Tipps & Tricks zu Kaffee (Hintergrundinformationen)
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Tipps & Tricks zu Kaffee (Hintergrundinformationen)
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Tipps & Tricks zu Kaffee (Hintergrundinformationen)

Platz 7 in der Kategorie "Tipps & Tricks zu Getränken".
Bewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.9 von 5)

Tipps & Tricks zu Kaffee (Hintergrundinformationen) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (16/16).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Muntermacher!
  • Toller Atmosphäre, nette Leute, super Kaffee.
  • Keine großen Geräte erforderlich Kein Platz und Investition für Kaffeemaschine Besonders gut verträglich
  • kühl und trocken lagern, vor allem auch luft- und lichtgeschützt, dann kann nicht schief gehen
  • Für mich ja!
Nachteile/Kritik
  • Nicht jeder verträgt Koffein. Wie fast überall: Allzuviel ist ungesund!
  • nichts
  • Anwesenheit beim Kaffeekochen erforderlich
  • Kühlschrankaufbewahrung, wenn der Kaffee auf einmal nach Tsatziki, Käse und Fisch schmeckt
  • Für dich?
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enno59

Macht Kaffee krank?

ein Testbericht von 2002-04-30 11:36:14 vom 30.04.2002
Empfehlung: ja
Was für eine Frage!! Würde jeder Einwohner unseres Landes täglich etwa 4 Tassen davon trinken, wenn Kaffee gesundheitsschädigend wäre? Wo doch die Leute immer gesundheitsfanatischer werden und in Scharen die Fitneß-Studios stürmen! Nein, Kaffee macht nicht krank, das heißt, wartet mal, wie jetzt? 10 g Koffein sind für einen Menschen tödlich? In Kaffee steckt doch Koffein. Ach so, bei vier Tassen liegt die aufgenommene Koffeinmenge bei 300 mg. Na dann ist es ja nicht weiter schlimm. Kaffee macht also nicht krank, wär´ ja noch schöner. Stellt Euch mal vor, man/frau sitzt nachmittags gemütlich und trinkt seinen/ihren Kaffee und raucht dazu eine Zigarette ... ooops. Wird nicht immer wieder gesagt, Rauchen ist gesundheitsschädlich? Steht das nicht auf den Zigarettenschachteln drauf? Und doch rauchen so viele. Das, was viele machen, ist wohl nicht immer gesund? Und wie steht´s mit Kaffee? Macht Kaffee nun vielleicht doch krank oder nicht?

Fragen wir mal Leute, die sich damit beschäftigt haben. Nein, nicht die Kaffeehersteller, da könnte ich ja gleich Autokonzerne nach der Gefährlichkeit des Autofahrens fragen und würde als Antwort kriegen: überhaupt nicht gefährlich, jedenfalls nicht besonders. Sterben ja bloß jährlich 7, 8 Tausend dran, durch Verkehrsunfälle.

Fragen wir Leute, die das Kaffeetrinken und den Kaffee, sozusagen wissenschaftlich, untersucht haben. Deren Antwort lautet:
Vom Kaffeetrinken in normalen Mengen (nicht mehr als 5 Tassen täglich) bekommt man keinen Herzkasper. Jedenfalls nicht gleich. Und nicht immer. Haben sie rausgefunden. Und sie müssen´s ja wissen. Aber: Wer zu hohen Blutdruck hat, sollte lieber auf seinen Lieblingskaffee verzichten ? nicht die Kaffeesorte wechseln, sondern auf z.B. Tee oder Wein umsteigen (nein, Wein in Maßen ist nicht gesundheitsschädigend).
Moment mal: Wenn ich mich recht erinnere, sind die Ursachen, warum das Blut so doll in die Adern drückt, nicht so recht bekannt. Woher will man dann wissen, daß Kaffee nicht die Ursache ist? Äähm ... Jedenfalls wird Kaffee nur als (vermeidbarer) Belastungsfaktor für Hypertoniker (also Leute mit zu hohem Blutdruck) angesehen, jedoch nicht als Auslöser.

Weiter hören bzw. lesen wir: Kaffee kann den Cholesterinspiegel im Blut erhöhen. Choleste ...was? Was ist das denn nun schon wieder? Ist das das, was Choleriker zu Cholerikern macht? Nein, nein, Cholesterin ist der Fachausdruck für Blutfette. Und Blutfette sind ... Na, das würde hier jetzt aber zu weit führen, schließlich geht´s hier um Kaffee und nicht um Fettes. Es reicht fürs erste, wenn man/frau weiß, daß zuviel Cholesterin im Blut schädlich ist. Über eine Reihe von Zwischenschritten kann zu viel Cholesterin zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.
Und Kaffee kann den Cholesterinspiegel erhöhen? Dann ist das Zeugs ja kreuzgefährlich. Warum hat uns das noch keiner ...? Gemach, gemach. Die Betonung in dem Satz liegt auf dem Wörtchen "kann", Kaffee "kann" den Cholesterinanteil erhöhen, muß aber nicht. "Und wovon hängt das ab", höre ich schon die nächste Frage. Die Rolle des Schurken gebührt - der Zubereitungsart! Der Zubereitungsart? Wie man/frau Kaffee kocht? Glaubt Ihr nicht? Für Euren Glauben kann ich aber nichts. Jedenfalls haben große Studien ergeben, daß in skandinavischen Ländern Kaffeetrinken den Cholesterinspiegel erhöht, z.B. in Deutschland hingegen nicht. Und in skandinavischen Ländern wird Kaffee mehr gebrüht, will heißen, das gegebenenfalls kochende Wasser wird direkt auf das Kaffeepulver gegossen, und der Kaffee ungefiltert getrunken. In Deutschland tröpfelts mehr durch irgendwelche Maschinen. Vom verwendeten Papierfilter werden die Kaffeeöle, die im Kaffeepulver enthalten sind und für den Anstieg des Cholesterins verantwortlich sind, zurückgehalten. Gefilterter Kaffee hat demzufolge nicht einen erhöhten Cholesterinspiegel zur Folge - zumindest beim Konsum von normalen Mengen.

In zwei finnischen Studien wurde darüber hinaus festgestellt, daß beim Genuß von 4 oder mehr Tassen täglich das Risiko für rheumatische Gelenkentzündungen erhöht ist, insbesondere beim Genuß von ungefiltertem Kaffee.

Ich gebe zu, daß mich diese Erkenntnis nicht gerade glücklich gemacht hat, denn mein Lieblingskaffee war in der Tasse gebrüht. Maschinenkaffee gab´s nur, wenn es gar nicht anders ging, als in Kneipen und so. Dann las ich aber, daß handgefilterter Kaffee der beste sei. Was ist handgefiltert? Durch die Hand? mit heißem Wasser?

