Condor
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Platz 3 in der Kategorie "Fluggesellschaften".
Bewertung: Kundenbewertung 3,70 / 5,00 (3.6 von 5)
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Condor gebraucht & neu

Condor Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,70 / 5,00 (3.6 von 5)
von 78% aller Autoren empfohlen (21/27).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Zuverlässig
  • Luxus pur
  • toller Service
  • die Beinfreiheit von 15 cm mehr, gegenüber der Economy class und die Kostengünstiger Variante gegenüber der Business Class.
  • nichts
Nachteile/Kritik
  • Durchschnittlicher Service
  • Essen
  • mir fällt keines ein ..der Service grundsätzlich auf langstrecken sollte etwas aufmerksamer sein ..bzgl. der Getränkeversorgung!
  • Billig ist unter dem Strich das Teuerste
  • Preis, Sitzabstand, Service, Betreuung pp .
Sortiert nach 
HiRD1

Solider Ferienflieger mit Abstrichen

ein Testbericht von 2005-09-23 18:44:34 vom 23.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Zuverlässig ...
Nachteile/Kritik: Durchschnittlicher Service
Meine diesjährige Spanienreise startete ungewohnterweise mit der Fluggesellschaft Condor. Ungewohnterweise deshalb, weil ich in der Regel mit Hapag Lloyd fliege, da ich dort Vergünstigungen bekomme.
Diesmal handelte es sich um ein wirkliches Last Minute.
5 Tage vor Reiseantritt buchten wir eine Pauschalreise beim Veranstalter Neckermann.

Der Hinflug erfolgte wie gesagt mit Condor. Das Reiseziel war die Insel Mallorca, die Flugzeit beträgt ab Hannover etwa 2 Stunden 15 Minuten.


Firmeninfos
===========


Condor ist eine Tochtergesellschaft der Lufthansa und ist eine reine Charterfluggesellschaft.
Aufgrund dieser Verbindung kann man eigentlich mit gutem Service und guter Qualität rechnen.
Doch die Rechnung geht nur bedingt auf.

Condor´s Flugzeugflotte umfaßt mehrere Flugzeugtypen. Dazu gehören Boeing 737, 757 und 767, sowie Airbus A320 und DC 10. Allesamt gute Flugzeuge, wobei die Bestuhlung in der 757 etwas zu eng ist.

Unser Fluggerät war, na klar, eine Boeing 757...


An Bord
=======


Wir bestiegen das Flugzeug und wurden vom Bordpersonal begrüßt.
Der erste Weg führt an mehreren Stapeln Zeitschriften, sowie einer Tageszeitung vorbei. Leider wurde jedem Fluggast nur die Mitnahme 1 Zeitschrift gestattet,... wie kleinlich (geizig).

Das Bordpersonal war nicht besonders freundlich. Nicht das ich mich daran hochziehen würde, aber aufgefallen ist es nicht nur mir. Die Stewardessen waren zwar nicht unfreundlich, aber doch nicht so zuvorkommend, wie ich es eigentlich erwartet hatte.
Dies lag auch nicht an einer besonders frühen oder späten Uhrzeit, der Abflug war um 12:20 Uhr.

Die servierte Mahlzeit war die nächste Überraschung.
Ich hatte fest mit einem warmen Mittagessen gerechnet. Doch leider gab es nur einen (nicht sehr leckeren) Salat und ein Brötchen dazu.
Immerhin war die Nachspeise edel - ein delikater Eisbecher!


Mein Fazit
==========


Mit Condor kommt man zuverlässig an seinen Urlaubsort.
Leider hält sich der Service in Grenzen.
Ich hatte mir mehr von der Lufthansa-Tochter versprochen.


© HiRD1 Erstveröffentlichung 25. Juni 2001
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Sugarbrave
Sugarbrave, 31.08.2005
Ich bin vor 2 Wochen mit der Condor wieder aus der Dom. Rep. heim gekommen. Das Personal war super unfreundlich, die Maschine total verschmutzt und wir hatten sogar alte Decken bekommen. In den naumlchsten Jahren werden wir nicht mehr mit der Conder flie
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Ruhestoerer

Gerne wieder

ein Testbericht von 2012-03-22 11:23:53 vom 22.03.2012
Empfehlung: ja
Vorteile: Flugpersonal, Flotte, Preis, Essen...
Nachteile/Kritik: Unterhaltung, Pünktlichkeit, Bodenpersonal
Ein angeblicher Ferienflieger.
Sicherlich, aber mit guten Service.
Habe bereits über 10 Flüge mit Condor gebucht und bin im großen und ganzen sehr zufrieden.
Einmal verspäteter Ablug aus Brasilien. Aber fast pünktlich in Frankfurt.

Ich benutze Condor hauptsächlich auf den Flugrouten nach Südamerika. Die Angeflogenen Ziele ab Frankfurt am Main waren Salvador de Bahia und Recife.

Wiederholte Verspätung bei einem Langstreckenflug. 6 Stunde!!
4 Stunden am Flughafen, zum Ausgleich gab es ein Frühstück im Flughafenhotel, sehr lecker. Vielen Dank dafür.
Und dann noch 2 Stunden am Rollfeld rumgestanden.
Der Flug kam mit über 4 Stunden Verspätung dann an.

Einmal kein Premiummenü, obwohl bezahlt. Als Ersatz einen Gutschein über den selben Wert wie das Menü. Konnte aber nicht online eingelöst werden. Danach Reklamation. Ausgleich aufs Konto hat auch sich warten lassen. Das war etwas nervig

Übergepäck wird sehr kleinlich behandelt. Da sind andere Fluggesellschaften kulanter.
Die Buchungen mache ich entweder bei Condor direkt über die Internetseite oder per Telefon. Kurzfristige Zusatzbuchungen wurden schnell und ohne Probleme erledigt.

Dem Bodenpersonal merkt man den Stress leider an.
Preis haben sich teilweise verdoppelt, trotzdem noch günstig.

Service an Bord sehr freundlich, Essen Klasse.
Unterhaltungsprogramm eher dürftig. Bildschirme nicht am Platz.

Fühle mich bei Condor absolut sicher. Sowohl vom Personal her, als auch von den Flugzeugen.
Rail und Fly Ticket läßt sich angeblich bis 1 Tage online vorher buchen. Pustekuchen. Funktioneirte nicht.
Am Flughafen in Frankfurt beim Condor Ticket Center hatte ich auf Hilfe gehofft.
Ebenfalls Pustekuchen.
Personal schnauzte mich sehr unfreundlich an, dass hier kein Check-In stattfindet.
Wollte ich ja auch nicht.
Dann drängelte sich noch jemand nach vorne, Bodenpersonal keine Reaktion.
Personal hat mir nicht weitergeholfen und war alles andere als freundliche.

Bodenperonal im außereuropäischen Ausland spricht kein Deutsch und katastrophales Englisch. Da ich mehrere Sprachen sprechen ist es für mich nicht so ein großes Problem, für andere Fluggäste kann dies jedoch eine Hürde sein.
Anfänglich hatte ich 4 Sterne vergeben. Mittlerweile muss ich leider um einen Stren reduzieren, da mein letzter Flug einige Abzüge im Service und Pünktlichkeit ntowendig machen.

Der nächste Flug wird demnächst wieder bei Condor gebucht.
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
morla
morla, 22.03.2012
lg. petra
XXLALF
XXLALF, 22.03.2012
...und einen schönen abend
Miraculix1967
Miraculix1967, 22.03.2012
Schöner Bericht, schönen Frühlingsabend und lieben Gruß Nr. 3 für heute aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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sabaidii

Warnung vor Condor Fluggesellschaft

ein Testbericht von 2009-04-29 21:41:33 vom 29.04.2009
Empfehlung: nein
Vorteile: nichts...
Nachteile/Kritik: Billig ist unter dem Strich das Teuerste
Hier eine Warnung:
Ein günstiger Flug mit Condor kann leicht zum teuersten Reinfall des Lebens werden! Condor kann ganz einfach Flüge umbuchen oder stornieren wenn die Auslastung nicht stimmt und macht sich dann kategorisch nicht verantwortlich für alle Kosten, auf denen der verhinderte Fluggast sitzenbleibt!!!

Wer also mit Condor nur seinen Flug bucht und dieser wird nach einigen Wochen storniert weil nicht genug Tickets verkauft wurden, bleibt zu 100% auf allen Stornokosten zB für Hotels, Mietwagen, Ausflüge sitzen!!! Ich finde das unglaublich von Condor, dort wird aber nur mit der Schulter gezuckt und es heißt (nach wochenlanger Funkstille) das sei bei Chartergesellschaften wie Condor ausdrücklich so üblich und auch von den Gerichten abgesegnet.

