ARAG Rechtsschutzversicherung
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ARAG Rechtsschutzversicherung

 Versicherung
Platz 25 in der Kategorie "Versicherungen". Versicherungs-Typ: Rechtsschutzversicherung / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.1 von 5)
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ARAG Rechtsschutzversicherung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.1 von 5)
von 60% aller Autoren empfohlen (3/5).
Bewertungsverteilung:
Dauer der Nutzung:  länger als 1 Jahr
Erreichbarkeit im Ernstfall:  
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:  
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:  gut
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:  
Sind Sie Kunde des Dienstleisters: ja
Vorteile
  • NICHTS
  • günstig, schnelle Abwicklung, hohe Kulanzquote
Nachteile/Kritik
  • ALLES
  • keine Ahnung
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ARAG oder Kreuzt die Klingen, die Arag kommt

ein Testbericht von 2002-06-07 16:52:34 vom 07.06.2002
Empfehlung: ja
Gekreuzte schwarze Schwerter auf gelbem Grund, das Ganze schön und rund, so tut sich die Arag kund, seit cielen Jahren, wer mit ihr zu tun hat erinnert sich, das ist doch Düsseldorf, Brehmstraße, das gro0e Arag-Haus, eines der ersten großen Terrassenhäuser in Düsseldorf.

So wie ihr Haus ist auch die Arag ein Flagschiff ihrer Branche.

Bekannt wurde sie mir als die wohl einzige Versicherung, die sich ausschließlich auf eine Branche, nämlich den Rechtsschutz spezialisiert hatte, - und auf diesem Gebiet lange Zeit, möglicherweise auch noch heute, sich als der deutsche Marktführer behauptete.

Irgendwann fing es mal an mit 69 DM p. a. Vollrechtsschutz, doch das ist schon lange her, heute liegen die Preise, selbst in Euro doch eher bei 180 € oder mehr.

Wenn man zuerst wählen konnte zwischen Vollrechtsschutz mit und ohne PKW, was noch eine recht einfache Frage war, hatte man ein oder mehrere Autos dann war es mit, hatte man keines, dann war es ohne.

Erschreckend entwickelte sich das ganze dann immer weiter, und da ist die Arag nur ein Beispiel unter vielen. Das Angebot wuchs, Sonderbereiche kamen hinzu, heutzutage gibt es die schönsten, unverständlichsten Unterscheidungen, Private, Selbständige, Mieter, Vermieter, Allgemeiner Vertragsrechtsschutz, spezieller Vertragsrechtsschutz, ohne Selbstbeteiligung, mit Selbstbeteiligung, wo es locker auch vorkommen kann, dass ein Versicherungskunde eine Selbstbeteiligung von 250 € oder 5oo € vereinbart hat, - so dass ohnehin der Versicherungsschutz für alles unterhalb dieser Summe ausgeschlossen ist, - der Kunde also in diesen Kategorien eben doch nicht versichert ist.

Inzwischen geht es der Arag so wie dem Bäcker um die Ecke, - inzwischen bietet fast jeder seinen eigenen Rechtsschutz an, - sei es nun ein Laden wie der ADAC, der den eigenen Rechtsschutz für die inzwischen fast 19 Millionen Mitglieder (d.h. jeden dritten erwachsenen Deutschen) anbietet, sei es eine Allianz oder Kollegen, die jeweils ihren eigenen, nach den eigenen Vorstellungen zurecht geschneiderten Rechtsschutz anbieten. Manche haben sich zusammengeschlossen und einen Schauspieler als Rechtsanwalt organisiert, denke da an Manfred Krug und AdvoCard, - Anwalts Liebling, was bieten die? Eigentlich dasselbe wie die Konkurrenz, nur einen zusätzlichen Werbegag, die Karte, oder auch den ältlichen Dackel, der schon bei der T-Aktie seinen Ruf eigentlich eingebüßt haben sollte, doch was schert es ihn, solange er dafür seinen Obolus bekommt, wieder einmal haben vielleicht 10,000-e Kunden aus einem völlig sachfremden Argument heraus sich für eine andere Rechtsschutzversicherung entschieden. Wenn es nicht so traurig wäre welches Schindluder mit den Interessen der Kunden getrieben wird, dann könnte man fast lachen, leider ist es jedoch bitterer Ernst.

