Mobbing

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Produktbeschreibung

Mobbing

EAN 4040662109709, 4040662109716, 4040662109723
gelistet seit 09/2003

Allgemeine Informationen

Themenbereich Arbeit & Beruf

Pro & Kontra

Vorteile

  • nichts !!!
  • Nichts
  • Lebenserfahrung, wenn man sich auf die "Beine" stellt.
  • Es gibt keinen positiven Grund für Mobbing.

Nachteile / Kritik

  • Macht krank...!!!
  • Mobbing ist keine Lapalie. Wehrt Euch Laßt Euch nichts gefallen.
  • Wehrt sich der Gemobbte nicht, dann wird er mich Sicherheit krank.
  • Mobbing zerstört Menschen und hat für die gesamte Gesellschaft ökonomische Nachteile (höhere Renten- und Krankenkassen- beiträge)

Tests und Erfahrungsberichte

  • MOBBING ist ein Thema.

    Pro:

    Lebenserfahrung, wenn man sich auf die "Beine" stellt.

    Kontra:

    Wehrt sich der Gemobbte nicht, dann wird er mich Sicherheit krank.

    Empfehlung:

    Nein

    MOBBING
    (am Arbeitsplatz)



    „MOBBING IST EIN THEMA.“
    (by Susanna Preininger)





    EINLEITUNG.
    Überall am Arbeitsplatz, wo mehrere Menschen arbeiten, kommt es mit Sicherheit zu verschiedenen Ansichten und Anschauungen … solange ein respektvolles miteinander inclusive Akzeptanz und Toleranz geübt wird, sind „normale Auseinandersetzungen“ unvermeidbar … solange niemand bei Auseinandersetzungen und/oder „Reibereien“ persönlich angegriffen oder ausgegrenzt wird, um Kollegen psychisch unter Druck zu setzen, als „Sündenbock“ verwendet wird, halten sich „Reibereien“ in Grenzen.


    MICH HAT ES
    Mobbing am Arbeitsplatz durfte ich am eigenen Leib erfahren, eine Erfahrung, die ich mit Sicherheit mit Herz und Hirn versucht habe zu lösen, wobei mir die Wahrung meines Angesichtes durch überlegtes Handeln mit Rückgrad auch in der Situation des „gemobbt werdens“ ein Anliegen an mich selbst war und für meine weitere Zukunft auch ein Anliegen ist.

    Ich bin ein Mensch, der sich keinesfalls auf die tiefe Ebene des Mobbers stellt, da für mich auch in einer solchen Situation Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit ein Anliegen sind.

    Ein Anliegen, mit dem einige meiner Arbeitskollegen ein Problem hatten … denn ich habe mich zum Schluß von meinem Arbeitsplatz getrennt … eine Entscheidung, die ich getroffen habe, um mich selbst zu schützen.



    WAS IST PASSIERT?
    Ich bin in ein Team geraten, welches in den letzten Wochen und Monaten einen hohen Personalwechsel durchgemacht hatte und intern sehr instabil war und aktuell sehr instabil ist.


    Der Grund:
    Machtkämpfe und Mobbing werden vom Team praktiziert.



    DAS TEAM MOBBING:
    (scheint ein neuer Volkssport zu sein)

    Machtkämpfe untereinander sind an der Tagesordnung:
    Kollegen werden ausgegrenzt und psychisch „fertig“ gemacht, wenn sie sich dem Machtkampf MOBBING nicht unterordnen …

    Sie werden ausgegrenzt, verbal attakiert, Arbeitsfehler anderer Kollegen werden dem gemobbten Arbeitnehmer unterstellt, anonyme Kontrollanrufe in den Nachtdiensten stehen an der Tagesordnung und sogar in der Freizeit wird man wegen dienstlicher Belange angerufen (die eigentlich im Dienst besprochen werden können, Diensteinteilungen und Dienstanweisungen am Telefon spät abends).

    Aus Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren und schlecht „dazustehen“,
    geben viele Arbeitnehmer dem psychischen Druck nach und machen mit,
    in der Hoffnung, daß sich der Druck bessert und die Akzeptanz unter den Kollegen steigt,
    die psychischen Druck ausüben und somit ihren Machtanspruch geltend machen.


