Kampfhundeverordnung Testberichte
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Pro & Kontra
Vorteile
- nichts
- Kontrolle der Besitzer
- Sicherheit Mitbürger
Nachteile / Kritik
- Medienhetze, falsche Politik, überfüllte Tierheime
- Domestikation einer Rasse
- unausgereift
Tests und Erfahrungsberichte
-
Wer ist hier der KAMPFhund?
Pro:
--
Kontra:
--
Empfehlung:
Nein
Diesen Bericht habe ich damals verfasst als die große Diskussion zur neuen Kampfhundeverordnung aufkam.
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Da sich ja in den letzten Monaten die Meldungen häufen, das "Kampfhunde" Kinder, Rentner etc. pp. angreifen, wollte ich einfach mal meine Meinung dazu sagen. Mal ganz abgesehen davon, das es solche "Angriffe" schon immer gegeben hat, sie nur nicht in der Presse bekannt wurden, aber nun suchen die Medien förmlich nach solchen Meldungen, um die Bevölkerung gegen diese Tiere aufzuhetzen. Was ihnen auch leider damit gelingt.
Zu allererst einmal:
Ich besitze KEINEN "Kampfhund"!!!!! Wer mir also jetzt Kontra geben -
-
Lieber Hundeschule als -verordnung
Pro:
Sicherheit Mitbürger
Kontra:
unausgereift
Empfehlung:
Nein
Auf unserem Hundeplatz habe ich heute ein Thema aufgegriffen, welches zu heißen Diskussionen und Debatten führte.
Es ist die Hundeverordnung ….
Ich möchte mich hier nur auf die Verordnung für NRW und einige Punkte beziehen, welche auf Hunde, die ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm oder aber ein Gewicht von mindestens 20 kg erreichen sowie auf die so genannten gefährlichen Hunde zutreffen. Wobei letzteres schon zu den ersten Unklarheiten führt, denn die Begriffsbestimmung bezieht sich neben den Kampfhunden auch auf
Zitat:
„b) Hunde, die sich nach dem Gutachten des beamteten Tierarztes als bissig erwiesen haben,
c) Hunde, die in Gefahr drohender -
Stigmatisierung von Hunden
Pro:
Beruhigt das öffentliche Gewissen
Kontra:
Bringt Hunde in Verruf
Empfehlung:
Nein
Die Diskussion um Vorfälle mit sog. Kampfhunden hat leider viele größere Hunde zu Unrecht in Verruf gebracht.
Zwar ist jedes Tier grundsätzlich nicht völlig berechenbar, aber der Tierhalter ist verantwortlich für seinen Hund, nicht das Tier selbst. Ein verantwortungsbewußter Hundebesitzer wird also mit seinem Hund zum Training gehen (Sozialverhalten lernen) und weiß, wann sein Hund an die Leine muß. Für Unfälle haftet der Halter immer! Eine zusätzliche Regulierung (Leinen- und Maulkorbzwang) ist daher überflüssig. Verantwortungslose Hundehalter werden sich ohnehin nicht an Regeln halten.
Erforderlich ist vielmehr, bei Auffälligkeiten eine Halterprüfung zu verlangen. -
Hunde kämpfen sich durchs Leben
Pro:
Mehr Sicherheit für die Gesellschaft
Kontra:
Man kann nicht alle Hunde über einen Kamm scheren
Empfehlung:
Nein
...ich bin auch hin und hergerissen, wenn es um dieses Thema geht.Natürlich verstehe ich, nachdem was in diesem Zusammenhang passiert ist, dass (gerade direkt betroffene) Personen eine solche Verordnung fordern, womöglich sogar die Ausrottung dieser Hunderasse.
Nachdem ich aber seit längerer Zeit einen American Staffordshire Terrier (zählt auch zu den "Kampfhunden") kenne, welcher vom Temperament wohl eher mit einer Schlaftablette zu vergleichen ist, habe ich mir mehr und mehr Gedanken zu diesem Thema gemacht.
Zuallererst möchte ich darauf hinweisen, dass es keine Hunderasse gibt, die den Namen "Kampfhund" trägt. Woher kommt also diese Bezeichnung? Es kann nur daher kommen, dass
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