M*A*S*H - Die komplette Season 04 (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von hochsauerlaender

M*A*S*H 4077 - 04

Pro:

siehe Bericht

Kontra:

siehe Bericht

Empfehlung:

Ja

Vorwort

Tja, Leute, ich hatte ja angedroht, auch die weiteren Staffeln des M*A*S*H 4077 „unter die Lupe“ zu nehmen.

Hier gibt es nun den dritten Nachschlag mit der Staffel M*A*S*H 4077 - 04 ...

Gliederung:

1. Allgemeine Infos vorab zur Serie (für Quereinsteiger)

2. Einige Hintergrundinfos

3. allgemeine Infos zur DVD - Kollektion

4. Titel und Kurzinfos zu ausgewählten Episoden

5. mein Fazit ...

1. Allgemeine Infos vorab zur Serie (für Quereinsteiger)

Wie sicherlich bekannt sein dürfte fand Anfang der 50er Jahre (1950 bis 1953) der Koreakrieg statt. Der Norden kämpfte gegen den Süden.

- Kommt einem doch irgendwie bekannt vor, oder ?? -

Auch die USA, als einer der UN-Staaten, „mischte hierbei“ natürlich mit.

Für eine möglichst optimale Erstbetreuung der Verwundeten wurden mobile Hospitäler ganz kurz hinter den Frontlinien eingerichtet.
Ganz neu ist die Idee natürlich nicht, da bereits im amerikanischen Bürgerkrieg, die Idee geboren wurde, die Verwundeten in speziellen, mobilen Lazaretten zu versorgen; zumindest aber soweit zu stabilisieren, dass sie transportfähig waren. Bei schweren und schwersten Verwundungen waren auch damals die Transportweg fast immer so lang, dass die Hilfe in den meisten Fällen zu spät kam.
Im Zweiten Weltkrieg wurde dann die Idee des eigentlichen MASH - Camps geboren und erprobt. Durch die so verkürzten Transportwege konnte vielen Verwundeten das Leben gerettet werden.

Wie erwähnt, wurden diese Camps bzw. Einheiten als M-A-S-H - Einheit bezeichnet, was für „MOBILE ARMY SURGICAL HOSPITAL“ steht. Frei übersetzt könnte man auch sagen: Mobiles Armee „S“chirurgie Hospital.

Sie hatten eigentlich „nur“ die Aufgabe, die verletzten Soldaten soweit wieder zusammenzuflicken, dass sie möglichst gefahrlos in die großen, stationären Hospitäler weiter transportiert werden konnten um dort die optimale Versorgung zu bekommen.

In den insgesamt 11 Staffeln mit über 250 Episoden wird zwar immer wieder recht deutlich von sog. „Flick - Chirurgie“ geredet; die Tatsachen sprechen jedoch eine ganz andere Sprache. In diesen Camps wurde teilweise schier unmenschliches geleistet; ja sogar neue, bessere Verfahren wurden dort entwi-ckelt.

Erzählt wird die Geschichte eines dieser Camps, dem M*A*S*H 4077 - the best care anywhere - wie man es in einigen Folgen auf dem Eingangschild lesen kann.

Obwohl die Episoden im Koreakrieg spielen ist es bei leibe kein Kriegsfilm. Nein, ganz das Gegenteil ist der Fall. Die Serie - genau wieder Erfolgsspielfilm - auf dem sie fußt, steht für einen Antikriegsfilm bzw. eine Antikriegsserie.

2. allgemeine Infos zur DVD - Kollektion


a) allgemeine Infos, und was bekommt man ?

Was bekommt man mit der Staffel 03 der M*A*S*H 4077 - Kollektion?

Jede Staffel wird in einem Pappschuber geliefert. Darin befinden sich in der Aufbewahrungshülle die 3 DVDs. Ein farbiges Booklet mit allgemeinen Beschreibungen und den Infos zu jeder Episode liegt selbst-verständlich ebenfalls bei.


b) die Übersicht der Hauptdarsteller

Chef-Chirurg, Captain Benjamin, Franklin Pierce, genannt „Hawkeye“, dargestellt von Alan Alda

Commander / Leiter des Camps, Chirurg, Lieutenant Colonel Henry Blake, dargestellt von McLean Steven-son (Stirbt in dieser Season. Ein Novum, dass ein Hauptdarsteller innerhalb einer erfolgreichen Story „sterben“ muss)

Chirurg, Captain John McIntyre, genannt „Trapper“ bzw. „Trapper John“, dargestellt von Wayne Rogers

Chirurg, Major Frank Burns, das „Frettchengesicht“, dargestellt von Larry Linville

Oberschwester, Major Margaret Houlihan, genannt „Hot Lips“, dargestellt von Loretta Swit

Corporal „Radar“ Walter O’Reilly, dargestellt von Gary Burghoff

Corporal Maxwell „§ 8 Macke“ Q. Klinger, dargestellt von Jamie Farr

Lieutenant Father Francis Patrick Mulcahy, dargestellt von William Christopher


c) technische Infos

Hersteller: Twentieth Century FOX
EAN-Code: 4010232028532
Erscheinungstermin: 2005
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch
Regionalcode: 2
Bildformat: 1:1, 33/4:3, also „normales“ TV-Format
Audio: Dolby Digital mit 394 Kbps
Gesamtlaufzeit: ca. 600 Min.
DVD-Größe: jeweils ca. 8 GB
MPEG2 mit variabler Bitrate zwischen 5,1 bis 6,7 Mbps
Jede Episode läuft ca. 25 Minuten

Die Menüführung ist einfach und strukturiert gehalten. Wählen lässt sich im Hauptmenü die jeweilige Episode bzw. das Abspielen aller Filme der DVD. Innerhalb der Episoden kann dann noch die Szenenaus-wahl gestartet und die Sprache gewählt werden.

