Erfahrungsbericht von Prinzalbert
Nitrofen Skandal. Skandal oder nicht, auf alle Fälle eine goldene Nase für die Medien
Pro:
Nur die Medien verdienen sich eine goldene Nase
Kontra:
Der Konsument wird doch nur noch an der Nase herumgeführt.
Empfehlung:
Nein
Hi, heute mal über ein Thema, was zwar nicht absolut aktuell ist, doch den einen oder anderen doch ziemlich beschäftigt hat. Ich nehme dieses mal zum Anlass, mich über das Thema auch allgemein ein bischen auszulassen.
Der Nitrofen-Skandal.
Immerhin haben die Medien es so genannt. Sehr schell stellte sich heraus, das es sich nur um einen alten Lagerplatz handelte und gar nicht so groß erschien, wie es am Anfang angepriesen worden ist.
Schade, das hier für die pressegeilen Schreiberlinge nicht mehr viel übriggeblieben ist.
Was direkt nach der ersten erkenntnis geschah, ist wie immer typisch deutsch gewesen.
Groß an die Glocke hängen, bevor man überhaupt etwas darüber weiß und dann auch noch alles verriegeln, was auch nur über 100 Ecken damit was zu tun haben könne.
So war es schon immer und so wird es wohl auch immer sein.
Doch leider meldete sich auch ein Professor sehr schnell zu Wort, der klar machte, das man immerhin mind. 200.000 Eier essen müsse, die verseucht seien, bis man überhaupt im Körper etwas nachweisen könne.
Das wären bei einem Menschen der 80Jahre alt wird immerhin 6.8 Stück am Tag.
Wow, ein Bodybuilder ist meist schon weniger.
Ich denke, das hier in Deutschland, die Presse aus allem versucht eine Megastory zu machen.
Klar muss der Bürger informiert werden, doch geht es hierbei noch darum, informiert zu werden??
Ich denke nicht.
Wenn das so wäre, dann würde man immer noch etwas über BSE hören, oder über die Maul und Klauenseuche.
Auch würde man über die Füttergewohnheiten und deren Kontrollen mehr hören.
Auch das Thema Kampfhunde ist zwar immer noch ein Thema, doch in den Medien hört man sehr wenig darüber. Und warum?? Weil es schon keinen mehr interessiert.
Meiner Meinung liegt das daran, das, ich nenn sie einfach mal Storyjäger, sie nur noch dafür da sind, der Beste oder schnellste darin zu sein, irgendetwas publik zu machen.
Traurig, immerhin hat diese Art und Weise schon Menschen in den Tod getrieben (Beispiel Lady Di).
Zwar ist es in solchen Themen nicht so dramatisch, zumindest nicht im direkten Sinne. Aber es kann hier auch Existenzen kosten.
Auch bei dem Fall BSE war dies so. Ein Bauer, der eine Englische Rindersorte züchtete wurde regelrecht ruiniert. Ihm wurden alle Rinder geschlachtet, obwohl kein einziges infiziert war. Nur weil der Nachbarhof kranke Tiere hatte, wurden seine Notgeschlachtet.
Die Entschädigung die er erhalten hatte, deckte nicht annährernd den Verlust den er dadurch erlitten hat. Inzwischen ist auf dem Hof auch Feierabend deswegen.
Das gleiche könnte auch anderen Bauern oder Züchtern in dem Nitrofenfall geschehen. Immerhin sind auch hier schon Höfe vorerst verriegelt worden.
Damit ist man dann doch schnell, doch mit dem wieder freigeben, da lässt man sich gerne Zeit.
Mit Sicherheit ist es nicht in Ordnung, was hier passiert ist, doch genauso falsch ist die Art und Weise, wie man damit umgeht.
