Butterfly Effect (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2010
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Erfahrungsbericht von Die_böse_Maus
Donnie Darko läßt grüßen...
Pro:
spannende Story, Effekte, appeliert an menschliche Sehnsüchte
Kontra:
das Ende ist mir zu Hollywood - Like
Empfehlung:
Ja
Willkommen bei der bösen Maus
Nach meinem Bericht zu \"The Village\" folgt nun der Bericht über den letzten Film, den ich mir im Kino angeschaut hab...
\"The Butterfly Effect\"
Ich war zunächst recht skeptisch, als mir Freunde vorschlugen sich den Film anzuschauen. Ich bin absolut kein Fan von Sciene Fiction und genau das hatte ich erwartet.
Einen verwirrten Trip durch die Zeit...Doch man bekam stattdessen wirklich was geboten, aber lest doch selbst....
Zunächst mal die obligatorischen...
/// Randdaten zum Film ///
Regie: Eric Bress
Premiere: 23. Januar 2004 (USA)
Drehbuch: J. Mackye Gruber & Eric Bress
Dt.Start: 26. August 2004
Genre: Thriller FSK: ab 16
Land: USA
Länge: 114 min
Cast:
Ashton Kutcher (Evan Treborn), Melora Walters (Andrea Treborn), Amy Smart (Kayleigh Miller), Elden Henson (Lenny Kagan), William Lee Scott (Tommy Miller), John Patrick Amedori (Evan Treborn mit 13), Irene Gorovaia (Kayleigh Miller mit 13), Kevin Schmidt (Lenny mit 13), Jesse James (Tommy Miller mit 13), Logan Lerman (Evan Treborn mit 7), Sarah Widdows (Kayleigh Miller mit 7), Jake Kaese (Lenny Kagan mit 7), Cameron Bright (Tommy Miller mit 7), Eric Stoltz (Mr. Miller), Callum Keith Rennie (Jason)
Quelle: http://www.moviemaze.de/filme/889.html
/// Inhalt ///
Evan Treborn (Ashton Kutcher) lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter Andrea (Melora Walters) in einer kleinen US - Vorstadt. Sein Vater leidet unter Wahnvorstellungen und fristet sein Leben in der geschlossenen Psychiatrie.
Als Evan beginnt unter \"Blackouts\" zu leiden, schleppt ihn seine besorgte Mutter in die Klinik, doch der Arzt, der schon ihren Mann, also Evans Vater, behandelte, empfiehlt ihr nur darauf zu achten, dass der Junge notiert, was er den Tag über macht - das soll sein Gedächnis stabilisieren. Evan beginnt Tagebuch zu führen.
Schlimme Dinge geschehen - sein Freund Lenny wird krank (Kevin Schmidt), seine Freundin Kayleigh (Amy Smart) hat unter ihrem pädophilen Vater und dem sadistischen Bruder zu leiden und er selbst findet sich kaum zurecht in einer Welt, in der Fiktion und Realität zu verschwimmen scheinen...
Evan wird erwachsen, verläßt die Stadt, in der er aufgewachsen ist, geht zur Uni und entdeckt, dass er durch das Lesen seiner alter Tagebücher in sein kindliches Ich zurückkehren und Ereignisse in der Vergangenheit verändern kann, so dass sie sich auf die Gegenwart auswirken....Allerdings sind diese Auswirkungen nicht immer die, die Evan sich herbeigeseht hat....
/// Bewertung ///
\"The Butterfly Effect\" ist ein nett konstruierter Film, der mich von der Thematik her ein bisschen an \"Donnie Darko\" erinnert. Er weckt gekonnt Interesse, in dem er menschliche Sehnsüchte weckt. Wer kennt das nicht? Man hat einen Fehler begangen und was würde man drum geben diesen Fehler, der eine Reihe von vielleicht negativen Kettenreaktionen nach sich zog, rückgängig zu machen...
Der Science Fiction Anteil an dem Teil ist natürlich spürbar, denn allein durch das Lesen der Tagebücher gelangt Evan zurück in die Vergangenheit und kann dort agieren wie der Erwachsene, der er jetzt ist.....Vermischt ist das ganze mit einer Liebesgeschichte - der Liebe zwischen Evan und dem Nachbarsmädchen Kayleigh.