Ich hoffe, auch hier keine wichtigen Eckdaten vergessen zu haben.

3. Titel und Kurzinfos zu ausgewählten Episoden

Es dürfte ja klar sein, man kann es sich auch aufgrund meiner ersten beiden MASH-Berichte (Staffel 01 und Staffel 02) natürlich denken, dass hier nicht einmal andeutungsweise alle Folgen auch nur kurz an-gesprochen werden können.
Sorry Leute, es würden den Rahmen absolut sprengen.

Daher gibt es nach der Liste der Episoden eine Auswahl mit näheren Infos ...

Staffel 4, DVD 1

Trapper ist weg / Hunnicutt ante Portas
Ich bin Colonel Potter
Guter Schuss, Margaret
Tote lügen nie
Kimbels Koreanisches Cafe
Frank und der Feind
Meine liebste Mildred
Kaiserschnitt und Orden

Staffel 4, DVD 2

Quo Vadis, Chandler
Dieses Briefeschreiben
Die Einheimischen abtasten
Soldat des Monats
Ein altes, schönes Stück
Heute: Heimatgeschichten
Verrückt nach Tomatensaft
Hurra wir sind noch da

Staffel 4, DVD 3

Die Laster des Frank B.
Hawkeyes Gehirnerschütterung
Sein Hobby Müll
Meuterei und Schlimmeres
Der ewig lächelnde Jack
Das letzte Wiedersehen
Die Chinesen kommen
Das Interview der Woche


Staffel 4, DVD 1
detaillierter Inhalt zu: Ich bin Colonel Potter

Man erinnert sich .... Colonel Henry Blake ist zum Ende der vorherigen Staffel wegen Erreichen der Punktzahl nach Hause geschickt worden (Leider wurde sein Flieger ja abgeschossen).

Da die Kommandeursstelle im Mash derzeit verwaist ist, ist Frank Burns als ranghöchster Offizier derzeit kommissarischer Check. Ihn freut’s, seine Margaret freut’s ebenfalls. Jetzt kann ja endlich Zucht und Ordnung im Camp einziehen.
Franks Traum wurde nun endlich wahr, sein eigenes Kommando !!

Nur, mit seiner Autorität ist es noch nichts Besonderes, da Radar einfach - ohne ihn zu fragen, ja sogar entgegen seines ausdrücklichen Befehls - mit dem Postsack abgehauen ist.
Dennoch, Franks Optimismus ist unerschütterlich. Er wird den dreckigen Mannschaftsdienstgraden noch beibringen, ihn zu lieben. So lautet seine Devise.

Derweil vergnügen sich Hawkeye und B. J. Hunnicutt (der Nachfolger von Trapper) im Sumpf.
Da durch den Umzugs Franks ins Kommandeurszelt ja jetzt genug Platz herrscht, haben sich die beiden im Sumpf eine feine, kleine Bar zusammengezimmert. Ihr fehlt jetzt nur noch ein passender Name. Doch schnell wird man fündig und sich auch einig. Sie wird „Henry-Blake-Gedächtnis-Bar“ getauft und soll natürlich sofort mit ordentlich Selbstgebranntem eingeweiht werden.

Mitten in die Einweihung kommt Radar aufgeregt ins Zelt und erzählt, dass sie einen neuen kommandie-renden Offizier bekommen werden.
Hawkeye schnappt sich die Information und liest: „Colonel Sherman Potter, chirurgisches Ärztecorps, USA.“ B. J. darauf: „Ist der Typ überhaupt in der Army?". Radar nickt daraufhin und erwähnt, dass Potter Berufssoldat sei.
„Ein Armeearzt? Der wird die Leute reihenweise verbluten lassen. Er muss eine totale Niete, sonst würde er nicht im ein MASH abkommandiert werden. Der ist noch schlimmer als Frank.“ so die Kommentare der beiden.
Doch das Schlimmste kommt immer zum guten Schluss. Frank, als derzeitiger „Chef“ weiß noch von gar nichts. Er ist gerade im Messezelt - zusammen mit „seiner geliebten“ Margaret - und steht an der Es-sensausgabe. Er wird von Igor - dem Küchenbullen - bedient.
„Nein, das hört auf ! Ab sofort werden sie das Essen einfach nicht mehr so in die Schalen reinschmeißen. Ist ja widerlich. Nun sehen sie sich doch dieses Durcheinander an. Die Saubohnen sind vom Bohnenfach in das Apfelmusfach rüber gerutscht und die Trockenkartoffeln befinden sich überall auf dem Tablett.“ keift Frank gerade.
Die Benutzung der Fächer wird vereinheitlich. Wenn ich mir das Geschirr da auf dem Tisch ansehe, dann möchte ich folgendes sehen: „Bohnen, Bohnen, Bohnen ! Kartoffeln, Kartoffeln, Kartoffeln ! Apfelmus, Apfelmus, Apfelmus ! Ist das klar !!“ „Ja.“ „Ja, was ?“ „Ja, Sir !“ „Ja, Sir was ?“ „Ja, Sir, ja, Sir, ja, Sir. Wird Alles postwendend erledigt.“

Anmerkung: halt wieder einmal ein beredetes Beispiel für Franks unbestrittene Führungsqualitäten.

