MSI KT3 Ultra (MS-6380E v1.0)

Msi-kt3-ultra-ms-6380e-v1-0
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Produktbeschreibung

MSI KT3 Ultra (MS-6380E v1.0)

EAN 4719072638054
gelistet seit 09/2003
Hersteller MSI, http://www.msi-technology.de/
msi-technology-gmbh
weitere MSI Motherboards

Allgemeine Informationen

Audio AC'97
BIOS Award
Chipsatz VIA Apollo KT333
Chipset-Marke VIA
Formfaktor ATX
Geeignete CPUs Athlon; Athlon XP; Duron
IDE (P-ATA) Ultra ATA-133
LAN-Anschluss vorhanden
Prozessor-Sockel Sockel A
RAM maximal 3 Gigabytes
RAM Sockel 3x DIMM 184-Pin DDR

Anschlüsse und Schnittstellen

AGP 1
CNR 1
FDD 1
Infrarot-Schnittstelle vorhanden
MIDI / Game-Anschluss vorhanden
PCI 5
Port I/O 1 Parallel; 2 Seriell
USB-Anschluss 4x USB 1.1

Weitere Merkmale

Besonderheiten Unterstützt 6 Kanäl Audio-Ausgang, integrierter Faster Ethernet LPC, D-Bracket
Gewährleistung 24 Monate

Pro & Kontra

Vorteile

  • gute Erweiterungsmöglichkeiten

Nachteile / Kritik

  • mittlerweile schon wieder fast überholt

Tests und Erfahrungsberichte

  • Das passende Board zu einem guten Prozessor

    Pro:

    gute Erweiterungsmöglichkeiten

    Kontra:

    mittlerweile schon wieder fast überholt

    Empfehlung:

    Ja

    Nach längerer Zeit habe ich endlich nochmal ein Thema gefunden. Es handelt sich um ein Board von MSI (KT3 Ultra2 VIA333), das ich zu meinem Prozessor verwende. Da dieses Board jetzt längere Zeit bei mir in Gebrauch ist, denke ich, von Erfahrung sprechen zu können.

    ---- Die Anschaffung ----
    Der damalige Preis für das Board betrug 123Euro. Mittlerweile wird es aber auch schon für 60Euro angeboten. Ich war halt etwas zu früh an :-). Bestellt habe ich es über das Internet bei K&M, da ich bei dieser Firma auch eingetragener Kunde bin und dadurch ein paar Euro sparen kann.

    ---- Ein paar Fakten ----
    Als Chipsatz dient der VIA Apollo KT333, der zwar auch schon fast
  • Unser 2. Board

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo und einen wunderschönen Tag,

    letztens habe ich über mein Mainboard berichtet und heute möchte ich mir das von meinem Schatz vornehmen. Wir haben jeder unseren eigenen Rechner, da wir alle beide gerne chatten (so haben wir uns auch kennen gelernt). Da meine Tochter meinen Rechner mitbenutzt vergreife ich mich an dem von meinem Schatz *g*. Da er zwei Festplatten hat suchte er ein Mainboard mit Raidcontroller und entschied sich für das * MSI KT3 Ultra*.


    **Spezifikationen**

    Chipsatz: VIA KT333 + VT8233A
    AGP / PCI / CNR 1 / 5 x 32 bit /
  • Der Pharao sieht rot...

