...ein gekochtes Ei muss her...und zwar schnell! Wie oft habe ich diesen Satz gedacht, um dann wieder einen Topf raus zu kramen, Wasser rein, ok..., die bekannte Zeremonie, eben...
Irgenwann entdeckten wir dann den Severin-Eierkocher...da das zwar eigentlich ein perfektes Aussteuer-Gerät ist, eine Hochzeit aber nicht ins Haus steht/ stand, haben „mein“ Mann und ich, angesichts des Preises „zugeschlagen“. Eine Zufalls-Bekanntschaft und –Entscheidung, denn Eier werden zwar hin und wieder von uns gekocht, aber wir beschlossen, dass das seltene Kochen und Verzehren gekochter Eier auf die mangelnde Vereinfachung des Vorganges an sich bezogen war; Eier sind ja so gesund..!
Das war kurz vor der Euro-Umstellung, da hat dieses Ding 29, 95 DM gekostet. Wir hatten die Wahl zwischen blau und weiß, und entschieden uns für die blaue Variante.
Nach diesem Kauf haben wir sofort eine 10-er Packung Eier gekauft, wir wollten dieses Ding ja gleich ausprobieren: lecker Eier von angeblich frei laufenden Hühnern...
Zuhause angekommen und das Gerät ausgepackt:
der Eier-Kocher ist eine etwa handballgroßen Kunststoff-Kugel und besteht aus insgesamt 4 Teilen: einem halbrunden Unterteil (hierauf eine rund Heizplatte) mit abstehendem Griff und integriertem Knopf zum Ein-und Abschalten, das als, sagen wir mal, Stand-Fuß dient. Hier ist die Anschluss-Leitung mit Stecker angebracht (115 cm lang)... Dieser Knopf hat eine weitaus höhere Bedeutung als der geneigte Leser bis jetzt wahrscheinlich auch nur ansatzweise zu erahnen vermag. Aber dazu später...
Dem Pendant: dem Deckel mit kleinem Loch genau oben drauf damit der Kochdampf abziehehn kann. An ihm ist ebenfalls eine Art Griff , diesmal jedoch mit Loch. Will man Deckel auf Unterteil setzen gilt zu beachten: passend muss es sein; das Loch im Griff des Oberteils passt genau über den Knopf im Griff des Unterteils...ja, da haben sich die Designer richtig was bei gedacht...
So, nachdem der Kocher nun also zusammen gebaut ist, kann man ihn gleich wieder auseinander nehmen, sind ja noch keine Eier zum Kochen drin...
Aber Halt, jetzt nicht vorschnell die Eier auf die Heizplatte legen, dafür gibt es ein spezielles „Körbchen“ aus (in unserem Fall) blauem Kunststoff mit 7 Löchern. Man hat nun die Möglichkeit, bis zu 7 Eier gleichzeitig zu kochen; kranzförmig angeordnet 6, und ein liebevoll in der Mitte platziertes Ei, macht sieben. Ein einzelnes Ei kann natürlich auch gekocht werden; nach unserer Erfahrung spielt es keine Rolle, in welches Loch z.B. ein einzelnes gesteckt wird. Dem Ei ist es sowieso egal, und das Koch-Ergebnis ist immer gleich, egal ob im mittleren Loch oder in einem am Rand.
Bisher hat jedes von mir gekaufte Ei dort ruckelfrei seinen Platz gefunden, ich gebe aber zu, dass ich es mit Straußen-Eiern noch nicht probiert habe...(hege aber, angesichts der Größe, gewisse Zweifel...)..., den interessierten Lesern werde ich natürlich schnellst möglich Auskunft erteilen, hier bitte ich um kurze schriftliche Mitteilung...
Damit es keine Verbrühungen der Hände, und somit schon Geschrei, bevor das Frühstück überhaupt begonnen hat, gibt, hat das „Körbchen“ (und so gehört es sich wohl für jedes anständige „Körbchen“...) einen Kunststoff-Griff. Mit Hilfe dieses Griffs lässt sich das Ganze leicht entnehmen und unter kaltes Wasser gehalten werden. Hierdurch
werden die Eier ordentlich erschreckt, was zur Folge hat, dass sie sich leichter von ihrer Schale trennen.
Bevor jetzt das Ei / die Eier in die Löcher gesetzt werden, sollten sie oben angepiekt werden, so platzen sie beim Kochen nicht so schnell.
