FIP - Feline Infektiöse Peritonitis
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FIP - Feline Infektiöse Peritonitis

Platz 15 in der Kategorie "Mehr zum Thema Katzen". Themenbereich: Krankheiten / Katzenkrankheit, die durch das Coronavirus übertragen wird, Anzeichen können sein: Fieber, Lethargie und Zunahme des Bauchumfangs ...mehr
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FIP - Feline Infektiöse Peritonitis Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

goldstück

und mein Kater lebt ja immer noch !

ein Testbericht von 2005-05-26 12:06:40 vom 26.05.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: ......
Nachteile/Kritik: ...
Hallo liebe Tierfreunde !

Heute gibts mal einen außergewöhnlichen Bericht, über eine Katzenkrankheit, die mein Kater angeblich hat, oder hatte , und er war dem Tode geweiht - vor bald 4 Jahren.
Aber nun erstmal ein paar Fakten zu dieser Krankheit, bevor ich meine Geschichte erzähle !

F I P - Eine sehr häufige Katzenkrankheit
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FIP, auch Feline Infektiöse Peritonitis, oder Ansteckende Bauchfellentzündung der Katze, genannt, wird zur Zeit, in weiter Verbreitung sehr häufig diagnostiziert. FIP ist eine Virusinfektionskrankheit. Angesteckt wird die Katze einerseits durch direkten Kontakt mit anderen Katzen, andererseits jedoch auch durch Kontakt mit deren Kot, Speichel, Nasensekret und/oder damit kontaminierten Gegenständen und Umgebung. Ebenso kann die Krankheit schon in der Gebärmutter von der Mutter auf die Welpen übertragen werden. Das Krankheitsbild der FIP zeigt sich in zwei verschiedenen Formen: Die feuchte Form und die trockene Form.

Die feuchte FIP
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Bei der feuchten FIP kommt es, wie der Name sagt, in erster Linie zu einer Bauchfellentzündung. Dabei wird ein entzündliches Exsudat abgesondert. Die Flüssigkeit sammelt sich in der Bauchhöhle. (Bild 1) Der Bauchumfang nimmt zu. (Bild 2) Die Katze leidet unter Bauchschmerzen. Nebst der Entzündung am Bauchfell, kann es auch in der Brusthöhle zu Entzündungen kommen. Brustfellentzündungen führen zu Schweratmigkeit, Herzbeutelentzündung zu Herzinsuffizienz.

Die trockene FIP
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Bei der trockenen FIP kommt es zu tumorähnlichen Veränderungen in verschiedenen Organen. Insbesondere in der Bauchhöhle sind Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse und Milz betroffen. Es können aber auch das Zentralnervensystem und/oder die Augen erkranken.( Bild 3 +4) Organausfälle sind nicht zwingend vorhanden.

Häufiger wie zu den klassischen FIP- Symptomen kommt es auch zu unspezifischen Krankheitserscheinungen. Zu Beginn der Erkrankung kann der Allgemeinzustand der Katzen auch noch unverändert sein. Allmählich wird er jedoch schlechter. Inappetenz, Apathie, wechselndes, therapieresistentes Fieber, Abmagerung, Durchfall, Erbrechen, Blutarmut und Schwäche sind die wichtigsten der gesehenen Symptome.

Nicht jede infizierte Katze erkrankt an FIP
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Gesunde Katzen mit gutem Immunsystem können die Viren selbst bekämpfen. Sie können die Viren eliminieren oder aber zumindest ihre Anzahl soweit reduzieren, dass sie nicht daran erkranken. Diese einzelnen überlebenden Viren verstecken sich in bestimmten Zellen des Körpers ohne die Katze zu stören. Man spricht von einer latenten Infektion. Latent infizierte Tiere können jedoch jederzeit erkranken. Verantwortlich dafür sind in den meisten Fällen Stresssituationen. Tierheimaufenthalte, Wohnungswechsel, Besitzerwechsel, andere Krankheiten und Infektionen etc. nenne ich als Beispiele.

Wie kann ich meine Katze schützen
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Ist FIP einmal ausgebrochen ist sie unheilbar. In weniger schweren Fällen kann mit immunsystemstimulierenden Mitteln und symptomatischen und unterstützenden Massnahmen therapiert werden. Die Prognose bleibt aber ungünstig.

