… geht es durch einen dunklen Dungeon. Lediglich links und rechts von Euch erhellen zwei spärliche Fackeln das Höhlenmassiv in dem ihr euch gerade befindet. Ratten zischen umher, versuchen euch eure wohlverdiente Beute streitig zu machen und um euren Kopf, flattern Fledermäuse, immer darauf bedacht euch im nächsten Moment anzugreifen. „Irgendwo hier muss doch der kleine Schlüssel sein?“ langsam wandern eure Augen durch den gespenstisch wirkenden Raum, der mittlerweile ganz leer ist und entdecken in einer dunklen Gasse eine erloschene Fackel. Schnell greift ihr aus den herumstehenden Töpfen einen Stab und holt euch „Feuer“ an der Stelle wo ihr den Raum betreten habt. Während sich die eine oder andere Ratte wieder aus ihrem Loch wagt entzündet ihr die Fackel und eine wohlbekannte Melodie erscheint; mit ihr eine Truhe. „der kleine Schlüssel - na endlich“. Dann kann es ja weiter gehen und ihr verlasst den Raum.
# Es war einmal [die Geschichte von Steuerung und Comiclook ]
---------------------------------------
Gute drei Jahre ist es her, seit Link, seinerzeit noch auf dem (leider) recht erfolglosen Nintendo 64 für glückliche Spielerherzen sorgte, denn die beiden „Vorgänger“ “Ocarina of Time“ und „Majoras Mask“ sorgten nicht nur für das gewohnte „Dungeonfieber“ sondern boten auch perfekte Spielbarkeit gekoppelt mit innovativen Ideen und schicker Grafik. Ein Merkmal das die Zelda Serie seit dem ersten Teil, damals noch auf dem guten alten Nintendo Entertainment System, kennzeichnet.
[das Buch in der Hand…]
Vom klassischen „Held rettet Prinzessin und die Welt und muss dafür durch allerlei Dungeons hetzen und nebenbei noch en Menge aufgaben lösen Prinzip“ der Vorgänger weicht auch „the Legend of Zelda - The Windwaker“ (im folgenden The Windwaker genannt) nur wenig ab. Interessant ist vielleicht das ihr im neuesten Teil der Serie einmal nicht Link spielt, sondern einen Protagonisten (im folgenden Karl genannt) der diesem nur relativ ähnlich ist, denn die Handlung spielt einige Jahre nach „Ocarina of Time“.
Es ist nämlich Karls zwölfter Geburtstag der den Stein erst so richtig ins Rollen bringt. An diesem Tag erhalten die Jungen der Insel, als Erinnerung an die Heldentaten eines mysteriösen „Grünlinks“ eine Grüne Kluft und dürfen sich von da an im Kreis der erwachsenen fühlen. Das ganze verging wahrscheinlich ohne große Komplikationen, wenn Miyamoto (Erfinder und Chefdesigner der Zelda Serie) nicht auf die Idee gekommen wäre just in diesem Moment eine Horde Piraten am Horizont erscheinen zu lassen. Doch diese hegen keine Gedanken an eine etwaige Plünderung der Insel, im Gegenteil, sie verfolgen einen riesigen Vogel, der ihren Kapitän, weiblicher und vor allem junger Natur, entführt hat und diese nun unsanft im idyllischen Wäldchen fallen lässt. Gleich macht sich Karl auf die Suche nach dem Mädchen und nach einem kurzen Schwerttraining macht er sich auf in den Wald, wo er nicht nur das Mädchen sondern auch den ein oder anderen ersten Gegner findet. Auch die Piraten sind mittlerweile angekommen und nehmen das junge Ding sogleich in Gewahrsam ehe der Vogel zu einem erneuten Versuch aufbricht und an stelle der Piratenbraut Karls Schwester Aril erwischt. Das ihr euch das nicht bieten lassen könnt versteht sich
von selbst und vom schlechten Gewissen getrieben bringt euch das Piratenboot zur verfluchten Bastion, wo Aril gefangen gehalten wird. Schnell erfahrt ihr dass sie nicht die einzige ist. Im Gegenteil in den letzten Wochen wurden immer wieder junge Mädchen verschleppt und in die Bastion gebracht. Der Versuch direkt in das Zimmer der Mädchen katapultiert zu werden misslingt natürlich und so befindet ihr auch inmitten eines riesigen Burghofes und habt, zu allem Überfluss, auch noch euer Schwert verloren. Na dann mal los…
[den Controller in der Hand]
Wer den Vorgänger bereits gespielt hat, der wird sich binnen weniger Sekunden zurecht finden den auch auf dem Cube ist die Bedienung ebenso einfach wie effektiv. Bewegt wird sich, in alle Richtungen die der Kompass so zulässt, mit dem Analog Stick was punktgenau erfolgt, so dass man unseren Helden auch in den brenzligsten unter Kontrolle behält. Gekämpft wird, ganz klassisch, mit dem roten „B- Button“ während die Schultertaste „R“ für das Schild verantwortlich ist. Dass es erneut eine Vielzahl unterschiedlicher Angriffsvariationen gibt, versteht sich von selbst und so dürft ihr erneut um euch „wirbeln“ oder per Sprung angreifen. Etwaige Tastenkombinationen zu erläutern würde an dieser Stelle jedoch zu weit führen. Euer Inventar öffnet ihr per simplen „Start““ und belegt dort die Knöpfe X, Y und Z mit dem Objekt eurer Wal, das danach per Druck auf eben diesen Knopf genutzt wird. Der A Knopf bleibt, und das ist Zelda Veteranen ebenfalls nicht neu, unbelegt um, je nach Situation variabel, Aktionen durchzuführen die an der Übersichtsleiste oben rechts im Bildschirm zu sehen ist. Damit ihr bei all eueren Aktionen nicht den Überblick verliert könnt ihr die Kamera natürlich manuell konfigurieren. Das gelingt mittels des C-Sticks prächtig und so dürften auch klitzekleine Problemchen mit der Kamera die ganz selten mal „hängen bleibt“ behoben werden.
[die Screenshots zu Augen ]
Die wohl auffälligste Neuerung ist die recht umstrittene neue Optik, die vermeintliche Kritiker auf die Barrikaden treibt, während Befürworter des neuen „Cel Shading Look’s“ das Herz vor Freude aus der Brust zu springen droht, denn wer einen noch realistischeren Link, oder in unserem Falle „Karl“ erwartet hat, der wird ein wenig enttäuscht sein. The Windwaker, sieht nämlich aus wie ein Comic; Bunt und unrealistisch. Aber die Spielbarkeit, seit jeher nahe der Perfektion stört das nicht. Im Gegenteil, wunderschöne Animationen und eine Welt wie aus einem Guss lassen neben tollen Charakteren schnell vergessen wo man sich befindet. Alles passt perfekt zusammen und ist gut durchdacht, denn durch den, mittlerweile kann ich es schon beinahe nicht mehr schreiben…, „Comiclook“ erhalten die Figuren eine Vielzahl von Gesichtsausdrücken, die eine nicht vorhandene Sprachausgabe, auch das ist Zelda typisch, quasi vergessen machen.
