Al Cabohne reiht sich ein in die Bohnanza-Spielfamilie. Begonnen hat alles 1997, als Uwe Rosenberg mit seinem "Bohnanza" ein schönes und erfolgreiches Kartenspiel herausgebracht hat. "Bohnanza" lebt von den Möglichkeiten, jederzeit nach bestimmten Regeln die Karten mit seinen Mitspielern zu handeln. Nach dem großen Erfolg von Bohnanza hat Amigo im Laufe der Zeit weitere Spiele zu dem Thema herausgebracht: Zunächst die Erweiterung für mehr Spieler (bis 7), dann "La Isla Bohnita" (die Seefahrer-Erweiterung), "SpaceBeans" als eigenständiges Spiel. Und jetzt kommt mit "Al Cabohne" eine Bohnanza-Variante für ein bis zwei Spieler auf den Markt.
VIRTUELLE MITSPIELER
Das Spielprinzip von Bohnanza basiert auf dem Handeln und Tauschen der Handkarten, und dieses kann mit zwei Spielern so nicht funktionieren. Daher gibt es bei "Al Cabohne" zusätzliche virtuelle Mitspieler: Joe Bohnana, Don Corlebohne und Al Cabohne. Diese Charaktere stellen die Bohnenmafia dar, die zusammen als ein weiterer Mitspieler auch Bohnen sammelt. Anstatt Handkarten benutzt die Mafia aber nach bestimmten Mechanismen die Karten vom Nachtziehstapel und klaut den Spielern Karten von ihren Feldern und von der Hand.
BOHNENKARTEN
Als eigenständiges Spiel bringt Al Cabohne natürlich auch alle benötigten Bohnenkarten mit, wobei auf die selteneren Bohnensorten verzichtet wurde und dafür weitere Bohnensorten wie die Stangenbohne (13 Stück) oder die Puffbohne (16 Stück) hinzugekommen sind.
BOHNEN WERDEN NICHT GEHANDELT
Al Cabohne kann alleine gespielt werden oder zu zweit. Gehandelt werden können die Karten in beiden Varianten nicht. Stattdessen muss man jetzt die aufgedeckten Karten nicht mehr unbedingt anbauen. In der Solovariante legt man die Bohnen dann einfach auf den Ablagestapel, in der 2-Spieler-Variante bleiben die Bohnen dann für den menschlichen Mitspieler liegen. Dieser kann zu Beginn seines Zuges die übriggebliebenen Bohnen selber anbauen oder auf den Ablagestapel legen.
REIZ VERLOREN
Dadurch, dass man nicht mehr mit den Mitspielern handeln kann, hat das Spiel gegenüber Bohnanza an Reiz verloren. Gerade die Regeln, nach denen die Mafia Karten "geschenkt" bekommt (also den Spielern raubt), vermittelt den Eindruck, dass man mehr gespielt wird, als selber zu spielen. (Natürlich ist man auch bei Bohnanza starkt auf das Kartenglück angewiesen, aber durch die Möglichkeit, zu handeln, hat man zumindest den Eindruck, das Spiel beeinflussen zu können. Das fehlt bei Al Cabohne leider). Als Solospiel ist es überhaupt nicht empfehlenswert - vermutlich heisst es deshalb auch im Untertitel "zu zweit gegen die Bohnenmafia", obwohl sonst auf der Verpackung immer von "1 bis 2 Spielern" die Rede ist. Aber auch zu zweit ist es nicht besonders reizvoll; es bringt weder den Spaß, den man mit in größeren Runden bei Bohnanza durch wildes Tauschen (und überbieten von Tauschangeboten) hat, Noch hat es an Strategie gewonnen, wie man es von einem Zwei-Personenspiel vieleicht erwarten würde. Dazu ist es zu sehr von dem Kartenglück abhängig.
ANSPIELUNG AUF DIE SIEDLER-MANIE
Einzig und alleine die in der Bohnanza-Reihe liegende Anspielung auf die Ausschlachtung des Erfolgs von "Die Siedler von Catan" durch viele Erweiterungen und Ergänzungen gibt "Al Cabohne" meines Erachtens eine gewisse Berechtigung. Wer es noch nicht gemerkt hat, Uwe Rosenberg hat alle Erweiterungen rund um Bohnanza immer mit
einer Anspielung an entsprechende Siedler-Erweiterungen angelehnt:
SvC Grundspiel: Bohnanza Grundspiel
SvC Erweiterung für 5/6 Spieler: Bohnanza für 6/7 Spieler
SvC Seefahrer-Erweiterung: "La Isla Bohnita"-Erweiterung
Sternfahrer von Catan: Space Beans (jeweils eigenständiges Spiel)
SvC Städte+Ritter-Erweiterung: High Bohn, die Western+Städte Erweiterung
SvC-Kartenspiel für 2 Spieler: Al Cabohne (für 1 bis 2 Spieler)
Wer also die "Reihe" vollbekommen möchte, für den sind die ca. 5 EU nicht viel. Allen anderen sei das Grundspiel und mindestens drei Personen empfohlen. Und wer es etwas taktischer mag, sollte versuchen, die limitierte "High Bohn"-Erweiterung zu bekommen, die ausnahmsweise nicht bei Amigo, sondern bei Lookout Games erschienen ist.