Ich nehme mal an die wenigsten Leute werden einfach mal nach Brasilien oder Gran Canaria fliegen ohne irgend etwas zusätzlich vorab zu buchen. Wer sich mit Freunden vielleicht sogar ein Segelschiff mietet kann gleich mal auf ein paar Tausendern Stornokosten sitzen bleiben! Relativ kurzfristig vor dem Reisetermin bekommt man dann natürlich auch bei anderen Fluglinien kein günstiges Angebot mehr und man ist auch zeitlich völlig unflexibel, da ja alles schon gebucht ist. Also lieber ein paar Euro mehr bezahlen, mit einer anständigen Fluglinie geht Ihr so ein Risiko nicht ein!!! Mir ist das jedenfalls in fast 30 Jahren mit hunderten Flügen sonst noch nirgendwo passiert.

Bei mir waren es gerade mal knapp 80 Euro Stornogebühren, aber Condor hat die Bitte um Erstattung einfach vom Tisch gefegt, das hat die überhaupt nicht interessiert. Eine Reiserücktrittskostenversicherung greift natürlich auch nicht weil man ja nicht krank geworden ist. Condor hätte mir nur einen völlig unakzeptablen Ersatzflug angeboten, um 6 Uhr morgens ab Frankfurt, das wären 4 Stunden Bahnfahrt am Abend vorher, eine kurze Nacht im Hotel (auf meine Kosten) 4 Uhr morgens zum Flughafen (Taxi?) oder die ganze Nacht kostenlos am Flughafen sitzen - Urlaub klingt ganz anders und sowas hätte ich nie im Leben freiwillig gebucht. Unglaublich was man bei Condor den Kunden zumutet!!!

Nie wieder Condor!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
carmaxx
carmaxx, 29.04.2009
Toller Bericht! Freue mich über Gegenlesung!
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 30.04.2009
Gruss aus der Heimat von telestrada.it
morla
morla, 29.04.2009
wünsche dir einen schönen mittwoch abend lg. petra
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unicasa

PREMIUM! ...- zwischen Bussiness und Economy- Class! 15 cm mehr Sitzkomfort!

ein Testbericht von 2009-02-03 23:18:00 vom 03.02.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: die Beinfreiheit von 15 cm mehr, gegenüber der Economy class und die Kostengünstiger Variante gegenüber der Business Class....
Nachteile/Kritik: mir fällt keines ein ..der Service grundsätzlich auf langstrecken sollte etwas aufmerksamer sein ..bzgl. der Getränkeversorgung!
.... - 15 cm mehr an SITZKOMFORT!

Bei der Buchung unserer Last Minute Urlaubsreise nach Mauritius, hatte man uns, da die Bussines Sitzplätze kpl. ausgebucht waren, den Economy Premium, Sitzplatz angeboten.
Bei fast 12 Stunden Flug, wollten wir keinesfalls, in der normalen Economy- Class, reisen, da ich pers. sehr groß bin und lange Beine habe.
Und mein Mann sehr großen Wert legt, auf mehr Raum auch auf dem Weg ins Urlaubsglück.

PREIS
Für diesen Flug Frankfurt- Mauritsius
Aufpreis 300 Euro/ Person

CHECK IN
Verlief reibungslos. Die Sitzplätze für Hin /Rückflug, wurden vom Reiseunternehmen bereits vorreserviert, so daß wir ein reibungsloses Einchecken hatten und noch dazu gute Plätze!

GEPÄCK/ GEWICHT
Erlaubtes Reisegepäck durfte 20 kg./ Person, mitgeführt werden. Wir hatten pro Koffer deutlich mehr. Durch die Literatur und die Toilettentaschen mit Haarwaschmittel aber vor allem die Vorsorge der Haut an Sonnen + Aprè- Hautschutzmilch in genügender Menge, hatten wir insgesamt 10 Kg. übergewicht. Hier zeigte sich der Mitarbeiter am Schalter noch kulant udn berechnete uns für 6 kg. Mehrgepäck 98 €. Auf dem Rückflug hatten wir 10 kg. Übergepäck und mußten dafür 160 Euro bezahlen! Natürlich sehr teuer.

Mich ärgerte nur eines, daß wir uns an das `1 Handgepäckstück= 1 Handtasche`, wie in den Reiseunterlagen vorgeschrieben, hielten.
Unsere Beobachtung bzgl. andere Reisenden, welche am Abfertigungsschlalter dann jeweils, mit einem großen Rucksack und/oder einer Reisetasche + Handtasche + Fototasche noch dazu locker locker eincheckten, hielten wir dann für sehr ungerecht.
DAS AUSCHECKEN machte keinen Unterschied zur Economy Class.

UNTERSCHIED ZUR ECONOMY CLASS
Gegenüber der Economy- Class, hat man tatsächlich ca. 15 cm mehr an Beinfreiheit, das ist shcon sehr viel angenehmer auf Langflügen!
Inklusiv 1 Tasche mit Erfrischungs- Minituren für eine Nacht an Kosmetika, Socken, Zahnbürste, Einmalrasierzeug, Pantoffeln, Haargel, Augenverdunklung, Ohrstöpseln

GETRÄNKEAUSWAHL
Zur freien Getränke- Auswahl, stehen Sekt, Rot-/Weißwein, Magenbitter, Whisky und andere Spirituosen, Cola, Wasser, Säfte usw., ohne Aufpreis.

MAHLZEITEN
Man kann zwischen am Hinflug 2,- auf dem Rückflug unter Gerichten auszuwählen möglich, oder aber sich für die Economy Mahlzeit zu entscheiden.
Es wird dem Gast aufgeführt über die Lautsprecher sowie beim Austeilen noch einmal in Erinnerung gerufen, um sich entscheiden zu können.
Jedoch gibt steht dem Premium Gast explizit das Premium- Menu zu.

Das Premium- Menu, ebenso auf dem Tablett serviert, die einzelnen Menukomponenten jedoch, sind mit schwarzen Karton- Bandagen, - auffällig mit dem Aufdruck `PREMIUM`, sozusagen endversiegelt.

EINE KLEINE BROSCHÜRE obenauf, informiert über die Herkunft des Premium Menus.

Zitiert:
LIEBE GÄSTE
EXKLUXSIV FÜR CONDOR HAT KING GAMEHAMEHA KÜCHENCHEF ALAN ODGEN DIESES MENUE KREIERT. BESCHEN SIE UNS AUCH IN DENKING KEMEHAMEHA SUITEN IN FRANKFURT, KÖLN UND GENIESSEN SIE DIE MEHRFACH AUSGEZEICNETE FRENCH AVENTGARDE CUSINE DER NEXT LEVEL RESTAURENTS.

Die Broschüre mit zahlreichen Abbildungen der Lokale sowie der Web Addi WWW.KING-KAMHAMEHA .COM, versehen, sehr ansprechend gestaltet, lädt zum Menue ein.


Bestehen aus Vorspeise, Hauptgericht Nachspeise 1 und Nachtisch.
Wir hatten Frühstück, Snack, Zwischendurch Getränke, warm/kalt Kaffee/ Tee mit Snack am Nachmittag, am Abend Nüsschen.
Es werden offene Brötchen zu den Mahlzeiten gereicht jedoch sind diese nicht frisch auf gebacken oder gewärmt, schauen aber im ersten Moment so aus.
Das Essen, optisch frisch, appettitlich, insgesamt sehr gut im Geschmack und der Würze. Auf dem Hinflug z.B. gab es ganz leckere schwarze Tagliatelle mit Riesen- Scambis in Sahnesoße, frisches Obst, Salat, sowie Käse und Butter.

Große dicke Zellstoffservietten. Das Besteck aus Metall.

Die Mahlzeiten werden zuerst an die Busines- Fluggäste, dann an die Premium- Gäste, zuletzt an die Economy- Fluggäste verteilt.

