Call of Duty 2 (Xbox 360 Spiel) Testbericht




ab 42,70 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2007
Auf yopi.de gelistet seit 03/2007
Erfahrungsbericht von Xplaya
Call of Duty 2: Die Pflicht ruft!
Pro:
- gute Grafik <BR>- passender Sound <BR>- soweit gute Storry <BR>- Nebel-/Rauchanimation <BR>- Details <BR>- Realismus
Kontra:
(- Feinde sterben nicht mehr so leicht (kann auch positiv sein - Realismus))
Empfehlung:
Ja
DIES IST EIN TESTBERICHT DER AUF DER DEMO-VERSION BERUHT!!!
Bald ist es wieder soweit! Ein weiterer Teil des Erfolgklassikers Call of Duty wird vorraussichtlich am 03.11.2005 in Deutschland und 27.10.2005 in den USA in den Läden stehen. Nach der etwas enttäuschenden Erweiterung United Offensive darf man sich aber nun wieder auf tolle Athmospähre, Gefechte, Special-Effekte und den typischen klaren Sound im Gefecht freuen.
INSTALLATION:
Nachdem man sich die genau 655MB große Datei heruntergeladen hat wird man durch eine einfache und schon sogut wie selbsterklärende standard Windowsinstallation geführt. Das einzig komische ist nur das der Installationsordner der Demo kleiner ist als die Setup.exe (651 MB). Ohne Neustart kann man das Spiel dann sofort starten.
DAS MENÜ:
Wie auch schon in Call of Duty ist das Menü übersichtlich und geordnet. Man sollte sich intuitiv darin zurechtfinden. Die Einstellungen sind umfangreich und schnell zu erreichen.
DIE STORY SOWEIT:
In der Demo kann man eines der Level durchspielen welchen anscheinend auf dem Afrikanischen Kontinent spielt. Auf der Seite der Amerikaner fährt man am Anfang in einem Truck in einem kleinen Konvoy mit. Am Himmel spielt sich ein aufregender Luftkampf ab und in nicht also weiter ferne sieht man eine Stadt aus der man heftige Kampfgeräusche hört und gleichzeitig von Fliegern angegriffen wird. Der Panzer vor dem Truck in dem man sitzt wird kurzer Hand in die Luftgesprängt, ironischer Weise war der Panzer mit Untouchable bennant (Unberührbar). Der Konvoy, der inzwischen nur noch aus dem Truck besteht, setzt seinen Weg um den Panzer herum fort und nimmt kurs auf das Eingangstor der Stadt. In der Stadt angekommen wird man sofort ins Kampfgeschehen geworfen und wenn man sich nicht sofort duckt kann es sein das es mit der Gesundheit bald schlechter steht als es zu Beginn einer Mission sein sollte. Der Commander klärt einem über die Lage auf, eine MG42 und etliche in den Häusern verschantzte Deutsche hindern die Truppen mit dauerfeuer daran weiter in die Stadt vor zu dringen. In einem Kamikaze Sprint rennt man zur nächsten Hausecke in Deckung bevor das MG42 einen erwischt. Nun gilt es sich von hinten an die MG Stellung heran zu kämpfen. Nachdem man einige Krauts aus dem Weg geschafft hat versetzt man dem schießwütigen einen gezielten Kopfschuss und nimmt sich dann das nächste Gebäude vor indem immernoch einige Deutsche verschanzt sind.
So kämpft man sich dann durch die Stadt bis an den Strand wo einige Geschütze stehen an dennen man die dazugehörigen Deutschen Einheiten wegschießen muss. Wenn man das geschafft hat geht es nur noch einmal kurz in die Stadt wo noch einige Deutsche auf einen Warten. Dann kommt man wieder auf der anderen Seite am Ufer heraus wo man dann herzlich von deinem Kommandanten begrüsst wird und somit die Mission bestanden ist und man wieder zurück ins Hauptmenü geworfen wird.
DIE GRAFIK:
Einen weiten Sprung hat Call of Duty 2 auch da vollbracht. Es wurde sehr viel mit realistischen Texturen gearbeitet und die Gesichter und Körper der einzelnen Soldaten sind auch sehr detailliert. Besonders gut gefällt die Rauchanimation, die einem fast den Atem rauben. Es macht also richtig Spaß mal wieder eine Rauchgranate zu werfen ohne das einem gleich komische Texturplättchen die Sicht versperren. Alles in allem ist die Grafik dem heutigen Standard für modernen Egoshooter entsprechend und kann auf seine eigene Art mit HL² und Co mithalten.