Wohl kaum. Handgefilterter Kaffee heißt genauer: von Hand gefilterter Kaffee. Hierbei wird auf eine Tasse oder ein Kännchen ein Filter mit Filterpapier und Kaffeepulver aufgesetzt und das heiße Wasser von Hand in den Filter eingefüllt. Zunächst nur ein wenig, damit das Kaffeepulver aufquillt und sich so die löslichen Stoffe beim anschließenden richtigen Brühvorgang besser herauslösen können. Nach 1 bis 2 Minuten wird soviel heißes Wasser in den Filter eingefüllt wie notwendig, oder bis der Filter voll ist. Bis der Kaffee durchgelaufen ist, dauert es ein paar Minuten. Zufälligerweise sind diese paar Minuten genau die optimale Brühzeit, die 4 bis 6 Minuten betragen soll. Wenn kürzer gebrüht wird, gelangt zu wenig Aroma in den Kaffee, wenn länger gebrüht wird, verflüchtigen sich die Aromastoffe wieder und die Bitterstoffe dominieren den Geschmack. (Jetzt weiß ich auch, warum Maschinenkaffee und richtigem Kaffee nur der Name und die Farbe gemeinsam ist.) Handgefilterter Kaffee hält also die schädlichen Kaffeeöle zurück und erreicht genau die richtige Brühzeit. Bingo!

Und weil wir nun schon beim Zubereiten von Kaffee sind, hier noch mehr Wissenswertes. Das Wasser soll wohl nicht mehr kochen, sondern 92 bis 96 Grad heiß sein, und das Kaffeepulver, falls selber gemahlen, einen mittleren Mahlgrad (schönes Wort, nicht wahr) haben. Die gesündeste Zubereitungsart ist Pulver-Kaffee ("Was tut man nicht alles für seine Gesundheit", der Satz trifft hier nicht zu. Nee! Pulverkaffee kommt mir nicht in die Tasse.) Am gesündesten soll er sein, weil durch das Gefriertrocknen die Kaffeeöle entzogen wurden. Da Pulver-Kaffee auch nur halb soviel Koffein enthält wie Filterkaffee (oder soviel wie "Blümchenkaffee" ;-) ), kann das Kaffeetrinken auch ausfallen.

Wer Magenprobleme hat, sollte aufgrund magenreizender Inhaltsstoffe des Kaffees tatsächlich auf Kaffee verzichten. Aber auch hier wirkt Kaffee nur belastend, aber nicht auslösend.

Kaffee macht also nicht krank, wenn er nur "richtig" zubereitet wird - ganz im Unterschied zu der dazu gerauchten Zigarette :-o


Nachtrag:
In zwei finnischen Studien wurde festgestellt, daß beim Genuß von 4 oder mehr Tassen täglich das Risiko für rheumatische Gelenkentzündungen erhöht ist, insbesondere beim Genuß von ungefiltertem Kaffee.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
kasmodiah
kasmodiah, 04.06.2002
ich bin zwar kaffe-junkie, aber ich lass mir durch solche meldungen nicht den appetit verderben.
screenboy
screenboy, 30.04.2002
Am allergemuumltlichsten finde ich es, bei der Tasse Kaffee auch noch eine Zigarette zu rauchen. Fuumlr mich gibt es nichts entspannenderes. Gesundheit hin, Gesundheit her. Sterben tun wir alle mal, fruumlher oder spaumlter.
sp00ky
sp00ky, 30.04.2002
ich trink zwar keinen kaffee, aber trotzdem interressant :
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campino

Genussmittel Nr. 1!

ein Testbericht von 2005-08-14 21:01:59 vom 14.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Muntermacher!...
Nachteile/Kritik: Nicht jeder verträgt Koffein. Wie fast überall: Allzuviel ist ungesund!
Des Deutschen liebstes Kind ist die Tasse Kaffee!

Durchschnittlich trinkt hierzulande jeder 4 Tassen täglich. Das macht immerhin ca. 180 Liter pro Jahr und pro Kopf.

Kaffeegenuss regt die Bildung von Magensäure an und kann bei Menschen mit einem empfindlichen Magen zu Magenverstimmungen führen. „Leicht“ im Magen liegt er nicht.
„Zippelig“ kann man leider auch davon werden. Besonders bei Menschen mit hohem Blutdruck ist Vorsicht angesagt. Kaffee genießen, aber, wie jedes Genussmittel und dazu zählt der Kaffee, nicht im Übermaß.

Wer magenempfindlich ist und zu Sodbrennen neigt, sollte seinen Kaffeekonsum drosseln. Der Kaffee ist zwar nicht unbedingt der Auslöser des Sodbrennens, aber die enthaltenen Röststoffe sind nun mal nicht unbedingt was für empfindliche Mägen. Alternative: Café au Lait. Aber mit richtig viel Milch, halbe-halbe.

Kaffeepflanzen gibt es in über 60 Arten, aber nur zwei davon sind von Bedeutung:
"Coffea Arabica" und "Coffea Canephora (Robusta)".

Die Blüten des Kaffeebaumes sind weiß und duften leicht nach Jasmin. Aus ihnen entwickelt sich eine kirschähnliche Frucht. Von dieser Frucht wird lediglich die Bohne zur Kaffeeerzeugung verwendet. Nach der Röstung nimmt sie das typische kaffeebraun an und kann zu Pulver vermahlen werden. Frisch gemahlener Kaffee schmeckt am Besten.

Alle Coffea-Arten haben ihren Ursprung in Afrika. Die am längsten bekannte wildwachsende Art ist der Arabica-Kaffee. Sein Verbreitungsgebiet liegt im südwestlichen Hochland Äthiopiens. Übrigens konnte man auf der EXPO, im äthiopischen Pavillon darüber jede Menge Informationen erhalten, dort habe ich mich auch „schlau“ gemacht.

Zitat: Weltweit werden auf ca. 10 Millionen Hektar von ca. 15 Milliarden Bäumen Kaffee geerntet. Die Anbauflächen sind auf 70-80 Länder verteilt. Allerdings produzieren nur 50 Länder Kaffee in wirtschaftlich nennenswerten Größenordnungen. Die bedeutendsten Anbauflächen liegen in Südamerika mit 4,8 Millionen Hektar. In Afrika wird auf 3,8 Millionen Hektar Kaffee produziert, in Nord- und Zentralamerika auf 1,5 Millionen Hektar und in Asien auf 1,2 Millionen Hektar. Die Welt-Produktion von Kaffee beträgt zwischen 85-100 Millionen Sack á 60 kg jährlich.

In den letzen Jahren wird viel über die Ausbeutung der Kaffeebauern geschrieben. Das hat sicher seine Richtigkeit. Wenn man bedenkt wie viel Arbeit ein Kaffeebauer, bzw. Ernter leisten muss, bis unsereins sich eine Tasse aufbrühen kann, ist die Arbeit doch sehr schlecht bezahlt. Abhilfe schafft da z. B. das Programm Fair Trade.
Zitat: Sichere und langfristig berechenbare Handelsbeziehungen geben dem Anbau in den ärmeren Regionen der Erde die nötige Sicherheit. Die gute und vor allem für die Bauern verlässliche Bezahlung ermöglicht sowohl die Umsetzung von ökologischen Projekten als auch die Erfüllung sozialer Aufgaben.


