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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Meine Beschwerde wurde abgeblocktein Testbericht von sil0072002-08-19 16:38:12 vom 19.08.2002 Empfehlung: jaIch wußte nichts von diesem Termin. Aber machen Sie mal einem Gericht klar, dass ihr Postbote seine Pflichten nicht so ernst nimmt. Die Geschichte begann so: Andauernd erhielt ich Benachrichtigungskarten, dass Schriftstücke für mich in der Hauptstelle hinterlegt wurden. Und das obwohl ich zu Hause war. Es sei unzumerken, dass ich im dritten Stock wohne und es im Eingangsbereich keine Klingel gibt. Ich beschwerte ich bei der Post. Das Ergebnis war. Es gab keine Benachrichtigungskarten mehr. Denn wenn keine Karten da sind, kann sie sich auch nicht beschweren. Mir viel erst mal nichts mehr auf. Dann bestellte ich etwas im Internet. Die Firma schrieb mich via E-Mail an, warum ihre Briefe mit den Vermerk "Empfänger unbekannt verzogen" zurückkommen. Ich war platt. Sie probierten es noch zwei mal mir diesen Brief zuzustellen -- immer das selbe. Jedenfalls schickten Sie dann die Ware per Nachnahme raus .. Und siehe da, sie kam an. Ist ja auch ein anderer Zusteller. Der Höhepunkt war dann erreicht, als ich einen Anruf bekam, warum ich morgens nicht vor Gericht war ? Weil ich es nicht wußte ! Man kann es leider nicht beweisen. Der Postzusteller steckt die Karte ein und das Schriftstück gilt als zugestellt. Nun schrieb ich eine Beschwerde über 5 Seiten an die Post. Ich listete alle Punkte auf und benannte auch noch weitere Personen aus dem Haus, die ebenfalls Geschädigt wurden. So geschah es, dass ich eine Woche später meinen Postzusteller das erste Mal sah. Er klingelte und erklärte, dass das alles nicht stimmt. Jetzt ist mir auch klar, warum es ihn so schwer fällt in den dritten Stock zu laufen. Würde seiner Figur aber gut tun. Gestern kam dann die Antwort von der Post. Sie erklärten, das der Postzusteller nie auffällig war (stimmt nicht: ich kenne mind. 3, die sich auch über ihn beschwert haben) und das sie ihn jetzt im Auge behalten werden. Seit dem kommt er wenigstens in den dritten Stock: Wenigstens das klappt. Weiter wollen Sie, dass ich ihnen die erwähnten Briefe schicke, die zurückgegangen sind. Wie soll ich das denn anstellen, die sind doch wie gesagt zurückgegangen. Haben sie wohl nicht so richtig verstanden. Dann behaupten sie noch, dass ich die Schriftstücke im Februar erhalten habe. Habe ich aber nicht. Dann kommt noch eine Seite "blah blah" und das war es. Also es hat mir nichts gebracht, außer das er jetzt auch mal klingelt (der Postzusteller). Die 150€ Strafe werde ich wohl bezahlen müssen, den das Gericht glaubt so eine "unglaubliche Geschichte" nicht. |
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![]() Langweilig aber solideein Testbericht von Telmann2005-04-21 21:49:33 vom 21.04.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Solides Unternehmen...Nachteile/Kritik: Keine große WachstumsphantasieDie Aktie der Deutschen Post ist, wenn es so will, noch ein Neuling auf dem Frankfurter Börsenparkett. Die Deutsche Post Ist(oder war) ein staatliches Unternehmen, welches, wie der Name bereits sagt, den Briefverkehr in Deutschland organisiert und ausführt. Die Post hat in Deutschland im Briefgeschäft( bei kleinen Briefen) keine Konkurrenz. Diese Monopolstellung ist ihr bis zum Jahr 2007 gesichert. Danach muss sie wegen europäischen Bestimmungen diese Monopolstellung aufgeben und auch Konkurrenten auf dem heimischen Briefmarkt dulden. Vor fünf Jahren ist die Deutsche Börse mit viel Werbung, unter anderem durch die Gottschalk Brüder, an die Börse gegangen. Wer sich mit dem Aktienmarkt bisschen beschäftigt, der weiß, dass es damals keine leichte Aufgabe war so ein Koloss an die Börse zu bringen, denn die High Tech Blase war gerade dabei zu platzen. Nach der Emission der Aktie Geld ging die Börse in den darauf