    GEGENTEILIGES PASSIERT, das Mobbing wird mehr:
    Der gemobbte Arbeitnehmer wird wegen der Figur oder dem Aussehen schikaniert, er wird angeschrien und es werden Unterstellungen geäußert, die an den Haaren herbeigezogen sind.

    Ansprechpunkte zum direkt ansprechen gibt es nicht, sie werden vermieden … die MOBBER fühlen sich daher überlegen, weil sie wissen,
    daß der gemobbte Arbeitskollege seinen Arbeitsplatz behalten möchte und das Mobbing sehr sicher stillschweigend hinnehmen wird, ohne sich zur Wehr zu setzen …

    … das ist leider in vielen Fällen, wo Arbeitnehmer gemobbt werden, der Fall …

    Das macht MOBBER erst so richtig stark … die Angst des gemobbten Arbeitnehmers, der schikaniert und psychisch bis zur Aufgabe transaliert wird … bis zum Burn Out, das durch Mobbing verursacht werden kann … danach folgt ein Krankenstand, der sich über Monate hinziehen kann und den Verslust des Arbeitsplatzes mit sich bringt.

    Und für die Zukunft am Arbeitsmarkt bei der Arbeitssuche mit Sicherheit ein Stigma ist … der gemobbte Arbeitnehmer, der mit Burn Out im Krankenstand war und somit nicht mehr brauchbar ist.

    In Betrieben, wo Mobbing an der Tagesordnung stehen, werden Mitarbeiter von Kollegen, die wegen einer Krankheit (Darmgrippe, Influenza, grippaler Infekt) von den Mobbern im Team als „Simulanten“ dargestellt.


    ZIEL DER MOBBER:
    Die Mobber sind am Ziel, wenn ein gemobbter Kollege den Arbeitsplatz verläßt … dafür wird mit dem Mobbing gesorgt … oder „der Kollege wird schlicht und einfach gegangen“.


    FALLBEISPIEL I:
    Ich habe erlebt, daß eine Kollegin zum Gespräch mit dem Chef und einer anderen vorgesetzten Kollegin gerufen wurde:

    Dieser Kollegin wurde nahegelegt, als Kranke (Harnwegsinfekt, grippaler Infekt mit hohem Fiebert) in die Arbeit zu kommen und gefälligst Medikamente nehmen solle, um als Kranke in die Arbeit zu kommen … Krankenstand inakzeptabel.

    Sie bekam aufgrund des Krankenstandes den Vorwurf, bei der Arbeit stark nachgelassen zu haben … das führte bei dieser zu einer Depression, sie konnte nicht mehr schlafen und war geknickt.

    Sie wehrte sich nicht, brachte nichts zu Sprache … kam zur Arbeit … erledigte diese wie „ferngesteuert“.

    Um keinen Mobbing Attacken ausgesetzt zu sein … die MOBBER hatten ihr Ziel erreicht.


    FALLBEISPIEL II:
    Auch ich hatte einen Krankenstand mit Darmgrippe und hohem Fieber, Bauchkrämpfe … eine Darmgrippe hatte mich erwischt und ich mußte in den Krankenstand … ich saß mehr am Klo als sonstwo …

    Mir wurde Simulation bei der Krankmeldung vorgeworfen, und befohlen, am nächsten Tag arbeiten zu kommen … der Gesundheitszustand sei irrelevant.

    Da habe ich meine Grenzen gesetzt und klargestellt, daß ich tatsächlich krank bin und daß ich mich bis zum Ende des Krankenstandes auskurieren werde, um Folgeschäden zu riskieren.

    Das wollte mein vorgesetzter Kollege nicht hören und rief mich im Krankenstand einige Tage später wieder an, ob ich doch nicht früher in den Dienst kommen könne … er hat kein Personal … er bräuche mich dringend … weil Kollegen im Urlaub und Krank sind.

    Ich habe meinen Krankenstand nicht abgebrochen, weil es mir dann zur Last fallen würde, doch nicht so krank zu sein, wie ich es vorgab.

    Meine Geradlinigkeit hatte zur Folge, daß ich dem MOBBING meiner Kollegen mit Erlaubnis von „Oben“ ausgesetzt war … das war wortwörtlich die „AUSWAHL ZWISCHEN PEST UND CHOLERA“.