Ich persönlich denke, man müsse schon viel früher damit anfangen, gefahren auszuschalten. Und dann auch mal mit dem Kopf arbeiten lassen und nicht mit
Radikallösungen. Die Pressen wird wohl weiterhin ihr eigenen Süppchen kochen, deswegen sollte man schon viel früher mit anderen Maßnahmen dafür sorgen, das ihnen in solchen bereichen das Feuer ausgeht.
In diesem Sinne, PA.
Der Nitrofen-Skandal.
Immerhin haben die Medien es so genannt. Sehr schell stellte sich heraus, das es sich nur um einen alten Lagerplatz handelte und gar nicht so groß erschien, wie es am Anfang angepriesen worden ist.
Schade, das hier für die pressegeilen Schreiberlinge nicht mehr viel übriggeblieben ist.
Was direkt nach der ersten erkenntnis geschah, ist wie immer typisch deutsch gewesen.
Groß an die Glocke hängen, bevor man überhaupt etwas darüber weiß und dann auch noch alles verriegeln, was auch nur über 100 Ecken damit was zu tun haben könne.
So war es schon immer und so wird es wohl auch immer sein.
Doch leider meldete sich auch ein Professor sehr schnell zu Wort, der klar machte, das man immerhin mind. 200.000 Eier essen müsse, die verseucht seien, bis man überhaupt im Körper etwas nachweisen könne.
Das wären bei einem Menschen der 80Jahre alt wird immerhin 6.8 Stück am Tag.
Wow, ein Bodybuilder ist meist schon weniger.
Ich denke, das hier in Deutschland, die Presse aus allem versucht eine Megastory zu machen.
Klar muss der Bürger informiert werden, doch geht es hierbei noch darum, informiert zu werden??
Ich denke nicht.
Wenn das so wäre, dann würde man immer noch etwas über BSE hören, oder über die Maul und Klauenseuche.
Auch würde man über die Füttergewohnheiten und deren Kontrollen mehr hören.
Auch das Thema Kampfhunde ist zwar immer noch ein Thema, doch in den Medien hört man sehr wenig darüber. Und warum?? Weil es schon keinen mehr interessiert.
Meiner Meinung liegt das daran, das, ich nenn sie einfach mal Storyjäger, sie nur noch dafür da sind, der Beste oder schnellste darin zu sein, irgendetwas publik zu machen.
Traurig, immerhin hat diese Art und Weise schon Menschen in den Tod getrieben (Beispiel Lady Di).
Zwar ist es in solchen Themen nicht so dramatisch, zumindest nicht im direkten Sinne. Aber es kann hier auch Existenzen kosten.
Auch bei dem Fall BSE war dies so. Ein Bauer, der eine Englische Rindersorte züchtete wurde regelrecht ruiniert. Ihm wurden alle Rinder geschlachtet, obwohl kein einziges infiziert war. Nur weil der Nachbarhof kranke Tiere hatte, wurden seine Notgeschlachtet.
Die Entschädigung die er erhalten hatte, deckte nicht annährernd den Verlust den er dadurch erlitten hat. Inzwischen ist auf dem Hof auch Feierabend deswegen.
Das gleiche könnte auch anderen Bauern oder Züchtern in dem Nitrofenfall geschehen. Immerhin sind auch hier schon Höfe vorerst verriegelt worden.
Damit ist man dann doch schnell, doch mit dem wieder freigeben, da lässt man sich gerne Zeit.
Mit Sicherheit ist es nicht in Ordnung, was hier passiert ist, doch genauso falsch ist die Art und Weise, wie man damit umgeht.
Ich persönlich denke, man müsse schon viel früher damit anfangen, gefahren auszuschalten. Und dann auch mal mit dem Kopf arbeiten lassen und nicht mit
Radikallösungen. Die Pressen wird wohl weiterhin ihr eigenen Süppchen kochen, deswegen sollte man schon viel früher mit anderen Maßnahmen dafür sorgen, das ihnen in solchen bereichen das Feuer ausgeht.
In diesem Sinne, PA.
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