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Nissan Micra Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Sprechen Sie Micra? Ja, ein wenig ;)
ein Testbericht von miau1572007-04-04 13:10:50vom 04.04.2007Empfehlung: ja
Vorteile: kompakte Größe, Preis ...Nachteile/Kritik: lahmer Motor, recht hoher Spritverbrauch für wenig Leistung
vor etwa 1,5 Jahren kaufte sich mein Bruder den Nissan Micra, weil er für den Weg zur Ausbildungsstelle ein zuverlässiges Auto suchte. Die Wahl fiel auf einen neuen Micra, weil er preislich in Ordnung war und wir ein Angebot bekamen, da wir erst ein Jahr zuvor beim selben Nissanhändler den Nissan X-Trail kauften.
**Modell**
Hier handelt es sich um den Nissan Micra in der Shift_Citylife-Version als Dreitürer in der günstigen Ausstattung "VISA" mit 1,2 l 48kw/65PS in schwarz metallic. Zu haben ist er ab 10.790€.
Des Weiteren gibt es noch das mittlere Modell "Acenta" (ab 13.990€ ), "Acenta Sport" (ab 14.390€), den "160 SR" (ab 17.390€) und "Active Luxury" (ab 17.240€ ).
**Ausstattung**
Der Nissan Micra Visia verfügt über elektrische Fensterheber vorne und eine geschwindigkeitsabhängige elektr. Servolenkung. Außerdem über eine Zentralverriegelung (heutzutage ja Standard), eine höhenverstellbare Lenksäule, Friendly Lightning (Kopiert aus meinem Bericht zum Nissan Note: " bei Betätigung der Lichthupe nach Abschalten des Motors und des Lichts, leuchten die Scheinwerfer noch ca. 2 Minuten, in denen man dann sicher zur Haustür gelangt)"), Halogenhauptscheinwerfer, 14''-Stahlfelgen.
Die Sitze sind aus Stoff und wirken -meiner Meinung nach- etwas "opahaft", es erinnert doch stark an die alten Sitze in einem Opel Kadett oder ähnlichem- das Muster ist kleinkariert und grau-schwarz.
**Verbrauch, CO2, Geschwindigkeit**
Der Nissan Micra in unserer Variante verbraucht auf 100km außerorts ca. 5,1l, innerorts ca. 7,4l, was einen Durchschnittsverbrauch von rund 5,9l Super auf 100km ergibt.
Ob der Durchschnittswert passt, werde ich nachher mal nachfragen.
Die Co2-Emission beträgt 143g/km, die Höchstgeschwindigkeit 154km/h.
**Sicherheit**
Für die Sicherheit der Insassen sorgen im Micra:
ABS mit EBD
NISSAN Bremsassistent
ESP mit Traktionskontrolle
Fahrer- und Beifahrerairbag
Beifahrerairbag abschaltbar
Seitenairbags in den Lehnen der Vordersitze
Höhenverstellbare 3. Kopfstütze hinten
Elektron. Wegfahrsperre
Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorne
ISOFIX-Kindersitz-Befestigungssystem hinten/außen
**Preis**
Der Nissan Micra Visia mit 1,2l Motor ist verfügbar ab 10.790€.
Der Visia 1,2 l (59 kW) kann allerdings nur in Verbindung mit dem Plus Paket, welches zusätzlich 500,- Euro kostet, bestellt werden (laut Homepagekonfigurator).
Hinzu kommen üblicherweise Aufpreise für Metalliclackierungen (400€) (lediglich die Farben schneeweiß und laserred, kosten keinen Aufpreis).
**Komfort und eigene Erfahrung**
Der Wagen ist vor allem in der Stadt angenehm, weil man sehr gut einparken kann, er lässt sich sehr gut einschätzen, auch dank der "Scheinwerferwarzen".
Das Auto besticht leider nicht durch besonders überraschende Größe im Innenraum.
Man kann durchaus bequem sitzen, allerdings merkt man schon, dass man sich hier in einem recht günstigen Auto befindet, dass nicht zu den komfortabelsten gehört.
In den letzten 1,5 Jahren (waren ja auch die ersten) war der Wagen absolut einwandfrei, machte keinerlei Probleme.
Mein Bruder beschwert sich jedoch recht häufig über den doch sehr schwachen Motor, auf den man aber doch
gefasst sein muss- 65PS sind nun mal nicht überragend.
Wer nicht so viel Wert auf Power legt, findet im Micra sicher einen zuverlässigen und soliden Partner im außergewöhnlichen Design mit guten Verbrauchswerten.
Wenn man nicht unbedingt ständig mit vielen Personen fahren will, ist er auch als Dreitürer eine super Wahl.
...
ein Testbericht von RedaktionFFM2006-09-13 20:53:53vom 13.09.2006Empfehlung: ja
Vorteile: klein, wendig, sparsam...Nachteile/Kritik: Dem ein oder anderen vielleicht zu klein? Aber es ist ja auch ein KLEINwagen.
Liebe Ciao-Community, hier mein erster Bericht zu einem Aut:
Vorwort:
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Bestimmt bleibt einem als Fahranfänger das erste Auto besonders in Erinnerung. Ganz bestimmt wird mir das so gehen. Ich spreche hier von dem Nissan Micra. Ich habe das Glück das meine Familie so einen Nissan besitzt und ich so an den Wochenenden und auch unter der ab und zu Woche mobil sein kann. Das Auto bring meiner Meinung nach einige Vorteile mit sich, ich fahre schlieeslich seit fast 4 Jahren damit. Wichtig mein Testbericht bezieht sich aber auf den Vorgänger, und der sieht ein anders aus als auf dem Foto. Jetzt aber zu meinen Erfahrungsbericht:
Der Bericht:
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Gliederung:
Technis che Daten
Außen-Design
Innen-Design
Fahrverhalten
Verbrauch
Besondere Vorteile
*Technische Daten*
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Nissan Micra LX 1.2
Personenwagen geschlossen
schadstoffarm
Otto Hubraum: 1235
5 Gang Gkat
Normalbenzin 30 l (5 l Reserve) 400 km/Tankfüllung
40 KW Umdrehungen Max: 5200
Frontantrieb
Baujahr: 1992
L-B-H in mm: 3735-1560-1395
Leergewicht: 720 kg Zul. Gesamtgewicht: 1135 kg
3-Türer
Farbe: rot
*Außen-Design*
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Ein faches Design, dezent betonte Linien. Wenn man den Micra von außen her betrachtet, wird einem Gefallen, das der Micra trotz seiner Grösse (also er ist natürlcih sehr klein), einen sicheren und selbstbewussten Eindruck macht, und nicht so wie bei anderen Kleinwagen, so aussieht als würde er gleich auseinanderfallen. Auch ist die Verarbeitung sehr schön und ästhätisch. Der Nissan Micra kommt also von außen mit einen harmonischen Gesamtbild daher.
