Radarfallen
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Platz 25 in der Kategorie "PKW Tipps & Tricks".
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Radarfallen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,50 / 5,00 (4.5 von 5)
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hexe77

STOP POLIZEI! (oder wie verhalte ich mich in einer Verkehrskontrolle)

ein Testbericht von 2002-06-22 22:16:54 vom 22.06.2002
Empfehlung: ja
Ich bekenne mich - ich gehöre zu den grünen Männchen, bei denen man sofort ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn man sie sieht und mit einem prüfenden Blick nachschaut, ob man den Gurt auch angelegt hat (bin ich überhaupt angeschnallt?)
und ängstlich auf den Tacho sieht (bin ich etwa zu schnell gefahren?).
Keine Sorge, dass geht mir genauso, wenn ich einen Polizeiwagen sehe.
Meistens ist dieses schlechte Gewissen ja unbegründet. Manchmal sieht man dann aber doch die Kelle oder ein rotes `Stop PolizeiA im Rückspiegel.
Damit man sich bei dieser Kontrolle dann richtig verhalten kann und auch weiß, warum die Polizei dieses und jenes tut, schreibe ich nun diesen Bericht für all diejenigen, die schon einmal in einer Polizeikontrolle waren und dabei die Polizeibeamten als unfreundlich empfanden bzw. den Grund nicht verstanden haben und für all diejenigen, die in Zukunft in eine Polizeikontrolle geraten werden.
Grundsätzlich darf die Polizei aufgrund der StVO jeden im Straßenverkehr kontrollieren.
Wenn ihr also aufgefordert werdet, anzuhalten, so tut dies an der nächstmöglichen Stelle, an der der Verkehr nicht mehr als nötig behindert wird (z. B. nicht vor einer Ampel).
Bleibt sitzen und wartet, bis ihr angesprochen werdet.
Meistens wird von euch der Führerschein, Fahrzeugschein und gegebenenfalls auch der Personalausweis gefordert. Händigt diese Unterlagen dem Polizeibeamten aus
(Ja richtig, aushändigen, nicht nur vorzeigen)!
Der Polizist wird dann eure Daten eventuell überprüfen, vielleicht will er noch Verbandkasten und Warndreieck sehen und evtl. einzelne Funktionen am Fahrzeug überprüfen (z. B. Licht, Reifenprofiltiefe...).
Meistens ist dann schon die Kontrolle erledigt; ihr bekommt eure Papiere wieder ausgehändigt und könnt weiterfahren.
Vielleicht werdet ihr auch angehalten, weil ihr zu schnell wart oder nicht angeschnallt gewesen seit.
Hört euch dann den Vorwurf des Polizisten an.
Bei einer Ordnungswidrigkeit bis 35 Euro (z. B. Nichtanschnallen 30 Euro) könnt ihr die Strafe dann gleich bezahlen, auf eine schriftliche Verwarnung durch die zuständige Verwaltungsbehörde (Stadt oder Landkreis) warten oder jegliche Angaben zum Vorwurf verweigern.
Ihr seit aber immer verpflichtet, euch auszuweisen. Die Angaben, die ihr zu eurer Person macht, müssen auch der Wahrheit entsprechen (ob es sich lohnt, einen Verstoß abzustreiten ist fraglich, da ihr (sofern wirklich ein Verstoß eurerseits vorgelegen hat) die Strafe wahrscheinlich sowieso zahlen müsst, dann aber noch eine Bearbeitungsgebühr von der Verwaltungsbehörde aufgeschlagen wird).
Stellt der Beamte bei euch Atemalkoholgeruch fest, so seit ihr zwar nicht verpflichtet, einen Alcotest zu machen, müsst dann aber mit zur Wache fahren, wo Euch durch einen Arzt Blut entnommen wird.
Ab einem bestimmten Promillewert oder der schwere eures Fehlverhaltens im Straßenverkehr darf die Polizei sogar euren Führerschein einbehalten und euch das Autofahren etc. bis auf weiteres verbieten.
Das gleiche gilt, wenn ihr unter Drogeneinfluss z. B. Auto gefahren seit.
Es entstehen euch immense Kosten, sodass sich eine Fahrt unter Drogeneinfluss auf keinen Fall lohnt.
Es fallen Kosten an für den Transport zur Dienststelle, für die Blutentnahme und die Untersuchung.

