Alamo Autovermietung Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Support & Service:
- Kundenfreundlichkeit:
- Anzahl Filialen:
- Dauer der Bearbeitung:
- Auswahl Wagentypen:
- Zustand der Fahrzeuge:
Erfahrungsbericht von johnUSA
Hat der Wagen auch ein Reserverad ?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Unseren Mietwagen haben wir für unsere Texasrundreise diesmal bei Alamo gemietet.
Der Hauptgrund dafür war, das bei einer Buchung beim ADAC bis zum 31.01.01 der Midsize-Wagen zum Preis eines Compact-Wagens zu bekommen war. Diese Möglichkeit haben wir genutzt. Den Midsize bevorzugen wir, weil die Größe für 2 Personen inklusive Gepäck absolut ausreicht und er zudem die erste Wagenklasse ist, die immer über einen Tempomaten verfügt. Den würde ich für die langen Highways in den USA immer empfehlen. Neben dem Tempomat verfügt ein Wagen dieser Klasse natürlich auch über die obligatorische Automatikschaltung, Klimaanlage und Radio mit Kassettenteil.
In Dallas mussten wir uns konzentrieren in den richtigen Shuttlebus von Alamo zu steigen, da wir die vorherigen Male bei Hertz gebucht hatten und das noch gewohnt waren. Allerdings war es dann doch kein Problem, da es in Dallas am Flughafen für alle Autovermieter den gleichen Shuttlebus gibt, denn alle Vermieter befinden sich in einem Mietwagenzentrum etwas abseits vom Flughafen. Dieses Zentrum erreichten wir nach ca. 15 Minuten Busfahrt. Die Schlange am Alamoschalter war erfreulich kurz, so dass wir schnell an der Reihe waren. Wir legten unseren Voucher vor, meinen deutschen Führerschein und eine Kreditkarte. Wie wohl bei allen Vermietern üblich wurden wir gefragt, ob wir nicht ein größeres Auto haben wollten oder eine Zusatzversicherung abschließen. Beides verneinten wir. Ausreichende Versicherungen waren in unserem Voucher enthalten und die Wagengröße würde uns auch reichen. Außerdem haben wir oft die Erfahrung gemacht, das Midsizewagen oft nicht verfügbar sind und man deshalb kostenlos ein Upgrade auf Fullsize bekommt. Dann muss man sich noch entscheiden, ob man den Wagen vollgetankt oder leer zurückbringt. Ich würde da vollgetankt empfehlen, da der Sprit an der Tankstelle deutlich billiger ist als den vollen Tank beim Autovermieter zu kaufen ( fast 100% ). Zum Schluss erhält man den Mietvertrag und die Stellplatznummer. Der Schlüssel steckt.
Wie vermutet war es ein Fullsize (Buick), der zusätzlich noch über einen CD-Player und elektrisch verstellbare Sitze und Spiegel verfügte. Nachdem wir unser Gepäck verladen haben ist es unser Ritual alle technischen Funktionen zu überprüfen, den Wagen auf Kratzer oder Schäden zu untersuchen und seit einiger Zeit schauen wir auch nach Ersatzrad samt Werkzeug. Wie wichtig das ist, haben wir leider in diesem Urlaub gemerkt. Die Schäden lassen wir beim verlassen des Geländes auf dem Mietvertrag notieren, damit es bei der Rückgabe keine Probleme gibt. Die hat es allerdings in all unseren USA-Urlauben noch nie gegeben. Und dann kann es losgehen !!