Auch hier hat sich Herr Severin was gedacht:
ein transparentes Kunststoff-Becherchen, mit Skala-Aufdruck ( von „hart“, über „mittel“, bis „weich“, übersetzt in drei Sprachen), das uns nicht nur dabei hilft, die richtige Menge Wasser auf das Unterteil zu kippen, nein, im Boden des Becherchens ist eine kleine Metall-Spitze intergriert. Damit lässt sich das Ei schmerzfrei pieken; man sollte es dabei aber nicht zu fest halten, da es sonst noch vor der Stecherei zu Bruch gehen könnte.
Eine Skala für 1 bis 7 Eier, geht das?: ja!
Es wird, wie schon geschrieben, in hart (viel Wasser), mittel (mittlere Wassermenge) und weich (geringere Menge Wasser) unterteilt. Unter diesen Unterteilungen ist jeweils noch ein Teilstrich für 1, 3, 5 und 7 Eier angezeigt.
Was mach ich aber nun, wenn ich 2 Eier kochen möchte? Na, ich überleg, wie hart ich sie haben möchte, guck mir die entsprechende Skala an und fülle Wasser ein bis genau zwischen die Teilstriche 1 und 3.
Was muss ich tun, wenn ich 2 Eier in unterschiedlichen Härte-Graden möchte? Doppelt so viel Zeit einrechnen, man kocht nämlich am besten in 2 einzelnen Kochgängen...
Jetzt aber ran an die Eier.../ meine Erfahrung:
der Severin-Eierkocher ist durchaus zu empfehlen und braucht nur wenig Wasser. Der Piekser am Becherboden piekst was das Zeug hält, macht dabei aber ein fürchterliches Geräusch. Vielleicht sind es aber doch nur die Schmerz-Schreie der Eier, wer weiß das schon...Für das Kochen von 2 Eiern ist mit ca. 2-3 Min. zu rechnen.
Wegen des starken Dampf-Austritts am Deckel, sollte man während des Kochens nicht auf die Idee kommen, mal ins Loch zu gucken. Ist heiß! Außerdem kann man den Eiern durch den Deckel zusehen, wenn man dies unbedingt möchte, der ist zur Hälfte transparent.
Wenn die Eier fertig gekocht sind, wollen sie raus. Sie kriegen es fertig, den Kocher so zu manipulieren, dass er ein sehr, sehr lautes, schrilles Pfeifen loslässt. Jeder, aber wirklich jeder erfährt nun, dass die Kochzeit der Eier erreicht ist. Jetzt kann man nur noch durch gezieltes, pfeilschnelles auf den Abschalt-Knopf-Klatschen verhindern, dass man in spätestens 20 Min mit Hörsturz beim Arzt sitzt.
Das Abnehmen des Deckels beherrsche ich nun perfekt: (ich habe schmerzvolle Erfahrungen machen müssen, bevor ich dies von mir behaupten konnte...) ich kann ihn so abheben, dass der Dampf nach vorne entweicht und nicht in Richtung meiner Hand.
Wenn das Kocher abgekühlt ist, wische ich ihn mit einem feuchten Lappen aus, verstaue den Becher unterm Deckel, und kümmer mich nicht mehr um ihn. (Reicht ja wohl, dass ich ihm einen Bericht widme...)
Ich hoffe, ich habe euren Wissensschatz bereichert und verbleibe mit weich gekochtem Gruß, Antje
...diesen Beitrag habe ich auch bei ciao.com veröffentlicht
...
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Severin 3137 Eierkochautomat
ein Testbericht von cleo12010-02-01 11:40:08vom 01.02.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Schnelles Eierkochen, gute Ergebnisse. Leichte Reinigung des Gerätes...Nachteile/Kritik: keine
letzte Woche habe ich es geschafft, meinen alten Eierkocher zu zerdeppern. (Ist von der Arbeitsplatte gefallen). Ein neuer musste schnellstmöglich her. Früher habe ich unsere Früh-
stückseier im Topf gekocht, aber in den letzten Monaten nur noch mit dem Eierkocher. Die Eier gelingen hier einfach immer.
Da mein altes Gerät von Severin war und ich auch sehr zufrieden damit gewesen bin, kaufte ich einige Tage später ein neues Gerät.
Und zwar den Eierkocher Severin 3137.
Preis und Kaufort:
Ich habe für diesen Eierkocher 18,99 Euro bei Karstadt bezahlt.
Im Lieferumfang enthalten:
Eierkocher
Bedienungsanleitung
Eiereins atz für sechs Eier.
Becher mit Anstechnadel
Garantie:
Der Hersteller gibt zwei Jahre Garantie auf dieses Gerät.