*Innen-Design*
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Der Micra ist innen für bis zu 4 Personen geräumig und komfortabel. Die Sitze sind bequem und wir sind mit dem Auto schon 600 Kilometer am Tag gefahren und die lange Fahrt lässt sich darin gut aushalten. Das Armaturenbrett ist einfach und trotzdem optisch schön designt, mit Edelholz. Die Sich ist von der Fahrerseite her sehr gut, die Mittelkonsole gut zu erreichen. Das Lenkrad ist zudem mit einem Airbag für den Fahrer ausgestattet.
*Fahrverhalten*
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Der Nissan, hat trotz seiner geringen PS eine gute Beschleunigung. Er liegt sicher auf der Strasse und spricht gut auf Lenkbewegungen an, was der Servolenkung zu verdanken ist. Das Fahrverhalten, kann man also als gutmütig und einfach bezeichnen. Auch die Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h ist für das Auto angemessen, und man kommt damit schnell voran.
*Verbrauch*
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Der Verbrauch des Nissan Micra ist äusserst gering und sparsam. Der Durchrittsverbrauch liegt nach meinen persönlichen Erfahrungen bei ungefähr 7 Litern. Auf der Autobahn sind es ungefähr 5 Liter. Wenn man sehr sparsam fährt, was ich aber nicht immer mache ;-), kann man den Verbrauch noch mal drücken. Ich bin Dank des Reservetanks schon aus unangenehmen Situationen herausgekommen.
*Mein Fazit*
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Der Nissan Micra ist ein gutes Auto besonders für Anfänger. Das liegt natürlich an dem wie oben genanten Fahrverhalten, zu dem ist es sehr einfach das Auto zu parken und das auch in der überfüllten Stadt, ich weiss wovon ich spreche, ich komme nähmlich aus Frankfurt!. Aber auch die Wirtschaftlichkeit lassen dieses Auto für sich sprechen. Mir jedenfalls ist der kleine Micra richtig an Heru gewachsen und ich kann mit gut vorstellen, auch weiterhin dieses Modell zu nuzten. Euch, liebe Ciao-Community, möchte ich mal eine Probefahrt empfehlen ;-)
Das war also der erste Autoerfahrungsbericht von der Redaktion aus Frankfurt, alle Rechte, wie immer, vorbehalten. Über Fragen, Anregungen und konstruktive
Kritik freue ich mich :-) Ciao
...
ein Testbericht von hungryeinstein2006-06-27 13:46:53vom 27.06.2006Empfehlung: nein
Vorteile: idealer Stadtflitzer...Nachteile/Kritik: Elektronikprobleme, viele Werkstattaufenthalte
Hier also der Bericht über meinen Nissan Micra 1.0 Automatik, den ich nur 1,5 Jahre besessen habe.
Zu diesem Zeitpunkt (es war Oktober 1997) war ich ganz versessen darauf einen Automatikwagen zu fahren. Ist hier in Berlin auch echt angebracht.
Also zum freundlichen Nissan-Händler und um eine Probefahrt gebeten. Die haben mir gleich den Schlüssel hingelegt und mich gebeten nach 2 Stunden wieder da zu sein.
Was soll ich sagen, ich war begeistert. Nissan baute zu der Zeit noch eine stufenlose Automatik. Absolut genial. Völlig gleichmässige Beschleunigung und keinerlei Schaltrucke. Außerdem viel flotter
als man bei 54 PS erwarten konnte, zumindest solange man alleine in dem Wagen saß.
Also flugs so eine Kiste bestellt mit reichlich Schnickschnack. Also noch ZV, Schiebedach, ABS, Alufelgen und anderen Kleinigkeiten, die das Leben schöner machen. Ich wollte mir halt mal was gönnen. War ich doch bisher immer sehr spartanisch ausgestattete Fahrzeuge gefahren.
Im Nov. 1997 habe ich ihn dann abgeholt und los ging es. War anfangs echt begeistert. Super zu fahren und seeehr leise. Verbrauch lag bei 5,9-6,3 Litern auf 100 km bei reinem Stadtverkehr, was ich für eine Automatik erstaunlich fand.
Allerdings wunderte ich mich früh, warum die anderen Autofahrer so aggressiv auf mich reagierten. Der TÜV brachte es ans Licht. Mein Tacho ging falsch. Bei angezeigten 55 km/h fuhr ich gerade mal 40. Tacho wurde sofort neu bestellt und eingebaut. Er hatte sowieso auch noch zu rattern begonnen. Der 2. Tacho lief genauer, ratterte nach kurzer Zeit aber auch wieder.
Als mein Wagen dann ein halbes Jahr alt war fuhren mir zwei Officer von der Meldestelle nebenan ins Heck. Ungebremst mit 60 Sachen. Sie hätten mich nicht an der roten Ampel stehen gesehen. Jetzt könnte ich meine Meinung über die Berliner Polizei hier ablassen, aber ich bin sehr freiheitsliebend und auch nicht überaus vermögend:-)
Der Schaden belief sich auf knapp 7.000 DM und der Wagen war danach nie wieder wie vorher. Nach der Reparatur knarzte es an allen Ecken und Enden.
Dann ging es in den Urlaub nach Hessen. Also Langstrecken geht mit dem Auto gar nicht. Verbrauch bei 120-130 lag bei 8,5 Litern!!! Und Steigungen sind für dieses Auto fast nicht machbar. Der Motor röhrt, aber vorwärts geht es kaum. Da hilft auch das Sportprogramm nicht (fabriziert nur noch mehr Röhren). Und die angegebenen 150 Spitze schaffte er auch nur unter Anstrengung. Ich war echt froh, dass ich es noch nach Hause geschafft habe *schwitz*
In dem nächsten halben Jahr verabschiedeten sich dann das Türschloss auf der Fahrerseite und sporadisch auch Airbag und ABS.
Die Werkstatt war echt bemüht (Ihr wisst was das heißt, Stichwort Arbeitszeugnis *g* ), aber so richtig in den Griff haben die die Kiste nie bekommen. Trotzdem ansonsten die Beste Werkstatt die ich je erlebt habe. Zumindest kam der Wagen nie kaputter raus als rein (lacht nicht, alles schon erlebt).
Nach mehreren zuverlässigen Fahrzeugen (ausschließlich der Marke Ford) hatte ich dann Anfang 1999 die Schnauze voll und holte mir ein Angebot beim Ford-Händler.
Der zahlte mir einen guten Preis für den "Alten" (natürlich war es trotzdem ein großer Verlust, aber das war mir egal), so dass ich nur wenig für den Neuen draufzahlen musste. Viele haben mir gesagt, dass es Blödsinn ist den Wagen zu verkaufen. Besonders weil noch nicht mal die Hälfte der Garantie abgelaufen war. Aber ich finde ein Auto darf während der ersten 25.000 km nicht so viele Fehler haben. Obwohl ich in vielen Testberichten noch viel schlimmere Dinge lese.
Und meinen Fiesta fahre ich noch heute und wahrscheinlich auch noch eine Weile. Vom Thema Automatik habe ich mich übrigens wieder verabschiedet. War mir dann doch zu langweilig.
