Die usbekische Küche zählt mehr als tausend Gerichte. Es gibt mehr als 90 Arten des usbekischen Nationalgerichtes "Plov", man kocht es in jedem Gebiet verschiedenartig. Es kann mit Erbsen, Rosinen oder Quitten zubereitet werden. Die besten Plows werden von Männern zubereitet. Das Plow besteht aus Hammelfleischstücken, geraspelten gelben Mohrrüben und Reis, die in einem großen Kessel gebraten werden. Man isst es zu allen Gelegenheiten - in der einfachen Hütte ebenso wie beim prunkvollsten Fest. Dieses Plow schmeckt durch seine Zutaten immer wieder anders.
Rezept: Plov – eine Variante
90 ml Sonnenblumenöl in einen Topf geben, erhitzen;
250 g Lamm oder Rindfleisch - nach Geschmack - in mittelgroβe Stücke schneiden, hinzufügen;
250 g Zwiebel putzen, schälen, in Ringe schneiden, hinzufügen, anbraten;
250 g Karotten in kleine dünne Streifen schneiden, hinzufügen, etwa 5 Minuten unter Rühren weiterbraten;
1.5 L Wasser hinzufügen, ablöschen;
Salz hinzufügen, bei milder Hitze etwa 30 Minuten köcheln lassen;
100 g Kichererbsen hinzufügen;
250 g Reis gründlich waschen, abtropfen lassen, langsam hinzufügen;
1 Teelöffel Kreuzkümmel hinzufügen.
Manti, mit Fleisch gefüllte Teigtaschen, sind auch sehr beliebt. Sie ähneln den Ravioli, aber die Füllung ist ein bisschen anders: Fleisch, viel Zwiebel, Pfeffer, verschiedene Gewürze. Manti werden in einem Kochtopf im Dampf gegart.
Das usbekische Brot, Lepeschka, das an den Innenwänden eines großen Tonofens gebacken wird, ist sehr knusprig, duftet angenehm und schmeckt hervorragend.
Das wichtigste Getränk ist grüner Tee. Er erleichtert die Verdauung, man trinkt ihn nach jedem opulenten Mahl.
Zum Nachtisch gibt es Obst, wie Wassermelone, Honigmelone, Zückermelone, Äpfel, Weintrauben oder getrocknete Früchte und die Halwa, die aus Nüssen, Mehl und viel Zucker besteht.
Usbekische Küche kann man nicht beschreiben, man muss sie einfach probieren.
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...KANTONESISCHES HUHN MIT ZITRONENSAUCE... ...
ein Testbericht von AnjaS9112007-01-04 19:14:45vom 04.01.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Lecker, einfach zuzubereiten, kann vorbereitet werden......Nachteile/Kritik: Absolut nichts...
Heute möchte ich Euch etwas Appetit machen - und zwar mit einem meiner Lieblingsrezepte: KANTONESISCHES HUHN MIT ZITRONENSAUCE... Schmeckt total genial und ist auch recht einfach zuzubereiten. Ich habe das Rezept von einer Freundin bekommen, die mir dieses Gericht mal serviert hat. Ich war total begeistert!
°°°°° VORBEREITUNGSZEIT/GESAMTKOCHZEIT °°°°°
Benötigt werden für die Vorbereitung ca. 15 Minuten und zusätzlich sollten ca. 10 Minuten Marinierzeit angesetzt werden. Macht also 25 Minuten ;-)
Als Gesamtkochzeit kann man dann eine knappe halbe Stunde ansetzen.
°°°°° ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN °°°°°
Um vier Personen satt zu bekommen benötigt man
500 g Hähnchenbrustfilet
1 geschlagenes Eigelb
1 EL Wasser
2 TL Sojasauce
2 TL trockenen Sherry
3 TL Stärke
60 g Stärke zusätzlich
2 1/2 EL Weizenmehl
Öl zum Frittieren
Für die Zitronensauce werden folgende Zutaten benötigt:
80 ml möglichst frisch gepresster Zitronensaft
2 EL Wasser
2 EL Zucker
1 EL trockener Sherry
2 TL Stärke
1 EL Wasser zusätzlich
4 in dünne Streifen geschnittene Frühlingszwiebeln
°°°°° ZUBEREITUNG °°°°°
Als erstes wird das Fleisch in ca. 1 cm dicke lange Streifen geschnitten.
Eigelb, Sojasauce, Sherry, Stärke und Wasser werden in einer Schüssel vermischt und glatt gerührt. In dieser Würzmischung werden nun die Hinerstreifen ca. 10 Minuten lang mariniert.
Die zusätzliche Stärke (60 g) und das Mehl werden nun auf einen Teller gesiebt. Das marinierte Fleisch wird nun in dieser Mischung gewälzt und dann auf einen Teller gelegt.
Im Wok (oder einer tiefen Pfanne) wird nun das Öl erhitzt. Die richtige Temperatur ist erreicht, wenn ein Brotwürfel darin in ca. 30 Minuten bräunt. Die Fleischsteifen werden nun vorsichtig portionsweise (jeweils ca. 5 Stück)ins heiße Öl gelegt und goldbraun frittiert. Anschließend mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für die Zitronensauce werden Wasser, Zucker, Zitronensaft und Sherry in einen kleinen Topf gegeben und bei mittlerer Hitze zum Kochen gebracht bis sich er Zucker ganz aufgelöst hat. Die Stärke wird nun mit dem Extralöffel Wasser zugegeben, alles wird nochmals glatt gerührt und unter Rühren aufgekocht bis sich die Sauce bindet. Fertig!