Wie wichtig die Kontrolle über das Vorhandensein eines Reserverades ist mussten wir dann nach ca. 1 Woche feststellen. Der Wagen hatte eine Anzeige die an ging, wenn ein Reifen Druck verliert. Das passierte nach 3 Tagen. Zu sehen war allerdings nichts. Alle Reifen sahen OK aus. Trotzdem habe ich auf Drängen meiner Freundin nach einer Woche einen Autohändler angefahren, um den Reifendruck prüfen zu lassen. Das ist in den USA gar nicht so einfach, da man an den meisten Tankstellen Luft nur gegen Bezahlung ( 25c ) bekommt und vor allem keine Druckanzeige an den Geräten ist. Die kauft man in den USA wohl zu jedem Auto. Der Händler bestätigte uns dann, dass ein Reifen deutlich weniger Druck hat als andere und füllte ihn wieder auf. Nach 3 Tagen war die Warnleuchte aber wieder an, aber immernoch nichts zu sehen. Bis dann eines Morgens auf einem Motelparkplatz in San Antonio der Reifen richtig platt war. Da ich keine Lust hatte den Reifen bei 40 Grad selber zu wechseln, riefen wir die Pannenhilfe von Alamo an. Vorteilhaft ist, das das eine 0800-Nummer ist, also kostenlos. Diese sagten, ich könnte den Reifen selber wechseln oder sie würden einen Buick-Händler informieren, der ihn dann wechselt. Danach hätte ich die Möglichkeit den Wagen am Flughafen zu tauschen. Ich entschied mich auf den Buick-Händler zu warten, der in 30 Minuten da sein sollte. Fehler !! Nach 90 Minuten rief ich erneut an, um nachzufragen. Man teilte mir mit, das der Ruf wohl nicht rausgegangen sei, aber es jetzt nachholen würde und wir uns noch weitere 30 Minuten gedulden sollten. Na gut. Nach weiteren 90 Minuten habe ich dann begonnen den Reifen selber zu wechseln und war in 10 Minuten fertig. Na toll, das hätte ich gleich machen sollen statt 3 Stunden zu warten. Mit einem dicken Hals fuhren wir zum Flughafen, um den Wagen zu tauschen. Das war auch gar kein Problem und wir haben exakt den gleichen Wagen wieder bekommen. Meine Beschwerde über den mangelnden Pannendienst wurde mit der lapidaren Bemerkung abgetan, ich könne einen Reifen wohl selber wechseln. Zumindest die weitere Reise verlief dann ohne Probleme, ebenso die Rückgabe in Dallas. Wobei wir den Wagen schon um 12.00h zurückgeben mußten, obwohl wir ihn erst um 15.00h gemietet hatten. Darauf werde ich beim nächsten Mal achten...
Insgesamt sind wir aber sehr zufrieden gewesen. Anmietung und Rückgabe gingen zügig, die Wagenflotte ist modern und die Wagen gut ausgestattet. Alamo kann ich empfehlen. Angeboten wird die Firma von fast allen großen deutschen Reiseveranstaltern. Informationen u.a. über die Wagenklassen findet man im Internet unter www.alamo.com. Man kann dort zwar auch direkt buchen, aber Versicherungen muss man separat mitbuchen und die sind in den USA sehr teuer. Da sind die deutschen Reiseveranstalter günstiger.
Der Hauptgrund dafür war, das bei einer Buchung beim ADAC bis zum 31.01.01 der Midsize-Wagen zum Preis eines Compact-Wagens zu bekommen war. Diese Möglichkeit haben wir genutzt. Den Midsize bevorzugen wir, weil die Größe für 2 Personen inklusive Gepäck absolut ausreicht und er zudem die erste Wagenklasse ist, die immer über einen Tempomaten verfügt. Den würde ich für die langen Highways in den USA immer empfehlen. Neben dem Tempomat verfügt ein Wagen dieser Klasse natürlich auch über die obligatorische Automatikschaltung, Klimaanlage und Radio mit Kassettenteil.
In Dallas mussten wir uns konzentrieren in den richtigen Shuttlebus von Alamo zu steigen, da wir die vorherigen Male bei Hertz gebucht hatten und das noch gewohnt waren. Allerdings war es dann doch kein Problem, da es in Dallas am Flughafen für alle Autovermieter den gleichen Shuttlebus gibt, denn alle Vermieter befinden sich in einem Mietwagenzentrum etwas abseits vom Flughafen. Dieses Zentrum erreichten wir nach ca. 15 Minuten Busfahrt. Die Schlange am Alamoschalter war erfreulich kurz, so dass wir schnell an der Reihe waren. Wir legten unseren Voucher vor, meinen deutschen Führerschein und eine Kreditkarte. Wie wohl bei allen Vermietern üblich wurden wir gefragt, ob wir nicht ein größeres Auto haben wollten oder eine Zusatzversicherung abschließen. Beides verneinten wir. Ausreichende Versicherungen waren in unserem Voucher enthalten und die Wagengröße würde uns auch reichen. Außerdem haben wir oft die Erfahrung gemacht, das Midsizewagen oft nicht verfügbar sind und man deshalb kostenlos ein Upgrade auf Fullsize bekommt. Dann muss man sich noch entscheiden, ob man den Wagen vollgetankt oder leer zurückbringt. Ich würde da vollgetankt empfehlen, da der Sprit an der Tankstelle deutlich billiger ist als den vollen Tank beim Autovermieter zu kaufen ( fast 100% ). Zum Schluss erhält man den Mietvertrag und die Stellplatznummer. Der Schlüssel steckt.