Bedienung:
Die Bedienung ist kinderleicht.
Die Eier ( die ich vorher angestochen habe, damit sie nicht platzen) in den dafür vorgesehenen Eiereinsatz, kaltes Wasser in den mitgelieferten Becher und ab damit in die Schale.
Jetzt den Einsatz mit den Eiern in die Kochschale geben und den Deckel schließen.
Mit dem im vorderen Bereich befindlichen Einstellrad stelle ich mir den gewünschten Härtegrad
der Eier ein.
Es sind drei zur Wahl: weich, mittel und hart.
Stecker in die Steckdose (befindet sich im hinteren Bereich des Gerätes) und den Ein/Ausschalter betätigen.
Eine blaue Kontrollleuchte leuchtet auf.
Aus dem im Kunststoffdeckel befindlichen kleinem Loch entweicht der heiße Dampf und man merkt, wie das Gerät eine starke Hitze entwickelt.
Ist die eingestellte Zeit um, ertönt ein Signalton und die blaue Kontrollleuchte geht aus.
Jetzt den Stecker ziehen, Deckel aufklappen und die Eier mit dem Einsatz herausnehmen.
Vorsicht: Beim Öffnen kommt noch heißer Dampf aus dem Gerät, Verbrennungsgefahr!!
Die Eier kurz unter kaltem Wasser abschrecken
Zum Design gehe ich jetzt nicht näher ein, da man oben eine Abbildung des Gerätes sehen kann.
Reinigung:
Sobald das Gerät abgekühlt ist, wische ich die Kochschale und den Deckel mit einem feuchten Microfasertuch aus.
Den Eiereinsatz spüle ich unter Wasser ab und trockne ihn mit einem trocken Microfasertuch ab.
Mein Fazit: sehr empfehlenswert. Die Eier werden perfekt, kann allerdings auch schon mal vorkommen, dass ein Ei platzt, ist aber selten.
Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren meiner Berichte. Bis bald cleo1
KatzeLucy, 01.02.2010
mir ist nicht ganz klar, was diesen Eierkocher von anderen unterscheidet? der ist 2 mal so teuer als meiner und hat die gleiche Funktionen wie ich lese.
Sommergirl, 04.02.2010
mit Rubriken wäre der Bericht halt schon etwas übersichtlicher, dann findet man auf einen Blick die relevanten Infos die man haben will
Skybob, 01.02.2010
schicker Luftbefeuchter mit dem man auch Eier kochen kann - - GLG Sven
ein Testbericht von BBoyKaos2009-10-06 16:17:10vom 06.10.2009Empfehlung: ja
Vorteile: s.b...Nachteile/Kritik: s.b
Im Folgenden möchte ich einen Eierkocher vom Hause Severin,Modell: Eierkoch-Automat EK 3137 vorstellen.Im großen und ganzen macht das Gerät vom optischen nicht sehr viel her und hinterlässt eher einen komischen Eindruck.Wozu solch eine,ziemlich günstige(ca.20 euro) Maschine gut ist,kann man sich an 2 Fingern abzählen.Richtig erfasst es geht um Eier Kochen.Was der eine ganz altmodisch im Topf macht,versucht der andere eben mit solch einem Gerätchen.Ob die Zuschaffung nötig ist,solte jeder für sich entscheiden,stellt jedoch einen netten Zusatz dar.
Das Gerät:
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Der Eierkocher ist für das hart- oder auch weichkochen von bis zu
6 Eiern gedacht.Je nach Konsistenz kann man also mit Hilfe eines Rädschens zwischen 3 verschiedenen Stufen hin und her regeln.Das Kochen ist sehr simpel und betrachtet man besipielsweise das Weichkochen,so geht dieser Vorgang recht flott von statten.In nur 2 min. ist das Ei Köpfbereit und wird durch den Überhitzschutz vor weiterem garen oder schlimmer geschützt.Nachdem man also die Start-Taste bestätigt hat,so erbrummt ein kleines Geräuch,welches jedoch aufgrund der geringen Lautstärke sehr gut zu ertragen ist.Die antihaft-beschichtet Heizplatte ist sehr leicht zu säubern,da diese vor grobem Schmutz imun ist.Nach belieben kann man die Eierzahl reduzieren und auhc mal ein hartgekochtes Ei zaubern.Das Gerät läuft mit 400 Watt,die auch die LED-Anzeige betreiben.Insgesamt ist das Gerät mit 1,1 kg ziemlich leicht.