Kurz vor dem Servieren wird das Öl im Wok nochmals erhitzt und das Fleisch (diesmal alles auf einmal) ca. 3 Minuten knusprig braun und anschließend wieder auf Küchenpapier abgetropft…
Nun kann schon serviert werden: Das Fleisch auf einem großen Zeller oder einer Platte aufschichten, mit der Zitronensauce beträufeln und mit den Frühlingszwiebelringen bestreuen.
Als Beilage passt natürlich am besten Reis…
Jetzt bleibt mir nur noch Euch guten Appetit zu wünschen!
papaonline, 08.01.2007
bin heute zurück im net , habe viel zu tun um eure bewertungen gegen zu lesen , aber nur die ruhe es wird schon , lg papa ist wieder online
diana75, 05.01.2007
WÜNSCHE DIR EIN FROHES NEUES JAHR LG DIANA 75
campimo, 04.01.2007
9556957795749565 SH LG 9556957795749565
ein Testbericht von die-frau2005-06-09 11:42:58vom 09.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: lecker...Nachteile/Kritik: nix
ASIATISCHE GEMÜSESUPPE MIT SCHWEINEFILETSCHEIBEN
1 Person = 6 Points
100 g Schweinefilet (2 Points)
100 g Möhren
1 Lauchzwiebel
40 g Glasnudeln (2 Points)
1/4 l Wasser
1 TL Gemüsebrühe
50 ml Kokosmilch (2 Points)
30 g Mungobohnensprossen
1. Nudeln garen.
2. Möhren und Lauchzwiebel waschen, putzen, kleinschneiden.
3. Wasser und Kokosmilch mit Sojasoße aufkochen, Gemüse und Sprossen zugeben, nochmals aufkochen.
4. Fertige Nudeln hinzufügen, ebenso Limettensaft nach Geschmack.
5. Fleisch in dünne Scheiben schneiden, fettfrei braten und zur Suppe geben.
...
piranha67, 06.01.2006
was soll denn das für ein bericht sein?
wie lange werden denn z.b. die nudeln gegart?
der bericht ist nun wirklich etwas sehr billig dahin geschrieben, tut mir leid.
0.00 punkte
ein Testbericht von Butterflyy2004-02-25 02:00:06vom 25.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach, lecker und leicht zubereitet....Nachteile/Kritik: Nichts.
Mal was anderes zubereiten, auch wenn man nur Lust auf Hähnchen hat? Dann probieren Sie doch folgendes Gericht. Sehr Vietnamesisch!! Kaum in einem Kochbuch in Deutschland zu finden. Habe ich von meiner Mutter gelernt und sie kann super kochen! Wenn ich mal was leckeres und schnelles mit Hähnchenschenkel kochen will, greife ich zu diesem Rezept. Fast alle meine Freunde wurden schon mit diesen Gericht verwöhnt und die konnten nicht genug von dem Essen bekommen. Nur Komplimente erhalten, egal von welcher Nationalität meine Freunde waren, die das probiert hatten.
Gebratene Hähnchenschenkel nach
vietnamesischer Art
Die Hähnchenschenkel je in 3 Teile zerlegen und mit etw. Salz und Pfeffer würzen, circa 1 Stunden ziehen lassen. Die Zwiebeln klein schneiden, das Öl erhitzen und die klein
geschnittenen Zwiebeln im Öl glasig anbraten. Die zerlegten Hähnchenschenkel zu den Zwiebeln hinzufügen. Alles gut durchbraten. Öfters mal das Fleisch wenden, so dass es von allen
Seiten garen kann. Mit Fischsoße, Zucker (nicht zu wenig) und Pfeffer würzen. Alles auf kleiner Flamme circa 1 Stunde garen lassen. Mit Reis servieren.
Dieses Gericht ist, aufbewahrt im Kühlschrank, mind. ca. 3 Tage lang haltbar. Es schmeckt sogar besser, je länger die Gewürze ins Fleisch einziehen. Probiert es einfach aus. Vielleicht schreibt ihr mir ja, ob es euch geschmeckt hat.
Bon Appetite!! Und danke für die Bewertung. :-)
(Anmerkung: Woanders bin ich auch unter Katze255 aktiv.)
Ich habe dieses Rezept ursprünglich für die www.vietstudis.de Seite verfasst.)
...
ein Testbericht von Ich26092003-12-16 17:58:40vom 16.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: sehr lecker...Nachteile/Kritik: ---
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Nun ist es also mal wieder soweit, klein Doris möchte kochen. Da ich letzten einen Wok in der hintersten Ecke des Schrankes gefunden habe, werde ich den für das heutige Rezept natürlich nutzen! Da ich nicht besonders oft den Kochlöffel schwinge, habe ich mir ein einfaches Rezept ausgesucht.
--_--_--_--_--_--_ Garnelen-Toast mit Sesamkruste_--_--_--_--_--_--_--_
***Zutaten***
4 mittelgroße dicke Weißbrotscheiben --- habe hierfür „Sandwichtoast“ vom Aldi genommen.
225g gegarte Garnelen, ausgelöst. Hier kann ich leider keinen Preis sagen, da Schwiegermutter noch welche auf Vorrat hatte.