So kann ich sagen, dass die Arag eine sehr große, gut organisierte Gesellschaft ist, die in Folge ihrer Größe auch viele Möglichkeiten und gute Kontakte besitzt.

Vieles was für kleinere oder neuere Anbieter ein Problem sein könnte ist für die Arag und ihre Leute nur eine einfache, alltägliche Routinesache.

Andererseits muss ich die ARAG, genau wie ich es bei einem anderen Anbieter täte, in Schutz nehmen gegen unberechtigte Angriffe.
Eigentlich sollte in der heutigen Zeit, wo jeder Teilbereich des Rechtsschutzes seine eigene Absicherung hat, jedem mündigen Bürger klar sein, dass das, was er nicht versichert hat auch nicht versichert sein kann.

Aus dieser allgemeinen Grundregel ergeben sich nicht zuletzt die verschiedenen Beitragssätze, - er denen mehr zahlt, der bekommt von denen auch mehr Rechtsschutz.

Warum sollte die Allgemeinheit die keine Eigentumswohnung kaufen kann die Risiken für diejenigen mittragen, die sich mal eben 3 oder 4 solche leisten können?

Teure Verfahren besonderer Natur, wie z.B. die Scheidungen und die Scheidungsfolgesachen könne da keine Ausnahme bilden, - da war übrigens schon immer eine „erste allgemeine Beratung in Ehesachen“ eingeschlossen, - die ist auch für den Rechtsschutzversicherer noch kalkulierbar, oder man denke an das Arbeitsrecht, da kann das Verfahren doch recht viel kosten, und, egal ob man im Recht war oder nicht, die Kosten für das Verfahren bekommt man nicht erstattet, - und die können locker höher liegen als der Gesamte Streitwert um den es ging. Und wie ist das bei Mietsachen, da geht es ebenfalls gleich um einige Tausender, womit sollte die Rechtsschutzversicherung das nur mal eben nebenbei abdecken? Dann müssten die Beiträge für alle eben schnell um 20, 30 oder 50 % weiter angehoben werden.

Das ich doch gerade das Problem: je mehr tolle Extras an Leistungen einbezogen werden, um so höher klettert der Preis dafür.

Realistisches aber dennoch nicht ideales Beispiel sind da doch, ähnlich wie beider Krankenkasse die „Selbstbeteiligungen“, - wenn ich pro Fall eine Selbstbeteiligung von 250 € selbst tragen muss, dann habe ich doch eigentlich DE FACTO keinen Versicherungsschutz für alles unter 250 €, - 80 % der einfacheren Rechtsstreite fallen damit als unversichert unter den Tisch! Dennoch haben alle das gute, beruhigende Gefühl „ich bin ja Rechtsschutz versichert“.

Andererseits ist auch dies eigentlich nur eine Abwehr der Gesellschaft (en) gegen das eigene Image, das sich diese Burschen im Fernsehen mit ihrer Werbung gegeben haben: Ich bin Rechtsschutz versichert, ich kann jedem Nachbarn (erfolgreich) in die Fresse hauen, habe doch (kostenlos) meinen Anwalt, der wird es dem Nachbarn schon geben, - solche Werbespotts kennt doch noch jeder, -

Glaubt mir, die Rechtsschutzversicherungen und die Anwälte kennen inzwischen auch die Nachbarn, - logischerweise übrigens beide! Was die Erfinder solcher Sports vergaßen zu sagen war der Lösungsweg des Falles, wo beide streitsüchtigen Nachbarn Rechtsschutz versichert waren, möglichst noch bei derselben guten Agentur, z.B. bei der Arag, - die Folge war und ist natürlich fenomenal, in 2/3 aller solcher Fälle kome es gerade erst deshalb zu dem sauteuren Rechtsstreit, weil eben beide versichert sind, - in all diesen Fällen stimmt die Fernsehwerbung, nur mit einem kleinen Fehler:

Da ist es die Rechtsschutzversicherung selbst, die Kosten treibend vom Kunden angetrieben sich selbst eins auf die Fresse haut, noch ironischer kann man den Ausgang der Sache betrachten, - egal wie es ausgeht, die Rechtsschutzversicherung verliert immer, - egal ob einer gewinnt, verliert oder der Streit unentschieden ausgeht, die Arag, oder ihre Kollegen, zahlen immer.

Also muss das realistische Bestreben sein solcherlei unnötige Problemchen aus dem Weg zu räumen und zukünftig mehr zu vermeiden.

