Gyro Twister.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Kuhli
Round and round it goes...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die „Wunderkugel“, die seit geraumer Zeit in aller Munde (und vor allem in aller Hände) ist, hat wieder ein Suchtopfer gefunden...
_________
Aber mal langsam, von Anfang an:
Was ist der „Gyrotwister“ eigentlich?
Der Gyrotwister ist ein Trainingsgerät mit dem man durch verschiedene Übungen Oberarme, Unterarme, Handgelenke, Koordinationsfähigkeit, Konzentration und Greifkraft trainieren kann, aber ehrlich gesagt ist es doch wohl eher ein Spielzeug für zwischendurch und nebenbei, ähnlich eines JoJo’s
Und wie sieht das aus?
Der Gyrotwister besteht aus einer Hartplastikkugel mit einer Öffnung an der Oberseite, in deren Kern sich ein in zwei Achsen beweglicher Rotor steckt, der somit 360° Bewegungen erlaubt. Die Kugel ist recht schwer und paßt wegen ihrer Größe wohl nur in erwachsene Hände, da es wichtig ist, die Kugel wirklich fest zu umklammern. Um das Festhalten der Kugel weiterhin zu stärken, verhindert ein Gummiring um die Kugel das wegrutschen aus der Hand.
Die halbtransparente Kugelhülle gibt es in den drei Farben grün, gelb und orange und den Rotor gibt’s in gelb oder schwarz, somit ergeben sich sechs verschiedene Kombinationen. Wen’s interessiert mein Gyrotwister ist grün / gelb.
Was macht man denn jetzt damit?
Hört sich eigentlich ganz einfach an, aber für die tatsächliche Umsetzung muß man erst mal ein Gefühl entwickeln.
Ein Ende der mitgelieferten Schnur (ähnelt einem Schnürsenkel) wird in eine Öffnung des Rotors gesteckt und ähnlich wie ein JoJo aufgedreht, dann legt man den Gyrotwister sicher in eine Hand und zieht mit der anderen Hand schnell aber ruhig und gerade an der Schnur, so daß der Rotor in Bewegung gebracht wird.
Ab diesem Moment ist man auf sich alleine gestellt, denn jetzt muß man versuchen durch lockere Hand- bzw. Gelenkbewegungen den Rotor am Laufen zu lassen. Das ist anfänglich etwas kompliziert und nicht immer erfolgreich, aber hat man den Dreh (!) erstmal raus ist’s wie mit dem Fahrrad fahren, dann schafft man’s auch ohne große Konzentration von alleine. Und je sicherer man ist desto schneller und somit auch stabiler läuft dann der Rotor.
Wie funktioniert das denn?
So genau weiß ich das auch nicht, ist zwar im Begleitheft sehr genau mit Beispielen erklärt, aber hundertprozentig hab‘ ich das nicht verstanden. Logisch ist wohl, daß hier die Kreiselkraft genutzt wird, die durch die Handbewegungen aufrechterhalten wird und wie auch auf Zweirädern wird der Lauf stabiler je schneller man wird. Aber das man mit recht wenig Energie die man zufügt, so eine starke Rotation erreicht ist schon mysteriös.
Warum trainiert das denn den Körper?
Anders als bei Kreiseln oder JoJo’s wird hier eine enorme Kraft aufgebaut, die sich nicht in Luft auflöst, sondern auf den Anwender übertragen wird, der dadurch natürlich Kraft aufwenden muß, um dagegen zu wirken. Und wer so ein Teil in Aktion noch nicht in der Hand hatte, kann sich kaum vorstellen wie enorm die Gewalt des Gyrotwisters bei hoher Drehzahl werden kann. Laut Hersteller können bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute erreicht werden, die einer Kreiselkraft von 15 kg entspricht, aber keine Angst für die Leute, die schon Probleme haben ihre vollen Kaffeetassen zu heben, der Gyrotwister ist abhängig von den Bewegungen, die in ihn hineingesteckt werden, so paßt er sich dem Anwender an. Wer also nicht soviel Kraft besitzt den Gyrotwister richtig schnell zu bewegen, dem wird auch nicht durch ein aus der Kontrolle geratenem Gerät die Hand gebrochen :-). Wie gesagt, setzt hier also nur die Handgröße Grenzen bei der Benutzung.
Ist das auch was für mich?
Wenn man das Gerät ernsthaft benutzen möchte eiggnet es sich vor allem für Sportler, die durch eine gute Greifkraft und starke Unterarme profitieren können, wie zum beipsiel Kletterer, Kegler, Tennis-, Squash-, Basketball- und Golfspieler etc., witerhin könne hierdurch Musiker wie Drummer, Klavier- und Gitarrenspieler ihre Ausdauer und Genauigkeit verbessern.