FAZIT:
Gebucht hatten wir allerdings die Premium- Class nicht um gut zu speisen, uns war der Sitzkomfort für den langen Flug sehr wichtig.
Die Tasche mit den Utensilien um sich warm und frisch zu fühlen ist eine nette Beigabe, vor allem der kleine Flieger welcher als Pfeffer und Salzstreuer schon mal eine nette Erinnerung für zu Hause seine Dienste noch dazu, auch nach der Reise noch tut.
Etwas ärgerlich für uns war, dass man während der Abendstunden, eine sehr lange Pause (über Stunden) trotz klingeln keinerlei Getränkeangebot bekam.
In den Flieger durfte man kein Wasser mitnehmen, man war nun auf die Besatzung angewiesen.
Die Stewardesse Kam nicht.
Auffällig war: dass es keine geschulten, mit Condor- Abzeichen zu erkennenden Fachkräfte waren. Damen, welche den Ostblock Akzent hatten.
Der Service funktionierte einfach allgemein nicht.
Angeblich konnte man die Ruffunktion, hinten nicht sehen oder übersehen. Ganz verstanden hatten wir nachdem dann im Morgengrauen nach Stunden plötzlich eine Stewardess mit einer 1,5 Liter großen Wasserbuddel mit Kohlensäure und Plastikbechern,

DIE HYGIENE bzgl. der Toiletten, war auf dem ganzen Hinflug über einwandfrei.
Auf dem Rückflug, jedoch gab es größtenteils dann nur 1 Toilette + 1 Wickelraum + Toilette. Da wir einige Kinder an Board hatten, wurde die Wickelmöglcihkeit auch gerne genutzt.
1 Toilette war größtenteils, wegen Störung gesperrt und wie sonst auch auf anderen Flügen schon erlebt, staute es sich teils vor den Toiletten.
Zwischendurch , ies die Hygiene dieser 1 Toilette sehr zu wünschen über. Sie war von den Gästen sowas von kaotisch verlassen worden. Dei Papierabfallbehältnisse quollen über.
Zu später Stunde jedoch, hatte ich michbei meinem einer meienr Toilettengänge darüber gewundert, war diese wieder tip top, von wem auch immer wieder gereinigt, aufzufinden.

Wer mehr Freiraum und Platz für sich und seine Füße benötigt der ist in der Premium- Class gut aufgehoben. Preislich weit unter dem der Busines- Class ..dieser hätte wenn er noch zur -Verfügung gestanden hätte, noch einmal soviel wie der Flug selbst gekostet, das wären wir ncht bereit gewesen zu bezahlen!

Im Fall eines langen Fluges, würden wir die Premium- Class wieder buchen, in der Hoffnung auf aufmerksameres Servicepersonal zu stoßen.

CONDOR jedenfalls, bekommt noch eine Mitteilung, denn der Preis sollte schon irgendwo gerechtfertigt sein, der Service an Board stimmen.

Dieser Bericht kann möglicherweise, unter selbem Usernamen gepostet, in gleichartigen Portalen, wie dooyoo, PV oder Yopi gelesen werden.
Und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen, Kommentieren und Bewerten.

Gruß
unicasa
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Düsseldorf
Düsseldorf, 03.03.2009
hi cooler bericht, lese gern mehr, freu mich auf gegenleunsgen..
morla
morla, 03.02.2009
ich wünsche dir eine gute nacht lg. petra
Baby1
Baby1, 04.02.2009
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
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mausela009

Comfort Class bei Condor

ein Testbericht von 2006-03-15 19:52:18 vom 15.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Luxus pur...
Nachteile/Kritik: -
Ich war mal wieder dienstlich unterwegs nach Kuba. Mein Chef spendierte mir diesmal einen Flug mit der Condor in der Comfort Class (besser bekannt als 1. Klasse) der Flug kostete für eine Strecke immerhin 1.500,00 €.

Mein erster Gedanke war wie schön endlich mal Platz auf dem langen Flug. Ich flog von Berlin Tegel nach Frankfut und von dort aus weiter nach Havanna.

Das Einchecken ging bei mir sehr schnell, da es für die Comfort Class einen eigenen Check in gibt. Wo ich sehr freundlich empfangen wurde. Im Wartebereich hatten wir einen eigenen Raum und wurden dort mit Getränken und kleinen Snacks versorgt. Es gab dort keine Sitzbänke, sondern gepolsterte Sessel.

Zum Einstieg wurden wir erst aufgefordert, als die anderen Passagiere schon im Flugzeug waren es ging sehr schnell und wir mussten nicht lange im Gang stehen.

Vor dem Start haben wir ein Glas Champagner erhalten, (der mir nicht schmeckte ich mag keinen Alkohol) der natürlich in richtigen Gläsern serviert wurde.

Der Platz ist recht gemütlich gehalten der Sitz war sehr breit und die Beine konnte man auch super ausstrecken, ohne den Vordermann zu stören.

Als wir dann kurz vorm Abheben waren haben wir noch Kissen und Decke erhalten.

In der Luft haben wir dann eine Karte erhalten, aus der wir unser Essen und Trinken auswählen konnten.


1. Imbiss

frische Blattsalate mit Ruccola und Mozzarella - Kugeln Kräuter Dressing

Brot Brötchen Butter

Poulardenspieß "Yakitori" auf sautiertem Chinakohl mit Paprika - Julienne

Limonenschnitte auf Erdbeerpürree

Kaffee Tee Digestif (Digestif ist so was ähnliches wie Underberg)


2. Menü

geräuchertes Heilbuttfilet an Créme fraiche mit Keta Kaviar

Maki Sushi mit Wasabi - Creme

gebratene Maispoulardenbrust mit Kräuterkruste auf gegrilltem Paprika

junge Blattsalate mit gerösteten Kürbiskernen Balsamico - Olivenöl - Dressing


Hauptspeisen zur Wahl

gebratene Schweinefilet Medallions an Barbecue - Sauce gebackene Kartoffelschiffchen Kaiserschoten rote und gelbe Paprikastreifen

oder

gebratenes Zanderfilet auf Petersiliensauce an Kartoffel-Olivenpürre und tournierte Karotten und Zucchini

oder

vegetarische Spezialitäten

italienische Panzarotti gefüllt mit Spargelmousse in Sahnesauce und rosa Pfefferkörnern

Käserservice vom Wagen

gefüllte Profiteroles mit Mascarpone Tiramisu Sauce


zu trinken gab es 6 verschiedene Sorten Wein und eine Sorte Champagner

alkoholfreie Getränke gab es Fruchtsäfte, frischgepressten Orangensaft, stilles Wasser, Coca Cola, Coca Cola light, Fanta Sprite Tonic Water, Bitter Lemon

warme Getränke
milder Hochland Kaffee aus Peru, schwarzer Tee, Fenchel Tee, Früchte Tee

es gab auch Bier Radeberger Premium

und dann noch die Spirituosen

Campari, la ina Sherry, Bombay sappire Gin, Baccardi Rum, absolut Wodka, j. Walker Black Label, Schwarzwälder Kirsch, Massenez Williams, Val Bianco Grappa, Calvados Ceor de Lion, Otard Congac V.S.O.P., Metaxa private Reserve, Baileys irisch Cream, Pfirsisch - Liquer, Grahams Portwein, Fernet Branca und Averna.

Also wie ihr seht man Verhungert und Verdurstet ganz bestimmt nicht. Und wenn man alles probiert, rollt man torkelnd aus dem Flugzeug.

Wir wurden super umsorgt und uns wurde jeder Wunsch von den Augen abgelesen.

Zwischen den Mahlzeiten wurden 2 Filme gezeigt, Charlie und die Schokoladenfabrik, und eine Komödie gab es zu sehen.
Im Radio gab es 11 verschiedene Kanäle zur Auswahl:

Kanal 1 & 2 - Bordprogramm

Auf diesen Kanälen hört man den Ton der Filme und er wird in Deutsch und im Original ausgestrahlt.

Kanal 3 - Klassik

Musikalische Phantasien von Wolfgang Amadeus Mozart u a..

Kanal 4 - Chart-Hits

Die aktuellen Hits der Internationalen und Deutschen Charts

Kanal 5 - Condor Lounge

Eine Auswahl an Jazz Musik

Kanal 6 - Deutscher Pop & Schlager

Pop-Balladen, Rock, Stimmungshits und Schmusesongs

Kanal 7 - Oldies & Rock

Die schönsten Hits der sechziger, siebziger, achtziger und neunziger Jahre zusammengestellt.

Kanal 8 - Swing & Jazz

Cassandra Wilson, Woody Shaw, Dexter Gordon u. a.

Kanal 9 - Ritmo de Baccardi

Eine CD, die im Flugzeug angeboten wird!

Kanal 10 - Comedy

Else Stratmann, Bommel und Loriot ab. Zwei Stunden Humor und Spaß.

Kanal 11 - Kids

Für die Kids an Bord ist allerbestens gesorgt, damit über den Wolken keine Langeweile aufkommt.

Alles in allem konnte auf dem Flug keine Langeweile aufkommen, Unterhaltung pur, freundliches Personal, tolles Essen und überhaupt es hat alles gestimmt.