Der Geschmack:
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Einen Unterschied zwischen Eierkocher-gekochtem Ei und Topf-gekochtem Ei ist nciht zu erkennen.Auch dieses Ei schmeckt genauso gut wie auf die altmodische Art und ist dazu noch sicherer gekocht,insofern man ein weichgekochtes erwünscht,sodass dieses nicht doch hart wird.
Die Reinigung:
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Es reicht wenn man den Kocher immer wieder nach mehreren Zubereitungen ein bisschen ausputzt und je nach Wasserhärte auch ein bisschen Essig auf den Kalk einwirken lässt.
Details:
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# Artikelgewicht: 1,1 Kg
# Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,1 Kg
# Versand: Dieser Artikel kann nur in folgende Länder verschickt werden: Deutschland
# Modellnummer: EK 3137
# ASIN: B0018TT648
#Garantie:2 Jahre
Fazit:
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Wer zu Faul,beziehungsweise zu unsiche rist sich ein Ei auf die altmodische Art zu kochen,sollte ruhig mal solch eien Eierkochmaschine ausprobieren.Der annehmbare Preis und die 2 Jahre Garantie machen das Angebot ganz attraktiv.
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ein Testbericht von Marina112003-04-14 19:28:14vom 14.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: leichtes Handwerkszeug...Nachteile/Kritik: nix
Da zur Zeit die Eier Hochsaison haben, möchte ich heute über ein praktisches Gerät schreiben, das ich zwar schon Weihnachten geschenkt bekam, aber erst seit Kurzem ständig benutze. Ich habe zwar eine große Küche, aber Anfangs dachte ich, zu was brauch ich so ein Ding, nimmt doch blos Platz weg.
Aber einmal benutzt, gewöhnt man sich schnell an den Vorzug, nicht ständig während des Eierkochens auf die Uhr sehen zu müssen.
Ein Eierkocher ist einfach praktischer.
Preis und Design:
Mein Eierkocher ist von der Firma Severin, den Preis kann ich nicht genau
sagen, aber ich habe im Katalog ähnliche entdeckt, die so um die 15 Euro kosten.
Er ist weiß und erinnert mich von der Form her an eine Taucherglocke. Er besteht aus drei Teilen und einem Meßbecher. Am Unterteil befindet sich das Stromkabel, das man zum Gebrauch des Gerätes in eine Steckdose stecken sollte. Auf dieses Unterteil, ich würde es auch als Heizplatte bezeichnen, setzt man eine Art Eierkörbchen, auf dem sich vorgefertigte Plätze für ein bis sieben Eier befinden.
Das ganze wird dann noch durch eine Art Deckel geschlossen, in dem sich ein kleines Loch, zum Dampfablassen befindet.
Die Leistung des Eierkochers beträgt 400 Watt.
Die Bedieningsanleitung war sehr einfach, ich habe sie gleich weggeschmissen.
Handhabung:
Man gibt die gewünschte Anzahl an Eiern auf das Eierkörbchen.Auf der Unterseite des mitgeliefertem Messbechers, der meiner Meinung nach viel zu groß geraten ist, befindet sich eine Art Plastenadel, mit der man die Eier ansticht, was wohl zur Folge hat, das keines der kochenden Eier unerwünschter Weise platzt. Mit Hilfe dieses Messbechers kann man sich nun für hart- mittel- oder weichgekochte Eier entscheiden. Je nach Anzahl der Eier füllt man den Messbecher, bis zur vorgegebenen Markierung mit Wasser, und gibt dieses zu den Eiern. Der Deckel wird geschlossen. Nun betätigt man den Ein- und Ausschaltknopf, der sich am Deckelgriff befindet und eine rote Lampe beginnt zu leuchten. Wenn die Eier fertig gekocht sind, ertönt ein relativ lauter Summton, und man schaltet das Gerät aus. Die Eier werden entnommen und unter kalten Wasser abgeschreckt.
Beim Deckel öffnen sollte man acht geben, da oft noch heißer Dampf entweicht !
Reinigung:
Die Reinigung dieses Gerätes ist relativ einfach, man wischt es einfach mit einem feuchten Tuch ab, auch evtl. Reste vom Kochwasser werden so mit aufgesogen. Das Gehäuse reinigt man ebenfalls so. Nur das Eierkörbchen landet bei mir ab und zu mit im üblichen Abwasch, zur gründlichen Reinigung.