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    ...aber nur, wenn er seinen ultramodernen Rechenschieber öffnet, dann grinst ihm das in gediegenem rot gehaltene Mainboard aus dem Hause MSI (Microstar) entgegen. Apropos Ultra: Das Motherboard gehört zur KT3-Ultra2 Serie, noch genauer zur Ultra-ARU, denn dieses Board beherbergt als Leckerli auch einen On-Board ATA133-RAID-Controller. Die korrekte Bezeichnung (für alle, die es wieder mal ganz haarklein wissen möchten *g*) lautet aber MS-6380E v1.x, ein Name, den sich aber eigentlich wohl kaum jemand merken will und den zu kennen auch nur notwendig werden kann, wenn man Updates aus dem Netz ziehen will, zumal die mitgelieferte Software das auch noch auf Wunsch automatisch erledigt. Warum aber
  • Hersteller: Microstar Inc. (MSI) / Taiwan
  • Modell: MSI KT3 Ultra2-R / MS-6380E Rev 1.3
  • Art: Single-ATX-Mainboard für AMD Athlon® oder Duron® CPUs
  • Controller: EIDE- ATAPI Ultra DMA 33/66/100/133
  • Besonderheiten: ATA133-RAID und AC97 Sound on Board
  • CPUs: Socket-462 / bis XP2200+ (nach BIOS-Update: XP2800+)
  • RAM: 3 x 333er DDR-RAM CL 2.5 (bis 3 GB max.)
  • Chipsatz: VIA® Apollo KT333 / VIA® VT8235
  • FSB: 200/266/333 MHz
  • BIOS: AMI / flashbar, jumperless mit DMI
  • Ring Wake up (Modem) und Wake On LAN (Netzwerk) Funktionen
  • ACPI fähig
  • Slots: 1 x AGP 4X, 5 x PCI
  • Externe Anschlüsse: 2 x USB (2.0), 2 ser., 1 par. PS/2 Mouse und Keyboard, Gameport, IrDa-Stecker, Mic, Line und Speaker (Soundkarte)
  • optional: S-Bracket mit Woofer/Center, Surround und SPDIF
  • optional: D-Bracket mit 2 zusätzlichen USB Ports und 4 POST-Dioden zur Selbstdiagnose

    Sonstiges mitgeliefertes Zubehör

  • Treiber CD (VIA 4in1 und Sound)
  • MSI DVD (Software DVD-Player)
  • FuzzyLogic 4 (Overclocking/Tuningsoftware)
  • PC-Alert III (Hardware-Überwachungstool + Virenscanner)
  • Live BIOS / Live Driver (automatisches Update Tool)
  • diverses Befestigungsmaterial und Kabel
  • Deutsches Handbuch

    Installation
    --------------
    Da ich den Rechner komplettiert bekommen habe, kann ich Euch leider nichts zum Einbau des Boards aus eigener Erfahrung erzählen, wohl aber über die Installation und Einbindung unter Windows XP. Meine Systemkonfiguration beinhaltet einen Athlon XP2200+ und 512 MB RAM, eine einzelne 80 Gig Festpladde (noch keine RAID-Discs) und eine GeForce Ti4600 Grafikkarte. Soviel zum Ausgangs-Szenario, als ich den Compi mit vorinstalliertem XP zum ersten Mal startete. Windows hat nacheinander alle wichtigen Komponenten erkannt und eingebunden, allerdings nur die Standard-MS Versionen – macht nix, funktioniert hat alles sofort. Jetzt kommen die mitgelieferten CDs zum Einsatz, alle braucht man nicht, die mit den Treibern für das Mainboard und somit auch für den Soundchip, ist jedoch anzuraten – des weiteren empfiehlt es sich danach auch das Live BIOS / Live Driver Paket zu installieren. Damit bleibt das Board stets auf dem neuesten Stand, auf Wunsch sogar automatisch, loggt es sich bei MSI ein und überprüft, ob neue Treiber und/oder ein neues BIOS verfügbar ist. Wahlweise kann das Live-Paket diese auch selbstständig installieren, was ich aber grundsätzlich nicht empfehle, da ich ein misstrauischer Mensch und gerne persönlich dabei bin, wenn irgendwas auf meinem PC verändert wird. Diese Auto-Updates sind mir seit jeher ziemlich suspekt, ob nun MS oder MSI – ganz egal ;-)

