Freunde und Freundschaft Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Wahre Freunde findet man selten
5Pro:
Wahre Freunde sind mehr wert als alles Geld der Welt
Kontra:
Falsche Freunde gibt es genügend
Empfehlung:
Nein
Heute möchte ich über ein Thema schreiben, welches für mich wichtig ist. Ich möchte hier einmal davon schreiben, was für mich wahre Freundschaft bedeutet.
Ich muss dazu sagen, das ich nur 3 wahre Freunde habe, der Rest sind Freunde mehr aber auch nicht.
Für mich ist es an einer Freundschaft das wichtigste die Ehrlichkeit und die Zuverlässigkeit.
Wer mich kennt der weiß das ich nichts mehr hasse, wie Unzuverlässigkeit, Unehrlichkeit und Unpünktlichkeit.
Ich mag keine Leute die groß versprechen das sie helfen und dann steht man alleine dar, ohne das Bescheid gesagt wurde. Man hat alles geplant und dann hat man auf einmal weniger Leute als geplant.
So wie sich die Freunde auf mich verlassen können, so will ich mich auch auf diese blind verlassen können.
Es ist niemand gezwungen zu helfen, wenn er keine Zeit hat, aber das kann er ehrlich sagen.
Ich hatte mal einen Freund, der dann immer plötzlich krank wurde, wenn es ums helfen ging. Bis ich ihm mal gesagt hatte, das er mir nicht helfen braucht, wenn er keine Lust oder Zeit hat, ich bin dann nicht sauer, aber ich werde sauer, wenn jemand zusagt und sich dann mit einer Lüge drückt. Dann werde ich sauer, nicht weil er nicht geholfen hat, sondern wegen der Lüge. Das hasse ich wie die Pest.
Aber solche Leute trifft man immer wieder, denen ein Fußballspiel wichtiger ist als Freundschaft.
Aber auf die kann man dann auch getrost verzichten, weil es genügend Leute gibt auf die ich mich in der Not immer verlassen konnte wie sie sich auf mich verlassen können.
So gab es Zeiten da ging es mir finanziell sehr gut, und einem Freund mit seiner Familie nicht, da wurde schon mal am Monatsende das Geld knapp, oder die Stromabrechnung kam zum falschen Zeitpunkt. Da habe ich dann auch mal ausgeholfen, wenn ich gesehen habe, das dies nicht ausgenutzt wird, was auch schon vorkam.
So war es der Familie immer peinlich sich Geld zu leihen, aber ich hatte damit kein Problem, weil ich helfen wollte und wusste das ich es wieder bekomme. Ich habe dann immer gesagt, das es mir auch mal schlechter gehen kann und ich dann vielleicht einmal ihre Hilfe benötige werde.
Freundschaft ist es auch einfach einmal zuzuhören, wenn man Probleme hat, ohne das gleich alles weiter erzählt wird.
Mir hat es damals nach der Trennung von meiner Ex-Freundin sehr geholfen, wenn ich mit Freunden reden konnte, und ich war dann auch nicht allein.
Sie haben mich dann wieder aufgebaut, als ich am Ende war.
Genauso kann auch ich sehr gut zuhören, wenn ein Freund Probleme hat.
Ehrlichkeit ist auch sehr wichtig bei wahren Freunden. So sage ich ehrlich was ich von etwas halte. So weiß der Freund voran er ist. Es gibt viele die denken man muss Freunden nach dem Mund reden, aber das ist falsch.
Ein Freund muss auch mal unangenehme Antworten geben, die vielleicht nicht beliebt aber ehrlich sind.
Ist es ein wahrer Freund, wird er nicht beleidigt sein, sondern dankbar und sieht vielleicht die Sachen dann mal aus meiner Sicht oder ich aus seiner. Das hilft oft eine dumme Handlung zu vermeiden.
Ich kann sogenannte Freunde nicht leiden, die immer sagen, du machst das toll, du hast keine Fehler, du bist der Beste. Das bringt mir persönlich gar nichts, ich habe Fehler wie jeder andere Mensch auch, und wenn einem Freund etwas stört, dann erwarte ich auch das er es mir ehrlich sagt. Nur so kann man eigene Fehler erkennen.
Gleichzeitig sollte man aber auch die Persönlichkeit jedes einzelnen Akzeptieren, und nicht versuchen den Freund nach seinem Vorbild auszurichten.
Beispiel:
Ein Freund trinkt seit einiger Zeit regelmäßig sehr viel Alkohol. Dann sage ich ihm das mir das aufgefallen ist und das er mal darüber nachdenken soll. Ich erzähle ihm dann die Erfahrungen die ich mit meiner Mutter gemacht habe. Wie er sich dann am Ende entscheidet, ist allein seine Sache, ich würde ihm nicht zwingen sich zu ändern, wenn er der Meinung ist das richtige zu tun. Es ist schließlich ein erwachsener Mensch der fähig ist eigene Entscheidungen zu treffen.
Sollte er in Schwierigkeiten kommen, werde ich auch nicht sagen das habe ich doch gleich gesagt, sondern werde helfend zur Seite stehen und ihm nicht fallen lassen.
Ich sage immer wahre Freunde erkennt man in der Not.
Ein weiteres Beispiel:
Als ich noch bei der Bundeswehr war. Da war ich oft für Wochen und Monate unterwegens, da konnte ich dann sehen, wer meine Freundin in dieser Zeit unterstützt hat, diese Zeit der Trennung zu überstehen. Es waren nicht viele. Von den falschen Freunden habe ich mich dann schnell getrennt. Lieber 2 bis 3 richtige Freunde auf die man sich verlassen kann, als 100 falsche Freunde die nur mal vorbeischauen oder anrufen, wenn sie etwas brauchen, oder ich helfen soll, aber wenn ich mal Hilfe brauche alleine da stehe. Auf die kann ich verzichten.
Weiterhin unternehme ich auch viel mit den Freunden und ihrer Familie, die Kinder spielen zusammen.
Wir machen Ausflüge in den Zoo u.s.w. Das macht nicht nur uns sondern auch den Kindern Spaß, die auch etwas Abwechslung haben und zusammen spielen.
Weiterhin kann ich es nicht leiden, wenn sich Freunde für Hilfe bezahlen lassen.
Bei mir und meinen Freunden zählt noch das Motto: „ Eine Hand wäscht die andere !“
So habe ich einem Freund kostenlos geholfen sein Haus auszubauen, und dafür macht er das im nächsten Jahr für mich. Damals stand aber noch nicht fest, das ich mal von meinem Opa das Haus erben werde, so das ich es auch völlig umsonst gemacht hätte.
Einen anderen Freund haben wir auch einen Anbau gebaut, ohne Geld zu verlangen. Nun hat er einen Umschulung zum Elektriker gemacht und verlegt mir im Haus der Elektroleitungen.
So profitiert am Ende jeder, und wenn ich kostenlos helfe, weiß ich auch, das ich mal Hilfe bekomme, wenn ich sie brauche, ohne zu überlegen, wie bezahlst du jetzt die Leute.
Am Ende braucht jeder mal Hilfe und ist froh wenn er Freunde an seiner Seite hat, auf die er sich 100 Prozent verlassen kann.