Nun hatte ich mit dem Micra vielleicht wirklich Pech, sozusagen ein Montagsauto. Denn eigentlich sollen diese Kisten sehr zuverlässig sein. Und so richtig im Stich gelassen hat er mich nie. Zumindest hat das Automatikgetriebe immer einwandfrei funktioniert. Denn zumindest die deutschen Autohersteller haben diese stufenlosen Getriebe (CVT, Multitronic) nicht im Griff. Gerade hat sich Mercedes mit der neuen A und B-Klasse wieder an dieses Thema gewagt. Man darf gespannt sein...
...
topfmops, 27.06.2006
er Bericht für fans freaks und Betroffene, seit Jahrzehnten lasse ich fahren, einen dicken Mercedes von einem livrierten Chauffeur, ja gut, andere sagen Bus dazu . . .
ein Testbericht von calling2006-05-23 23:38:57vom 23.05.2006Empfehlung: ja
Vorteile: spritsparend, klein und wenig, trotz Kleinwagen viel Platz, viele Extras...Nachteile/Kritik: bisher nichts
Nachdem ich 2002 einen Unfall mit meinem Fiesta auf der Bahn hatte und danach mit einem alten Wartburg durch die gegend gekurvt bin (der dann an Altersschwachheit gestorben ist) war ich auf der Suche nach einem neuen Auto. Ich klapperte alle Autohäuser in der Gegend ab und sah mir alle gebrauchtenb Autos dort an, denn viel Geld hatte ich nicht, da ich noch in der Ausbildung war. Als wir beim Nissan Autohaus angekommen waren sah ich ihn! Er blickte mich mit seinen großen Augen an und sprach "kauf
mich!". Alle anderen Autos wurden unsichtbar! Es musste der neue Micra sein!
*** Allgemeines
Den Micra 1,2 gibt es in verschiedenen Ausführungen. Das heisst unterschiedliche Designs, verschiedenen Farben, Schnickschnack wie Klimaanlage oder Schiebedach etc pp.
Hier einmal meine genauen Ausführungen:
Ich habe die Innenausstattung Visia, die Farbe ist Fjordblau metallic, 3 Türer, verstellbare Rücksitzbank.
*** Verbrauch und Leistung
Innerorts schluckt mein Micra 7,4l/100km, außerorts 5,1 und im MIttel 5,9l/100km.
CO2-Emission ist 143 g/km (obwohl ich da nicht wirklich was mit anfangen kann.
Mein MIcra hat 48 kW und eine Höchstgeschwindigkeit von ca 160 km/h. Ich habs aber auch schon auf 170 geschafft *g*.
*** Innenausstattung
Wie gesagt habe ich die Ausstattung namens Visia. Graumelierte Polsterung quasi.
Ich habe ein CD-Radio mit 5 Speicherplätzen, einen "Schminkspiegel" am Fahrer-Sonnenschutz (es ist ja eben ein Frauenauto), einen Handtaschenhalter neben dem Beifahrersitz, eine verstellbare Rückbank (man kann diese durch einen Hebel entweder durch den Kofferraum oder im Fußraum beim Rücksitz nach hinten schieben oder nach vorne ziehen...so kann man den Kofferraum um einiges vergößern.
Außerdem hat mein Micra elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung mit Fernbedienung. Sollte die Batterie mal leer sein oder der Funk gestört sein gibt es die Möglichkeit an der Fahrertür am Griff eine Klappe aufzumachen und mit dem Schlüssel manuell aufzuschliessen.
*** Preis
Der Preis für meinen Micra beträgt 11.880 Euro, da ich diesen finanziere zahle ich 6 Jahre lang knapp 180 Euro pro Monat.
*** Meine Erfahrungen
Ich bin jetzt nicht so der Auto-Kenner oder Freak und kann euch deswegen nicht alle spezifischen Einzelheiten oder so aufzählen. Deswegen komme ich nun zum Teil meiner Erfahrungen.
Ich bin von meinem kleinen Micra echt angetan. Als ich das erste Mal selber damit gefahren bin war ich total happy. Die Schaltung klappt wunderbar, die Bremsen packen sofort und beim Anfahren...ja holla...ich kann fast jedes Auto an der Ampel "abziehen", weil der Micra in der Beschleunigung sehr gut ist. Die Lenkung (servolenkung) ist einwandfrei, so klappt sogar Rückwärts einparken sehr gut.
Na ja ..was kann man nun zu dem Auto noch so berichten...mir fällt eigentlich nichts mehr ein *schäm*
Da es mein erster Erfahrungsbericht zu einem Auto ist hoffe ich mal dass ihr nun nicht mit negativer Kritik um euch werft...
...
ein Testbericht von bernoli2005-10-05 08:36:10vom 05.10.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Sparsam
...Nachteile/Kritik: Die sitze sind nichts für längere Strecken
Guten Morgen alle zusammen!
Heute möchte ich euch einen Bericht über meinen schwarzen Nissan Micra BJ 99 schreiben.Angefangen hat alles damit,das mein Auto einen Motorschaden erlitten hatte und die Reperatur sinnlos gewesen wäre.Nun brauchte ich aber dringend wieder ein Auto,damit ich zur Arbeit komme und ich machte mich mit einem Kumpel auf die suche.Nach langem hin und hergefahre kamen wir dann zu einem Autohaus wo dieser kleine Flitzer stand.Zuerst war ich garnicht begeistert,denn meiner Meinung nach ist es ein reines Frauenauto,da ich aber auch keine Lust mehr hatte mir autos anzugucken
und er recht günstig war,kaufte ich ihn und holte ihn dann drei Tage später ab,denn er mußte ja noch sauber gemacht werden und anmelden wollten die ihn vom Autohaus auch.
Die Ausstattung meines Wagens ist gleich null,denn bis auf Servolenkung und colorverglasung hat er nichts an extras.Ach doch er hat noch einen Fahrerairbag.Ganz ehrlich gesagt,wer nicht viel hat,da kann auch nicht viel kaputt gehen,denn wenn wir uns mal die anderen Autos so angucken,die es jetzt gibt mit Navi usw alles nur geldmacherrei und wenn mal was kaputt geht kostet alles einen haufen kohle und die meisten kommen mit der neuen Technik eh nicht zurecht.So wie er ist,ist er ganz ok und mir reicht es vollkommen.Ansonsten sieht der Nissan ein wenig aus wie ein Ei,denn er ist sehr oval in der Form.Meiner zb hat eine 1,0 Liter Maschiene daher ist er sehr sparsam im Verbrauch und recht günstig in den Steuern,denn ich bezahle nur 60 Euro im Jahr und das ist doch recht erträglich.5Liter verbraucht er auf 100 km und mit vollem Tank kann ich knapp 700 km fahren,das ist doch schon eine menge.Der Tank faßt so um die 40 Liter und braucht super,das wiederum ist nicht so gut denn super ist ja bekanntlich teurer.