Eventuell verliert ihr euren Führerschein, es kommt zur Gerichtsverhandlung und ihr erhaltet eine Strafe, ganz abgesehen von dem Risiko, dass durch die herabgesetzte Reaktionsfähigkeit für euch und andere entsteht.
Verursacht ihr einen Unfall oder seit ihr an einem beteiligt und ein Mensch kommt zu Schaden, so werdet ihr eures Lebens nicht mehr froh.
Also - Hände weg vom Steuer, wenn ihr unter Drogeneinfluss steht (bei Gelegenheitstrinkern reichen unter Umständen schon 2 Bier)!
Vielleicht seit ihr schon einmal in eine Verkehrskontrolle gekommen und habt das Verhalten der Polizisten als unfreundlich empfunden.
Dafür gibt es zwei Möglichkeiten.
1. Der Beamte war schlichtweg unfreundlich, denn auch wir sind nur Menschen und haben mal einen schlechten Tag. Projeziert das Verhalten des Polizisten dann bitte nicht auf die gesamte Polizei, denn wir sind eine sehr große `FirmaA (bei der Polizei Niedersachsen z. B. 18.000 Mitarbeiter) und bei so vielen Menschen sind bestimmt nicht alle freundlich.
Überlegt auch, ob ihr euch dem Beamten gegenüber korrekt verhalten habt oder ob ihr in vielleicht gereizt habt und er darum unfreundlich wurde.
2. Der Beamte ist nicht unfreundlich sondern nur vorsichtig.
Trägt er eine Schutzweste, leuchtet er mit der Taschenlampe ins Auto, hält er die Hand an die Waffe?
Dies alles tut er nur, um sich und seinen Kollegen zu schützen, denn er kennt euch ja nicht und weiß nicht, wie ihr reagieren werdet.
Die schrecklichen Polizistenmorde der vergangenen Jahre haben (endlich) dazu geführt, dass Polizeibeamte mit größerer Vorsicht eine Kontrolle durchführen - immerhin wurden die meisten Kollegen bei einer Verkehrskontrolle getötet.

So, ich denke mit diesen Verhaltensregeln sollte die nächste Verkehrskontrolle `wie am SchnürchenA klappen.
Und eins vergesst bitte nie: Wir sind auch nur Menschen mit einem manchmal sehr harten Job und auch wir freuen uns mal über ein Lob oder ein nettes Wort; denn auch wenn das manchmal schwer einzusehen ist: Wir tun das alles nur für Euch, damit ihr sicherer leben könnt.

Also dann, bis zur nächsten Verkehrskontrolle!
Eure hexe77
...
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Kommentare
bavariangirl
bavariangirl, 27.06.2002
Gute Tipps, aber bisher hatte ich nur Routine Kontrollen ich fahre immer ganz anstaumlndig -
Comte_de_Flandre
Comte_de_Flandre, 15.02.2002
bin auch schon oumlfters angehalten worden, ohne das ich mir einen konkreten Grund denken konnte lief aber alles korrekt und freundlich - habe bislang auch eigentlich nur gute Erfahrungen mit niedersachsens Polizei gemacht - viele Gruumlszlige, Alex
diewicca
diewicca, 19.09.2002
Alles in allem ein sehr guter Bericht. Nur eins... Auch wenn der quotBeamtequot schlechte Laune hat, muss er sich zusammen reiszligen und freundlich bleiben. Das ist in jeden Beruf so und wo kaumlmen wir denn hin, wenn wir unsere Launen an anderen
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pitt111

Was hat man davon !

ein Testbericht von 2004-01-20 22:54:21 vom 20.01.2004
Empfehlung: ja
Rasen lohnt nicht habe Ich selber feststellen müssen !
Nur um mal so 5 Minuten zeit zu sparen !