folgenden drei Jahren nur noch bergab. Vor dem Hintergrund dieser Tatsache muss man sagen, dass sich die Aktie eigentlich sehr gut gehalten hat, denn wenn man bedenkt was die meisten Aktien seit dem an Wert verloren haben, ist das bei der Post so gut wie nichts. Die Aktie ging damals zu 21 Euro an die Börse und notiert jetzt bei knapp 19 Euro. Dass sich die Aktie Geld so gut halten konnte, das liegt am Unternehmen und am Geschäft. Dieses Geschäft ist solide, weil vor allem die Monopolstellung stützt. Die Aktie Gelb ist aber auch ein langweilige Aktie, weil die Post nicht so stark wachsen kann, wie ein Unternehmen aus dem Technologiebereich und daher keine Wachstumsphantasie bei der Aktie herrscht. Das Unternehmen verdient zwar prächtig Geld und zahlt auch eine ordentliche Dividende, nur ist der Markt derzeit am rätseln was aus der Post wird, wenn das Briefmonopol fällt. Die Post steuert zwar jetzt schon dagegen, indem sie das viele Geld, was momentan verdient wird, in Unternehmenskäufen steckt, damit man nicht nur auf organisches Wachstum angewiesen ist, aber davon ist der Markt wohl nicht überzeugt. Die Aktie tritt bestenfalls auf die Stelle. Fazit: Wer für sich eine sichere Anlage mit einer ordentlichen Dividende sucht, der ist bei der Aktie Geld am sichersten. |
Bluebirdunfa, 21.04.2005
aber das klingt fuumlr mich, wie abgeschrieben. von deinen eigenen erfahrungen mit der Aktie erfahre ich hier nichts. Hast du sie?
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![]() Deutsche Post ein GelberRiese oder lahme Schnecke ?ein Testbericht von elvira2003-11-26 10:39:20 vom 26.11.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Marktfürer...Nachteile/Kritik: Briefmonopol fälltDie in Bonn Deutsche Post AG (ISIN DE0005552004; WKN 555200) ist ein internationales Unternehmen, das im Konzernverbund Deutsche Post World Net ein umfangreiches Portfolio von Distributions- und Logistikleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus einer Hand anbietet. Mit der Deutsche Postbank AG gehört ferner eine der großen deutschen Retail-Banken zum Konzernverbund, die mit einer breiten Palette standardisierter Finanzdienstleistungen am Markt engagiert ist. Die Aktivitäten der Deutsche Post World Net sind in die Unternehmensbereiche BRIEF, EXPRESS, LOGISTIK und FINANZ DIENSTLEISTUNGEN unterteilt, s.a. näheres zur Firma im informer von comdirect. Laut Firmenbgaben wuchs konsolidierungsbedingt der Konzernumsatz der Deutsche Post World Net im Geschäftsjahr 2002 um 17,6% auf 39,26 (33,38) Mrd. Euro und verteilte sich dabei anteilsmäßig auf Deutschland nurmehr 58,8 (67,1)%, Europa 26,2 (24,5)%, Nord-, Süd- und Mittelamerika 9,0 (5,0)% sowie Asien 5,2 (2,7)%. Wie stehen jetzt also die Chancen, dass an den Aktienmärkten generell und bei der deutschen Post im speziellen ein Anstieg zu erwarten ist ? Der Bund hält derzeit noch rund 50 % an der Post direkt und weitere 18 % sind bei der staatlichen KfW geparkt. Unabhängig von dem wirtschaftlichen Daten scheint die deutsche Börse auf dem derzeitigen Niveau deutliches Auftriebspotenzial zu besitzen. Auch wenn die Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung noch nicht unmittelbar erkennbar sind, so dürfte dennoch diese Aktie langfristig ein interessantes Investment sein. Früher war die Deutsche Post AG ein unselbständiger Teil der Deutschen Bundespost (Sondervermögen des Bundes). Im Jahre 1989 wurde die Deutsche Bundespost in die drei Unternehmen Deutsche Bundespost POSTDIENST, Deutsche Bundespost POSTBANK und Deutsche Bundespost Telekom aufgeteilt. Die Deutsche Bundespost POSTDIENST wurde dann am 20. Dezember 1994 unter der Firma Deutsche Post AG gegründet die am 20. November 2000 mit einem Emissionspreis von 21 Euro an die Börse gebracht wurde. Am 19. März 2001 ist die Deutsche Post AG in den DAX aufgestiegen. Den Wirren der Börse konnte sich auch dieses Unternehmen nicht entziehen und