Der Kaffee ist aus unserem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Ich persönlich bevorzuge einige Tassen Cappucchino pro Tag, so richtig schön mit geschäumter Milch und süüüüssss....





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So, ich hoffe Euch mit meinem Bericht nicht gelangweilt zu haben.
Wenn ja, tut’s mir leid, wenn nein, hat sich die Mühe gelohnt!

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Kommentare
0Laggy0
0Laggy0, 19.05.2002
Super Bericht, besonders am Morgen wo man Cafe brauch gg
Albatros
Albatros, 21.09.2002
Pharisaumler mit Whisky? Nenene... Rum oder noch besser Geelen Koumlm, sonst nix.... vlg Alba
ClaudiaRetzmann
ClaudiaRetzmann, 19.05.2002
hab schon 2 Becher Kaffee intus-
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ChiChi

>Zwischen Himmel und Hölle<

ein Testbericht von 2004-01-13 22:24:18 vom 13.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Für mich ja!...
Nachteile/Kritik: Für dich?
Tierischer Ernstfall, wider dem Groschenroman, nix mit Rosa-Prosa, kein Hossa-Hossa, nur ein Werdegang einer kleinen Kaffeebohne!

>Schwarz wie der Teufel, heiss wie die Hölle, rein wie ein Engel und süss wie die Liebe.< (Ein Lied von Tralleyland über die kleine Bohne)

Um 850 nach Chr. fiel Mönchen im Lande Jemen auf, dass Ziegen, nach dem Genuss von so roten Beeren, aussergewöhnlich lebhaft wurden. Die Mönche untersuchten die Früchtchen...
Sie waren aber enttäuscht von dem bitteren Geschmack, und warfen sie ins Feuer.
Der aufsteigende köstliche Duft machte sie neugierig, und so brauten sie aus den "gerösteten" Kaffeebohnen ein schwarzes Getränk; dessen anregende Wirkung ermöglichte den heiligen Männern, fortan ihre Nachtgebete und Glückseliges ohne Müdigkeit zu verrichten.

Ziegen! Tiere ich mag euch, auch ein artiger Dank den Mönchen.

Von Arabien aus führte der Weg des Kaffees nach der Türkei, wo bald Kaffeehäuser wie Pilze aus dem Boden schossen. Kaffeehäuser Freu(n)dehäuser alles zum Wohle der Mens-chen.
Kaffee wurde aber in solchen Mengen getrunken, dass zu Beginn des 16.Jahrhunderts ein Trink-Verbot erlassen wurde.
Der hm...wie hiess der früher - Statthalter? Wie dem auch sei, jedenfalls liess er nächtliche Kaffeetrinker öffentlich auspeitschen.
Doch nichts vermochte den Siegeszug des Kaffees aufzuhalten. Ein Laster kann auch durch Glauben zur Tugend werden.
In Europa, bei den flinken Italienern konnte man 1624 im Cafe Florian/Venedig den ersten Espresso schlürfen.

Die ganz grosse Zeit der kleinen Bohne begann aber in Paris um 1689.
Dichter, Staatsmänner, Schriftsteller und Maler trafen sich bei Procopol. Honoré de Balzac (kein Liebling der Pfaffen) war ein unter anderem notorischer Kaffeetrinker.
Er soll von 50`000 Tassen Kaffee gelebt und geliebt haben.
Beethoven hingegen zählte für jede Tasse genau 60 Bohnen ab. Franz Schuberth mahlte seine Bohnen selber, und wurde vom Mahlgeräusch zu musikalischen Einfällen inspiriert.

Heine verfasste eine Liebeserklärung auf die frivole Bohne:
"Kaffee läutert die Seele und beseelt das Herz"

Diese kleine Bohne ist die Quelle des Witzes und der Heiterkeit, sagte ein berühmter englischer Arzt Dr. William Harvey. Oh freut mich Herr Doktor!

Klar auch in Österreich kennt man die grossartige Bohne.
Bei der Belagerung Wiens, mussten die Türken 1683 die Stadt fluchtartig verlassen, wobei sie ungern 500 Säcke Kaffee zurück liessen.
Franz Kolschnitzki, ein unternehmungslustiger Pole, erhielt die Säcke als Lohn für seine Kurierdienste. Küss die hohle Hand.
Er eröffnete das erste Kaffeehaus, doch die Wiener konnten sich für seinen etwas bitteren Teufelstrank nicht begeistern.
Kolschnitzki der Listige servierte ihn dann mit Rahm und Zucker; damit war die >Wiener Mélange< erfunden.

Eine abenteuerliche Geschichte über die heisse Bohne in Brasilien, könnte ich noch aufschreiben, doch ihr wärt ja eventuell irritiert, wenn ich Ellenlanges über Kleinigkeiten schreiben täte.
Dicht bin ich auch noch, danke der Nachfrage, trotz häufigem Kaffeebohnengenuss.

Jedenfalls diese Bohne eroberte die Welt. Man pries den Kaffee als gesunde, anregende "Medizin" empfahl ihn gegen Traurigkeit und Melancholie.
Anderseits warnten Ärzte, dass mit den gerösteten Bohnen, Gesundheit und Schönheit verdorben würden.
Allen Unkenrufen zum Trotz wurde die Bohne immer beliebter.
Täglich werden Millionen Tassen voll heissem, kaltem, süssem, raffiniert verfeinertem Kaffee getrunken.

Wie bei allen Genussmitteln kommt es auf die Dosierung an..."gut erhalten" und frisch bleiben die Bohnen in verschliessbaren Dosen, die kühl und dunkel gelagert sein sollten.

ChiChi verabschiedet sich mit dem Satz von Marcel Proust:
"Das einzige, was noch schwieriger ist, als ein geordnetes Leben zu führen; es anderen nicht aufzuzwingen"
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bärchen

Kaffeegenuss ohne Kaffeemaschine

ein Testbericht von 2003-12-07 22:27:26 vom 07.12.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Keine großen Geräte erforderlich Kein Platz und Investition für Kaffeemaschine Besonders gut verträglich...
Nachteile/Kritik: Anwesenheit beim Kaffeekochen erforderlich
Seit unserem letzten Urlaub haben wir unsere Kaffeemaschine aus der Küche verbannt.
Aber wie ist es dazu gekommen?

Na ja, wir haben festgestellt, dass uns der Kaffee im Urlaub, ob in Griechenland, der Türkei oder Spanien fast noch besser schmeckt als zu Hause, dass uns im Ausland der übliche deutsche Filterkaffee eigentlich überhaupt nicht fehlt.