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Gegen die Bohnenmafia
ein Testbericht von snowqueen2008-07-06 16:54:50vom 06.07.2008Empfehlung: ja
Vorteile: kurzweilig, nette Grafik, Preis...Nachteile/Kritik: zu Beginn schwierig zu verstehende Anleitung
Eigentlich wollten wir nur eine Kleinigkeit für den Neffen meines Freundes zum Geburtstag besorgen. Eigentlich... Denn an den Spielen bin ich auch diesesmal nicht vorbegekommen, ich musste mich einfach umschauen, was es denn dort so alles gab. Und so verließen wir den Laden dann eine Stunde später mit dem Geburtstagsgeschenk. Und mit zwei Spielen für mich. Und über eines dieser Spiele möchte ich euch heute berichten. Es handelt sich um das Kartenspiel
~ ~ ~ Al Cabohne. Zu zweit gegen die Bohnenmafia ~ ~ ~
von Amigo.
~ ~ ~ Fakten ~ ~ ~
Preis: Gekauft habe ich das Spiel für 4,99 Eurouro, ein wirklich guter Preis. Im Internet habe ich es auch schon für 6,99 Eurouro gesehen.
Hersteller: Amigo Spiel + Freizeit GmbH
63128 Dietzenbach
www.amigo-spiele.de
Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Perfoft
Spieler: Das Spiel ist für 1 oder 2 Spieler geeignet
"Der Bohnenhandel ist ein hartes Geschäft. Nur wenn Sie zur richtigen Zeit die richtige Bohnensorte auf Ihren Feldern anbauen, können Sie die ERnte mit Profit verkaufen. Die Bohnenmafia mischt im lukrativen Bohnenhandel jedoch kräftig mit. Bleiben Sie cool, wenn Al Cabohne Ihnen ein Angebot macht, das Sie nicht ablehnen können.
Eine Variante zum Kultspiel Bohnanza für 1 oder 2 Spieler mit neuen Bohnen, auch ohne Bohnanza spielbar."
~ ~ ~ Spielidee ~ ~ ~
Man versucht die Bohnen, die man auf seinen bis zu drei Feldern anbaut, möglichst gewinnbringend zu erntern und zu verkaufen. Verpasst man allerdings den richtigen Zeitpunkt der Ernte, dann kann es passieren, dass die Mafia alles einkassiert. Ziel ist es, nicht nur seinen menschlichen Gegner, sondern auch die Mafia zu schlagen, indem man am Ende mehr verdient hat als die beiden.
~ ~ ~ Das Spiel für 2 Personen ~ ~ ~
Nachdem jeder Spieler 5 Karten auf die Hand bekommen hat, erhält auch jeder Mafiaboss eine Karte, die dann die Sorte Bohnen anzeigt, die der jeweilige Mafiaboss sammelt. Gespielt wird nur gegen Al Cabohne und Don Corlebohne. Das Spiel läuft dann in 6 Phasen ab:
1. Bohnen verwerten: In der Mitte können eventuell Karten liegen, die mein Gegenspieler nicht gebrauchen konnte. Diese darf ich dann auf die eigenen Bohnenfelder legen. Kann auch ich diese Karten nicht gebrauchen, werden sie offen auf den Ablagestapel gelegt.
2. Bohnen für die Mafia: Liegen auf meinen Felden Bohnen, die auch einer der Mafiabosse sammelt, dann muss ich diese an die Mafia abtreten.
3. Bohnen ausspielen: Ich muss nun meine erste Karte, die ich auf der Hand habe, auf eines meiner Bohnenfelder ausspielen. Eine zweite Karte darf ich ausspielen, muss ich aber nicht. Sind alle meine Bohnenfelder belegt, so muss ich dort sofort abernten. Aber Vorsicht: ich darf kein Feld ernten, auf dem nur eine Karte liegt! So kann es sein, dass ich keinen Gewinn mache.