Dann bin Ich auch noch im Dunkeln geblitzt worden und der Blitz hatte mich geblendet !
Habe nichts mehr gesehen und bin in den Graben gefahren !

Fazit geblitzt worden von einer Mobilen Blitze, aber ein neues Auto bekommen vom Vater Staat !
Führerschein trotzdem 3 Monate weg !
Dafür aber jede menge Schmerzen !

Lohnt es sich dafür ?
Ich sage Nein !
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Tomcat01

Rasen bringt nichts

ein Testbericht von 2002-03-26 14:24:15 vom 26.03.2002
Empfehlung: ja
Tja, Tips und Tricks zu Radarfallen rund um das "Nicht-Gebitzt" werden gibt es wie Sand am Meer. Leider sind zumindest zu 95 % diese Tips nich´s wert.
Wir alle kennen die Ammen Märchen mit der CD am Innenspiegel, Haarlack oder Folie aufs Nummernschild, oder sogar einen Gegenblitz im Wagen eingebaut.
Heutzutage bringt das alles nichts mehr. Der Polizei erschwert vielleicht der eine oder andere Methode das erkennen des Kennzeichens aber macht es noch lange nicht unmöglich.
Im Gegenteil, wenn die Polizei noch von den angewandten Tricks erfährt, die man an seinem Wagen eingesetzt hat um nicht geblitzt zu werden kann es richtig teuer werden!

Ich finde es sogar richtig das die Polizei blitzt, und sie sollte es noch viel mehr machen.
Damit werden die Finanzlöcher wenigstens von denen gestopft, die durch zu schnelles Fahren unser aller Gesundheit und Sicherheit leichtfertig aufs Spiel setzten!
Übrigens finde ich die Strafen dafür immer noch nicht hoch genug,
denn wie kommt es sonst dazu, das sich der eine oder andere Verkehrsteilnehmer ein Knöllchen wegen zu schnellem Fahren nach dem anderen holt?

So, nun habe ich es wohl geschafft mich bei den meisten unbeliebt zu machen! -Oder?

Nein, es geht mir vor allem darum, das es Regeln im Straßenverkehr gibt die auch zu beachten sind, und für unsere aller Sicherheit verantwortlich sind.
Eine wichtige davon ist die Geschwindigkeitsbegrenzung.
Würde diese von den Verkehrsteilnehmern eingehalten, hätten wir auf den Straßen auch streckenweise gar nicht so enge Begrenzungen.
Es sieht doch meistens so aus, wenn irgendwo beispielsweise eine Begrenzung auf 80 km/h ist, kommt es teils zu Unfällen, da ja einige meinen wo 80 km/h ist, kann ich auch noch 100 km/h fahren.
Um diese Gefahrenstelle zu entschärfen wird dann wegen diesen Leuten, die schneller als erlaubt fahren, die Höchstgeschwindigkeit auf z.B. 60 km/h reduziert.
Dieses Beispiel soll nur darauf hinweisen das wir uns durch unser Verhallten die Begrenzungen oft selber machen.

Nun gibt es natürlich die Leute die immer meinen sie wurden ungerechtfertigt geblitzt.
" Die Schw... standen 150 m vor/ hinter einer Ortsein-bzw. ausfahrt."
Doch in diesem Fall sollte man sich doch überlegen, warum man noch hinter der Geschwindigkeitsbegrenzung schneller als erlaubt gefahren ist.
Bringt es denn soviel an Zeitgewinn, wenn man die Beispielsweise die 150 Meter noch in der höheren Geschwindigkeit fährt ? - Wohl kaum !!!
Das selbe gilt natürlich auch wenn man laut Begrenzung seine Geschwindigkeit anheben darf, - tut es aber doch nicht schon 200 Meter vorher.
Damit habt Ihr kein Zeitverlust und entzieht somit der Polizei die Möglichkeit an solchen Stellen Geld zu kassieren!

Was mich häufig auch wundert ist, das viele über Raser, die unsere Sicherheit gefährden schimpfen, aber bei der nächsten Radarkontrolle eben diese mit der Lichthupe warnen.