Fans dürften bei diesen ersten Worten zum Spiel wohl erleichtert aufatmen, denn auch The Winwaker ist gewohnt genial und perfekt spielbar. Das ist auch schon das größte Problem. Denn nicht etwa die Spielbarkeit stört, sondern alles kennt man irgendwo her. Erneut rennt man durch dunkle Dungeons um erst kleine Schlüssel, später, in unterschiedlicher Reihenfolge, Karte, Kompass und Masterschlüssel zu finden und dem Hüter eines Artefaktes gehörig den Hintern zu versohlen. Nicht nur das dabei, natürlich immer noch wunderschöne, Melodien aus den Vorgängern übernommen wurden sind, auch auf einen Teil der Rätsel traf man schon in „Ocarina of Time“ und so gilt es erneut Fackeln anzuzünden um Türen zu öffnen oder alle Gegner im Raum zu vernichten damit eine Truhe erscheint. Grundsätzlich muss man an dieser Stelle natürlich sagen, das dies lediglich „Auffälligkeiten“ sind die den Spielspaß aber keinesfalls bremsen. Im Gegenteil: Mir ist es lieber gute Ideen ähneln sich, als wenn ich mich in einem Level langweile und statt der Monster mir die Klinge an den Hals halten möchte.
Und langweilig ist „The Windwaker“ nun wirklich nicht. Sieht man von den langen Seefahrten einmal ab (die Welt in der das ganze spielt besteht zum größten Teil aus Wasser, Dungeons befinden sich auf Inseln] gesehen, die dem ein oder anderen Spieler wohl ein wenig an die Nerven gehen werden, da sie aufgrund der riesigen Welt doch bis zu 5 Minuten dauern können, mangelt es dem neuesten streich Nintendos an Nichts.
So kann man allein in der ersten größeren Stadt bei der man den Anker auswirft stundenlang diversen „Subquests“ nachgehen. Im Handelszentrum des Ozeans, das passender Weise „Port Monee“ heißt. Gilt es etwa einen Gefangenen zu befreien, eine Kamera zu finden und eine Rasselbande dazu zu bringen wieder in die Schule zu bringen. Dass dies nicht so einfach ist und in einem Versteckspiel ausartet ahnen Zeldaveteranen wohl schon. Derlei Minispiele, die für die eigentliche Handlung unwichtig, doch eine Menge Abwechslung ins Spielgeschehen bringen, gibt es zu Hauf und werden meist mit Herzteilen (wenn ihr vier gefunden habt, erhaltet ihr mehr Energie) oder massenweise Rubine - dem Währungsmittel auf den Inseln - entlohnt. Hin und wieder gibt es auch eine Schatzkarte aus dem Reichhaltigen Repertoire der Händler und „Spielothekenbesitzern“, die euch auch schon mal zu einer Partie „Schiffe versenken“ einladen.
[komm wir finden einen Schatz… ]
… heißt es deshalb nicht nur in den angrenzenden Höhlen, sondern auch auf dem Meer, denn diese Schatzkarten geben euch die Positionen versunkener Piratenschätze an die es mithilfe eures Schiffes zu bergen gilt während ihr über die sieben Weltmeer huscht. Dass euer Boot mit euch reden und euch Tipps geben kann versteht sich natürlich von selbst und nachdem ihr von den Piraten im späteren Spielverlauf die Bomben geklaut habt, gibt’s sogar eine Abschussvorrichtung für eben diese. Vorausgesetzt ihr findet zu Beginn des Spiels das Segel und den Stab des Windes mit dem es gilt die Windrichtung (das wohl wichtigste Element des Spiels) zu verändern, denn ohne beides ist euer Spiel schneller vorbei als ihr „Eine Seefahrt die ist lustig“ singen könnt.
[einmal Zelda, zweimal Zelda ]
Wenn dann nach gut fünfzig Stunden das ganze geschafft hat und keine Lust mehr hat auch die letzten Geheimnisse des Spiels zu knacken (für die man ohne Hilfsmittel wohl gut nochmals fünfundzwanzig Stunden benötigt) und sich in der glücklichen Lage sieht die „Limited Edition“ zu besitzen, der hat nicht nur Grund sich über den Abspann zu freuen, sondern auch über zwei weitere Spiele, die Nintendo dieser Edition beilegt. Zum einen ist da, das schon viel zitierte „Ocarina of Time“ und deren Neuauflage „ Ocarina of Time - Master Quest“ enthalten, zum anderen hat man mit beiden wohl nochmals gute hundert Stunden zu tun.
Um das ganze aber ein wenig zu relativieren, muss man sagen das „Ocarina of Time“ lediglich die Umsetzung des N64 Klassikers ist bis auf eine leicht verbesserte Auflösung ohne Veränderungen daherkommt, während „Master Quest“ eine Art „Ocarina of Time Deluxe“ ist, bei der, der Schwierigkeitsgrad ein wenig höher ist. Prinzipiell handelt es sich also quasi um ein Spiel, dennoch aber eine tolle Geste Nintendos mit der man dem Spieler ein tolles Paket schürt.
# Fazit
---------------------------------------
Egal ob Atmosphäre, die gewohnt lustigen Dialoge und eine Menge Spielwitz zeichnen dass nie langweilig werdende Spiel, das exclusiv für Nintendos Spielwürfel und genau ein Jahr nach dessen Einführung am 3.5. erschienen ist, aus.
Bereits nach wenigen Minuten ist man erneut gefangen in der (bunten) Welt rund um Entführungen und Piraten die erfrischend Neu daherkommt auch wenn man sich hier und da an alte Tugenden erinnert. Im wesendlichen ist das jenes Spiel für das es sich lohnt einen Cube zu kaufen, zumal man zwei „Klassiker“ noch dazubekommt.
Schade nur, das es keine Sprachausgabe auf die Mini DVD geschafft hat, aber Zelda Fans, wie auch alle anderen dürfen ruhigen Gewissens zugreifen, zumal der Preis mit knapp fünfzig Euro für drei Spiele wirklich in Ordnung geht.
Ein Spieler (Gameboy Advanced Kompatibel)
12 Blöcke auf der Memory Card (drei Speicherstände)
+ The Legend of Zelda - Ocarina of Time / Master Quest
Ein Spieler (nur im 60 Hz Modus Spielbar)
15 Blöcke auf der Memory Card
Das ganze wird in einem güldenen Doppel DVD Set ausgeliefert und beinhaltet neben einem 56seitigen, gut bebilderten und verständlichen Handbuch auch noch einen Nintendo VIP Schein für 250 Sterne [näheres auf www.nintendovip.com]. Der Preis liegt zwischen fünfzig und sechzig Euro und geht in Ordnung. Eine Memory Card wird nicht mitgeliefert, dürfte aber bei jedem game cube Spieler „vorrätig sein“.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
kleiner Link GANZ Groß
ein Testbericht von catraiser112009-04-13 20:44:36vom 13.04.2009Empfehlung: ja
Vorteile: lange Spielzeit, einfache Steuerung, Gute Story, Interesannte Aufgben...Nachteile/Kritik: keine Sprachausgabe, kein 2-Spieler Modus
Da Links kleine Schwester, Aril, von einem riesigen Vogel verschleppt wird, will er nun mit der zuvor geretteten Piraten Kapitalzinse zur Verwunchenen Bastion reisen (Dies ist der Ort an dem die Schwester verschleppt wurde)
Die Rettung der Schwester endete leider mit einem Schleuderflug zu einer weit entfernten Insel mit dem Namen ''Port Monee''.