Just in diesem Moment tauchen Hawkeye und B. J. mit Radar im Schlepptau im Messezelt auf. Frank hat natürlich nun nichts Besseres mehr zu tun als nach seiner Post zu fragen „Was für mich dabei ?“ - „Oh, nichts von Ihrer Frau.“ - „Ich will nicht wissen, von wem ich nichts kriege !“.
Radar ist natürlich ganz kleinlaut und windet sich wie ein Aal. Doch Frank entdeckt den Brief, und ...
scheint richtig gefasst zu sein, teilt den anderen mit, dass er den Kommandowechsel vorbereiten wird, und verlässt zusammen mit Margaret das Messezelt.
Als die beiden allerdings in ihrem Zelt ankommen ist es mit seiner Beherrschung vorbei. Frank bekommt einen Tobsuchtsanfall. „Das ist mein MASH ! Ich will es wiederhaben ! Ich hab’s Mami doch schon ge-schrieben.“!

Mittlerweile lässt sich Radar draußen im Camp die Sonne ins Gesicht scheinen. Ein Jeep fährt vor und hupt laut und vernehmlich mehrfach.
Radars Antwort ist kurz und „unerwartet“: „Schieb Dir deine Hupe in den Arsch !“.
„Stehen Sie stramm Soldat ! Ich bin Colonel Potter !“. Au weih oh wei, der neue Chef. „Ich hatte keine Ahnung, dass Sie sie sind, Colonel Potter.“ stammelt Radar ganz verzweifelt.
Doch der Colonel scheint gar nicht böse zu sein, nur halt resolut. Er bestimmt nach der gegenseitigen Vorstellung sofort, was wohin getragen werden soll und inspiziert sein Büro.
„Der Aktenschrank kommt auf die andere Seite des Büros.“ Radar will dies gleich erledigen, doch Potter befiehlt ihm, sich Hilfe zu suchen. „Ein Kompanieschreiber mit Leistenbruch kann ich nicht gebrauchen“, so sein Kommentar.
Radar, ganz dienstbeflissen, flitzt aus dem Büro und stößt draußen mit Klinger zusammen. Klinger, in einem wirklich sexy wirkenden goldfarbenen Abendkleid hat Potter ebenfalls ankommen gesehen und natürlich seine Chance gewittert.
Das Gespräch der beiden: „Klinger, nein !!“ - „Ich habe ihn kommen gesehen. Das ist meine Chance !“ - Er hat einen Sattel !“ - „Na und ? Soll er auf mir reiten !“ - „Das ist ein Hundertprozentiger !“ - „Und ich habe eine hundertprozentige Macke !“

Entschlossen betritt er das Büro des Colonels. "Colonel Potter, Sir? Corporal Klinger, Vollmacke nach Pa-ragraph Acht. Ich trage ausgeschnittene BHs, ich spiele mit Puppen und im Hochzeitskleid meiner Mutter möchte ich beerdigt werden. Ich hab' was an der Waffel. Entlassen sie mich!" Aber der Colonel zeigt sich unbeeindruckt.
„Alles Pferdescheiße! Diese Drückebergereien kenne ich seit vierzig Jahren, alles alte Tricks.
- Ich kannte einen Soldaten, der sagte, er wäre 'ne Stute. Ist wochenlang mit 'nem Fohlen im Arm rum-gerannt.
- Ein anderer hielt sich für'n Gänseblümchen. Bestand darauf, jeden Morgen begossen zu werden.
Nein, nein, die Masche zieht bei mir nicht. Und jetzt aus dem Fummel raus und rein in die Uniform. Und die Uniform werden sie anbehalten. Wegtreten !“
Enttäuscht gehorcht Klinger.
Inzwischen bringt Radar die restlichen Sachen. „Warum heißen Sie Radar ?“ - „Ach, na ja, das ... also manchmal weiß ich schon, was passieren wird, bevor es passiert.“ - „Ach, tatsächlich ?“, fragt der Colonel ungläubig. „Die Offizierslatrine ist gleich rechts, Sir.“ - „Danke.“ - „Keine Ursache.“

Nun will der Chef natürlich auch seine Offiziere kennen lernen. Am Father hat er nichts auszusetzen. Auch Margaret kommt hervorragend weg. „Zehn Jahre lupenreine Akte.“ - „Danke, Sir.“ - „Major Frank Burns.“ - „Wir sind nur befreundet, Sir. Ich wollte sagen, er ist nicht hier, Sir. Er ist indisponiert.“ - „Cap-tain Pierce.“ - „Jau“ - „Ihre Jaus können Sie sich in ...“. Da betritt Klinger den Raum - allerdings nicht wie angeordnet in Uniform. „Ich habe ihr Zaumzeug gefunden, Sir. Es lag zwischen den Bruchbändern.“ - „Danke, mein Sohn.“ Als Klinger das Büro verlassen will, ruft der Colonel ihn zurück. „Hübsches Kostüm.“ „Danke, Sir. Das ist aus der Shirley-Temple-Kollektion.“ Klinger strahlt und Frank - Frettchengesicht - Burns klappt der Unterkiefer runter.