Noch was Kurioses, was mir häufig bei uns vor der Haustür (Spielstraße) auffällt:

Manche Eltern fahren, wenn sie alleine Unterwegs sind dort in etwa Schrittgeschwindigkeit, aber: JETZT KOMMT´S:
Wenn Ihre Kinder mit im Auto sitzen, gibt es da auf einmal keine Schrittgeschwindigkeit mehr, denn die eigenen Kinder sind ja im Auto geschützt!
(Man würde dann ja "nur" fremde Kinder gefährden!!!!)

Leider ist es auch notwendig, die Kontrollen so eng zu hallten, denn der Erste meint wenn man sie um 5 % überschreitet ist es nicht schlimm. Der Zweite sagt schon 10 % ist auch O.K., und so weiter.

Mit Einhaltung der Geschwindigkeitsvorschriften macht man nicht nur unser aller Leben und Gesundheit ein wenig sicherer, sondern schont auch unsere Geldbeutel!

In dem Sinne,
Euer Tomcat01.
...
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bengel321
bengel321, 02.08.2004
In unserer Gesellschaft gibt es Regeln um ein vernuumlnftiges Zusammenleben zu ermoumlglichen und wer gegen diese Regeln verstoumlszligt, muszlig halt dafuumlr gerade stehen. Wenn jeder machen wuumlrde was er wollte, wuumlrde unser Land in
Destany
Destany, 26.03.2002
schade, dass nicht viele gaumlnzlich mit sn bewertet haben
ss09876
ss09876, 03.04.2002
Schade, dass viele Leute nur schlechter bewerten, da sie anderer Meinung sind! Und dann auch noch ohne Kommentar! MfG Szilvia
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grunow

Geldverdienen für die Gemeinden

ein Testbericht von 2002-02-15 06:51:42 vom 15.02.2002
Empfehlung: nein
Blitzanlagen und Radarfallen nehmen in fast jeder Stadt zu, denn die Städte können mit festen Einnahmen aus diesen Geräten rechnen. Nicht umsonst bauen viele Städte immer mehr Blitzgeräte auch an Ampeln auf.

In Lübeck sind mitlerweile meistens 3 verschiedene Blitzanlagen zur Überwachung der Verkehrssünder im Einsatz. Dabei wird hauptsächlich nur auf den Strecken geblitzt, wo viele Leute zu schnell fahren. So zum Beispiel auf der Auffahrt zu einer Schnellstrasse, die noch innerhalb der Stadt liegt. Gleich nach dem Ende der Auffahrt beginnt dann die 70 Zone. Somit ist dieses meiner Meinung nach nur eine reine Geldeinnahmequelle für die Stadt.

Uns Autofahrern wird dieses immer mit der Verkehrssicherheit verkauft, meiner Meinung nach hat dieses in vielen Fällen aber nur noch etwas mit der abzockerei durch die Städte zu tun.

Meiner Meinung nach sollte die Städte ihre Kontrollen verstärken, aber nur in den Bereichen, wo es besondere Risken gibt.

Diese Bereich sind für mich der Bereich um Schulen oder Kindergärten. Ausserdem sollte auch noch in der Nähe von Altersheimen verstärkt auf die Einhaltung der Geschwindigkeit geachtet werden. Hier gibt es aber leider vergleichsweise wenig Kontrollen. Scheint sich dann für die Stadt oder das Land nicht zu lohnen.

Dabei sind dieses doch die Stellen, wo man vielleicht ein kleines Umdenken bei einigen Autofahrern erreichen kann. Wenn man während der Schulzeit geblitzt wird und einem einmal ein Schulkind vors Auto gelaufen ist, dann wird man in diesen Bereichen automatisch erheblich vorsichtiger.

In allen anderen Bereichen hat das Blitzen keine erziehende Wirkung sondern nur eine Abzockerwirkung und die Autofahrer werden dann sogar noch ausfallend gegenüber den Beamten oder Angestellten der Stadt.