Zusammenfassend kann ich sagen das richtige Freunde im Leben selten sind, und man diese genau aussuchen sollte. Dabei sollte jeder alleine seine Schwerpunkte setzen, was ihm an eine Freundschaft wichtig ist.
Wie gesagt bei mir ist es Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit.
Hütet Euch vor falsche Freunde, die nur auf ihren Vorteil bedacht sind.
Euer Mischka27
:o) weiterlesen schließen -
Wahre Freunde findet man nicht auf der Straße!
23.10.2002, 20:01 Uhr von
Micki2002
Hi Leute! Ich bin 17 Jahre alt und mache zur Zeit eine Ausbildung als Fertigungsmechaniker ! Me...Pro:
Man geht leichter durchs Leben!
Kontra:
/
Empfehlung:
Nein
Hey ihr lieben!
Was bedeutet eigendlich Freundschaft für EUCH? Es ist schwer die richtigen Worte dafür zu finden! Oder? Manche von euch denken bestimmt, was soll ich mit einen guten Kumpel, der beste Freund bin ich doch selber und die anderen sind nur alle Weg begleiter!
DAS SEHE ICH NICHT SO!!!
************************
Ich brauche Freunde! Man wär sonst ganz alleine auf dieser großen Welt!
Für mich bedeutet Freundschaft:
- wenn man alle Schwierigkeiten gemeinsam löst!
- wenn man immer für den anderen da ist!
- wenn man mit den anderen über alles reden kann
und auch mal einen gute Rat bekommt!
- die zu einen stehen!
- mit den man Pferde stehlen kann ! *g*
Ich habe eine super liebe Freundin, bei der ich auch wirklich behaupten kann: das ist eine super Freundin! Wir haben schon mega viel zusammen Durchgemacht, Ausprobiert und Erlebt!!!!
Ich möchte sie nicht mehr missen wollen!
Es ist egal wer von uns beiden Probleme hat, es hat immer einer ein Ohr für den anderen frei! Wir versuchen alle Probleme mit Gemeinsammen Überlgungen zu lösen!
Ich finde das jeder Mensch einen guten Freund braucht!
Ich danke euch, das ihr meine Meinung gelesen habt!
Bye Micki2002 weiterlesen schließen -
Der Weg zur besten Freundin!
02.09.2002, 13:11 Uhr von
engel123
Ab sofort sind Gegenlesungen wieder zeitlich bei mir machbar. Ich hoffe auf gutes Berichte schrei...Pro:
Man hat einen Menschen, der dich wirklich versteht und dich auch verstehen will, nichts gespieltes
Kontra:
Finde solch einen Menschen zwischen den 1.000 schwarzen Schafen erstmal.
Empfehlung:
Nein
Hallo meine lieben Yopi-User!
Ich sitze mal wieder vor meinem Computer und überlege, was kannst du denn heute schreiben?
Mir fällt nichts Instinktives ein, was meine Leser erfreuen würde.
Dennoch bin ich auf ein Thema gestoßen, was mich in letzter Zeit vollkommen beschäftigt!
Und zwar handelt es sich hierbei um das Thema „Freundschaft“.
Was bedeutet Freundschaft für mich?
Es ist eine kleines Wort mit dennoch großer Bedeutung.
Eine Freundschaft zu anderen Leuten aufbauen zu können, bedeutet eine ganze Menge von Zeit opfern zu können bzw. zu wollen, dem Freund zuhören, ihm selbst etwas anvertrauen (sei es ein Geheimnis, sei es etwas was den Freund, die Eltern, Schule, Arbeit oder jegliches angeht).
Ihm in jeder Situation weiter zu helfen, wenn man kann, einfach auch mal andere Dinge, andere Dinge sein lassen und voll und ganz seinem Freund nahe stehen.
Auch bei Umzügen nie den Kontakt abbrechen lassen.
Meines Erachtens ist eine gute Freundschaft mehr wert, als jeder klobige Wertgegenstand.
Das heißt wenn sie auch so behandelt wird und richtig gepflegt wird.
Und so definiere ich für mich das Wort Freundschaft!
F – Freude den anderen zu sehen
R – Rundum glücklich fühlen
E – Ehrlichkeit
U – Unendliche Offenheit
N – Niemals verlieren
D – durch dick und dünn gehen
S – Schuld auch mal einsehen
C – Chemie muss stimmen
H - Helfen
A - Aufmerksam
F – Fertig werden mit allem was kommt
T - Tränen
Was gehört zur Pflege einer guten Freundschaft?
Zu aller aller erst gehört dazu nunmehr die EHRLICHKEIT.
Um die Freundschaft gut zu pflegen und die Ehrlichkeit nicht zu verlieren, gehört genug Reden.
Immer wieder reden, reden und reden.
Der Freund wird sich wohlfühlen und merken, hey da hört mir ja endlich mal jemand zu.
Er wird sich dir anvertrauen, wird dir vielleicht nicht alles erzählen (manche Geheimnisse sollte man nun mal für sich behalten), aber das meiste bestimmt.
Gefolgt von Offenheit, denn nicht jeder kann von jetzt auf gleich ein offenes Dasein für den anderen bringen!
Ich jedenfalls müsste diesen jemand erst kennenlernen, bevor ich ihm eine Menge meiner Probleme und Geheimnisse anvertrauen könnte.
Wie erreiche ich denn die Offenheit?
Das ist bei jedem anders.
Die einen erzählen gleich vorne weg wie schwer sie es im Leben haben, das ist meiner Meinung nach nur die Ich-Will-Im-Mittelpunkt-Stehen-Sonst-Raste-Ich-Aus-Nummer.
Auf solche Freunde kann ich wirklich nur .......!
Oder die sogenannten Freunde, die dich heute beste Freundin nennen und später hinter deinem Rücken über dich herziehen, weil sie es einfach nicht verkraften können, dass auch du mal im Mittelpunkt stehst und nicht sie.
Oder die Ober-Besten-Freunde.
Heute nennt sie sich beste Freundin und morgen liegt sie mit deinem Freund in der Kiste.
Alles das musste eine Freundin von mir schon durchmachen.
Ich kann ruhigen Gewissens behaupten, dass es eine Freundin ist, auch mehr als gut.
Geschichte:
Ich möchte nicht irgendwie eingebildet klingen oderso, aber damals als ich noch zur Schule ging, verlief jeder Tag gleich.
Das Prinzesschen (so wurde ich damals immer genannt) ist kaum auf dem Schulhof angekommen, da wurde sie schon von Massen überrannt.
Ich war damals ein beliebtes Mädel in der Schule, was ich auch heute noch bin, nur eben nicht mehr in der Schule.
Dachte ich wäre als Mensch anerkannt worden, doch der Gedanke schlug fehl.
Alle interessierten sich nur für meine Klamotten, für mein Aussehen.
Nicht irgendeiner für meine Person.
Alle erzählten mir immer ihre Gedanken und Probleme.
Doch wann fragte mich mal einer wie es mir ginge?
Diese Frage stellte ich mir oft selbst und räumte wiederum im gleichen Moment ein: Mensch Mädel, hast du schon vergessen, nur deine äußerlichen Aspekte sind hier maßgebend, wie kannst du da auf die Idee kommen und denken jemand würde sich für Dich, die private Person, kümmern?