Staffel 4, DVD 1
detaillierter Inhalt zu: Kimbels Koreanisches Cafe

Im „Sumpf“ wird wieder einmal gepokert. Sergeant Kimble hat dabei ordentlich abgesahnt. Doch so ganz glücklich ist er mit seinem Gewinn dann doch nicht. Er hat ein Problem - er wird entlassen. Es geht nach Hause. Das Problem sind seine Ohren. Er kann deswegen nicht fliegen. Auch seine eigene Diagnose hat er sich schon gestellt. (ihm tun beim Fliegen die Ohren weh).
Dies löst natürlich bei Hawkeye und B. J. einen Heiterkeitsanfall aus. Klar, dass die beiden ihn sofort durchschauen. Wie viel Bräute er denn mit nach Hause mitnehmen will, wird er gefragt.
Gar keine, so seine Antwort, er wolle eine Kneipe aufmachen - Kimbles Koreanisches Cafe. Alle erforderli-chen Gerätschaften und Materialien hat er ja bereits; deshalb könne er ja auch nicht fliegen.
Kimble will, dass es in seine Akte kommt, dass er nicht fliegen darf. Dumm nur, dass drei Ärzte im Offi-ziersrang dies bescheinigen müssen. Hawk und B. J. sind aber nur zwei. Potter ist zu ehrlich, der macht so etwas nicht. Tja, und Frank, der schickt unfranktierte Geburtstagskarten nach Hause.

Smalltalk in der Dusche. Der Father fragt Radar und auch Klinger, ob sie auch schon davon gehört hät-ten, dass sich Scharfschützen in der Nähe des Camps herumtreiben würden. Eine Antwort erübrigt sicht allerdings, als die „blauen Bohnen“ in der Dusche einschlagen.

Potter versucht bereits Abhilfe zu schaffen. Man will eine britische Patrouille vorbeischicken, die gerade in der Nähe sei. Deren Chef ist heilfroh auf eine Mash-Einheit mit Ärzten zu stoßen. Er hat nämlich ein klei-nes Problem, das sich unschön in seiner Akte ausmachen würde. Das britische Oberkommando ist etwas pingelig, wenn es um die Fußhygiene geht.
Doch Hawk und B. J. können helfen. Kostenpunkt 2 Flaschen Scotch. Beim verarzten fällt ihnen auf, dass das Mikroskop geklaut worden ist.

Ein Panzerkommandant des 1. Corps hat einen seiner kranken Männer besucht. Auch er hat ein delikates, medizinisches Problem. Natürlich möchte auch er nicht, dass dies in seiner Akte auftaucht. Der Panzer-kommandant ist Hawk für seine Diskretion dankbar und verspricht, sich bei Gelegenheit zu revanchieren.

B.J. weiß mittlerweile, wie sie an ein neues Mikroskop kommen. Er verspricht Kimble eine Schiffspassage, wenn er dafür ein Mikroskop besorge. „Was denn mit dem alten wäre ?“ - „Geklaut." - „Also, das geht zu weit ! Was habe ich alles durchmachen müssen, um es für uns zu klauen !“

Hawk und B.J. fragen bei Frank wegen einer Aktenfälschung an, um dafür ein Mikroskop zu bekommen. Natürlich ist dies zwecklos. Sie beißen auf Granit.

In dem Augenblick wird der Scotch für die Hilfeleistungen geliefert. Leider kommt nicht nur der Scotch, sondern auch der Heckenschütze wieder. Vor lauter Schreck, dass ihm die „blauen Bohnen“ um die Ohren fliegen, lässt Hawk den Scotch fallen und sucht Deckung unter dem nächsten Jeep. Hier muss er hilflos mit ansehen, wie seinem schönen Schnaps der Garaus gemacht wird. Der Heckenschütze hat die Fla-schen zerschossen.
Empört darüber wenden er und B. J. sich an Potter. Sein (nicht ganz ernst gemeinter) Kommentar: „Ein Panzer zur Abschreckung wäre prima.
Tja, Hawkeye kennt da jemanden, der ihm noch einen Gefallen schuldig ist, der Panzerkommandeur vom 1. Corps.
Gesagt, getan, ein Weilchen später steht der Tank im Lager.

Frank, ganz hingerissen von dem Panzer, prahlt vor Margaret damit, dass er schon mit so einem Teil geübt habe. Nun ja, Margaret glaubt ihm nicht so ganz. Darauf hin ist Frank nicht faul, steigt ein, wirft den Motor an, und ...
walzt fast das halbe Camp platt. Selbst Colonel Potter, der versucht, ihn mit einem Jeep aufzuhalten, scheitert und muss sich mit einem gewagten Manöver aus dem Wagen retten, bevor dieser von Frank und Tank platt gewalzt wird. Doch schlussendlich kommt der Tank genau am richten Platz zu Stehen.

