Kurzgeschichten Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Nackte Konsequenz
Pro:
un wenn morgen die Welt unterginge, pflanzte ich heut noch ein Apfelbäumchen
Kontra:
es wäre schade um die Erde
Empfehlung:
Nein
STUFE 1
Sie war in einer außerirdischen Kommandozentrale. Anwesend und doch nicht wahrgenommen werdend. Ein Raum, unwirklich, gefüllt mit Monitoren. Kuppelartig gebaut, mit Schaltern, die ganz harmlos wirkten und doch harmvoll waren. Wie sie dahin gekommen ist, ist unbekannt. Niemand hat sie gebracht, begleitet oder ihr irgend etwas erklärt. Sie war da und wußte.
Drinnen und draußen gleichzeitig. Im All und in der Raumstation. Sie hörte Stimmen, die Gebrauch und Funktion der Schalter erklärten - oder besprachen? Es war eine längst beschlossene Sache. Das WIE war nicht mehr interessant, nur das WANN.
Draußen vorder Raumstation warteten Raumschiffe, mit Bomben -
Der Morgenschreck
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Heute möchte ich einfach mal eine Geschichte erzählen, und zwar eine wahre.
Es ist ein Mittwoch Morgen, ich fahre zur Arbeit. Ich bin noch schrecklich müde und das Wetter bringt mich auch nicht in Schwung, denn es gießt wie aus Kannen. Was für ein Sommer! Am liebsten würde ich umkehren und noch eine Runde schlafen. Doch es ruft die Pflicht!
Ich parke mein Auto, stelle den Motor ab, nehme meine Tasche und angele nach dem Schirm. Da klopft plötzlich jemand an meine Scheibe. Ich erschrecke mächtig, denn in Gedanken bin ich schon oben im Büro und überlege, wer heute zu Besuch kommt und wann, was ich als erstes machen werde usw. In diese Gedankengänge hinein klopft es also. -
Phantasiereise für Kinder
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Eine Phantasiereise
Stell dir vor du liegst in deinem warmen Bett und wachst gerade aus deinem Schlaf auf .* Das Erste was du erblickst,ist der viele Schnee der wie ein Pinsel alles weiß gemalt hat. *Die Dächer sind mit dicken Schneehauben bedeckt,Wiesen und Felder sind nur mehr große Schneeflächen und Büsche und Bäume wirken wie verzaubert.*
Schnell ziehst du dich an,weil du gleich hinaus auf die Straße willst.Dabei darfst du aber deine warme Mütze deinen Schal und deine Handschuhe nicht vergessen,denn draußen ist es bitterkalt. * Quietschvergnügt stapfst du aus dem Haus,aber vorsicht, paß auf,dass du nicht ausrutscht. * Sogar eine kleine Schneeflocke ist auf deiner -
Die Tat ist der Gedanke!
Pro:
wenn`s nötig ist, fühlt man sich wohl!
Kontra:
Man kann sich unbeliebt machen!
Empfehlung:
Nein
Wieder ein mal haben mich meine Sorgen und Nöte an diese Stelle getrieben.
Wenn ich hier stehe weiß ich genau , das ich mir selbst nicht mehr helfen
Kann!
Wie beim ersten mal , vor elf Jahren . Mitten in der Nacht stand ich am Ende dieser Mole. Die Flut schien gerade ihren Höhepunkt zu
haben, und das Licht des Vollmondes glitzerte auf dem unruhigen Meer. Die Nacht war stürmisch . Der Wind drückte und zerrte an mir.
Genau wie der Gedanke nicht mehr leben zu wollen. Wozu auch? Ich hatte niemanden mehr und meine Träume waren dahin.
Birgit meine einzige und langjährige Freundin hatte nicht`s besseres zu tun als mit meinem Freund Alex in die „Kiste“ zu -
Polizeihund entführt!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Kalle sah in sein leeres Bierglas. Scheiße, nicht schon wieder. Er sah den Boden entlang. Vielleicht hat ja jemand ein wenig Geld fallen lassen. Doch der Boden war leer. Von den Jungs gibt mir eh keiner mehr einen aus. Hab’ eh schon genug Schulden. Vor dem Fenster sah man jetzt, dass von links auf einmal ein grün-weißes Auto kam, das genau vor der Tür hielt. Nicht der schon wieder. Ein Polizist stieg aus dem Wagen. Im hinteren Teil des Wagens waren durch das Fenster die Umrisse seines Hundes zu erkennen. Der wird bestimmt wieder zum Kiosk gehen. Entweder ist der Porno-Typ wieder da oder er will sich Zigaretten holen. Gerade lief der Polizist die Treppe zum Kiosk hinauf, als auch Kalles -
Momente
Pro:
einfach supi
Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Ich schaue vor mich. Auf meinem Schreibtisch liegt ein weißes Blatt. Wenig blaue Tintenstriche, mehr Rot. In mir verkrampft sich alles, als ich die Zahl sehe, die in der rechten Ecke thront. Wie ein fetter König. Schnell drehe ich das Blatt um. Ich will mich jetzt nicht mehr damit beschäftigen. Will lieber der Sonne zusehen, die sich über die Kante des Horizontes schiebt, um uns im Dunkeln zu lassen.