Andererseits ist gerade auch die Arag bekannt um nicht zu sagen berühmt dafür, dass sie einem Kunden, der seine Position mit Geschick vorträgt, vielleicht auch über einen klugen oder besser dort bekannten Anwalt, in vielen Fällen doch hilft. Das nennt man dann Kulanz, womit gemeint ist „wir müssten nicht, aber wir tun doch, der Kunde soll mit uns zufrieden sein“.

Abgesehen von einigen wenigen „großen“ alteingesessenen örtlichen oder regionalen Vertretern mit großen eigenem Kundenstamm sind übrigens die heutigen Außendienstler der Arag genau so gut oder genau so schlecht wie die ähnlicher Gesellschaften auch.

Übrigens ist in der Versicherungsbranche ohnehin die Fluktuation inzwischen enorm, - der freundliche Versicherungstyp, den sie vor 5 Jahren bei der DAS kennen lernten könnte heute bei der Arag, oder in zwei Jahren bei der Allianz sein, oder umgekehrt.

Und bei allen ist die eigentliche Devise nun mal „wer schreibt, der bleibt“ womit ich sagen will jeder liebt den Mitarbeiter der erfolgreich Umsatz bringt, von nicht abgeschlossenen Verträgen hat noch niemand leben können.

Und krumme Hunde gibt es ähnlich viele wie Wanderbaustellen auf der Autobahn, - die sind mal hier und mal da, wer einen solchen in seinem Mitarbeiterstab hat, der hat ihn nun einmal, und sei es nur für 4 oder 6 Wochen, auch das kann manchen Kunden schon verärgert haben.

Um zu einem Abschluss zu kommen, jedenfalls mit diesem etwas launischen Bericht, auch hier möchte ich eine klare Empfehlung begründet geben:

Es man wirklich, partiell bessere oder zutreffendere Angebote geben, für den jeweiligen Einzelfall an Rechtsschutzbedarf, doch das ist ähnlich wie mit der billigsten Telefon-Vorwahl oder der billigsten Tankstelle, - das wird sich immer wieder ändern, und kaum jemand dürfte informiert genug sein, oder auch ausreichend zeit haben um sich immer ausreichend auf das genaueste zu informieren, so dass es zurückgehen dürfte auf die Generalklausel:

Da wir heute kaum noch in der Lage sind uns wirklich voll und ganz zu informieren kann der Gedanke, dass man wenn man z.B. zur Arag geht beim stärksten und erfahrensten Anbieter zu sein, nie falsch sein.

Was immer man negatives sagen könnte, sei es der Preis, seien es die Ausschlüsse, wird so oder ähnlich für die Konkurrenz genau so gelten, ist also kein konkreter, sondern ein genereller Nachteil, der uns nicht hindern sollte.

Da es in der Versicherungsbranche, auch beim Rechtsschutz jedoch auch immer von Vorteil sein dürfte wenn man mit einer Agentur und einem örtlichen Partner zu tun hat, mit dem man bestens bekannt und vertraut ist, sollte bei der Entscheidung auch diese Frage von tragender Bedeutung sein.

Gibt es aber keine konkreten entgegenstehenden Hinweise, so würde ich immer wieder dazu raten zu denjenigen zu gehen, von denen ich weiß, dass auch hunterttausende anderer Kunden vor mir auch dort gut und korrekt bedient wurden, - und das weiss ich z.B. bei manchem seltsamem Internet-Angebot das nur mit unbewiesenen Versprechungen und einem Schnäppchenpreis wirbt eben nicht.

Daher mein insgesamt klarer Tipp notfalls doch besser zu diesen zu gehen.

Gibt es dann wirklich mal Probleme, dann hat man einen Ansprechpartner, und gegebenenfalls auch die Chance auf Kulanz!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Jorgo85

*** FINGER WEG von der ARAG (Rechtschutzversicherung) ! ! ! ***

ein Testbericht von 2011-07-06 16:39:05 vom 06.07.2011
Empfehlung: nein
Vorteile: NICHTS...
Nachteile/Kritik: ALLES
Ich habe vor ca. 2 Jahren die Rechtschutz bei der ARAG abgeschlossen, weil ich mich selbständig gemacht habe.

Nach ausführlicher Recherche habe ich mich für die ARAG entschieden, da diese am kostengünstigen war und die (angeblichen) Leistungen waren identisch mit denen anderer Versicherungen.

