Nokia 6600 Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
- Design: sehr gut
- Qualität & Verarbeitung: sehr gut
- Ausstattung: sehr gut
Tests und Erfahrungsberichte
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Mein Nokia 6600
5- Design: gut
- Qualität & Verarbeitung: sehr gut
- Ausstattung: sehr gut
Pro:
+Symbian +Ausstattung +Bedienung
Kontra:
-Akku -Akku -Akku
Empfehlung:
Ja
Mein Nokia 6600
Datum 23.12.04
Top und Flop
Kaufdatum
Preis
Kaufgrund
Einsatz
Kaufort
Symbian
Altes und neues Handy
Verkaufsschlager
Ausstattung und Highlights
Größe Gewicht
Was kann ich alles drauf
Computer, Handy oder Spielzeug
Kamera
Verarbeitung
Nachteile und Probleme
Akku
Zubehör
Links
Empfehlung
Top und Flopp
+Symbian
+Ausstattung
+Bedienung
-Akku
-Akku
-Akku
Kaufdatum
Kaufdatum war im März 2004.
Preis
Kostet aktuell ca. 300 Euro neu, im März 2004 lag es neu noch bei 400 Euro. Ich bekam es mit dem Vertrag für 100 Euro.
Kaufgrund
Ich war 2 Jahre zufriedener Kunde bei Super24, als diese Firma von mobilcom aufgekauft worden ist. Mein Vertrag wurde nicht verlängert. Man bot mir einen wirklich miserablen Vertrag im Vergleich zu meinem alten an. Das war schon eine Beschämung gewesen und ich kündigte natürlich sofort.
Wie jeder weiß, kann Handykauf und Handyvertrag schlimm werden, wenn man die ganzen Vertragsarten, Subventionen, und Preise vergleicht.
Ich wollte kein Prepaid. Das stand zuerst mal fest. Ich lache jedes Mal, über die Leute, die sagen „Ich kann nicht anrufen, weil ich kein Geld auf der Karte hab“ oder „ich muss die Karte aufladen“ oder noch besser sind die Leute die an der Telefonsäule stehen, weil ihnen das Handy zu teuer ist… Da schüttel’ ich nur den Kopf.
Auch wollte ich ein neues Handy haben. Das stand auch fest.
Beim Vertrag bin ich dann bei E+ hängen geblieben, da diese mit ihrem Privat Plus damals zwar teure Verbindungspreise haben, aber man hat dort nur 10 Euro Mindestumsatz. Ok, davon jetzt mal weiter, hier geht es ja um das Handy, nicht um den Vertrag.
Ich hätte auch können mein altes Handy weiternutzen, nur wollte ich endlich mal ein Telefon haben, mit dem ich auch was anstellen konnte!
Ich hatte in meiner Klasse jemanden, der mir sein 3650 zeigte. Dies ist der Vorgänger des 6600 gewesen. Das 3650 hatte auch das Betriebssystem Symbian, wie das Nokia 6600. Damit ist man natürlich frei, ob man auf dem Handy spielt, surft, liest oder es als Wörterbuch benutzt.
Dann las ich mir diverse Testberichte in Zeitungen wie Online durch, auch bei Meinungsportalen. Bin vor Ort in einen Laden und probierte es mal ne halbe Stunde am Handy rum.
Einsatz
Meinen Schlüsselbund und mein Handy, immer dabei. Es ist mein Kalender, Notizblock, Wörterbuch, und so weiter. Ich hab das Teil immer und überall dabei, weil es einfach praktisch ist. Ich nutze es für mich privat.
Es ist in einer Lederhülle untergebracht. Ihr kennt doch sicher diese Metallketten in Badewannen oder Bassins, die den Gummistopfen festhalten. Ich hab mir so was besorgt, am Ende mit einem Karabiner verbunden und dies an der Tasche befestigt.
Ergebnis? Das Teil kann mir niemals aus der Tasche fallen oder geklaut werden. Ich hatte bei meinem Handy paar Mal das Problem, dass es mir auf den Boden gefallen war. Und dies wollte ich bei einem 300 bis 400 Euro Telefon nicht. Außerdem hab ich das Handy schnell an der Metallkette aus der Tasche gezogen. Sieht komisch aus, ist aber sehr praktisch und sicher.
Kaufort
Den Vertrag hab ich bei www.mobil-profi.de abgeschlossen. Nach etwa 10 Werktagen nach Absenden der Vertragsdaten von mir an Mobilprofi, kam der Handyzvertrag mit Telelefon.