Dort wird es von einem sprechenden Boot, dem roten Leunen König, aufgelesen.
Mit diesem Boot muss man nun zu Verschiedenen Inseln reisen um dort durch Aufgaben an hilfreiche Items und Artefakte kommt mit denen man das Böse in Form eines riesigen Endgegners besiegen kann.
ZIEL DES SPIELS
Wie schon erwähnt muss man riesige Endgegner kämpfen durch die man an die heiligen Deamonts kommt.
Mit diesem Artefakten kann man den ''Turm der Götter'' betreten/freischalten; in dem man sich als ''würdig'' erweisen muss...
Nachdem man sich ''würdig'' erwiesen hat muss man das Tryforce zusammensetzen.
Da die Tryforce-Splitter überall auf der Karte (unter Wasser) verstreut sind muss man diese durch verschlüsselte Karten finden.
Hat man nun alle Stücke gefunden muss man sich in die Welt unter Wasser begeben um Dort gegen Ganendorf zu kämpfen (mit kleiner Unterstützung von Zelda) hat man diesen Kampf gewonnen und sich den LANGEN Abspann angesehen muss man das ganze Spiel noch 2 mal durschzocken ist dies erledigt hat man das Komplette Spiel durchgespielt.
STEUERUNG
Hier eine kleine Einführung in die Steuerung...
Mit dem Control-Stick bewegt man sich. Mit dem B-Knopf schwinkt ihr euer Schwert und mit dem C-Stick ändert ihr die Sicht.
Mit der R-Taste duckt ihr euch oder wehrt, beim tragen eines Items, ab. Beim gedrückt halten der L-Taste aktiviert ihr den ''L-Auto-Fokus'' mit dem A-Knopf startet ihr Aktionen wie z. B. Tür öffnen, Reden....
mit den X, Y und Z Tasten könnt ihr Items benutzen; man setzt nur die Items per Pausenmenü auf die entsprechenden Tasten.
Leider kann man die Steuerung nicht umstellen.
DESING UND SOUND
fast alles in dem Spiel ist etwas knuffig gestaltet, was zum Glück nicht auf die Gegner übergegriffen hat.(Die Explosionen erinnern mich ein wenig an Hercules in Zeichentrick)
In diesem Teil ist die Musik einigermaßen passend und stört deshalb nicht.(Zu mindestens mich nicht).
HACKS, CEATS UND CO.
Bei diesem Spiel lohnt es sich, wie in Super Mario Sunshine, ein Cheat-Modul zu besorgen. Man braucht allerdings etwas Erfahrung mit dem Anwenden da die falsche Anwendung zu schweren Spielfehlern führen kann. Durch Freezer-Codes wie ''Moon-Jump'' wird die erste Herausforderung (Verwunchene Bastion) zum Kinderspiel. Doch wenn man es mit dem Cheaten übertreibt kann das Spiel schnell langweilig werden.
SONSTIGES
The Legend of Zelda-Wind Waker beinhaltet leider keinen 2-Spieler Modus was ich sehr schade fand. Doch es wurde Abhilfe geschaffen, denn man kann den Gameboy Colour Link mit einem Grünen Gesellen helfen.(Diesen ''ruft'' man ab wenn man den Gameboy-Colour mit der Gamecube verbindet)
FAZIT
Das The Legend of Zelda-Wind Waker ein gutes Spiel ist war mir schon Bewusst als ich auf der Verpackung gesehen hatte das Spieletester dem Spiel 95% gegeben haben.
Deshalb ist mein Fazit, das der Kauf dieses Spiels nur zu Empfehlen ist.
...
ein Testbericht von DarkBeauty2008-06-02 15:38:08vom 02.06.2008Empfehlung: ja
Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: nichts
Nachdem es mir nach ein paar Wochen Suchen endlich gelungen ist, einen gebrauchten Game Cube zu einem gerechtfertigten und nicht utopischen Preis zu kaufen, mussten natürlich auch Spiele her. Denn natürlich haben einige Spiele, die nur für diese Plattform erschienen sind, die entscheidende Rolle für den Kauf dieser doch schon sehr alten Konsole gespielt. Eines davon möchte ich nun vorstellen. Es handelt sich dabei um einen wahren Klassiker, den es bereits auf dem fast schon antiken SNES gab.
>> The Legend of Zelda – The Wind Waker <<
Bezugsquelle &
Preis
Gekauft habe ich das Spiel gebraucht bei Games Stop (ehemalig EB Games). Dort habe ich 25 € bezahlt, was ich ganz okay finde.
Kaufgrund
„Zelda“ kenne ich noch vom Super Nintendo und fand es damals schon toll. Inzwischen hat sich allerdings so einiges geändert, so z.B. die Graphik. Die Grundlagen wurden allerdings beibehalten. So war es natürlich nur obligatorisch, dass ich mir diesen Teil zulege. Außerdem hatte ich vor ein paar Jahren schon mal einen Blick auf das Spiel werfen können, da es ein Freund von mir damals besaß und gespielt hatte. Vergessen hatte ich die verhältnismäßig schöne Graphik nie und so war meine Gelegenheit auch gekommen, als ich den Game Cube gekauft hatte.
Hinzu kommt noch, dass ich schon seit Jahren ein großer Fan von Rollenspielen bin. Und da ist „Zelda“ neben einigen anderen ja ein Urgestein.
Eckdaten zum Spiel
Titel: The Legend of Zelda – The Wind Waker
Hersteller: Nintendo
Plattform: Nintendo Game Cube
Erscheinungsjahr: 2003
Genre: Rollenspiel
FSK: ohne Altersbeschränkung
Speicheranforderung: 12 Blöcke (Memory Card)
Sprache: Deutsch
Spieler: 1
Game Boy Advance Kompatibel
Die Story
Präludien ist eine abgelegene kleine Insel im großen weiten Meer. Auf ihr wohnt ein kleiner Junge namens Link zusammen mit seiner Oma und seiner Schwester Aril. An seinem Geburstag jedoch ändert sich sein Leben. Denn nun erhält er von seiner Oma merkwürdige grüne Kleidung, die er tragen soll. Der Legende nach wurde diese Kleidung immer von einem Helden getragen, der die Welt vor dem Bösen beschützt hat.
Just an diesem Tag bekommt Link dann auch seine Chance. Denn plötzlich und ohne Vorwarnung wird seine Schwester Aril von einem riesigen Vogel verschleppt. Das lässt der kleine blonde Junge natürlich nicht auf sich sitzen und macht sich zusammen mit einer Horde Piraten auf, seine Schwester zu retten. Dabei kommt er so einigen Geheimnissen auf die Spur. Unter anderem seinem eigenen...