4. Bohnen aufdecken: In dieser Phase decke ich nacheinander so viele Karten vom Zugstapel auf, bis drei Karten nebeneinander liegen. Decke ich eine Karte auf, die die Mafia sammelt, so kassiert diese die Karte. Stimmt eine der aufgedeckt liegenden
Karten mit dem Ablagestapel überein, so werden diese Karten vom Ablagestapel zurückgeholt und auf die entsprechende Karte gelegt. So kann man hier ganz schön Gewinn machen.
5. Bohnen anbauen: Die aufgedeckten Karten darf ich nun auf meinen Felden anbauen, wenn ich sie denn gebrauchen kann und noch ein freies Feld habe. Kann ich sie nicht gebrauchen, dann bleiben sie für meinen Gegner liegen, der sie dann in Phase 1 verwerten kann.
6. Bohnen nachziehen: Die Runde wird beendet, indem man zwei Karten auf den Handstapel nachzieht. Achtung: die Reihenfolge des Handstapels darf nie verändert werden!
Ernten und Verkaufen: Geerntet werden darf in jeder Phase außer in Phase 4. Auch Bohnen, die eben erst angebaut wurden, können sofort wieder verkauft werden. Der Gewinn richtet sich nach der Seltenheit der Bohne. Auf jeder Karte sind unten Münzstapel mit Münzen von 1 bis 4 abgebildet, unter denen eine Zahl steht. Die Zahl gibt an, wieviele Karten dieser Art gesammelt werden müssen, um den entsprechenden Gewinn zu kassieren. 6 Feuerbohnen bringen beispielsweise 2 Münzen, 6 Stangenbohnen sogar 4 Münzen. Die verkauften Karten werden auch offen auf den Ablagestapel gelegt, sodass sie in Phase 4 auch wieder ins Spiel kommen können, wenn die aufgedeckten Karten mit ihnen übereinstimmen.
Jeder Mafiaboss sammelt seine Bohnensorte so lange, bis er eine bestimmte Anzahl an Münzen dafür bekommt. So sammelt z.B. Al Cabohne immer so lange, bsi die Bohnen einen Ertrag von 3 Münzen erzielen. Dann wird aber sofort geerntet.
~ ~ ~ Das Spiel für 1 Person ~ ~ ~
läuft im Prinzip genauso ab, es entfällt lediglich Phase 1, in der die übriggebliebenen Karten des Gegners verwertet werden. Ist auch logisch, gibt es doch keinen Gegner. Zudem müssen in Phase 4 immer alle Bohnen, die aufgedeckt wurden, auch angebaut werden. sind nicht genügend Felder frei, so muss eben auch mal ohne Gewinn geerntet werden.
Für 4 Münzen kann man sich ein 3. Bohnenfeld kaufen. Dies würde ich sofort in Angriff nehmen, da dies wirklich einen enormen Vorteil mit sich bringt.
~ ~ ~ Ende des Spiels ~ ~ ~
Das Spiel endet, wenn der Zugstapel zum dritten Mal leer geworden ist. So steht es zumindest in der anleitung. Ds kann man aber natürlich nach Belieben verlängern oder verkürzen. Nur irgendwann ist der Zugstapel natürlich so klein, dass es nicht mehr so viel Spaß macht, da man sich schon ausrechnen kann, welche Karte als nächstes kommt.
~ ~ ~ Grafik ~ ~ ~
Die Gestaltung der Karten (Al Cabohne, Don Corlebohne, Joe Bohnano) sind angelehnt an "echte" Mafiabosse und die Zeichnungen dazu absolut gelungen. Auch zu den einzelnen Bohnensorten, wie Feuerbohne oder Brechbohne, ist dem Grafiker Björn Perfoft immer eine passende, witzige Grafik eingefallen. Mir persönlichen jedenfalls gefallen die farbenfrohen Karten sehr gut, sie sind wirklich mal was anderes.
~ ~ ~ Spielanleitung ~ ~ ~
Wenn man das Originalspiel Bohnanza nicht kennt, so wie ich, dann wird man am anfang unter Umständen Schwierigkeiten mit der Anleitung haben. Ich habe sie mir durchgelesen und war hinterher so schlau, wie vorher. Meiner Meinung nach ist die nicht wirklich leicht geschrieben. Da hilft aber eines: einfach mal langsam durchspielen. Nach zwei, drei Durchgängen hatten mein Freund und ich die Sache dann auch raus.
