surf2earn.de Testbericht
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Erfahrungsbericht von ladaci
Her mit der Kohle !
Pro:
häufig aktualisierte banner, sehr hohe payrate, keine mindestklickrate
Kontra:
lieblos geschriebene AGB´s mit rechtschreibfehlern
Empfehlung:
Ja
Mein Testbericht zu "Surf2Earn".
Vorwort
-------
Kaum, daß ich meinen ersten eigenen Internetzugang hatte, machte ich mich dran, herauszufinden, was an der Geschichte dran ist, man könne im Internet Geld verdienen. Dabei gelangte ich auf die abenteuerlichsten Seiten mit noch viel schlimmeren Angeboten. Nach einigen erfolglosen Betrügereien wie inetcash, fand ich die Bar von Surf2Earn.
Wie funktioniert Surf2Earn ?
----------------------------
Das Grundprinzip ist folgendes: Surf2Earn stellt eine kostenlose Software zum Download bereit, die nach erfolgreicher Installation nichts anderes tut, als Werbebanner ein und wieder auszublenden. Immer am selben Fleck. Diese Werbebanner sind speziell auf Ihr Profil zugeschnitten und zeigen fast ausnahmslos Werbung, für die Sie sich auch interessieren. Für Werbung und vor allem ihre Umsetzung wurde schon immer viel Geld ausgegeben - so auch im Internet. Surf2Earn läßt sich von seinen Auftraggebern dafür bezahlen, die Werbung an den Verbraucher zu übermitteln. Das innovative an einem solchen Service ist es, daß ein Großteil der Einnahmen an den Verbraucher weitergereicht werden. Ergo: Sie verdienen Geld.
Wie melde ich mich bei Surf2Earn an ?
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Eigentlich recht einfach. Man öffnet die gleichnamige, deutsche Seite und bekommt die weitere Vorgehensweise narrensicher erklärt. Zuerst muß man sich anmelden, wie bei jedem anderen Service auch. Dabei werden nicht nur Name, Alter, Adresse und Geschlecht abgefragt, sondern auch eigene Interessen. Surf2Earn weiß nun, was für ein Schlag Mensch Sie sind. Wenige Sekunden nach der erfolgreichen Anmeldung bekommt man schon eine eMail in der die wichtigsten Daten noch einmal zur Kontrolle aufgeführt sind und man sich jetzt die Surfbar herunterladen könne.
Surfbar ? Was soll das denn sein ?
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Die Surfbar ist ein winziges Programm, dessen Aufgabe darin besteht, die gebuchten Werbebanner anzuzeigen. Sie zählt die Einblendungen, deren Menge später die Rechengrundlage des Verdienstes sind. Sie muß manuell gestartet werden, wobei eine Cookie-Funktion auf Wunsch das Eintragen der Login-Daten übernimmt. Im Betrieb "klebt" sie wahlweise am oberen oder unteren Bildschirmrand. Sie geht automatisch in einen Schlummerzustand, wenn der User am Computer länger als 50 Sekunden nicht aktiv ist und führt sporadisch Anwesenheitskontrollen durch. Dadurch wird ein Mißbrauch der Bar unmöglich und die fairen User können sich über eine gesicherte Payrate freuen.
OK, was verdiene ich denn damit ?
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Die sogenannte Payrate, die Höhe der Vergütung pro Stunde, errechnet sich jeden Monat neu. Die Einnahmen von Surf2Earn werden zu 85% an die User ausbezahlt. Je nachdem, wie viel Surf2Earn eingenommen hat und wie aktiv das Userverhalten war, fällt die Payrate hoch oder weniger hoch aus. Momentan liegt sie bei 3,63 Ct. pro Stunde. Die genaue Rechensweise der Vergütung sieht so aus:
85% der Einnahmen / Gesamtpunkte aller User = Punktwert. Dieser Punktwert x 100 = Payrate. Payrate x gesurfter Stunde = Verdienst.
Momentan gibt es eine maximale Vergütungszeit von 80 Stunden im Monat, aber die muß man erstmal vollbringen.
Kann ich auch mehr verdienen ?