    MOBBING AM ARBEITSPLATZ hatte ich in dieser Form bis damals noch nicht am eigenen Leib erfahren … damals aber schon.

    Ich wurde spät am Abend (nach 21:00 Uhr) privat vom Chef (von seinem privaten Handy) angerufen, was ich am nächsten Tag dienstlich zu erledigen hatte.

    Meine Reaktion:
    Dienstanweisungen möchte ich im Dienst erhalten, meine Privatzeit verbringe ich mit Freizeit und ich möchte mit solchen Anrufen nicht nocheinmal aus dem Schlaf gerissen werden.


    Das angeordnete Mobbing kam recht bald auf mich zu:
    Ich bekam Rügen, daß meine Arbeit nicht paßt, daß ich langsam und träge sei, daß ich für diesen Arbeitsplatz gar nicht geeignet sei.

    Meine Kollegen mieden mich. Sie unterstellten mir, der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein und schrien mit mir herum … sogar „Kunden“ schüttelten über die Vorgehensweise meiner Kollegen den Kopf.

    Meine Reaktion:
    War keine Reaktion und die Tatsache, daß ich die Situation auf der nächst höheren Ebene angesprochen hatte, da ein konstruktives Gespräch verwehrt wurde.

    Mit mir solidarisiert hat sich von den anderen gemobbten Kollengen keiner … der GRUND war und ist, daß außer mir auch die anderen Kollegen gemobbt und schikaniert werden könnten.

    Das ist eine Situation mit drei Gruppen von Arbeitskollegen:
    Die, die MOBBEN.
    Die, die GEMOBBT WERDEN.
    Die, die sich MOBBEN lassen und schweigen.


    FAZIT IST:
    daß nur ich es in der Hand habe, wie weit ich mich dem Psychodruck aussetze und wie klar ich selbst meine Grenze setze … denn meine Lebensqualität ist mir wichtig, dazu gehört auch ein einigermaßen akzeptables Arbeitsklima am Arbeitsplatz … auf dem ich doch einen großen Teil meiner Zeit verbringe.


    MEIN SCHLUSSWORT.
    Ich habe meine Grenzen gelegt und meinen Arbeitsplatz verlegt, da mich mit Sicherheit kein Kollege schikaniert und mobbt … ich bin nicht das wehrlose Opfer … ich bin ein Mensch, der kämpft und an dem sich so mancher Mobber die ZÄHNE AUSBEISST.

    Mit dem Ergebnis, daß ich mit Sicherheit Rückgrad bewahre und mein Leben selbst in der Hand behalte,
    denn nur ich persönlich treffe die Entscheidungen für mein Leben.

    So viel zum Thema „MOBBING AM ARBEITSPLATZ“ … ich bleibe mit beiden Beinen im Leben stehen … letztendlich tue ich mir damit etwas Gutes.

    In solchen Situationen bin ich mir selbst mit Sicherheit am nächsten und treffe meine Entscheidungen in meinem Sinne:

    ICH BIN GEGEN MOBBING AM ARBEITSPLATZ UND GEGEN MOBBING ÜBERHAUPT!!!

    ICH BIN EIN SCHLECHTES MOBBING OPFER, weil ich dieses Thema sicher immer anspreche und mich zur Wehr setze – ich habe mein Leben selbst in der Hand, also bin ich kein Opfer!!!


    Vielleicht ist dem einen oder anderen Leser und Bewerter mein Bericht eine Hilfestellung.


    Susanna Preininger
    20. Feber. 2010
  • Mobbing am Arbeitsplatz - und meine persönlichen Erfahrungen damit...

    Pro:

    Nichts

    Kontra:

    Mobbing ist keine Lapalie. Wehrt Euch Laßt Euch nichts gefallen.

    Empfehlung:

    Nein

    Mobbing scheint heute so einene Art "Volkssport" geworden zu sein. Was bedeutet es eigentlich, wenn jemand von sich sagt: "Ich werde 'gemobbt`!? Der Begriff 'Mobbing` entstammt - wie unschwer zu erkennen ist - der englischen Sprache. Es handelt sich bei dem Wort Mobbing um ein Kunstwort, dem das englische Verb "to mob" zugrunde liegt. Dies kann man mit "anpöbeln, über jemanden herfallen, angreifen, attackieren, sich zusammenrotten" übersetzen.