tauchte von über 20 Euro bis in den einstelligen Eurobereich ab um sich derzeit wieder bei 16 Euro zu konsolidieren. Positiv sehe ich aber das eine Reihe von Analysten bzw. Zeitungsartikel die Aktie schon wieder einer vertieften Bewertung unterziehen und fasse die für mich wesentlichsten Argumente wie folgt zusammen: - so rät Robert Heberger von Merck Finck & Co. unverändert zum Kauf der Aktie mit Blick auf ein vorgelegtes solides Zahlenwerk für das 3. Quartal. Das EBITA des Briefgeschäfts (422 Mio Euro) steht unverändert für rund 75 % des Konzernergebisses. Vom Kostensenkungsprogramm STAR verspricht man sich nun Einsparungen von 400 MioEuro und die Nettoschulden sollen bis Jahresende auf unter 2,5 Milliarden Euro gedrückt werden. - Die Logistiktochter DHL der Deutsche Post erwarb für rund 1 Mrd. Euro das Paket- und Kurierdienstnetz des US-Unternehmens Airborne und wird damit zum drittgrößten Unternehmen bei der Landzustellung in den USA nach UPS und FedEx. Die DHL ist außerhalb der USA bereits jetzt Weltmarktführer bei Expressdienstleistungen. - Die Postbank gilt mit mehr als 10 Mio Kunden als größte Filialbank Deutschlands und beabsichtigt im Herbst 2004 an die Börse zu gehen wovon sich Postchef Zumwickel einen Erlös von 2,5 Mrd Euro verspricht. Ein Schritt in diese Richtung war der Kauf derOnline-Bank und Finanzberatung EntriumCity von der Allgemeinen Deutschen Direktbank (DiBa) in diesem Monat. Demgegenüber traut Per-Ola Hellgren von der Landesbank Rheinland-Pfalz der Aktie nur noch eine unterdurchschnittliche Kursentwicklung mit der Begründung zu, das Briefgeschäft ist tendenziell rückläufig und Ertragssteigerungen durch Kostensparmaßnahmen sind zeitlich begrenzt. Das sich der Aktienkurs der Deutschen Post im freundlichen Marktumfeld von ihren Tiefs erholt und allein seit März des laufenden Jahres schon etwa im Kurs verdoppelte, überzeugt das der eingeschlagene Weg des Unternehmens so falsch nicht sein kann. Allerdings drängt sich die Post auch nicht gerade als Wachstumswert auf. Zusammengefaßt denke ich auch, das mittelfristig die Deutsche Post-Aktie vor allem aufgrund der Stabilität und Ertragsstärke des Briefgeschäftes ein relativ risikoarmer Titel ist. Wachstum scheinen jedoch nur im Expreß- und Logistiksegment noch möglich zu sein, wobei dessen Anteil am Gesamtunternehmen aber relativ bescheiden bleibt. Mit einem KGV von 14,5 auf Basis der Gewinnschätzungen für das laufende und knapp 13 für das kommende Jahr ist die Aktie nicht überteuert, aber auf Grund der begrenzten Wachstumsphantasie eben auch kein Schnäppchen mehr Immer vor Augen halten sollte man sich allerdings die banale Binsenweishet, die Bernd Niquet wie folgt formulierte: "Aktien können steigen oder fallen. Die Aussicht auf Gewinn kann nur durch ein mindestens ebenso großes Verlustrisiko erkauft werden. Jeder Aktienkauf ist daher stets ein risikobehaftetes Unterfangen. Und zudem gilt: Je höher die Gewinnchance, je höher das Risiko." Fazit ***** Die derzeitige Börsenentwicklung sollte zum herauspicken interessanter Angebote genutzt werden und comdirect ist ohne Zweifel gut positioniert, aber es stellt sich natürlich die Frage wie es nach dem Fall des Briefmonopols weitergehen wird. Bei den von mir vorgestellten chancenreichen Aktien handelt es sich wie immer nur um eine persönliche Meinung und keine Handlungsaufforderung. In diesem Sinne noch schöne Herbsttage ! ... |