Ich würde immer wieder in der Comfort Class mit der Condor fliegen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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chiefcommander
chiefcommander, 15.03.2006
Da kann man ja für den Preis auch erwarten.
Chris26
Chris26, 15.03.2006
Ja sicher nicht schlecht, aber wohl keine vollwertige Business Class. Schöner Bericht.
MarkusH18
MarkusH18, 15.03.2006
Toller und informativer Bericht, deshalb ein quotsehr hilfreichquot!! Weiter so!! Gruß Markus!
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Gambler

Ein ganz normaler Flug...

ein Testbericht von 2006-01-14 13:36:14 vom 14.01.2006
Empfehlung: nein
Vorteile: Ein GEWISSES Maß an Sicherheitsgefühl...
Nachteile/Kritik: Preis, Sitzabstand, Service, Betreuung pp .
Ich möchte hier von einer von mir gebuchten Reise mit der Firma Seetours zum Clubschiff AIDA in Asien berichten. Hierzu war Thomas Cook Airlines für den Hin- und Rückflug (Frankfurt - Bangkok und zurück) verantwortlich. Was auf dem Rückflug geschah, habe ich hier KURZ dargestellt:

Der Reiseplan mit Thomas Cook Airlines sah planmäßig einen Zwischenstopp auf dem Hin- und Rückweg in Sharjah (VAE) vor. Dieser sollte sich planmäßig auf etwa 2 Stunden beschränken.

Dieser Zwischenstopp ist in den Augen ALLER von mir angesprochenen Reisenden absolut unverständlich und unnötig. Dies wurde unter anderem auch dadurch dokumentiert, dass der Flugkapitän des Hinfluges dieses Unverständnis bei seiner Durchsage auch zum Ausdruck brachte.

Die Reisenden haben in der Regel knapp 1.000 EUR für einen Flug bezahlt, der durch einen absolut unnötigen und unkomfortablen Zwischenstopp gekennzeichnet war, zumal mit einer Airline, die den geringsten mir bekannten Abstand zum Vordersitz aufwies.

In Sharjah selbst bietet sich für den Reisenden außer einem unwirtlichen und auch nicht sonderlich billigen DutyFree-Shop rein gar nichts.

Bereits auf dem Hinflug äußerte eine Vielzahl von Reisenden, einen solchen Transferflug bei einer möglichen nächsten Reise selbst buchen zu wollen. Dem kann ich mich nur anschließen. Ein selbst gebuchter Flug wäre etwa 200 bis 300 Euro günstiger, Non-Stopp und mit Sicherheit (z.B. Thai Airways) mit einem größeren Sitzabstand ausgestattet gewesen.

Nun möchte ich aber auf den wesentlichsten Mangel zu sprechen kommen, der alle Reisenden zutiefst verärgert hat und der die Gesundheit von Reisenden massiv beeinträchtigt und auch geschädigt hat: (In Bezug auf die Zeitangaben verwende ich jetzt ausschließlich die MEZ)

Am Donnerstag, gegen 15.30 Uhr, verließ der Flug DE 3377 den Flughafen Bangkok relativ pünktlich. Zu diesem Zeitpunkt herrschten bereits (wie ich später in Deutschland erfuhr) erste Erkenntnisse über unzulängliche Wetterverhältnisse in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Gegen 21.30 Uhr erhielten wir die Mitteilung durch den Kapitän, dass der Flughafen Sharjah geschlossen worden sei aufgrund des dort aufkommenden Nebels. Aufgrund dessen mussten wir (zumindest wurde uns dies gesagt) in Muscat im Oman landen, was wir auch um 22.22 Uhr taten (01.22 Uhr Ortszeit).

Bezüglich des weiteren Verfahrens machte uns die Crew darauf aufmerksam, dass es besser sei, im Flughafengebäude zu warten. Während dessen würde die Maschine gereinigt und getankt. (Hinweis: Beim Besteigen der Maschine fand ich meinen Platz ungereinigt wieder vor!) Man rechnete mit 1-3 Stunden Aufenthalt.

Was nun geschah, war für alle Passagiere unfassbar. Die Crew verabschiedete sich. Über den weiteren Fortgang konnten keine Informationen mehr gegeben werden. Gegen 03.00 Uhr (06.00 Uhr Ortszeit; knapp fünf Stunden ohne Information oder Getränke) gab es dann die erste „Information“. Es wurde eine Durchsage auf Deutsch getätigt, wonach mit einem Abflug gegen 10.00 Uhr Ortszeit gerechnet werden würde. Zudem könnten jetzt Getränke und Essen eingenommen werden.

Ein Ansprechpartner war während des gesamten Aufenthalts im Oman nicht vorhanden. Der Lufthansa Schalter war nicht mehr besetzt worden, weitere Lufthansa- oder Condormitarbeiter waren nicht erschienen!

Zur Verpflegung:
Augenscheinlich war der Flughafen mit der Anzahl der begehrenden Passagiere absolut überfordert. Es dauerte im Schnitt 20-30 Minuten, um eine Möglichkeit der Verpflegung zu erhalten. Wir erhielten auch nur süße Softgetränke (Cola und Seven-Up) und Kaffee, welche in regelmäßigem Abstand kurzfristig nicht erhältlich waren. Wasser wurde NICHT ausgegeben, auch nicht auf Aufforderung. Das Essen beschränkte sich auf ein Stück Kuchen, kalte gefüllte kleine Frühlingsrollen (oder so ähnlich) und Sandwichs.

Die Sandwichs waren zusammengeklappte Weizentoasts, die mit Margarine beschmiert und einem kleinen Salatblatt belegt waren. Das war es! Es gab weder Wurst noch Käse auf diesen Sandwichs.

Nachdem eine Vielzahl von Passagieren sich über die Versorgung mit Getränken beschwert hatten, wurden die (vorhandenen) Wasserflaschen gegen 09.00 Uhr (!) ausgeteilt. Wir hatten somit (süße Softdrinks oder Kaffee ausgenommen) knapp 11 Stunden nach der Landung erstmalig etwas Durstlöschendes zu trinken bekommen.

Ein weiteres Problem stellten die unzureichenden hygienischen Verhältnisse im bereich der Toiletten auf dem Flughafen Muscat dar. Weder waren die Kapazitäten für eine solche Zahl an Fluggästen vorhanden, noch wurden sie im erforderlichen Maße gereinigt. Es gab in 15 Stunden lediglich einmal eine Reinigung. Mir sind zwei Fälle bekannt (darunter war meine Freundin), die es nicht gewagt haben, die Toilette zu benutzen, um sich nicht unnötig zu infizieren. Es war schlichtweg EKELHAFT!

Um 08.10 Uhr (11.10 Uhr Ortszeit) gab es dann eine Durchsage, dass die Flughäfen in den Vereinigten Arabischen Emiraten geöffnet worden seien und die Crew für den Flug nach Frankfurt bzw. München in etwa 40 Minuten erscheinen würde.

Dies war nicht der Fall.

Gegen 10.45 Uhr (13.45 Uhr) gab es wieder eine Durchsage, dass die Crew nun in der Luft sei und in etwa 15 Minuten landen würde.

Dies traf dann auch tatsächlich zu.

Gegen 13.15 Uhr (16.15 Uhr Ortszeit) hob die Maschine in Muscat ab, 15 Stunden nach der Landung!

Im Flugzeug erhielten wir dann leider nur eine eingeschränkte „Verpflegung“, analog zum Flughafen. Es gab ein süßes Stück Kuchen, zweimal eine kleine Packung gesalzene Nüsse und ein kleines Milchbrötchen, das mit einer Art Käse geschmiert war.

Auch die Getränke waren nur sehr eingeschränkt vorhanden. Viele verschiedene Getränke waren in kürzester Zeit nicht mehr vorrätig, da im Oman keine neuen Getränke aufgenommen wurden. Dies ist mir nur sehr schwer verständlich.

Wie kritisch die Situation war, konnte man anhand diverser Krankheitsfälle aufgrund der Umstände ersehen. Eine ältere Dame war dadurch derart angeschlagen, dass (wenn es nicht einen Arzt an Bord gegeben hätte) eine Notlandung erforderlich gewesen wäre. Dies zeigt: Es ist erstaunlich, dass Seetours bzw. Thomas Cook Airlines derart leichtfertig mit der Gesundheit seiner (sehr viel Geld zahlenden) Kunden umgeht!

Um etwa 20.00 Uhr landeten wir dann am Flughafen in Frankfurt(M.), 14 Stunden später als geplant und 37 Stunden nachdem wir vom Hotel abgeholt wurden!