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Ja. Surf2Earn verschickt unregelmäßig WerbeMails, deren Bestätigung einen Betrag auf dem Punktekonto bewirkt. Achtung: Ab und an ist eine sogenannte "MinusMail" dazwischen. Diese sollte nicht bestätigt werden, denn sonst erleichtert sie das Punktekonto um gleich einmal 1000 Punkte. Also die eMails auch wirklich lesen und nicht nur bestätigen. Zweitens können Sie Freunden und Bekannten von Ihrer Surfbar erzählen, von jedem durch Sie geworbenen User erhalten Sie 10% der von ihn ersurften Punkte extra. Dem jeweils geworbenen werden diese Prämien-Punkte nicht abgezogen. Dieses Referal-System baut sich bis in die 5. Ebene auf. Um die Payrate zu stützen sollten Sie das Angebot reichlich nutzen. Viele Klicks sorgen nicht nur für dauernd neue Banner, sondern auch für gute Umsätze von Surf2Earn. Und die sind ja die Grundlage für eine angenehme Payrate.
Wie komme ich an das verdiente Geld ?
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Haben Sie die Auszahlungsgrenze von 10 €uro erreicht, erscheint in Ihrem Login-Bereich der entsprechende Button. Ein Klick und sie bekommen ihr Geld entweder per Verrechnungsscheck oder Banküberweisung zugestellt.
Gibt's denn auch schlechte Dinge ?
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Leider ja. Das geringste Übel ist die etwas verlangsamte Übertragungsgeschwindigkeit, die sich aber nur bei Usern mit 56K-Modem bemerkbar macht. Viel schlimmer sind Ungereimtheiten auf der Seite von Surf2Earn. So wird zum Beispiel in der Rubrik FAQ erklärt: jeder, der mehr als 12 Jahre alt ist und in Deutschland, Österreich oder der Schweiz lebt könne teilnehmen. In den AGB´s steht als Mindestalter 14 Jahre. Ein anderes Beispiel ist die Bearbeitungsgebühr. In den FAQ´s Kostet die Auszahlungsanforderung 1.50 €uro in den AGB´s nur noch 50 Ct. . Hier könnte es sein, daß sich die 1.50 €uro auf den Verrechnungsscheck und die 50 Ct. auf die Banküberweisung beziehen. Zu erkennen ist das nicht. Leider sind die AGB´s in einer sehr lieblosen Art und Weise geschrieben, die den Einsatz einer Rechtschreibkontrolle rechtfertigen würde.
Wie sicher ist die Auszahlung ?
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Dazu kann ich bis dato nichts sagen. Auf der Seite ist zwar vermerkt, es seien bereits über 9000 €uro ausgezahlt worden, aber das kann jeder behaupten. Ich habe meine Auszahlungsgrenze noch immer nicht erreicht und kann daher noch nicht sagen, ob das Geld wirklich ankommt. Sobald ich dazu etwas sagen kann, füge ich das diesem Bericht zu.
Ist denn die Seite interessant ?
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Vielleicht nicht für jeden. Ich persönlich bin statistisch veranlagt. Nackte Zahlen sind für mich ein Muß. Andere hätten vielleicht lieber ein paar unterhaltende Bilder oder einen "Witz des Tages". Ich persönlich finde großen Gefallen an der Rubrik "Mediadaten". Kalt und nüchtern erfährt man da, wieviele User momentan angemeldet sind (über 9100!), wieviele davon online sind, daß das Durchschnittsalter der User bei 25 liegt und rund 80% der User Männer sind.
Fazit
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Surf2Earn kann sich mit seiner Payrate von momentan 3,63 Ct. pro Stunde sehen lassen und liegt damit zurecht in den Top10 der Surfbars. Sowohl die Anwesenheitskontrolle als auch die Deaktivierung bei Stillstand bürgen für diese hohe Payrate, von der ich glaube, daß sie noch steigen wird. Die Bar läuft stabil und belastet die Übertragungsrate nur sehr unbedeutend. Ärgerlich ist die Hohe Auszahlungsgrenze und die lieblos geschriebenen AGB´s. Eine Mindestklickrate gibt es nicht. Ich betrachte die Surfbar von Surf2Earn als sehr wahrscheinlich seriös, bin aber aufgrund schlechter Erfahrungen bei anderen Anbietern skeptisch. Sollte sich an dieser Haltung etwas ändern, ändere ich diesen Bericht gerne ab und informiere auf Wunsch in den Kommentaren auch die Leser darüber.
Ich hoffe, gut informiert zu haben.