Symbian
www.series60.com . Ihr müsst euch das Gerät wie ein kleiner Computer vorstellen, auf dem wie das Windows von einem Computer als Betriebssystem das Symbian (spricht man sümbiän aus) auf dem Handy läuft. Ihr seid also damit fast komplett frei, Anwendungen nach eurem Bedarf auf das Handy zu laden. So könnt ihr also aus eurem Telefon genau das machen, was ihr braucht!!
Es ist schnell und einfach zu bedienen. Ich nutze beruflich noch PalmOs auf den kleinen Palms und hatte auch schon viel mit einem Pocket PC von Microsoft MDA2 zu tun. Mein Favorit ist Symbian, weil man es schnell, einfach und intuitiv bedienen kann. Intuitiv ist für mich PalmOs nicht zu bedienen, und schnell und einfach ist Pocket PC von Microsoft nicht.
Altes und neues Handy
Mein altes Handy war ein C45 von Siemens. Es liegt schon seit einiger Zeit im Schrank und ich hoffe mal, dass nicht der Akku ausgelaufen ist :)
Ein Drecksteil für mich, ein gutes Handy für andere. Robust, einfach zu bedienen, gute Klangstärke. Das wars auch. Man konnte mit dem Teil einfach gar nichts! Man konnte telefonieren, SMS schreiben. Fertig. Punkt. Fertig.
Wenn ich zu einer Person Handy und Festnetz eintragen wollte, musste ich zwei Einträge machen. SMS konnte man 10 Stück speichern. Das langte ja nicht mal, um ne Einkaufsliste für den Aldi zu schreiben.. Grauenhaft.
Als ich mich dann mit den Nokia6600 befasste, war ich einfach nur verblüfft gewesen. Als einprägsamer Moment war es, als ich ein Video auf dem Handy anschaute. Das müsst ihr euch vorstellen! Ich konnte einen FILM auf einem TELEFON!!! anschauen.
Verkaufsschlager
Der hohe Preis macht es eher für den gehobenen Anspruch interessant, weshalb ich es nicht so als Verkaufsschlager bezeichnen würde. Aber fast jeder, der es hat, den ich kenne war hoch-zufrieden. Und ich möchte so ein kleines Wunderwerk nicht mehr missen.
Ausstattung und Highlights
Ich möchte hier nicht alle Features von www.nokia.de aufzählen. Die könnt ihr euch selbst dort anschauen, was ich nur aufzeigen möchte und kommentiere:
*Gutes Display, sehr, sehr Leuchtstark, großes Sichtbereich
*Bedienung und Anordnung von Tasten und Joystick und der Druckpunkt finde ich gut
*Kommt mit 32 MB Speicherkarte. Das langt für 15 Programme, 4 Wörterbücher, die Bibel und noch mehr. Nur wenn ihr MP3s, Musik oder Filme anhört oder schaut, braucht ihr mehr. Bis zu 512 MB MMC Karten kann das Teil aufnehmen
*Ladegerät ladet in ca 1 h 30 Minuten auf
*LiIon Akku, so müsst ihr euch keine Gedanken und den Memory-Effekt machen. Nachteil ist, dass der Akku zwar keine Leistung verliert, aber durch viele Ladezyklen schnell kaputt gehen kann.
*Bluetooth, Infrarot, leider kein USB Kabel
*GPRS, Email und Webbrowser
*und noch vieles mehr, was ihr bei nokia selbst erfahren könnt
*Kommt mit einem 150 Seiten dicken Handbuch, CD mit Nokiasuite und Software
Größe und Gewicht
Ich finde die Größe und Gewicht zufrieden stellend. Es gibt sicher leichtere und kleinere Handys, aber irgendwo muss ja auch das Display und der Akku untergebracht werden.
Nachfolgemodelle wie das 7610 sind etwa genausolang, aber etwas dünner gewesen.
Was kann ich alles drauf
Besucht mal die Seite www.aikon.ch . Da findet ihr Tonnenweise an Software.
Aktuell kann ICH auf meinem 6600 folgendes:
*Aufgabenverwaltung
*SMS, Emails schreiben
*Kalender und Termine verwalten
*Kontakte
*Photos und Filme aufnehmen. Mit Zusatzsoftware könnt ihr auch längere Filme aus die 10 Sekunden aufnehmen
*Tonnachrichten aufnehmen
*RealOne Musik oder Filme abspielen
*Ogg Media (so was wie MP3) abspielen. Vortei bei Ogg ist, dass sie kleiner und besser sind, als MP3s
*Filme anschauen. Das geht wirklich! Ihr rechnet am Computer eine Serie für das Handy um, und könnt es dann anschauen
*Mp3s anhören.