~ ~ ~ Meine Meinung ~ ~ ~
Mir gefällt das Spiel recht gut, da es sehr kurzweilig ist. Zu Beginn ist man mit den Regeln z.T. noch etwas überfordert, aber wenn man den Dreh einmal raushat, kann man auch anfangen zu taktieren (der Mafia Bohnen schenken, in der richtigen Phase verkaufen,...) Gut gefällt mir eben auch, dass man es zu zweit spielen kann. Mein Freund und ich fahren bald in Urlaub und dann immer nur MauMau oder Uno... Das wäre ziemlich langweilig. Die Variante, das man alleine spielen kann, ist okay, macht mir persönlich aber nicht ganz so viel Spaß.
Schade finde ich es auch, dass es unheimlich schwierig ist, gegen die Mafia zu gewinnen.
Ansonsten hatten wir aber schon viel spaß an dem Spiel, da es immer wieder Überraschungsmomente mit sich bringt. Ich kann das Spiel für diesen Preis auf jeden Fall weiterempfehlen. Es ist ein netter Zeitvertreib für zwischendurch.
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ein Testbericht von aurelia_aurita2007-01-29 16:08:41vom 29.01.2007Empfehlung: ja
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Moin, moin,
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nachdem ich bereits über das Kartenspiel Bohnanza – Ich glaub´ es hackt berichtet habe möchte ich heute ein weiteres Spiel aus dieser Reihe (gleicher Verlag, gleicher Autor und gleicher Grafiker) unter die Lupe nehmen:
** Al Cabohne – Zu zweit gegen die Bohnenmafia **
Über das Bohnanza-Kartenspiel habe ich bereits berichtet. Es einige Teile werden sich sehr starkt ähneln – man kann und muss das Rad aber auch nicht immer unbedingt wieder neu erfinden. Trotzdem möchte ich mich bei meinen Aufmerksamen Lesern dafür entschuldigen. Außerdem ziehe ich in diesem
Bericht das Bohnanza-Spiel kurz zum Vergleich heran – bei Fragen könnte der älter Bericht also vielleicht von Hilfe sein, wobei ich aber wirklich versucht habe, dies zu vermeiden.
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Allgemeine Infos
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Hersteller: Amigo
Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Pertoft
Spieler: 3-5
Alter: ab 12 Jahren
Dauer: 30-60 min
Preis: ab ca. 5 - 8 Euro
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Packung und Inhalt
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Das Spiel besteht aus 120 Karten und einer Spielanleitung, die in einem kleinen, gelben Karton verpackt sind. Für die Karten gibt es keine Fächer sondern die beiden Stapel liegen einfach nebeneinander im Karton – nicht die beste Lösung, da sie so total durcheinander fliegen wenn man nicht aufpasst. Allerdings bleibt die Packung dadurch angenehm klein.
D as Spiel ist Teil einer ganzen Reihe von Kartenspielen, die sich um Bohnen drehen und tw. auch vom gleichen Autor entwickelt wurden. Hier ein paar andere Spiele bei denen es sich teils um andere Spiele, teils nur um Erweiterungen zu Spielen handelt:
• Bohnanza
• Bohnanza Erweiterungsset (für bis zu 7 Personen)
• Bohnaparte - Liberté! Egalité! Bohnité! (Wer ist der mächtigste Bohnenfürst und wird Bohnaparte von Bohnreich)
• Bohnkick – Das Wunder von Bohn („Auch Bohnen haben Lust auf Fußball“)
• High Bohn (Enthält zwei Erweiterungen, eine für Bohnanza, eine für Al Cabohne)
• La Isla Bohnita – Bohnanza zur See
• Bohn Hansa
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Die Spielanleitung
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Bei der Spielanleitung handelt es sich um ein kleines Heftchen, etwa in DIN A6 Größe. Die Schrift ist dementsprechend klein – gleiches gilt für die bunten Abbildungen möglicher Spielszenarien, die dem Verständnis dienen. Ansonsten ist sie aber – soweit das bei der Größe geht – recht übersichtlich gestaltet, was durch Farbige und/oder fettgedruckte Überschriften, Balken bei neuen Kapiteln, etc. geschieht.
Es gibt sie nur in deutsch.
Was ich übrigens sehr gut finde: Auf der Website (s.o.) kann man sich alle Spielanleitungen der Amigo-Spiele als PDF aufrufen und nochmals ausdrucken. Sehr praktisch, denn die gehen – zumindest bei mir und auch bei Leuten mit Kindern – schon gerne einmal verloren.
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Idee und Ziel des Spieles
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Für Leute, die das Bohnanza Kartenspiel kennen wird dieses Spiel recht vertraut klingen. Bei diesem Spiel handelt jeder Spieler mit Bohnen, die auf den eigenen Feldern anbaut, erntet und verkauft. Gegener ist hier (nicht nur der andere Mitspieler sondern auch) die Bosse der Bohnenmafia als fiktive Mitspieler.