Mein Fazit:
Dieser Eierkocher von Severin arbeitet nun bei mir schon seit 4 Wochen täglich und zuverlässig. Er ist sehr robust und pflegeleicht. Er ist in seiner Aufmachung nicht zu schlicht gehalten, sieht aber auch nicht abstrakt aus, womit er eigentlich gut zu jeder Kücheneinrichtung passt. Er ist klein und handlich und nimmt somit nicht zu viel Platz weg. Die Eier sind genau so gekocht, wie gewünscht, was bei meinem “IM Topf Gekoche”, leider nicht immer der Fall war. Das Eier kochen ist damit einfach praktischer, ich könnte ihn mir aus meiner Küche nicht mehr wegdenken.
Ich bedanke mich für Euere Aufmerksamkeit,
und grüße alle Eierfans,
Euere Marina !
...
ein Testbericht von bigmanu2002-05-24 09:42:00vom 24.05.2002Empfehlung: ja
Vor zwei Wochen hatten wir, was eigentlich selten vorkommt, auf einen Sonntagvormittag Besuch. Der Patenonkel meines Sohnes, gleichzeitig mein Schwager *ggg*, hatte sich zusammen mit seiner schwangeren Freundin angesagt. Da die beiden ganz in Cuxhaven wohnen, bekommen wir sie nicht so oft zu sehen, wie beide Partein gerne möchten. Vor allem meine Kinder lieben ihren Onkel Sascha sehr, weil er immer irgendwelchen Blödsinn mit ihnen macht.
Da die beiden über Mittag bleiben wollten (nachmittags mussten sie Schwiegermutter vom Flughafen abholen), überlegte ich lange, was ich zu Mittag kochen sollte. Nach
einigen Überlegungen habe ich mich schließlich für einen reichhaltigen Brunch entschieden. Da konnten wir gleich mit Essen anfangen, als sie da waren, und recht lange gemütlich am Tisch sitzen bleiben.
Das wichtigste für mich und die meinen sind Eier bei einem Brunch. Mein Mann und meine Tochter essen gerne Rühreier mit Schinken, und natürlich Ketchup. Mein Sohnemann geht da mehr nach mir, wir beide essen für unser Leben gerne gekochte Eier.
Früher musste ich diese noch nach der herkömmlichen Methode im Topf mit kochendem Wasser zubereiten. Aber seit einiger Zeit besitze ich nun einen Eierkocher von Severin. Und den habe ich mir selbst zugelegt, so etwas nützliches bekommt man seltsamer Weise dann nicht geschenkt. Meinen Severin Eierkocher habe ich mir beim Otto Versand für ganze 15,00 Euro gekauft, was ein angenehmer Preis ist, wie ich finde.
Vom Aussehen erinnert er mich irgendwie an einen Ball. Mein Exemplar ist in einem schönen blau gehalten, der Deckel ist allerdings durchsichtig mit einem kleinen Loch darin. Das Gehäuse ist übrigens aus Kunststoff, dafür ist die Heizplatte allerdings antihaftbeschichtet. So können Eireste, wenn dann doch mal eines kaputt geht, schnell und problemlos von der Platte entfernt werden.
Sehr gut gefällt mir an meinem Eierkocher, das er einen Schalter zum An- und Ausstellen hat. Nichts nervt mich mehr, als wenn ich zum Abstellen eines Gerätes den Stecker ziehen muss. Aber einen Stecker hat mein Gerät natürlich auch.
Das Kochen der Eier mit meinem Severin Eierkocher ist wirklich kinderleicht. Die zu kochenden Eier werden mit der Rückseite des Messbechers eingestochen, da dieser mit einem Eierstecher ausgestattet ist. Das soll verhindern, das die Eierschale beim Kochen kaputt geht und Eiweiß ausläuft. Dann wird die Wassermengen mit dem Messbecher abgemessen. Je nach dem, wie viel Wasser auf die Heizplatte gegossen wird, kann man seine Eier entweder, weich, mittel oder hart zubereiten. Ich selber bevorzuge mittel, dann ist das Eigelb nicht ganz so trocken und krümelig. Zum Schluss sollte man nicht vergessen den Deckel aufzusetzen.
Mein Severin Eierkocher kann ganze 7 Eier auf einmal kochen. Allerdings benötige ich nur selten so viele davon auf einmal. Ist das ganze Wasser verdampft, und die Eier somit fertig, ertönt ein Summerton, und man kann den Eierkocher abstellen. Ich habe dann schon immer eine Schale mit kaltem Wasser bereit stehen, und kippe die Eier schnell zum Abschrecken hinein. Und das war es auch schon mit dem Eier kochen, geht doch echt einfach.