So ging das dann das fast ganze Schulleben.
Wir hatten natürlich auch Einzelfälle, die nicht so von der Klasse angenommen wurden, als Personen wie ich es war, oder Ähnliche.
Diese gehörten zu den Gruppen der etwas Molligen, zu denen deren Familien kein Geld hatten und zu denen die eine Klammer trugen!
Allen strebte nur der Gedanke, wenn nicht „in“ gebaut dann „out“!
Durch diese Zusammenarbeit mit den anderen verlor ich dann auch jegliches Interesse der Schule und meine Bemühungen für Arbeiten, Klausuren und Kurzkontrollen landeten auf dem Nullpunkt.
So begann die schwierigste Zeit für meine Eltern, die mir versucht hatten ein lebenlang alles erdenklich mögliche zu geben, was man einem Teeny in solcher Zeit hatte geben müssen.
Dazu zählten Zeiten, wie: Ach, Mum, es war doch nur ein Glas.
Oder: Sorry, hab gar nicht auf die Uhr geguckt!
Oder: Hast du noch mal 50 DM, hab das andere Geld schon verbraten.
Dazu muss ich sagen/zugeben, dass ich damals eine ziemlich verwöhnte Zicke gewesen bin.
Nun zurück zum Thema Nullpunkt.
Irgendwann war es dann auch soweit und die Zeugnisse waren geschrieben.
Voller Hoffnung, saß ich nun da auf dem Stuhl und bang um mein Zeugnis.
Es war der Abschluss der 9. Klasse.
Kathleen, nun bitte komm du nach vorn und hole dir deine erbrachten Leistungen in Form von „Zahlen“ ab.
Als ich schon diesen Satz hörte, dämmerte es!
Mathe 5.
Das war klar.
Mein einziger Gedanke, dieses Schuljahr nicht versetzt zu werden, war die reinste Katastrophe.
Dann begannen die Fragen:
Was wollte sie denn eben mit der Andeutung auf deine Zensuren.
Nun, weglaufen konnte ich wohl schlecht.
Zu meinem Glück verschwanden die ersten schon, nachdem sie ihr Zeugnis bekamen.
War doch klar, es sind die Sommerferien gewesen.
Nun stand ich dort noch, mit ca. 7 Mann im Klassenzimmer rum und wusste nicht was ich darauf antworten sollte.
Ich entschied mich dafür, mein Zeugnis kurz der kleinen Runde zu überreichen und ahnte schon welche Gesichter sie schnitten würden.
Einige sagten, ach auch in der Unterstufe wird’s nicht anders.
Andere interessierten sich nicht.
Und was mir ganz am Ende auffiel war, dass eine Mitschülerin aus meiner Klasse unser Gespräch die ganze Zeit belauscht hatte.
Ich jedoch hatte keine Lust mich auch noch dem zu widmen, nach diesem schlag ins Gesicht!
Zum glück blieb mir noch die eine Hoffnung – Nachprüfung-
Die wäre nach 5 ½ Wochen gewesen.
Zu Hause angekommen, blieb mir nichts anderes übrig, als auch meinen Eltern dieses Schundblatt zu zeigen.
Diese ahnten aber schon, dass Ihnen nichts anderes ins Haus flattern würden und so begannen sie sich mit Selbstvorwürfen das Leben noch schwerer zu machen, als es doch schon war.
Ich sagte, um mir meinen Fehler einzugestehen, dass ich mich dort selbst wieder rausboxen würde, denn schließlich hab ich mich da auch reingeboxt.
Daraufhin schnappte ich mir gleich das Telefon und rief alle möglichen „Freunde“ aus meiner Nochklasse an und fragte, ob sie sich nicht für ein paar Stunden in den Sommerferien mit mir zusammensetzen würden und die ein oder andere Matheaufgabe pauken könnten.
In angst schon die Antworten zu wissen, wählte ich die erste Nummer.
Tut mir Leid, aber ...... ist mit ...... am Strand und sie wollen am späten Abend noch auf ein Open-Air.
Auch Tage später meldete sich keiner von ihnen um mit mir ein wenig Mathe durchzugehen.
Die hatten ihre eigenen Probleme.
Gut, dachte ich nach diesem Telefonat, das ging ja schon gut los.
Aber es ist ja gerade mal der erste Ferientag , also hast du noch bequeme 5 Wochen und ein paar Tage Zeit.
Am Nachmittag drei Tage später, als ich mit meiner neuen Angewohnheit vertraut auf dem Sessel saß und versuchte irgendwelche Gleichungen zu Ungleichungen umzustellen und auch andersherum, riefen mich meine Eltern an, ich solle doch bitte um .... Uhr beim ...... sein.
Da ich nichts Wichtigeres vorhatte, erschien ich am Treffpunkt.
Schon vom weitem erkannte ich den Audi meines Vaters am Klang des Diesels.
In kurzen Sätzen erklärten sie mir etwas von einem Nachhilfelehrer, der auch schon am Ende des Satzes bei uns stand.
So Mäuschen, dieser Herr (ca. 50 Jahre alt und totales Mathe-Genie) wird dir nun dabei helfen, deine Zensur in Mathe wieder einigermaßen gerade hinzubekommen.
Ich dachte, och nee, das darf es doch gar nicht geben.
So begann es, dass ich Tag für Tag bei ihm zu Hause saß und mal für mal 10 DM pro Stunde abdrücken musste, obwohl ich doch immer noch nichts von alldem verstand.
So ging es dann ca. ne Woche, bis er mich anschrie, ob ich denn schon in der Schule so doof gewesen bin?!?
Das gab mir den Rest, von allem was bislang geschehen worden war.
Ich fing an zu weinen, erst leise dann lauter und irgendwann lief ich einfach aus seiner Wohnung nach Hause.
Dort angekommen und in Tränen aufgelöst, überlegte ich meine Tat, die ich eben vollbrachte.
Was hast du da nur getan?
Deine Eltern wollen nur das Beste und du rennst weg.
Später habe ich meinen Eltern die ganze Story erzählt und sie meinten ist schon gut, wir werden jemand anders für dich finden.
Dabei waren es doch nur noch knapp 4 Wochen.
Einen Tag später erzählte mir mein Vater von einem Jungen, der in der Schule ebenso ein Mathe-ass war.
Und am gleichen Tag kam er auch gleich und paukte mit mir Mathe von vorn bis hinten.
ER hieß Frank und war eigentlich ein total lustiger Typ.
Mit ihm machte Mathe lernen fast richtig Spaß.
Nur dachte ich mir, warum sitzt er bei diesem Sonnenschein in meinem Zimmer und paukt Mathe??
Diese Frage stellte ich ihm natürlich auch, worauf ich die antwort bekam: wer mal ein tolles Studium möchte, der muss kräftig pauken und so ein bisschen Geld dazu schadet doch keinem.
Das ging dann auch ca. ne Weile gut, bis auf einmal ein Taxi vor der Tür stand.
Der Taxifahrer stieg aus, zu meinem Staunen mit einem Strauß roter großer Rosen, es waren 20 Stück.