Der Nissan ist sonst eigendlich recht schick auch von innen ist er sehr Modern.Der Reperaturservice von Nissan ist genauso teuer wie andere auch und sie helfen einem recht schnell daher gebe ich dafür ein gut.Vom Platz her wirkt er recht klein,doch ich transportiere in diesem Wagen einen Rottweiler und einen Golden Retriver,denn dadurch das man die Rücksitzbank umklappen kann hat er dann doch einen recht großen Kofferraum.Ansonsten haben vier Leute auch genügend Platz und für kleine Strecken bekommt man auch 5 Personen unter.Ich bin neulich mit meinem Wagen in den Harz gefahren und es macht wirklich spaß,denn er hat einen guten Anzug im anfahren und fährt bis 170 kmh,also recht ordentlich.Enge Kurven meistert er auch mit schneller Geschwindigkeit ohne Probleme.Die Sitze sind etwas unbequem,und nicht für längere Strecken geeignet.
Die Qualität des Wagens ist doch recht gut und die verarbeitung des Materials im Innenleben ist auch ganz ordentlich.Ich habe meinen Wagen jetzt seit Mai und seitdem hat er mich schon einmal im stich gelassen,denn ich hatte getriebeschaden,war sehr ärgerlich aber man kann es halt nicht ändern und was ich noch sagen wollte die neuen Autos sind nicht unbedingt die besseren,denn mein altes Auto war ein Golf 2 und der hat bis zum schluß gehalten...nie irgendwelche probleme mit gehabt.Die Bedienung des Nissans ist kinderleicht und auch die Bedienungsanleitung ist sehr einfach,man brauch also keinen gesonderten Abschluß dafür :-)).Alles in einem ist er schon ein klasse Wagen und für aufmotzfreaks.........auch dieser Wagen läßt sich sehr gut tuning allerdings sind die Teile hierfür sehr teuer.Meiner Meinung nach ist der Wagen ein ideales Stadtfahrzeug und recht gut geeignet für Hausfrauen die eh immer nur einkaufen fahren. ...
ein Testbericht von Sabine_im_Netz2004-02-09 11:17:49vom 09.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Anzeige- und Bedienelemente jetzt viel besser, gutes Design...Nachteile/Kritik: Kofferraum von aussen nicht zugänglich
Durch einen Autounfall kurz nach Weihnachten musste ich meinen geliebten Nissan Micra leider zur Reparatur geben. Als Ersatzfahrzeug bekam ich für einige Tage das neuere Micra-Modell zur Verfügung gestellt. Dieses Fahrzeug war auf den ersten Blick zwar recht gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen gefiel er mir so gut, dass ich ihn gar nicht mehr zurückgeben wollte.
Der neue Micra K12 ist vor allem durch das neue Aussehen vom Vorgängermodell K11 deutlich zu unterscheiden. Auch bei der Inneneinrichtung hat sich deutlich etwas verbessert und an die Bedienelemente kommt der Fahrer jetzt sogar noch besser
heran.
Der Innenraum
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Gleich beim Betrachten des Innenraums fiel mir der grosse Platz auf. Fahrer und Beifahrer haben meines Wissens jetzt sogar noch etwas mehr Bewegungsfreiheit, denn mir schien es so, als wenn das neue Fahrzeug etwas breiter geworden ist. Die Bewegungsfreiheit geht beim Beifahrer leider zu Lasten der Beinfreiheit, denn das Handschuhfach stört hier fast ein wenig. Dies fand ich beim K11 etwas besser gelöst.
Über dem Steuer befinden sich die einzelnen Anzeigen. Das Tachometer ist gut ersichtlich und auch die Kilometer-Anzeige hat mir so ganz gut gefallen. Die Kilometeranzeige ist jetzt sogar Digital, was mir eigentlich auch recht gut gefällt.
Neu war für mich vor allem eine Warnleuchte, wenn der Fahrer sich noch nicht angeschnallt hat. Diese Idee finde ich sehr gut gelungen, wobei ich es sogar noch besser finden würde, wenn auch ein akustisches Signal beim Fahren ertönt, wenn man ohne sich Anschnallen losgefahren ist.
Neben dem Tachometer befindet sich ein Drehzahlmesser, auf das ich aber auch gut verzichten könnte. Dies hatte mein altes Fahrzeug ja auch nicht und zwingend erforderlich ist es für mich nicht unbedingt.
Am Armaturenbrett wurde die Position des Radios etwas höher gesetzt. Diese Umsetzung finde ich ganz gut gelungen, denn so kommt der Fahrer etwas besser an den Bedienelementen des Radios. Das Radio enthielt im Übrigen auch über ein CD-Laufwerk, das ich aber in der Kürze der Zeit nicht ausprobiert hatte.
Die Bedienelemente für Heizung, Lüftung und Zigarettenanzünder sind jetzt besser zugänglich und diese neuen Positionen gefallen mir viel besser als im Vorgängermodell.
Das Fahrzeug verfügte übrigens auch über eine Klimaanlage, aber diese habe ich nicht ausprobiert. Im Sommer würde diese Klimaanlage bestimmt auch mehr Nutzen bringen.
Etwas gewöhnungsbedürftig sind die Positionen von Hebeln für die Tankstellenklappe, Kofferraum und Motorraumdeckel. Die Tankstellenklappe habe ich selbst leider nicht aufbekommen und auch in der Werkstatt war man anfangs ratlos. Es scheint wohl eine Schwäche dieses ansonsten recht guten Fahrzeugs ist.
Das Handschuhfach ist recht groß, so dass man hier auch relativ viel unterbringen kann.
Die Rückbank lässt sich natürlich auch teilen, so dass man auch größere Transporte durchführen kann. Die hintere Sitzreihe verfügt zudem über drei Kopfstützen, die natürlich auch nicht selbstverständlich sind.
Die Bedienelemente am Lenkrad sind sehr gut und detailliert beschriftet. Was mich gefreut hatte, dass jetzt auch der hintere Scheibenwischer über einen Intervallschalter verfügt. Ich habe es bei meinem alten Fahrzeug zwar nicht unbedingt benötigt, aber ich finde diese neue Neuerung recht gut gelungen.
Im Innenraum gibt es übrigens im Armaturenbrett auch die Möglichkeit, sich ein Navigationssystem einzubauen. Der Platz ist hier schon vorgesehen und dies habe ich nun noch bei keinem Fahrzeug festgestellt.
Der Kofferraum
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Der Kofferraum hatte mir auf Anhieb nicht so gut gefallen, denn er wirkte für mich ein wenig kleiner und auch tiefer gelegt. Durch diesen tieferen Kofferraum dürfte es sehr viel schwieriger werden, schwerere Teile aus dem Kofferraum zu nehmen. Hier haben die Entwickler leider nicht gute Arbeit geleistet.
Das Fahren
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Durch den Drehzahlmesser kann der Fahrer jetzt immer recht gut entscheiden, wann denn der nächste Gang eingelegt wird. Da ich ja ein Fahrzeug bekommen hatte, das noch recht jung war und gerade mal 15.000 km gefahren hatte, war das Fahren das reinste Vergnügen. Den Motor habe ich so gut wie selten gehört und es machte einfach Spaß, mit diesem Fahrzeug durch die Lande zu fahren.