Aus der zarten Kinderfreundschaft beginnt mehr zu werden - doch stehen die beiden immer unter der Beobachtung ihres gestörten Bruders Tommy (Jesse James)....Was wäre auch so eine Thematik wert, wenn die Liebe nicht eine Rolle spielen würde....denn ist es nicht das lebenslange Glück an der Seite des Menschen, den wir lieben nach dem wir uns unser Leben sehnen?
Schauspielerisch gesehen beweist Ashton Hunter in diesem Film, dass er nicht nur komödiantisches Talent besitzt (man denke da an seine Rolle in \"Ey Mann, wo ist mein Auto?\") und mit der hübschen Amy Smart an seiner Seite, kann nur von einer gelungenen Darstellung die Rede sein.
\"The Butterfly Effect\" ist als Mischung von Science Fiction, Thriller und Liebesgeschichte zu verstehen und ist wirklich sehr unterhaltsam. Es gab nicht eine Passage im Film, die ich als langweilig oder überflüssig empfunden habe - alles hatte. Überraschende Wendungen, sehr gute Darsteller und einbdrucksvolle Bilder - \"The Butterfly Effect\" hat alles, was ein guter Film benötigt. Er ist allerdings zu recht erst ab 16 Jahren freigegeben, denn gerade Evans Gewaltphantasien in der Kindheit sind recht brutal...doch auch die sind storytechnisch gerechtfertigt...
Einzig das Ende ist, obwohl es paßt, ein bisschen Hollywood - Like...Aber ich möchte nicht zuviel verraten...*ggg* \"The Butterfly Effect\" bietet im Gegensatz zu \"Donnie Darko\" ein recht simples Ende - das Interpretieren hört an dieser Stelle einfach auf. Man beginnt sich in den Kinosessel zurückzulehnen - ob das nun positiv oder negativ ist, muss jeder für sich selbst entschieden...
Ich vergebe alles in allem ein \"gut\", d.h 4 Sterne und spreche eine Empfehlung aus!
Danke für Eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare!
Die böse Maus (Mausimausmaus bei Ciao)
Nach meinem Bericht zu \"The Village\" folgt nun der Bericht über den letzten Film, den ich mir im Kino angeschaut hab...
\"The Butterfly Effect\"
Ich war zunächst recht skeptisch, als mir Freunde vorschlugen sich den Film anzuschauen. Ich bin absolut kein Fan von Sciene Fiction und genau das hatte ich erwartet.
Einen verwirrten Trip durch die Zeit...Doch man bekam stattdessen wirklich was geboten, aber lest doch selbst....
Zunächst mal die obligatorischen...
/// Randdaten zum Film ///
Regie: Eric Bress
Premiere: 23. Januar 2004 (USA)
Drehbuch: J. Mackye Gruber & Eric Bress
Dt.Start: 26. August 2004
Genre: Thriller FSK: ab 16
Land: USA
Länge: 114 min
Cast:
Ashton Kutcher (Evan Treborn), Melora Walters (Andrea Treborn), Amy Smart (Kayleigh Miller), Elden Henson (Lenny Kagan), William Lee Scott (Tommy Miller), John Patrick Amedori (Evan Treborn mit 13), Irene Gorovaia (Kayleigh Miller mit 13), Kevin Schmidt (Lenny mit 13), Jesse James (Tommy Miller mit 13), Logan Lerman (Evan Treborn mit 7), Sarah Widdows (Kayleigh Miller mit 7), Jake Kaese (Lenny Kagan mit 7), Cameron Bright (Tommy Miller mit 7), Eric Stoltz (Mr. Miller), Callum Keith Rennie (Jason)
Quelle: http://www.moviemaze.de/filme/889.html
/// Inhalt ///
Evan Treborn (Ashton Kutcher) lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter Andrea (Melora Walters) in einer kleinen US - Vorstadt. Sein Vater leidet unter Wahnvorstellungen und fristet sein Leben in der geschlossenen Psychiatrie.