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![]() Von Pontius bis Pilatus...ein Testbericht von dunklesEngelchen2003-07-25 11:01:49 vom 25.07.2003 Empfehlung: nein Vorteile: nette Damen am Telefon...Nachteile/Kritik: ärgerlich, unzuverlässig, dauert ewigHallo liebe Leser, heute mal ein Bericht, um meinem Ärger Luft zu machen, Missstände anzuprangern und vielleicht auch zu warnen. Ich erzähle euch eine kleine Geschichte aus meinem Leben, die vor ca. 8 Wochen ihren Lauf nahm. Als zufriedener Ebay-User nutze ich den Service des Auktionshauses doch recht oft und bekomme dementsprechend viele Pakete. Aber ich sollte wohl besser sagen bekam denn eines Tages gingen die Probleme mit der Deutschen Post los. Ich wohne in Berlin in einem Hinterhaus und der Post ist wohlbekannt das dieses Hinterhaus existiert. Das mal vorab damit ihr meinen Ärger versteht. Eines Tages kaufe ich ein Buch als Geburtstagsgeschenk für meine Schwester bei Ebay und fast zeitgleich einen Anzug bei Otto. Nach wenigen Tagen war der Anzug bei mir, nur das Buch ließ auf sich warten. Nungut da ja bei Ebay der Verkäufer auch nur ein Mensch ist, dachte ich mir, dass er das Buch wahrscheinlich einfach nur später losgeschickt hatte als Otto seine Ware. Aber bald sollte ich den Grund für die Verzögerung erfahren. Die Verkäuferin des Artikels schrieb mir eine Mail und fragte mich, ob denn an der Adresse, die sie verwendet hatte, irgendwas falsch wäre. Beim überprüfen der von ihr genannten Adresse stellte ich fest, dass sie korrekt war. Also schloss ich auf einen Irrtum der Post als diese das Paket mit dem Vermerk "Empfänger unter dieser Anschrift nicht ermittelbar" zurückschickte, und bat sie das Paket einfach nochmal abzusenden. Einige Tage später schrieb sie mir dass das Paket mit eben der selben Begründung wieder zu ihr zurück gekommen sei. Da platzte mir das erste mal die Hutschnur und ich suchte die nahegelegene Filiale auf. Die Dame am Schalter hörte sich meine Geschichte in aller Seelenruhe an und meinte dann doch allen Ernstes zu mir das sei meine Schuld da auf dem Paket nicht gestanden hätte, dass ich im Hinterhaus wohne! Da frage ich mich doch warum dann Briefpost und Pakete ohne diesen Vermerk bisher immer angekommen sind??? Jedenfalls bat ich die Verkäuferin dann das Paket mir diesem Vermerk "HINTERHAUS!" noch einmal loszuschicken. Natürlich gegen erneutes Porto... und dann? Ja dann kam das Paket weder wieder bei ihr noch bei mir an. Das ist jetzt 8 Wochen her... Nagut, dachte ich, kommt mal vor dass bei 80 Millionen Deutschen einmal was schief geht aber weit gefehlt! Einige Zeit später ersteigerte ich nämlich ein Buchpaket mit dreizehn Büchern und dementsprechend teuer im Porto. Wieder ging das Paket mit dem Vermerk "empfänger unter dieser Anschrift nicht ermittelbar" an den Absender zurück. Man sah mich in heller Wut als ich das erfuhr. Wieder suchte ich die Filiale auf und wieder wurde ich mit Ausreden abgespeist. Also griff ich zum Telefon und wählte die Servicehotline der Deutschen Post AG. Die Dame am Telefon war sehr nett und verständnisvoll und hat mich auch nicht länger als nötig aufgehalten. Sie nahm den ganzen Vorgang im Computer auf und versprach mir, dass man sich darum kümmern werde. In dem guten Glauben dass sich nun wirklich etwas tun würde, überwies ich nochmals das Porto und ließ mir das Pakte erneut zusenden. Dann bekam ich einen Brief der Deutschen Post in welchem man sich für meine Reklamation bedankte und mir versprach dass man sich kümmere und dass es ja schonmal vorkommen könne, dass bei dem Serviceaufwand den die Post betreibt ein Fehler unterläuft. Gut, dachte ich mir, jetzt passiert ja was. Aber zwei Stunden später der nächste Hammer. Der Verkäufer der Bücher rief mich an und erzählte mir das Paket sei wieder zurück gekommen... Seltsam wenn man mir sagt man kümmere sich darum oder? Da an dem Tag ein Paket für meinen Lebensgefährten und unseren Nachbarn ankam, habe ich dann einfach beschlossen er solle das Paket an meinen Lebensgefährten schicken und siehe da, zwei Tage später war ich im Besitz der Bücher.... Aber ich will langsam zum Ende kommen und euch nicht länger nerven... Im Endeffeckt habe ich fünfmal bei der Serviceline angerufen und war mit dieser an sich ganz zufrieden denn immerhin tun die Damen und Herren dort am Telefon wirklich nur ihre Arbeit und geben sicherlich ihr Bestes. Da ich selber mal in einem Call-Center gearbeitet habe weiß ich auch, dass derjenige am Telefon nichts dafür kann wenn dann mit der Reklamation nichts weiter geschieht. Aber der Zustellservice der Post enttäuscht mich und macht mich wütend. Meine Pakete sende und empfange ich nur noch über Hermes oder den Deutschen Paketdienst denn dann kommen sie wirklich an. Der Zusteller dem ich dann zum Schluss ehrlich gesagt Willkür unterstellt habe ist übrigens immer noch im Dienst..... In dem Gefühl bei der Post gegen eine Mauer zu laufen verbleibe ich mit einem Gruß dunklesEngelchen ... |