Erst mal war ich ja noch skeptisch und die Maschine stand noch in Reserve, aber unbenutzt herum. Seit ein paar Wochen ist sie in den Keller verbannt worden.
Wir brauchen jetzt nur noch einen kleinen Kochtopf und einen Eßlöffel für unsere Kaffeekochprozedur. Ganz wichtig ist allerdings auch richtig gemahlener Kaffee, so wie ihn die Südländer mahlen, nämlich pulverfein. (Wir nehmen dazu Kaffee aus dem türkischen Supermarkt)

Zutaten:
Pro großer Tasse Kaffee brauchen wir:
1 flach gehäufter Eßlöffel Kaffeepulver
1/2 Eßlöffel Zucker
1 Tasse Wasser

Zubereitung:
Alles zusammen kommt in den kleinen Topf, wird miteinander verrührt und auf dem Herd aufgekocht bis alles im Topf hochsteigt.
Dann kann man den Herd abstellen, rührt einmal kurz um und kocht auf der abgestellten Platte nochmal auf. Ganz kurz ziehen lassen, damit sich das Kaffeemehl etwas absetzt, nicht mehr umrühren. Danach gieße ich den Kaffee in die Tasse und hmmmmmm!!!!!

Für mich mache ich den Kaffee ohne Zucker und süße in der Tasse mit Süßstoff.

Uns schmeckt und bekommt diese Zubereitung viel besser als Filterkaffee.
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Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
sabinerolli

Kaffee trinken bei tollem Ambiente

ein Testbericht von 2003-10-20 10:11:20 vom 20.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Toller Atmosphäre, nette Leute, super Kaffee....
Nachteile/Kritik: nichts
Heute möchte ich meinem Bericht diesem Thema widmen.
Denn Kaffee ist doch nicht gleich Kaffee: Von Latte macchiatto bis Capuccino ist da schließlich alles drin.

Die Kaffee oder Coffee-Bars mit ihrem tollem Ambiente, sind totaler Cult in unserer Zeit.

Früher wurde der Kaffee, zuhause oder im Cafe getrunken. Dort wurde der Kaffee einfach zubereitet, das heißt Pulver in den Kaffefilter oder in die Kaffemaschine getan, heißes Wasser drauf fertig. Diese Zeiten sind vorbei, wer heute Kaffee genießen will, geht in die doch zahlreichen Kaffeebars oder genauer gesagt Coffee-Bars. Dort kann man in ruhiger und angenehmer Atmosphäre viele Kaffeesorten aus allen Ländern genießen und ein wenig den Alltagsstress entfliehen.


Angenehm ist es auch mal einfach in der Mittagspause oder nach dem Einkaufen, in einer Coffee-Bar sich auszuruhen und sich mit leckerem Cappuchino verwöhnen zu lassen. Denn schließlich sind diese Bars einer der beliebtesten anlaufstellen, dort trifft man auf viele Altersgruppen und Kulturen.
Qualität und Geschmack, sowie die Vielfalt des Angebotes, locken eine menge Leute an.

Schließlich wird hier nicht einfach nur ein Kännchen Kaffee Serviert, nein hier wird einem wircklich eine große Auswahl geboten ( z.b. Cappuchino, Kaffee Latte macchiatto, Milch Kaffee, Eis Kaffee, Mokka, Schoko Kaffee, Vanille Kaffee, Kaffee Magico, Cappuccino Karamell, Wiener Kaffee, Malzkaffee, Kaffee au lait, Amaretto Kaffe, Marzipan Kaffee,
u.s.w.). Auch ist es so das Kaffee nicht immer nur Heiß Serviert wird sondern in diesen Varieanten kalt, Cool Coff on the Rocks oder Granita, was ein halb gefrorenes Kaffeegetränk ist und zu jedem Kaffee bekommt man noch ein Glas Wasser gereicht. Desweiteren werden dort auch viele verschiedene Snacks angeboten, ( z.b. Sandwiches, Bagels, Ciabatta, Muffins und Brownies, Croissants und Tartufata was ein italienischer Cremekuchen ist.

Warum Wasser???
Ganz einfach, da im Kaffee Koffein enthalten ist und es ja bekannt ist, das Koffein dem Körper Flüssigkeit entzieht, ist es eine tolle sache mit dem Glas Wasser seinen Flüssigkeitshaushalt wieder aufzubauen und Kalorien hat das Wasser auch keine.


Die Preise für den Kaffee liegen je nach Sorte und Tassen Größe bei 1,50 Euro und 8,- Euro. Für die Snacks zahlt man bis zu 5,- Euro je nachdem was man gerade möchte.


Und wer jetzt Lust bekommen hat einmal in eine Kaffee oder Coffe-Bar zu gehen, kann ich dies nur empfehlen. Dort trifft man viele nette Leute und kann seinen Kaffee in einer tollen Atmosphäre genießen.


So ich hoffe mit meinem Bericht euch die Kaffee oder Coffee-Bar etwas näher gebracht zu haben und euch gute infos zu diesem Thema gegeben zu haben.
Hier findet Ihr eine nette Coffeebar, schaut doch mal rein.

Breuer‘s Coffee Bar und Shop
Uwe Breuer
Stephanstraße 64
47798 Krefeld
Tel.: 0 21 51 / 56 66 77
Fax: 0 21 51 / 56 66 78
Email: breuerscoffeebar@aol.com


Danke fürs Lesen und Kommentieren.
LG Sabine
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
kerlimaus99

Damit der Kaffee nicht wie toter Friseur schmeckt

ein Testbericht von 2003-05-11 20:45:15 vom 11.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: kühl und trocken lagern, vor allem auch luft- und lichtgeschützt, dann kann nicht schief gehen...
Nachteile/Kritik: Kühlschrankaufbewahrung, wenn der Kaffee auf einmal nach Tsatziki, Käse und Fisch schmeckt
Lagerung von Kaffee - Tipps & Tricks

Heute werde ich mal zu einem Thema schreiben, über das ich eigentlich schon seit langem meinen Gedanken hätte freien Lauf lassen können, aber irgendwie bin ich da nie drauf gekommen, vielleicht auch, weil ich erst jetzt zufällig diese Kategorie entdeckt habe und dachte, das ist doch was für kerlimaus99 und somit kommt jetzt halt dieser Beitrag.

Wie sicherlich schon viele von Euch wissen, und jetzt natürlich wieder ein paar mehr, ist kerlimaus99 ein richtiger Kaffee-Junkie, denn es ist einfach mein bevorzugtes Getränk, ob im kältesten Winter oder im heißesten Sommer, den trinke ich immer und darauf verzichte ich auch nie ganz. Natürlich nimmt der Anteil an der Gesamtgetränkemenge in der wärmeren Jahreszeit ab und der sogenannter Erfrischungsgetränke entsprechend zu, aber da man dann eh mehr trinkt, ist das Anteil zwar geringer, aber die absolute Menge wahrscheinlich die gleiche. Zumindest wenn ich meinem recht genau geführten Haushaltsbuch Glauben schenken darf, das für jede Jahreszeit eigentlich den gleichen Kaffeeverbrauch angibt und warum sollte das lügen, so gehen im Schnitt pro Woche etwa zwei Pfund durch die Maschinen und letztlich natürlich den Weg alles Irdischen durch die Toilette.