Ich habe mich dann auf der Website der ARAG informiert und habe das Online-Tool genutzt um die richtige Versicherung für meinen Fall zu wählen.

Ich habe angegeben wer versichert werden soll, was versichert werden soll, was ich beruflich mache etc.

Natürlich habe ich angegeben, dass ich selbständig bin und der beruflich Bereich mit abgedeckt werden soll.

So steht es auch in meiner Police → „Rechtschutz für Selbständige“ ein weiterer Unterpunkt ist unter anderem „beruflicher Bereich“.

Nun habe ich mittlerweile um die 3 Schadenfälle gemeldet, die mit dem beruflichen und somit der selbständigen Tätigkeit zu tuen haben.

Alle Schadenfälle wurden abgelehnt, mit der Begründung, dass eine Selbständige Tätigkeit nicht abgedeckt wäre!!!

Das ich es Schwarz auf Weiß habe interessiert die ARAG nicht. Es interessiert die ARAG auch nicht, dass in der Police „beruflicher Bereich“ und „Rechtschutz für Selbständige“ steht. Ich habe es also doppelt gemoppelt schriftlich. Nichts desto trotz bleibt die ARAG stur und fordert schön weiter Ihre Beiträge. Natürlich inklusive Mahnkosten etc., aber weigert sich die Schadenfälle zu übernehmen, wegen der oben genannten Begründung.

Natürlich habe ich die Rechtschutz MIT SOFORTIGER WIRKUNG gekündigt und der ARAG die Einzugsermächtigung entzogen. (Dies war im Jahr 2011)

Als Antwort kam „Wir bedauern Ihre Kündigung erhalten zu haben und bestätigen Ihnen die Kündigung zu September 2013.“!!! Ich soll also noch weiter ganze 2 Jahre die Beiträge zahlen!!! Und das für nichts! ! !

Heute kam erneut ein Brief, dass eine Rechtschutz nicht mehr besteht, da ich die Beiträge nicht mehr gezahlt habe.

Weiter heißt es dass ich die Beiträge zahlen soll, da die Forderung sonst per Gerichtsbeschluss durchgesetzt wird. Ein weiterer Satz war „Im Interesse aller Versicherungsnehmer besteht leider keine Möglichkeit Sie frühzeitig aus dem Vertrag zu entlassen“.

„... im Interesse aller VersicherungsNEHMER...“ Die meinten wohl „in UNSEREM Interesse können wir Sie nicht frühzeitig aus dem Vertrag entlassen“.

Ich habe mich mittlerweile an den Versicherungsombudsmann gemeldet der sich nun um die Angelegenheit kümmert und mit der ARAG Kontakt aufgenommen hat.
Meines erachtens handelt es sich hier um arglistige Täuschung, mit der reinen Absicht der Gewinnmaximierung.

Eine arglistige Täuschung am Kunden ist es meiner Meinung nach schon alleine, da die ARAG den Tarife „Tarife für Selbstädige“ nennt, dann aber einem mitteilt dass dieser Tarif keine selbständige Tätigkeit abdeckt.

Eine weitere Sache ist, die Rechnungsabteilung ist auf gut Deutsch einfach zu dumm das kleine Einmaleins zu beherrschen. Diese Schreiben mir ständig irgendwelche Rechnungen mit irgend welchen Krummen Beträgen die gar keinen Sinn ergeben und aus Zeiträumen bestehen wo ich die Beiträge noch gezahlt haben.

Diese „Zahlungserinnerungen“ kamen in der Regel immer zweimal. Als ich die ARAG dann zum zweiten mal darauf aufmerksam gemacht habe, kam keine Brief mehr und die Angelegenheit hat sich scheinbar erledigt.

Man probiert also auch noch die Kunden beim Geld bzw. bei den Beiträgen zu bescheißen.

Ein weiteres, für mich sehr wichtiges Problem, ist der Zeitraum von der Schadenmeldung bis zur Antwort. Da wartet man gute 6 bis 8 Wochen drauf.

In dringenden Fällen, wenn man die Zusage (in ARAG's Fällen die ABSAGE) wirklich schnellstmöglich braucht, ist dieser Zeitraum viel zu lange.

Ich habe schon oft genug bei der ARAG angerufen, um zu erfahren wie es mit einer Übernahme aussieht, da dies wirklich dringend war. Die Mitarbeiter am Telefon sind die unfreundlichsten und arrogantesten Menschen die ich je erlebt habe.