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![]() Ein Paket wandert ins Nirvanaein Testbericht von Geraldo_012003-05-16 13:50:41 vom 16.05.2003 Empfehlung: nein Vorteile: Viele gut erreichbare Filialen...Nachteile/Kritik: Schlechter bis gar kein Service. Nicht existierende FlexibilitätEs wäre sehr sinnvoll, das Paket nicht grundsätzlich zurück zum weit entfernten Frachtzentrum zu transportieren, sondern zum zuständigen Postamt zu bringen, und von dort aus auf dem Briefpostweg eine Benachrichtigung veranlassen. Alternativ wäre es ebenfalls sinnvoll, wenn man als Empfänger den Verlauf des Paketes (ausreichende Authentifizierung vorausgesetzt) gezielt umleiten könnte, sodaß eine Zustellung ermöglicht werden kann. (Standard bei allen mir bekannten Paketdiensten) Ich hoffe, daß diesen Beitrag alle diejenigen lesen, die in ihren Unternehmen die Entscheidungen über den zu beauftragenden Vertriebspartner zu treffen haben. Schließlich sollte man bedenken daß man wenn auch ungewollt die aus einem solchen Fall entstehende ohnmächtige Wut auf den Verkäufer projeziert!! Vielleicht erreiche ich ja sogar jemanden aus den Entscheidungsebenen der Deutschen Post-AG... ... |
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![]() ~~~Deutsche Post darauf soll man sich verlassen?~~~ein Testbericht von Maddogg1002003-02-04 20:44:27 vom 04.02.2003 Empfehlung: neinErsteinmal vorweg muß ich sagen das ich keine wirklich passende Kategorie gefunden habe um meinen Bericht einzustellen und daher habe ich mich für diese Kategorie entschieden. Aber nun mal zum eigentlichen meines Themas. Es geht um die Deutsche Post AG und ihre Zuverlässigkeit. Im Februar des Jahres 2001 bin ich Umgezogen und stellte einen Nachsendeantrag bei der Post. Ich wollte ja nur das meine Post mich auch weiterhin erreicht. Allerdings habe ich mit dieser Vorstellung ziemlich alleine da gestanden. Ihr wollt wissen wie das möglich ist???? Nun denn dann will ich es euch mal verraten. Also wie gesagt bin ich im Februar Umgezogen und zwar von NRW nach Rheinland-Pfalz. Dies sollte dann auch letzendlich den entscheidenen Knackpunkt bedeuten. Ich ging also in meiner neuen Heimat auf das Postamt und stellte diesen Nachsendeantrag und man sagte mir beim Abgeben das es ca. 5 Tage dauern würde bis dieser in Kraft tritt. Da es anscheinend nicht schneller ging, mußte ich mich wohl damit abfinden und so wartete ich diese 5 Tage. In dieser Zeit nahm ich es in Angriff meinen Namen auf die Türklingel zu schreiben so das mich der Briefträger auch finden würde. Da es in dem Haus wo ich wohne nur einen Briefkasten gibt, und da eh keine Namen drauf stehen, sah ich mich auch nicht dazu veranlasst meinen Namen auf dem Briefkasten zu hinterlassen. Nach 10 Tagen kam immer noch keine Post zu mir und so langsam kam mir die ganze Sache komisch vor. Ich rief also meine Mutter an und bat sie mir irgendwas mit der Post zu schicken um zu testen ob es wirklich alles so glatt läuft wie der Postangestellte mir versicherte. Meine Mutter schickte mir also irgendwas und siehe da es kam bei mir nichts an. Nach 5 Tagen rief meine Mutter mich an und sagte der Brief wäre wieder bei ihr angekommen. Ich gin auf das Postamt um den Angestellten dort zur rede zu stellen. Das einzige was der mir sagte war das er keine Ahnung hatte wie das käme. Allerdings versprach er mir das