Die Figuren
= Link =
Wer sich ein wenig mit der „Zelda“ Geschichte auskennt, muss hier eigentlich gar nicht weiterlesen. Denn Link ist in jedem Abenteuer die Hauptfigur und muss die Welt vor Bösem retten. In diesem Teil handelt es sich dabei also um einen kleinen Jungen. Eigentlich hat er gar keine Lust, die grüne Kleidung zu tragen und möchte sie schnellstmöglich ablegen. Bald jedoch macht er sich darum keine Gedanken mehr. Denn immerhin gilt es, die Schwester zu retten.
Link ist mutig und vor allem sehr hilfsbereit. So scheut er sich nicht, auf seinem Weg zu seinem eigentlichen Ziel, auch noch anderen Leuten in Not zu helfen.
= Der rote Leuenkönig =
Hierbei handelt es sich um ein kleines rotes Boot mit einem sprechenden Drachenkopf. Dieser ist von Beginn an ein treuer Gefährte für Link und geleitet ihn sicher über das manchmal sehr gefährliche Meer. Außerdem ist er sehr weise und weiß, was zutun ist, um Aril zu retten. Dennoch scheint mehr hinter ihm zu stecken, als sein bloßes Dasein als Boot...
= Tetra =
Sie ist die Anführerin der Piratenbande, der sich Link zu Beginn anschließt, um Aril zu retten. Eigentlich ist sie nur auf einen großen Schatz aus und hilft Link deshalb. Doch auch sie wird offensichtlich wegen ihrer spitzen Ohren vom großen Vogel verschleppt. Angst hat sie natürlich keine. Im Gegenteil – Tetra hat eigentlich eine echt große Klappe. Dies ändert sich allerdings, als sie ihre wahre Identität erkennt...
Die Graphik
Wie bei vielen Rollenspielen, fällt auch hier sofort auf, dass alles wunderschön bunt und freundlich gehalten ist. Das ist allerdings nicht nur am Anfang so, sondern zieht sich mit Ausnahmen durch das gesamte Spiel. Dieser Aspekt allein macht schon einen wahren Spaß für’s Auge aus.
Allerdings hat der vorliegende „Zelda“ Teil graphisch noch mehr zu bieten. So sind die Figuren, Umgebungen und Effekte in einem ganz besonderen Stil gehalten. Ich würde ihn als Comicstil bezeichnen wollen. Denn allerdings ist sehr abgerundet und sieht richtiggehend gezeichnet aus. Auffällig sind auch bei jeder Figur die großen Augen und die markanten Gesichtszüge.
Die Umgebungen und Dungeons sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden. Es finden sich zahlreiche Bäume, Blumen und Steine, die auch noch toll aussehen, wenn man näher herangeht. Natürlich sehen diese Darstellungen nicht so echt aus, wie bei anderen (neueren) Spielen. Aber ich denke, das ist beabsichtigt. Denn genau so kommt der besondere Stil zur Geltung. So muss das Meer mit seinen Wellen gar nicht authentisch aussehen. Es würde schlichtweg nicht passen.
Auch bei der Gestaltung der Gegner hat man sich viel Mühe gegeben und detailreiche Arbeit geleistet. So sind die Gegner nicht einfach nur lieblos hingeklatscht, sondern haben viele kleine Ecken und Kanten, die es sich lohnt auch mal genauer anzusehen, bevor man die Gegner ins Jenseits befördert. Es gibt kleine Kobolde, brennende Totenköpfe, Ritter usw. Obwohl das Spiel und die Konsole schon einige Jahre auf dem Buckel haben, kann man bei der Graphik keinesfalls meckern. Sie kann locker mit der von Playstationspielen mithalten.
Das Gameplay
Bei „Zelda“ handelt es sich um meiner Ansicht nach um eine Mischung aus Jump ‚n’ Run und Rollenspiel. Denn man läuft nicht einfach nur durch die Gegend und klappert einzelne Räume in Dungeons ab. Man muss springen, schweben, fliegen und vieles mehr. Diese vielen Möglichkeiten der Bewegungen erfordern aber auch ein gutes und vor allem einfaches Gameplay. Meiner Ansicht nach ist das hier voll und ganz gegeben.
Man kann den kleinen Link einfach und problemlos steuern und dazu auch noch die Kamera in jede beliebige Richtung drehen. Ungünstige Sichtpositionen fallen dabei so gut wie nie auf. Das bedeutet, man hat keineswegs ständig Felsen oder Bäume im Weg, wenn man die Kamera mal drehen will.
Sobald sich mit den einzelnen Gegenständen, die man hier verwenden kann/ muss vertraut gemacht hat, ist es eigentlich kein Problem mehr, sie einzusetzen. Die Steuerung ist meiner Meinung nach sehr präzise und somit auch für Anfänger geeignet.
Die Musik
Oftmals muss man wirklich ätzende und regelrecht nervige Musik im Verlauf eines eigentlich tollen Spiels ertragen. Hier ist das nie der Fall. Im Gegenteil – die Musik ist wirklich schön und ohne sie würde etwas Wichtiges fehlen.
Schon in der Einführungssequenz, wenn man ein neues Spiel beginnt, ist im Hintergrund schöne Streichermusik zu hören, die einfach gute Laune macht und einen sofort in den Bann des Spiels zieht. Auch in den Dungeons ist die Musik nie aufdringlich oder macht einen sogar nervös. Die musikalische Untermalung wurde hier tatsächlich mit Bedacht gewählt.
Auch wenn sich ein Gegner nährt und die Musik sich verändert, kriegt man nicht plötzlich die große Sause. Die Musik wurde sehr gut aufeinander abgestimmt und passt so richtig zu einem klassischen Rollenspiel wie diesem hier.
Was man so alles machen kann
Zu einem guten Rollenspiel gehören immer auch umfangreiche Nebenquests. Um ehrlich zu sein, hatte ich bei „Zelda“ gar nicht mit der Existenz selbiger gerechnet. Aber ich sollte positiv überrascht werden.
Man kann nebenbei natürlich Aufgaben erfüllen, um mehr Herzen und somit mehr Lebensenergie zu bekommen. Aber man kann auch einiges tun, um seine Kasse aufzufüllen – und sie zu leeren. So kann man nachts beispielsweise an einer spannenden Auktion teilnehmen. Ein wahrer Spaß für mich als eBay Fan. Man kann aber auch ein Versteckspiel mit einer Horde aufmüpfiger Kinder unternehmen. Auch einige optionale Bosse gilt es zu besiegen, etwa um eine Fee zu befreien, die einem zum Dank die magische Energie verdoppelt.
Man muss also keineswegs auf dem großen weiten Meer immer nur die vorgegebenen Inseln ansteuern. Es gibt unendlich viel zu entdecken. Man kann im Meer haufenweise Schätze und kuriose Zeitgenossen finden. Aber auch auf einigen U – Booten kann man in punkto Gegner aufräumen und Preise abkassieren. Es lohnt sich also definitiv auch mal vom Kurs abzudriften.