Der Severin Eierkocher verfügt über 400 Watt, und die Eier werden wirklich schnell gekocht und brauchen nicht zu lange. Auch wenn er voll besetzt mit 7 Eiern ist, hält sich die Kochzeit noch in Grenzen, es dauert wirklich nicht sehr lange. Genaue Zeitangaben kann ich allerdings nicht machen, da ich die Zeit bisher noch nicht gestoppt habe :o)))
Die Bedienungsanleitung dieses Gerätes ist sehr einfach zu lesen und bietet alle wichtigen Informationen. Außerdem hat mein Gerät 1 Jahr Garantie gehabt. Die ist mittlerweile schon abgelaufen, aber der Eierkocher ist immer noch voll einsatzfähig.
Zu reinigen ist mein Severin Eierkocher wirklich sehr einfach und schnell. Der Deckel des Eierkochers sowie der Einsatz für die Eier lassen sich normal im Spülwasser abwaschen. Die Heizplatte wische ich immer mit einem feuchten Tuch ab. Hat sich Kalk abgesetzt, lässt sich dieser gut mit Essigwasser wieder entfernen. Nur sollte man es gut wieder abwischen, weil es sonst beim nächsten Kochen etwas unangenehm nach Essig duftet.
Mein Fazit:
Ich möchte dieses Gerät wirklich nicht mehr missen. Jetzt werden meine Eier nicht mehr steinhart, weil ich mal wieder vergessen habe, die Eieruhr zu stellen. Der Severin Eierkocher lässt sich sehr leicht bedienen und reinigen. Und mit 15,00 Euro war er auch nicht zu teuer und leistet trotzdem genug. Mir genügt dieses Gerät voll und ganz, so oft essen wir nun auch keine Eier. Ich kann ich nur zu hundert Prozent an euch weiterempfehlen, und vergebe deshalb auch die volle Punktezahl.
ein Testbericht von vollonator2002-04-22 16:57:16vom 22.04.2002Empfehlung: ja
Ein Eierkocher ist ja heute eigentlich nichts besonderes und auch nicht unbedingt ein HighTech Gerät. Auch bei uns ist der Eierkocher kein völlig neues Gerät im Haushalt, doch inzwischen besitzen wir einen neuen Eierkocher.
Der alte Kocher von Krupps hat zwar noch nicht den Geist aufgegeben, aber es gab einige Sachen die uns gestört haben. So stellten wir vor dem Kauf einige Ansprüche an das neue Gerät. Die Reinigung soll einfach und schnell möglich sein. Die Eierentnahme soll möglich sein, ohne sich die Finger zu verbrennen. Der Wassermeßbehälter sollte ein
Zylinder sein und nicht ein konischer Becher, das Stromkabel soll sinnvoll an dem Gerät zu befestigen sein und der Powerschalter soll einhändig zu bedienen sein. Viele Ansprüche eigentlich für ein kleines Gerät, aber für mich doch sinnvolle Überlegungen. Ach ja, Eier soll es natürlich auch kochen können.
Einen Anspruch konnte aber auch dieses Gerät nicht erfüllen. Die einfache Zubereitung von verschiedenen Härtegraden bei den Eiern ist auch hier nicht einfach möglich. Aber da konnte ich auch kein Gerät auf dem Markt finden. Der Preis war eigentlich nicht unbedingt wichtig für uns, aber doch so um die 15 Euro mußten wir für den neuen Eierkocher bezahlen.
Das Aussehen erinnert mich irgendwie immer an einen abgeflachten Ball. Er ist auch nicht zu groß und aufgrund der sinnvollen Kabelbefestigungsmöglichkeit läßt er sich auch platzsparend im Schrank plazieren. Der Vorteil ist dabei, wenn das Kabel um den Griff gewickelt ist, dann der Eierkocher auch gut verschlossen und kein Deckel fällt herunter. Wie oft das bei unserem alten Eierkocher passiert ist, haben wir nicht gezählt. Immerhin zeugen viele Sprünge und Risse im alten Deckel davon, daß es nicht nur einmal vorkam. Übrigens meistens flog der Meßbecher auch immer gleich mit und entsprechend sieht der nun auch aus. Hier ist es wirklich praktisch und gut gelöst.