Ein sehr interessantes Feature möchte ich hier natürlich auch noch erwähnen, denn die Innenraumbeleuchtung bleibt so lange eingeschaltet, bis der Motor auch eingeschaltet ist. Anfangs dachte ich zunächst, dass eine Tür nicht ganz vollständig geschlossen wurde, aber dann merkte ich doch "It's not a bug – it's a feature". Dadurch kann man beispielsweise auch bei ausgeschaltetem Motor eine Landkarte studieren.
Der Bremsweg des Fahrzeug war immer relativ kurz und ich war damit sehr zufrieden. Manchmal hatte ich sogar zu stark gebremst und es war anfangs schwierig, den richtigen Bremsweg zu finden.
Das Aussehen
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Von der Länge des Fahrzeugs bin ich fast überzeugt, dass es kürzer geworden ist. Auf jeden Fall ist die Motorhaube sehr viel kürzer als das Vorgängermodell K11.
Charakteristisch für den K12 ist vor allem die Position der Scheinwerfer , die fast an einen Ford Ka erinnern. Aber ich finde diese Idee recht gut, denn so sieht der Micra K12 richtig futuristisch aus und so stelle ich mir das Auto der Zukunft vor.
Das hat mir sehr gut gefallen
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Der Nissan Micra K12 verfügt bereits in der Standardausführung über sehr viele Funktionen. Eines der besten Funktionen finde ich beispielsweise die Zentralverriegelung mit einer Funkfernsteuerung. Diese Funktion kannte ich bisher nur von Luxux-Limousinen und es hat mich gefreut, dass jetzt auch der kleine Micra diese Funktion enthält.
Gewöhnen musste ich mich zudem an die elektrischen Fensterheber, die an der Fahrer- und Beifahrertür angebracht sind.
Die Lenksäule war zwar höhenverstellbar, aber für mich war sie schon richtig eingerichtet. Aber ich finde es gut, dass man die Position der Lenksäule auch noch verändern kann.
Der Preis
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Der Preis für den Nissan Micra K12 dürfte bei etwa 10.000 Euro liegen – je nachdem, welche Zusatzausstattung man noch wünscht. Die Zusatzausrüstung kann dabei sehr vielfältig sein. Vom Navigationssystem, über beheizbare Aussenspiegel
Meine Meinung
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Der Micra K12 wird wegen der Störunanfälligkeit bestimmt wieder für einen großen Ansturm der Micra-Fans sorgen. Aber ein Neuwagen kommt für mich zur Zeit nicht in Frage. Vielleicht in zwei oder drei Jahren könnte ich mir durchaus vorstellen, dass ich mir dieses Fahrzeug auch zulegen könnte. Ich werde meinen alten Micra auf jeden Fall noch einige Jahre fahren.
Was mich an diesem Fahrzeug aber positiv überraschte, war die optimale Position der Bedienelemente. Diese sind jetzt viel besser zugänglich, was mir sehr viel Freude bereitete.
Eines habe ich auch nach einer Woche leider nie in den Griff bekommen: Das Öffnen des Kofferraums. Dies war leider nur vom Innenraum des Fahrzeugs möglich. Selbst bei Benutzen der Zentralverriegelung ließ sich der Kofferraum nicht von außen öffnen. Aber vielleicht gibt es hier ja noch einen Trick, den ich nicht kannte.
Das Fahrvergnügen beim Micra K12 war bei mir auf jeden Fall sehr groß und das Gesamtergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Ich freue mich schon irgendwie, wenn ich den neuen Micra K12 mal wieder fahren darf. Einige Funktionen des Fahrzeugs sind allerdings noch verbesserungswürdig und anfällig.
...
ein Testbericht von smudo12003-05-12 01:21:01vom 12.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Komfortabel, für die Stadt eigentlich ideal, weil er wirklich schön klein ist...Nachteile/Kritik: Für längere Strecken, überhaupt über die Autobahn, ist er eindeutig ungeeignet, außer man hat wirklich massenhaft Zeit, sehr kleiner Kofferraum
Tja, es ergab sich, dass ich ein Auto gebraucht hab. Mein lieber, herziger, zuverlässiger, schöner, usw. usf. Peugeot (ganz dezenter Hinweis auf den Bericht ;-) ) hat zwar nicht gestreikt, und verkauft hab ich ihn auch nicht, aber ich hab leider mit dem Kofferraum den von einem anderen Auto geküsst. Und nachdem die Oma soundso schonmal angeboten hat, dass ich mir jederzeit ihr Auto ausborgen kann, wenn ichs brauch, hab ich das Angebot angenommen. Und da hab ich eben jenen welchen Nissan Micra 1.0 GX bekommen, über den ich jetzt
schreib.
Der erste Eindruck innen war mal Meine Güte, is das eng... Dann bin ich draufgekommen, dass ich den Sitz noch nicht verstellt hab. Naja, ok, mein Fehler ;-) Also den Sitz eingestellt, und alles war wunderbar. Dann der erste Blick auf die Armaturen und aufs Interieur. Ok, Tacho ist wunderbar groß und gut abzulesen, und Drehzahlmesser hab ich in meinem auch nicht, also brauch ich ihn da auch nicht. Die Tankanzeige auf der rechten Seite ist zwar für mich am Anfang ungewohnt gewesen, aber daran gewöhnt man sich ja leicht. Das einzig störende im ersten Moment war, dass es keine Anzeige für das Abblendlicht gibt, aber das ist ja auch nicht wirklich schlimm, schließlich sieht man ja in der Nacht, ob man das Licht aufgedreht hat oder nicht.
Das Interieur war für mich extrem ungewohnt. Die Bedienelemente sind nicht so leicht erreichbar eingebaut wie in meinem Auto, ich muss mich doch ziemlich weit vorlehnen, um zB die Heizung richtig einzustellen oder beim Radio irgendetwas zu machen. Die Heizung ist übrigens zumindest von den Stufen nicht zu verachten. Ich weiß zwar momentan nicht auswendig, wie viele es genau sind, allerdings glaub ich, dass das Gebläse auf 6 oder 7 Stufen gestellt werden kann, von denen eine natürlich "Aus" bedeutet. Die Temperatur kann noch genauer eingestellt werden, es gibt, glaub ich, 4 Stufen für kalt bis noch kälter, eine für neutral, und dann schätzungsweise mal fast 10 für warm bis Sauna. Wie leistungsfähig die Heizung ist, also ob man wirklich das Auto in eine Sauna verwandeln kann, kann ich nicht sagen, ich hab bis jetzt nur auf kalt oder noch kälter gestellt. ;-) Was ich allerdings sehr angenehm finde, ist dass man zwischen Außen- und Umluft wechseln kann (geht bei meinem zB leider nicht).
Ich hab mich nach diesem eigentlich kurzen Blick auf den Weg nach Hause gemacht, um die Sachen für meinen mit 300 km doch relativ langen Schulweg zu holen. Dabei bin ich, nachdems der schnellere Weg war (ohne Stau ;-) ), nicht über die Autobahn, sondern über die Bundesstraße gefahren. In den Geschwindigkeitsbereichen bis 100 oder 110 km/h hat sich der kleine Nissan sehr wohl gefühlt. Das große Manko des Kleinen ist mir dann allerdings gleich beim Einladen aufgefallen: Der Kofferraum ist wirklich klein... Vor dieser Fahr hab ich gedacht, der von meinem Auto ist klein, aber im Vergleich zu diesem Kofferräumchen ist er beinahe unendlich groß. Naja, für mich allein hats trotzdem gereicht.