Eigene Eindrücke
Dem ein oder anderen mag vielleicht aufgefallen sein, dass dieser Spielebericht etwas kürzer geraten ist, als meine bisherigen. Das hat auch einen guten Grund. Denn wenn ich hier wirklich alles auflisten würde, was man machen bzw. finden kann, würde ich den Rahmen sprengen. Dennoch möchte ich an dieser Stelle abermals wiederholen, dass man auch außerhalb der Story viel Spaß haben kann. Vor allem aber passiert es hier nicht, dass man während der Erledigung der Subquests den Überblick üb die eigentliche Geschichte verliert. Das liegt unter anderem daran, dass die Geschichte sehr einfach, aber doch eindringlich erzählt wird. Sie enthält keine großen Wendungen oder Geheimnisse, Verwirrungen oder Aha – Effekte. Sie ist einfach ganz klassisch gehalten. Das ist aber keineswegs ein Nachteil. Viel mehr unterstreicht dieser Fakt noch das Rollenspielfeeling, das mir bei anderen Spielen dieses Genres oftmals gefehlt hat.
Sehr gut gefallen hat mir auch, dass man hier nach wie vor das Kampfsystem in Echtzeit beibehalten hat. Dennoch artet es aber niemals in eine Massenschlacht mit unendlich vielen Gegnern aus. Vielmehr sind die Gegner punktuell verteilt. Außerdem braucht es bei so manchem Schergen ein wenig Köpfchen und weniger rohe Gewalt, um ihn in die Knie zu zwingen. Grade bei den Endbossen zeigt sich das. Keiner der Endgegner ist einfach nur mit Hau – drauf zu besiegen. Es bedarf immer einer ausgeklügelten Strategie. Das macht die Kämpfe dann allerdings aber auch ein wenig anspruchsvoll und manchmal regelrecht schwer. Obwohl mich das manchmal zur Weißglut getrieben hat, habe ich aber nie die Motivation verloren, weiter zu spielen.
Ganz genauso verhält es sich übrigens mit den Dungeons an sich. In keinem Raum gibt es nicht mindestens ein Rätsel, das es zu lösen gilt. Dabei muss man sich mit Fortschreiten des Spiels immer mehr Utensilen bedienen, die man findet, wie etwa den großen Hammer, der Stahlschuhe oder des Enterhakens. Meist muss man mehrere Möglichkeiten miteinander kombinieren. Das macht richtig Spaß und fordert auch ein wenig Köpfchen. Umso mehr freut man sich dann aber auch, wenn man es geschafft hat.
Abschließend bleibt mir also nur noch zu sagen, dass „The Legend of Zelda – The Wind Waker“ wärmstens zu empfehlen ist – und zwar nicht nur an Rollenspielfreaks, sondern vielleicht auch an Selten – Zocker, die hierbei noch nicht so versiert sind. Auch die hier beschriebene ‚Player’s Choice Edition’ ist eine Erwähnung wert. Sie unterscheidet sich zur normalen Version in keinem Fall. Sie ist lediglich billiger und somit mit der Platinum Serie bei Playstation 2 zu vergleichen. Der Inhalt des Spiels ist jedoch vollkommen identisch mit dem, der ‚normalen’ Version – es ist lediglich ein Preisunterschied.
Fünf Sterne also an dieses grandiose und fesselnde Rollenspiel.
...
ein Testbericht von Thomek2005-04-10 22:38:53vom 10.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Langes Spielvergnügen
Gute Story
Schöne grafik
Viele Rätsel...Nachteile/Kritik: Ohne Spielguide sehr schwirig, aber machbar.
Es gibt viele Zelda spiele, aber The wind waker ist so ziehmlich das beste.Geniale story mit zusammenhang zum ersten teil und schön animierte Figuren.Wie bei jedem zelda teil, sind auch hier wieder eine menge schwiriger Rätsel zu lösen,welche das Spiel zu einem langen spass machen kann. Ausserdem gibt es so viel zu enddecken und viele kleine minigames verlänger den spass noch mehr. Eine grosse weltkarte mit vielen orten,knifflige gegner und altbekannte Waffen wie auch neue. Für sehr langen spielspass und das nicht nur einmal.Beim zweiten mal wirds bestimmt auch
interessant. Möge das Masterschwert ereut das böse vertreiben!
...
The Legend Of Zelde the Wind Waker. Zelda mal ganz anders
ein Testbericht von sanji2005-04-04 19:26:06vom 04.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Spielspannung. Spieldauer. Sound. Story....Nachteile/Kritik: Die Grafik ist anderes als in Zeldaspielen
gewohnt
Zelda the Wind Waker ist eines der wunderbarsten Zeldaspiele die ich je gespielt habe.
Ich hatte das Glück die Limitierte Auflage zu bekommen. (the Wind Waker / Ocarina of time)
*Story*
Die Legende geht weiter. In ein einem Königreich lagen die einst die drei Trifforceteile. Das des Mutes, des Wissens und das der Macht. Ein geheimnisvoller Mann , der auf Grund Böse war, wollte alle an sich reizen und das Königreich in Finsternis stürzen Doch da tauchte ein junge aus dem Nichts auf, der den Dunklen Herrscher besiegte und wider Frieden im Königreich
brachte. Dann verschwand er wieder.
Doch nach vielen Tagen des Friedens tauchte das Böse erneut auf und bedrohte die Welt. Diesmal kam der Held nicht. Was geschah nun mit dem Königreich? Niemand ist mehr am leben, der davon berichten könnte. Die Erinnerung an das Königreich verblasste, doch die Legende lebte im Atem des Windes weiter.
Auf einer kleinen Insel ist es seit dem der Brauch, den Jungen an den Schwellen zum Erwachsenwerden ein grünes Gewand zu übereichen. Nun schickt man ihn aus eine mächtige Waffe zu finden, die das Böse bezwingen kann.
Man spielt einen Jungen der Am Anfang seiner Reise steht und bis zum Ende viele Gefahren erlebt. Euere Schwester wird entführt und man geht mit Piraten auf See um sie zu finden. Sie ist in einem Käfig in einem Gefängnis. Man bricht in das Gefängnis ein und kurz vor dem Käfig …. .
Mehr will ich euch nicht verraten.
*Grafik*
In the Wind Waker haben wir nicht die Gewohnte Zeldagrafik, sondern die so genannte Celshading - Grafik. Es ist eine art Zeichentrickgrafik. (Wie in XIII (Dreizehn)) So kann man aber bestimmte Teile besser Darstellen z.B. Mimik und Gestik.
*Sound*
Abwechslungsreich und gut. An verschiedenen Orten verschiedene Musik.
*Spielspass*
Der kommt natürlich auch nicht zu kurz. Dieses Spiel fesselt einen. Die Spieldauer ist unterschiedlich.