1 Esslöffel Sojasauce
2 Knoblauchzehen – zerdrückt oder sehr sehr
klein geschnitten
1 Esslöffel Sesamöl
1 Ei
25g Sesamkörner
Öl, zum frittieren
Süße Chillisauce, zum Servieren
*** Und so wird’s gemacht***
1. Garnelen, Sojasauce, Knoblauch, Sesamöl und Ei in einer Küchenmaschine zu einer geschmeidigen Paste verarbeiten.
2. Die Brotschreiben gleichmäßig mit der Garnelenpaste bestreichen
3. Dick mit Sesamkernen bestreuen und die Sesamschicht mit der Hand behutsam andrücken.
4. Jede Brotscheibe in zwei Dreiecke schneiden.
5. Öl in einen großen Wok geben und die Brotecken mit der Sesamkruste nach oben 4-5 Minuten goldbraun braten.
6. Toastecken herausnehmen und zum trocknen auf Küchenpapier legen.
Am besten schmecken die Toastecken, wenn sie noch warm sind.
Mir persönlich schmeckt die Chillisauce nicht so gut. Hier kann natürlich variiert werden, je nach Geschmack.
Viel Spaß beim kochen und einen guten Appetit wünscht euch Pussykatze!
...
ein Testbericht von Tinitus2003-05-26 19:34:54vom 26.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: ohne viel Fett - lassen sich richtig leckere und nahrhafte Gerichte zaubern !...Nachteile/Kritik: (negatives konnte ich bis lang nicht feststellen) :)
In meinem Bericht über die "Asiatische Küche" möchte ich erstmal ausholen und etwas über das asiatische Kochen und deren Kultur schreiben. Über die verschiedenen Regionen- mit Sitten....
Kochen und Kultur - das Geheimnis der asiatischen Küche.
die scheinbare Einfachheit der asiatischen Küche beruht auf genauer Kenntis ernährungstechnischer Zusammenhänge und Wirkungsweisen. Für Asiaten ist es nicht wichtig, wie, sondern warum man isst.
Nur so konnte sich eine vielseitige, phantasievolle, würzige, appetitanregende und leichte Küche entwickeln, deren Kost den Magen nicht belastet.
Im Herzen Asiens:
Die kulinarischen Religionen:
Die Küche Chinas:
Die chinesische Küche gehört zu den besten der Welt und hat die gesamte asiatische Küche entscheidend geprägt. Gleichzeitig ist sie auch,
bedingt durch die Größe des Landes und die Traditionen gepflegter Kochkunst, eine der reizvollsten und vielfältigsten. Noch vor wenigen Jahren war man im Westen der Meinung, dass "süss-sauer" das besondere Merkmal der chinesischen Küche sein müsste. Dies ist glücklicherweise vorbei.
Chinesisch kochen ist einfacher als man denkt: Die Zutaten sollte man sorgfäl ltig aussuchen und vorbereiten;&nbs p;gefühlvolles Würzen sowie eine&nb sp;große Portion Kreativität gehöre n ebenfalls dazu. Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Erst ein bisschen Übung macht den Küchenmeister, aber dann klappt es bestimmt.
Außer einem Wok - benötigt man keine besonderen Küchengeräte und nur Zutaten, die man in gut sortierten Supermärkten oder Spezialgeschäften kaufen kann.
So abwechslungsreich wie die chinesischen Landschaften sind auch die regionale Küchen. Sie zu klassifizieren ist nicht leicht, da die Übergänge fließend sind:
Der Norden:
Der Norden ist der älteste Teil Chinas, ein geschichtsträchtiges Land und die Heimat vieler großer Gelehrter. Von der Natur wurde er nicht ganz so reich bedacht. Das Klima ist rau, das Land karg. Doch auch mit wenigen Mitteln entwickelte sich eine gute, nahrhafte, bodenständige Küche.
Getreide ist hier das Grundnahrungsmittel, jedoch nicht Reis, wie in den anderen Teilen Chinas, sondern Hirse und Weizen. Auch die Mongolen haben die Küche des Nordens bereichtert, man denke nur an den weltbekannten Mongolischen Feuertopf. und noch ein Gericht hat dieser Teil des Landes hervorgebracht - die Peking-Ente.
Oft kopiert und nie erreicht, seufzen Feinschmecker in aller Welt, wenn sie an dieses knusprige Geflügel denken.
Leute aus dem Westen können sich mit der nordchinesischen Küche sehr schnell anfreunden, da die Zutaten wie Fleisch, Süßwasserfische, Geflügel und Gemüse wird vorwiegend mit Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Ingwer - gut, aber nicht übermäßig.
Der Süden:
Die Natur hat bei der Entwicklung der ausgezeichneten Süd-Küche sehr geholfen: Man findet beste Böden und optimales Klima für den Reis- und Gemüseanbau.
Das fischreiche Meer liegt direkt vor der Haustür und bietet essbares Getier in Hülle und Fülle. Dazu kreative Kochkünstler, und die kulinarischen Schöpfungen reißen nicht mehr ab. Dabei wird nicht nur an den Gaumen, sondern auch daran gedacht, dass das Auge mitisst.
Der Osten:
Die Küche der Ost-Region ist eine gelungene Mischung aus Nord- und Südküche. Schweinefleisch, Huhn, Gemüse und vor allen Dingen Fisch und Meeresfrüchte bilden die Grundlage für feine aromatische Speisen.
Großer Wert wird darauf gelegt, dass der Eigengeschmack der Zutaten erhalten bleibt bzw. durch geschicktes Würzen verstärkt wird. Das auch im Westen gut bekannte "Rotschmoren" hat hier seinen Ursprung.
Der Westen:
Der Westen Chinas ist die Heimat der Chilischote, jenem kleinen roten Gewächs mit dem harmlosen Äußeren und dem teuflich-scharfen Geschmack.
Die starke Verwendung dieser Schote hat nicht nur einen geschmacklichen, sondern auch einen praktischen Hintergrund.