Während des gesamten Reisevorganges war es uns unmöglich, uns zu beschweren, da einfach niemand im Flughafen war, bei dem man sein Begehren hätte vorbringen können.

Zu bemängeln ist insbesondere die 14-stündige Verspätung hinsichtlich des Weiterfluges nach Frankfurt und die mangelnde Verpflegung, die als solches ihren Namen wirklich nicht verdient hatte und die aus medizinischer Sicht höchst bedenklich war, da es erst nach 11 Stunden das erste Mal überhaupt Wasser gab. Zudem gab es 15 Stunden lang faktisch weder eine brauchbare Information noch eine Betreuung! Die Verhältnisse am Flughafen waren schlichtweg unmenschlich und chaotisch!

Hinzu kommt, dass am Flughafen im Oman diverse zusätzliche Kosten entstanden sind. Allein das Telefonieren mit der Heimat mittels einer Telefonkarte (die musste vor Ort erworben werden) schlug mit 12 US-Dollar zu Buche. Hinzu kam, dass zur Behebung des Durstgefühls 2 0,5l Flaschen Eistee von dem einzigen Verpflegungsladens vor Ort erworben worden zum Preis von je 2 Euro. (Zu Beginn sollte eine Flasche nach Angaben von Mitreisenden noch 1 Euro kosten...)

Mit dem direkt nach unserer Ankunft in Frankfurt offerierten Angebot für einen Freiflug mit Thomas Cook Airlines bin ich natürlich nicht einverstanden, da wir in absehbarer Zeit nicht vorhaben, einen Urlaub zu verbringen. Und ob in der Zukunft nochmals durch uns ein Flug mit Thomas Cook in Erwägung gezogen wird, ist äußerst fraglich.

Es sei uns in diesem Zusammenhang nur noch der Hinweis gestattet, dass bei diesem Rückflug der Erholungswert der gesamten Reise natürlich schnellstens dahin war und dies nach insgesamt relativ angenehmen drei Wochen (von Ausnahmen abgesehen) ein für Seetours bzw. Thomas Cook Airlines mehr als unwürdiger und quälender Abschluss für uns war.

Was jetzt daraus wird? Mal sehen. Ich werde mal einen bösen Brief in Richtung Seetours und Thomas Cook Airlines schicken. Ich bin immer noch verdammt sauer...

Falls ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt, würden mich diese interessieren!
...
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dottigross_juliaa
dottigross_juliaa, 14.01.2006
sh
Vicky
Vicky, 15.01.2006
sehr hilfreich. Vic
morla
morla, 14.01.2006
sehr hilfreich
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Trockenes Brot und kein Kaffee

ein Testbericht von 2005-07-01 08:55:58 vom 01.07.2005
Empfehlung: nein
Allgemein
===================
"Condor" ist eine deutsche Fluggesellschaft. Zwischenzeitlich hiess sie mal Thomas Cook, seit kurzem allerdings - als man bemerkt hat, dass es schlecht ankommt - wieder "Condor". Oder "Thomas Cook". Das weiss eigentlich niemand so genau.
"Condor" fliegt vor lediglich touristische Gebiete an, hauptsächlich in Europa und Afrika. Mittlerweile allerdings auch Ziele wie Bangkok oder Cuba. Mit "Condor" fliegt man z.B. wenn man 14 Tage all inclusive auf Fuerteventura oder 3 Tage Dauersaufen auf Malle gebucht hat. Das heisst: Entweder man bucht einen Pauschalurlaub, oder man bucht die Flüge ins gewünschte Ziel einfach direkt bei "Condor".


Preise
====================
Da gibt es bei den deutschen Fluggesellschaften eigentlich keine nennenswerten Unterschiede. Preislich ist "Condor" z.b. "Hapag Lloyd" oder "Air Berlin" auch keinen Schritt vorraus und so handelt es sich meist nur um ein paar Euro, die man spart oder eben draufzahlt.
Beispiel: Ein Oneway-Flug nach Mallorca am selben Datum, etwa zur gleichen Zeit, kostet bei
Hapag Lloyd: 84 Euro
Air Berlin: 87 Euro
Condor: 86 Euro

Im Endeffekt gibt es da also keine großen Unterschiede.


Service
=====================

Die Abwicklung am Flughafen funktioniert in der Regel relativ problemlos. Ich hatte nur teilweise mal den Eindruck, dass die Leute da keine Lust hatten zum Arbeiten. Immerhin waren sie aber freundlich.

Enttäuscht war ich von den Maschinen. Die wirken stark veraltet und heruntergekommen. Alleine die Gurte zum Anschallen sind schon total ausgeleiert und gehen überhaupt nicht mehr richtig zu. Leuten mit Flugangst gibt das möglicherweise ein sehr ungutes Gefühl.

Bei meinem letzten Flug hatte ich außerdem den Eindruck, dass die Crew, besonders der Pilot, einen an der Waffel hat. Bei seinen Durchsagen hat er grundsätzlich gelallt und Sätze von sich gegeben, die einfach mittendrin geendet haben. ("Willkommen an...äh...Will...Willko...Ich darf Sie recht herzlich...äh...auf dem Weg nach äh....äääh...naaach...Lis..äääh..Nü....Mallorca... Willkommen")

Die Mahlzeiten an Bord sind unterste Schublade. Beim letzten Mal ging bereits nach 20 Passagieren der Kaffee aus und zu essen gab es ein sehr trockenes Brötchen mit einem Stück Käse belegt.
Wenn ich das mit anderen Fluggesellschaften vergleich, bildet "Condor" eindeutig das Schlusslicht. Normalerweise bin ich es gewohnt auf einem Flug, selbst wenn er nur 90 Minuten dauert, zumindest einmal ein Tablett zu bekommen, auf ich mir zumindest mein Brötchen selbst belegen kann und somit auch entscheiden könnte, ob ich überhaupt Käse möchte.
Bei "Condor" gibts keinen Joghurt, keine Butter, wenn man in Reihe 30 sitzt auch keinen Kaffee und dann nehmen sie dir zusätzlich noch die Entscheidung "Wurst oder Käse" ab.


Fazit
========================
Mit "Condor" macht fliegen einfach keinen Spass. Wenn ich zwischen zwei Maschinen die Wahl hab und die eine davon ist NICHT "Condor", würde ich mit Sicherheit die wählen. Mir ist die gesamte Abwicklung einfach sehr unsympathisch, es wirkt alles sehr hektisch und ungeplant. Bisher hatte ich immer den Eindruck, dass bei "Condor" was falsch läuft. Und ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass es zufällig immer dann schief läuft, wenn ich mit denen fliege.

Wer vielleicht keinen Wert auf Kleinigkeiten legt, könnte damit aber auch ganz gut fahren bzw. fliegen. Ich würde "Condor" keinem empfehlen.
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Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 01.07.2005
hatte bei mehreren Fluegen mit Condor gute Erfahrugnen - und der Service war immer besser als z.B. bei LTU, FTI oder Air Malta! Aber auch bei mir wie beim vorherigen Kommentar: einige Zeit her, damals Condor Tochter der Lufthansa.
Gruss aus Catania - bern
plötzlichpapa
plötzlichpapa, 06.07.2005
bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Hab schon mehrere Langstreckenfluumlge damit gemacht, und war immer zufrieden. Klar, man darf von einer quotBilligairlinequot natuumlrlich nicht den Service von Singapur Airlines oder so verlangen. Dein Bericht
Brause76
Brause76, 01.07.2005
...mit Condor, es ist aber auch schon laumlnger her das ich damit geflogen bin. Das war sogar noch vor der Umbenennung in Thomas Cook. Schade, dass die Qualitaumlt wohl so in den Keller gerutscht ist.
Schoumlner Bericht! VG, Birgit
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Sternenhimmel

2 Flüge zusammen mit 14 Stunden verspätung

ein Testbericht von 2005-04-06 11:07:52 vom 06.04.2005
Empfehlung: nein
An alle Frühaufsteher und auch alle anderen

So da ich jetzt schon ziemlich viel gereist bin Nun auch schon einmal nach Mallorca mit der Firma Condor im Flugbereich möchte ich euch heute von meinen Erfahrungen berichten.

Flugzeuge
°°°°°°°°°°°

Der Anbieter hat ein ziemlich große Flotte an Maschinen die in erster Linie in solchen Ländern fliegt. Die Maschinen waren recht ordentliche gepflegt, wobei ich sagen kann Lufthansa war doch schon sauberer. Sowie von innen als auch von außen. Ich habe mich doch gewundert wie ruhig sie in der Luft flog, ich kann nur sagen in Sache Maschinen ist der Anbieter Top.