Gewonnen hat der Spieler, der am Ende den meisten Profit gemacht hat.
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Die Spielkarten
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Wie bereits erwähnt gibt es 104 Spielkarten. Auf diesen befinden sich 7 verschiedene Bohnensorten:
Die Karten sind comicartig gestaltet und für jede Bohnenart gibt es eine eigene Bohnenfigur mit kleinem Bildchen. So steht beispielsweise die Brechbohne betrunken an einer Straßenlaterne und übergibt sich. Oder bei der Blauen Bohne handelt es sich um einen Bohnencowboy.
Am unteren Ende einer jeden Bohnenkarte findet man das so genannte Bohnometer. Dieses zeigt an, wie viele Goldmünzen ein Spieler für den Verkauf dieser Bohnensorte bekommt – abgestuft nach Bohnenmengen. Wie oben aufgelistet ist jede Bohnenart unterschiedlich oft im Spiel vorhanden was dazu führt, dass die Bohnensorten unterschiedliche Verkaufswerte haben – je seltener umso wertvoller.
Auf der Rückseite der Karten ist jeweils eine Goldmünze abgedruckt. Dies sind die so genannten Bohnentaler, die ein Spieler für den Verkauf eines Bohnenfeldes erhält – die Karten werden dann einfach nur umgedreht.
Als Bohnenfeld wird zunächst einmal der Tischbereich vor einem jeden Spieler bezeichnet. Jeder Spieler hat zwei Bohnenfelder auf denen er jeweils eine Bohnensorte anbauen darf. Dabei werden die Bohnen in einer Reihe untereinander abgelegt. Ein drittes Bohnenfeld kann später im Spiel käuflich erworben werden – dies wird durch die Karten gekennzeichnet, von denen es insgesamt nur eine gibt.
Außerdem gibt es noch drei Mafiaboss-Karten (Don Corlebohne, Al Cabohne und Joe Bohnano), die den jeweiligen Boss und dessen Bohnenfelder anzeigen.
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Spielverlauf
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Au s verständlichen Gründen werde ich hier keine vollständige Spielanleitung angeben, dennoch aber eine detaillierte Übersicht, die eine gute Idee über das Spiel geben soll. Wem dies zu lang ist, der springe bitte einfach zum nächsten Kapitel.
°° A – Spiel für zwei Spieler °°
Die Bohnenmafiabosse Al Cabohne und Don Corlebohne werden in die Tischmitte gelegt (Joe Bohnano kommt hier nicht zum Einsatz und wird auch als 3. Bohnenfeld benutzt). Alle Bohnenkarten werden gemischt. Beide Spieler bekommen 5 davon auf die Hand, der Rest wird als Zugstapel verdeckt auf den Tisch gelegt. Dabei müssen die Karten in der Reihenfolge des Gebens bleiben, sie dürfen nicht sortiert werden.
Nun deckt der Kartengeber vom Zugstapel eine Bohnenkarte auf und legt sie auf Al Cabohne. Dann wird die nächste Karte aufgedeckt. Handelt es sich um die gleiche Bohnensorte wie bei der ersten Karte wird sie bei Al Cabohne dazu gelegt und dies wird solange wiederholt bis eine neue Bohnensorte aufgedeckt wird, die dann auf Don Corlebohne gelegt wird. Nun ist der andere Spieler an der Reihe und eröffnet das Spiel.
Grundsätzlich besteht der Zug eines Spielers aus 6 Phasen (bei der Spieleröffnung wird in Phase 3 begonnen!):
1. Bohnen verwerten
Die aufgedeckten Karten, die der Gegenspieler nicht verwertet hat (Phase 5) werden entweder auf die eigenen Bohnenfelder oder auf den offenen Ablagestapel gelegt.
2. Bohnen für die Bohnenmafia
Die Bohnensammlungen der eigenen Felder werden mit denen der beiden Mafiabosse verglichen. Sollten der Spieler, der an der Reihe ist, die gleichen Bohnen anbauen wie einer der Mafiabosse, so muss er eine Bohnenkarte an ihn abgeben (kann durch Ernte verhindert werden).
3. Bohnen ausspielen
Nun muss der Spieler die erste Karte seiner Hand ausspielen – und damit entweder seine Bohnensammlung auf einem Feld vergrößern oder einen neuen Anbaut beginnen (und wenn nötig ein anderes Feld dafür ernten). Anschließend kann noch die zweite Karte aus der Hand ausgespielt werden.