Meine Mutter ruft. Das Essen ist fertig. Eigentlich fühle ich mich zu müde und deprimiert, um überhaupt noch gehen zu können. Meine Beine sind schwer. Ich will nicht nach unten, aber ich gehe doch. Als würde mich jemand bewegen, wie eine Marionette.
Als ich die Tür zum WohnzimmerKommentare & Bewertungen
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Ingwer, 02.06.2002, 03:01 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
schön- aber stiche von zerlaufener wimperntusche??? da hab ich wohl was verpasst bisher ;-)
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butterkeks, 27.05.2002, 20:57 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Deine Kurzgeschichte gefällt mir sehr gut...Du hast die Gefühle und Gedanken gut rübergebracht. Was mich persönlich ein wenig beim Lesen gestört hat, sind die etwas abgehackt wirkenden Sätze. Aber das ist wie gesagt nur meine
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So bin ich auf dem Hund gekommen
Pro:
Hunde gehören jetzt einfach zu meinem Leben.
Kontra:
Ich habe immer noch Angst vor fremde Hunde.
Empfehlung:
Nein
Angst, einfach nur Angst vor Hunde- ein Alptraum.
Sah ich einen Hund, bin ich auf die andere Straßenseite gegangen. War das nicht möglich, habe ich beide Hände in die Tasche gesteckt und den Hund mit riesengroßen, angsterfüllten Augen angesehen und gehofft, er beißt mich nicht.
Das war vor 12 Jahren, wo diese Angst vor Hunde herkommt, kann ich euch sagen.
Meine Mutter hat panische Angst vor Hunden und als Kind bekam ich ständig zu hören "Geh nicht so dicht an den Hund, der beißt!" "Da kommt ein Hund, wir gehen lieber auf die andere Strassenseite!" u.s.w. Als mich wirklich mal ein Hund beißen wollte( wollte er es eigentlich, oder wollt er nur schnuppern?),Kommentare & Bewertungen
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Mondlicht1957, 03.07.2008, 22:29 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Sehr hilfreich wie immer und liebe Grüsse von Pet
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anonym, 15.09.2007, 18:06 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
schöne Geschichte
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Szenarium I, Szenarium II. Zwei Erzählungen erlebter Liebe
Pro:
Es ist geschehen.
Kontra:
Es erfordert Geduld.
Empfehlung:
Nein
Die beiden nachfolgenden Erzählungen entstanden aus einer über das Internetz entstandenen Liebe. Die Entfernung zwischen den einander Liebenden gebahr diese Produkte der Fantasie, die ich Ihr mit dieser Veröffentlichung widme.
Sie mögen nachvollziehbar sein für alle, die je jemanden kennenlernten, von dem sie entfernt leben mussten, dem sie aber in Gedanken stets nahe, bei ihm bzw. bei ihr, waren. Frauen mögen sich in ihren Träumen vom Geliebten wiederfinden, Männer in denen von ihrer Geliebten, bei der sie aus verschiedenen Gründen nicht sein können.
M.E. ist die Kenntnis dieser beiden Fantasien unverzichtbare Voraussetzung für das Lesen des nicht ganz jugendfreien -
Und täglich grüßt das Murmeltier....
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Und täglich grüßt das Murmeltier....
Das Gold liegt direkt vor meinen Augen. Ich nahm einen Spaten und .... Mitten aus einem vielleicht noch so schönen Traum werde ich täglich gerissen und darf mich in ein unbekannten Tag stürzen. Das Bad ist die erste Station und ich beginne zu überlegen, was der Tag so alles bringen wird. Mit gemischten Gefühlen verlasse ich es nun und weiß was auf mich heut noch zukommt. Um die Fahrt nicht mit leeren Magen zu beginnen, wird schnell etwas gegessen. Wie immer brennt der Toast fast an und man darf sich in seinem Schwarz auch gleich die Vorbereitung auf den Tag anschauen. Mit Marmelade und ein wenig Milch geht es dann doch Richtung Mund und nachdem -
Wetterbericht- Dichtung und Wahrheit
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Wetterbericht
Ich hielt Wetterfrösche, früher. In einem hohen Glas eingesperrt, all ihren Lebensraum, der vorher Teich und Sumpf gewesen waren, nun auf ein Volumen von zwei Kubikdezimetern komprimiert, zusammengestaucht auf das, was ich für wichtig hielt. Etwas Wasser unten, ein wenig Futter auch- aber hauptsächlich das Leiterchen, auf dem sich mein Frosch emporschwingen sollte.
Sie lebten nicht lange, und irgendwann hatte ich es satt, ständig zum See zu fahren und einen neuen Frosch zu fangen und den toten, glibbrig und feucht, im Klo herunterzuspülen. Die Mühe lohnte sich nicht; denn meistens stimmten ihre vorhersagen nicht. Sie waren faul, denke ich.
Später setzte
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