Personal
°°°°°°°°°°

Oh oho, das ist solch ein Thema, da ich ja hin und zurück geflogen bin ist das so ein Thema, ich muß es mal so ausdrücken, hier muß man mal richtig Glück haben , auf dem Hinflug war er echt grauenhaft, sehr unfreundlich, ja nicht einmal zu viel kommen. Aber auf dem Rückflug war es absolut andersrum.
Da hißt es wollen sie noch etwas trinken, und ist auch alles nach ihren Wünschen offen, sie waren sehr hilfsbereit, wenn man zum Beispiel die Tasche verstauen wollte. Ja also hier muß man richtig Glück haben.

Pünktlichkeit.
°°°°°°°°°°°°°°

Jetzt zu den erschreckenden Bericht meiner Erfahrung, daher auch nur die drei Sterne in meiner Bewertung. . Wir sollten recht früh hinfliegen so das wir wenn wir in Palma ankommen auch noch etwas von dem Tag haben. Oh man wir haben uns alle so auf dem Urlaub gefreut. Na aj dann kam die erste Durchsage, wegen einen kleinen Defekt hat der Flieger leider ca. 1 Stunde Verspätung, ok nichts bei gedacht das ist ja heute so gut wie normal. Blos nach der einen Stunde kam dann die zweite Durchsage, es tut uns Leid ihnen Mitteilen zu müssen das wir heute die Maschine nicht mehr repatriieren können, aber wir haben für eine Ersatzmaschine gesorgt. Diese Maschine kam dann ca. 6 Stunden später in Frankfurt angeflogen. Wir hatten glücklicherweise noch ein Essen dort spendiert bekommen, aber Leute ich kann euch sagen das war eine echte Qual. Wir sind dann nacht um 3 Uhr im Hotel angekommen. Ok nach zwei Wochen war der Urlaub vorbei, der Rückflug stand vor der Tür. Dann fasse ich es etwas zusammen, erst die eine Durchsage, tut uns leid bla bla bla, es war eine halbe Stunde, oh man ich war so glücklich als wir dann auf der Rollbahn waren .Ja habe ich gedacht gleich sind wir weg, oh an zu früh gefreut, noch im Flugzeug auf der Startbahn kam die Durchsage, wir müssen den Flug leider Abrechen wegen einen Defekt an der Maschine. Ich habwe gedacht gleich laufe ich Ammok, wir durften dann alle wieder hinausdackeln und in der Wartehalle warten. Und wieder wurde auf Ersatz gewartet. Um es kurz zu fassen, diesmal waren es 8 Stunden, wir haben noch auf den Bänken dort geschlafen. Deshalb werde ich nun in Zukunfz Condor meiden.

Fazit
°°°°°°°
Irgendwie habe ich gemischte Gefühle bei der Linie, denn einerseits hatte sie gutes Personal aber auch schlechtes, aber das ist überall so, darum geht es mir auch nicht. Ich weiß nicht wenn ich zwei mal sehr lange Verspätung wegen einem Defekt an einer Maschine habe, das ist schon etwas komisch, da denkt man irgendwie haben die eigentlich nur kaputte Flugzeuge oder was, na ja ic hoffe mal es ist nicht so , es war auf jeden Fall auch sehr ärgerlich für mich. Deshalb kann ich es leider nicht empfehlen.
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redwomen
redwomen, 06.04.2005
und dann noch quotdrei Sternequot??? Ich weis nicht, da waumlre meine Geduld am Ende. LG maria
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zeberus

DE 5754 von Frankfurt nach Antalya

ein Testbericht von 2005-01-14 08:28:36 vom 14.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: toller Service...
Nachteile/Kritik: Essen
Vorwort

Unsere Flugreise mit Condor und damit dieser Erfahrungsbericht beschränkt sich auf einen Flug von Frankfurt / Main nach Antalya in der Türkei am 25.06.2004 morgens um 5.25 Uhr,
Flugnummer DE 5754. Für den Flug sollte eine Boing 757-300 eingesetzt werden. Planmäßige Landung in Antalya sollte um 9.40 Uhr Ortszeit erfolgen. Also eine reine Flugdauer von 3 Std. 15 Minuten war geplant.


Informationen zur Condor

Gegründet wurde die Fluggesellschaft CONDOR am 21. 12.1955 als „ Deutsche Flugdienst GmbH“. Gründer dieser Gesellschaft waren
der Norddeutsche Lloyd ( zu 27,75%)
die Hamburg-Amerika-Linie ( zu 27,75%)
die Deutsche Lufthansa ( zu 26%) sowie
die deutsche Bundesbahn ( zu 18,5%).

Der Heimatflughafen bei der Gründung war Frankfurt/ Main.
Die damalige Flotte bestand aus drei zweimotorigen Propellerflugzeugen des Typs Vickers Viking mit je 36 Sitzen.

Im März 1956 begann der touristische Flugbetrieb des Unternehmens
Im Jahr 1959 übernimmt die Lufthansa das Unternehmen zu 95,5%.
Im Jahr 1961 übernimmt die Deutsche Flugdienst GmbH die „CONDOR-Luftreederei“ und firmiert in Zukunft als „CONDOR Flugdienst GmbH“.
1971 setzte die CONDOR als erste Fluggesellschaft der Welt einen „Jumbo“, die Boing 747. ein.
1989 gründete CONDOR gemeinsam mit Turkish Airlines die Fluggesellschaft SunExpress.
Seit 2002 fliegen die CONDOR Flieger und dem Logo der Thomas Cook AG, allerdings mit dem Zusatz powered by CONDOR.

Aktuell gab das Unternehmen am 26.05.2004 bekannt, daß das Unternehmen in Deutschland wieder unter dem Namen CONDOR firmiert, allerdings mit einer neuen Ausrichtung.
So werden Kurz- und Mittelstreckenflüge ab 29 Euro angeboten, Langstreckenflüge nach Amerika, Asien, Afrika oder in die Karibik werden ab 99 Euro angeboten.


Die aktuelle Flotte von CONDOR umfasst:

12x Airbus A320 ( registriert für CONDOR Berlin GmbH, Schönefeld)
9x Boing 757-200 ( registriert für CONDOR Flugdienst, Kelsterbach) *
13x Boing 757-300 ( registriert für CONDOR Flugdienst, Kelsterbach )
9x Boing 767-300 ( registriert für CONDOR Flugdienst, Kelsterbach )

*von den 9 Boing 757-200 werden bis Oktober 2004 noch acht Flugzeuge schrittweise verkauft. ( so wird auf der HP von Tomas Cook hingewiesen)

Aktuell beschäftigt die CONDOR in Deutschland etwa 3000 Mitarbeiter.
In der Sommersaison 2004 fliegt die CONDOR von 17 Abflughäfen, insgesamt 59 Zielflughäfen an.


Check-In

Da unser Flug doch sehr früh am morgen geplant war haben wir uns für den Vorabend Check-in entschieden. Diesen bietet CONDOR am Flughafen Frankfurt zwischen 18 und 22 Uhr an, für alle Abflüge die am Folgetag vor 14.30 Uhr erfolgen.
Der Check-in erfolgt in Terminal 1 Halle B an den Schaltern 474ff des Flughafens. Wir waren also so um ca. 18.20 an den angegebenen Schaltern im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens. Es hatte sich schon eine ziemlich lange Warteschlange gebildet.

Es dauerte etwa eine Stunde bis wir endlich am Schalter waren um unser Gepäck aufgeben zu können. Da ich zu Hause unser Gepäck schon gewogen hatte wusste ich schon das wir ein leichtes Übergepäck haben. ( erlaubt sind pro reisende Person 20 Kilogramm). Die Dame am Schalter war wirklich sehr freundlich , nach dem wiegen der Gepäckstücke meinte sie wir hätten 9 Kilogramm zu viel, aber da wir mit einen kleinen Kind reisen , sei das absolut in der Toleranz und sie will da mal nicht so sein. Auch unseren Wunsch nach zusammenliegenden Sitzplätzen, entgegnete sie mit einen „ aber das ist doch selbstverständlich“.

Wir bekamen die Information das unser Boarding am nächsten morgen um 4.40 Uhr am Gate B25 stattfinden sollte.

Nach etwa 5 Minuten am Schalter waren wir unser Reisegepäck los und konnten wieder nach Hause fahren.

Für die etwa 1,5 Stunden am Flugplatz mussten wir noch 6 Euro Parkgebühren berappen , aber damit hat CONDOR ja nichts zu tun.