DER SOUND:
Wie gewoht bietet Call of Duty 2 stechend scharfen Sound der die Ereignisse auf dem Bildschirm zu 100% authentisch rüberbringt. Die Waffen klingen realistisch und auch sonstige Soundeffekte werden nicht überdreht oder billig ausgegeben.
Bald ist es wieder soweit! Ein weiterer Teil des Erfolgklassikers Call of Duty wird vorraussichtlich am 03.11.2005 in Deutschland und 27.10.2005 in den USA in den Läden stehen. Nach der etwas enttäuschenden Erweiterung United Offensive darf man sich aber nun wieder auf tolle Athmospähre, Gefechte, Special-Effekte und den typischen klaren Sound im Gefecht freuen.
INSTALLATION:
Nachdem man sich die genau 655MB große Datei heruntergeladen hat wird man durch eine einfache und schon sogut wie selbsterklärende standard Windowsinstallation geführt. Das einzig komische ist nur das der Installationsordner der Demo kleiner ist als die Setup.exe (651 MB). Ohne Neustart kann man das Spiel dann sofort starten.
DAS MENÜ:
Wie auch schon in Call of Duty ist das Menü übersichtlich und geordnet. Man sollte sich intuitiv darin zurechtfinden. Die Einstellungen sind umfangreich und schnell zu erreichen.
DIE STORY SOWEIT:
In der Demo kann man eines der Level durchspielen welchen anscheinend auf dem Afrikanischen Kontinent spielt. Auf der Seite der Amerikaner fährt man am Anfang in einem Truck in einem kleinen Konvoy mit. Am Himmel spielt sich ein aufregender Luftkampf ab und in nicht also weiter ferne sieht man eine Stadt aus der man heftige Kampfgeräusche hört und gleichzeitig von Fliegern angegriffen wird. Der Panzer vor dem Truck in dem man sitzt wird kurzer Hand in die Luftgesprängt, ironischer Weise war der Panzer mit Untouchable bennant (Unberührbar). Der Konvoy, der inzwischen nur noch aus dem Truck besteht, setzt seinen Weg um den Panzer herum fort und nimmt kurs auf das Eingangstor der Stadt. In der Stadt angekommen wird man sofort ins Kampfgeschehen geworfen und wenn man sich nicht sofort duckt kann es sein das es mit der Gesundheit bald schlechter steht als es zu Beginn einer Mission sein sollte. Der Commander klärt einem über die Lage auf, eine MG42 und etliche in den Häusern verschantzte Deutsche hindern die Truppen mit dauerfeuer daran weiter in die Stadt vor zu dringen. In einem Kamikaze Sprint rennt man zur nächsten Hausecke in Deckung bevor das MG42 einen erwischt. Nun gilt es sich von hinten an die MG Stellung heran zu kämpfen. Nachdem man einige Krauts aus dem Weg geschafft hat versetzt man dem schießwütigen einen gezielten Kopfschuss und nimmt sich dann das nächste Gebäude vor indem immernoch einige Deutsche verschanzt sind.
So kämpft man sich dann durch die Stadt bis an den Strand wo einige Geschütze stehen an dennen man die dazugehörigen Deutschen Einheiten wegschießen muss. Wenn man das geschafft hat geht es nur noch einmal kurz in die Stadt wo noch einige Deutsche auf einen Warten. Dann kommt man wieder auf der anderen Seite am Ufer heraus wo man dann herzlich von deinem Kommandanten begrüsst wird und somit die Mission bestanden ist und man wieder zurück ins Hauptmenü geworfen wird.
DIE GRAFIK:
Einen weiten Sprung hat Call of Duty 2 auch da vollbracht. Es wurde sehr viel mit realistischen Texturen gearbeitet und die Gesichter und Körper der einzelnen Soldaten sind auch sehr detailliert. Besonders gut gefällt die Rauchanimation, die einem fast den Atem rauben. Es macht also richtig Spaß mal wieder eine Rauchgranate zu werfen ohne das einem gleich komische Texturplättchen die Sicht versperren. Alles in allem ist die Grafik dem heutigen Standard für modernen Egoshooter entsprechend und kann auf seine eigene Art mit HL² und Co mithalten.
DER SOUND:
Wie gewoht bietet Call of Duty 2 stechend scharfen Sound der die Ereignisse auf dem Bildschirm zu 100% authentisch rüberbringt. Die Waffen klingen realistisch und auch sonstige Soundeffekte werden nicht überdreht oder billig ausgegeben.




Bewerten / Kommentar schreiben