Eden Lake (DVD) Testbericht




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Erfahrungsbericht von KleenerApfel
Das sind doch nur Kinder!
Pro:
realistische Darstellung, solide Schauspieler, Story, Ende
Kontra:
der Anfang lahmt so vor sich hin
Empfehlung:
Ja
Zuerst gibt Steve nach, als jedoch am nächsten Morgen die Strandtasche mit Autoschlüssel & Handy verschwunden ist, hört für ihn der Spaß auf. Er durchstreift den Wald nach der Gruppe und findet sie am späten Abend auch, als diese ihn und Jenny beinahe in ihrem eigenen Auto überfahren. Wenig später können sie die Jugendlichen im Wald ausfindig machen, doch diese denken gar nicht daran, die gestohlenen Gegenstände zurückzugeben und es kommt zum Kampf, deren Verlierer der Rottweiler des Anführers Brett ist.
Völlig außer sich über den Verlust & Schmerz des Hundes beschließt Brett, sich für die Tötung an den beiden zu rächen und für alle beginnt eine wilde und gefährliche Hetzjagd durch die dunklen und dichten Wälder ...
Kritik
Die Story an sich mag nicht sonderlich originell herüberkommen, bietet allerdings das, was den meisten Filmen vorher gefehlt hat: Realismus und Authentizität. Diesmal ist es nicht irgendein Dickerchen mit Maske, der keine Freunde hat und auch sonst irgendwie voll die Lusche ist, sondern eine Gruppe Jugendliche, wie es sie überall geben kann und auch gibt. Es ist nicht der anonyme Mörder, der seine Opfer mit einer Kamera filmt oder diese damit beobachtet, nein diesmal könnten es die Kinder deiner Nachbarn sein (wobei du dir spätestens dann mal überlegen solltest, dein soziales Umfeld zu wechseln). Kinder und Jugendliche voller Langeweile, ohne Vorbilder, ohne Erziehung und wahrscheinlich auch komplett ohne Perspektiven, denn wir lernen auch deren Eltern kennen. Es mögen auf der einen Seite vielleicht liebende Eltern sein, auf der anderen Seite merkt man auf Anhieb, dass deren Kinder niemals etwas zustande bringen, geschweige denn ohne stetig wachsenden Vorstrafenregister ihr Leben meistern werden. Das mag zum Teil an den Eltern liegen, zum Teil allerdings auch am Anführer Brett, dessen Eltern im Film auftauchen.
Brett ist um die 15-16 Jahre, sieht in manchen Szenen aus wie 25 und in manchen kommt er wie 13 herüber. Soviel Facettenreichtum in einer Person sieht man selten. Er hat um sich ein paar Jugendliche aus dem Dorf gescharrt, alle erscheinen auf den ersten Blick, wie dufte Assi-Freundschaften, doch im weiteren Verlauf wird klar, dass die Gruppe nur durch zwei Dinge zusammengehalten wird: Angst und Gruppenzwang. Diesen Blick bekommt der Zuschauer allerdings erst später. Unter anderem heben sich neben dem Anführer zwei weitere Mitglieder sehr hervor: Die Schnalle Paige (wahrscheinlich oft benutzte Matratze des Anführers oder auch der kompletten Gruppe) und der Gruppenwinzling Cooper, der wohl der Jüngste ist. Paige hat die ehrenvolle Aufgabe sämtliche Aktionen auf ihrem Handy mitzufilmen, zu etwas anderem ist sie wahrscheinlich auch nicht geistig bzw. intellektuell in der Lage und man überlegt ernsthaft, wieviele der "Freunde" nun eigentlich Geschwister sind bzw. welches Elternteil mit welchem Bruder oder Schwester Kinder gezeugt hat. Einen hohen IQ scheint keiner zu besitzen und der letzte Funke Verstand kann sich bei allen erst durch die Schädeldecke kämpfen, wenn die Kacke schon mächtig am Dampfen ist.
Damit genau das allerdings so bei uns ankommt, bedarf es mindestens guter schauspielerischer Leistungen. Anders als bei vielen anderen Horrorschinken (wo man diese vergebens sucht), sind sie hier tatsächlich gegeben. Ich habe mir nach dem Film einige Bilder der Darsteller ergooglet und war erstaunt, wie scheiße und asozial man Jugendliche und Erwachsene im Film doch aussehen lassen kann. Verdienter Pluspunkt an die Maske, die im Übrigen auch an der Hauptdarstellerin Kelly Reilly (Rolle der Jenny) eine sehr gute Leistung vollbracht haben. Wenn auch die meisten Mitglieder der Gang sehr passiv im Hintergrund agieren, fällt mir hier absolut kein negativer Punkt ein. Alle spielen ihre Rolle solide, wenn auch so manches etwas übertrieben beim Zuschauer ankommt. Doch Kinder können grausam sein und das wissen wir.