Na gut, dann war ich auf großer Fahrt. Den ersten Teil hab ich wieder wegen einem Stau auf der Bundesstraße zurückgelegt, wo sich der Kleine wie bei der letzten Fahrt relativ wohl gefühlt hat. Aber dann bin ich doch auf die Autobahn gefahren... Auweh... Von meinem Peugeot (noch so ein dezenter Hinweis auf den Bericht ;-) ) bin ich ja auch nicht gerade verwöhnt in Sachen Motorstärke und Höchstgeschwindigkeit, ich kann allerdings doch problemlos und ohne wirklich untragbaren Verbrauchsanstieg meine 150 fahren. Und nachdem der Nissan ja genauso stark ist, und auch fast einen gleich großen Motor hat, hab ich mir gedacht, mit dem wird das auch kein Problem sein. Vor allem, weil die Bauartgeschwindigkeit auch fast die gleiche ist. Denkste. Auf der Auffahrt hab ich mal wieder wie auch mit meinem in der 4. ordentlich Gas gegeben, damit ich mich schön einreihen kann. Dann in die 5. geschaltet, auf die 2. Spur, und weiter Gas gegeben, damit ich auch die 3. Spur rüberkomm, ohne alle komplett auszubremsen. Und dann kam das Verwirrende. Bei gleicher Leistung usw. ist der Nissan fast nicht über die 120 gekommen! Bis dorthin ist die Nadel am Tacho gleichmäßig gestiegen, aber dann ist sie stehengeblieben... Wenn sich jetzt jemand denkt, dass es dort wahrscheinlich bergauf gegangen ist, nein, ist es nicht... Dort ist es nämlich brettleben. Und dann ist die Bergprüfung gekommen.
Ich muss nämlich auf meinem Weg über den Semmering fahren. Im Vergleich zu anderen Bergen in Österreich ist der Semmering nur ein kleines Hügerl, aber im Nissan war er trotzdem fast mein Todesurteil (literarisch, nicht wörtlich, keine Sorge). Ich hab es fast nicht geschafft, auf der Strecke einen LKW zu überholen... Und das war nicht auf den Verkehr zurückzuführen, dort ist die Straße nämlich zweispurig, und außer mir und eben diesem LKW war kein Schwein unterwegs. Überholt hab ich dann auf einer ewig langen Geraden, die direkt nach einer Kehre kommt, indem ich den Kleinen in der 2. bis 70 und in der 3. dann noch bis 100 getreten hab... Er hat mir zwar wirklich leid getan, aber wenn ich etwas hasse, dann ist es, wenn ich auf so einer Straße hinter einem LKW hänge... Ich glaub, das verstehen die meisten.
Naja, zumindest bequem bin ich gesessen. Die Sitze sind nämlich wirklich sehr gut gepolstert. Das einzige, das ich vermisst habe, war der Halt, den ich in meinem habe. Nur bin ich mir vorgekommen, als würde ich in einem Jeep sitzen... Dabei hab ich eigentlich gedacht, in meinem Auto sitzt man für einen Kleinwagen hoch oben... Da sieht man wieder mal, wie man sich täuschen kann! Sodala, jetzt noch ein kleines Wörtchen zum Fahrwerk und zum Verbrauch.
Der Micra ist vom Fahrwerk her eindeutig für Fahrten in der Stadt ausgelegt, für höhere Kurvengeschwindigkeiten zB auf der Autobahn oder teilweise auch auf Bundesstraßen ist es meiner Meinung nach viel zu weich. Das ist zwar relativ angenehm, wenn man mit niedrigen Geschwindigkeiten über Schlaglöcher holpert, aber bei flotterem Tempo kann man dadurch ganz schön ins Schwitzen geraten. Der Verbrauch hält sich eigentlich mit 6 bis 7 Litern Überland in Grenzen, allerdings bin ich auch hier wieder meinen Peugeot gewöhnt, der eindeutig weniger braucht. Getankt wird übrigens Super 95.
Alles in Allem ist der Nissan Micra 1.0 GX in der Stadt ein wunderbares Auto, auf längeren Fahrten (v.a. mit Gepäck) machen sich allerdings der kleine Kofferraum, das weiche Fahrwerk und die niedrige Höchstgeschwindigkeit bemerkbar.
Sollte mir auf der nächsten Fahrt noch irgendetwas essentielles, das ich noch nicht erwähnt hab, auffallen, wird der Bericht natürlich aktualisiert. In diesem Sinne: Wenn das nächste mal ein Nissan Micra auf der Autobahn "im Weg" ist, nicht über den Fahrer aufregen, der kann nix dafür ;-)
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ein Testbericht von Sabrinchen792003-04-22 11:05:01vom 22.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Super Kleinwagen...Nachteile/Kritik: nichts für weite Strecken
Ich fahre nun seit über drei Jahren meinen kleinen Nissan Micra S. 1,0 Liter, 54 PS, Airbag auf der Fahrerseite, Sonnendach, Spoiler, Verbrauch ca. 7 - 7,5 Liter in der Stadt, Baujahr 1996.
Am Anfang war ich etwas skeptisch, da ich vorher einen Renault 19 gefahren bin. Leider war es aus kostengründen nicht mehr Möglich, diesen Wagen zu halten. Somit stieg ich 01/2000 um auf einen Wagen der Marke Nissan. Der Micra ist zwar etwas klein, wenn man mehrere oder größere Teile zu transportieren hat, aber für den Stadtverkehr ist
der Kleinwagen einfach super. Man finden Platz in den kleinsten Parklücken und in den engsten Parktaschen. Seine Wendigkeit bringt mich oft ins Staunen. Auch die Kosten für Inspektion oder Reperaturen halten sich in Grenzen. Umsonst ist es natürlich nicht, aber das ist ja normal.
Aus Steuern und Versicherung halten sich im Rahmen. Komplett bezahle ich derzeit mit 55% ca. 470,00 € im gesamten Jahr.
Da ich Vielfahrer bin, das heisst ich habe mein Auto 01/2000 mit einem Kilometerstand von 78.000km bekommen und habe heute einen Stand von fast 150.000km. Kleinere Reperaturen mussten nur erfolgen, die sind aber auf den Verschleiß zurückzuführen.
Mir macht es sehr viel Spaß, den Nissan Micra fahren zu können. Ich würde ihn als Anfängerauto, sowie auch für Einzelpersonen empfehlen. Mit einer Familie ist er als Zweitwagen besser, da der Platz nicht gerade der Meiste ist, aber als "Hausfrauenauto" top in Ordnung.
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ein Testbericht von MikeNRW2003-02-19 14:16:28vom 19.02.2003Empfehlung: ja
und für jedes Wetter. Selbst bei den jetzigen Temperaturen und glatten Straßen ist er bei angemessener Fahrweise , welche ich vorraussetze, ein treuer Begleiter, der einen nicht im Stich läßt.