Auch die Kochplatte in unserem alten Eierkocher sieht nicht unbedingt appetitlich aus. Hier muß ich dem Severin Eierkocher auch wieder klare Pluspunkte einräumen. Die Kochplatte befindet sich in der Mitte des Gerätes und ist mit einem Gummiring von dem Plastikrand getrennt. Die Kalkablagerungen sammeln sich zwar immer noch auf der Kochplatte aber rund herum bleibt das Gerät mit einem sauberen Eindruck. Meine positive Erfahrung könnte aber noch besser sein, wenn diese Kochplatte noch mit Teflon beschichtet wäre. Dann würden auch da keine Kalkreste kleben bleiben. Mit diesem kleinen Nachteil kann ich aber leben, da ansonsten die Reinigung wirklich einfach ist. Wer es nun ganz ohne Kalk will, der nimmt einfach entkalktes Wasser und schon gibt es keine Rückstände mehr.
Wie oft ich mir die Finger an dem alten Krupps Eierkocher verbrannt habe, keine Ahnung. Da mußt man von der einen Seite halten und auf der anderen Seite den Powerknopf betätigen. Sehr oft bin ich keine den sehr heißen Rand gekommen und hatte anschließend ein rotes Muster an meiner Fingerspritze. Hier ist der Vorteil wieder einfach und sehr gut gelöst. In dem Tragegriff des Kochers befindet sich ein Druckknopf, der von oben betätigt wird. Einfach drückt man mit einem Finger und kommt auch nicht in die Nähe des sehr heißen Dampfausganges. Wahrscheinlich hatte sich der Produktmanager auch sehr oft verbrüht und so konnte er sehr gut auf eigene Erfahrungen bauen. Auf jeden Fall Kompliment an Severin, Wirklich einmal überlegt und auch entsprechend umgesetzt.
In dem Eierkocher selber befindet sich ein Kunststofftragekörbchen, wo insgesamt bis zu 7 Eier auf einmal gekocht werden können. Aufgrund der Körbchenausführung lassen sich die gekochten Eier im Korb sehr gut entnehmen und als eine Einheit unter Wasser abschrecken. Kein Ei fällt dabei runter und muß einzeln entnommen werden. Auch die Gefahr, des Verbrühens der Finger ist auf ein Minimum reduziert. Auch hier wieder klasse und ein sehr großer Vorteil gegenüber vielen anderen Eierkochern.
Der Meßbecher war für uns auch ein wichtige Entscheidung. Auch wenn wir eine Familie sind, gibt es zum Frühstück drei verschiedene Sorten an Härtezuständen der Eier. Die Kinder essen am liebesten ihr Ei mit wenig Soße (flüssiges Eigelb), Mama mit sehr viel Soße aber Eiweiß schon fest und Papa ißt das Modell Fensterscheibeneinwerfen (ganz hart). Aufgrund der fast zylindrischen Form ist hier eine Dosierung der Wassermenge, für den gewünschten Härtegrad sehr leicht möglich. Inzwischen koche ich alle Eier in einem Rutsch und dosiere einfach nur etwas Wasser nach, um die gewünschten Härtegrade zu bekommen. Allerdings hätte ich da noch einen Wunsch an den Hersteller. Wenn auf einer Stelle des Meßbechers, der Kunststoff so ausgelegt wäre, daß man mit einem Filzstift eine dauerhafte eigene Markierung setzen kann, dann wäre es super überlegt. Denn gerade bei 3 Eierkochdurchgängen hat man ja seine bestimmte Wassermenge, die man benötigt. Sicherlich kein großer geldlicher Aufwand, aber von mir als Nutzer bestimmt begeistert aufgenommen. Übrigens der Eierlochdorn auf der Rückseite des Bechers ist sehr haltbar und funktioniert. Am einfachsten geht es übrigens, wenn man die Eier beim anpicken leicht dreht. Die Chance dann ein Ei zu zerdrücken reduziert sich dann auf ein Minimum.
Das Geräusch, welches das Gerät von sich gibt, wenn das Wasser komplett verdampft ist, ist nicht zu überhören. Es ist aber nicht so laut, daß der evtl. schlafende Partner geweckt wird. Bei dem Geräusch bestätigt sich übrigens das zusätzliche Wort Elektronik beim Eierkocher. Es ist ein wiederkehrender Piepton und das Gerät erhitzt sich nicht weiter. Es kann also nicht durchbrennen, falls man nicht gleich zum Eierkocher durch startet.
Übrigens noch ein Tipp zum Eierkochen. Stellt das gepickte Loch in den Eier nach oben. Dann kann kein Ei auslaufen und sie platzen auch viel weniger beim Kochen.
Fazit.