Doch leider gibt es auch Minuspunkte. So schnarcht der Anfang der Films über 30 Minuten langweilig daher, eh auch nur annähernd eine bedrohliche Stimmung aufkommt. Zwar macht das Pärchen schon eine sehr kurze Erfahrung mit der Rüpelbande, allerdings ist die nicht der Rede wert und wir werden die nächsten 30-45 Minuten Zeuge von ganz viel Knutscherei und Turtelei und der Sorte Mann, die ich am liebsten in die Tonne treten möchte. Denn ähnlich wie bei "Storm Warning" ist Steve mächtig testosterongesteuert (Danke an MissVega, treffender hätte ich es nicht formulieren können) und seine Vorgehensweise ähnelt wieder der eines Neandertalers, der seine Stärke unter Beweis stellen muss und mit männlicher Ausdruckskraft Eindruck schinden will. Man kann es den Jugendlichen nicht verübeln, dass sie Steve nach so einer Show auslachen und links liegen lassen.
Allgemein scheinen es die Drehbuchautoren nicht gut mit der Rolle des Steve zu meinen. Sein Süßholzgeraspel und die Turteleien gehen einem irgendwann nämlich mächtig auf den Zeiger, sein brünftiges Verhalten (Hugh! Mein Weibchen! Ihr Kinder und böse! Ich großer starker Mann!) und machohafte Aktionen wirken lächerlich und nervtötend und selbst als der Gute verletzt ist, verlangt ihm das keine besondere schauspielerische Leistung ab bzw. lässt Mitleid aufkeimen.
Somit bleibt der letzte große Fokus auf Kelly Reilly. Auch hier muss ich sagen, kam am Anfang des Films keine Stimmung bzw. Bezug zur Rolle der Jenny auf. In manchen Situationen konnte sie einem zwar ein wenig Leid tun, allerdings auch nur ein wenig. Das ändert sich erst in der Mitte des Films, als die Dinge ins Rollen kommen. Und auch hier weist der Film erstaunliche Parallelen zu "Storm Warning" auf. Denn eigentlich ist der ganze Schlamassel nur Steves Schuld, der sich immer wieder gegenüber der Rüpelbande behaupten musste. Hätten sie einfach auf Anraten von Jenny den Platz geräumt bzw. hätte er auch nur annähernd mal auf seine Frau in spe gehört, wären ihnen vieles erspart geblieben ... und der Film wäre wohl ein Porno geworden.
So übernimmt auch hier die Freundin wieder den toughen Part der Kämpferin, die (wie sollte es auch anders sein) erstaunlichen Überlebenswillen unter Beweis stellt. Perfekt dargestellt, fiebern wir zum Schluss auch mit und fühlen bald jeden Schmerz mit ihr gemeinsam. Dabei kommt der Film größtenteils ohne Splatter und Gore aus und die überzogene FSK 18 bezieht sich wohl nur auf einige unschöne Szenen, in denen die Jugendlichen richtig loslegen. Wenn solche Szenen allerdings schon ein FSK 18 verdient haben, stellt sich mir die Frage, wer "Creep" die FSK 16 verpasst hat. Die Darstellung, dass ein Mädel ein großes, breites und zackiges Messer unten reingerammt bekommt ist mit Sicherheit nicht weniger bedenklich. Und hat die "Nussknacker"-Szene aus "Carver" nicht auch ein FSK 18? Gut, die beiden Filme sollen nun nicht Gegenstand des Berichtes werden. Fakt jedoch ist, dass die FSK-Einstufung wohl deswegen so "knallhart" erfolgt ist, weil Jugendliche dort sehr brutal und ohne Gewissen vorgehen (Nachahmung, Realitätsnähe etc.) und seltsamerweise diese realitätsnahen Filme immer voll eingestuft werden.
Auch die Kulisse hätte besser nicht gewählt werden können. Was wirkt denn besser als ein See mitten in einem großen und dichten Wald? Ein See in einem großen und dichten Wald, in dem man sich nicht auskennt und ohne Auto nicht weit kommt. Wer schon einmal durch einen unbekannten Wald geirrt ist, wird sehr gut mitfühlen können. Wer zudem schon von bösen Menschen durch einen unbekannten Wald gejagt wurde, der kennt das ja schon ;)
Auch das Ende kommt hier nicht so abgespackt und lächerlich daher, wie ich manch anderen Schinken. Nein, hier hat man sich tatsächlich etwas einfallen lassen und man muss als Zuschauer überlegen, auf welche Seite man sich geschlagen hätte. Wenn ich darüber nachdenke, ist das Ende sogar seit langem fast das Beste was ich die letzten Jahre gesehen habe (mit Ausnahme einiger Filme): schwungvoll, erfrischend und endlich mal etwas anderes! Keine 0815-Blinse, die erst jetzt die große Erkenntnis des Tages macht. Zwar gelangt man am Ende auch zur Erkenntnis, doch Erkenntnis ist eben nicht gleich Erkenntnis.