Boarding

Am nächsten morgen haben wir uns im Gefühl das wir viel Zeit haben , eben auch diese genehmigt, leider sind wir sehr spät am Flughafen angekommen und als wir das Terminal betraten hörten wir schon die Durchsage das Passagiere unseres Fluges sich bitte umgehend zum Gate begeben sollen.
Wir also zur Handgepäckkontrolle und zur Passkontrolle gehechelt. Am Gate angekommen waren die Passagiere schon alle im Flieger. Aus diesem Grund kann ich leider nicht sagen ob das Boarding pünktlich begonnen hat, oder ob es eine bestimmte Reihenfolge gab nach welcher geboardet wurde.

Trotzdem waren die Bediensteten noch sehr freundlich , nahmen uns den Kinderwagen ab, boten uns noch Zeitschriften am Zeitungsständer an ( es gab noch FAZ; SZ und die Welt kompakt; wer zu spät kommt hat halt weniger Auswahl). Auch an Bord wurden wir an der Tür sehr freundlich begrüßt. An Bord waren sehr viele Kleinkinder.


Erster Eindruck

Wir saßen also wie geplant war in einer Boing 757-300. Der Flieger war sehr sauber, der Sitzabstand war absolut okay ( mit einer Körpergröße von 181cm hat ich noch etwa 7 – 8 cm Platz zwischen meinen Knien und dem Vordersitz). Die Sitze waren stoffbezogen und in grau-gelb diagonal gestreift.
Die Kofferablagen sind aus hellgrauen Kunststoff ließen sich sehr leicht öffnen und aus wieder verschließen, es hat nicht geklappert.
Alle 5 bis 6 Sitzreihen hat in der Mitte des Flugzeuges ( oberhalb des Ganges) ein Monitor gehangen.
Wir hatten noch nicht richtig Platz genommen da kam auch schon eine Stewardess mit einen kleinen gelben Kissen und einer Decke für unsere Kleine.

Die Stewards und Stewardessen hatten Ihre dunkelblau- gelbe Dienstuniformen. Die Damen haben ein gelbes Halstuch auf Ihren weißen Blusen, die Herren eine gelbe Krawatte auf weißen Oberhemd. Sie trugen jeweils Sakkos bzw. Blazer.



Der Start

Pünktlich um 5.25 Uhr legte der Flieger vom Gate ab und wurde rückwärts mittig aus Vorfeld geschoben. Die Chef- Stewardess begrüßte die Passagiere sehr freundlich auf deutsch und auf Englisch und machte auf die Monitore aufmerksam wo ein Film über die Sicherheitsvorkehrungen des Flugzeuges lief ( einmal auf Deutsch mit englischen Untertitel, anschl. auf Englisch mit deutschem Untertitel) Dieser Film dauerte etwa 5 Minuten.

Das Flugzeug machte sich auf dem Weg Richtung Startbahn. Da die Rollzeit zur Startposition etwa 10 Minuten dauerte ( wir hatten noch Flugzeuge vor uns und mussten somit warten) bekamen wir im Anschluss an den Film noch Informationen über den Flug.

Als reine Flugzeit wurden uns 2 Stunden 45 Minuten mitgeteilt. Es wurde darauf aufmerksam gemacht das gleich nach dem Start Kopfhörer für 3 Euro pro Stück verkauft werden mit welchen man später den Ton des Bordfilm hören kann, der Bordfilm war „ Grasgeflüster“. Ausserdem wurde uns mitgeteilt das auf dem Monitoren im Flugzeug die komplette Startphase „live“ übertragen wird mittels einer Kamera die unter dem Cockpit angebracht ist.

Just in dem Moment wo wir auf die Startbahn gerollt sind wurde auch die Live Bilder auf dem Monitor gezeigt. Wenige Zeit später hörte man die Triebwerke aufheulen und schon haben wir mächtig beschleunigt.


Der Flug

Nach etwa 20 Minuten hatten wir unsere Reiseflughöhe von 33000 Fuß ( entspricht etwa 10.300 Meter) erreicht.
Eine Stewardess lief mit einer Kiste voller Kopfhörer rum um diese zu verkaufen. Die Stewardessen und Stewards hatten sich Ihrer Sakkos und Blazers entkleidet.
Jetzt meldete sich der Kapitän übers Mikro und begrüßte wirklich sehr freundlich alle Fluggäste und insbesondere alle 87 an Bord befindlichen Kinder. Er wiederholte noch mal die Informationen über die Flugdauer , über die Außentemperatur, die Temperatur am Zielort. Er meinte des weiteren das wir derzeit eine geschlossene Wolkendecke habe aber sobald diese auflockern würde, würde er uns auf Interessante Objekte ( Städte ; Bauten ; Gebirge) aufmerksam machen.

Während die Stewardess noch nicht ganz durch war mit Ihren Kopfhörern , kam schon ein Steward der an die Kinder im Flieger ein paar Give-aways verteilte ( kleine Handpuppen ; kleine Holzpuzzle ; aufblasbare Flugzeuge, Maltafeln)

Auf dem Monitoren gab es in der Zwischenzeit so nützliche Informationen wie die aktuelle Reisegeschwindigkeit, die aktuelle Uhrzeit an Startort und am Zielort, sowie die Restdistanz zum Zielort.

Nach etwa 45 Minuten Flugzeit wurde das erste Mal Getränke verteilt, es gab so ziemlich alles an alkoholfreien Getränken was man sich wünschen konnte, mehrere Fruchtsäfte, Softdrinks , verschiedene Wasser, Tee , Kaffee, etc. Alkoholische Getränke konnte man käuflich erwerben, so kostete ein 0,33l Radeberger 2 Euro ; für 3 Euro bekam man einen 0,1l großen Absolut Vodka, Gordon Dry Gin , Bacardi, Campari, Baileys, Johnnie Walker oder auch einen Jim Beam.

Kurze Zeit später wurde das Essen verteilt ; es gab belegte Brötchen, man hatte die Wahl zwischen Salami oder Käse. Die Brötchen waren in Papiertüten der Lufthansa verpackt.
Desweiteren bekam man einen kleinen Joghurt der Marke „ Bauer“ ; hier hatte ma ndie Wahl zwischen den Sorten Erdbeer ; Kirsche oder Himbeer. Zum Abschluss gab es einen runden verpackten Zitronenkuchen.

Kurze Zeit nach dem Essen wurden nochmals Getränke verteilt.
Bei der Ausgabe der Getränke machte die Stewardess darauf aufmerksam das sie nicht mehr durchgehen werden zur Getränkeausgabe sondern das man sie dann bitte mittels der Drücktaste über den Sitzplätzen rufen könne.

Zwischenzeitlich ist auf den Monitoren der Bordfilm angelaufen. Wann genau das war kann ich leider nicht genau sagen da zum einen mich der Film nicht sonderlich interessiert hat , zum anderen musste ich ein bisschen nach unserer Kleinen schauen da diese auch frühstücken wollte.

Etwa 45 Minuten vor der Landung war der Bordfilm zu Ende und auf den Monitoren erschienen wieder Informationen über die aktuelle Reisegeschwindigkeit, die aktuelle Uhrzeit an Startort und am Zielort, sowie die Restdistanz zum Zielort.

Zum gleichen Zeitpunkt begann auch der Duty Free Verkauf an Bord, hierzu gingen die Stewards und Stewardessen mit mehreren Rollcontainern durch den schmalen Gang und versuchten Zigaretten , Parfüm , Süssigkeiten, Schmuck , Sonnenbrillen an den Mann ( natürlich auch an die Frauen) zu bekommen.


Der Landeanflug und die Landung

Ca. 20 Minuten vor der eigentlichen Landung leuchteten die Anschnall- Zeichen über den Sitzen auf, der Kapitän meldete sich nochmals kurz und machte darauf aufmerksam das wir jetzt die Reiseflughöhe verlassen werden und den Landeanflug auf Antalya beginnen.

Über Antalya war der Himmel wolkenfrei. Nachdem der gesamte Flug mehr oder weniger über Festland war ( siehe Flugroute) , fliegt der Flieger in Antalya raus übers meer um dort zu drehen um dann bestmöglich auf die Landebahn zu kommen die in Antalya etwa 200 Meter hinter dem Meeresufer beginnt.
Im Landeanflug sahen wir unten auf dem Meer die AIDACara in den Hafen von Antalya einfahren. Wenige Minuten vor dem Aufsetzen schaltete man auf den Monitoren wieder die Live Bilder von der Kamera unterhalb des Cockpits. Somit konnte man den Landeanflug hautnah erleben. Man sah die Landebahn vor uns immer näher kommen, wenn man aus den Fenster schaute sah man wie nah wir über die Hotels am Strand von Antalya flogen.