Dort weiß man anscheinend dass der Kunde auf eine Zusage angewiesen ist und so benimmt man sich auch dementsprechend.

Ich habe also nun alle Beiträge für umsonst bezahlt, da mir dies Rechtschutz überhaupt gar nichts bringt. Hätte man mir im Vorraus mitgeteilt dass dies so ist, dann hätte ich die Versicherung gar nicht erst abschließen brauchen.

Somit bleibe ich also auf den Beiträgen, auf den Anwaltskosten und auf den Gerichtskosten sitzen.

Anstatt bei der ARAG einen Versicherung abzuschließen, würde ich euch empfehlen dass Geld lieber aus dem Fenster zu werfen, zu verbrennen oder einfach am Wochenende auf den Kopf zu hauen. Die Absicherung die Ihr dadurch bekommt wird die selbe sein, nämlich KEINE! ! !

Ich würde euch bitten diesen Bericht weiterzuempfehlen, um so zu verhindern dass noch andere auf diesen hinterlistigen, unseriösen, unprofessionellen und betrügerischen Saftladen reinfallen.

Vielen Dank dafür!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Erreichbarkeit im Ernstfall:Erreichbarkeit im Ernstfall von ARAG Rechtsschutzversicherung  Versicherung: 1,0 sehr schlecht
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:Zahlungsbereitschaft im Ernstfall von ARAG Rechtsschutzversicherung  Versicherung: 1,0 sehr ungern, mit viel Murren
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:Beitragshöhe / Leistungsverhältnis von ARAG Rechtsschutzversicherung  Versicherung: 3,0 mittelmäßig
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:Allgemeine Kundenfreundlichkeit von ARAG Rechtsschutzversicherung  Versicherung: 1,0 sehr schlecht
Sind Sie Kunde des Dienstleisters:ja
Dauer der Nutzung:Dauer der Nutzung von ARAG Rechtsschutzversicherung  Versicherung: 1,0 länger als 1 Jahr
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Kommentare
morla
morla, 06.07.2011
lg. petra
Miraculix1967
Miraculix1967, 06.07.2011
Einen schönen Sommerabend und lieben Gruß von Miraculix1967 aus dem gallischen Dorf
Luna2010
Luna2010, 07.07.2011
Ich wünsche einen schönen Donnerstag! PS: Ich hab noch ein einige Berichte die noch vergütet werden, ich würd mich über einen Besuch freuen!
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hahn0502

Rechtsschutz für Jederfrau/mann

ein Testbericht von 2006-03-30 20:31:19 vom 30.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: günstig, schnelle Abwicklung, hohe Kulanzquote...
Nachteile/Kritik: keine Ahnung
Hallo zusammen hier mal mein erster Bericht,

Rechtsschutz aus meiner Sicht

Eine Rechtsschutzversicherung ist für fast ein muss in der heutigen Zeit. Wie schnell kann es in jedem Bereich zu Streitigkeiten kommen, die dann eventuell mit einem Anwalt geklärt werden müssen oder sogar vor Gericht gehen.

Eine Rechtschutzversicherung bietet Schutz in allen Bereichen des Lebens und bezahlt Anwaltskosten ( wenn man vor Gericht verliert auch die des Gegners), Gerichtskosten, Sachverständigenkosten, Zeugengelder, Gutachterkosten, etc. alles das was man benötigt um sein gutes RECHT durchsetzten zu können. Und wenn man mal vor Gericht verliert bezahlt die RS natürlich auch.

Die Rechtschutzversicherung bietet viele möglichkeiten der Absicherung,
- Privaten Bereich ( Vertrags und Sachenrecht, Schadenersatzvorderungen, etc.
- Beruflichen Bereich ( ungerechtfertigte Abmahnungen, Zeugniserstellung, Kündigungen, etc)
- den Verkehrsbereich ( Schadenersatz bei Unfällen, Autokauf, Reparaturverträge, etc.
- Mietrecht ( Mieterhöhungen, Nebenkosten, etc)
- Eigentum ( Nachbarschaftsstreitigkeiten, Anlieger Abgabekosten)

das alles für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Als zusatz bietet die Arag auch noch die Leistungen
- RS bei Unterhaltssachen ( Unterhalt des Kindes, Eltern müssen ins Pflegeheim und man soll dafür bezahlen)
- RS in Ehesachen ( z.B. Scheidungen)
an.