Die DVD Ausstattung ist dann aber leider doch etwas mau. Die einzigen beiden Sprachen sind Deutsch und Englisch. Bei den Untertiteln ist es sogar nur Deutsch. Auch das Bonusmaterial lässt zu Wünschen übrig. Die Interviews haben weder deutsche, noch englische Untertitel (oder mein Player ist nicht in der Lage, diese anzuzeigen, was ich allerdings bezweifel). Ich verstehe zwar Englisch, doch über ein paar deutsche Untertitel würde mit Sicherheit keiner meckern. Wie bei den meisten Filmen sollte man auch hier die Interviews auch nach dem erstmaligen Sehen ansehen. Spoilergefahr ist immer gegeben.
"B-Roll" geht gerade mal 6 Minuten und zeigt auch nur mehr oder weniger interessante Aufnahmen der Dreharbeiten. Auch die/der/das (?) Featurette bietet gerade einmal eine magere 4 Minuten-Mischung aus Trailer und Interview. Keine Ahnung, wem das reichen soll, mir jedenfalls nicht. Der Film kommt zwar UNCUT daher, doch Geld ist schließlich Geld und der heutige Standard bei DVDs ist dann doch etwas höher.
Fazit
"Eden Lake" bietet grausame Einblicke in die heutige soziale Umwelt von Jugendbanden. Dabei ist das Grausame nicht primär die Gewaltdarstellungen, sondern die Tatsache, dass sich bei der Verrohung vieler (sozial schwacher) Jugendlicher, die Geschichte tatsächlich so zutragen könnte. Dabei ist die Rüpelbande nicht von Anfang an voller Hass und Gewalt. Anfangs beschränkt sich der Hahnenkampf zwischen Steve und der Gruppe nur auf reine verbale Gewalt und endet mit Diebstahl. Man merkt, dass Fremde in der Gemeinde nicht gerne gesehen sind und so streunen die jungen Leute tagsüber durch die Umgebung und gehen dem nach, was viele Problemfälle über den Tag verteilt halt so machen: Raufen, Pöbeln, Stehlen.
Kritisch beäugt wird auch das Verdrängungsverhalten der Eltern, die nicht wissen, wie kriminell ihre Kinder sein können. Es sind schließlich nur Kinder, die machen manchmal eben problematische Dinge. Ob die Gruppe um Brett, dessen Darsteller Jack O'Connell eine durchweg glaubwürdige Rolle spielt, jemals zu Mordgedanken angeregt, wenn der geliebte Rottweiler Bonnie nicht von Steve im Versehen erstochen worden wäre, darüber kann man nur spekulieren. Hier sieht man, dass im Drehbuch an alles gedacht wurde. Es sind nicht komplett irre Monster, sondern im tiefsten Inneren sieht man, dass Brett für seinen Hund gestorben wäre und er mit dessen Tod in ein tiefes seelisches Loch fällt. Damit soll keineswegs die weitere Handlungsweise entschuldigt werden, nein, vielmehr soll dargestellt werden, dass es dennoch Menschen mit Menschlichen Gefühlen sind. Und genau diese Tatsache wird in vielen Horrorfilmen einfach unter den Tisch gekehrt. Die Täter in anderen Filmen zeigen so gut wie nie eine menschliche Seite auf.
Während Brett nun im Laufe des Films immer mehr verroht, machen sich beim Rest der Truppe so langsam Angst und Mitleid breit, die sie aber durch den Gruppenzwang und die Führerstärke Bretts unterdrücken müssen. Für sie sind die Grenzen teilweise schon lange überschritten. Und auch hier könnte der Film realistischer nicht sein: Mitgehangen, mitgefangen. Alle sind schon zu tief im Sumpf des Schreckens, als dass sie jetzt einfach so ihre Taten abbrechen und nach Hause gehen können.
Obwohl "Eden Lake" zur Gattung Survival-Horror (Der Stärkste überlebt.) zählt, halten sich Gewaltexzesse weitgehend heraus. Sicherlich gibt es gewalttätige Szenen, allerdings erscheint mir eine FSK 18 für überzogen. Allerdings scheint die SPIO/JK noch immer zu brutal sein, denn man hat auch eine gekürzte Fassung (keine Jugendfreigabe) auf den Markt gebracht. Über manche Schnitte kann man sicherlich streiten, ich empfehle wie immer nur die ungeschnittene Fassung. Welche Unterschiede beide aufweisen, gibt es wie immer unter http://www.schnittberichte.com zu sehen.