Nun denkt man, bei Kaffee und insbesondere dessen Lagerung kann man doch nicht viel verkehrt machen. Im Prinzip stimmt das auch, wenn man ein paar Tipps berücksichtigt, aber wenn nicht, schmeckt der Kaffee eventuell wie in der Überschrift angedeutet. Und das fängt schon beim Kauf an, denn Kaffee sollte kühl, trocken und luft- und lichtgeschützt aufbewahrt werden. Und so gehen mir immer die Fußnägel hoch, wenn ich an der hiesigen Filiale eines Großrösters vorbeikommen und dort die verschiedenen Kaffeesorten offen liegen sehe, so daß sie der Luft ausgesetzt sind und im Extremfall auch noch durch das Schaufenster den ganzen Tag von der Sonne beschienen werden, wenn sie denn scheint, also den Kaffee kauf kerlimaus99 schon mal nicht.

Ich kaufe ja fast immer ganze Bohnen und mahle sie entweder selbst oder lasse sie von meiner Saeco mahlen, natürlich direkt vor dem Brühvorgang, denn sonst könnte ich ja gleich gemahlenen Kaffee kaufen, denn in den Bohnen bleibt halt das Aroma besser erhalten. Aber als Reserve habe ich auch immer ein Pfund gemahlenen vakuumverpackten im Haus, damit mir meine Droge Nummer Eins nie ausgeht.

Beim Einkauf des vakuumverpackten Kaffees muß man natürlich darauf achten, daß die Packung unversehrt ist, was sich durch Drücken recht leicht feststellen lässt, denn ist sie hart ist alles in Ordnung und weiche oder weichere lässt man am besten gleich stehen. Auch sollte man den Kaffee nicht unbedingt in Geschäften kaufen, wo das Kaffeeregal direkt neben der Heizung ist oder auf der Rückseite einer Kühltheke, wo der Kaffee auch die ganze warme Abluft abbekommt.

So, nun haben wir den hoffentlich bis zu diesem Zeitpunkt richtig gelagerten Kaffee, worauf wir aber eigentlich keinen Einfluß haben, schon mal zu Hause und damit in unserem Verantwortungsbereich. Wie lagern wir nun das nicht angebrochene Paket. Nun das ist bei vakuumverpackten sicher am einfachsten, denn hier brauchen wir uns um den Schutz vor Licht und Luft schon mal nicht zu kümmern, bliebe also die kühle Lagerung, wobei kühl ja nicht gekühlt heißt, also der Kühlschrank ist nicht notwendig, eine kühle Speise- oder Vorratskammer oder einfach ein Schrank der nicht unbedingt direkt neben dem Ofen steht tut es in der Regel auch. Mit ganzen Bohnen kann man im Prinzip genau so verfahren, wobei ich sie aber nach dem Kauf direkt in eine luftdicht verschlossene Metalldose umfülle und diese kühl in meiner Vorratskammer aufbewahre. Somit hätten wir die Lagerung nicht angebrochener Pakete schon mal besprochen. Das die Lagerung natürlich auch trocken sein muß, versteht sich wohl ebenso von selbst, wie das man gewählte Aufbewahrungsgefäße natürlich von Zeit zu Zeit reinigen muß und natürlich auch vor dem Einfüllen neuen Kaffees erst ganz leeren, sonst wird der untere ja immer älter, gell.

Was aber, sobald wir ein Paket angefangen haben, gerade bei vakuumverpacktem, wo doch das Aroma viel schneller entweichen kann als bei Bohnen. Nun meine ganzen Bohnen bewahre ich auch in einer luftdicht verschlossenen Dose auf, die dann nur kleiner ist und ein angefangenes Paket vakuumverpackten Kaffees fülle ich in eine solche Dose um. Es gibt auch Leute, die stellen die angefangene Packung oben wieder zusammengeknüllt in den Kühlschrank, na dann Prost, denn gerade gemahlener Kaffee nimmt sehr schnell andere Geschmacks- und Geruchsstoffe auf, wie das Ergebnis dann riecht und schmeckt, wenn gleichzeitig Tsatziki, stark aromatischer Müffelkäse und Fisch im Kühlschrank stehen kann sich wohl jeder ausmahlen und nochmals der Hinweis "kühl aufbewahren" heißt nicht "gekühlt aufbewahren". Wer jetzt meint, beim Umfüllen ginge ihm schon zuviel Aroma verloren, der kann auch die ganze Quaderpackung in so eine luftdichte Dose stellen, denn die gibt es auch in genau dem Format, also in eckig, das genau eine Pfundpackung vakuumverpackten Kaffees hineinpasst.

Wäre vielleicht noch der Zeitraum der Lagerung anzusprechen. Natürlich ist auch auf Kaffeepackungen ein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben, was bei vakuumverpacktem meist 12 bis 15 Monate in der Zukunft liegt, bei ganzen Bohnen, die ja nicht vakuumverpackt sind, sind es meist 4 bis 8 Monate. Aber ich halte nichts davon diese Zeiträume auszunutzen, denn Kaffee schmeckt nunmal frisch am besten, weshalb ich mich meist auch nicht bevorrate, also zumindest nicht besonders, weshalb ich ja vor längerer Zeit die Reserve eingeführt habe, falls ich aus Schusseligkeit mal wieder vergesse Nachschub zu besorgen. So kaufe ich höchstens ganze Bohnen für zwei Wochen, also vier Pfund, meist aber nur zwei Pfund für eine Woche. Das Reservepaket an vakuumverpacktem Kaffee lasse ich natürlich auch nicht ein Jahr liegen, sondern höchstens sechs Wochen, dann verbrauche ich es und kaufe zeitnah ein neues, hoffentlich.

Zusammenfassend kann ich also sagen, Kaffee licht- und möglichst luftgeschützt aufbewahren, natürlich auch trocken und kühl, aber Kühlschrank ist nicht nötig und da würde ich wegen des Aromaverlustes bzw. der Annahme anderer eher unerwünschten Aromen von abraten. Kaffee möglichst nur kurz lagern und maximale Haltbarkeitsdauern nicht ausschöpfen. Wenn man dieses alles berücksichtigt, kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen, vorausgesetzt Ihr könnt auch einen wirklich guten Kaffee kochen, denn das ist natürlich erforderlich, bei kerlimaus99 hat sich in zwanzig Jahren jedenfalls noch keiner beschwert. Nochmals der Hinweis die gewählten Gefäße von Zeit zu Zeit zu reinigen und neuen Kaffee erst einfüllen, wenn der ältere komplett aufgebraucht ist.

In diesem Sinne, werde ich mir jetzt erstmal den Rest von meinem Geburtstagskaffee gönnen und nachher vielleicht noch ein kleines Bierchen.

Sollte etwas Wichtiges oder Wissenswertes fehlen, so bin ich für Hinweise und Anregungen ebenso dankbar wie für jeden anderen Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare, die herzlich willkommen sind wie immer und gegebenenfalls in einem Update ihren Niederschlag finden werden.

Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.

Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag

Euer Koffein-Junkie Gerd

© kerlimaus99 11.05.2003

Shake Hands und NICHT IN MEINEM NAMEN !!!
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
enibas

Rund um die braune Bohne

ein Testbericht von 2003-02-08 12:31:16 vom 08.02.2003
Empfehlung: ja
"Trink nicht soviel Caffée...", so hat schon einst Mozart komponiert.
Da ich zu einem sehr ausgeprägten Kaffeetrinker gehöre (ohne ihn geht morgens schon mal gar nichts), bleibt es ja auch nicht aus, sich einmal genauer über das Getränk zu informieren, das einem jeden Morgen in den Tag hilft, den Kuchen am Nachmittag erst so richtig schmecken läßt und nachts die Augen am PC offen hält. Also habe ich mal etwas recherchiert und will euch meine Informationen mal mitteilen (keine Gewähr auf Vollständigkeit, okay?)
Der Ursprung des Kaffeestrauches liegt nicht, wie viele Leute denken in der Türkei, sondern in den Hochländern Abessieniens (Äthiopien) – in den Bergwäldern des alten Königreiches Kaffa. Hier kauten früher Nomadenstämme die grünen Bohnen der wildwachsenden Pflanze.
Ungefähr um das Jahr 1000 entdeckte bereits ein persischer Arzt die belebende Wirkung der kleinen Bohne und hat sie als Heilmittel eingesetzt.
Die ersten Kaffeeplantagen mit künstlichen Bewässerungssystemen haben die Araber an den Küstenhängen des Roten Meeres angelegt.
Und im Jemen wurde die Kaffeebohne zum ersten Mal auf Steinplatten geröstet.
Allerdings war es noch ein ganz weiter Weg bis die Kaffeebohne den Weg zu uns nach Europa fand. Über Ägypten und die ersten Kaffeehäuser in Mekka und Medina hielt das Getränk dann auch in der Türkei Einzug.
Hier wurde aus der Zubereitung des Kaffees eine wahrlich geheimnisvolle Zeremonie gemacht. Es wurde streng darauf geachtet, dieses Geheimnis zu hüten und keine Bohne hat die Hauptausfuhrhäfen Mocha und Jiddah verlassen, ohne daß man sie mit kochendem Wasser übergossen hätte. So konnten die Bohnen nämlich nicht mehr keimen, falls sie in "falsche" Hände geraten würde.
Im Jahr 1618 gelang es dann aber doch holländischen Händlern in den Besitz einer fruchtbaren Pflanze zu gelangen. Bald begannen sie im feuchten Tropenklima Ceylons und später auch auf Java, Sumatra und Bali Plantagen anzulegen. Somoit war der Kaffee als Nationalgetränk der Niederländer geboren und hielt von hier aus auch schnell Einzug ins übrige Europa.
Bislang hatten die Menschen schon am Morgen zum Frühstück Unmengen Wein oder Bier getrunken, denn es gab ja nichts anderes. Durch den Einzug des Kaffees wurde Europa schlagartig nüchtern.
Heute wird Kaffee in fast allen Ländern rund um den Äquator angebaut. Ca. 2/3 des Weltbedarfs mit durchschnittlichen Qualitäten liefert Brasilien, gefolgt von den hervorragenden Spitzenbohnen aus Coasta Rica und den überwiegend hochwertigen Qualitäten aus Kolumbien. Weitere Spitzenqualitäten kommen aus Kenia, Indien und natürlich aus Indonesien (3.größter Kaffeeproduzent weltweit).
Der Weg der aromatischen Bohne zu uns in die Kaffeetasse ist sehr mühsam. Jeder Kaffeestrauch ergibt pro Jahr nur ca. eine Handvoll wirklich brauchbarer Bohnen. Sie werden reif geerntet und sorgfältig nach Größe, Form und Beschaffenheit aussortiert, denn schlechte oder unreife Bohnen würden sehr schnell die Qualität verderben. Noch im Ursprungsland wird das Fruchtfleisch der Bohne entfernt, die letzten Reste mechanisch entfernt. Nun wird der Kaffee gewaschen und sorgfältig getrocknet, ca. 2-3 Wochen lang. Nach dem Trocknen werden noch die hauchdünnen Silber- und Pergaminohäutchen, die die Bohne umschließen, entfernt. Jetzt ist der Kaffee für den Export bereit.
Im ankommenden Hafen werden die Kaffeebohnen noch einmal von Kaffeeverkostern geprüft, erneut gereinigt und anschließend gemischt. Auch das Rösten geschieht erst im Importland. Je nach Dauer und Temperatur, die zwischen 100°C und 260°C liegt, erhalten die Bohnen hierbei ihre typische Kaffeefarbe von hellbraun bis tiefschwarz.
So, an Informationen soll dies erstmal genügen und nun habe ich noch drei kleine Kaffeerezepte für euch:

Einspänner oder Fiaker:
Dies ist eine Kaffeespezialität aus Österreich. Dabei werden 2-3 Tl Zucker in ein Glas gefüllt, mit heißem Kaffee oder Mokka aufgegossen und mit einer großen Sahnehaube serviert. Der Fiaker ist mit einem zusätzlichen Schuß Rum oder Cognac verfeinert.
Wärmt an kalten Tagen hervorragend durch!

Kaffee westindischer Art:
Für diese exotische Kaffeespezialität braucht man pro Person eine ¾ Tasse heißen Mokka, 1-2 cl Rum, 1 Nelke und die abgeriebene Schale einer ½ Zitrone. Alle Zutaten in eine Tasse geben und mit einer Sahnehaube verzieren. Zum Umrühren nimmt man dann keinen Löffel sondern eine Zimtstange.
Hm, lecker!

Eiskaffee:
Falls es irgendwann mal wieder Sommer werden sollte bietet der Eiskaffee eine herrliche Erfrischung. Einfach 1 Kugel Vanilleeis in ein Glas geben und mit gut gekühltem Kaffee aufgießen. Mit Sahne, einer Eiswaffel und etwas Kakaopulver garnieren. Fertig!