Aber auch wir “faulen” Computeranwender könne unsere arg sprapazierten Gelenke durch kleine Übungen auflockern und so typischen Bürokrankheiten vorbeugen und die Durchblutung wieder verbessern, außerdem kann man hier auch seine “Nicht-Schreibhand” der Schreibhand anpassen, ich z.B. bin Rechtshänder und meine linke Hand ist viel grobmotorischer und mein rechter Arm schwächer und so kann ich das mit dem Gyrotwister ausgleichen.
Wer Arme wie ein Bodybuilder haben will, sollte wohl zu altbewerten Muskelaufbau-möglichkeiten zurückgreifen oder mit dem Gyrotwister 2 Jahre lang ununterbrochen 24 Stunden pro Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr trainieren.
Wer aber nicht zu einer der oben genannten Gruppen gehört hat immer noch den Spassfaktor bei der Sache. Denn Millionen von Menschen erfreuen sich ja auch schon mal an Kreiseln und JoJo’s, die keinerlei bewegungstherapeutische Funktionen haben und so sieht’s auch mit dem Gyrotwister aus.
He? Spass?
Ja, auch monotone Gelenk / Handbewegungen können Spass machen und das nicht nur Jungs:-)
Aber mal weg von der Doppeldeutigkeit und wieder enster werden. Neben dem erwähnten Trainingsaspekt ist der Funfaktor nicht zu unterschätzen, vor allem am Anfang wenn es nicht so recht klappen will ist die Motivation riesig und wenn man dann erstmal sicher damit ist, kann man seine Techniken verfeinern und neue ausprobieren. Lustig ist z.B den Rotor so langsam werden zu lassen bis er fast gar nicht mehr dreht und dann zu versuchen ihn nur wieder durch die Gelenkbewegungen in Gang zu bringen. Auch lustig ist in einer Gruppe den rotierenden Gyrotwister immer wieder rumzureichen ohne das er aus geht.
Ich hab’ Meinen immer neben dem Fernseher liegen und lasse ihn dann beim Fernseh gucken gemütlich rotieren und wechsle dabei dann öfter die Hand, so wirkt er auch als Beruhignung.
Eine gewagte These
Es gibt bestimmt genug Leute die beim täglichen Fernsehen rauchen oder Süßigkeiten essen, weil sie einfach was in den Händen halten müßen, um so Nervösität und Langeweile zu entgehen, vielleicht kann ja hier der Gyrotwister als Ersatzbefriedigung herhalten...
Gibt’s auch was auszusetzen?
Leider muß ich nicht immer nur aus “purer Erschöpfung” die Hand wechseln, sondern auch wegen des weniger ergonomisch geformten Balles, der bei kleineren Handen schon mal für Druckstellen sorgt, ist aber weniger schlimm als es sich anhört.
Zudem sind aber das recht laute Laufgeräusch zu bemämgeln, das aber je schneller und somit stabiler der Ball wird, zwar nicht unbedingt leiser, aber durch das monotone Geräusch weniger auffällig wird.
Ein entscheidener negativer Aspekt ist der Preis, der mit 19,94 Euro zu Buche schlägt, der rechtfertigt sich aber durch die Einmaligkeit des Produkts und die wirklich sehr gute Verarbeitung, hier wurde an keinem Material gespart, dennoch ist das für Leute die das als Spass für zwischendurch benutzen wollen sehr happig. Immerhin gibt’s hier Rabbat bei der Bestellung von mehreren Gyrotwistern bei dem offizielen Vertrieb oder auch auf Gyrotwister.de.
Weiterhin positiv aufgefallen!
Da das Gerät ausschließlich durch Bewegungskräft angetrieben wird braucht es keine Batterie und kann so endlos benutzt werden, auch das Begleitheft hat mich positiv überrascht und zeugt von einem qualitativ hochwertigem Produkt. Normalerweise sind bei solchen Geräten ja immer nur so kleine Zettelchen mit schlecht gekritzelten Bildchen bei, hier gibt es aber ein sehr gut gemachtes Begleitheft, das nicht nur das Antreiben des Gyrotwisters erklärt, sondern auch die technik mit der er arbeitet, sowie die Wirkung, verschiedene Übungen, Tipps und Hinweise, so daß man lange Spass mit seinem Gyrotwister hat.
Fazit:
Auch wenn der Funfaktor nach einiger Zeit verfliegt, bleibt der Trainingsaspekt für gequälte Finger. Empfehlenswert auch nachdem der Hype vorüber ist.
P.S.: Ein “technischer Kreisel” heißt auf Englisch gyroscope (das Spielzeug heißt spinning top) und twist heißt “sich drehen” bzw. ist ein Twister ein Wirbelsturm, daraus setzt sich der Name für das Gerät zusammen.