Sollten Sie sich jetzt bei diesem Service anmelden wollen, würde ich mich freuen, würden Sie meinen Namen "ladaci" als Werber einsetzten - muß natürlich nicht. Danke.
Bis zum nächsten Bericht
Euer LADACI [email protected]
Vorwort
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Kaum, daß ich meinen ersten eigenen Internetzugang hatte, machte ich mich dran, herauszufinden, was an der Geschichte dran ist, man könne im Internet Geld verdienen. Dabei gelangte ich auf die abenteuerlichsten Seiten mit noch viel schlimmeren Angeboten. Nach einigen erfolglosen Betrügereien wie inetcash, fand ich die Bar von Surf2Earn.
Wie funktioniert Surf2Earn ?
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Das Grundprinzip ist folgendes: Surf2Earn stellt eine kostenlose Software zum Download bereit, die nach erfolgreicher Installation nichts anderes tut, als Werbebanner ein und wieder auszublenden. Immer am selben Fleck. Diese Werbebanner sind speziell auf Ihr Profil zugeschnitten und zeigen fast ausnahmslos Werbung, für die Sie sich auch interessieren. Für Werbung und vor allem ihre Umsetzung wurde schon immer viel Geld ausgegeben - so auch im Internet. Surf2Earn läßt sich von seinen Auftraggebern dafür bezahlen, die Werbung an den Verbraucher zu übermitteln. Das innovative an einem solchen Service ist es, daß ein Großteil der Einnahmen an den Verbraucher weitergereicht werden. Ergo: Sie verdienen Geld.
Wie melde ich mich bei Surf2Earn an ?
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Eigentlich recht einfach. Man öffnet die gleichnamige, deutsche Seite und bekommt die weitere Vorgehensweise narrensicher erklärt. Zuerst muß man sich anmelden, wie bei jedem anderen Service auch. Dabei werden nicht nur Name, Alter, Adresse und Geschlecht abgefragt, sondern auch eigene Interessen. Surf2Earn weiß nun, was für ein Schlag Mensch Sie sind. Wenige Sekunden nach der erfolgreichen Anmeldung bekommt man schon eine eMail in der die wichtigsten Daten noch einmal zur Kontrolle aufgeführt sind und man sich jetzt die Surfbar herunterladen könne.
Surfbar ? Was soll das denn sein ?
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Die Surfbar ist ein winziges Programm, dessen Aufgabe darin besteht, die gebuchten Werbebanner anzuzeigen. Sie zählt die Einblendungen, deren Menge später die Rechengrundlage des Verdienstes sind. Sie muß manuell gestartet werden, wobei eine Cookie-Funktion auf Wunsch das Eintragen der Login-Daten übernimmt. Im Betrieb "klebt" sie wahlweise am oberen oder unteren Bildschirmrand. Sie geht automatisch in einen Schlummerzustand, wenn der User am Computer länger als 50 Sekunden nicht aktiv ist und führt sporadisch Anwesenheitskontrollen durch. Dadurch wird ein Mißbrauch der Bar unmöglich und die fairen User können sich über eine gesicherte Payrate freuen.
OK, was verdiene ich denn damit ?
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Die sogenannte Payrate, die Höhe der Vergütung pro Stunde, errechnet sich jeden Monat neu. Die Einnahmen von Surf2Earn werden zu 85% an die User ausbezahlt. Je nachdem, wie viel Surf2Earn eingenommen hat und wie aktiv das Userverhalten war, fällt die Payrate hoch oder weniger hoch aus. Momentan liegt sie bei 3,63 Ct. pro Stunde. Die genaue Rechensweise der Vergütung sieht so aus:
85% der Einnahmen / Gesamtpunkte aller User = Punktwert. Dieser Punktwert x 100 = Payrate. Payrate x gesurfter Stunde = Verdienst.
Momentan gibt es eine maximale Vergütungszeit von 80 Stunden im Monat, aber die muß man erstmal vollbringen.
Kann ich auch mehr verdienen ?