Die Deckungssummen sind vom Paket das man wählt und von einigen Leistungsarten abhängig. Anfangen tut es bei 300.000 € und endet bei einer unbegrenzten Deckungssumme.

Grad im Selbstständigen Bereich gibt es als besonderen zusatz noch den Vermögensschaden RS der greift z.B. wenn ein Geschäftsführer dem eigenen Unternehmen, denn er haftet mit seinem Privaten Vermögen.

Jeder sollte sich heutzutage eine Rechtsschutzversicherungzulegen, da es unumgänglich ist wenn man sein gutes Recht bekommen will.

Gerade jedem Arbeitnehmer sollte klar sein, dass er, wenn er gegen seinen Arbeitgeber, aus welchen Gründen auch immer, vor Gericht zieht, die Kosten für die 1. Instanz an immer aus eigener Tasche ( oder von der RS Versicherung) bezahlt werden müssen. Egal ob man geinnt oder verliert.

Hier auf jedes Detail von der RS Versicherung einzugehen wäre zuviel und würde höchstwahrscheinlich verwirren. Am Besten man lässt sich von dem Versicherungsfachmann/ kaufmann seines Vertrauens ein individuelles Angebot machen, da nicht jeder jede Leistungsart benötigt und der Fachmann/ Kaufmann in einem Beratungsgespräch besser auf die individuellen Wünsche eingehen kann.



So das wars nun erstmal von mir, hoffe das Euch mein kleiner Text ein wenig hilft.

MfG

Hahn0502
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Erreichbarkeit im Ernstfall:Erreichbarkeit im Ernstfall von ARAG Rechtsschutzversicherung  Versicherung: 5,0 ausgezeichnet
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:Zahlungsbereitschaft im Ernstfall von ARAG Rechtsschutzversicherung  Versicherung: 5,0 sofort ohne Probleme
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:Beitragshöhe / Leistungsverhältnis von ARAG Rechtsschutzversicherung  Versicherung: 4,0 gut
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:Allgemeine Kundenfreundlichkeit von ARAG Rechtsschutzversicherung  Versicherung: 5,0 ausgezeichnet
Sind Sie Kunde des Dienstleisters:ja
Dauer der Nutzung:Dauer der Nutzung von ARAG Rechtsschutzversicherung  Versicherung: 1,0 länger als 1 Jahr
Mischka27

So bekomme ich mein Recht

ein Testbericht von 2002-07-24 09:49:18 vom 24.07.2002
Empfehlung: ja
Heute möchte ich über meine Rechtschutzversicherung bei der ARAG-Versicherung berichten.
Die Rechtschutzversicherung allgemein sollte eigentlich in keinem Haushalt fehlen, da man sehr schnell vor Gericht landen kann und sei es nur ein einfacher Streit mit seinen Nachbarn der dann aber ohne Rechtschutzversicherung sehr teuer sein kann.

Ich habe mich 1996 dazu entschlossen eine dieser Rechtschutzversicherungen bei der ARAG abzuschließen.
Eines Tages kam ein Versicherungsvertreter zu mir nach Hause und bot mir diese an.
Ich kannte schon einige Bekannte und Verwandte die bis dahin sehr gute Erfahrungen mit einer Rechtschutzversicherung bei dieser Firma hatten.

Ich schloss eine allgemeine Rechtschutzversicherung mit Mietrechtschutz ab.

Diese kostete damals 13,50 DM pro Monat. Wie alle Versicherungen erhöhte sich der Beitrag in laufe der Jahre auf 16,80 DM, was aber auch mit der gestiegenen Versicherungssteuer zusammenhängt, die der Staat immer wieder erhöht.

Heute bezahle ich für diese Versicherung 8,46 Euro im Monat, was einem Jahresbeitrag von 101,52 Euro entspricht.

Was enthält diese Versicherung:

Privat und Berufsrechtschutz für Nichtselbstständige
Mietrechtschutz

Versicheru ngssumme: 300000 DM 153000 Euro)
Strafkaution: 100000 DM ( darlehnsweise ) ( 51000 Euro)

Nachdem man bei der ARAG eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen hat, bekommt man einen Vertrag zugeschickt in dem alles genau geregelt ist, was versichert ist und was nicht.