Hat also nichts mit einer griechischen Fleischspezialität zu tun, warum sollte es auch?
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Aber mal langsam, von Anfang an:
Was ist der „Gyrotwister“ eigentlich?
Der Gyrotwister ist ein Trainingsgerät mit dem man durch verschiedene Übungen Oberarme, Unterarme, Handgelenke, Koordinationsfähigkeit, Konzentration und Greifkraft trainieren kann, aber ehrlich gesagt ist es doch wohl eher ein Spielzeug für zwischendurch und nebenbei, ähnlich eines JoJo’s
Und wie sieht das aus?
Der Gyrotwister besteht aus einer Hartplastikkugel mit einer Öffnung an der Oberseite, in deren Kern sich ein in zwei Achsen beweglicher Rotor steckt, der somit 360° Bewegungen erlaubt. Die Kugel ist recht schwer und paßt wegen ihrer Größe wohl nur in erwachsene Hände, da es wichtig ist, die Kugel wirklich fest zu umklammern. Um das Festhalten der Kugel weiterhin zu stärken, verhindert ein Gummiring um die Kugel das wegrutschen aus der Hand.
Die halbtransparente Kugelhülle gibt es in den drei Farben grün, gelb und orange und den Rotor gibt’s in gelb oder schwarz, somit ergeben sich sechs verschiedene Kombinationen. Wen’s interessiert mein Gyrotwister ist grün / gelb.
Was macht man denn jetzt damit?
Hört sich eigentlich ganz einfach an, aber für die tatsächliche Umsetzung muß man erst mal ein Gefühl entwickeln.
Ein Ende der mitgelieferten Schnur (ähnelt einem Schnürsenkel) wird in eine Öffnung des Rotors gesteckt und ähnlich wie ein JoJo aufgedreht, dann legt man den Gyrotwister sicher in eine Hand und zieht mit der anderen Hand schnell aber ruhig und gerade an der Schnur, so daß der Rotor in Bewegung gebracht wird.
Ab diesem Moment ist man auf sich alleine gestellt, denn jetzt muß man versuchen durch lockere Hand- bzw. Gelenkbewegungen den Rotor am Laufen zu lassen. Das ist anfänglich etwas kompliziert und nicht immer erfolgreich, aber hat man den Dreh (!) erstmal raus ist’s wie mit dem Fahrrad fahren, dann schafft man’s auch ohne große Konzentration von alleine. Und je sicherer man ist desto schneller und somit auch stabiler läuft dann der Rotor.
Wie funktioniert das denn?
So genau weiß ich das auch nicht, ist zwar im Begleitheft sehr genau mit Beispielen erklärt, aber hundertprozentig hab‘ ich das nicht verstanden. Logisch ist wohl, daß hier die Kreiselkraft genutzt wird, die durch die Handbewegungen aufrechterhalten wird und wie auch auf Zweirädern wird der Lauf stabiler je schneller man wird. Aber das man mit recht wenig Energie die man zufügt, so eine starke Rotation erreicht ist schon mysteriös.
Warum trainiert das denn den Körper?
Anders als bei Kreiseln oder JoJo’s wird hier eine enorme Kraft aufgebaut, die sich nicht in Luft auflöst, sondern auf den Anwender übertragen wird, der dadurch natürlich Kraft aufwenden muß, um dagegen zu wirken. Und wer so ein Teil in Aktion noch nicht in der Hand hatte, kann sich kaum vorstellen wie enorm die Gewalt des Gyrotwisters bei hoher Drehzahl werden kann. Laut Hersteller können bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute erreicht werden, die einer Kreiselkraft von 15 kg entspricht, aber keine Angst für die Leute, die schon Probleme haben ihre vollen Kaffeetassen zu heben, der Gyrotwister ist abhängig von den Bewegungen, die in ihn hineingesteckt werden, so paßt er sich dem Anwender an. Wer also nicht soviel Kraft besitzt den Gyrotwister richtig schnell zu bewegen, dem wird auch nicht durch ein aus der Kontrolle geratenem Gerät die Hand gebrochen :-). Wie gesagt, setzt hier also nur die Handgröße Grenzen bei der Benutzung.
Ist das auch was für mich?
Wenn man das Gerät ernsthaft benutzen möchte eiggnet es sich vor allem für Sportler, die durch eine gute Greifkraft und starke Unterarme profitieren können, wie zum beipsiel Kletterer, Kegler, Tennis-, Squash-, Basketball- und Golfspieler etc., witerhin könne hierdurch Musiker wie Drummer, Klavier- und Gitarrenspieler ihre Ausdauer und Genauigkeit verbessern.