4. Bohnen aufdecken
In dieser Phase werden 3 Karten vom Zugstapel offen aufgedeckt und folgendermaßen geprüft:
a) Sammelt die Bohnenmafie die aufgedeckte Bohnensorte?
Wenn ja, wird die Karte dem entsprechenden Mafiaboss überlassen.
b) Stimmt die oberste Karte auf dem offenen Ablagestapel mit einer der drei aufgedeckten Bohnensorten überein?
Wenn ja wird sie zu der aufgedeckten Karte gelegt.
5. Bohnen anbauen
Nun können die übrig gebliebenen Bohnen endlich nach Wahl angebaut werden (hierzu gibt es jede Menge erweiterte Regeln).
6. Bohnen nachziehen
Nun werden noch 2 Karten vom Zugstapel auf die Hand aufgenommen.
Seine angebauten Bohnen ernten und verkaufen darf ein Spieler, der an der Reihe ist, in allen 6 Phasen mit Ausnahme der vierten. Hierbei werden die Bohnen gezählt und der Profit mit Hilfe des Bohnometers bewertet. Der Spieler erhält die verdiente Anzahl von Goldmünzen, die restlichen Karten wandern auf den offenen Ablagestapel.
Bei der Bohnenmafia hingegen muss geerntet werden sobald ein bestimmter Wert erreicht ist.
Das Spiel endet nachdem der Zugstapel zum dritten Mal aufgebraucht ist (dieser wird wenn leer mit den Karten vom offenen Ablagestapel wieder aufgefüllt).
°° B – Spiel für einen Spieler °°
Der Solospieler hat drei fiktive Mitspieler in Form der drei Mafiabosse, die alle auf den Tisch zum Zugstapel gelegt werden. Außerdem stehen ihm immer 3 Bohnenfelder zum Anbau zur Verfügung.
Zu Beginn werden 7 Karten auf die Hand aufgenommen deren Reihenfolge nicht verändert werden darf. Anschließend werden einzelne Karten vom Stapel aufgedeckt und wie in der Zwei Personen Versionen an die Mafiabosse verteilt.
Nun gibt es statt 6 nur 5 Phasen von denen die meisten der Zwei Personen Version ähneln bzw. identisch mit ihr sind:
1. Bohnen für die Bohnenmafia (siehe oben)
2. Bohnen ausspielen (siehe oben – Ausnahme: Karten dürfen nicht an Mafia verschenkt werden)
3. Bohnen aufdecken (siehe oben)
4. Bohnen anbauen (siehe oben – Ausnahme: alle Karten müssen angebaut und keine darf liegen gelassen werden)
5. Bohnen nachziehen (Aufnahme zweier neuer Karten vom Zugstapel auf die Hand)
Auch in dieser Version darf der Spieler seine Felder jederzeit mit Ausnahme der dritten Phase ernten und verkaufen. Für die Bohnenmafia gelten wieder feste Werte.
Die Solovariante endet wenn der Zugstapel leer ist. Jetzt werden alle Felder noch einmal geerntet. Danach werden die Taler der Bohnenmafia gezählt und verdoppfelt und mit dem Wert des Solospielers verglichen. Derjenige mit dem höheren Profit gewinnt.
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aurelias Meinung
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Da mir die Spielidee des Bohnanza-Kartenspiels ziemlich gut gefallen hat, man es aber nicht zu zweit spielen kann, habe ich mir auch diese Variante zugelegt und bin eigentlich nicht enttäuscht worden. Allerdings bin ich auch bei diesem Spiel der Meinung, dass man es nicht allzu oft spielen kann, denn dann wird es ein wenig langatmig, weil durch die sich ständig wiederholenden Phasen ist es nicht allzu abwechslungsreich. Das Spiel erfordert neben Glück schon ein wenig Nachdenken, denn schließlich muss man sich eine Strategie zurechtlegen und diese schnell wieder umwerfen und anders planen können. Dies wiederum gefällt mir sehr gut – auch wenn es sich nicht wirklich um eine intellektuelle Herausforderung handelt.
Was im Gegensatz zu der Mehrpersonen-Version Bohnanza wegfällt ist das Handeln der aufgedeckten Karten. Das ist sicherlich verständlich bei nur zwei reellen Mitspielern, es fehlt aber doch ein wenig, da das Handeln über Karten dem Spiel eine gewissen Dynamik verleiht.
