg*) Meilen unter dem Meer als Film animiert werden und somit den ersten komplett animierten Film darstellen, der an Realität nicht zu übertreffen sei. Das Projekt scheiterte leider.
Doch nun kam nach Dungeons & Dragons und Tomb Raider eine weitere Computerspiel-Verfilmung in die Kinos, die gleichzeitig den bisher realistischsten Animationsfilm darstellt: Final Fantasy!
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Die Story:
°°°°°°°°°
Die Geschichte spielt im Jahr 2065. Ein riesiger Komet war auf die Erde gekracht und hat mit sich die orange-durchschimmernden „Phantome“ gebracht – eine Alienart, die versucht die Erde zu übernehmen, wie man zunächst glaubt.
Die Biologin Aki ist auf der Suche nach sogenannten „Spirits“, denn hat man 8 von ihnen vereint, so sollte es möglich sein eine Welle auszulösen, die dem Energiemuster der Aliens konträr läuft und sie deswegen auflöst.
Der Vorstand der verbliebenen Menschheit, die sich unter Schutzschilden vor den Aliens schützen muß, schenkt ihr und ihrem Professor wenig glauben bezüglich ihrer Theorie. Auch wird die Warnung nicht ernst genommen, daß man „Gaia“ – den Erdgeist – verletzen könnte, wenn man wie geplant eine riesige Energiewaffe einsetzen würde, um die Aliens zu vernichten.
Dennoch wird Aki Zeit eingeräumt, ist sie doch selbst mit dem Virus der Aliens infiziert und dennoch nicht gestorben, da es ihrem Professor gelang den Erreger einzudämmen. Sein Aki den Erreger in sich trägt träumt sie und begreift bald, daß ihr die Aliens etwas im Traum mitteilen möchten... .
General Hein – ein Gegner ihrer Theorie und ein Freund der Energiewaffe – mißtraut ihr jedoch. Um den Vorstand dazu zu bekommen, ihm grünes Licht zu erteilen, senkt er in einem abgeschirmten Bereich die Schutzschilde der Stadt. Doch die Aliens breiten sich aus.
Aki fliegt mit dem Professor und ihrem Freund zum „Alienkrater“, weil dort der letzte Spirit zu finden ist. General Hein bekommt unterdessen grünes Licht für die Vernichtungswaffe, die er auf den Alienkrater richtet... .
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Die Animation:
°°°°°°°°°°°°°
UNGLAUBLICH! Bei diesem Film vergißt man zeitweilig wirklich, daß man es nicht mit echten Schauspielern, sondern mit animierten zu tun hat. Mich hat lediglich ein bisweilen wächsernes Aussehen der Personen, eine seltsame Mimik oder eine starre Bewegung daran erinnert, daß dies alles nicht echt ist!
Besonders Akis Haare gilt es zu bewundern, wurde doch jedes einzeln programmiert (es sind 80.000), damit sie möglichst echt wirken. Diese Aktion verbrauchte allein ein 5-tel der Computerkapazitäten! Das Ergebnis kann sich allerdings sehen lassen: Haare, wie man sie in einem animierten Film noch nicht gesehen hat. (Manchmal noch nicht mal in Realität! *gg*)
Doch auch alles abseits der Haare ist beeindruckend.
Regie führte der Macher des gleichnamigen Computerspieles Hironobu Sakaguchi. Vielleicht auch deswegen bahnbrechend, denn die Japaner sind ja was Technik betrifft oft weit vorn.
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Meine Meinung:
°°°°°°°°°°°°°
Nun, die Handlung des Filmes hat mich nicht wirklich umgehauen. Zu viel esoterisches Blabla und zum Ende hin zu viele typisch amerikanische Heldenszenen. So was nervt mich!
Davon abgesehen finde ich die Idee der Geschichte gar nicht so übel, auch wenn sie nicht wirklich was neues bieten kann.
Das Spiel kenne ich nicht, weswegen ich nichts dazu sagen kann, inwieweit der Film dem Spiel gerecht wird oder überhaupt damit zu tun hat.
Jeder, der an Computeranimationen Spaß hat, muß diesen Film sich ansehen! Ich habe zum Teil nur noch auf die Gesichter und Gegenstände gestarrt, ohne auf die Texte oder die Handlung zu achten. Diese bis ins kleinste Kopie der Wirklichkeit ist faszinierend. Bartstoppeln, Härchen, Leberflecke, Falten... alles da und alles so real!
Dennoch möchte ich hoffen, daß sich diese Art Filme zu drehen nicht durchsetzt, sondern die Ausnahme bleibt, denn echte Mimik kann nicht durch Animation ersetzt werden und auch echte Schauspieler nicht wirklich.
Da der Film als Dreiteiler geplant ist, wird aber natürlich ein Vorteil klar: Hohe Gagenforderungen kommen auf den Macher nicht zu! ; )
Ein Film also, bei dem man von der Geschichte nicht zu viel erwarten darf aber der von seiner Machart beeindruckt!
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USA, Japan 2001
Länge: ca. 90 Minuten
Regie: Hironobu Sakaguchi
Darsteller: Keine! ; )
Doch nun kam nach Dungeons & Dragons und Tomb Raider eine weitere Computerspiel-Verfilmung in die Kinos, die gleichzeitig den bisher realistischsten Animationsfilm darstellt: Final Fantasy!