Alles was er sagte war, einen schönen Gruß von Ihrem Verehrer.
So neugierig wie ich war, bat ich meine Mutter die Blumen ins Wasser zu stellen, dabei entdeckte ich ein kleines Briefchen dran.
Auf diesen Stand: Für das wunderbarste Mädchen, das ich je kennen gelernt habe. Dein Frank.
Leider konnte ich die Gefühle von ihm nicht wiedergeben, sodass ich den Mathekurs mit ihm abbrechen musste.
Ihm tat es ziemlich weh, doch was sollte ich machen?
Ich erklärte ihm, dass so was auf Dauer nicht gut gehen konnte.
Wenn ich mit jemanden Mathe lernen würde, der mehr empfindet als ich für ihn???
Sowas kann doch nicht gut gehen, oder?
Noch am gleichen Tag bekam ich einen Anruf meiner Mitschülerin, DER MITSCHÜLERIN, die pausenlos unser Gespräch während der Zeugnisausgabe mit angehört hat.
Sie rief mich an und fragte, ob ich Hilfe von ihr in Mathe bekommen könnte?!?
Ich dachte ich wäre in irgendeinem schlechten Film.
Ich fragte sie, was hast du eben gesagt?
Sie fragte den restlos gleichen Satz zum zweitenmal.
Ich vereinbarte mit ihr ein Treffen bei mir zu Hause.
Kaum aufgelegt, musste ich mich erst mal wieder sammeln!
Sie ruft bei mir an und fragt ob ich Hilfe in Mathe brauche?
Muss das nicht andersrum sein?
Jedenfalls freute ich mich vielleicht endlich die richtige Person zum Lernen gefunden zu haben.
Einige Stunden später stand sie bei mir in der Tür, ich bat sie freundlichst einzutreten und bemerkte wie sie leicht errötete, sprach sie aber nicht weiter darauf an!
Wir lernten eine ganze Weile und zwischendurch bemerkte ich, dass sie eigentlich eine ganz nette ist, auch wenn sie nun mal ein paar Kilos mehr auf der Waage hatte.
So verging das die nächsten zwei Wochen und ich muss sagen, in diesen zwei Wochen hatte ich wirklich eine tolle Zeit.
Damit das Lernen nicht ganz so trocken auf den Boden fiel, überlegten wir uns eine Taktik.
Wir kamen auf den Entschluss jeden Tag ein paar Stunden zu lernen und danach an den strand zu fahren!
Dann endlich war es soweit: der Tag, der Tage!
Sie gab mir für diesen Tag noch ein kleines Bärchen als Glücksbringer mit und meinte, der hätte ihr in letzter Zeit auch viel Glück gebracht!
Während ich in dem Wartezimmer (ich war nicht allein prüfungsterminiert) wartete, dachte ich noch eine ganze zeitlang über dieses Mädchen, was ich von da ab richtig mochte noch lange nach, anstatt noch mal in meinen Hefter zu gucken, ob ich vielleicht nicht doch noch was lernen konnte.
Alle meine Gedanken galten nur ihr und ich fragte mich immer noch: Wieso tat sie das?
Ich bestand die Prüfung mit schriftlich und mündlich 2, das bedeutete, dass ich dieses Jahr doch noch versetzt werden würde.
Ich war überglücklich und wusste wem ich das zu verdanke hatte.
Dem Mädchen, die mich anrief, die ich vorher mit samt der Klasse in eine andere Stufe eingestuft habe.
Diese Geschichte ist nun mittlerweile schon 4 Jahre her.
Und seit 4 Jahren ist sie auch meine beste Freundin.
Sie hat mir gezeigt, was es heißt Freunde zu haben, sie hat sich um mich gekümmert, wenn es mir schlecht ging und tut dies auch immer noch.
In ihr sehe ich wirklich den Menschen, den lange gedacht habe, schon gefunden zu haben.
Aber auch der Gedanke schlug fehl.
Die Mädchen meiner damaligen Beschäftigung hab ich ab da an links liegen lassen, weil ich wusste es zählt nicht einfach nur der Chick und das Aussehen.
Auch die innerlichen Aspekte eines Menschen sollte man nicht vergessen vor allem aber auch tolerieren.
Mensch ist nun mal nicht gleich Mensch.
Wir ergänzen uns beide super.
Wir verstehen uns wirklich bis aufs Letzte und ich bin ihr echt dankbar dafür, dass sie mich damals angerufen hat.
Nicht nur dafür, dass sie ihre halben Ferien dafür geopfert hat, mit mir zu lernen, sondern auch weil ich ihr sonst vielleicht nie eine so gute Freundin gefunden habe.
Mittlerweile habe ich auch wieder einen neuen Bekanntenkreis.
Bestehend aus aller Herren Länder.
Wir sind wie eine große Familie.
Jeder ist für jeden da, aber dieses Mädchen bleibt DAS Mädchen, was ich nie vergessen werde!
Freue mich über zahlreiche Kommentare, wenn ihr so was vielleicht auch schon mal durchgemacht habt!
In diesem Sinne liebe Grüße an alle. weiterlesen schließen -
Online- Freundschaften?
19.08.2002, 03:21 Uhr von
Batcat1985
Ich heiße Josi und bin 17 Jahre alt! Ich bin spontan, romantisch und phantasievoll. Ich gehe auf ...Pro:
sehr intensive Freundschaften
Kontra:
selten oder fast keine Treffen
Empfehlung:
Nein
Hi meine lieben Leser- und Schreiberlinge,
ja heute möchte ich meine Meinung über diese Kathegorie Onlinefreundschaften abgeben.
Ich glaube, dass ich schon viele Erfahrung damit gemacht habe und deswegen genügend darüber erzählen kann. Ich fange dann mal an, obwohl ich gar nicht, weiß, ob ich da Überschriften machen soll (mir fallen keine passenden ein). Ach ich schreibe einfach drauf los *grins*.
Ja, ich höre sehr oft, das Onlinefreundschaften doch nicht gehen und wenn, sie nicht lange halten. Natürlich habe ich positive wie auch negative Erfahrungen zu diesem Thema, aber ich muss mal sagen, dass wenn man eine Onlinefreundschaft aufbauen will, eine großte Portion Vertrauen braucht. Ohne diese geht das nicht.
Ih erkläre euch warum.
Wenn man nämlich denk: "Oh, der sitzt jetzt an einem anderen Computer und ist er wirklich so alt wie er sagt, sind die Fotos echt usw.", dann kann daraus nichts werden. Sicherlich ist man misstrauisch und man sollte nicht jedem vertrauen der im Netz ist, aber wenn man ein gutes Gefühl hat ist es ok.
Man muss seinem Gegenüber, auch wenn es am Comp ist, ehrlich und vertrauensvoll gegenüber treten.
Als, erstes will ich noch sagen. Vertrauen ist gut und schön, aber ihr solltet auf keinen Fall, bei den ersten Gesprächen eure Wohnsituation herausgeben (Strasse/ Hausnummer ect.), euch gleich treffen oder eure Haustelefonnummer raus geben. Wenn ihr auch anders kommunizieren wollt, dann über Handy, das ist erstmal sicherer und ihr könnt so erfahren, ob es wirklich ein Mädchen oder Junge ist, mit wem ihr chattet, dass könnt ihr dann an der Stimme erkennen.