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Ja. Surf2Earn verschickt unregelmäßig WerbeMails, deren Bestätigung einen Betrag auf dem Punktekonto bewirkt. Achtung: Ab und an ist eine sogenannte "MinusMail" dazwischen. Diese sollte nicht bestätigt werden, denn sonst erleichtert sie das Punktekonto um gleich einmal 1000 Punkte. Also die eMails auch wirklich lesen und nicht nur bestätigen. Zweitens können Sie Freunden und Bekannten von Ihrer Surfbar erzählen, von jedem durch Sie geworbenen User erhalten Sie 10% der von ihn ersurften Punkte extra. Dem jeweils geworbenen werden diese Prämien-Punkte nicht abgezogen. Dieses Referal-System baut sich bis in die 5. Ebene auf. Um die Payrate zu stützen sollten Sie das Angebot reichlich nutzen. Viele Klicks sorgen nicht nur für dauernd neue Banner, sondern auch für gute Umsätze von Surf2Earn. Und die sind ja die Grundlage für eine angenehme Payrate.
Wie komme ich an das verdiente Geld ?
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Haben Sie die Auszahlungsgrenze von 10 €uro erreicht, erscheint in Ihrem Login-Bereich der entsprechende Button. Ein Klick und sie bekommen ihr Geld entweder per Verrechnungsscheck oder Banküberweisung zugestellt.
Gibt's denn auch schlechte Dinge ?
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Leider ja. Das geringste Übel ist die etwas verlangsamte Übertragungsgeschwindigkeit, die sich aber nur bei Usern mit 56K-Modem bemerkbar macht. Viel schlimmer sind Ungereimtheiten auf der Seite von Surf2Earn. So wird zum Beispiel in der Rubrik FAQ erklärt: jeder, der mehr als 12 Jahre alt ist und in Deutschland, Österreich oder der Schweiz lebt könne teilnehmen. In den AGB´s steht als Mindestalter 14 Jahre. Ein anderes Beispiel ist die Bearbeitungsgebühr. In den FAQ´s Kostet die Auszahlungsanforderung 1.50 €uro in den AGB´s nur noch 50 Ct. . Hier könnte es sein, daß sich die 1.50 €uro auf den Verrechnungsscheck und die 50 Ct. auf die Banküberweisung beziehen. Zu erkennen ist das nicht. Leider sind die AGB´s in einer sehr lieblosen Art und Weise geschrieben, die den Einsatz einer Rechtschreibkontrolle rechtfertigen würde.
Wie sicher ist die Auszahlung ?
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Dazu kann ich bis dato nichts sagen. Auf der Seite ist zwar vermerkt, es seien bereits über 9000 €uro ausgezahlt worden, aber das kann jeder behaupten. Ich habe meine Auszahlungsgrenze noch immer nicht erreicht und kann daher noch nicht sagen, ob das Geld wirklich ankommt. Sobald ich dazu etwas sagen kann, füge ich das diesem Bericht zu.
Ist denn die Seite interessant ?
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Vielleicht nicht für jeden. Ich persönlich bin statistisch veranlagt. Nackte Zahlen sind für mich ein Muß. Andere hätten vielleicht lieber ein paar unterhaltende Bilder oder einen "Witz des Tages". Ich persönlich finde großen Gefallen an der Rubrik "Mediadaten". Kalt und nüchtern erfährt man da, wieviele User momentan angemeldet sind (über 9100!), wieviele davon online sind, daß das Durchschnittsalter der User bei 25 liegt und rund 80% der User Männer sind.
Fazit
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Surf2Earn kann sich mit seiner Payrate von momentan 3,63 Ct. pro Stunde sehen lassen und liegt damit zurecht in den Top10 der Surfbars. Sowohl die Anwesenheitskontrolle als auch die Deaktivierung bei Stillstand bürgen für diese hohe Payrate, von der ich glaube, daß sie noch steigen wird. Die Bar läuft stabil und belastet die Übertragungsrate nur sehr unbedeutend. Ärgerlich ist die Hohe Auszahlungsgrenze und die lieblos geschriebenen AGB´s. Eine Mindestklickrate gibt es nicht. Ich betrachte die Surfbar von Surf2Earn als sehr wahrscheinlich seriös, bin aber aufgrund schlechter Erfahrungen bei anderen Anbietern skeptisch. Sollte sich an dieser Haltung etwas ändern, ändere ich diesen Bericht gerne ab und informiere auf Wunsch in den Kommentaren auch die Leser darüber.
Ich hoffe, gut informiert zu haben.
Sollten Sie sich jetzt bei diesem Service anmelden wollen, würde ich mich freuen, würden Sie meinen Namen "ladaci" als Werber einsetzten - muß natürlich nicht. Danke.
Bis zum nächsten Bericht
Euer LADACI [email protected]
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