dies nicht wieder vorkommen würde. Nach einigen Tagen jedoch erhielt ich einen Anruf von einem Anwalt der mich anschreiben wollte und bei dem die Post an mich auch wieder zurückkam. Wir überprüften die Adresse an die der Anwalt den Brief geschickt hatte, aber es stimmte alles. Ich war ziemlich sauer, denn ich mußte feststellen, das nicht nur die Post per Nachsendeantrag nicht bei mir ankam sondern auch die normal Adressierte nicht bei mir eintraf. Ich war fürchterlich sauer und ging wieder auf das Postamt. Der Angestellte hinter dem Schalter sah mich an und duckte sich gleich ein wenig, denn man konnte mir meine Wut recht gut ansehen. Als ich dann meiner Wut platz gemacht hatte, dachte ich ich höre nicht richtig. Da wurde mir doch tatsächlich angeboten das mir die Post AG ein Postfach zur Verfügung stellt. Es scheine nicht an dem Nachsendeantrag zu liegen sondern an dem Briefträger hieß es auf einmal. Als ich dem Angstellten sagte, das es ja wohl nicht so schwierig sein könne einen Brief einzuwerfen fing der an zu lachen und meinte nur erzählen sie das mal unserem Briefzusteller. Da ich genau gegenüber vom Postamt wohne, lehnte ich das Postfach ab und wand mich an Vocatus. Ich schrieb dort mein Leid in einer Meinung und beurteilte die Post sehr negativ. Von dort wurde meine Beschwerde an die Deutsche Post AG weitergeleitet und siehe da: Ich bekam ein persönliches Entschuldigungsschreiben von denen. Sie schrieben mir das sie den zuständigen Briefträger und das Postamt ermahnt hätten und das hoffen würden das nun alles reibungslos funktioniert. Nach ein paar Tagen dann als ich den Briefkasten öffnete dachte ich ich trau meinen Augen nicht. Es war tatsächlich Post für mich dabei. Adressiert an meine alte Anschrift. Nun schien wenigstens der Nachsendeantrag zu funktionieren. Ach ja, scheinbar ist es schwieriger mit dem Nachsendeantrag wenn man von einem Bundesland in ein anderes zieht. Deswegen dauert es auch so lange bis das endlich funktioniert, so jedenfalls die Aussage des Angestellten auf dem Postamt an meinem neuen Wohnort. Mittlerweile kennt mich der Briefträger und auch der Angestellte der Post ziemlich gut und alle Post die an mich adressiert ist kommt auch tatsächlich an. Beide Grüßen mich recht freundlich wenn sie mich sehen, und ich denke sie wissen genau das bei dem kleinsten patzer von ihnen gleich eine Beschwerde raus geht. Aber was lernen wir denn nun daraus??? Die Post ist doch ziemlich schläfrig würde ich sagen und ich denke das die Postzusteller (jedenfalls der in unserem Ort) nicht unbedingt die hellsten sind (ohne jemanden angreifen zu wollen). Ich persönlich bin froh das jetzt alles läuft, aber alles was ich mit anderen Diensten verschicken kann werde ich mit Sicherheit nicht mehr mit der Deutschen Post versenden. Die Gefahr das meine Sachen nicht ankommen ist mir einfach zu groß geworden. Gruß Sonja/Maddogg100 ... |
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![]() Dt. Post - der bessere Ex-Monopolistein Testbericht von Joghurt2003-01-04 13:57:01 vom 04.01.2003 Empfehlung: ja |
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![]() Schlimmer als im Supermarkt!ein Testbericht von Plastic-Jesus2002-09-12 12:54:56 vom 12.09.2002 Empfehlung: neinNachdem sich die Enttäuschungen der Deutschen Post bei mir in letzter Zeit mehr und mehr häufen, seh ich mich gezwungen, hierzu auch mal eine Meinung zu veröffentlichen. Es folgen einige Beispiele mit anschließendem Resümee zu den "Königen der Dienstleistung": Situation 1: "Ich würde gern dieses Paket (Post-Norm-Paket Größe XS) nach Amerika schicken." "Ja, das kostet 25DM" BITTE??? Sofort schossen mir mehrere Antwortmöglichkeiten, wie etwa: "Sie müssen es nicht persönlich hinbringen!" oder "ach, dann ist es morgen da?", durch den Kopf. Aber, da unsereins ja gut erzogen ist, fragte ich nach Alternativen und bekam nach einem ebenso unverschämten Angebot von 22DM