    Bei Mobbing am Arbeitsplatz handelt es sich um ein Verhalten mit dem Ziel, den Angegriffenen zu "zermürben". Mobbing ist auch kein vorübergehender Zustand. Wer gemobbt wird, hat keine Ruhe mehr am Arbeitsplatz. Das Mobbing wiederholt sich
  • Es ist NIE richtig vorbei...

    Pro:

    absolut NICHTS

    Kontra:

    es tut verdammt weh, je nachdem körperlich oder seelisch, es prägt den Menschen, macht ihn kaputt und verfolgt ihn, ...

    Empfehlung:

    Nein

    Liebe Leserinnen und Leser,

    heute gibt es mal einen sehr persönlichen Bericht von mir. Eigentlich weiß ich gar nicht, ob es nicht vielleicht sogar besser wäre, wenn ich ihn nichte veröffentliche, aber ich schreibe mir jetzt einfach mal Alles von der Seele und hoffe, dieser Beitrag kann MIR bei der Aufarbeitung der Vergangenheit helfen.

    ~*~*~*~*~*~*~*
    Vorgeschichte
    ~*~*~*~*~*~*~*
    Bereits in meiner Anfangszeit hier habe ich einen Beitrag zu dem Thema geschrieben. Allerdings wusste ich damals noch nicht, dass es eine spezielle Kategorie dafür gibt und es war alles ziemlich verworren, da ich zu der Zeit mittendrin steckte. Nun ist das Ganze etwas über zwei
  • MOBBING - ein Seelenmörder schlimmster Art und Weise !!!

    Pro:

    nichts !!!

    Kontra:

    Macht krank...!!!

    Empfehlung:

    Nein

    Ich hab es hinter mir ... gut 15 Monate habe ich mich der Situation Mobbing ausgesetzt und geglaubt, ich hätte Rückgrat genug, das durchzustehen. Anlass von Mobbingaktionen gegen mich und andere in einer IT-Firma war, dass es ab Ende 2001 bergab ging. Ich gehörte zu jenen, die man loswerden wollte, weil ich "teurer" war als Teamkollegen, indes aber nach "Sozialauswahl" nicht hätte geschasst werden können. Also die schmutzige Variante... und da ich auch noch für den Betriebsrat als Kandidat aufgestellt war, griff ein zusätzlicher Kündigungsschutz.Hier ein soganntes Mobbingtagebuch, wie es von Beratungsstellen immer empfohlen wird. Nicht jeder Zusammenhang wird nachvollziehbar sein, jedoch die
  • Mobbing im Alltag

    Pro:

    Es gibt keinen positiven Grund für Mobbing.

    Kontra:

    Mobbing zerstört Menschen und hat für die gesamte Gesellschaft ökonomische Nachteile (höhere Renten- und Krankenkassen- beiträge)

    Empfehlung:

    Nein

    Um eine Meinung über Mobbing bilden zu können, sollte erstmal der
    Begriff "Mobbing" geklärt werden.
    Die IG Metall veröffentlicht dazu auf ihrer Homepage im Internet
    folgendes dazu:
    Der Begriff "Mobbing leitet sich aus dem englischen Wort "Mob" ab
    und bedeutet soviel wie "zusammengerotteter Pöbel (haufen)" oder
    "lärmend über jemanden herfallen, anpöbeln, angreifen, attackieren".
    Es wird vor allem dazu verwendet, um ein Phänomen zu beschreiben,
    das durch den schwedischen Arzt und Psychologen Heinz Leymann in den
    letzten Jahren starkes öffentliches Interesse erfahren hat.
    Mobbing ist ein neuer Begriff für ein altes "Übel". Ursprünglich
  • nicht schweigen...handeln!!!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Mobbing am Arbeitsplatz!

    So das ist ja ein interessantes Thema und ich hab da auch leider meine Erfahrungen!

    Wie alles begann:
    Ich hatte mich als Bürokauffrau in einem Autohaus beworben und wurde dank meines guten Zeugnissen * stolz * sofort genommen.