Was mir nicht gefällt ist die Spielanleitung. Die ist zwar verständlich aber so klein gedruckt, dass es nicht wirklich Spaß macht, sie zu lesen. Ein größeres Heft wäre zwar aufgrund der allgemeinen Packungsgröße kaum möglich, vielleicht hätte man dann aber doch lieber als Alternative auf einen Klappzettel zurückgreifen können, den man auch bei dem verwandten Spiel „Bohnanza“ verwendet hat. Menschen mit weniger guten Augen werden für die Zeichnungen sicher eine Lupe benötigen.
Da es recht klein ist kann man das Spiel sehr gut mit in den Urlaub oder mit zum – windgeschützten - Picknick nehmen. Vom Preis her eignet sich das Spiel auch sehr gut als kleines Mitbringsel oder Geschenk.
Wie oben unter „Sonstiges“ erwähnt gibt es zu diesem Spiel Erweiterungen, die ich aber noch nicht ausprobiert habe, ich kann daher dazu leider auch keine Aussage treffen. Ziehe die Anschaffung einer solchen aber in Erwägung in der Hoffnung, dass es sich nicht um pure Geldmacherei handelt. Aber um dies im Vorwege zu klären gibt es ja Orte wie diesen... ;-)
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Fazit
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Auf für diesen Bohnenspiel gibt es von mir wieder 4 knappe Sterne **** da es günstig, unterhaltsam und nicht unspannend ist. Abzug gibt es dafür, dass man es nicht allzu oft hintereinander spielen mag ohne dass es langatmig wird.
Ich danke euch fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!
erdi13, 10.02.2007
lang, lang hat039s gedauert, aber heut hab ich endlich wieder mal für mein CIS zeit :- wie versprochen, bewerte ich natürlich immer nach!! glg erdi
hundeliebe02, 29.01.2007
Liebe Grüße Edith und Claus
ein Testbericht von Schnuck2004-02-27 05:03:56vom 27.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Dieses einmalige Kartenspiel bietet Nervenkitzel pur und fordert vollste Konzentration. Mensch ärgere Dich nicht hat damit verloren....Nachteile/Kritik: -
Skip-Bo ist eine Kombination aus Rommè und Patience. Ziel des Kartenspiels ist es, als erster die Karten seines Spielerstapels abzulegen. Die Karten müssen in einer kompletten Serie in der Folge 1-12 abgelegt werden. Aber um zu gewinnen, reicht das Glück alleine nicht aus, da die Mitspieler keine Gelegenheit auslassen werden, Dich am ablegen zu hindern.
Alter:7-99
Für 2-6 Spieler.
Der Inhalt beträgt 144 Karten (12 Sätze mit den Zahlen 1-12)
und:18 Jokerkarten (Skip-Bo-Karten)
Ziel des Spiels ist wer als erster
Spieler die Karten seines Spielerstapels abgelegt hat, ist Sieger.
Spielvorbereitung:
Jeder Spieler erhält Karten für einen Spielerstapel.
30 Karten wenn mit 2,3 oder 4 Spielern gespielt wird.
Jeder Spieler legt seinen Spielerstapel vor sich hin, wobei die Karten mit dem Gesicht nach unten zeigen.
Die Karten werden nicht angesehen. Die oberste Karte des Spielerstapels wird umgedreht und auf den Stapel gelegt.
Die übrigen Karten werden in die Mitte des Tisches gelegt und bilden den Kartenstock.
Einleitung und Spielbeginn:
Karten dürfen vom Spielerstapel nur auf Ablegestapel in der Mitte des Tisches abgelegt werden. Ablegestapel werden gebildet, indem auf ihnen Karten in der Reihenfolge 1 bis 12 abgelegt werden.
Skip-Bo Karten haben die Funktion von Jokern. Sie können jede gewünschte Zahl darstellen. Wird eine 12 (oder eine 12 darstellende Skip-Bo-Karte) auf einen Ablegestapel gelegt, ist dieser vollständig und wird aus dem Spiel genommen. Ein neuer Ablegestapel kann gelegt werden. Maximal können 4 Ablegestapel gleichzeitig gebildet werden. Die beiseite gelegten, vollständigen Ablegestapel werden gemischt und ersetzen den Kartenstock, wenn von diesem alle Karten aufgebraucht sind.