    Einmal auf der Site eingeloggt, fand der Updater auch direkt aktuelle Treiber für mein Board und mein BIOS, welche ich mir dann auch runter gezogen habe – Im Falle der VIA 4in1 und Sound-Treiber habe ich dem Installer aus reiner Neugier erlaubt das Update direkt auszuführen, das hat trotz meiner anfänglichen Befürchtungen reibungslos hingehauen und nach einem Neustart von XP ging's dann munter weiter: Auch das BIOS wollte gerne frisch geschrieben werden, schon immer eine knifflige und beunruhigende Prozedur, die tief in die inneren Prozesse eines Computers eingreift, doch hier weitgehend automatisiert abläuft. Man braucht lediglich das heruntergeladene Paket mit dem Flasher und dem neuen Binär-File plus einer leeren Diskette. Ist der Update-Vorgang einmal im Rollen, löscht der Flasher die Diskette und kopiert die relevanten Dateien für das Update und DOS-Startdateien darauf.. Sollte beim Aktualisieren gleich etwas schief gehen, kann man die Mühle mit der Diskette wieder flott machen. Der Rechner wird herunter gefahren und im DOS-Modus von der Diskette gebootet, sogleich nimmt der Flasher seine Tätigkeit auf, sichert das alte BIOS als BIN-File, löscht das BIOS und schreibt den aktuellen BIN-File hinein. Triumphierend (und nur um meine Sorgen Lügen zu strafen *g*) meldet das Programm höhnisch: „Update Successful!“, also: „Fertig-und-du-Trottel-hast-geglaubt-es-geht-schief!“

    Nach dem obligatorischen Neustart muss das BIOS eventuell noch feingetunt werden, da es durch das Überschreiben auf Standard-Werte zurückgesetzt wurde, weil ich aber gleich bevor ich irgendetwas anderes am Rechner veränderte das Update eingespielt habe, reicht es bei meiner Konfig aus nur mal eben nachzuschauen, ob alles aktiviert ist, was vorher auch eingeschaltet und eingestellt war...dies war der Fall, ich verlasse das BIOS ohne Änderung und starte XP neu. Jetzt kommen die anderen, mitgelieferten Programme an die Reihe, ich ziehe das Handbuch zu Rate und entscheide mich den DVD-Player (schliesslich habe ich ein DVD-ROM verbaut), die Tuning/Overclocking-Software (FuzzyLogic4) und den System-Monitor (PC-Alert III) zu installieren. Auf den Virenscanner verzichte ich gleich, da ich Norton SystemWorks 2003 beabsichtige aufzuspielen und der hat einen eigenen Scanner. Welche Programme man letztendlich aus dem Paket installiert bleibt einem selbst überlassen und auch ich schmeisse PC-Alert wieder runter, da SystemWorks von Symantec praktisch die gleichen Funktionen bietet und sich nicht im Speicher festsetzt. Das Tuning Tool FuzzyLogic ist eine nette Spielerei für Übertakter, die bequem von Windows aus, auf alle Leistungsaspekte (vom CPU-Overclocking über Speichertiming bis hin zur Manipulation am FSB) des Boards zugreifen können, auch automatisiert kann FuzzyLogic4 eingesetzt werden – dabei schraubt es alle Werte solange hoch, bis der PC abschmiert, nach Neustart kehrt das Proggie auf die letzten stabilen Einstellungen zurück. Ganz lustig, doch ich benötige es eigentlich nicht, aber Hardcore-Leistungsfanatiker werden daran sicher ihre helle Freude haben, auch das allerletzte Bit aus der Hardware zu prügeln ;-)

    Stabilität und Performance
    ----------------------------------
    Bisher hab ich keinen Grund zu mosern, weder was die Stabilität, noch was die Performance anbelangt. Der PC läuft bei mir rund um die Uhr, hauptsächlich bei eDonkey eingeloggt und/oder irgendwelche Videodaten konvertierend – nicht ein einziger Absturz hat mich seither ereilt. Selbst Warcraft III, dass meinen alten Rechengesellen in die Knie zwingen konnte und daraus eine bessere Diashow machte, rennt flüssig bei maximaler Auflösung und mit allen Details in höchster Stufe. Das ist natürlich nicht das Maß aller Dinge und quasi ein Vergleich von Äpfeln und Birnen, denn das Herzstück des Neuen ist immerhin gute 3 Jahre moderner, zudem es gibt noch allerhand andere Faktoren in einem PC, welche die Geschwindigkeit beeinflussen. Ein sicheres Mittel das Mainboard abzuklopfen sind Benchmarks, in meinem Fall habe ich wieder einmal mein SystemWorks 2003 bemüht, dass den PassMark Leistungsmesser integriert hat. Die 3D und 2D Tests sind hierbei fast ohne Belang, doch Speichertiming und CPU-Performance lassen sich damit recht exakt messen und zum Vergleich verschiedene Computersysteme heranziehen. Lediglich PCs mit grösseren CPUs (mit ähnlichen Boards, die auch auf dem KT3-basieren) musste sich mein Board geschlagen geben, mit allen anderen ist es entweder Gleichauf oder einen Tick schneller, das gilt vor allem für Pentium-Rechner, hier war mein System teils sogar erheblich fixer. Sinnigerweise befand sich in der Vergleichsliste auch ein Athlon 700 (wie mein alter), der Unterschied ist natürlich frappierend und der Generationssprung überdeutlich.