So, nun erzähle ich euch ein paar Erfahrungen von mir.
Die erste Erfahrung und auch die bisher schönste habe ich mit meinem besten online Freund Eric gemacht.
Wir haben uns vor ca. 2 Jahren im Herbst übers Netz kennen gelernt. Ich war in einem Chatraum und er auch. Doch es hat gar nicht so harmonisch angefangen. Wir konnten uns erst nicht ausstehen und haben uns angekeift. Er ist ein Jahr jünger als ich und ich dachte nur: "typisch Kind".
Naja, nach dem Chat waren wir beide sauer aufeinander und haben nicht mehr miteinander gesprochen. Dann um die Weihnachtszeit habe ich ihn wieder in einem Chat gesehen und wollte "flüchten", aber er war schneller und hatte mir ein Telegramm geschickt. Das war auch nicht wieder so freundlich und wir haben uns wieder gezofft, so ging das eine Weile, bis wir gemerkt haben (wir nannten es damals schon SM- chat), das wir uns eigentlich gut verstehen und viel gemeinsam haben. Wir fingen dann mal an vernümftig miteinander zu reden und bemerkten immer mehr, dass wir viel gemeinsam haben. Naja, die Freundschaft wurde von Zeit zu Zeit stärker. Ich hatte ihn dann richtig lieb gewonnen. Dann bekam ich aufeinmal eines Tages einen Schock. Er erzählte mir, dass er nicht mehr leben wolle und sich umbringt. Ich habe die ganze Zeit geweint. Wir haben dann die ganze Nacht durchgechattet und miteinander geredet. Er meinte er hat ja nichts mehr und dann habe ich ihm gesagt, doch du hast was, nämlch mich. Ich bin für dich da. Ich habe ihm dann dieses Gedicht geschrieben, was ihr hier bei mir auch lesen könnt unter "Suizid, hilfe mit einem Gedicht". Es ging ihm dann besser. Seid da an sind wir die besten Freunde im Netz. Wir kennen uns zwar seid dem Herbst vor zwei Jahren, aber wir sagen, das wir erst seid Weihnachten Freunde sind.
Wir haben uns noch nie gesehen, außer per Foto. Wir haben uns aber vorgenommen, das wir uns zu unserem Zweijährigen, was in ca. 4 Monaten sein wird, uns zu treffen.
Ihr seht, diese Freundschaft hält schon fast 2 Jahre, wenn auch mit Startschwierigkeiten.
Jetzt will ich euch noch 2 Beispiele für Onlinefreundschaften erzählen.
Die zweite war vor ca. 1 Jahr. Ich war damals mit meinem Freund aus Würzburg zusammen und haben gechattet. Ich bekam dann ein Telegramm: "Hallo ich bin Thomas. Hast du lust zu chatten?"
Ich habe dann nein gesagt, weil ch ja mit meinem Freund gechattet habe. Dann am nächsten Tag, kam wieder ein Telegramm von ihm und weil ich nichts vor hatte, habe ich mir gesagt, ok kannst ja mal mit ihm reden. Aus dem reden wurde dann eíne ganze Nacht chatten. Ich habe ihm dann auch meine Telefonnummer geben und nachdem ich aus dem Netz war, hatte er mich sofort angerufen. Wir haben dann telefoniert. Das ging eine Woche so und dann hab ich aufeinmal zu ihm gesagt: "Ich mag dich so sehr, wie man sich über Telefon und Netz nur mögen kann". Er meinte das er das selbe fühlt. Wir haben dann so still beschloßen zusammen zu sein. Ich habe mit meinem Freund damals dann schluß gemacht (mit dem ich immer noch Kontakt habe)und Thomas mit seiner damaligen Freundin. Er kam dann nach einem Monat hoch zu mir. Ihr müsst wissen das er in Frohburg lebt, nähe Leipzig und ich in Schwerin (MV).
Wir waren dann Feuer und Flamme füreinander und sind seid da an zusammen. Wir sind seid Silvester verlobt und den Bericht schreibe ich gerade von seinem Computer, weil ich bei ihm bin.
So, hab ich die Liebe meines Lebens gefunden. Übers Netz.
Meine dritte Story ist über einen ganz lieben Freund von mir, names Christian, der hier unter Unauffaellig007 bekannt ist. Wir haben uns bei ciao kennen gelernt. Das war im Februar. Er hatte da ein Bericht über einen Einkaufsmark geschrieben, der bei mir um die Ecke ist. Ich hab ihm dass hier in sein GB geschrieben und er hatte sich gemeldet. Wir haben dann rausgefunden, dass wir beide AOL haben und haben uns da über Tele weiter unterhalten. Wir kamen immer mehr ins Gespräch. Dann haben wir ein Wochenende miteinander gesimst, weil er auf einen Skattounier war und wir da also nicht chatten konnten. Ich habe meine ganze Karte an dem Wochenende versimst. Wir haben dann ausgemacht uns mal zu treffen, an dem Montag. Ich saß den ganzen Tag in der Schule total nervöus, weil wir uns nach dem Unterricht an der Ecke treffen wollten. Das haben wir dann auch getan und sind dann eine Schokolade trinken gegangen. Wir haben uns von anhieb auf verstanden und nun sind wir immer noch super gute Freunde, auch wenn wir uns manchmal streiten (du männliche Zicke *grins*), haben wir doch schon wunderschöne Erlebnisse zusammen gehabt. Hab dich lieb Knuddelz.
So, das war es an Beispielen. Ich könnte noch weitere aufschreiben, aber ich denke diese reichen um zu veranschaulichen, das Onlinefreunschaften auf jeden Fall möglich sind und auch lange halten können.
Diese drei waren meine wichtigsten, deswegen habe ich diese ausgesucht.
Natürlich hatte ich auch schon negative Erfahrungen, wo mich Leute belogen haben und sich einen Spass daraus gemacht haben, aber die positíven Erfahrungen überwiegen eben.
Ich hoffe das ich euch es ein bischen beweisen konnte, dass es möglich ist.
Bis denni. Hab euch lieb. Eure Josi weiterlesen schließen -
Sturm im Wasserglas
17.08.2002, 20:09 Uhr von
Nachtstern
Ok, über mich.... Ich bin ein kleines Nordlicht aus der schönen Hansestadt Bremen, gerade zur...Pro:
immer für mich da, mehr Schwester als Freundin
Kontra:
definitiv zu empfindlich, emotionale Belastung
Empfehlung:
Nein
Grade jetzt in diesem Moment habe ich mal wieder ein Zittern in den Händen, ein nervösen Zucken im Augenwinkel und leicht erhöhte Körpertemperatur.
Nicht zu übersehen das ich stinksauer bin, weil meine beste Freundin mal wieder komplett am Rad dreht - ohne Grund.
Meine Ma würde sagen das es schon wieder ein Sturm im Wasserglas ist und das sie sich eh wieder einkriegt.
Recht hat sie. Aber deswegen bin ich nicht weniger wütend... Leider.
Eigentlich ist meine beste Freundin eher meine Schwester als "nur" eine Freundin, durch soviel sind wir schon zusammen gegangen und so ähnlich wie wir uns sind.