Als Evan beginnt unter \"Blackouts\" zu leiden, schleppt ihn seine besorgte Mutter in die Klinik, doch der Arzt, der schon ihren Mann, also Evans Vater, behandelte, empfiehlt ihr nur darauf zu achten, dass der Junge notiert, was er den Tag über macht - das soll sein Gedächnis stabilisieren. Evan beginnt Tagebuch zu führen.
Schlimme Dinge geschehen - sein Freund Lenny wird krank (Kevin Schmidt), seine Freundin Kayleigh (Amy Smart) hat unter ihrem pädophilen Vater und dem sadistischen Bruder zu leiden und er selbst findet sich kaum zurecht in einer Welt, in der Fiktion und Realität zu verschwimmen scheinen...
Evan wird erwachsen, verläßt die Stadt, in der er aufgewachsen ist, geht zur Uni und entdeckt, dass er durch das Lesen seiner alter Tagebücher in sein kindliches Ich zurückkehren und Ereignisse in der Vergangenheit verändern kann, so dass sie sich auf die Gegenwart auswirken....Allerdings sind diese Auswirkungen nicht immer die, die Evan sich herbeigeseht hat....
/// Bewertung ///
\"The Butterfly Effect\" ist ein nett konstruierter Film, der mich von der Thematik her ein bisschen an \"Donnie Darko\" erinnert. Er weckt gekonnt Interesse, in dem er menschliche Sehnsüchte weckt. Wer kennt das nicht? Man hat einen Fehler begangen und was würde man drum geben diesen Fehler, der eine Reihe von vielleicht negativen Kettenreaktionen nach sich zog, rückgängig zu machen...
Der Science Fiction Anteil an dem Teil ist natürlich spürbar, denn allein durch das Lesen der Tagebücher gelangt Evan zurück in die Vergangenheit und kann dort agieren wie der Erwachsene, der er jetzt ist.....Vermischt ist das ganze mit einer Liebesgeschichte - der Liebe zwischen Evan und dem Nachbarsmädchen Kayleigh.
Aus der zarten Kinderfreundschaft beginnt mehr zu werden - doch stehen die beiden immer unter der Beobachtung ihres gestörten Bruders Tommy (Jesse James)....Was wäre auch so eine Thematik wert, wenn die Liebe nicht eine Rolle spielen würde....denn ist es nicht das lebenslange Glück an der Seite des Menschen, den wir lieben nach dem wir uns unser Leben sehnen?
Schauspielerisch gesehen beweist Ashton Hunter in diesem Film, dass er nicht nur komödiantisches Talent besitzt (man denke da an seine Rolle in \"Ey Mann, wo ist mein Auto?\") und mit der hübschen Amy Smart an seiner Seite, kann nur von einer gelungenen Darstellung die Rede sein.
\"The Butterfly Effect\" ist als Mischung von Science Fiction, Thriller und Liebesgeschichte zu verstehen und ist wirklich sehr unterhaltsam. Es gab nicht eine Passage im Film, die ich als langweilig oder überflüssig empfunden habe - alles hatte. Überraschende Wendungen, sehr gute Darsteller und einbdrucksvolle Bilder - \"The Butterfly Effect\" hat alles, was ein guter Film benötigt. Er ist allerdings zu recht erst ab 16 Jahren freigegeben, denn gerade Evans Gewaltphantasien in der Kindheit sind recht brutal...doch auch die sind storytechnisch gerechtfertigt...
Einzig das Ende ist, obwohl es paßt, ein bisschen Hollywood - Like...Aber ich möchte nicht zuviel verraten...*ggg* \"The Butterfly Effect\" bietet im Gegensatz zu \"Donnie Darko\" ein recht simples Ende - das Interpretieren hört an dieser Stelle einfach auf. Man beginnt sich in den Kinosessel zurückzulehnen - ob das nun positiv oder negativ ist, muss jeder für sich selbst entschieden...
Ich vergebe alles in allem ein \"gut\", d.h 4 Sterne und spreche eine Empfehlung aus!
Danke für Eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare!
Die böse Maus (Mausimausmaus bei Ciao)
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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22.09.2004, 18:32 Uhr von Tuvok
Bewertung: sehr hilfreichsuper der film
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