    Fazit
    ------
    Leider fehlt zur wirklich kompletten Ausstattung noch LAN On-Board, das ist aber aufgrund aller anderen hervorragenden Eigenschaften mehr als zu verschmerzen, eine LAN-Karte hab ich als DSL-Nutzer zwingenderweise im alten Rechner schon gehabt, daher war es ein Leichtes diese eben in die neue Maschine zu stopfen. Trotzdem kann ich für das MSI KT3 Ultra2-ARU eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen, das Board rennt stabil und schnell, ist gut ausgestattet und bietet selbst Übertaktern die Möglichkeit die Leistungsdaten hoch zu schrauben, bis die Platine glüht (rot ist sie ja sowieso schon) und das auch relativ gefahrlos. Das BIOS ist übersichtlich und das gesamte Board kommt ohne Jumper aus. Wer den RAID-Controller unter Windows mitinstalliert aber keine Platten daran hat, sollte sich nicht wundern, wenn der Gerätemanager ein freches, gelbes Ausrufezeichen präsentiert – dieses verschwindet laut FAQ-Site wieder sobald ein Array (möglichst absolut gleicher Platten) angeschlossen wird. Im Zweifelsfall installiert man die ATA133 RAID-Treiber besser erst, wenn man die entsprechenden Festplatten auch da hat.

    Die Auto-Update Funktionen für BIOS und Treiber finde ich praktisch, vorbei ist das ellenlange Suchen auf ominösen Websites nach den begehrten Dateien: Ein Klick und man weiss sofort ob neuere Versionen verfügbar sind. Die Updates vollkommen automatisch (ohne mein Beisein) durchführen zu lassen, halte ich für gefährlich, doch bisher hats geklappt wenn ich dabei war, aber ich werde trotzdem diesen Vorgang auch in Zukunft stets überwachen und nicht alleine der Software überlassen. Stabilität, Verarbeitung und Performance, nicht zuletzt RAID und 5.1 Sound On-Board machen das Mainboard zu einem echten Allrounder für Athlon/Duron-Systeme, wobei ich einen Duron schon als Frevel erachte, das Board schreit förmlich nach einer schnellen CPU vom Schlage eines Athlon XP2200+ und aufwärts. Summa summarum gibt's von mir ein „Sehr Gut“.

    Berühmte Letzte Worte:
    „Ich brauch keinen verdammten Virenscanner!“

    So Long
    Jürgen :-)

    sometimes aka Tut-alles-mögliche-Amun
  • MSI KT3 Ultra for AMD Duron/Ahtlon/XP

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Die KT3 Ultra Serie von MSI gehört zu der neusten Mainboardgeneration für AMD Prozessoren und arbeitet mit dem neuen DDR-333MHZ Arbeitsspeicher von NANJA.Der Via KT333 Chipsatz ist abwärtskompatibel zum DDR-266 Speicher und verwaltet bis zu 3GB Ram auf 3 Steckplätzen.

    Auf dem Sockel A finden im Moment AMD Prozessoren des Types Duron, Athlon und XP mit bis zu 2000+ MHZ platz.Das Board unterstützt natürlich noch folgende XP Prozessoren mit einem Front Side Bus von 133MHZ die schon für die nächsten Wochen angekündigt sind und bis 2800+ arbeiten.

    Ausstattung:
    KT3 Ultra:
    VIA KT333 Northbridge
    VIA VT 8233A Southbridge
    DDR333/266MHZ RAM support
    1 4x
  • MSI KT3 Ultra (MS-6380E v1.0) im Vergleich

    Hersteller MSI msi-technology-gmbh
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