Eigentlich charakterisiere ich sie immer als genauso wie ich, nur in allem extremer und empfindlicher.
Ich bin dickköpfig, sie kann mit dem Kopf durch mehrere Meter Beton gehen. Ich reagiere empfindlich auf Sachen die andere Leute gar nicht interessieren, sie kann wegen allem und nichts in die Luft gehen.
Manchmal bekomme ich wie heute Sachen vorgeworfen die Jahre lang her sind und an die ich mich schon gar nicht mehr wirklich erinnere....
Ich liebe sie ja nun wirklich wie sie ist, aber wenn ich nur noch eine einzige Andeutung darüber höre das sie mir die Freundschaft kündigt oder ich doch eh keinen Wert darauf lege mit ihr befreundet zu sein, dann drehe ich komplett durch und laufe Amok!
Worum es bei diesem Streit eigentlich ging?
Naja, sie hat sich schon seit wer weiß wie langer Zeit mit 2 meiner anderen Freundinnen in den Haaren, und seitdem stehe ich dazwischen.
Ich kann gar nicht mehr zählen wie oft ich schon gesagt habe das ich mit keinem von den dreien den anderen diskutiere, aber nur meine beste Freundin scheint das nicht zu verstehen.
Mittlerweile sollte es doch wohl fast 2 Jahre nach den Vorfällen möglich sein den Namen der anderen auszusprechen ohne gleich wieder pupsige Kommentare zu hören und meine Freundschaft in Frage zu stellen oder?
Jedesmal wenn irgendwer mir in ihren Augen zu Nahe kommt verwandelt sie sich in eine 5jährige. Als wenn ich sie wegen irgendwem anders vergessen würde!
Das gleiche Theater auch wenn ich nen festen Freund habe und mit dem zuviel Zeit verbringe und sie demnach zurückstecken muß.
Dann bekomme ich wieder und wieder vorgeworfen das "auf einmal" (besonders betont- kann das grade richtig hören) keine Zeit mehr für sie habe.
Es sind zwar wirklich immer nur Stürme im Wasserglas, aber ich sitze wieder - schon wieder hier und fühle mich elend weil ich ihr Verhalten nicht verstehe und nicht nachvollziehen kann.
So viel sie mir auch bedeutet ich lasse mich doch nicht emotional so sehr von ihr unter Druck setzen, das ich meine anderern beiden Freundinnen aufgebe!
Das war nach dem zigsten "Dann lassen wir das halt mit unserer Freundschaft" nämlich der nächste Clou bei dem heutigen zweiten Gespräch. Beim ersten hatte sie mir dann bezeichnender Weise mittendrin aufgelegt....
Ich solle mich doch dann für eine Seite entscheiden, wenn ich nicht imemr dazwischen stehen wolle.
Pustekuchen! Deren Streit hat mit mir nix zu tun und ich werde meine Zeit nicht damit verschwenden vollkommen ohne Ergebniss die eine vor der anderen zu verteidigen!
Meine beste Freundin ist normalerweise ein Schatz, wenn auch sehr empfindlich, aber dieser regelmäßige Terror zieht mir sowas von an den Nerven....
Das soll dann jetzt auch erstmal reichen. Meine Atmung hat sich wieder normalisiert und das Zucken ist auch weg ;)
Ich werde jetzt trotzdem mal empfehlenswert anklicken... schließlich ist es nicht immer so streßig.......
Ich denke updates zu dem Theme, vielleicht auch weniger emotional und geordneter ;) werden noch folgen...
Ein supischönes Wochenende wünscht euch
euer leider immer noch zitterndes
Sternchen weiterlesen schließen -
Spuren in deinem Herzen!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heute moechte ich mal ueber ein Thema schreiben, mit dem ich mich in den vergangen Wochen, Monaten und sogar Jahren viel beschaeftigt habe, weil einiges nicht so gelaufen ist wie ich es gerne gehabt haette. Es geht also um das Thema „Bester Freund/beste Freundin“! Ich wuerde von mir selber behaupten ich habe keine mehr oder bin auf dem Weg gleich mehrere zu haben oder ach ich weiss auch nicht…habe irgendwie nen hohen Verschleiss…gleich 3 Leute die den Titel bekommen haetten und nun doch nicht haben… eine lange Geschichte und jeden den es interessiert, der darf hier gerne weiter lesen, denn ich moechte hier einmal meinen Gedanken freien Lauf lassen!
Fuer viele ist es warscheinlich der eine beste Freund und/oder die eine beste Freundin, die man schon so lange hat das man sich kaum noch daran erinnern kann warum man eigendlich Freunde wurde, es ist einfach so und man stellt sich auch keine Fragen, denn was wuerde man schliesslich ohne diese Freundschaft machen?!
Nun so aehnlich ging es mir auch bis… und hier faengt mein Bericht an… es anders kam als erwartet. Naehmlich der Tag an dem meine beste Freundin ohne ersichtlichen Grund nicht mehr mit mir sprach oder nur noch soviel wie absolut noetig! Ja ja da wird der ein oder andere jetzt sagen, so ein Quatsch da gibt es immer einen Grund… nun ja entscheidet selbst… es fing alles so an:
11 Klasse, meine damals beste Freudin und ich waren wie Pech und Schwefel, kein Tag (seit der 8 Klasse) an dem wir nach der Schule (fast jeden Tag 10 Stunden Schule zusammen) nicht noch mindestens 3 Mal miteinander telefoniert haben, wenn nicht einer von uns eh mit zu dem anderen ging. Mittwochs war ich sowieso immer bei ihr, denn da gab es extra fuer mich immer den leckeren Nudelauflauf ihrer Mutter (den gibts auch heute immer wenn ich mal vorbeischaue), denn mit ihrer Mutter habe ich mich von ersten Tag an immer sehr gut verstanden!
Ich hatte eine PAD (Paedagogischer Austausch Dienst) Austauschschuelerin fuer 2 Wochen bei mir und naterlich hat meine Freundin alles mit uns zusammen gemacht obwohl sie keinen Austauschschueler hatte. Leider leider gefiel das meiner PADlerin nicht und unsere Betreungsleherin sprach mich an das sich meine PADlerin nicht so recht wohlfuehlen wuerde wenn mein Freundin immer dabei waere, gut dachte ich mir, denn ich wollte ja keine schlechte Gastgeberin sein, fuer die restlichen paar Tage machen wir halt nur noch alleine was und ich sprach mit meiner Freundin, die konnte das (so sagte sie jedenfalls) auch sehr gut verstehen und damit schien fuer mich alles in Ordung. Doch (so scheint es mir jedenfalls heute) vielleicht war es nicht ok und sie hat es mir nie gesagt, jedenfalls sprach sie ab dann so gut wie gar nicht mehr mit mir. Ich habe wirklich alles versucht was mir moeglich war, von Gespraechen ueber Telefonate bis hin zu Briefen doch ich habe immer nur die eine Antwort bekommen: „Nein was soll denn sein, ich beneheme mich nicht anders“ und so starb meine beste Freundschaft innherhalb von wenigen Wochen einfach.