Laßt es euch schmecken!
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Maddogg100

~~~Kaffee für Genießer~~~

ein Testbericht von 2003-02-01 00:13:49 vom 01.02.2003
Empfehlung: ja
Hallo liebe Leute,

nachdem ich ja nun schon den Bericht über die Kaffeemaschine Senseo geschrieben habe, war ich also heute der Meinung dass eine Info an euch über die dazugehörigen Pads nicht fehlen darf.

Dazu muß ich sagen das ich leider keine Kategorie gefunden habe in die ich dies hätte Einstellen können, daher habe ich Kaffee allgemein gewählt.

Welche Sorten gibt es:

Also bislang habe ich 4 Stück gesichtet und ich glaube eigentlich auch nicht das es noch mehr davon gibt.
Die Sorten von denen ich hier rede heißen:

Entkoffeiniert
Mild
Normale Röstung
Dunkle Röstung

Da ich persönlich nicht alle Sorten trinke werde ich mich in diesem Beitrag auf eine Sorte spezialisieren und das ist die Milde.

Aussehen der Pads:

Tja was soll ich dazu sagen. Sie sehen ein wenig aus wie Teebeutel würde ich meinen, nur das sie nicht eckig sondern rund sind.
Ihr Durchmesser beträgt ca.7cm und sie sind von der Oberseite flach. Nach unten hin sind sie ausgebeult damit auch der Kaffee reinpasst. Ein Pad enthält ca. 7,23 g Kaffee.
Eingelegt in die Maschine werden sie mit der flachen Seite nach oben.

Geruch vor dem Aufbrühen:

Na da würde ich sagen riechen sie nicht so extrem hart nach Kaffee. Viele Kaffees haben ja die Eigenschaft schon einen ziemlich harten Geruch zu haben bevor sie überhaupt aufgebrüht sind, dieser nicht, er riecht wohl eher ziemlich leicht.

Geruch und aussehen nach dem Aufbrühen:

Dieser feine Aromatische Duft steigt einem gleich in die Nase. Ja er riecht wirklich richtig mild. Er ist bei weitem nicht so dunkel wie normal aufgebrühter Kaffee eher hell braun.
Obendrauf hat er eine leichte Cremeschicht was äußerst angenehm auffällt.

Geschmackstest:

Einwandfrei bestanden würde ich sagen. Nicht stark aber auch nicht zu laff. Er schmeckt absolut Vollmundig mild.
Hier hat der Hersteller also nicht zuviel versprochen.
Er hat keinen bitteren Beigeschmack und lässt sich gut auch mit etwas weniger Milch und Zucker wie sonst trinken.

Haltbarkeit, Preis und Hersteller:

Wenn die Tüte mit den 18 Pads einmal geöffnet ist hält sich der Kaffee bei korrekter Lagerung ca.2 Wochen. Es wird dabei empfohlen die Pads in der Tüte zu lassen und diese immer wieder gut zu schließen. Dazu hat die Tüte eine Klebevorrichtung die wieder verschließbar ist.

Der Preis für eine Tüte liegt bei 2,99 Euro. In einer Tüte findet ihr ganz genau 18 Pads a 7,23g. Ich finde das ja etwas teuer aber Geschmack und Qualität hat eben ihren Preis.
Kriegen könnt ihr sie in jedem Supermarkt mit gut sortiertem Kaffee Sortiment.

Hersteller ist die Firma Douwe Egbert Coffee & Tea Consumer Product GmbH
Gutenbergring 67
22848 Norderstedt

Meine Meinung:

Jeder der sich eine solche Senseo Maschine zulegt sollte sich überlegen ob es sich auch wirklich lohnt. Der Kaffee ist zwar sehr lecker aber auch wahnsinnig teuer. Wenn man bedenkt das man 500g normalen Kaffee schon für 4,00 Euro bekommt.
Für mich hat es sich rentiert weil bei uns nicht so viel Kaffee getrunken wird.
Mein Freund trinkt mittags mal ne Tasse und was sehr gut ist abends wenn er von der Arbeit kommt ist mal schnell ein Koffeinfreier Kaffee gekocht.
Trotzt des Preises für die Pads kann ich den Kaffee nur empfehlen. Wichtig ist zu beachten dass er wirklich nur in der dafür vorgesehenen Kaffeemaschine zu benutzen ist. Er ist nicht geeignet für andere Espressomaschinen.
Von mir bekommt er aufgrund seines Hervorragenden Geruchs, Geschmacks und Aussehen alle 5 Sterne. Den Preis lasse ich dabei einfach mal außen vor da mich alles andere überzeugt hat.

So ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiterhelfen und nun

In diesem Sinne

Viel Spaß beim lesen und bewerten

Maddogg100
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
willibald-1

Kaffee - heimliche Sucht?

ein Testbericht von 2002-11-14 10:47:38 vom 14.11.2002
Empfehlung: ja
Doch, doch, Kaffee macht süchtig. Ich WEISS es.

Angefangen hat es in einem Büro, in dem ich gearbeitet habe. Den ganzen Tag lief dort die Kaffeemaschine. Man ging hin, holte sich ganz bequem seinen Kaffee ab, machte dafür sein Strichlein in der Liste, bezahlte am Ende des Monats. Vor einer Besprechung mußte natürlich erst mal die Tasse aufgefüllt werden. Dann hatte man auch was, woran man sich festhalten konnte, denn Zigaretten waren - nicht nur für mich als Nichtraucher - bei solchen Gelegenheiten tabu.

Irgendwann hatte ich das Gefühl, daß mein Kreislauf verrückt spielte. Mit Sicherheit hatte ich - sonst eher mit zu niedrigem Blutdruck ausgestattet - viel zu hohen Blutdruck. Den Kaffee-"Genuss" einzuschränken war nicht so einfach.

Dann wechselte ich meinen Arbeitsplatz. Dort steht keine Kaffeemaschine. Ich trinke seitdem nur noch Tee im Büro, den ich mir morgens in einer großen Kanne aufgieße. Das muß auch nicht unbedingt schwarzer oder grüner sein, sondern darf durchaus mal Kräutertee sein.

Aber ganz losgekommen vom Kaffee bin ich nicht: wenn ich nun morgens meinen Kaffe nicht trinke, weil ich mal wieder zu spät aufgestanden bin, dann habe ich mittags Kopfschmerzen: Entzugserscheinungen!

Mein Rat deshalb: widersetzt Euch dem Gruppenzwang, der an so manch einem Arbeitsplatz herrscht. Verzichtet gelegentlich auch bewußt auf Kaffee! In Maßen (nicht Massen) getrunken ist er jedoch durchaus für den, der ihn mag, ein leckeres Getränk.
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Bewertung Testbericht:hilfreich
Schlumpfinchen

Rund um Kaffee

ein Testbericht von 2002-08-06 19:42:14 vom 06.08.2002
Empfehlung: ja
Heute wird der Stellenwert von Kaffee als Handelsgut nur von Öl übertroffen, was mich nicht im geringsten wundert wenn man mal an die ganzen Kaffee- Süchtigen denkt. Ich gebe es ja zu, ich gehöre auch in diese Kategorie.

Woher kommt Kaffee?
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Einige Linguisten führen den Ursprung des Bgriffs "Kaffee" auf das Wort "Kaffa" zurück, den Namen der äthiopischen Provinz, in der die Kaffeepflanze angeblich entdeckt wurde. Im Jahre 1575 begannen arabische Züchter, die Kaffeesträucher zu kultivieren, und übten viele Jahre ein Monopol über den Kaffeehandel aus. Die erste Bresche in diesem Monopol wurde im Jahre 1616 geschlagen, als Holländer eine Kaffeepflanze nach Europa brachten. Daraufhin fingen sie an, Kaffee in Bali und Sumatra anzupflanzen. Die Franzosen bauten ihre ersten Kaffeesträucher im frühen 18. Jahrhundert auf Martinique an, und die Spanier führten die Pflanze im gleichen Jahrhundert auf den Philippinen und in Lateinamerika an. So breitete sich der Kaffeeanbau in windeseile aus.