die Möglichkeit das winzige Päckchen für 12DM per Schiff zu verschicken, na gut, dachte ich, hab ich eine andere Wahl? "Is dann in ca. 6 Wochen da", bekam ich noch von der peinlich beruhrten Dame gesagt. Klasse! Situation 2: "Ich würde gern diese Gitarre nach Amerika schicken." "Geht nicht", bekam ich zur Antwort. Ich fragte natürlich nach, denn der "nette" Angestellte war schon wieder im Begriff zu gehen, wieso das nicht geht. Die Antwort war dann doch mehr als kurios: "Das Paket ist 4cm (!!!) zu hoch". BITTE??? Ich solle das Paket doch anders packen, dass es passt. Ah ja, jetzt sagt mir mal, wie ich eine Gitarre anders einpacken soll? Soll ich vielleicht den Kopf absägen? Mißmutig verließ ich das Gebäude und suchte nach Alternativen. Da gibts doch noch Alternativen, oder? Ich rief bei UPS an, die mir anboten das Paket als Expresslieferung für 80DM zu verschicken (es ging nur Express, da ich als Privatmann nur "Einmal-Kunde" bin). OK, dachte ich, brachte das Paket zum UPS-Lager, und es war sage und schreibe nach 4 Tagen in den USA! Situation 3: "Ich würde gern diese Gitarre nach England schicken und sie auf 8000DM versichern". "Geht nicht". Wie, geht nicht? Die Post konnte es zwar verschicken (für 120DM!), aber nicht dafür garantieren, dass es auch ankommt. Und versichern ging schonmal gar nicht. Super, also wieder bei nachgedacht und einfach mal bei German Parcel angerufen und, oh Wunder, GP holte mein Paket ab (!), ich bekam eine Art Police über die Versicherung und der ganze Spaß kostete mich 30DM! Situation 4: "Ich würde gern 5000DM in Bar in die Schweiz schicken". "Geht nicht, das geht nur bis 4800DM (oder 4600DM ich bin mir nicht mehr ganz sicher)." Gut, dachte ich, dann schicke ich das Geld eben in zwei Beträgen zu 2500DM. Das ging auch, kostete aber 150DM Gebühren pro Auftrag! Ich fragte nach wofür denn bitte 300DM Gebühren anfallen können. Allgemeine Verwaltungsgebühr bekam ich zur Antwort. Dass die wieder einmal in keinem Verhältnis zur Leistung stand, interessierte den Angestellten herzlich wenig. Schließlich zog ich es vor für etwa die Hälfe der Gebühr selbst in die Schweiz zu fahren und das Geld dort persönlich vorbeizubringen. Situation 5 (die Krönung der Unfähigkeit): "Ich würde gern dieses Päckchen (Polsterumschlag mit 2 CD`s darin innerhalb D-Lands) verschicken." Der Angestellte steckte das Paket in seine Schablone und sagte: "Ja, das macht 6,90DM." Ich sagte Ihm, dass ich noch vor wenigen Tagen ein identisches Päckchen für 4,40DM verschickt habe, woraufhin er erwiderte, dass das Päckchen rechts und links jeweils 1cm zu breit sei. Gut, dachte ich machen wir uns mal einen Spaß: ich ließ mir das Päckchen zurückgeben und knickte die Pfalzmarken des Umschlags und klebte sie dann mit Klebeband fest. Die folgende Reaktion hätte ich mir nicht zu träumen gewagt: er sagte allen Ernstes: "Ja, jetzt gehts, 4,40DM bitte". Den Tränen nahe gab ich ihm das Geld und verschwand so schnell es ging, denn ich konnte mich vor Lachen kaum noch halten. Resümee: Ich denke, dass diese beispielhaften Situationen einen kurzen Einblick in die Unfähigkeit der Deutschen Post gewähren. Dabei ist man als normalsterblicher ja (noch!) auf diesen Verein angewiesen, was bedeutet, dass jeder, der etwas oberhalb eines Briefes verschicken will und nicht zufällig eine Briefwaage sein Eigen nennt, sich in die langen Schlangen der DP stellen muß und mindestens 15 Minuten anstehen muß und wenn er auch nur ein Briefmarke zu 3DM haben will. Die "Bedienung" ist meist mehr als genervt bis unfreundlich. Das Resultat ist, wie geschildert, meist ernüchternd. Vergleicht man die Postangestellten mal spaßeshalber mit Verkäufern in einer anderen Branche, muß ich leider sagen, dass JEDER andere Dienstleister mehr leistet als die "Verkäufer" bei der DP. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass eine Verkäuferin an der Kasse eines Supermarktes mehr Flexibilität an den Tag legt als besagte Personen, denn alles was über ein kleines (normales) Päckchen hinausgeht stellt die Herren und Damen meist vor unlösbare Rätsel. Zum Glück gibt es Alternative (GP, UPS, DPD), von denen die DP in Sachen Service und Kundenfreundlichkeit noch einiges lernen kann! ... |