Es muß schon einen Grund dafür geben, warum die Städte mitlerweile die Einnahmen durch Tickets als feste Einnahmequelle einsehen, seien es nun Verstöße gegen das Halteverbot oder aber gegen Geschwindigkeitsbeschränkungen bzw. an Ampelanlagen (diese Anlagen finde ich übrigens gut!).
...
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dyna1977
dyna1977, 15.02.2002
Ich wuumlrde mit so einer Meinung eher vorsichtig sein!
LadyBlackTop
LadyBlackTop, 17.02.2002
ist vielleicht auch alles nur ein Versuch Schlimmeres abzuwehren, einzudaumlmmen... zum eigenen vorteil, klar
mousebear
mousebear, 15.02.2002
das Schlimme ist ja, das die nicht zur Sicherheit sondern als Geldquelle dienen. Manchmal sind sie an den ulnmoumlglichsten Stellen angebracht...
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Nordferkel

Rasen macht Plattfüße

ein Testbericht von 2002-02-14 21:23:38 vom 14.02.2002
Empfehlung: ja
Neulich , ich war mal wieder unterwegs, habe ich mal wieder so richtig schön unsere platten Norddeutschen Straßen genossen.
Wer von euch schon mal hier oben war, weist, das unsere Straßen recht platt, und lang sind.
Man kann sie wunderbar im Halbdusel befahren , und vergisst doch schnell mal den Blick auf den Tacho zu werfen, da diese aufsehen erregende Landschaft die wir haben, eine doch schnell mal ablenken kann mit seinen hübschen Windmühlen.
Naja, auf jedenfall düse ich so dahin mit meiner Reisschüssel, und trällere fröhlich stimmungsvolle alte Friesische Volkslieder so vor mir hin, als das Böse sich mir mit rasanten Tempo näherte.
Am Straßenrand, einen auf Hilflos machen, und blöde kucken, standen doch tatsächlich 2 verkappte Freunde und Helfer...und während ich grade zum Refrain ansetzte bei meinem Lieblingslied, denken die beiden sich .............:Schau , ein rasendes Nordferkel, das freut sich bestimmt wenn wir ein nettes Erinnerungsfoto machen .
Tja, da hatte ich die Bescherung, ein Blick auf den Tachometer, schnell gerechnet, und mir wurde schlecht......hatte ich doch glatt aus versehen die empfohlene Geschwindigkeit um schlappe 40 Kmh überschritten (oh oh), und dürfte mir Gedanken machen , wie ich demnächst zu Arbeit komme.
Nun fing der Nervenkrieg ja erst richtig an, wie viel hatte ich wirklich drauf?.
Wie genau ist mein Tacho?
Was ziehen diese freundlichen Burschen freiwillig ab, als Toleranzgrenze, und wie erkläre ich das meinen Chef, da sich den Dienstplan ein bisschen umgestaltet haben möchte die nächsten Wochen?
Also warten bis der Bescheid kommt hieß es nu, und viel grübeln, und jammern .
Ich hatte ja selber schuld, schade um das Geld dacht ich nur, störend das der Lappen wech ist und ich erst mal Laufen darf, den ich hatte damit gerechnet das ich den Führerschein, aufgrund dieses kleinen Versehens für 4 Wochen abgeben darf.
Um es kurz zu machen, der Bescheid kam, und ich hatte mal wieder ein Schweineglück, ich lag genau einen Stundenkilometer unter der magischen Grenze ,um zum Fußgänger verwandelt zu werden
Dieses freundliche Foto kostete mich somit nur ein paar Märker und ich habe jetzt eine Akte in Flensburg mit 3 Punkten*jammer