Präventiv kann geimpft werden. Der Impfschutz wirkt lokal. D.h. nach intranasaler (= in die Nase) Applikation des Impfstoffes wird eine Immunität in der Nasen-Rachenschleimhaut, der Eintrittspforte des Virus, aufgebaut.

Meine Geschichte dazu:
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Ich habe 1999 meinen Kater bekommen *freu*
Durch meine Freundin, die auf dem Land lebt, ihre Katze hatte geworfen und ich hab mir den schönsten Kater ausgesucht. Er sieht aus wie ein Whiskas- Kater :-)
Schon bald stellte sich heraus, dass er ein Sensibelchen ist. Er kotzt fast alles wieder raus und braucht daher Spezialfutter.
Er ist ein sehr liebevoller Kater der sehr viel Zuneigung braucht und viel Zusprache.

Nun hatte sich 2001 ergeben , dass mein Kater mir so schrecklich dünn vorkam und das Fell nicht mehr glänzte.
Da mein Tierarzt leider im Urlaub war, fuhren wir mit dem Tier zur nächsten Tierklinik.
Dort wurde dann geröngt, und es wurde festgestellt, dass er ein zu großes Herz hat, dafür muss er nun täglich eine Tablette nehmen, was auch gut klappt.
Dann hatten die dort noch eine Fip - Blutuntersuchung gemacht und gesagt , er habe diese Krankheit und wird bald sterben.

Man kann sich ja vorstelle, wie wir dann draufwaren, haben nur geweint und so.
Aber ich hatte mich im Internet schlau gemacht und gelesen, dass jede Katze den Corona Virus in sich hat , und der eventuell ausbricht und dann Fip daraus entsteht.
Da die Mama und der Bruder meines Katers an Fip gestorben sind, sah ich keine Hoffnung :-(

Wir beobachteten unseren Tiger nun genau, aber er benahm sich unmöglich wie immer und fraß und trank ganz normal.

Endlich war unser Tierarzt wieder da und wir gingen gleich zu ihm hin. Er glaubte nicht an die Diagnose , wollte aber keine erneute Blutuntersuchung machen, da diese das Tier zu sehr stresst.
Aber er wollte die Unterlagen dieser Klinik haben.
Als wir diese abholten, fragten uns die Leute dort, ob der Kater denn noch immer lebt ......(!)

Das ganze ist nun bald 4 Jahre her und das Tier ist putzmunter wie eh und jeh.
Dass er manchmal so dünn wird, liegt daran, weil er sich viel bewegt, und durch sein Herz zu schnell verdaut.
Auch hat er irgenteine Rasse mit drinn, bei der die Katze nun mal dünner ist.

Mir war es eh unklar , wie der Kater zu so einer Krankheit kommen könnte. Gut , es ist auch vererblich.
Aber mein Tier hat auch noch nie die Wohnung verlassen und kann es sich nicht draussen geholt haben.
Außerdem hätte es ja dann auch meine Katze bekommen müssen, da es ja hoch ansteckend ist.

Mir ist es bis heute unbegreiflich, wie man so eine Diagnose stellen kann. Und den nahen Tod des Tieres vorhersagt.
Ist diese Fip- Blutuntersuchung so zuverlässig??
Auch unserem Tierarzt ist es ein Rätsel.

Wie gesagt, es geht unserem Katerle gut, und es ist auch kein Tod in Aussicht.
Ich werde nie mehr so eine Untersuchung machen lassen, da macht man sich ja ganz irre damit.
Ich kann mir ein Leben ohne unseren Stubentiger nicht vorstellen und bin dankabr für jeden Tag, der uns gegeben ist !

Danke für´s lesen und kommentieren !
...
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Produktbeschreibung FIP - Feline Infektiöse Peritonitis

Technische Daten und Produkteigenschaften
Katzenkrankheit, die durch das Coronavirus übertragen wird, Anzeichen können sein: Fieber, Lethargie und Zunahme des Bauchumfangs
Allgemeine Informationen FIP - Feline Infektiöse Peritonitis
gelistet seit: 20.05.2005
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Themenbereich: Krankheiten 
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