Der Westen hat ein feuchtwarmes Klima, in dem sich frische Nahrungsmittel nicht sehr lange halten. Die Chilischote tötet Bakterien, reinigt den Darm und hat zugleich eine schweißtreibende Wirkung, die entschlackt.
Man würde der Küche aber Unrecht tun, betrachtete man sie nur unter diesem Aspekt. In der Region kann man nämlich während des Essens alle Geschmacksrichtungen von süss bis scharf erleben. Zum einen durch die Vielfältigkeit der Speisen und zum anderen durch die starken Gewürze, die die Geschmacksnerven besonders sensibel werden lassen.
Die Küche Japans:
Die japanische Küche kann man schon fast "vergeistigt" nennen. Der besondere Sinn der Japaner für feine Nuancen zeigt sich nicht nur in der Kunst, sondern auch im Alltag, vor allem beim Kochen und Essen.
Frische und Natürlichkeit der Zutaten werden durch besondere Schlichtheit betont.
Was aber nicht heißen soll, dass japanisches Essen eintönig oder einfach wäre. Diese scheinbare Einfachheit ist eine besondere Form der Eleganz. Obwohl ein Teil der Kultur und der Sprache von China übernommen wurde, fehlen die Üppigkeit und Vielfältigkeit der chinesischen Küche. Reis und Fisch sind auch heute noch die Hauptnahrungsmittel, da Japan über wenig nutzbare landwirtschaftliche Fläche, aber viel Küste verfügt.
Worin könnte diese typische Kombination aus Reis und (rohem) Fisch deutlich werden als in Sushi, den raffinierten japanischen Reishäppchen, die sich mittlerweile auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreuen.
Früher war Sushi nur eine Methode, um rohen Fisch durch die Verbindung mit Salz und Reis zu konservieren. Der Reis wurde beim Verzehr einfach weggeworfen. In einem Land, in dem Nahrung oft Mangelware war, konnte dies natürlich kein glücklicher Zustand sein, weshalb man im Laufe der Zeit dazu überging, den Fisch zusammen mit dem Reis zu servieren.
So entwickelte sich eine wahre Kunst des Kombinierens: Sushi gibt es in nahezu unzähligen Formen und Variationen. Bis zum heutigen Tage werden sie geformt, gerollt oder gepresst verzehrt. Doch schon lange sind sie kein "Arm-Leute-Essen" mehr.
Sushi-Bars gibt es mittlerweile in jeder Großstadt.
Die Küche Koreas:
Korea liegt zwischen China und Japan - seine Küche auch. Mehr oder weniger freiwillig haben die Koreaner die kulinarischen Feinheiten der beiden übermächtigen Nachbarn angenommen. Aber dickköpfig, wie die Kleinen nun mal sind, haben sie daraus eine respektable, reichhaltige und bodenständige Küche entwickelt.
Man findet nahrhafte Suppen, kräftige gewürzte Reisgerichte mit Fleisch und Gemüse sowie phantasievolle Fisch- und Meeresfrüchte- Spezialitäten. Und immer ist "Kimichi" dabei, eine scharfe kalte Beilage aus vergorenen Gemüsesorten wie Kohl, Rettich, Rüben, Knoblauch, Gurken, Spinat, Lauch, Sojabohnen, Zwiebeln, Chili und Ingwer. Je nach Erntezeit werden die Sorten in einem großen Steinguttopf eingelegt und kühl gelagert.
Die Küche Thailands.
Ganz Thailand ist wie eine große, herrlich duftende Küche.
Auf Schritt und Tritt findet man Nahrungsmittel, entweder im Urzustand auf den üppigen, wohlriechenden Märkten oder herrlich zubereitet und verführerisch locked an jeder Straßenecke.
Reis ist der Hauptbestandteil des Essens. Aber bei so viel Überfluss ringsherum kann es natürlich nicht einfaches Getreide sein, sondern es ist Duftreis. Dazu gibt es allerlei Appetitanregendes von süss bis scharf, um die Esslust immer wieder von neuem zu wecken.
Außerdem isst man in Thailand nicht mit Stäbchen, sonder mit Löffel und Gabel, wobei der Löffel (übrigens eine europäische Leihgabe) die Hauptfunktion hat und die Gabel nur dazu dient, die Speisen darauf zu schieben.
Der Löffel ist nicht die einzige Anleihe, die die Thais bei anderen Völkern geholt haben. Auch Einflüsse ihrer asiatischen Nachbarn wurden geschickt in die einheimische Esskultur eingebaut. im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich so ein der farbigsten Küchen Asiens.
Die Küche der Philippinen, Malaysia und Indonesien.
Die asiatischen Inselreiche Philippinen, Malaysia und Indonesien haben eine Kochkultur, die ideenreich unterschiedliche Einflüsse zu attraktiven Gerichten vereint. Neben chinesischen und japanischen hat die philippinische Küche vor allem spanische und portogiesische Anregungen eingebaut.
Sogar eine Art Siesta nach dem Essen und Gewürze wie Oregano und Lorbeerblatt fehlen nicht. Auch in Malaysia finden sich portogiesische neben chinesischen und indischen Akzenten. Geschickt wird dort mit den Fingern gegessen. Eine Fertigkeit, die wenn man sie richtig beherrscht, ebenso elegant ist wie das Essen mit Messer und Gabel.
Dabei wird der Reis nur mit den ersten drei Fingern der rechten Hand zu kleinen Kugeln geformt, kurz in die anderen Gerichte getaucht und in den Mund gesteckt.