Kaffeeernte:
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Je nach Sorte wachsen Kaffeesträucher bis zu 6m hoch, werden doch in Kulturen unter 4m gehalten, um das pflücken zu erleichtern. Erst nach etwa 5 bis 6 Jahren beginnen die Sträucher Früchte zu tragen. Ihre weiße Blüten bringen ovale "Kirschen" hervor, die je reifer sie werden eien rotton annehmen. Sie sind etwa 13 bis 19 cm lang und enthalten grünliche Samen, die Kaffeebohnen. Bis zum heutigen Tag werden die Kaffeebohnen von Hand gepflückt, da sie unterschiedlich herranreifen. Die Pflanzen tragen das ganze Jahr Früchte. Eine Ernte dauert etwa 3 Monate.
Nach dem Pflücken werden die Kaffeekirschen gesäubert und vom Fruchtfleisch und der Hülse befreit. Die Bohnen werden dann in der Sonne oder in speziellen Trocknern getrocknet, sortiert, klassifiziert und in Säcke gepackt. Die geschälten Bohnen werden erst in den Importländern geröstet.

Man glaubt es kaum wie viele verschieden Möglichkeiten es gibt Kaffee zu machen. Jede Zubereitung erfordert einen bestimmten Mahlgrad. Je feiner die Bohnen vermahlen werden, desto aromatischer wird der Kaffee. Manche Zubereitungen sind einfach und manche etwas aufwendiger. Hier ein paar Beispiele:

Das Aufgießen:
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Beim Aufgießen gibt man den gemahlenen Kaffee in eine Kaffeekanne und brüht mit heißem Wasser auf. Nachdem der Kaffee etwa 5 Minuten gezogen, wird er durch ein Sieb in eine zweite Kanne abgegossen.
Also ich hab das mit dem Sieb mal ausprobiert, aber egal wie fein es ist, es gelangt trotzdem immer wieder Kaffeepulver mit in den Kaffee. Nehmt am besten einen Filter. Diese Art der Kaffeezubereitung ist zwar etwas aufwendiger wie mit der Kaffeemaschine, schmeckt dafür aber auch wirklich besser.

Mit der Kolbenkaffeemaschine:
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Eine Kolbenkaffeemaschine besteht aus einer Glaskanne und einer Stange zum herunterdrücken, an deren Ende ein Sieb sitzt. Man gibt den feingemahlenen Kaffee hinein, übergießt ihn mit kochendem Wasser, rührt einmal um, und lässt den Kaffee ein paar Minuten ziehen. Vor dem servieren drückt man das Sieb langsam nach unten, wobei der Kaffeesatz unter dem Sieb verbleibt, oder besser gesagt verbleiben sollte.
Jedes Mal wenn ich meine Freundin besuche, und sie macht nur diesen Kaffee, dann komm ich in den Genuss von Kaffee mit Kaffeesatz oder erwisch ich grundsätzlich die letzte Tasse?

Türkischer Kaffee:
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Türkischer Kaffee wird in besonderen Ibrisk- Kännchen zubereitet, die sich von einem breiten Boden aus zylindermäßig nach oben verläuft und einen langen Stiel haben. Dafür lässt man die benötigte Menge Wasser in dem Kännchen aufkochen, gibt den fein gemahlenen Kaffee zusammen mit der gleichen Menge Zucker dazu, kocht die Mischung dreimal auf und gibt nach jedem Kochgang etwas kaltes Wasser dazu. Anschließend gibt man noch einige Tropfen kaltes Wasser hinein, damit sich der Satz am Boden sammelt, und serviert den ungefilterten, kochend heissen Kaffee in Mokkatassen. Weil dieser Kaffee immer noch den satz enthält, trinkt man ihn am besten in kleinen Schlucken von oben ab, wobei manche ihn jedoch auch mit Satz trinken.
Dies Art des Kaffees hab ich nie selbst probiert, denn für jemanden der Kaffee nur schwarz ohne alles mag, ist der enthaltene Zuckeranteil schon sehr abschreckend. Und das ich Satz im Kaffee überhaupt nicht mag werdet ihr ja schon mitbekommen haben.

Espresso:
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Espresso wird mit Hilfe eines Espressokännchens zubereitet, bestehend aus einem Unterteil, das mit einem Sicherheitsventil ausgestattet ist, einen trichterförmigen Filter in der Mitte und dem Oberteil, das auf das Unterteil geschraubt wird. Sobald das Wasser kocht, verdampft das in das Unterteil eingefüllte wasser und steigt dabei durch den sehr fein gemahlenen Kaffee im Filter innerhalb von 20 bis 30 Sekunden nach oben. Im Oberteil sammelt sich dann der besonders kräftige und aromatische Espresso. Natürlich gibt es ja auch elektrische Espressomaschinen, die nach dem selben Prinzip arbeiten.
Espresso trinke ich hin und wieder sehr gerne, obwohl er Anfangs doch sehr gewöhnungsbedürftig war, da er um einiges stärker wie Kaffee ist.

Kaffeemaschine:
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Die Kaffeemaschine brauche ich wohl nicht zu erklären. Diese ziehe ich ehrlich gesagt allen anderen Zubereitungsarten vor, aber das liegt wohl an meiner Bequemlichkeit.



Nun noch einige Tipps Kaffee noch besser schmeckt:
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Kaffeebohnen sollte man immer erst kurz vor dem Gebrauch malen.

Frisches kaltes Wasser verwenden, das nicht zu kalkhaltig ist und möglichst wenig Chlor, Schwefel und Eisen enthält, da dieses das Aroma beeinträchtigt. Ihr könnt es mal mit Mineralwasser versuchen, ist allerdings Geschmackssache

Das Wasser sollte nicht vollständig kochen (90 bis 95), da es sonst seinen Sauerstoffgehalt verliert und der Kaffee fade schmeckt

Fertigen Kaffee nicht nochmals aufkochen, da er sonst bitter schmeckt

Damit Kaffee sein Aroma nicht so schnell verliert sollte er in einem luftdichten Behälter, am besten aus Braunglas, aufbewahrt werden. Der beste Aufbewahrungsort ist der Kühlschrank denn gemahlener Kaffee bewahrt sein Aroma bei Zimmertemperatur 7 bis 10 Tage im Kühlschrank jedoch 1 Monat. Und ganze Kaffeebohnen können sogar mehrere Monate im Kühlschrank gelagert werden.


Nährwerte:
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Kaffeebohnen enthalten wenig Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett, dafür aber etwa 100 unterschiedliche Substanzen wie Koffein, Tannin (Gerbsäure), Öle und nitrogene Bestandteile. Koffein beeinflusst auf verschieden Weise den Organismus : Zunächst mal kann man ständig auf die Toilette rennen, es stimuliert das Nervensystem und das Atemzentrum, erweitert die Blutgefäße, beschleunigt den Herzschlag und wirkt geistiger und körperlicher Erschöpfung entgegen. Bei Menschen die in der Regel ziemlich viel Kaffee trinken und den Kaffeegenuss reduzieren, kann es häufig zu Kopfschmerzen und Nervosität kommen. Die kann ich nur bestätigen, wenn ich unter Kopfschmerzen leide, brauche ich meist nur eine Tasse Kaffee und mir geht?s wieder gut.
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Allgemeine Informationen Tipps & Tricks zu Kaffee (Hintergrundinformationen)
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