Auch mit diesem Eierkocher ist es nicht möglich auf einmal drei verschiedene Härtegrade zu kochen, aber er kommt sonst meinen Wunschvorstellungen recht nahe. Das Kunststoffgehäuse sieht auch nach ca. einem halben Jahr noch sauber und ordentlich aus, genauso wie der durchsichtige Deckel. Wo ich aber jetzt schon wieder mit Grauen dran denke ist wenn der Meßbecher wieder zerstört ist. Bis jetzt konnte ich die Meßbecher noch nicht als Ersatzteil im Verkauf entdecken. Der Eierkocher hat übrigens eine Leistungsaufnahme von 400 Watt, aber ob er schneller Eier kocht als wenn sie im Wasser gekocht werden kann ich nicht beantworten. Ich denke es mir zwar, weil ja Wasserdampf heißer ist als kochendes Wasser, aber meine Zeit für die herkömmliche Art ist schon lange vorbei. Ich kann diesen Eierkocher wirklich empfehlen, da für mich viele Vorteile vorhanden sind. Es gibt zwar noch ein paar Punkte, die verbessert werden können, aber eines kann er auf jeden Fall. Eier kochen im Wasserdampf.
Pro:
Leicht zu reinigen, einhändiger Powerschalter, sinnvolle Kabelaufbewahrung, kaum Verbrennungsgefahr.
Kontra:
Keine Teflon beschichtete Kochplatte, keine Möglichkeit drei Härtegrade in einem Rutsch zu kochen.
...
ein Testbericht von bubbel20012002-03-09 01:25:45vom 09.03.2002Empfehlung: ja
Ich möchte euch heute mal meinen neuen kleinen Küchenfreund vorstellen. Nicht einen richtigen Freund ;-) sondern meinen Eierkocher.
Ich habe ihn geschenkt bekommen weil ich die Eier im Topf nie so hinbekomme wie ich sie wirklich mag.
Nämlich so das , das Eigelb noch etwas weich ist.
Manche Eierkocher sind so hässlich das man sie lieber im Schrank versteckt aber der Eierkocher Electronic von Severin ist so schön das man ihn ruhig auf dem Schrank stehen lassen kann.
Nun sag ich euch aber mal wie er aussieht.
Design:
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Es
gibt ihn in zwei Farben und zwar in blau und weiß.
Die Form ist wie ein Ball .
Der Deckel ist durchsichtig und hat oben einen blauen Kreis auf dem eine Dekoration drauf ist die genauso wie ein Samen aussieht .(Kein Korn oder Blumensamen na ihr wisst schon welchen ich meine)
Er sieht aber trotzdem gut aus. Ach und er ist aus
Kunststoff.
Inhalt:
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Bei dem Eierkocher ist noch ein kleiner Messbecher mit genauer Angabe je nachdem wie man die Eier will.
Am Boden des Bechers ist auch noch ein Eierstecher.
Die Gebrauchsanweisung ist gut übersichtlich und in vielen Sprachen übersetzt.
Angaben:
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Die Heizplatte des Kochers ist antihaftbeschichtet und der Griff ist so gut angebracht das man sich nicht die Finger verbrennen kann.
Die Eier platziert man auf einem Ständer der 1-7 Eier fasst. Außerdem kann man ihn an einem Knopf an und aus schalten .Das ist auch nicht schlecht weil man bei manchen Eierkochern den Stecker rausziehen muss. Ihr solltet ihn aber trotzdem bei Nichtgebrauch aus der Steckdose entfernen.
An einer kleinen Orangen Kontrolleuchte könnt ihr dann sehen ob er an oder aus ist.
Der Kochvorgang ist beendet sobald ihr einen Summton hört. Er hört sich etwas wie ein Radiowecker an finde ich.
Man bekommt auch noch zwei Jahre Garantie auf dieses Gerät und der Eierkocher ist Tüv geprüft.
Die Verpackung Sollte man nicht wegschmeißen da
Auf dem Deckel die Garantiekarte abgebildet ist.
Die Netzspannung sollte 230V-400W betragen.
Reinigung:
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Laut Hersteller.
Denn Eierkocher sollte man nicht in Wasser tauchen.
Klingt wohl Logisch *g*.
Die Kalkreste bekommt man mit etwas Essig und Wasser ab. Stimmt ich hab es selbst getestet.
Severin stellt jetzt seit 1952 Elektrogeräte her aber ich finde das der Eierkocher seit dem der schönste ist.
Und ich würde mir wenn dieser mal in ein paar Jahren kaputt geht denn gleichen kaufen.
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