Lange habe ich, wie meine Mutter sagen wuerde „mein Knacken daran gehabt“, und mir viele Sorgen gemacht bis ich irgendwann verstanden hatte das auch eine beste Freundschaft von heute auf morgen einfach vorbei sein kann und man nie wirklich verstehen wird wie es eigendlich dazu gekommen ist genauso wie man im Grunde nie weiss warum man je Freunde wurde.
Irgendwann habe ich es kapiert und mir neue Freunde gesucht (denn scheinbar waren alle anderen Freundschaften mit dieser den Jordan runtergegangen weil viele andere hatte ich eh nicht).
Ich bin noch nie jemand gewesen der fuerchterlich viele Freunde hatte oder geschweige denn schnell welche gemacht hat und deshalb dauerte es auch seine Zeit bis ich mir wieder einen neuen Freundeskreis aufgebaut hatte und dennoch blieb immer die Frage wiso eigendlich war es von heute auf morgen vorbei, ich denke jeder der sowas schon mal (vielleicht auch in einer anderen Beziehung) erlebt hat weiss was ich meine, denn ich kann es nicht beschreiben, es ist nicht so das ich nun jeden Tag gegruebelt habe „Oh mein Gott was ist nur passiert“ oder so, nein es gibt eben Momente da hinterfragt man alles…
Ich habe mir also neue Freunde gesucht und sogar gefunden und dieses Mal habe ich mir gleich einen von jeder Sorte angeschafft, das heisst also eine beste Freundin und einen besten Freund, kann ja also nix mehr schief gehen… denkste… eine der Freundschaften wird wohl bleiben egal was mit der anderen passiert… wie gesagt… denkste…
Ok fange ich bei meiner „neuen“ besten Freundin an, begonnen hat es damit das wir beide ersteinmal der festen Ueberzeugung waren keine beste Freundin mehr haben zu wollen, denn mit nur guten Freunden anstatt dieser einen Besten fahre man mit Sicherheit besser. Tja da hatten wir wohl beide irgendwie falsch gedacht und ein paar Monate (oder auch Mathe Stunden) spaeter hatte jeder von uns seine „neue“ beste Freundin gefunden!
Und schon war ich wieder drin im Teufelskreis von Pech und Schwefel, mal abgesehen von dem besten Freund der noch dazu kam, doch das ist eine Geschichte fuer sich (danke Nadine) und kommt spaeter. Unzertrennlich und so weiter, fast alles zusammen gemacht und gleich auch alle anderen Freunde die ich mir in der Zwischenzeit angesammelt hatte mit reingezogen… und alles war gut und schoen und wuerde wahrscheinlich auch heute noch so sein, wenn ich mir nicht in den Kopf gesetzt haette fuer (nach dem Abi) ein Jahr als Au Pair in die USA gehen zu wollen, denn Menschen veraendern sich mit der Zeit und wenn man sich ueber ein Jahr nicht sieht, dann… glaubt es mir… kann viel passieren!
Man stelle sich also vor, du bist fuer ein Jahr weg und machst mehr oder weniger tolle Sachen, doch irgendwie glaubst du das alles wenn du wieder nach Hause kommst so sein wird wie es war, doch das ist nicht so… ganz verstaendlicherweise dreht sich auch die Erde dort weiter… und es passiert so viel von dem du nichts mitbekommst und somit kannst du es auch hinterher nicht unbedingt verstehen.
Nehmen wir meine „neue“ beste Freundin. Haben wir uns in unserem, nach meinem Jahr folgenen gemeinsamen Urlaub, noch so gut verstanden als wenn nicht ein einziger Tag vergangen waere, so kam es mir ab dem Moment wo ich wirklich wieder zu Hause angekommen war so vor als ob sie irgendwie einen Schritt in die andere Richtung (das heisst in Richtung Teenager) gemacht haette anstatt etwas mehr erwachsen zu werden. Unsere ganzen gemeinsamen Interessen waren durch ihre neuen Freunde und Interessen scheinbar futsch und ich habe mir mit ihr nicht mehr viel zu erzaehlen. Selbst wenn wir uns dann doch tatsaechlich mal unterhalten kann ich meistens nicht verstehen wiso sie so denkt… tja so es ist es also meine „neue“ beste Freundin ist auch nicht mehr meine „neue“ beste Freundin und wieder mal stehe ich ohne eine solche da!
So nun zu der anderen Gattung dem besten Freund. Kennengelernt haben wir uns anfang der 12. Klasse, den er kam aus den USA zurueck und da er erst in der 12 gegegen war musste er jetzt also einen Jahrgang tiefer gehen und kam zu uns in die Stufe. Wir haben uns von anfang super gut verstanden und nach einer Woche bereits beschlossen wir zusammen ein SV-Team zu gruenden, gesagt getan. Mein bester Freund wurde zum Schuelersprecher gewaehlt und ein paar andere Freunde (darunter auch meine „neue“ beste Freundin) und ich bildeten das SV-Team. Wir waren also jeden Tag zusammen, denn die Aufgaben der Schuelervertretung sind (wie der ein oder andere vielleicht weiss) recht aufwenig und deshalb haben mein bester Freund und ich viel Zeit miteinander verbracht und uns so super verstanden das er den Status des besten Freundes schon nach ein paar Wochen verdient hatte.
Alles lief super die Sache mit einer besten Freundin und einem besten Freund gleichzeitig schien wunderbar zu funktionieren, denn einer von beiden hatte immer Zeit und mit dem anderen habe ich dann halt noch mal abends 2 Stunden telefoniert…nicht das wir uns in der Schule ja schon den ganzen Tag gesehen hatten… also was haette besser sein koennen?
Doch irgendwie kann es nur noch schlechter werden wenn man gerade vollkommen zurfrieden ist und so fing es dann an… wir wurden in der 13. Klasse nicht wieder gewaehlt… mehr aus einem dummen Zufall hinaus, aber das tut hier nichts zur Sache… und das neue SV-Team… welches nach seiner eigenen Aussage „keinen Plan“ hatte… betratschte meinen besten Freund so lange bis dieser bereit war in Notfaellen weiterzuhelfen... oder auch Notfall wird zum Normalfall… gut das aenderte an meiner Beziehung zu ihm erstmal nichts, aber meiner Meinung nach faengt es dort an und unglueckliche Zufaelle und dummes Verhalten gestalten den Weg bis heute. Aber lieber mal der Reihe nach also die meiner Meinung nach „falschen Leute“ (das ist nur meine Meinung) betratscheten meinen besten Freund von nun an also fast taeglich und irgenwann tat mein bester Freund sachen die ich in meinen allerkuensten Traeumen nicht von ihm erwartet hatte… aber wozu ist man so gut befreundet… nicht um gleich aufzugeben… und im Verhalten zu mir veraenderte er sich auch nicht wirklich… bis, ja bis zum grossen Knall… an dem ich meinem besten Freund die ganze Verantwortung fuer einen riesengrossen Fehler in die Schuhe schob.