Der Spieler zur Linken des Gebers beginnt das Spiel, indem er 5 Karten vom Kartenstock aufnimmt. Hat er eine 1 oder eine Skip-Bo-Karte auf der Hand, oder liegt eine dieser Karten zuoberst auf seinem Spielerstapel, kann er mit dem Aufbau eines Ablegestapels in der Mitte des Tisches beginnen. Ein Spieler kann in einer Runde so viele Karten ablegen wie möglich. Hat er beispielsweise eine weitere 1 kann er einen zweiten Ablegestapel beginnen oder auf den ersten eine 2,3,4,5 usw. legen. Legt ein Spieler all seine Handkarten in einer Runde ab, zieht er 5 neue Karten vom Kartenstock und spielt weiter. Kann er keine Karte ablegen, oder möchte er es nicht, beendet er seinen Spielzug, indem er eine seiner Handkarten vor sich legt und somit einen ersten von vier möglichen persönlichen Hilfsstapeln bildet. Hilfsstapel können im Verlauf des Spiels gebildet werden. Die Reihenfolge der auf die Hilfsstapel abgelegten Karten ist hierbei unerheblich.
Das Spiel setzt sich im Uhrzeigersinn fort.
Ein Spieler beginnt seinen Spielzug, indem er seine Handkarten mit Karten vom Kartenstock auffüllt, so daß er dann wieder 5 Karten auf der Hand hält. Dann legt er so viele Karten wie er wünscht auf den Ablegestapel ab. Karten können von drei verschiedenen Quellen auf die Ablegestapel gelegt werden:
-Die oberste Karte vom Spielerstapel
-Die oberste Karte eines beliebigen persönlichen Hilfsstapel
-Die fünf Karten auf der Hand
Der Gewinner:
Sobald ein Spieler die letzte Karte seines Spielerstapels ablegt, gewinnt er das Spiel - dabei spielt es keine Rolle, ob er noch Karten auf der Hand oder auf seinen Hilfsstapel liegen hat.
Tips zur Taktik:
- Ziel des Spiels ist es, die Karten seines Spielerstapels so schnell wie möglich abzulegen. Legen Sie diese deshalb zuerst ab!
- Sehen Sie sich die Spielerstapel der anderen Mitspieler genau an. Manchmal ist es taktisch klug, eine Karte zu spielen oder nicht zu spielen, um einen anderen Spieler am ablegen zu hindern.
- Das Ablegen von Handkarten bzw. der Karten der Hilfsstapel dient in erster Linie dazu, die Ablegemöglichkeiten vom Spielerstapel zu erhöhen bzw. die Mitspieler am Ablegen zu hindern.
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ein Testbericht von boeckchen072004-02-10 11:21:35vom 10.02.2004Empfehlung: nein
Vorteile: allein oder zu zweit spielbar...Nachteile/Kritik: langweilig, da nicht gehandelt wird
Al Cabohne ist eine von mehreren Varianten des Kartenspiels Bohnanza. Wer Bohnanza nicht kennt, sollte sich vielleicht erst damit vertraut machen sonst kommt ihm mein Bericht möglicherweise etwas spanisch vor. Aber eines kann ich schon im voraus erwähnen: Das Bohnanza Grundspiel ist auf jeden Fall witziger als diese Erweiterung. Also hier die Bohnanzaregeln in Kürze:
Jeder Spieler hat zu Beginn fünf Bohnenkarten auf der Hand und zwei Bohnenfelder vor sich. Auf den Bohnenfeldern können nun Bohnen der gleichen Art gesammelt (angebaut) werden. Ab einer bestimmten Zahl Bohnen bekommt man Bohnentaler für
die Ernte. Zwischen den Spielern kann munter getauscht werden, so dass man duch geschickten Handeln und Anbaustrategie zum König der Bohnen werden kann.
Der Vorteil von Al Cabohne zu Bohnanza liegt einzig darin, dass man es entweder allein oder zu zweit spielen kann. Man muss sich also nur einen Spielpartner suchen.
Aber leider kann man es nicht zu mehreren spielen!
Zum Spiel:
Es gelten die selben grundlegenden Bohnanza- Regeln. Nur schaltet sich bei Al Cabohne nun die Mafia ein und will den Bohnenbauern das Leben schwer machen und die hart erarbeiteten Bohnen als Schutzgeld erpressen. Die Mafia besitzt selbst ein Bohnenfeld. Sollte nun einer der Bohnenbauern die selben Bohnen anbauen wie die Mafia, muss er einen Anteil seiner Bohnen abgeben.
Sieger ist wieder derjenige mit den meisten Bohnentalern, also vielleicht auch die Mafia!
Als großer Bohnanza und La Isla Bohnita Fan musste ich natürlich auch diese Variante des Spiels ausprobieren, doch leider wurde ich etwas enttäuscht. Da das ganze Spiel ohne Handeln und Verschenken abläuft, ist es nur ein routinemäßiges Kartenablegespiel ohne Pfiff! Außerdem passt es nicht in gesellige Spielrunden, da man es maximal nur zu zweit spielen kann. Alles in allem – nur etwas für Bohnanza - Süchtige!!!
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