Die indonesische Küche:
Die Küche Indonesiens kann man am besten mit ihrem bekanntesten Gericht, der Reistafel, vergleich. in ihr spiegelt sich das ganze farben- und geschmackreiche Kaleidoskop der Kochkunst wider. Jede noch so feine Nuance ist zu finden - von der milden Kühle der Kokosnuss bis zum feurigen Sambal. Nicht zu vergessen die köstlichen Gewürze, deren verlockende Düfte vor mehr als 200 Jahren bis nach Europa drangen und besonders die Holländer begeisterten.
Die Küche Laos, Kambodscha und Vietnam:
Die Küchen Laos´, Kambodschas und mit Einschränkung auch Vietnam sind im Westen weniger bekannt. Gegessen wird, was das Land bietet: Reis, Wild, Wildgeflügel, Pilze, Hausgeflügel und viel Süßwasserfisch. Essbare Blätter und Schoten bereichern die Gemüseküche, Wildkräuter sorgen für den entsprechenden Geschmack. Teilweise sind auch chinesische und französische Einflüsse (aus der Koloniezeit) erkennbar. Ganz anders in Vietnam.
Dort entwickelte sich eine reizvolle, eigenwillige Küche, deren westliches Flair wohl mehr in der Vorstellung der französischen Kolonialherren bestand als in dem Geschmack der typischen Regionalküche. Deshalb ist von dem fremden Einfluss nicht viel geblieben.
Die Vietnamesen sind die reinste Verpackungskünster. Liebevoll und raffiniert werden die Gerichte in Salat- oder Gemüseblätter oder in Esspapier aus Reis gewickelt. Das ist hübsch und praktisch zugleich, da mit den Fingern gegessen und in die zahlreichen verschiedenen Saucen getippt wird. Bei Suppen dürfen ein Löffel für die flüssigen und chinesische Stäbchen für die festen Teile genommen werden.
Erwähnenswert sind neben den zahlreichen Blattgemüse auch Kräuter wie Dill, Fenchel, Basilikum, Koriander und Minze, die ja auch in der westlichen Küche bekannt sind.
Die Küche Indiens.
Der indische Subkontinent ist ein Land der Gegensätze: Geografisch - vom Hochgebirge mit ewigem Schnee und Eis bis zu den tropischen Palmhainen im Süden: gesellschaftlich- ein strenges Kastensystem, fast keine Mittelschicht, nur Arm oder Reich; kulturell - verschiedene Volksgruppen mit starken religiösen Bindungen und Vorschriften, die den Lebensrhythmus entscheidend beeinflussen. Aus diesen inneren Gegensätzen und einigen äußeren Einflüssen haben die Inder eine kompromissbereite und phantasievolle Kochkultur kreiert.
Trotz der regionalen Unterschiede haben alle eine Leidenschaft gemeinsam - das Curry.
Damit ist aber nicht dieses, wie wir meinen, typische gelbe Pulver mit dem mehr oder weniger undefinierbaren "asiatischen" Geschmack gemeint, sondern das indische Hauptgericht. Sorgfältig aufeinander abgestimmte Zutaten und Gewürze sind das A und O eines gelungenen Curries.
Für eine indische Hausfrau bedeutet gut gewürzt nämlich nicht eine vorherrschende, sondern eine ausgewogene Komposition vieler Geschmacksrichtungen. Neben Zwiebel und Knoblauch sind Anis, Chili, Kurkuma (Gelbwurz), Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Ingwer und Zimt die bekanntesten Gewürze der indischen Küche.
Küchengeräte und -techniken:
Das wohl bekannteste asiatische Küchengerät ist der WOK. Dieses chinesische Kochgefäß ist einmalig. Es hat ein zeitloses Design, besteht aus umempfindlichem Material und ist ein echter Energiesprarer.
Letzteres war wohl besonders wichtig, als man vor mehr als 300 Jahren ein Kochgeschirr kreierte, in dem alle Zutaten schnell auf nur einer Feuerstelle gar wurden, weil Brennholz ziemlich knapp war. Um die Zutaten schnell gar zu bekommen, mussten sie klein geschnitten werden - wobei wir beim nächsten Küchengerät sind, dem KÜCHENBEIL.
Geschnitten wurde auf einer Hartholzscheibe - Gerät Numero drei, das HACKBRETT. Das Ganze wird mit einem Spachtel oder einem Heber umgerührt und die Grundausstattung ist fertig.
Nach dieser kleinen Einlage will ich ernsthaft zur Sache gehen. So vollendet wie die Kochkunst, so durchdacht sind auch die Küchengeräte.
Beginnen wir mit dem WOK, dieser großen Pfanne mit dem gewölbten Boden, die, wenn nötig, alle anderen Kochgefäße ersetzen kann.
Man kann darin nämlich alles machen: vom Kochen über Schmoren und Braten bis zum Dämpfen und Ausbacken.
Seit bei uns die asiatische Küche im Trend liegt, werden Formen und Materialien angeboten. Allerdings sind sie alle nicht mit dem einfachen Eisenwok mit robustem Holzgriff zu vergleichen.
Leider lässt sich das heute in unseren High-tech-Küchen nicht mehr so nachvollziehen, aber unsere Großmütter wussten, weshalb sie eiserne Pfannen benutzen.
Die Hitze verteilt sich darin schnell und gleichmäßig und etwas Eisen wird an die Nahrung abgegeben, ein zusätzlicher ernährungsphysiologischer Effekt.
