Erfahrungsbericht von jill2000
Lahmste Liebesgeschichte aller Zeiten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich muss zugeben, dass ich mich mit sehr niedrigen Erwartungen vor den Fernseher gesetzt habe, um „Notting Hill“ zu sehen, von dem ich schon erwartet hatte, er würde mir nicht gefallen. Jetzt bin ich in meiner Meinung bestärkt. Es wäre eigentlich nicht schwierig gewesen, meine geringen Ansprüche zu toppen, statt dessen hat der Film mir aber gezeigt, dass man manche Filme gar nicht erst sehen muss, um zu wissen, was man davon halten wird.
Julia Roberts und Hugh Grant: zwei Topschauspieler in den Hauptrollen der „Romantikkomödie“. Dies allein dürfte schon dafür sorgen, viele Leute ins Kino bzw. vor den Fernsehbildschirm zu locken. Und tja, es wundert mich ehrlich gesagt, dass der Film vielen Leuten auch noch gefällt, nachdem sie ihn gesehen haben. Meiner Meinung nach bietet er eine lahme Liebesgeschichte, die durch ihre schlechten Dialoge noch schrecklicher wird und fast die ganze Zeit über vorhersehbar ist, außerdem zwei schlechte Hauptakteure, einen kitschigen Soundtrack und unlustige Witze. Ein paar mehr oder weniger sympathische Nebendarsteller ergänzen den Film (zB Rhys Ifans als Hugh Grants Mitbewohner).
Die Geschichte kennt zwar, wie ich annehme, so gut wie jeder, aber ich will dennoch kurz auf den Inhalt zu sprechen kommen. Eigentlich ist die Idee nämlich gar nicht schlecht. Doch wie die Ausführung beweist, kann man so einiges vermasseln. Naja, egal.
„Notting Hill“ handelt jedenfalls von einem jungen Mann, der im bereits im Titel aufscheinenden Londoner Stadtteil eine schlecht laufende Buchhandlung betreibt, die auf Reiseliteratur spezialisiert ist (Hugh Grant). Eines Tages findet er in seinem Laden eine ganz außergewöhnliche Kundin vor. Es handelt sich dabei nämlich um die weltberühmte Hollywood-Schauspielerin Anna Scott (Julia Roberts). Zuerst ist der Brite viel zu überrascht, um seine Chance zu nutzen. Er lässt sie also gehen. Nachher begegnet er ihr allerdings noch einmal, wobei er sie mit Orangensaft vollsaut. Daraufhin bringt er sie zu sich nach Hause, damit sie sich umziehen kann. Und damit beginnt eine meiner Meinung nach nicht besonders aufregende Liebesgeschichte, die – wie könnte es anders sein – letztendlich in einem Happy End schließt.
Also, wie wohl inzwischen jeder mitbekommen hat, vertrete ich eine Anti-Haltung gegen diesen Film. Es ist nicht so, dass ich jede Liebesgeschichte verurteile. Wenn sie nämlich gut ist, dann würde ich sie sicherlich nicht in diesem Maße verurteilen. Doch dieser Film – „Notting Hill“ – stellt für mich die lahmste Romanze aller Zeiten dar. Meiner Meinung nach findet man in so gut wie jedem Horrorfilm eine Liebesgeschichte, die einem mehr ans Herz geht. Das hier hat mich zumindest völlig kühl gelassen. Und dies sollte, glaube ich, nicht so sein ...
Julia Roberts und Hugh Grant: zwei Topschauspieler in den Hauptrollen der „Romantikkomödie“. Dies allein dürfte schon dafür sorgen, viele Leute ins Kino bzw. vor den Fernsehbildschirm zu locken. Und tja, es wundert mich ehrlich gesagt, dass der Film vielen Leuten auch noch gefällt, nachdem sie ihn gesehen haben. Meiner Meinung nach bietet er eine lahme Liebesgeschichte, die durch ihre schlechten Dialoge noch schrecklicher wird und fast die ganze Zeit über vorhersehbar ist, außerdem zwei schlechte Hauptakteure, einen kitschigen Soundtrack und unlustige Witze. Ein paar mehr oder weniger sympathische Nebendarsteller ergänzen den Film (zB Rhys Ifans als Hugh Grants Mitbewohner).
Die Geschichte kennt zwar, wie ich annehme, so gut wie jeder, aber ich will dennoch kurz auf den Inhalt zu sprechen kommen. Eigentlich ist die Idee nämlich gar nicht schlecht. Doch wie die Ausführung beweist, kann man so einiges vermasseln. Naja, egal.
„Notting Hill“ handelt jedenfalls von einem jungen Mann, der im bereits im Titel aufscheinenden Londoner Stadtteil eine schlecht laufende Buchhandlung betreibt, die auf Reiseliteratur spezialisiert ist (Hugh Grant). Eines Tages findet er in seinem Laden eine ganz außergewöhnliche Kundin vor. Es handelt sich dabei nämlich um die weltberühmte Hollywood-Schauspielerin Anna Scott (Julia Roberts). Zuerst ist der Brite viel zu überrascht, um seine Chance zu nutzen. Er lässt sie also gehen. Nachher begegnet er ihr allerdings noch einmal, wobei er sie mit Orangensaft vollsaut. Daraufhin bringt er sie zu sich nach Hause, damit sie sich umziehen kann. Und damit beginnt eine meiner Meinung nach nicht besonders aufregende Liebesgeschichte, die – wie könnte es anders sein – letztendlich in einem Happy End schließt.
Also, wie wohl inzwischen jeder mitbekommen hat, vertrete ich eine Anti-Haltung gegen diesen Film. Es ist nicht so, dass ich jede Liebesgeschichte verurteile. Wenn sie nämlich gut ist, dann würde ich sie sicherlich nicht in diesem Maße verurteilen. Doch dieser Film – „Notting Hill“ – stellt für mich die lahmste Romanze aller Zeiten dar. Meiner Meinung nach findet man in so gut wie jedem Horrorfilm eine Liebesgeschichte, die einem mehr ans Herz geht. Das hier hat mich zumindest völlig kühl gelassen. Und dies sollte, glaube ich, nicht so sein ...
16 Bewertungen, 5 Kommentare
-
15.04.2002, 17:31 Uhr von bavariangirl
Bewertung: sehr hilfreichEinmal anschauen reicht bei diesem Film wirklich....Gruesse Susanne, guten Start hier
-
15.04.2002, 01:23 Uhr von Schejtan
Bewertung: sehr hilfreichliebesgeschichten sind sowieso nix für mich...
-
15.04.2002, 01:10 Uhr von Achmed
Bewertung: sehr hilfreichnaja ich fand den Film ganz I.O. Hab den auch schon im Kino gesehn.
-
15.04.2002, 00:57 Uhr von Lachesis
Bewertung: sehr hilfreichSchonmal "Rendevoux mit Joe Black" gesehen? Lahmer als der kann kein Liebesfilm sein!
-
15.04.2002, 00:53 Uhr von godjul
Bewertung: sehr hilfreichGerade gesehen und der Film war echt gut! Sylvia
Bewerten / Kommentar schreiben