Trotz der langen Anlaufzeit, bekommt der Film dann ab der Mitte endlich genügend Stoff und die Ereignisse nehmen endlich zu. Am meisten beeindruckt hat mich sicherlich das Ende. Da hat man endlich mal frischen und dynamischen Wind ins Spiel gebracht und es lohnt mit Sicherheit, den Film bis zum Ende zu schauen, eben weil es nicht das typische 0815-Ende ist und man doch schon ins Grübeln kommt.
Alles in allem, kann ich "Eden Lake" nur empfehlen, auch wenn es leider Abzüge bezüglich der DVD Ausstattung gibt. Die geschnittene Fassung ist bereits für 15 Euro bei Amazon zu bekommen. Das Geld ist es in meinen nicht wert, gerade weil Filmausschnitte fehlen und einen die Extras auch nicht gerade vom Hocker hauen. Wer erst überlegen muss, ob sich eventuell eine teurere Uncut-Anschaffung lohnt, der sollte vorher einfach in die Videothek gehen. Der Film ist zwar gut, allerdings bietet mir die DVD nicht das, was ich für 15-20 Euro unbedingt im Schrank stehen haben muss. Es ist weder eine Special Edition, noch bekommt man es in einem Steelbook.
Das Horrorgenre scheint zur Zeit toughe Frauen zu schätzen. Also Männer, was wärt ihr bereit, für eure Frau alles zu opfern?
81 Bewertungen, 30 Kommentare
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13.08.2009, 14:53 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichund noch ein Gruss aus Catania - der Heimat von telestrada.it
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05.07.2009, 13:51 Uhr von Striker1981
Bewertung: besonders wertvollBH und Liebe Grüße vom STRIKER
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09.05.2009, 16:52 Uhr von pbtraeger
Bewertung: besonders wertvollSehr toller Bericht... LG PB-Träger
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19.04.2009, 01:04 Uhr von sandieheinrich
Bewertung: besonders wertvollGrüßle aus der Hauptstadt
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17.04.2009, 00:42 Uhr von Music-King
Bewertung: sehr hilfreichBeindruckender Bericht! Ich finde es schade, daß manche Filme so schwer in Fahrt kommen. Nach 45 Minuten Hinführung ist man entweder eingeschlafen, oder hat ausgeschaltet... Lieben Gruß, Roland
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16.04.2009, 23:26 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht, gefällt mir gut LG und Sh
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15.04.2009, 20:49 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichEin feiner Bericht! Liebe Grüße, Ingo
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15.04.2009, 14:06 Uhr von barbu
Bewertung: sehr hilfreichsupi bericht! weiter so!
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14.04.2009, 14:06 Uhr von giselamaria
Bewertung: sehr hilfreichprima Bericht! - schönen Tag noch und LG Gisela
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14.04.2009, 01:44 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollopfern... hm alles :-) 1A Bericht, danke für deine Lesung bei mir
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13.04.2009, 21:43 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, Bine.
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13.04.2009, 21:41 Uhr von anundka_ki
Bewertung: sehr hilfreichPrima Informationen -- klasse !!!
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13.04.2009, 21:39 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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13.04.2009, 12:26 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichSuper berichtet! Liebe Grüße
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13.04.2009, 06:15 Uhr von bettie47
Bewertung: sehr hilfreichSehr gut berichtet. Frohe Ostern. L.G. bettie 47
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13.04.2009, 01:17 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollwünsche dir ein schönes osterfest lg. petra
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12.04.2009, 23:33 Uhr von werder
Bewertung: sehr hilfreichNetter Bericht! LG aus Hannover!
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12.04.2009, 23:26 Uhr von presscorpse
Bewertung: sehr hilfreichklingt interessant ! lg presscorpse
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12.04.2009, 23:06 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse gibt es hier noch Gegenlesungen?
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12.04.2009, 22:48 Uhr von Jugin
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir noch schöne feiertage
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12.04.2009, 22:31 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht! Freue mich über Gegenlesungen. LG
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12.04.2009, 22:26 Uhr von future92
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner Bericht, freu mich über gegenlesung LG future
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12.04.2009, 22:25 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche Dir ein schönes Osterfest Lg Sigi
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12.04.2009, 21:40 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
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12.04.2009, 21:38 Uhr von droehn
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht, lg und frohe Ostern droehn
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12.04.2009, 21:17 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollein bw-bericht, was denn sonst! (:
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12.04.2009, 21:07 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichLeider kein BW mehr, vielleicht vergesse ich Dich nicht und reiche es nach :D
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12.04.2009, 20:43 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichHAPPY *~* EASTER
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12.04.2009, 20:41 Uhr von carmaxx
Bewertung: besonders wertvollSehr schöner Bericht, dafür ein BH! Freue mich über Gegenlesung!
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12.04.2009, 20:41 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSh und liebe Ostergrüße aus Potsdam.







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