Der SPACHTEL zum Umrühren, Verteilen und Herausheben ist ein schaufelähnliches Metallgerät mit langem Holz- oder Kunststoffgriff. Eine Schaumkelle oder ein hölzerner Spachtel erfüllt auch ihren Zweck. Ein oder mehrere HACKBRETTER sollten in keinem Haushalt fehlen. Ideal sind runde Hartholzbretter oder ein Schlachterblock (erhältlich in guten Fachgeschäften, nicht billig, lohnt sich jedoch, da es eine Anschaffung fürs Leben ist).
Ein KÜCHENBEIL ist ein vielseitiges Schneidewerkzeug, verlangt aber einge Übung. Man kann damit schneiden, schaben, klopfen, fein hacken, schälen, platt drücken, trennen und was sonst noch so anfällt, aber eines sollte man nicht tun - Draufloshacken.
Dann ist dieses langlebige Werkzeug sofort ruiniert. Gut gepflegt hält es genauso lange wie die Hackbretter!
Bestens ausgerüstet mit Informationen über das Handwerkzeug geht es nun an die Zutaten und Vorbereitungen für das Kochen.
In der asiatischen Küche wird großer Wert auf die Erhaltung von Farbe, Struktur, Duft und Geschmack der Speisen gelegt. Dazu müssen die einzelnen Zutaten harmonisch und ausgewogen zusammengestellt werden. Diese umfangreiche Vorbereitung nehmen wesentlich mehr Zeit in Anspruch als das Kochen selbst.
Das Kleinschneiden der Zutaten ist eine Art, die Garzeiten kurz zu halten. Einen besonderen Geschmack erreicht man durch Marinieren.
Zutaten mit unterschiedlichen Garzeiten werden blanchiert oder vorgekocht, damit alles zusammen gar wird.
Verschiedende Kräuter und Gewürze werden angebraten, damit sie das Öl für die nächsten Zutaten aromatisieren. Getrocknete Zutaten werden eingeweicht. Das Einweichwasser wird nicht weggegossen, sondern zum Würzen genutzt.
Garmethoden:
Die Asiaten nehmen, mit Ausnahme von frischem Obst und einigen Spezialitäten in der japanischen Küche, wenig rohe Nahrung zu sich. Alles wird irgendwie zubereitet, sei es nur in Sekunden oder auch in vielen Stunden.
Ausbacken oder Frittieren:
ist die Zubereitungsart für duftige, knusprige Teigrollen oder -täschchen mit zart-saftigem Inhalt.
Simmern:
ist auch in unserer Küche bekannt. Es bedeutet nichts anderes als langsames Garen bei schwacher Hitze. Diese Methode eignet sich gut für große Fleischstücke. Wenn der Deckel fest schließt, gart man ganz gleichmäßig in einem Tontopf sogar ohne Zugabe von Flüssigkeit, im eigenen Saft.
Röten oder Grillen:
erinnert an sommerliches Freizeitvergnügen. Meistens werden kleine, marinierte Fleischstücke am Spieß über offenem Holkohlenfeuer geröstet. Dazu gibt es pikante Saucen.
Dämpfen:
kann man entweder im Wok mit kleinen Körbchen aus Bambus oder in einem herkömmlichen Topf mit Siebeinsatz. Wichtig ist die konzentrierte freuchte Hitze.
Pfannenrühren:
ist die bekannteste und beliebteste Zubereitungsart. Dabei werden die Zutaten in wenig Öl im Wok bei großer Hitze angebraten und dabei ständig gedreht oder "gerührt". Das Gericht ist ziemlich schnell gar und Nährstoffe und Aroma bleiben voll erhalten.
Rotschmorgen:
nennt man die Garmethode, wenn Fleisch, Fisch, Geflügel oder Gemüse in einer Mischung aus Sojasauce, Wasser und/oder Brühe gedünstet wird. Die Gerichte haben eine rotbraune Farbe und einen leicht süß-herben Geschmack.
... so ich habe euch nun einen ausführlichen Bericht über diesen Küchen versucht nahezulegen. Es ist echt keine Schwierigkeit jetzt mal was chinesisches beispielsweise auf den Tisch zu zaubern. Mit dem WOK zu kochen ist einfach super klasse. Es macht nicht viel Arbeit und dünsten kann man so viel leckeres - mit etwas Phantasie kann man ganz neue Gerichte zaubern, ohne große Sümmchen beim Italiener zu lassen. Mal was ganz anders.
Probiert es mal !!!
vielen dank für die Lesung + ggf. Bewertung
lg Tini
...
ein Testbericht von tigerente012002-11-26 01:17:32vom 26.11.2002Empfehlung: ja
In unseren Breitengraden kennen wir Curry meist nur als gelbes Pulver das immer ziemlich gleich schmeckt.
In Asien und dem Orient hat es jedoch eine ganz andere Bedeutung. Hier sind mit Curry?s feine Gerichte gemeint, die durch Curry (Gewürzmischungen) aus bis zu 20 Gewürzen ihren typischen, meist scharfen Geschmack erhalten.
Meist enthalten sind: Gelbwurz oder Kurkuma (bringt die typische gelbe Farbe), rote Chilies, Pfeffer, Nelken, Kardamon, Koriander, Zimt, Kreuzkümmel, Ingwer, Macis, Senfsaat.
Eine indische Mischung ist Garam masala, bestehend aus Zimt, Gewürznelken, Pfeffer, Kumin, Kardamon und Koriander.
Garam masala gibt
es fertig zu kaufen.