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![]() Der gelbe Flitzer kommtein Testbericht von OrtwinLinz2002-09-02 19:39:39 vom 02.09.2002 Empfehlung: jaDoch wir es an der Börse auch so schnell nach oben gehen, oder ist es alles nur perfekte Werbestrategie. Und da sind wir, der kleine Privatanleger der sich auch ein Stück vom Kuchen abschneiden will. Angetrieben durch den großen Werbemacher Thomas Gottschalk, der bereits viele Erfahrungen mit Gummibärchen sammeln konnte und sein charmanter Bruder. Viele Anleger erhoffen sich einige Lorbeeren, so wie damals mit Infinion. Doch die Realität sieht da ganz anders aus. Da nach meiner Meinung nach mit der Gelben Aktie keine große Sprünge zu erwarten sind, sollte man die Euphorie etwas bremsen. Es ist sicherlich langfristig ein Potential da, das man auschöpfen könnte. Aber das wird die Zukunft zeigen. Grüße Ortwin ... |
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![]() Nicht schlecht wenn man Pakete bis vor die Haustür bekommtein Testbericht von trecker2002-05-16 18:52:32 vom 16.05.2002 Empfehlung: neinNach diesen tollen Erlebnis war mir klar das ich das nächste mal schlauer bin. Schon bald hatte ich die Chance dafür. Ich bestellte bei BOL zwei DVDs und ein Buch und da man bei BOL so gut den Sendestatus abfragen kann wartete ich diesmal unten vor der Tür. Ein kleine Klönschnack mit dem Hausmeister überbrückte die Zeit. Endlich kam der nette Herr vom DP und hatte mein Paket in der Hand. Natürlich fragte ich ihn gleich ob er immer den selben Bezirk betreut was er dann auch zugab. Auf meine Frage warum er nicht geklingelt hätte sagte selbstverständlich habe er geklingelt er läuft ja nicht mit dem Paket zur Tür um es wieder mitzunehmen – sollte ich mal zum HNO Arzt gehen höre ich meine Klingel nicht mehr? – doch nun kommt der Hammer. Ich strecke meine Hände nach dem Paket aus, doch er sagt ich müsse mich ausweisen sonst könne er mir das Paket nicht aushändigen – eigentlich verständlich, kann ja jeder sagen das er so heißt wie ich heiße und es wußten ja auch alle das ich ein Paket von BOL bekomme, ich sagte ihm das könne einen kleinen Moment dauern da ich eben in den 3. Stock muss und den Perso suchen. Wo war der nur – Nach ca. 5 Minuten war ich dann mit meinem Reisepass (weiß der Schinder wo der Perso ist) unten, doch kein Mensch weit und breit – das war die Höhe – in meinen Briefkasten war eine Karte vom DP das man mich nicht angetroffen hätte – ich glaube mit dem HNO Arzt ist es nicht mehr getan ich sollte vielleicht mal zum Psychiater bei den Halluzinationen – also am nächsten Tag wieder zur Postfiliale. Dieses wollte ich natürlich nicht auf sich beruhen lassen und rief sofort danach bei der Post an. Diese teilte mir netter weise mit das der Zusteller vollkommen richtig gehandelt hätte, er könne schließlich nicht vor jeder Tür eine halbe Stunde warten. Fazit: Kleiner Vorschlag an die DP warum fahrt ihr bloß so große Autos die kärtchen könntet ihr doch auch mit dem Fahrrad ausliefern, oder ruft doch einfach an wenn Ihr ein Paket für mich zustellen sollt ich hole es dann schon ab. Trotz Gottschalk und Aktie Gelb werdet Ihr wohl nicht der Topzusteller für das neue Einkaufszeitalter per Internet werden. Gruß Trecker ... |
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Allgemeine Informationen DEUTSCHE POST AG NA O.N. (WKN555200)
gelistet seit: 29.08.2003
Hersteller: DEUTSCHE POST AG NA O.N. weitere DEUTSCHE POST AG NA O.N. Aktien Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Informationen Branche: Logistikdienstleister Aktienindex: DAX 30 Land: Deutschland |