*Taschenrechner
*Anrufbeantworter. Ja, Anrufbeantworter!!! KEINE Mailbox! Das Programm läuft im Hintergrund, und wenn ihr nicht ans Handy geht, nimmt es Anrufe entgegen.
*Das Handy per Bluetooth vom PC aus fernsteuern. Ist klasse. Damit könnt ihr mit der Computer-Tastatur z.B. Chatten
*Wörterbuch in Deutsch, Englisch und Französisch
*Excel Dateien, Word, Powerpoint, PDFs und Textdateien anzeigen
*ICQ, MSN, yahoo als Messenger nutzen
*Opera als Browser zum surfen nutzen
*Man kann sogar folgende Konsolen emulieren: C64, Sega Megadrive, Nintendo NES, Gameboy
Ok. Und sagt mir mal jetzt, was ihr mit eurem Telefon könnt..
Computer, Handy oder Spielzeug
Für mich ist es an Allzweckgerät. Ob ich auf dem Klo meine Emails abrufe oder gerade einen Roman als PDF lese. Ob ich ein englisches Wort nachschlage, ob ich Termine verwalte. Ob ich nachschaue, wann jemand Geburtstag hat. Ob ich Gameboy drauf spiele, oder C64 – das geht wirklich super! Ob ich Fotos mache.. Laut internem Zähler hab ich schon über 400 Fotos gemacht. Und das mal nur in nicht mal einem Jahr!
Ob ich Freunde oder mein Haustier fotografiere, ob ich damit es als Einkaufszettel nutze. Ob ich über GPRS ICQ nutze und somit immer Online bin…
Kamera
Die Kamera hat eine Auflösung von 640 x 480. Also VGA Auflösung. Beim Zeitpunkt vom Testbericht hat man ja schon 1,3 MP Kameras. Damals war die Kamera des Nokia 6600 noch eine der besten Kameras. Ich hab schon Ebay-Auktionen gemacht, und vieles mehr. Wie ich ja schrieb, alleine 400 Bilder :). Also, muss sie schon gut sein :) Man darf nicht zuviel erwarten, aber als Alltagsgegenstand ist es super und wer hat schon immer seine 200 Euro Digitalkamera dabei? Ich hab IMMER eine dabei.
Total schlecht ist, dass das Objektiv nicht abgedeckt werden kann. Ich hab zum Glück die Ledertasche drum rum, so dass es da etwas geschützter weiter Innen liegt.
Das erste Symbian Handy von Nokia hatte so einen Schutz gehabt.
Verarbeitung
Es quietscht nix, es klappert nix. Das Telefon ist sehr gut verarbeitet.
Nachteile und Probleme
Der Akku hält bei mir keine 3 Tage.
Akku
Bei mir hält er keine 3 Tage, das liegt daran, dass ich das Teil oft nutze, mit GPRS, Bluetooth, oder die Beleuchtung und lese abends noch Romane auf dem Gerät.
Nach einem Test, als ich ne Woche in Urlaub war, legte ich es mal in die Ecke und lies die Zeit messen. Nach ca 5 Tagen, um die 110 Stunden, war es dann Platt. Das ist Durchschnitt.
Zubehör
Im Auto hab ich einen Zigarettenlader. Dieser ladet aber das Gerät nur sehr langsamer, da er nicht die hohe Ladeleistung vom Netzladegerät bietet.
Dann einmal eine Ledertasche und ein Bluetooth Dongle von Epox, über den ich aber auch noch einen Bericht schreiben werde.
Ich empfehle einen Bluetooth Dongle sehr, da er euch das Leben vereinfacht.
Links
www.nokia.de
www.aikon.ch
Empfehlung
Klasse Empfehlung! Ich bin voll begeister, bis auf den Akku. Und damit ende ich einen meiner längsten Berichte, die ich je geschrieben hab, über ein Gerät, was ich aktuell am liebsten nutze. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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imperator88, 23.12.2004, 16:14 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Mein Kumpel hat das Handy auch. Echt cooles Gerät. Dein Bericht ist gut, sehr ausführlich. PS: Schöne Weihnachtszeit! Gruß Esra
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Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Pro:
alles super
Kontra:
außer Größe
Empfehlung:
Ja
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen Programm kann das 6600 sogar mp3’s abspielen. Serienmäßig ist es in der lange, .mov-Aufnahmen wiederzugeben und auch als Klingelton zu nutzen.