So erhalte ich jetzt für alle im Vertrag festgehaltenen Vertragsbedingungen einen Anwalt gestellt und es werden mir alle Gerichtskosten bezahlt , außer ich hätte etwas vorsätzlich gemacht, aber das ist ja klar.

Nach einigen Tagen erhält man seine eigene Rechtschutzkarte, die man bei einem Anwalt vorzeigen kann.

Hat man einen Schadensfall ruft man bei der ARAG an, erhält eine Schadensnummer und wenn man möchte nennen sie auch gleich einen Anwalt in der Nähe der sich besonders mit einem der geschilderten Fälle auskennt.
Den braucht man aber nicht zu nehmen, da man die freie Anwaltswahl hat.

Beim Anwalt angekommen, gibt man diesen einfach die Versicherungsnummer, steht auf der Karte oder dem Vertrag und die Schadensnummer der ARAG unter den mein Fall dort bearbeitet wird.
Mehr braucht man nicht zu machen, den Rest erledigt der Anwalt mit der ARAG, man bekommt dann nach Abschluss eine Mitteilung der ARAG welchen Betrag sie an den Anwalt überwiesen haben und was der Rechtstreit gekostet hat, so einfach geht das.

Eigene Erfahrungen

Ich war auch schon in der Lage das ich einen Anwalt benötigte, und das in einer Zeit wo ich mir keinen leisten konnte, da ich absolut pleite war und schon meine Ersparnisse aufgebraucht hatte.

Der Fall war so. Mein Chef fuhr sich Tod, und das noch bevor das Gehalt des letzten Monats überwiesen war.
Da ich noch meinen restlichen Urlaub vor meiner Kündigung bekam und noch einige Tage mit der Übergabe der Baustelle beschäftigt war, so das ich noch 2 Monate Geld bekam.

Aber es tat sich nichts, außer der Kündigung bekam ich kein Geld und keine Papiere für das Arbeitsamt so das ich völlig ohne Geld dastand und immer wieder vertröstet wurde, es ist schon überwiesen, wird morgen überwiesen und so weiter.
Ich sprach immer mit der Angestellten die in Büro der Firma die Auflösung tätigte und diese war mehr als 200 km von meinem Wohnort entfernt.

Ich hatte werde einen Vornamen noch eine Adresse der Witwe, so das ich mich nicht selber an Sie wenden konnte.
Mein Geld wurde immer knapper nachdem ich 2 Monate gewartet hatte, außerdem stand das Weihnachtsfest vor der Tür.

Also ging ich zur ARAG und schilderte dort meinen Fall, ich bekam sofort eine Schadensnummer und einen Vorschlag welcher Anwalt sich sehr gut im Arbeitsrecht auskennt. Ich muss noch dazu sagen das diese mir geholfen haben, obwohl ich mit meinem Beitrag 2 Monate im Rückstand lag. ( Etwas zum Essen für meine Familie war mir in dieser Zeit wichtiger)
Ich ging dort hin, er nahm alle bekannte Daten auf und machte alles weitere, ich sollte nur in 14 Tagen Bescheid sagen, ob eine Zahlung erfolgt ist oder nicht.

Ich hatte Glück, das Geld war vollständig innerhalb von einer Woche auf mein Konto und die Papiere für das Arbeitsamt waren auch da. So brauchte ich nicht zum Sozialamt und das Weihnachtsfest war auch gerettet.

Ohne Rechtschutzversicherung hätte ich über 450 DM für diese Fall, ein Gespräch und ein Brief bezahlt, was ich nicht gekonnt hätte, vielleicht hätte ich dann heute noch nicht mein Geld.
Ich war jedenfalls froh das ich diese Versicherung hatte.

Als mein Opa gestorben war , sollte ich laut Testament das Haus und das Grundstück von der Erbengemeinschaft übernehmen, welches auch bisher zugesagt ist, leider warten wir noch immer auch den Erbschein.

Da ich mich im Erbrecht auch nicht so auskenne wollte ich mich durch einen Anwalt beraten lassen, damit ich keine böse Überraschung erlebe, auch das bezahlte mit die ARAG ohne irgendwelche fragen.

So kann ich am Ende feststellen, das sich meine Rechtschutzversicherung schon bezahlt hat und ich sehr zufrieden mit der ARAG bin. Ich stelle mir so eine sehr schnelle Bearbeitung von Schadensfällen vor.