Aber auch wir “faulen” Computeranwender könne unsere arg sprapazierten Gelenke durch kleine Übungen auflockern und so typischen Bürokrankheiten vorbeugen und die Durchblutung wieder verbessern, außerdem kann man hier auch seine “Nicht-Schreibhand” der Schreibhand anpassen, ich z.B. bin Rechtshänder und meine linke Hand ist viel grobmotorischer und mein rechter Arm schwächer und so kann ich das mit dem Gyrotwister ausgleichen.
Wer Arme wie ein Bodybuilder haben will, sollte wohl zu altbewerten Muskelaufbau-möglichkeiten zurückgreifen oder mit dem Gyrotwister 2 Jahre lang ununterbrochen 24 Stunden pro Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr trainieren.
Wer aber nicht zu einer der oben genannten Gruppen gehört hat immer noch den Spassfaktor bei der Sache. Denn Millionen von Menschen erfreuen sich ja auch schon mal an Kreiseln und JoJo’s, die keinerlei bewegungstherapeutische Funktionen haben und so sieht’s auch mit dem Gyrotwister aus.
He? Spass?
Ja, auch monotone Gelenk / Handbewegungen können Spass machen und das nicht nur Jungs:-)
Aber mal weg von der Doppeldeutigkeit und wieder enster werden. Neben dem erwähnten Trainingsaspekt ist der Funfaktor nicht zu unterschätzen, vor allem am Anfang wenn es nicht so recht klappen will ist die Motivation riesig und wenn man dann erstmal sicher damit ist, kann man seine Techniken verfeinern und neue ausprobieren. Lustig ist z.B den Rotor so langsam werden zu lassen bis er fast gar nicht mehr dreht und dann zu versuchen ihn nur wieder durch die Gelenkbewegungen in Gang zu bringen. Auch lustig ist in einer Gruppe den rotierenden Gyrotwister immer wieder rumzureichen ohne das er aus geht.
Ich hab’ Meinen immer neben dem Fernseher liegen und lasse ihn dann beim Fernseh gucken gemütlich rotieren und wechsle dabei dann öfter die Hand, so wirkt er auch als Beruhignung.
Eine gewagte These
Es gibt bestimmt genug Leute die beim täglichen Fernsehen rauchen oder Süßigkeiten essen, weil sie einfach was in den Händen halten müßen, um so Nervösität und Langeweile zu entgehen, vielleicht kann ja hier der Gyrotwister als Ersatzbefriedigung herhalten...
Gibt’s auch was auszusetzen?
Leider muß ich nicht immer nur aus “purer Erschöpfung” die Hand wechseln, sondern auch wegen des weniger ergonomisch geformten Balles, der bei kleineren Handen schon mal für Druckstellen sorgt, ist aber weniger schlimm als es sich anhört.
Zudem sind aber das recht laute Laufgeräusch zu bemämgeln, das aber je schneller und somit stabiler der Ball wird, zwar nicht unbedingt leiser, aber durch das monotone Geräusch weniger auffällig wird.
Ein entscheidener negativer Aspekt ist der Preis, der mit 19,94 Euro zu Buche schlägt, der rechtfertigt sich aber durch die Einmaligkeit des Produkts und die wirklich sehr gute Verarbeitung, hier wurde an keinem Material gespart, dennoch ist das für Leute die das als Spass für zwischendurch benutzen wollen sehr happig. Immerhin gibt’s hier Rabbat bei der Bestellung von mehreren Gyrotwistern bei dem offizielen Vertrieb oder auch auf Gyrotwister.de.
Weiterhin positiv aufgefallen!
Da das Gerät ausschließlich durch Bewegungskräft angetrieben wird braucht es keine Batterie und kann so endlos benutzt werden, auch das Begleitheft hat mich positiv überrascht und zeugt von einem qualitativ hochwertigem Produkt. Normalerweise sind bei solchen Geräten ja immer nur so kleine Zettelchen mit schlecht gekritzelten Bildchen bei, hier gibt es aber ein sehr gut gemachtes Begleitheft, das nicht nur das Antreiben des Gyrotwisters erklärt, sondern auch die technik mit der er arbeitet, sowie die Wirkung, verschiedene Übungen, Tipps und Hinweise, so daß man lange Spass mit seinem Gyrotwister hat.
Fazit:
Auch wenn der Funfaktor nach einiger Zeit verfliegt, bleibt der Trainingsaspekt für gequälte Finger. Empfehlenswert auch nachdem der Hype vorüber ist.
P.S.: Ein “technischer Kreisel” heißt auf Englisch gyroscope (das Spielzeug heißt spinning top) und twist heißt “sich drehen” bzw. ist ein Twister ein Wirbelsturm, daraus setzt sich der Name für das Gerät zusammen.
Hat also nichts mit einer griechischen Fleischspezialität zu tun, warum sollte es auch?
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