Die Tasten des Nokia 6600 sind leider ein wenig klein geraten. Das Tippen ist daher sehr gewohnheitsbedürftig, da man am Anfang wohl ab und zu an der gewünschten Taste vorbei drückt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Weltweiten Empfang ermöglicht das Trippel-Band, durch das man nicht nur in Europa und Asien das 6600 nutzen kann, sondern auch in Amerika und Japan.
Serienmäßig wird das 6600 mit einem Lithium-Ion-Akku ausgestattet, der laut Nokia folgende Leistungen besitzt:
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Stunden
Ladezeit: ACP-12E: 1 Stunde 35 Minuten
Stand-by-Zeit: Bis zu 150 – 240 Stunden
Es ist mir leider bis jetzt nicht möglich gewesen, diese Werte zu überprüfen, da ich mein 6600 durchgehen im Einsatz hab.
Im Gesamturteil hat das Nokia 6600 sehr gut abgeschlossen. Bis auf die etwas zu klein geratenen Tasten und die fehlende Klappe für die Kamera, hat das 6600 alles, was ein Smart-Phone von heute benötigt. Für Leute, die ihr Handy nur zum telefonieren verwenden und vielleicht ab und zu eine SMS schreiben, würde ich raten, dass Geld lieber wo anders zu investieren. Jedoch für alle, die außerdem gern einen tragbaren Computer zum speichern von Informationen, Terminen und Daten bei sich haben wollen, ist das 6600 die perfekte Lösung. Es ist ein optimales Handy für Business-Menschen und solche, die es mal werden wollen.
2004 Computerfreak14
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-12-10 12:17:37 mit dem Titel Beste Handy von Nokia ist schon fast ein tragbarer Computer
Hallo
Seit 05.11.2003 ist das erste „Smart-Phone“ von Nokia endlich im Handel. Nachdem der Auslieferungstermin immer wieder verschoben wurde, haben an diesem Mittwoch die ersten Nokia-Shops das 6600 erhalten. Der offizielle Preis in den Nokia-Shops beträgt 589 EUR (ohne Vertrag), in einigen Online-Shops gibt es das neuste Nokia-Handy aber auch schon für unter 500 EUR. Aber auf jeden fall kann man auf www.ebay.de bestimmt ein Schnäppchen machen, da der Markt aktuell vom Nokia 6600 überschwemmt wurde.
Mit Vertrag findet man überall Angebote zwischen 250 und 350 EUR. Dabei hängt es immer ab, für welchen Vertrag und Netzbetreiber man sich entscheidet.
Optisch ist Nokia mit dem 6600 ein großer „Wurf“ gelungen. Es liegt optimal in der Hand und kann dabei perfekt mit dem „Joystick“ direkt unter dem Display bedient werden.
Das 6600 besitzt ein sehr großes TFT-Farbdisplay (176 x 208 Pixel), welches 65.536 Farben darstellen kann. Kontrast und Helligkeit ist überragend, wodurch die Darstellung des Displays im vergleich zu anderen, aktuellen Farb-Handys keine angemessene Konkurrenz besitzt.
Auf der Rückseite besitzt das 6600 eine integrierte VGA-Digitalkamera (3.5 mm 1:2.8) mit 2-fach digitalen Zoom. Es können sowohl Fotos, als auch Videoaufnahmen gemacht werden. Leider besitzt das 6600 jedoch keinen Blitz, was aber dem Spaß, damit Fotos und Videos zu machen, nicht viel abnehmen kann.
Die Qualität der Fotos ist angemessen. Die Auflösung beträgt 640 x 480 (0,3 Megapixel). Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten für die Qualität (hoch, normal, gering), die zur Auswahl stehen. Im Vergleich zu Bildern, die mit einem Nokia 7650 gemacht wurden, sind die Schnappschüsse des 6600 um ein vielfaches besser. Zu dem bereits erwähnte 2-fach-Zoom gibt es noch verschiedene Belichtungs- und Aufnahmearten. Zur Auswahl stehen „Standart“, „Portrait“, „Selbstauslöser“ und „Nachtaufnahme“.
Bei Standartaufnahmen wird ein normal Foto in der oben erwähnten Auflösung gemacht.