Ein gefundenes Fressen für Hawkeye und B. J., da sie Frank nun ein wenig wegen des Mikroskops und einer Unterschrift unter Druck setzen können.

Staffel 4, DVD 2
detaillierter Inhalt zu: Ein altes, schönes Stück

Armer, armer Radar. Armer Walter. Er hat wieder einmal die undankbare Aufgabe Margaret in ihrem Zelt wecken zu müssen. Es kommt natürlich wieder einmal wie es kommen muss. Er zieht ihren Zorn auf sich. Ja, sie behauptet sogar, er hätte sie begrapscht.
In dem Augenblick kommen Verwundete. Ein Verkehrsunfall. Der Jeep eines Colonels ist von einem Pan-zer von der Straße geschupst worden.
Wie üblich, nimmt Radar alle persönlichen Gegenstände und auch die Waffen an sich und verschließt sich ordentlich. Zum Sortiment des Colonels gehört auch ein Trommelrevolver, ein 45er Colt mit verchromten Lauf und Elfenbeingriffschalen, also etwas ganz Besonderes.
Frank hilft Radar beim Verschließen der Gegenstände und entdeckt dabei natürlich sogleich das Pracht-stück. Als waffengeiler Narr kann Frank sich natürlich nicht beherrschen.

Der Colonel wacht wieder auf und fragt sogleich nach seinen Männern und natürlich nach seinem gelieb-ten Colt. Er hat Angst, dass er nicht mehr vorhanden ist.

In der Zwischenzeit macht Frank seiner angebeteten Margaret wieder einmal seine Aufwartung - natürlich mit dem Colt des Colonels, den er als sein Eigentum ausgibt. Aber, man will ja nicht angeben, so seine Antwort auf Margarets Wunsch, den Colt doch offen als Dienstwaffe zu tragen.

Als Radar einem Patienten, der entlassen wird, sein Gewehr aushändigt, trifft ihn fast der Schlag. Der Colt ist weg. Geklaut. Im Messezelt vertraut er sich Colonel Potter ab, der gerade mit Hawk und B.J. beim Frühstück sitzt. „Sir, ich muss etwas melden, obwohl ich alles andere lieber machen würde als das - aber mir bleibt nichts anderes übrig!“ Hawk darauf: „Radar, wenn Du den Satz zur Anprobe bringst, kannst du ihn bis Mittwoch kürzen lassen.“
Potter fragt ihn, wann er den Colt zuletzt gesehen habe. Na, gestern Abend, als er und Major Burns Waf-fen verstaut hätten.
Alle Blicke wenden sich natürlich sofort Frank zu. Der setzt jedoch seine beste Unschuldsmine auf.

Als Colonel Potter dann auch noch erwähnt, das man für so etwas durchaus 15 Jahre Gefängnis bekom-men könne, bricht für Radar eine Welt zusammen.
Nun hat Potter die recht unangenehme Aufgabe, dem Colonel den Verlust seiner Waffe einzugestehen. Der will wissen, welcher Idiot für den Waffenschrank verantwortlich sei und verlangt dessen Kopf auf einem Silbertablett !
Nun knöpfen sich Hawkeye un dB. J. Frank vor. Nur haben sie leider keine Beweise dafür, dass Frank den Colt gestohlen hat. Freiwillig sagt Frank ja sowieso nichts.

Auch Potter ist natürlich nicht untätig. Er appelliert über Lautsprecher an das gesamte Personal, die Waf-fe umgehend zurückzugeben.
Nachts löst sich ein Schuss. Der Colt ist wieder da. Tags drauf humpelt Frank aus dem Sumpf. Auf sein Humpeln angesprochen, erwähnt er, es handele sich um eine alte Footballverletzung, die sich immer wieder einmal bemerkbar mache.
Hawkeye rät ihm dringend, die Wunde ja nicht zu verbinden, weil Pulververbrennungen an der Luft schneller heilen würden.
Wie er denn auf Pulverbrennungen kommen würde, will Frank von ihm wissen. „Was wollen Sie eigentlich damit sagen ?“ - „Gar nichts, Frank. War nur so ein Schuss ins Dunkle!“


Staffel 4, DVD 3
detaillierter Inhalt zu: Sein Hobby Müll

Die vielen Verwundeten, die heute den OP-Saal füllen, stammen von Colonel Conors Einheit. Er ist be-kannt, ja sogar berüchtigt dafür, bei seinen Bergungsaktionen seine eigenen Leute zu opfern und zu „ver-heizen“.

Frank indes hat ganz andere Sorgen. Er beäugt die Müllberge des Camps mit Argusaugen.
Colonel Potter denkt anfangs, Frank mache sich Sorgen um die Hygiene im Camp. Er versucht ihn zu beruhigen, der Müll sei in ausreichender Entfernung des Mash-Camps gelagert. Er stelle keine direkte Gefahr dar.
Doch Frank geht es gar nicht um die Hygiene. Nein, ihm passt es einfach nicht, dass die Einheimischen im Müll herumwühlen und ihn wiederverwerten.
Die sollen gefälligst für den Müll, den wir produzieren, bezahlen, so seine Meinung.
Der Colonel bittet Frank darum, mit diesem Problem später zu ihm zu kommen. „Es wird mir ein Vergnü-gen sein, Sir !“, so Franks Antwort. - „Na, Ihnen vielleicht.“ die Erwiderung.