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Die Story:
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Die Geschichte spielt im Jahr 2065. Ein riesiger Komet war auf die Erde gekracht und hat mit sich die orange-durchschimmernden „Phantome“ gebracht – eine Alienart, die versucht die Erde zu übernehmen, wie man zunächst glaubt.
Die Biologin Aki ist auf der Suche nach sogenannten „Spirits“, denn hat man 8 von ihnen vereint, so sollte es möglich sein eine Welle auszulösen, die dem Energiemuster der Aliens konträr läuft und sie deswegen auflöst.
Der Vorstand der verbliebenen Menschheit, die sich unter Schutzschilden vor den Aliens schützen muß, schenkt ihr und ihrem Professor wenig glauben bezüglich ihrer Theorie. Auch wird die Warnung nicht ernst genommen, daß man „Gaia“ – den Erdgeist – verletzen könnte, wenn man wie geplant eine riesige Energiewaffe einsetzen würde, um die Aliens zu vernichten.
Dennoch wird Aki Zeit eingeräumt, ist sie doch selbst mit dem Virus der Aliens infiziert und dennoch nicht gestorben, da es ihrem Professor gelang den Erreger einzudämmen. Sein Aki den Erreger in sich trägt träumt sie und begreift bald, daß ihr die Aliens etwas im Traum mitteilen möchten... .
General Hein – ein Gegner ihrer Theorie und ein Freund der Energiewaffe – mißtraut ihr jedoch. Um den Vorstand dazu zu bekommen, ihm grünes Licht zu erteilen, senkt er in einem abgeschirmten Bereich die Schutzschilde der Stadt. Doch die Aliens breiten sich aus.
Aki fliegt mit dem Professor und ihrem Freund zum „Alienkrater“, weil dort der letzte Spirit zu finden ist. General Hein bekommt unterdessen grünes Licht für die Vernichtungswaffe, die er auf den Alienkrater richtet... .
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Die Animation:
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UNGLAUBLICH! Bei diesem Film vergißt man zeitweilig wirklich, daß man es nicht mit echten Schauspielern, sondern mit animierten zu tun hat. Mich hat lediglich ein bisweilen wächsernes Aussehen der Personen, eine seltsame Mimik oder eine starre Bewegung daran erinnert, daß dies alles nicht echt ist!
Besonders Akis Haare gilt es zu bewundern, wurde doch jedes einzeln programmiert (es sind 80.000), damit sie möglichst echt wirken. Diese Aktion verbrauchte allein ein 5-tel der Computerkapazitäten! Das Ergebnis kann sich allerdings sehen lassen: Haare, wie man sie in einem animierten Film noch nicht gesehen hat. (Manchmal noch nicht mal in Realität! *gg*)
Doch auch alles abseits der Haare ist beeindruckend.
Regie führte der Macher des gleichnamigen Computerspieles Hironobu Sakaguchi. Vielleicht auch deswegen bahnbrechend, denn die Japaner sind ja was Technik betrifft oft weit vorn.
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Meine Meinung:
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Nun, die Handlung des Filmes hat mich nicht wirklich umgehauen. Zu viel esoterisches Blabla und zum Ende hin zu viele typisch amerikanische Heldenszenen. So was nervt mich!
Davon abgesehen finde ich die Idee der Geschichte gar nicht so übel, auch wenn sie nicht wirklich was neues bieten kann.
Das Spiel kenne ich nicht, weswegen ich nichts dazu sagen kann, inwieweit der Film dem Spiel gerecht wird oder überhaupt damit zu tun hat.
Jeder, der an Computeranimationen Spaß hat, muß diesen Film sich ansehen! Ich habe zum Teil nur noch auf die Gesichter und Gegenstände gestarrt, ohne auf die Texte oder die Handlung zu achten. Diese bis ins kleinste Kopie der Wirklichkeit ist faszinierend. Bartstoppeln, Härchen, Leberflecke, Falten... alles da und alles so real!
Dennoch möchte ich hoffen, daß sich diese Art Filme zu drehen nicht durchsetzt, sondern die Ausnahme bleibt, denn echte Mimik kann nicht durch Animation ersetzt werden und auch echte Schauspieler nicht wirklich.
Da der Film als Dreiteiler geplant ist, wird aber natürlich ein Vorteil klar: Hohe Gagenforderungen kommen auf den Macher nicht zu! ; )
Ein Film also, bei dem man von der Geschichte nicht zu viel erwarten darf aber der von seiner Machart beeindruckt!
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USA, Japan 2001
Länge: ca. 90 Minuten
Regie: Hironobu Sakaguchi
Darsteller: Keine! ; )
18 Bewertungen, 2 Kommentare
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12.06.2002, 00:40 Uhr von DERWUNDERBARE
Bewertung: sehr hilfreichDie Animationen waren wirklich sagenhaft, aber die Story war was für'n Arsch...
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26.02.2002, 21:22 Uhr von DuncanMcCloud
Bewertung: sehr hilfreich... das Fazit erinnert mich irgendwie an Final Fantasy ;) .. gruss, duncan
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