*Fazit*
Kauft euch das Spiel es ist wirklich sehr gut.
pcblizzard, 14.06.2005
...habe alle Zelda Spiele gespielt und muss sagen das mir die Grafik in quotWind Walkerquot nicht gefallen hat. Zum Gluumlck aumlndert quotNintendoquot das im naumlchsten Teil. Guter Bericht. Mfg pcblizzard
ein Testbericht von Imperato2005-03-09 23:05:56vom 09.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Zelda-typisches Gameplay, große Spielwelt...Nachteile/Kritik: Bosse zu einfach, wenige Innovationen, lange Reisestrecken
Eines der Markenzeichen Nintendos neben Mario, DK und CO. , wenn nicht gar DAS Markenzeichen, ist mit Sicherheit der grüne Elf "Link", der bereits in unzähligen Abenteuern auf allen Nintendo - Plattformen seinen Mann bzw. Elfen gestanden hat. Natürlich wird deshalb auch der Gamecube von einem neuen "Zelda" - Spiel nicht verschont, doch während der erste Trailer, gezeigt auf der Electronic Entertainment Expo 2001, die Fans noch mit realistischer und "cooler" Grafik zu beeindrucken vermochte, zeigten sich spätere Versionen - sowie die finale Verkaufs-Fassung - von einer völlig anderen Seite:
der dem Cell - Shading ähnliche "Toon - Shading" - Look war angesagt, statt einem erwachsenen Link grinste eine 5-jährige Witzfigur den Zelda - Fans entgegen. Warum "The Legend of Zelda: The Wind Waker" trotzdem nicht von schlechten Eltern ist, lest ihr hier.
ein Testbericht von Marcel142005-03-07 22:17:03vom 07.03.2005Empfehlung: ja
Nach The Legend of Zelda Okarina of Time und majora's mask kommt jetzt mit dem Game Cube the Legend of Zelda the wind waker.
Die neue Grafik ist vieleicht etwas gewöhnungs bedürftig, aber doch gelungen. Mich hatt das Spiel fast ein Jahr lang gefesselt, die Hintergrundstory ist sehr gut aufgebaut.
Mir hat die atmospärische Musik gut gefallen, sie verleit jedem Ort seine eigne persönliche Note. Die Welt ist sehr groß und es macht viel spaß diese zu erkunden, leider kann man zubeginn des Spiels nur einen Begrenzten bereich Erforschen.
Die neuen Schwerttechniken
machen das Gameplay Interresant, außerdem kann man viele Gegenstände Sammeln, diese sind Teilweise nützlich, aber es gibt auch gegenstände die scheinbar keinen Wert haben, aber es gibt bestimmte personen die diese Gegenstände haben wollen und dir dafür etwas geben.
Insgesammt ist das Spiel leider etwas leichter als die Vorgänger zu lösen, aber durch die Neue Grafik und neben Beschäftigungen, wie z.B. die Schatz suche mit Hilfe von Karten macht das spiel dennoch sehr Interresant.
...
ein Testbericht von Lothar102004-11-05 18:21:38vom 05.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Große bunte Welt, Comic Style...Nachteile/Kritik: -
Das jüngste Abenteuer aus der Serie Legend of Zelda beginnt damit, dass unser Held mitten in einer Familienkrise steckt.
Links friedliches Leben auf einer kleinen Insel wird eines schicksalhaften Tages zerstört, als ein riesiger, bedrohlicher Vogel seine geliebte Schwester schnappt. Natürlich nimmt der Held mit Schwert und Schild sofort die Verfolgung auf. Seine Suche mündet in ein episches Abenteuer, in dem Link in fremden Ländern und auf hoher See nach Anzeichen für das Verbleiben seiner Schwester sucht.
Mit seinen ganz neuen, einzigartigen Animationen baut The Legend of Zelda: The Wind Waker auf
dem revolutionären Gameplay von Ocarina of Time und Majora's Mask für Nintendo 64 auf und führt die Zelda-Serie in eine neue Dimension.
Du siehst, wie sich die Gesichtsausdrücke der Charaktere ändern, wenn sie lachen oder weinen, verärgert oder auch überrascht sind. Die Figuren beherrschen vielfältige Aktionen und sind viel lebhafter und ausdrucksstärker.
Auch Links Welt war noch nie so atmosphärisch. Bezaubernde Effekte wie flackernde Feuer, Schatten oder Rauch lassen dich wie niemals zuvor in die Handlung eintauchen.
Natürlich wurde auch das großartige Gameplay der Zelda-Serie mächtig verbessert. Link kann mit seinem Schwert schlagen(inklusive eines mächtigen, neuen Drehangriffs), Schläge mit seinem Schild abwehren, sich über Klüfte schwingen und - zum ersten Mal - Waffen aufnehmen, die seine Feinde verloren haben.
Dazu bietet The Legend of Zelda: The Wind Waker das unglaubliche, intuitive Steuerungs-System, das die Fans der Serie naturgemäß von einer der größten Spiele-Reihen, die es jemals gab, erwarten dürfen.
...
ein Testbericht von Wishmaster2004-10-20 00:04:16vom 20.10.2004Empfehlung: ja
Vorteile: - Super Grafik mit tollen Animationen
- Lebendige Spielwelt
- Typisch Zelda eben ;)
- Viele Nebenquests...Nachteile/Kritik: - Keine Sprachausgabe
- Manchmal sehr schwere Rätsel
Über kein Spiel wurde in den letzten Jahren so diskutiert wie über den ersten Zelda Teil für den GameCube. Dies lag vor allem daran das sich Nintendo dazu enschied für die Grafik das "Cell Shading" zu verwenden. Erwartet wurde eher eine "realistische" Grafik. Man erinnerte sich nämlich noch an das Technikvideo des GameCube. Es zeigte die grafischen Möglichkeiten dieser Konsole. In diesem Video war ein Kampf zwischen Link und Ganendorf zu sehen. Dieser Kampf war gefüllt mit spektakulären grafischen Effekten. Und zu dieser Zeit, als das Video gezeigt wurde, lag
es nahe das der neuste Zelda Teil ungefähr so aussehen würde. Doch als dann das erste Preview-Video von The Wind Waker gezeigt wurde war man doch sehr erstaunt, verblüfft aber auch enttäuscht. Aber trotzdem wusste man schon damals: Wo Zelda drauf steht ist auch Zelda drinn...
Alles beginnt an einem wunderschönen Tag auf einer idylischen Insel. Ein kleiner Junge, nennen wir ihn Link ( man kann auch hier den Namen der Hauptperson frei wählen ), wird von seiner Schwester geweckt. Völlig verschlafen erinnert links Schwester ihn an seinen Geburtstag und das er doch bitte zu seiner Grossmutter kommen solle. Dort angekommen bekommt Link das Geburtstagsgeschenk seiner Grossmutter, ein grünes Heldenkostüm. Leider gefällt Link dieses Kostüm gar nicht. Trotzdem zieht er es an und verlässt das Haus wieder. Später wird die Ruhe durch einen grossen Vogel gestört. Dieser Vogel wird von einem Piratenschiff verfolgt. Als Link entdeckt das der Vogel ein kleines Mädchen in seinen Klauen hält, wird der Vogel von einer Kugel des Schiffes getroffen und das Mädchen stürzt in einen nahegelgenen Wald. Link rettet später dieses Mädchen. Doch kurz nach der Rettung kommt der Vogel wieder und enführt Links Schwester. Später erfährt Link dass das gerette Mädchen der Kapitän des Piratenschiffes ist. Natürlich möchte Link sein Schwester retten, und schliesst sich darauf den Piraten an um den Vogel zu verfolgen. Und damit beginnt die Reise von Link...