Die Moral von der Geschicht, ........Rasen lohnt sich nicht.......also als Tip zu diesem Thema, ihr kommt auch an euer Ziel , ohne das ihr das Gaspedal durchtretet, und wesentlich langsamer ist man eigentlich nicht dadurch Der Zeitgewinn ist dermaßen minimal, das er nicht ins Auge fällt.
Solltet ihr aber dennoch mal das Pech haben, und nicht so viel Glück wie ich, so das ihr wirklich unter die Gattung Fußgänger fällt, gibt es die Möglichkeit diesen Zeitpunkt ein bisschen zu manipulieren, so das ihr vielleicht Urlaub habt, und es nicht ganz so dolle ins Gewicht fällt das man nicht fahren darf.
Wenn die Geschwindigkeitsüberschreitung nicht zu gravierend ist, und man nur für 4 Wochen seinen Lappen abgeben muss, kann man dieses ohne weiteres mit einer freundlichen Behörde abklären. Ihr müsst diesen Zeitpunkt dann nur innerhalb eines Jahres hinter euch bringen, länger lässt sich das Unglück nicht aufhalten.
Also immer schön langsam fahren sag ich nur, macht sich einfach besser so , und erspart euch wunde Füße.
...
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grunow
grunow, 15.02.2002
Hallo, meine Schwester hat es gerade erwischt. Die hatte erstmal 3 Wochen Beten vor sich, dass es keine Sperre gibt. Gelernt hat sie aber leider nichts. Gruss Grunow
playtick
playtick, 14.02.2002
naja, aber oft werden die Blitzer auch so gezielt eingesetzt, wo doch eh jeder etwas schneller faumlhrt, auch ohne jemanden zu gefaumlhrden...da wirst du auch in Zukunft nicht von geschuumltzt sein, auch wenn man sich Muumlhe gibt...in meinen Augen
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magnifico

Im Zweifel für den Geblitzten

ein Testbericht von 2002-02-14 18:44:46 vom 14.02.2002
Empfehlung: ja
Wer kennt es nicht - der "Rote Blitz", ein Blick auf den Tacho oder die Ampel, und das große Zittern beginnt. Zu schnell, zu spät, manchmal auch zu dicht und der Fiskus hält den Geldsack auf. Doch längst nicht jeder Bußgeldbescheid hat seine rechtliche Standsicherheit.


Beispiel "Rote Ampel" - wer unmittelbar vor der Ampel angesichts der Farbe "Gelb/Orange" eine Vollbremsung hingelegt hat, aber dennoch in die Kreuzung "reingerutscht" ist und dabei geblitzt wurde, braucht sich keine Sorgen um den Erhalt seiner Fahrerlaubnis oder die Schonung seines Kontos zu machen, auch wenn, und das ist eigentlich immer der Fall, zunächst einmal ein entsprechender Amtsbrief ins Haus flattert. Denn, und das wird seitens der Bußgeldbehörden gerne verschwiegen, bei jedem Blitzen entstehen zwei einzelne Photos, mittels denen, da im Abstand von wenigen Sekundenbruchteilen, genau nachgewiesen werden kann, ob zum Zeitpunkt der "Tatbegehung" das Fahrzeug stark verzögert oder aber, und dann ist jeder Einspruch sinnlos, beschleunigt worden ist.

Wer also ein reines Gewissen hat, wird auch eine reine Weste beahlten dürfen. Ähnlich ist es bei Radarfallen: Seitdem Untersuchungen der älteren Geräte und gerade auch der neu eingesetzten Laserpistolen ergeben haben, daß festeingebaute Balkone an Häusern mit einem Tempo von 38 km/h durch Wohnsiedlungen, die "Zone 30"-Gebiete sind, gejagt sind, ältere Käfermodelle, deren Höchstgeschwindigkeit sowohl im Kfz-Brief als auch mittels entsprechender Gutachten nachweislich bei 130 km/h liegt, doch mit unglaublichen 207 km/h über gewöhnliche Bundesstraßen "geflogen" sind, sollte man, sofern man seinem Tacho und der eigenen Fahrweise dahingehend vertrauen kann, nicht den Einspruch scheuen und somit um sein Recht streiten. Oftmals, vor allem, wenn die Messung nach eigener Überzeugung falsch ist, liegt der Freispruch näher, als man denkt.

Ein vor kurzem von einem Amtsanwalt zu diesem Thema erschienenes Buch listet die unterschiedlichsten Schwachpunkte bei Radarfallen und Blitzampeln auf und sollte nebst einem Bußgeldkatalog zur Lektüre aller "Verkehrssünder" werden. Dennoch gilt, "wer rast gefährdet sich und andere!"
...
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Produktbeschreibung Radarfallen

 
Allgemeine Informationen Radarfallen
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