Nachdem mein alter Wagen seinen treuen Dienst einstellte musste ich mich nach einem neuen Wagen umschauen. Da ich nun keinen großen Wagen mehr brauchte und der PKW nur für die Fahrten zur Arbeit gebraucht wird, entschloss ich mich nach einem kleinen Stadtflitzer Ausschau zu halten. Dabei galt natürlich die Devise: „Bestmöglich zum kleinsten Preis!“ Nachdem wir mehrere Autohäuser besucht und uns
einen Überblick verschafft hatten, dort jeweils entweder unfreundlcihbedientw urden oder nichts Passendes im Angebot war, landeten wir bei einem NISSAN- Händler. Dieser hob sich schon durch die zuvorkommende Freundlichkeit und nötige Zurückhaltung beim Betreten des Verkaufsraumes von den anderen Anbietern ab.
Schließlich überzeugte uns dann noch das gute Preis/Leistungsverhältnis. Man bekommt eine Menge geboten für kleines Geld.
Hersteller
Nissan, www.nissan.de
Modelle
Es gibt ihn in den Modellen Micra Fresh mit 1.0 l Hubraum mit 44 kw (60 PS) als 3 Türer für 10.910 € und als 5-Türer für 11.410 €.
Mit 1.4 l Hubraum hat er 60 kw ( 82 PS) und kostet 3-türig 11.720 € und 5-türig 12.220 €. Ein Aufpreis der meines Erachtens akzeptabel ist.
Weiterhin gibt es noch das Modell Micra Fresh Topic mit elektrischem Faltschiebedach. Dieses allerdings nur mit 1,0 l Hubraum mit 44 kw (60 PS) 3-türig für 10.910 €.
Das Modell ist in grünen Innenaustattungsfarben in den Außenfarben vulkanschwarzmetallic, nevadasilbermetallic, mintgrünmetallic und opalgrünmetallic erhältlich.
Bei blau gestalteter Innausttattung bekommt man ihn neben vulkanschwarzmetallic und nevadasilbermetallic noch in mysticblau Mineraleffekt und vesuvgraumetallic.
Serienausstattung
Die Serienausstattung umfasst
- drehzahlabhängige Servolenkung,
- elektronisch gesteuertes ABS mit Bremsassistent und elektronischer
Bremskraftverteilung (EBD)
- Fahrer- und Beifahrer Airbags
- Kopf-Seiten-Airbags in den Vordersitzlehnen
- Gurtstraffer für die Vordersitze
- Elektronische Wegfahrsperre
- Stoßstangen in Wagenfarbe lackiert
- Klarglasscheinwerfer
- Verchromter Kühlergrill
- Höhenverstellbare Lenksäule
- Umklappbare Rücksitzlehne, asymmetrisch geteilt
- Mittelkonsole, seitliche Belüftungsdüsen und Türinnengriffe in
Aluminiumoptik
- 12 V Steckdose vorn
- Kosmetikspiegel mit Abdeckung (Fahrerseite)
- Vollwertiges Reserverad
- Radiovorbereitung: Dachantenne und 2 Lautsprecher in den Vordertüren
- getönte Scheibenrundum
- Zwei von innen verstellbare Außenspiegel mit asphärischem Spiegelglas auf der
Fahrerseite
- Spezielle Radabdeckungen
Die Mehrausstattung gegenüber dem Grundmodell Comfort besteht in der Klimaanlage oder dem elektrischen Faltschiebedach, der Zentralverriegelung, der Metallic/Mineraleffektlackierung, grün hinterlegter Instrumenten anzeige, Schaltknauf mit grüner bzw. blauer Einlage, spezielle Seitenschutzleisten und den Außenspiegeln in Wagenfarbe.
Als Sonderausstattung kann man das stufenlose CVT- Automatikgetriebe zum Preis von 1.075 € erwerben.
Als Zubehör befinden sich neben einem CD-Radio Kombination von SONY für 199 € noch Leichtmetallfelgen für 449 € im Angebot.
Design
Die Form des Autos ist schnittig. Er verfügt über Klarglasscheinwerfer, welche man mittlerweile fast bei jedem Autohersteller findet. Seine Front wirkt aber auch aufgrund des neugestalteten Kühlergrills mit Chromumrandung sehr modern – will er ein kleiner Jeep sein? – Trotz des neuen Designs verliert er dadurch aber nicht seine typische Front.
Die Seitenansicht des Micra ist gradlinig unauffällig, einfach schnittig. Ich mag seine runde und trotzdem flotte Form. Die Heckansicht ist ebenfalls gut. Die gesamte Beleuchtung hinten ist in der Farbe rot gehalten und bildet so einen schönen Kontrast. Der Schriftzug Nissan über der wirklich griffigen Heckklappe ist klein und unauffällig. Die Sondermodellbezeichnung ist ist silber unten links zu sehen. Er hat eben nichts Überladenes, Protzendes. Überzeugend ist er eher durch seine schlichte Eleganz.
Innenraum
Der Innenraum bietet genügend Platz. Die momentan auf dem Markt verfügbaren vergleichbaren Wagen haben z. T. etwas mehr Platz.
Vorne hat man genügend Raum zur Verfügung. Da ich jedoch alleine oder maximal zu zweit fahre bzw. ab und an hinten ein Kind sitzt ist das Platzangebot für unsere Bedürfnisse vollkommen akzeptabel.
Lediglich die Verkleidung für die elektrischen Fensterheber nehmen ein wenig mehr Platz ein als die Ausstattung mit Handkurbeln ;)
Dies bemerkte ich als einen Leihwagen hatte. Bei einer Größe über 1,90 fällt einem so etwas dann schon auf wenn man das Bein ein wenig mehr bewegen kann ;).
Im Vergleich zu anderen Wagen (z. B. Renault Clio oder Ford KA) ist die Innenaustattung qualitativ höherwertiger und auch besser durchdacht
Der Kofferraum ist mit 206Liter klein aber ausreichend. Man bekommt dort problemlos 2 Kisten Wasser hinein. Oder auch schon mal den ganzen Wocheneinkauf wenn man günstig packt ;).
Im Vergleich zu anderen kleinen Autos allerdings ist es ein komfortabel großer Kofferraum (z. B. Lupo oder Ford Ka).
Die Armaturen sind sehr übersichtlich, praktische Ablagen sind sowohl im oberen Bereich als auch unter dem Aschenbecher vorhanden. Auch das Handschuhfach bietet genügend Raum für die nötigen Dinge wie Scheckheft und Co. Die seitlichen Fächer in den Türen bieten noch genügend Raum für Stadtpläne, Parkscheiben, Eiskratzer und Co. Die frische grüne Farbe der Innenausstattung harmonisiert gut mit den Aluminiumfarbenen Elementen in den Armaturen.
Sicherheit
Wie man oben schon in der Serienausstattung sehen kann, hinkt der Micra da in nichts nach. Es sind ABS, Fahrer-Beifahrerairbag und Seiten-Kopfairbags, Gurtstraffer und serienmäßig vorhanden. Für einen Kleinwagen eine beachtliche Ausstattung wie ich finde.