    Die ersten Wochen waren noch ganz Ok, da man ja erst mal einen Durchblick für alles schaffen muß und viel zuschauen muß was der Chef macht und wie mans richtig macht!

    Eigendlich war ich immer der Meinung, das ich sehr Lernfähig und Willig bin, aber mein Chef sah das wohl anders....

    Meine Aufgaben:
    Am Anfang durfte ich wirklich nur zuschauen wie alles so gemacht wird, dann
  • DICH mach ich fertig!

    Pro:

    ?

    Kontra:

    Angstzustände, schulisches Absacken der Leistungen und noch vieles mehr

    Empfehlung:

    Nein

    Der Peter schubst das kleine Hänschen. Julia schlägt die schüchterne Paula. Sascha beleidigt den dicken Bolle.

    Solange ich denken kann, spielt sich in meiner Klasse (von der 1. bis 10.) Gewalt in Form von Mobbing oder direkten Prügeleien ab. Diesen Bericht widme ich deswegen den Leuten, die es bisher in unserer Klasse und überhaupt unserer Schule ertragen mussten und sich von den Lehrern allein und im Stich gelassen fühlten.

    Ich finde, dass das Thema Mobbing ziemlich weitreichend ist. Meine ehemalige Klasse ist das Beste Beispiel, um alle Formen des Mobbings nähern zu schildern, Hilfe zu geben und Fazite zu schließen.


    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
    Was
  • Aerger am Arbeitsplatz...

    Pro:

    nix

    Kontra:

    siehe Bericht

    Empfehlung:

    Nein

    Alles mit A

    Aerger am Arbeitsplatz

    Nachdem in der alten Firma, wo ich war, das Klima dermaßen schlecht war, dass meine Kollegin und ich schon Magengeschwüre in der Größe von Fußbällen hatten, kam es gerade richtig, dass ich endlich zu einem Vorstellungsgespräch auf eine Blindbewerbung vom Februar hin eingeladen worden war.
    Das Gespräch (und auch 2 weitere) lief sehr gut, und ich wurde engagiert.
    Am 1. Juli 2002 war mein erster Arbeitstag.
    Alle waren auf den ersten Riecher hin sehr nett, doch schon bald zeichnete sich ab, dass meine Kollegin mir das Leben schwer machen wollte.
    Der Grund wurde schon am nächsten Tag offenbart:
    Dadurch, dass
  • Bewusste Fallen gestellt

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Das Fazit direkt zu Beginn dieses Berichtes, dann wisst ihr, ob Weiterlesen für Euch Sinn macht. Als Mobbing-Betroffener glaube ich aus eigener Erfahrung dass zwei der Regel, die von Mobbing-Experten gegeben werden, absolut stimmen:
    a) Wehre den Anfängen und zögere nicht, Mobbing sofort öffentlich zu machen. Nur dann hast Du eine Chance!
    b) Wenn die Situation sich verwickelt hat, verlasse den Betrieb und entziehe Dich dem Umfeld.

    WIE ALLES BEGANN
    ------------------------------
    Aufgrund einer saublöden Auffassung von Liebe bin ich vor eineinhalb Jahren meiner „Verflossenen“ nach der Trennung nicht nur nachgezogen, sondern habe mir auch noch einen Job in ihrer
  • Scheiße Mobbing AAAAAAh!!!!

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Nein

    Hallo,

    heute wollte ich mal was zum Thema Mobbing sagen, mir ist es selber passiert Mobbing!

    Was ist überhaupt Mobbing, wie beginnt es, wie zeigt es sich, was kann ich tun und wie hört es wieder auf.

    Alle reden über Mobbing, der Begriff wird, oft und schnell benutzt, aber ein Streit zwischen Kollegen, eine Schikane des Vorgesetzten oder die unverschämte Bemerkung eines Mitarbeiters muß nicht gleich Mobbing sein. Jeder hat mal einen schlechten Tag, oder Wut, die wird schnell an anderen ausgelassen. Und Menschen suchen sich dafür immer schwächere Gegner aus! Wenn es einmal passiert, gut dumm gelaufen, passiert es ständig, immer öfter, jeden Tag dreimal, dann

Mobbing im Vergleich

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