Im Nachbehandlungssaal bemerkt Radar das bei einem Patienten die Infusion wohl nicht richtig funktio-niert. Er macht B. J, der gerade Dienst hat, darauf aufmerksam und erntet volles Lob von ihm. „Sie haben ihm wahrscheinlich das Leben gerettet.“
Radar ist ganz erstaunt und freut sich über das Lob natürlich sehr. Klinger bemerkt seinen frohen Ge-mütszustand und fragt ihn, was denn los sei. Er selbst kenne außerhalb der Latrine keine glücklicheren Gesichter.
Als Radar ihm die Sache mit der Infusion erzählt, fragt ihn Klinger „Willst du noch ein Leben retten ? Dann iss dieses Zeug nicht ! Wenn du je sehen würdest, was sie ins Haschee (ein viel feineres Ragout) tun, würdest du Alpträume kriegen !“

Unterdessen hat Frank seine Audienz bei Potter. Doch der hat natürlich kein gesteigertes Interesse an Franks „Müllkram“.
„Colonel Pottor, Sir, es ist völlig unamerikanisch, für Nichts gar nichts zu bekommen !“. Frank will den Müll versteigern. Pottor willigt schließlich ein, und sagt zu ihm: „Burns ! Manche werden geboren, Großes zu leisten und andere, um sich mit Müll herumzuschlagen. Schlagen Sie !“ - „Ich werde Sie nicht enttäu-schen !“ - „Das können Sie gar nicht !“, so die Unterhaltung.

Radars Patienten geht es gar nicht gut. B.J. tippt auf einen wachsenden Schädelinnendruck. Der Junge muss daher erneut unter das Messer. Radar weicht nicht von der OP-Tür.
Leider hat es Radars neuer Freund nicht geschafft. Dies macht ihn völlig fertig. B. J. versucht, ihn zu trösten.

Frank informiert Colonel Potter darüber, dass er in Kürze seine erste Müllauktion starte. „Möchten Sie da zusehen?“ - „Nein, ich sehe es mir später als Film an.“ Jedoch Hawkeye und B. J. sind bei der Aktion dabei. Franks Qualitäten als Auktionator sind einfach nur phänomenal. Hawk zu B. J.: „Er hätte auch an Mahatma Gandhi Schlagringe verkauft.“. Da er weg muss, bitter er B. J., den Müll für ihn zu ersteigern, egal zu welchem Preis.

Colonel Conor leistet den Ärzten beim Frühstück Gesellschaft. Als B. J. ihn darüber informiert, dass einer seiner Jungs es leider doch nicht geschafft habe, scheint ihn das gar nicht zu interessieren bzw. zu tref-fen. Er weiß anfangs nicht einmal um wen es überhaupt geht. Hawkeye hilft ihm auf die Sprünge: „Er fing sich das Ding ein, als er was zum Nachfüllen für Ihre Särge suchte !“
In diesem Augenblick meldet sich Klinger: „Captain Pierce ! Colonel Conors Jeep ist bereit, Sir ! ALLES IST BEREIT SIR !“
Sein sehr hintergründiges Lächeln kann man eindeutig sehen.

Der Colonel macht sich auf dem Weg. Hawk winkt den Anderen zu, ihm vor das Messezelt zu folgen. Während Colonel Conor sich anschickt, seinen Jeep zu starten, prasselt die ganze Ladung ekliger Abfälle und Müll auf ihn nieder, die Hawkeye zuvor hat ersteigern lassen.
Potters Kommentar dazu: „Ich habe das nicht gesehen, aber es hat mir sehr, sehr gut gefallen !“


Staffel 4, DVD 3
detaillierter Inhalt zu: Der ewig lächelnde Jack

Lieutenant Jack Mitchell ist Hubschrauberpilot. Er hat gerade einen Jungen mit einer Arterienverletzung hereingebracht.

Als dieser noch in der Aufwachstation liegt kommt Frank des Weges. B. J. bittet ihn, den Patienten nicht zu wecken, da er noch Ruhe braucht. Frank stört dies jedoch wenig. Enthusiastisch teilt er dem Verwun-deten mit, dass er das Purple Heart, das Verwundetenabzeichen erhalten werden. Doch den interessiert dies eher wenig - vornehmlich wegen der Medikamente. „Nun wachen Sie schon auf, Corporal Owens ! Verstehen Sie nicht ? Sie bekommen das Purple Heart !“ Frank ganz aufgeregt. Die Reaktion des Kran-ken: „Macht nichts. Es ist schon mein Zweites.“ Als Frank ihm das Abzeichen ansteckt, wird er wieder wach und versteht einfach nicht, warum er immer wieder geweckt wird. B. J. antworten ihm „Ihnen geht’s gut. Wir müssen nur die Ärzte von Ihnen fernhalten“.
Die Zweideutigkeit dieser Bemerkung entgeht Frank natürlich wieder einmal völlig.