Wie vermutet war es ein Fullsize (Buick), der zusätzlich noch über einen CD-Player und elektrisch verstellbare Sitze und Spiegel verfügte. Nachdem wir unser Gepäck verladen haben ist es unser Ritual alle technischen Funktionen zu überprüfen, den Wagen auf Kratzer oder Schäden zu untersuchen und seit einiger Zeit schauen wir auch nach Ersatzrad samt Werkzeug. Wie wichtig das ist, haben wir leider in diesem Urlaub gemerkt. Die Schäden lassen wir beim verlassen des Geländes auf dem Mietvertrag notieren, damit es bei der Rückgabe keine Probleme gibt. Die hat es allerdings in all unseren USA-Urlauben noch nie gegeben. Und dann kann es losgehen !!
Wie wichtig die Kontrolle über das Vorhandensein eines Reserverades ist mussten wir dann nach ca. 1 Woche feststellen. Der Wagen hatte eine Anzeige die an ging, wenn ein Reifen Druck verliert. Das passierte nach 3 Tagen. Zu sehen war allerdings nichts. Alle Reifen sahen OK aus. Trotzdem habe ich auf Drängen meiner Freundin nach einer Woche einen Autohändler angefahren, um den Reifendruck prüfen zu lassen. Das ist in den USA gar nicht so einfach, da man an den meisten Tankstellen Luft nur gegen Bezahlung ( 25c ) bekommt und vor allem keine Druckanzeige an den Geräten ist. Die kauft man in den USA wohl zu jedem Auto. Der Händler bestätigte uns dann, dass ein Reifen deutlich weniger Druck hat als andere und füllte ihn wieder auf. Nach 3 Tagen war die Warnleuchte aber wieder an, aber immernoch nichts zu sehen. Bis dann eines Morgens auf einem Motelparkplatz in San Antonio der Reifen richtig platt war. Da ich keine Lust hatte den Reifen bei 40 Grad selber zu wechseln, riefen wir die Pannenhilfe von Alamo an. Vorteilhaft ist, das das eine 0800-Nummer ist, also kostenlos. Diese sagten, ich könnte den Reifen selber wechseln oder sie würden einen Buick-Händler informieren, der ihn dann wechselt. Danach hätte ich die Möglichkeit den Wagen am Flughafen zu tauschen. Ich entschied mich auf den Buick-Händler zu warten, der in 30 Minuten da sein sollte. Fehler !! Nach 90 Minuten rief ich erneut an, um nachzufragen. Man teilte mir mit, das der Ruf wohl nicht rausgegangen sei, aber es jetzt nachholen würde und wir uns noch weitere 30 Minuten gedulden sollten. Na gut. Nach weiteren 90 Minuten habe ich dann begonnen den Reifen selber zu wechseln und war in 10 Minuten fertig. Na toll, das hätte ich gleich machen sollen statt 3 Stunden zu warten. Mit einem dicken Hals fuhren wir zum Flughafen, um den Wagen zu tauschen. Das war auch gar kein Problem und wir haben exakt den gleichen Wagen wieder bekommen. Meine Beschwerde über den mangelnden Pannendienst wurde mit der lapidaren Bemerkung abgetan, ich könne einen Reifen wohl selber wechseln. Zumindest die weitere Reise verlief dann ohne Probleme, ebenso die Rückgabe in Dallas. Wobei wir den Wagen schon um 12.00h zurückgeben mußten, obwohl wir ihn erst um 15.00h gemietet hatten. Darauf werde ich beim nächsten Mal achten...
Insgesamt sind wir aber sehr zufrieden gewesen. Anmietung und Rückgabe gingen zügig, die Wagenflotte ist modern und die Wagen gut ausgestattet. Alamo kann ich empfehlen. Angeboten wird die Firma von fast allen großen deutschen Reiseveranstaltern. Informationen u.a. über die Wagenklassen findet man im Internet unter www.alamo.com. Man kann dort zwar auch direkt buchen, aber Versicherungen muss man separat mitbuchen und die sind in den USA sehr teuer. Da sind die deutschen Reiseveranstalter günstiger.
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.08.2008, 21:09 Uhr von Jugin
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht weiter so !!
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