Was einem sofort nach dem ersten anschalten des Spiels auffällt ist die schon erwähnte Grafik. Allerdings wird man überrascht sein, sieht das "Cell Shading" in Aktion doch einfach nur genial aus. Sehr detailierte Grafik, alles schön bunt und jede menge kleiner Details wie rumfliegende Vögel und Schmetterlinge verwöhnen das Auge. Natürlich sollte auch ein guter Sound bei einem Zelda Game nicht fehlen, so auch hier. Viele altbekannte Stücke lassen alte Zelda Fans sofort in Erinnerungen schwelgen. Die Musik passt sich perfekt der jeweiligen Situation an. Auch die Soundeffekte wissen zu überzeugen. Sei es nur ein grunzen von Schweinen, lachen von Kindern oder emutionale Ausdrücke, alles hört sich real an. Und wer das Spiel über einer Sourround Anlage spielt wird das rauschen des Meeres oder die Geräusche des Windes lieben.
Spielerisch hat sich hier, im vergleich zu den Vörgangern, nicht viel getan. Wieder gilt es durch die Welt zu reisen und allerlei Rätsel in den verschiedensten Dungeons zu lösen. Die Währung in diesem Land snd auch wieder Rubine. Mit diesen Rubinen könnt ihr euch Heiltränke, Pfeile, Bomben uvm kaufen.
Das Kampfsystem wurde von "Ocarine of Time" übernommen. Ihr könnt eure Gegner jederzeit anvisieren. Dadurch lässt Link seinen Gegner niemals aus den Augen und ihr könt ihn leichter besiegen. Entgegner der jeweiligen Dungeons erfordern wie immer eine bestimmte Strategie.
Auch gibt es wieder jede menge "Spezial Items" zu finden die ihr benötigt um im Spiel weiter zu kommen. Ein Enterhaken, Bomben, Bumerang, Pfeil & Bogen uvm warten auf ihren Einsatz. Natürlich dürfen auch die Zelda typischen Herzteile nicht fehlen die Link finden kann um seine Lebensenergie zu erhöhen.
Das Herzstück des Spiels ist das bereisen des Landes. Nur gibt es hier nicht eine grosse Welt sondern mehrere kleine Inseln. Diese könnt ihr natürlich nicht einfach so bereisen und so findet Link sehr früh im Spiel ein Boot. Mit diesem Boot gilt es nun die Welt zu erkunden. Leider macht der Wind Link oft Probleme. Denn der Wind sollte schon in die selbe Richtung wehen in die er reisen möchte. Weht der Wind genau engegengesetzt gibt es kein Vorrankommen. Zum Glück aber bekommt Link später vom "Gott des Windes" den "Taktstock des Windes". Dieser Stock ist mit der Ocarina aus "Ocarina of Time" zu vergleichen. Mit verschiedensten Taktreihenfolgen lösst Link bestimme Ereignisse aus. So kann er z.b. jederzeit die Windrichtung ändern.
Quer im ganzen Land sind Schätze auf dem Meeresboden versteckt. Diese kann Link mit Schatzkarten finden. Diese Schatzkarten findet Link in Dungeons, auf geheimen Inseln oder bekommt sie als Belohnung für die Hilfe von verschiedensten Einwohnern.
Mein Fazit: Kurz und knapp gesagt: Wer es nicht hat, kaufen !!!. Wieder ist hier ein Meisterstück erschienen. Wer keinen Game Cube sein eigen nennen kann, diesen kaufen und dann das Game. Wer "Zelda: The Wind Waker" einmal anfängt zu spielen kommt so leicht nicht mehr davon los. Die Stunden vergehen wie im Fluge. Geniale Grafik, genialer Sound und geniales Gameplay sind in diesem designtechnischem Meisterstück einfach nur perfekt.
...
ein Testbericht von zomtech2004-08-28 15:18:52vom 28.08.2004Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Story, knuffige Grafik...Nachteile/Kritik: keine Sprachausgabe
Meine Zelda Zeit beginnt leider etwas später als die von den meisten. Zwar bin ich schon ein langer Konsolen Zocker nur führten mich meine Wege irgendwie von beginn an nie in die Richtung Zelda. Obwohl ich schon seit dem NES zocke. In den Bann von Rollenspielen kam ich erst mit Final Fantasy 7 auf der PSX. Damals wurde ich förmlich gefesselt von der unglaublichen Spieltiefe von Rollenspielen. Als ich dann die ersten Screenshots zu Ocarina of Time sah, war ich schon sehr angetan. Ich lies es mir damals zu Nikolaus
zusammen mit 2 anderen Freunden schenken. Von da an begann das Wettrennen mit der Zeit. Wer würde es wohl zuerst durch zocken. Der Hardcore Rollenspieler, der gelegenheits Zocker oder der kleine Zom.
Schluss endlich schaffte ich es dann am ersten Weihnachtstag als erster von uns dreien.
Obwohl der Hardcore Rollenspieler meinte es könnte noch nicht zu Ende. Es war aber der Abspann den ich sah. Dann schaffte er es auch, der dritte im Bunde war erst im neuen Jahr erfolgreich. Grins. Ocarina of Time spielte damals im fernen Hyrule. Dort musste man den Fiesling Ganonendorf davon abbringen das ganze Land zu vernichten. Der schlüssel lag damals darin mit Hilfe der Ocarina durch die Zeit zu reisen. Man spielte so nicht nur den kleinen Link sondern auch den Erwachsenen Link. Was mir schon ziemlich gefallen hat.
War damals einfach ein tolles Spiel.
Später gab es dann noch einen Teil auf dem N64. Es hieß Majoras Mask. Ich wurde aber direkt am Anfang durch irgendetwas abgehalten mir dieses Spiel zu zulegen. Als ich dann endlich die gelegenheit hatte es an zu spielen, wurde ich heftig enttäuscht. Zwar war die Grafik noch die gleich gute wie bei Ocarina of Time. Aber das Spielsystem hatte sich sehr verändert. Man hatte nämlich nur 72 Stunden Zeit um das Horrorkid davon ab zu bringen den Mond auf die Erde stürzen zu lassen. Man hatte aber wieder die Ocarina zur Verfügung um den Tag von neuem beginnen zu lassen. Nur fehlten danach alle Items und die Rätsel die man zuvor geschafft hatte musste man auch erneut meistern. Darum habe ich wohl schnell das gefallen an diesem Spiel verloren und es mir nie gekauft. Nun ist aber Wind Waker erschienen drum hier mein Eindruck zum Spiel:
***Story***
Es fängt alles im fernen Präludien. Es ist eine kleine aber feine Insel mitten im Meer. Ein kleiner Berg hängt über den Dächern und der Wind fegt leicht über die Insel. Nach dem nun unser kleiner Held endlich aus seinem Schlaf erwacht, steht seine Schwester direkt vor ihm und gratuliert ihm zum Geburtstag. Nun ist er nämlich endlich in dem Alter wo er zum Mann wird. Seine Schwester sagt ihm er solle schnell nach Hause kommen. Da Oma etwas für ihn hat. Auf seinem Weg nach Hause trefft ihr viele die euch zum Geburtstag gratulieren.
Zu Hause angekommen, bekommt ihr ein Geschenk von eurer Oma, nämlich das grüne Gewand des Helden. Damals trug dieser Held ein solches Gewand als er Hyrule rettete.