Lieutenant Mitchell „der ewig lächelnde Jack“ schaut kurz bei Colonel Potter im Büro herein um Hallo zu sagen und ggf. Wünsche zu erfüllen. Potter hat auch direkt einen. Ob er ihm Streptomicin besorgen kön-ne, das sei im Gegensatz zu den Verwundeten sehr knapp. Mitchell kann im Gegenzug Reagenzgläser brauchen.
Mitchell schenkt Potter eine Zigarre. Beim Feuer reichen fällt Potter an Mitchell eine alte Verletzung auf, die er schon vor Monaten behandelt hat.

Im Offiziersclub.
Mitchell und B. J. sitzen zusammen am Tresen. „Also, die Spritze soll in die Luft fliegen, sich drehen und dann in der Orange stecken bleiben ?“ B.J. glaubt Mitchell kein einziges Wort. Das ist unmöglich. Aber es klappt trotzdem. „In der Orange ist ein Magnet drin.“ mutmaßt B. J. und will es selbst einmal versuchen.

Doch das geht heftig daneben; er trifft sogar fast Colonel Potter, der gerade den Offiziersclub betritt.
Potter kennt den alten Trick. Nachdem er zugegeben hat, dass Mitchell ihm damit in einer Nacht siebzehn Club-Soda abgenommen hat, wird er ernst. Mitchell erhält bis zum Abschluss einer ausgiebigen Gesund-heitsprüfung Flugverbot. Hawkeye und B. J. sollen sich seiner annehmen.
Die beiden belagern Potter und wollen wissen, was er vermutet, denn das würde ihnen ja erheblich Zeit ersparen.
Lieutenant Mitchell ist zuckerkrank. Das Insulin besorgt er sich ob seiner vielen Kontakte direkt selbst. Daher rührt natürlich auch der Trick mit der Spritze. Nur weigert er sich seine Fluguntauglichkeit einzu-gestehen. Er kann es einfach nicht akzeptieren, zumal er nicht mehr weit davon entfernt ist, Hubschrau-berpilot des Jahres zu werden.
Nur noch vier Einsätze im Kampfgebiet, dann hat er den „gefährlichen Dan“ geschlagen.

Trotz Verbot versucht er, den Rekord zu holen. Mitchell weiß genau, noch ein weiteres Mal lässt ihn nie-mand mehr starten. Also versucht er die Verwundeten auf „einen Rutsch“ herauszuholen. Ein schier un-denkbaren Unterfangen, da sein Helikopter für das zu transportierende Gewicht nicht ausgelegt ist. Seine Maschine hat einfach zu wenig PS.

Colonel Potter ist über die Eigenmächtigkeit natürlich sauer. Sein Kommentar: „“enn er es schafft, hoch-zukommen und vier Verwundete herzubringen, ohne sich, die Leute oder den Hubschrauber zu verbie-gen, dann möchte ich, dass er eine Medaille kriegt !! Und danach soll er eingesperrt werden !“.

Mitchell schafft das schier Unmögliche. Er freut sich riesig; ist nun zwar seine Abzeichen los, muss auch sein Insulinbesteck abgeben. All das macht ihm nichts mehr aus.

Doch das passiert es. Dummerweise bringt der „"gefährliche Dan“ noch zwei Verwundete rein.

4. mein abschließendes Fazit

Hier einmal wieder ein „normales“ Fazit von mir. Die Staffel vier setzt nahtlos die erfolgreiche Bandbreite der Unterhaltung, Humor, Komik, Slapstick, Tiefgründigkeit, Trauer und Action fort. Man sollte so manch Einem die Staffeln einfach mit der Bitte zusenden, sie sich wirklich in Ruhe anzuschauen. Es könnte sicher helfen, so manchen Disput zu vermeiden.

In dieser Staffel gibt es dann wieder einige Umbesetzungen. Trapper John McIntyre geht. B. J. Hunnicutt kommt.
Colonel Henry Blake ist ja abgestürzt, Colonel Shermann T. Potter - ein alter „Kommisskopf“ ?? kommt.

So, zum Schluss, wie immer ...

Wenn Sie nun hier angelangt sind (nach dem vielem Lesen, oder nur Scrollen wünsche ich Ihnen ein angenehmes Lesen meines Berichts über die vierte Staffel des M*A*S*H 4077 gehabt zu haben.

Ich hoffe, es war nicht allzu langweilig, was ich hier geschrieben habe, und hoffe natürlich, ich konnte Ihnen - wenigstens andeutungsweise - näher bringen, wie mir auch diese Staffel wieder zugesagt hat.
Es gibt noch sieben weitere ...

Mir wünsche ich viele Kommentare und natürlich möglichst viele positive Bewertungen.
(Aber nur dann, wenn Ihnen der Bericht wirklich gefallen hat. Frei nach dem Motto: der Bericht hat Ihnen gefallen, dann sagen Sie es weiter. Der Bericht hat Ihnen nicht gefallen, dann sagen Sie es mir!).

Bis zum nächsten Bericht, man liest sich.

PS: meine Berichte erscheinen / erschienen auch auf anderen Plattformen.

PPS: auch ältere Berichte sind es in meinen Augen wert, beachtet zu werden ...