Das Curry nicht nur zur Currywurst taugt möchte ich Euch mit folgendem Rezept zeigen:
Möhrencurry
1 kg Möhren
1 gestrichener Tl Garam masala
1 Tl Senfkörner
1 Tl Kardamon
2 Tl Kurkuma
3 Nelken
2 getrocknete Chilischoten (rot)
4 El Olivenöl
100 ml Gemüsebrühe
200 ml Orangensaft
2 El Zitronensaft
50 g Rosinen
1 ? 1 ½ El Speisestärke oder Johannisbrotkernmehl
etwas Salz
frische, glattblättrige Petersilie
Die Möhren putzen und schälen und in ca. ½ cm dicke Scheiben schneiden.
Die Gewürze mit der Garam masala-Mischung in einem Mörser zerstossen.
Dann in einer tiefen Pfanne oder einem Wok die Gewürze in dem erhitzten Olivenöl leicht anrösten.
Die Brühe, Orangen- und Zitronensaft zugeben und alles einmal aufkochen.
Möhrenstücke in die Flüssigkeit geben und alles eine Viertelstunde mit aufgelegtem Deckel kochen lassen.
Anschließend die Rosinen zugeben und das Gericht mit Speisestärke oder Johannisbrotkernmehl binden. Wenn nötig noch mit Salz abschmecken.
Mit Petersilie garnieren.
Dazu schmeckt Reis oder Fladenbrot.
Die obengenannten Gewürzmengen sind Circa-Werte. Je nachdem wie scharf die Sache werden soll, kann entsprechend mehr oder weniger gewürzt werden.
...
ein Testbericht von werichbin20012002-10-16 16:49:50vom 16.10.2002Empfehlung: ja
Hi Yopianer dises Essen schmeckt so hervoragend .Ihr müßt es selber mal
ausprobieren! Einer meiner Lieblingsgerichte .Vorallem sehr leicht zu kochen,schmeckt und super günstig.MAHLZEIT
ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN
.600 g Putenbrustfilet
.3 TL Geflügelwürzer
.2 EL Speisesalz
.600 g asiatische Gemüse (Tiefkühl)
.6 EL Orangensaft
.20 g Erdnüsse
.4 EL Creme fraiche
.1 TL Curry
.1/2 TL Koriander,Salz
.schwarzer Pfeffer
ZUBEREITUNG
Putenbrustfilet waschen, trockentupfen und in Streifen schneiden.
Mit Geflügel-Würzer bestreuen und im erhitzten Öl anbraten.
Asiatische Gemüsemischung hinzugeben,Orangensaft angießen und alles bei
milder Hitze ca. 10 Minuten dünsten.Erdnüsse einstreuen,Creme fraiche
hinzufügen und mit Curry,Koriander,Salz und Pfeffer abschmecken.
ein Testbericht von ninja47112002-10-05 15:15:55vom 05.10.2002Empfehlung: ja
ACHTUNG;ASIATISCHE KÜCHE mit Eigenkreation!
Hallöchen liebe alte Asia-Freunde -Leser!
NU ABER WIEDER:-)Freut mich,Euch wieder
zusehen und bewerten??
Jetzt wieder etwas neues und leckeres für euch Geniesser der ASIATISCHEN Küche! ODER???
Ihr wißt ja, bin noch immer ein tierischer Fan von der asiatischen Küche ,bez. WOK-Gerichten, natürlich nach mehr oder weniger, eigener Kreation!
WER hat schonmal Hähnchen oder Schweinefleisch aus dem WOK genossen? Bzw.SELBST entworfen?
na na...? mal ehrlich?!
Bevor ich anfange wild in die Tasten zu tippen,erstmal ein wenig zu dem Gericht(hi hi,nicht lachen,selbst dazu gibt es tatsächlich etwas zu sagen)!!! JA JA!!
DIESES
"Hühnchen mit Cashnewnüssen":
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Ein Ideales Gericht, wenn man mal besonders liebe Menschen einladen möchte:
Die Juwelenähnlichen Farben, das tierisch knackige Gemüse und der angenehme Biß der goldbraunen Cashnewnüsse machen dieses Gericht in ...glaube das war in Südchina??...und Thailand so beliebt. Es steht auf sehr vielen Speisekarten rund um den globus und ist ein Musterbeispiel für die Kunst des Pfannenrührens: ...hihi, hört sich gut an,oder??
Jede Zutat behält ihren typischen Geschmack und die charakteristische Konsistenz, während sich alle gemeinsam harmonisch -oder auch nicht??- zu einem köstlichen Gericht fügen.
Zu den ZUTATEN/Zubereitungszeit:
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2 kleine Hühnchenbrustfilets(ca.400g),gewürfelt
1 TL frischer Ingwer, klein gehackt
1 Knoblauchzehe, klein gehackt
1 TL Sesamöl
2 EL helle Sojasauce
50ml Pflanzenöl oder Erdnußöl
130g Cashnewnüsse
100g kleine Brokkoliröschen
1 mittelgroße Zwiebel,geschält und in kleine
Spalten geschnitten
1 Paprikaschote,gewürfelt
1 Stange Sellerie,gewürfelt
80g Bambussprossen,gewürfelt(nach Geschmack)
1 EL Maisstärke
250ml kalter Hühnerfond oder Wasser
Salz und weißer Pfeffer nach Geschmack
FÜR ca.4 Pers.
Fertigstellung: ca. 40 Min. ...NUR!!!
!!!!!!!!VORSICHT,jetzt gehts looohoos!!!!!!!!!
ZUBEREITUNG:
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ALSO:-) Das Hühnchenfleisch oder Schweinefleisch mit Ingwer, Knoblauch, Sesamöl und 1 EL Sojasauce würzen;
auf einem seperatem Brettchen o.ä.
Nun das Öl im WOK oder einer Pfanne stark erhitzen. Cashnewnüsse ca. 1 Min. goldbraun rösten
- NICHT ANBRENNEN...kapiert??