Anschrift:

ARAG
Allgemeine Versicherungs AG
Yorckstra. 21

40464 Düsseldorf

Zum Abschluss möchte ich hier noch einmal darauf hinweisen das sich eine Rechtschutzversicherung sehr oft bezahlt machen kann, und eine Familie vor einer finanziellen Notlage bewahren kann.
RECHT HABE IST NICHT IMMER RECHT BEKOMMEN. Ein guten Anwalt sollte man schon haben und der kann teuer sein.

Euer Mischka27
:o)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Nanni75

ARAG? NIE WIEDER!

ein Testbericht von 2002-05-05 17:25:58 vom 05.05.2002
Empfehlung: nein
Also was wir, mein Lebensgefährte und ich, erlebt haben, geht auf keine Kuhhaut.

Angefangen hat das ganze Disaster, als mein Freund von der Arbeit nach Hause kam und mir erzählte: "Stell Dir mal vor, ich bin mit dem Firmenbuss unterwegs und die ganze Zeit drängelt mich ein schwarzer Golf fährt so dicht heran, daß ich schon seine Pickel hätte zählen können". Ich fand das natürlich bis dahin noch lustig, aber dann erzählte er weiter: "Ich bin links gefahren, weil die rechte Spur von Rechtsabbiegern besetzt war. Aber als die Spur frei war, bin ich sofort rechts rüber. Der Golf der mich dann links überholen wollte, mit überhöhter Geschwindigkeit natürlich knallte in das davorstehende linksabbiegende Auto."

Das bekam mein Freund allerdings nicht so ganz mit, er war ja schon an den linksabbiegenden Autos vorbeigefahren. Er kam dann also nachhause und erzählte mir das. Plötzlich klingelt es an der Tür und die Polizei steht da und möchte ihm wegen Fahrerflucht ersteinmal den Führerschein entziehen. Ich dachte echt ich bin im falschen Film. Da darf jemand einfach eine Aussage machen, sich den Vordermann oder Nebenmann aussuchen, sich das Kennzeichen aufschreiben und sagen, der war schuld.

Wir sind dann natürlich sofort zu einem Anwalt, weil wir haben ja Rechtsschutz und ausserdem kann man sowas doch nicht auf sich sitzen lassen, übrigens war ja auch der Führerschein weg. Die Polizei sagte für 3-4 Tage. Na ja 3-4 Tage aber für etwas was man nicht begangen hat.

Die ARAG schrieb uns dann an, daß sie Deckungsschutz gewährt, aber nur dann, wenn erwiesen ist, daß er unschuldig ist. Bei vorsätzlichen Verhalten würden sie nicht zahlen. Ist ja auch richtig im Prinzip, aber ich denke es ist leichter zu sagen du bist Schuld als wenn man ersteinmal seine Unschuld beweisen muß. Oder?

Ich setzte mich dann aber nochmal mit der ARAG in Verbindung und wollte einfach nochmal genau wissen, wann sie zahlen und wann nicht. Am Anfang war der junge Mann ziemlich unfreundlich, wurde aber dann doch ein wenig freundlicher als ich ihm sagte wie die Lage wirklich ist.

Er sagte das solche Fälle meistens sowieso eingestellt werden und dann die ARAG die Kosten auch übernimmt. Die Sache ist für uns nochmal gut ausgegangen, der Fall wurde eingestellt, trotzdem hatte mein Freund 1 Woche keinen Führerschein. Aber wie gesagt, wenn jemand einen anderen beschuldigt, daß der Vordermann schuld an dem Unfall ist, ist ziemlich leicht aber beweisen sie mal ihre Unschuld.....
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Kommentare
Mischka27
Mischka27, 11.06.2002
Wenn er im bei einen Unfall nicht mutwillig dauffaumlhrt und nicht absichtlich Fahrerflucht begangen hat ist das doch kein Vorsatz und die ARAG zahlt dann. Stell Dir mal vor die wuumlrden jeden vorsaumltzlichen Verbrecher die Gerichtskosten bezahlen,
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Produktbeschreibung ARAG Rechtsschutzversicherung

 
Allgemeine Informationen ARAG Rechtsschutzversicherung
gelistet seit: 01.09.2003
Hersteller: ARAG
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Produktbewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00
Allgemeine Informationen
Versicherungs-Typ: Rechtsschutzversicherung 
ARAG Rechtsschutzversicherung Versicherung im Vergleich
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