Die Landung war dann wirklich super „ weich“ , nachdem das Flugzeug dann abgebremst wurde und wir Richtung Vorfeld rollten, meldete sich der Kapitän und wünschte alle Passagieren einen schönen erholsamen Urlaub, mit dem Hinweis das man bis zum entgültigen Stehen des Flugzeuges bitte angeschnallt bleiben soll.

Zum Stillstand kam das Flugzeug dann an einer Halteposition auf dem Vorfeld so dass wir mit Bussen zum Terminal gefahren wurden.

Wir hatten die angegebene Flugdauer von 2 Stunden und 45 Minuten exakt eingehalten.


Flugroute:
Da man über die Monitore ja jeweils über die aktuelle Position des Flugzeuges informiert wurde, haben ich folgende Flugroute für unseren Flug ermittelt:
Frankfurt – Würzburg- Nürnberg – München – Salzburg – Szeged – Belgrad – Thessaloniki- Lesbos- Izmir- Antalya.


Bordmagazin:
In der Vordertasche eines jedes Sitzplatzes war das Bordmagazin. Da es sich bei unserer Ausgabe um die Ausgabe 03/2004 gehe ich davon aus das das Bordmagazin alle zwei Monate erscheint. Im Bordmagazin ist das komplette Duty- Free Angebot samt Preise abgedruckt, ausserdem hat man die Möglichkeit Artikel die aktuell nicht an Bord des Flugzeuges waren , mittels Bestellschein zu ordern. Ausgenommen hiervon sind Tabakwaren, Süssigkeiten, Spirituosen , Kosmetik und Parfüm.
Ausserdem werden alle Bordfilme in einen Kurzbericht vorgestellt.
Desweiteren gibt es jede Menge Urlaubsberichte , meist von Hotels die der Neckermann Gruppe angehören.


Fazit:

Es war wirklich ein ganz toller Flug mit der „ neuen Condor“ . Die Bordbesatzung war super freundlich sind auch auf die Wünsche der Kinder eingegangen ( Getränke nicht in die üblichen Becher sondern ins Fläschen oder in die Schnabeltasse). Der Flieger war super sauber es gab keinen Grund sich zu beschweren.
Obwohl wir wirklich sehr knapp beim Abflug am Gate ankamen wurden wir sehr freundlich begrüßt. Die Tatsache das die Auswahl an Zeitschriften dann sehr mager war haben wir uns wohl selber zuzuschreiben.
Die belegten Brötchen waren nicht wirklich eine Delikatesse , aber man konnte sie essen ohne sich einen Ekel zu holen. Der Joghurt und der kleine Kuchen waren wirklich lecker.
Die Getränkeauswahl war absolut ausreichend, das man Alkohol nicht kostenfrei ausschenkt finde ich absolut richtig.
Ich würde jederzeit wieder mit der CONDOR fliegen, da ich mich gut aufgehoben fühlte in dem Flugzeug. Ich bin zwar kein Fachmann aber zumindest der optische Eindruck machte mir keine Kopfzerbrechen.
...
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Kommentare
Icesugar
Icesugar, 13.07.2004
ich bin jetzt auch am 28.o6. nach palma de mallorca mit condor geflogen und war begeistert. alles hat super geklappt..
LG dani
redwomen
redwomen, 26.02.2005
seufz Fliegen, Urlaub und Sonne. Mein Mann hat totale Flugangst und wer weis ob ich mit ihm uumlberhaupt jemals dann fliegen werde ??? Ich selbst bin fruumlher sehr viel geflogen -als Kind mit meinen Eltern in den Urlaub- doch seit X-Jahren schon nic
mausi4
mausi4, 17.01.2006
lg
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Starflyer15

Condor / Thomas Cook

ein Testbericht von 2004-03-20 13:48:01 vom 20.03.2004
Empfehlung: ja
Meine Erfahrungswerte beziehen sich auf folgende Flüge von Düsseldorf nach Ibiza
Palma de Mallorca
Hurghada
Malta
Puerto Plata
Punta Cana
und Köln/Bonn nach Puerto Plata (via München)
Varadero


1. Buchung & Preise
Alle meine Flüge wurden über einen Pauschalreiseveranstalter gebucht, daher kann ich leider nicht viel zur Buchung selbst sagen, allenfalls, dass man die Flüge über alle möglichen Medien buchen kann. Die Preissparte für Nur-Flug-Angebote reicht von 69.- one-way bis über 1000.- one-way. Für einen durchschnittlichen Flug von Düsseldorf nach Palma sollte man allerdings mit knapp 200.- EURO rechnen.

2. Service am Boden
Condor, oder Thomas Cook, akzeptiert die Lufthansa Miles and More Karte, ein wichtiger Grund Condor zu buchen! So kann man bis maximal 10.000 Meilen für Hin- und Rückflug sammeln.
Die Check-in Schalter machen immer sehr pünktlich am Flughafen auf, allerdings sollte man sich auf lange Warteschlangen gefasst machen, denn meiner Meinung nach werden immer zu wenige Schalter aufgemacht. Außnahme war Malta im Juni 03; hier wurden gleich 6(!) Schalter für uns geöffnet. Die Mitarbeiter an den Airline-Stationen sind allesamt gleich freundlich und kompetent.

3. VERSPÄTUNGEN und was dagegen (nicht) unternommen wird

Leider waren (bis auf zwei Außnahmen) alle Flüge mit mehr als 1 Stunde verspätet. Besonders auf Langstrecken ist das ärgerlich, so geschehen am 22.06.2001 auf dem Flug DE5112 von Düsseldorf nach Punta Cana. Abflugzeit sollte um 12.05 sein, allerdings standen von vornherein 2 1/2 Std. Verspätung fest. Zum Trost überreichte uns die Dame vom Check-in Gutscheine für Essen und Trinken im Wert von 15 DEM p.P.. Als das Boarding dann um 15.00 beginnen sollte, wurde uns (ca. 280 Passagiere) mitgeteilt, dass nun ein technischer Defekt vorliege, und das Ersatzteil mit der nächsten LH aus Frankfurt schon im Anflug wäre. Nach einer weiteren Stunde konnten wir dann endlich das Flugzeug besteigen und stellten fest, dass das Flugzeug partout nicht losrollte. Der Pilot teilte uns mit, dass das Teil nicht gepasst habe und wir nun wieder das Flugzeug verlassen müssten. Gegen 19.00 des selben Tages hob die Maschine dann endlich einmal ab, und wir konnten mit einer Verspätung von nur 7 Stunden in Punta Cana landen. Toll!
Die nächstkleinere Verspätung waren 3 Stunden eines Fluges von Ibiza nach Düsseldorf.

4. Flotte und in der Luft
Die Flotte umfasst (derzeit noch) 49 Flugzeuge. Alle Flugzeuge sind (bis auf die 757-200) mit einer Start-/Landekamera ausgerüstet. Das macht sich gut, wenn man mal keinen Fensterplatz erwischt hat.
Die Sitze sind ganz6 in Ordnung, allerdings merkt man den Flugzeugen das steigende Alter an. Zur Entschuldigung muss ich sagen, dass bald ein Flottenerneuerungsprogramm kommt!
Der Service ist der altbekannte der Lufthansa: freundlich, zuvorkommend und charmant.
Auf längeren Flügen kann man zwischen zwei Gerichten wählen, auf kurzen Flügen bekommt man ein (überraschend) leckeres und reichhaltiges Snack-Tütchen.
Für diejenigen von euch, die es exklusiv mögen, bietet Condor auch die Comfort Class an und kommt einer Mischung aus Lufthansa Business- und Firstclass gleich. Allerdings schreckt mich der hohe Preis von max. 780 EURO für Hin- und Rückflu ab.

5. Streckennetz
Das Streckennetz ist sehr groß, vor allen Dingen auf den Langstrecken in Richtung Nordamerika und Karibik. Aber auch wichtige Ziele wie Palma, Antalya und Las Palmas sind auf der Karte zu finden.

6. Fazit
Fliegen mit Condor (Thomas Cook) ist immer eine Reise wert, auch wenn Verspätungen und (vermeintlich alte) Flugzeuge das Bild trüben. Ach ja, ein Flugzeug ist nicht alt, wenn es (nur) 10 Jahre in der Luft war. Das ist das beste Alter für Flugzeuge.
Die Raucherplätze werden zum 1.11.03 zum Glück abgeschafft!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
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Produktbeschreibung Condor

 
Allgemeine Informationen Condor
gelistet seit: 22.09.2003
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Allgemeine Informationen
Typ: Bahn-, Bus-, Reise-Gesellschaften 
Condor im Vergleich
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