Nun sollt ihr erstmal eure Schwester holen, sie soll noch etwas bei den Vorbereitungen für die Feier helfen. Als ihr sie endlich auf dem Ausguck der Insel antrefft, sollt ihr durch ihr Fernrohr gucken. Ihr am Postkasten einen Orni der die Post abholt. Plötzlich sollt ihr hoch sehen, am Horizont erscheint riesiger Vogel und in seinen Klauen befindet sich eine Frau.
Jetzt hört ihr auch Schüsse eines Piraten Schiffes was auf den Vogel schießt. Getroffen lässt er dann das Mädchen los und sie fällt in den Wald auf dem Berg. Nachdem ihr das Mädchen von einigen Bösewichten fernhalten konntet, geschieht leider etwas sehr schlimmes. Als Aril nämlich auf dem Weg zu Link über die Hängebrücke wollte, wurde sie von dem reisen Vogel gefangen genommen. Euer Abenteuer beginnt also jetzt erst richtig, ihr müsst sie nämlich von der Verwunschenen Bastion befreien.
***Steuerung***
Von Beginn an ist sie sehr einfach. Bewegen läuft über den Analogstick und das Digikreuz ist für die Karte zuständig. Auf den Knöpfen Z,X und Y können wie bei Ocarina of Time Items abgelegt werden. Der C-Stick dient im allgemeinem für die Kamera, er dient aber auch für den Windstock mit dem ihr Melodien nachspielen müsst. Der A-Button ist wahrsten Sinne des Wortes für den Angriff da. Mit ihm rollt ihr nämlich gegen alles und jeden. Auch können mit ihm einige Attacken ausgeführt werden und zu allem Übel werden mit ihm auch noch alle Gespräche geführt. Der B-Knopf ist einzig und allein für das Schwert gedacht um zu kämpfen. Der L-Knopf könnt ihr eure Gegner anvisieren um sie besser zu treffen oder um mit einigen höher gelegenen Personen zu reden. Mit dem R-Button könnt ihr euch verteidigen, ducken und Krabbeln. Im Startmenü, was ihr über den Startknopf erreicht, könnt ihr euch alle eure Items und Errungenschaften einmal näher betrachten oder tauschen auch könnt ihr hier jederzeit euer Spiel speichern.
***Grafik***
Jeder wird wahrscheinlich jetzt einen der ersten Clips von Nintendo zum Gamecube im Kopf haben. Wo Link mit Ganonendorf einen riesigen Kampf austrägt. Doch leider war dies nur ein Promo Ausschnitt um zu zeigen was der Cube kann. In der Realität ist die Grafik um einiges anders. Ich werde euch jetzt mal versuchen sie euch näher zu bringen. Sie ist schrill, bunt und hat einen Hauch Manga oder Anime in sich. Sie ist einfach mal anders. Es ist nicht das gewohnte 3D Game wie man es bei Mario kennt. Es ist mehr eine Art Zeichentrick Grafik. Was mir besonders an der Grafik gefällt, eigentlich alles. Es stimmt einfach alles. Keine Nebeleffekte und kein Bildaufbau ist zu sehen. Besonders schön finde ich die Gesichtzüge der Personen, besonders Link wenn man ihn einmal näher betrachtet ist eigentlich richtig knuffig. Riesige Kuller Augen mit einem mal ulkigen Blick oder auch mal ganz wütend. Die Gesichtzüge sind für mich einige der ganz großen Highlights des Spiels.
***Sound***
Jetzt komm ich eigentlich zu dem schwierigsten des Spiels. Die Musik im Hintergrund ist eine sehr schöne und auch passende Melodie. Sie ist ähnlich wie die aus Ocarina of Time. In ruhigen Passagen des Spieles sehr freundlich. Sie schlägt aber Blitzschnell um wenn es zum Kampf oder irgendwelchen Ereignissen kommt . Dann wird sie nämlich schnell düster und eher ruppig. Der Sound wird zu dem in Dolbi Surround Pro Logic 2 wieder gegeben.
Jetzt eher ein kleines Defizit des Spieles, nämlich die Sprachausgabe. Zwar werden einige Sachen wie z.b. Lachen oder weinen mit Ton unterlegt, jedoch nicht die Gespräche. Es gibt nur Untertitel. Ich denke mir man wollte die Lokalisierung einfach mal richtig geschickt umgehen. In dem man dem ganzen Spiel (weder der Deutschen, Japanischen noch Englischen Version) eine Sprachausgabe zufügte. Ist natürlich clever aber auch sehr Schade. Hätte das Spiel bestimmt noch einmal richtig abgerundet. Dafür bekommt man aber einige schäne Geräusche zu hören wie das rauschen vom Meer oder die Möwen am Strand. Oder mal eine quiekende Sau. Grins.
***Bonus***
Normal haben wir ja Arschkarte in Sachen Bonusse und Gimmicks bei Spielen.
Aber diesmal hat man uns berücksichtigt, wir sind nämlich mit einer Special Edition des Zelda Spiels belohnt. In dem Befindet sich nämlich nicht nur der neue Teil der Saga sondern auch noch zwei weitere Titel. Zu dem ist Zelda wieder einmal ein Nintendo Produkt.
Was heissen soll, wenn ihr dieses Produkt auf der Nintendo Homepage anmeldet 250 Sterne bekommt. Von diesen Sternen könnt ihr euch dann aus einem kleinen aber feinen Prämienkatalog etwas aussuchen. Zu Weihnachten gab es eine Aktion wo es für 4500 Sterne den Wavebird Controller gab und für 6000 den Gameboy Advance. Es sollen noch weitere solcher Gimmicks folgen. Ich bin gespannt.
Ocarina of Time:
Der Klassiker und erfolgreichste Teil auf dem N64. Kann leider nur auf einem 60 Herz Fernseher gespielt werden. Grafisch wurde hier nichts verändert, was aber aber nicht heißen soll das es schlecht ist. Ich persönlich freue mich schon es noch einmal zu spielen. Aber erst wenn ich Windwaker durch habe.
Master Quest:
Hier bin ehrlich gesagt noch nicht ganz hinter gekommen was es ist. Es scheint etwas mit Ocarina of Time zu tun zu haben. Vom Spiel her fängt es nämlich genau gleich an. Wenn ich es herraus gefunden habe, werdet ihr es als erste Erfahren. Wenn ihr es schon wisst dann postet mir doch bitte einen Kommentar damit. Auch hier gilt wieder nur mit 60 Herz Fernseher. Also aufpassen.
***Fazit***
Nicht zu unrecht bekam Zelda Windwaker von der Zeitschrift N-Zone eine 95%ige Wertung für dieses Spiel, denn es ist nach Metroid Prime wohl eines der besten Games für den Cube.
Das einzige was ich jetzt noch sagen kann. Einfach mal selber antesten der noch nie einen Zelda Teil gespielt, es ist wahrlich einer der besten den ich kenne. Zu dem bekommt ihr ja momentan nicht nur ein Spiel für euer Geld, sondern gleich drei. Also wer zu erst kommt mal zu erst.
1-10 von 21 Testberichten über Nintendo The Legend of Zelda: The Wind Waker Seite 1 [2][3]Vorwärts
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Games, Entertainment & Education > Sonstige Konsolenspiele (PS1, Gamecube usw.) > GameCube Spiele > Nintendo The Legend of Zelda: The Wind Waker > Testberichte