97 Bewertungen, 33 Kommentare

  • catmum68

    09.02.2011, 11:58 Uhr von catmum68, Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher Bericht, LG

  • UnserMargret

    10.08.2009, 19:52 Uhr von UnserMargret, Bewertung: besonders wertvoll

    super Bericht

  • campino

    16.03.2009, 12:28 Uhr von campino, Bewertung: sehr hilfreich

    SH .~.~.~ liebe Grüße, Andrea ~.~.~.

  • Puppekaa

    10.03.2009, 08:15 Uhr von Puppekaa, Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner Bericht - LG

  • Herr_Tom

    26.02.2009, 11:19 Uhr von Herr_Tom, Bewertung: besonders wertvoll

    Super Bericht! LG Thomas

  • sweetsixty

    24.02.2009, 21:18 Uhr von sweetsixty, Bewertung: besonders wertvoll

    so das war für heute das letzte bw...LG Martina

  • ParkwayDrive

    24.02.2009, 18:45 Uhr von ParkwayDrive, Bewertung: sehr hilfreich

    sh von mir schönen dienstag

  • ronald65

    21.02.2009, 08:51 Uhr von ronald65, Bewertung: besonders wertvoll

    lg

  • Lici17

    17.02.2009, 15:19 Uhr von Lici17, Bewertung: besonders wertvoll

    Besser gehts nicht! bw und lg

  • RuHe2310

    17.02.2009, 14:35 Uhr von RuHe2310, Bewertung: besonders wertvoll

    ein sagenhafter Bericht und von mir dafür ein bw und glg von dooyoo Linda1991

  • _knuddelmonster88_

    14.02.2009, 10:43 Uhr von _knuddelmonster88_, Bewertung: besonders wertvoll

    Valentinstagsgrüße von Sara

  • MasterSirTobi

    13.02.2009, 19:45 Uhr von MasterSirTobi, Bewertung: sehr hilfreich

    Ein Reporter in spe^^. LG MasterSirTobi

  • Prueter87

    13.02.2009, 13:03 Uhr von Prueter87, Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht. LG von Prüti

  • 4money

    12.02.2009, 20:28 Uhr von 4money, Bewertung: sehr hilfreich

    :::LG und einen schönen Abend...chris:::

  • Elfenfrau

    12.02.2009, 15:25 Uhr von Elfenfrau, Bewertung: besonders wertvoll

    Gut beschrieben. lg Elfi

  • Zzaldo

    12.02.2009, 14:18 Uhr von Zzaldo, Bewertung: besonders wertvoll

    Klasse Bericht, auch wenn mir Mash eigentlich nie so richtig zugesagt hat.Liebe Grüße sendet dir Stephan

  • tk7722

    12.02.2009, 03:03 Uhr von tk7722, Bewertung: besonders wertvoll

    Ein sehr interessanter Bericht, liebe Grüße

  • paula2

    11.02.2009, 21:51 Uhr von paula2, Bewertung: besonders wertvoll

    liebe Grüße

  • Baby1

    11.02.2009, 21:23 Uhr von Baby1, Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • senora

    11.02.2009, 20:24 Uhr von senora, Bewertung: sehr hilfreich

    Einen gemütlichen Abend wünsche ich.

  • frankensteins

    11.02.2009, 19:56 Uhr von frankensteins, Bewertung: besonders wertvoll

    toller Bericht, alles dran, alles drin lg

  • cat_in_a_cradle

    11.02.2009, 19:14 Uhr von cat_in_a_cradle, Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schön berichtet, LG Cat

  • Miraculix1967

    11.02.2009, 18:58 Uhr von Miraculix1967, Bewertung: besonders wertvoll

    Ich mache es diesmal kurz: BW! LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967

  • morla

    11.02.2009, 18:28 Uhr von morla, Bewertung: besonders wertvoll

    klasse bericht lg. petra

  • leupi123

    11.02.2009, 18:01 Uhr von leupi123, Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht. Hoffe auf Gegenlesungen, Leserunden und Freundesanfragen :)

  • koereplan@gawab.com

    11.02.2009, 17:54 Uhr von koereplan@gawab.com, Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht LG koereplan

  • sonnenbaerchen

    11.02.2009, 16:51 Uhr von sonnenbaerchen, Bewertung: sehr hilfreich

    Hab leider kein BW mehr,wenn dudrauf bestehst meld dich morgen bei mir...LG

  • Rubinia157

    11.02.2009, 16:45 Uhr von Rubinia157, Bewertung: besonders wertvoll

    Wow ein klasse Bericht! LG

  • sigrid9979

    11.02.2009, 16:28 Uhr von sigrid9979, Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche dir einen schönen Mittwoch.lg Sigi

  • Iris1979

    11.02.2009, 15:57 Uhr von Iris1979, Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht. Leider kein BW mehr heute. Wenn du mich erinnerst morgen werte ich um! Liebe Grüße Iris

  • schoeldc

    11.02.2009, 15:50 Uhr von schoeldc, Bewertung: besonders wertvoll

    spitzen Bericht...dafür ein bw...LG

  • timecode001

    11.02.2009, 15:47 Uhr von timecode001, Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse geschrieben! Liebe Grüße. timecode001

  • Mondlicht1957

    11.02.2009, 15:33 Uhr von Mondlicht1957, Bewertung: besonders wertvoll

    Gelungener Bericht Schönen Tag