Motor/Fahrwerk
Als Nichttechniker verzeiht mir vorab ;).
Der Fahrkomfort des Micra ist gut. Er ist aber weder zu hart noch zu weich abgestimmt. Ein 1,0 Liter Motor mit vier Zylindern sorgt für den Antrieb. Dieser verfügt über 16 Ventile und eine Einspritzanlage Dies ergibt in der Summe schnelle wenige, spritzige 60 PS.
Betankt wird der Wagen mit Super Bleifrei.
Die Abgsanorm D4 wird erfüllt, so dass der Nissan für 5 Jahre steuerbefreit ist.
Die Fahrleistung ist im Verhältnis gesehen akzeptabel und bei einer Beschleunigung auf 100 km/h in knapp 16 sek. sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h steht man im heutigen Straßenverkehr durchaus gut ausgestattet da. Die beste und ruhigste Fahrleistung vollzieht der Nissan meiner Meinung nach bei 100 – 130 km/h.
Auch der durchschnittlich angegebene Verbrauch mit 6,0 l/100 km stimmt annähernd.
Ich habe bisher immer meine knapp 500 km mit einer Tankfüllung geschafft. Ich denke der Tank fasst 35 Liter. Nachgetankt habe ich bisher maximal 32 Liter.
Nach den ganzen Daten und Fakten sowie nur kurzen Zwischenbemerkungen abschließend jetzt meine
Persönliche Erfahrung
Zum Zeitpunkt als ich ihn kaufte war er in vulkanschwarzmetallic und opalgrün verfügbar. Ich entschied mich für das schwarze Modell, weil ich es einfach schicker fand. Die Farbe opalgrün wirkte so fad.
Zudem überzeugte mich das Preisangebot des Händlers. Sollte ich doch nur 18.900 DM für den Micra Fresh 1.0 als Hauspreis zahlen. Zudem bot man mir einen kostenlosen Einbau eines Radios ein. Dieses musste ich bis zu 3 Tagen nach Vertragsunterzeichnung nur dort im Autohaus abgeben. Die Zusatzausstattung (Zentralverriegelung etc.). der einzige Schwachpunkt ist aber auch positiv zu sehen. Der Kofferraum lässt sich nicht über die ZV bedienen. Weiterhin lässt sich die Tankklappe nicht von innen öffnen.
Mittlerweile hat er mich über 22.000 km treu begleitet. Selbst die mittlerweile durchgeführte Inspektion schlug nur mit 99 € zu Buche
Problemlos konnte ich den Wagen freitags in Duisburg abgeben und Samstags in Moers abholen. Ja ihr habt richtig gelesen. Sowohl an einem Samstag und noch an einem anderen Ort !! Das nenne ich einen 1 a Superservice!!
Der Micra ist in meinen Augen ein tolles nur 3,74m kurzes Auto, mit welchem man dank der Servolenkung in den kleinsten Parkplatz kommt. Glaubt mir ich habe seit dem ich ihn fahre schon mehrmals gedacht welch ein Segen, dass der Wagen so klein ist. . Er hat alles was ein Auto zum Fahren braucht.
Den vergleichbaren Kleinwagen gegenüber ist er im Vorteil durch seine Sonderausstattung und gute Verarbeitung. Die 82 PS-Version bedient auch die Klientel, der 60 Ps zu „schwach“ sind.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
MikeNRW
Letztens habe ch noch an einem Gewinnspiel teilgenommen, bei welchem KArten für ein Musical verlost wurden in Verbindung mit der Präsentation des neuen Nissan Micra.
Gewinnspielteilnahme erfolgreich, für die neue Präsentation des Nissan habe ich 2 Karten für das Musical Elisabeth gewonnen, ihr könnt also ahnen worüber einer meiner nächsten Berichte handelt.
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ein Testbericht von perde2002-11-22 20:15:59vom 22.11.2002Empfehlung: ja
Neuer Nissan Micra
Neue Formen sollen mit cleveren Designlösungen und intelligenter, einfach zu nutzender Technik verquickt werden.
1993 wurde der Nissan Micra als erstes japanisches Auto zum europäischen Auto des Jahres gekrönt - der Anfang einer steilen Karriere.
Doch der Winzling ist in die Jahre gekommen - die Blutauffrischung kommt im richtigen Moment. Und mit viel Charme. Das Design des neuen Micra überzeugt aus allen Blickwinkeln. Vor allem der untere Fahrzeugbereich mit den ausgeprägten «Schultern» verleihen dem Kleinwagen viel Grösse.
Gewachsen ist er ohnehin
- im Vergleich zum aktuellen Micra wirkt der Nissan im Innenraum eine Klasse grösser. Und erwachsener. Dafür sorgen nicht nur das neue Fahrwerk und die modernen Motoren, sondern auch die üppige Ausstattung. So glänzt der Winzling mit Scheibenwischern mit Regensensor, einer Klimaautomatik und - meinem ganz persönlichen Favoriten - dem Intelligent Key.
Dieses einzigartige System ermöglicht das Öffnen und Schliessen der Türen sowie das Starten des Motors, ohne dass der Schlüssel benutzt werden muss. Denn der Micra erkennt den korrekten Schlüssel (auch in der Hosentasche oder dem Sportbag) bereits ab 80 Zentimetern und gibt das Auto «frei». Zum Entriegeln genügt ein Tastendruck am Türgriff, und der Motor startet auf Knopfdruck.
Nissan-Nase
Dazu trägt auch das neue Gesicht bei: Dessen ellipsenförmige Scheinwerfer verfügen über Positionleuchten auf den Kotflügelspitzen. Sie sollen beim Einparken oder im dichten Verkehr wertvolle Peilhilfe liefern.
Radstand verlängert
Den kompakten Außenmaßen steht ein um 72 Millimeter gestreckter Radstand gegenüber. Durch eine in der Länge verschiebbare Rückbank lässt sich das Raumangebot steigern – zugunsten einer weiter erhöhten Kniefreiheit oder eines höheren Ladevolumens.
Es gibt eine Reihe neuer technischer Lösungen und praktischer Details. Viele der je nach Ausstattung serienmäßig oder optionalen Annehmlichkeiten wie automatischer Scheibenwischer, die Klimaautomatik oder das intelligente Türöffnungssystem aktivieren sich ohne Zutun des Fahrers und nehmen ihm so manches Problem wie von Zauberhand ab.
Neue Benzin- und Dieselmotoren und der niedrige Wendekreis von unter neun Metern sind weitere Features des neuen Micra.
Studie eines Klappdach-Cabrios
Zusätzlich zur neuen Micra-Generation zeigte Nissan in Paris, was auf der neuen Plattform weiter vorstellbar wäre. In diesem Fall die Studie Micra C+C, ein Coupé/Cabrio mit neuartigem Klappdach und Platz für vier Personen.
Der Entwurf wendet sich an Kunden, die mit der Wahl ihres Autos die Freude des Offenfahrens mit der Sicherheit, dem Komfort und dem Chic eines Coupés verbinden wollen.
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