Mit einer Schaumkelle dann herausfischen und auf ordentlich und ausreichend Küchenpapier abtropfen lassen. Das Öl bis auf etwa 2 EL ABGIESSEN.
Auf mittlerer Temperatur wieder erhitzen.
...Hoffe,es ist noch alles klar???
Das Fleisch ca. 2 Minuten pfannenrühren, bis es die Farbe ändert, jetzt herausnehmen und beiseite stellen.
Den frischen Brokkoli, Zwiebeln, Paprika, Sellerie und Karotte zugeben, etwa 3 Minuten rühren.
das Hühnchen und die Bambussprossen zufügen, etwa 1-2 Minuten rühren, bis alles noch etwas Biß hat.
Zu guter letzt...
Die Maisstärke in den Fond einrühren, restliche Sojasauce angießen. Unter STÄNDIGEM Rühren aufkochen lassen.
Das vorzüglich leckere Gericht ist fertig, WENN die Sauce die Zutaten gleichmäßig überzogen hat!!!
Nach Geschmack Cashewnüsse, salz und Pfeffer zugeben.
SOO, jetzt aber SOFORT und SCHNELL servieren...!!
DAS WAR's SCHON!!!! HÖRT SICH DOCH GUT AN?...vor allem, gar nicht so schlimm!!!
ENDE
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ALSO, meine lieben, ich hoffe dochmal, daß ihr dieses auch mal Lust habt zu probieren??!
Ist wirklich relativ schnell und unkompliziert
UND...Los jetzt,ran an das "Geschehen"...es lohnt sich auch!
ein Testbericht von MarkusDani2002-10-02 21:25:24vom 02.10.2002Empfehlung: ja
Ich liebe die asiatische Küche und möchte Euch hier nun mein absolutes Lieblingsgericht vorstellen. Ich muß aber direkt dabei sagen, daß die Kokosnußsauce nicht jedermanns Sache ist. Wir hatten letztesmal Freunde eingeladen, die eigentlich auch sehr gerne die asiatische Küche geniessen, die mit dem Kokosnußgeschmack in Verbindung mit dem Hähnchen überhaupt nicht zurecht kamen. Aber nun zu dem Rezept:
Rezept für 2 Personen
Zutaten:
2 Hähnchenbrustfilets ohne Haut
3 El Pflanzenöl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1.5 cm frischer Ingwer
1 frische grüne Chilischote
1 Tl Chilipaste
90 g Champingnons
1 Tl mittelscharfes Currypulver
1 Tl Koriander
1/4 Tl gemahlener Zimt
2 Tl Sesamsamen
75 ml
Hühnerbrühe
125 g gehackte Tomaten
150 ml Kokosmilch
Salz
Zubereitung:
Die Zwiebeln vierteln und in dünne Scheiben schneiden, die Knoblauchzehe
pressen, den Ingwer hacken, die Chili entkernen und fein hacken und die
Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
Dann die Hähnchenbrustfilets schräg in 3 Stücke schneiden. In 2 EL heißem Öl braten, bis sie goldgelb sind. Dann die Pfanne erstmal Beiseite stellen.
Das restliches Öl in den Topf geben und Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer,
Chilischoten, Champignons, Currypulver, Gewürze und Sesamsamen
3 min bei schwacher Hitze köcheln.
Hühnerbrühe, Tomaten und Kokosmilch unterrühren. Mit Salz
abschmecken und aufkochen.
Dann die Hähnchenstücke mit in den Topf geben und bei schwacher Hitze
ca. 12 min, oder bis das Fleisch zart und die Sauce eingedickt ist,
köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
Dann könnt Ihr servieren.
Dazu schmeckt am besten Basmatireis.
Viel Späß beim nachkochen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-02 21:25:24 mit dem Titel Curry-Gemüse mit Huhn
Heute möchte ich Euch mal wieder ein Gericht aus der asiatischen Küche vorstellen. Ich liebe asiatische Essen und kann es einfach nur empfehlen. Es ist gesund und lecker, aber nun genug mit meiner Schwärmerei. Hier nun das Rezept:
Rezept für 2 hungrige Personen
Zutaten:
1 Hühnerbrust
kleine Maiskolben aus der Dose mit etwa 300 g
180 g Möhren
1 Bund Frühlingszwiebeln
75 g Bohnenkeime
2 Knoblauchzehen
1 walnußgroßes Stk. Ingwer
2 Eßl.Curry
4 Eßl. Fischsauce *
4 Eßl. Sojasauce
150 ml Kokosmilch
2 Tl. Zucker
3 Eßl. Öl
Salz
* Gibt's in jedem gutbestückten Supermarkt zu kaufen, (enthält Wasser, Sardellenextrakt, Salz und Zucker) bei mir war es Rewe.
Zubereitung:
Die Hühnerbrust in mundgerechte Stücke schneiden. Dann die Möhren putzen, waschen, schälen und in dünne Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in kleine Streifen schneiden. Die Bohnenkeime abspülen. Knoblauch und Ingwer schälen und pressen bzw. klein hacken. Fischsauce mit der Sojasauce, der Kokosmilch und dem Zucker verrühren.
Hühnerbrust mit Knoblauch und Ingwer im Öl anbraten. Möhren und Maiskolben zugeben. Weitere 2 min braten. Frühlingszwiebeln, Bohnenkeime und Curry zugeben und weitere 2 min braten. Soße zugeben und weitere 3 min garen.
Dann könnt Ihr servieren.
Als Beilage empfehle ich natürlich Reis, wie kann es auch anders in der asiatischen Küche sein. :-)