Fuer alle die die Geschichte interessiert werde ich hier mal versuchen alles ganz kurz zu schildern… bitte nicht boese sein falls das ganze an manchen Stellen etwas verwirrend wird… ich selber verstehe es auch bis heute noch nicht so ganz! Ok unser Abi stand also nun ganz kurz bevor und an unserer Schule ist es Tradition das der letzte Schultag vor den Osterferien ein Abispasstag wird, da aber auch eine Abizeitung und der Abiball geplant werden muss hat sich unser Jahrgang in 3 Gruppen unterteilt und jede Gruppe hat eins dieser Dinge geplant. Ich war hauptverantwortlich fuer die Abizeitung und mein bester Freund im Vorstand fuer den Abispasstag… ach gut dachte ich, wenigstens ein vernuenftiger Mensch unter den ganzen Chaoten in dieser Gruppe… und weiter machte ich mir dann also keine Gedanken!!! (oh haette ich mich doch bloss nicht auf diesen Gedanken verlassen, warscheinlich waere einiges heute anders)
Ich war also sehr damit beschaeftigt saemtliche Schueler und Lehrer an ihre Beitraege fuer die Abizeitung zu erinnern, so dass ich ueberhaupt keine Aufmerksamkeit auf eine der anderen Gruppen hatte… schliesslich war das ja auch nicht meine Aufgabe… doch der Hammer kam und ein noch viel groesserere hinterher… Es war soweit unser Abispasstag kam und immernoch fehlten mir die berichte von meinem Mathe-LK Lehrer und meiner Geschi-LK Lehrerin… aber mir wurde ganz fest verprochen das ich die beiden Artikel direkt nach dem Abispasstag zugeschickt bekommen wuerde.
Haette ich gewusst das der Abispasstag nicht so spassig werden wuerde wie erwartet und das genau die beiden Lehrer danacht total sauer sein wuerden, dann haette ich mit Sicherheit darauf bestanden die Artikel schon vorher zu bekommen… wie gesagt einiges waehre ganz bestimmt heute anders… aber lieber weiter im Text…
Kennt ihr den Film Harry und Sally? Nein? Ja? Ok es gibt da diese eine Szene im Restaurant an der Sally Harry einen Orgasmus vorspielt… na koennt ihr euch schon denken was passiert ist?… also der Film ist ja echt lustig und ich sollte ihn mir doch glatt noch auf DVD anschaffen… aber unsere Lehrerin und Lehrer fanden es nicht besonders lustig vor der ganzen Schulerscharr einen Organsmus nachzumachen… und ich muss sagen ich kann es ihnen auch nicht verdenken… warscheinlich waere ich auch sauer gewesen.
Wie sauer gerade mein Mathe Lehrer war stellte ich fest als ich am Montag darauf den versprochenen Artikel fuer die Abizeitung in den Haenden hielt… sauer das ist schon gar kein Ausdruck mehr dafuer was alles in dem Bericht steht… ich kann es nicht in Worte fassen, wenn ich die Zeitung gerade hier haette wuerde ich den Bericht hier reinschreiben… von nicht reif bis zur Big Brother Mentalitaet ist alles vorhanden! Ich war so fertig weil das alles zu lesen was in dem Artikel stand tat schon sehr weh, vorallem weil 3 Jahre teilweise wirklich tolle Mathestunden auf 3 Miuten Abispasstag reduziert worden waren… nun gut man haette sich seinem Aerger sicherlich auch anders Luft machen koennen… haette… wurde aber nicht… und was nun? Ja bin ich denn Schuld an allem dachte ich und meine naechste Reaktion… nachdem ich endlich aufgehoert hatte zu schluchzen… war meinen besten Freund anzurufen… ihm den Artikel zu faxen und ihm danach Ordenlich meine Meinung zu sagen…von wegen er sei Schuld wo er doch haette wissen muessen was da Rauskommen muss und so weiter… es dauert wirklich lange bis ich gegenueber meinen Freunden (ich weiss Mama bei euch ist das was anderes) ausraste… aber da war es so weit!
Mein bester Freund hat mir noch nichtmal Vorwuerfe gemacht und mir sogar noch Recht gegeben…
nun fuer mich ist das trozdem irgendwie der Punkt an dem ich sagen wuerde ab da war es anders… aber wer weiss vielleicht auch nicht… ich bin dann jedenfalls nach dem Abi fuer ein Jahr als Au Pair in die USA gegangen und tja mein bester Freund hat sich kein einziges Mal bei mir gemeldet in dem ganzen Jahr… obwohl er doch noch auf meine Abschiedsfeier gesagt hatte er wuerde mich vermissen und wir blieben in Kontakt (das habe ich sogar schrieftlich)… na ja ich war total entaeuscht. Und als ich dann wieder in Deutschland war und ihn auf dem Sommerfest treffe kommt er daher als wenn nichts gewesen waer… es tut mir leid, aber ich bin einfach nicht der Mensch der dann sagt „Hallo wie gehts denn so“ und war recht kuehl… und seit dem haben wir uns nicht mehr als „Hallo“ und „Tschuess“ zu sagen gehabt, weil jeder von uns wohl gedacht hat… dann eben nicht!
Nun irgendwie fand ich es aber auch schade, weil mir diese Freundschaft echt sehr am Herzen gelegen hat und deshalb bin ich nach langer langer Zeit ueber meinen Schatten gesprungen und habe ihm (jetzt wo ich wiede weit genug weg bin naemlich nochmal in den USA) eine Email geschrieben… und siehe da er hat sogar sofort geantwortet und mir sein Verhalten erklaert… Besserung versprochen… nun ja mal schauen wo das ganze hin fuehrt… mir wuerde es jedenfalls viel Bedeuten wenn wir wieder regelmaessig Kontakt und damit auch so viel Spass zusammen haben koennten wie frueher.
So damit die Verwirrung nun auch komplett ist moechte ih noch eins hinzufuegen, erinnert ihr euch noch an die beste Freundin mit der mein ganzer Bericht eigentlich angefangen hat? Ja? Gut, denn mit dieser habe ich inzwischen wieder mehr Kontakt als mit der „neuen“! Wir haben uns ausgesprochen… und sind nie zu einem wirklichen Ergebins gekommen… doch irgendwie scheint beiden von uns doch viel am anderen zu liegen und wir sind… so wuerde ich sagen… auf dem besten Weg richtig gute Freunde zu werden… nein nicht beste Freunde, denn dazu ist in mir zuviel kaputt gegangen das nicht mehr gekittet werden kann… aber ein Anfang ist auf alle Faelle gemacht!
Tja alle die jetzt meinen Bericht komplett gelesen haben koennen sich (vielleicht) in etwa vorstellen warum mich das Thema „beste/r Freund/in“ in der Vergangenheit so viel beschaeftigt hat und bestimmt auch noch beschaeftigen wird. Kommentare sind natuerlich Herzlich Willkommen!!!Im Moment denke ich mir vielleicht ist es einfach so das man nicht sagen kann der oder die ist mein/e beste/r Freund/in, sondern das es einfach nur Menschen gibt die eine besondere Bedeutung im Leben haben… da muss ich an diese Karte denken die ich einemal von jemandem bekommen habe (ich glaube es waren meine Eltern)…
"Du begegnest vielen Menschen in deinem Leben.
Manche bleiben fuer immer,
denn sie hinterlassen Spuren in deinem Herzen!!!" weiterlesen schließen
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