Bei Portrait-Fotos wird das Bild automatisch vertikal dargestellt.
Der eingebaute Selbstauslöser ist auf 10, 20 oder 30 Sekunden einstellbar und kann mit jeder der drei anderen Aufnahmearten kombiniert werden.
Die Funktion „Nachtaufnahme“ ist eine große Bereicherung des 6600. So lassen sich Fotos auch in etwas dunkleren Situationen machen. Der Trick der Finnen ist dabei, die Belichtungszeit dafür einfach zu erhöhen. Dabei muß man als Benutzer nur das gewünschte Objekt ein paar Sekunden anvisieren, wobei man dadurch am Display immer mehr erkennen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass man beim fotografieren das Bild nicht verwackelt, und das gewünschte Objekt sich nicht all zu hastig bewegt.
Wer sich selber von der Qualität der Fotos überzeugen will, kann über meine HP (www.bangerl.de) gern Kontakt mit mir aufnehmen. Ich sende dann ein Bild per e-Mail zurück.
Die Videoaufnahmen können in zwei verschiedenen Bildgrößen (176 x 144 und 128 x 96) aufgenommen werden, mit oder ohne Ton. Die Filme werden als .3gp-Datei abgespeichert, können aber mit dem Programm „Nokia-Media-Player“, welches sich auf der mitgelieferten CD befindet, am Computer angeschaut werden. Außerdem gibt es Programme, mit denen man die Videofilme umrechnen kann, sowohl in eine .mov-Datei (geht mit der aktuellen Version des Quicktime) als auch in eine .avi-Datei (mit dem Programm 3gptoavi 2.0). Für die Umwandlung in avi-Filme muss der 3gp-Film jedoch mit Ton aufgenommen sein. Die Länge der Videos beträgt zwischen 9 und 15 Sekunden. Dabei endet die Aufnahme, sobald die Datei 100 KByte erreicht hat. Dies hat den Grund, dass größere Dateien nicht über MMS verschickt werden können.
Um den Stromverbrauch bei eingeschalteter Kamera nicht all zu hoch zu halten, besitzt das 6600 einen „Akku-Spar-Modus“, der sich nach ca. einer Minute einschalltet, wenn am Handy keine Taste mehr gedrückt wird.
Für die Wiedergabe der .3gp-Filme ist der Real-One-Player (eine Version des bekannten Real-Player) auf dem 6600 installiert, mit dem auch Streaming von RealMedia-Videos abgespielt werden können.
Fotos und Videos können entweder auf dem Mobiltelefon (6 MB) oder auf der mitgelieferten MCC-Speicherkarte (32 MB) abgespeichert werden. Somit besitzt das 6600 einen dynamischen Speicherplatz von 38 MB, der auch für Miteilungen, Kalendereinträge, Kontakte (Telefonbuch), Spiele, Klingeltöne, Bildmitteilungen und Zusatzprogrammen genutzt wird. Natürlich kann die MCC-Karte auch durch eine mit größeren Speicher ausgewechselt werden.
Auf der mitgelieferte MCC-Speicherkarte sind ca. 25 zusätzliche Programme für das Nokia 6600 abgespeichert, so z. B. mehrere Übersetzungsprogramme für die Sprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Ebenso ist ein Programm enthalten, welches man in Verbindung eines GPS-Senders, den es als Zubehör zu kaufen gibt, aus seinen 6600 ein Navigationssystem (beispielsweise fürs Auto) machen kann. Die einzelnen, gewünschten Routen müssen dann nur noch per SMS bestellt werden. So sind diese Routen auch immer auf den aktuellsten Stand. Die einzelnen Berechnung kostet jedoch ca. 2 EUR pro Route.
Das Design des 6600 ist zusätzlich so konstruiert, dass ein verkratzen des Displays und der Fotolinse nicht so schnell passiert. Leider fehlt jedoch eine Klappe für einen 100 %igen Schutz der Linse, wie man es von anderen Handys her kennt.
Mit dem Taschenrechner im 6600 kann man einfache Plus-, Minus-, Mal- und Gehteiltaufgaben lösen, leider beherrsch aber auch dieses Handy nicht die „Punkt-vor-Strich-Regel“.
Im Kalender lassen sich verschiedene Termine abspeichern, an die man sich zu gegebenen Zeitpunkt erinnern läßt. So ist es bei einer Besprechung z. B. möglich, nicht nur Uhrzeit und Grund der Besprechung anzugeben, sondern auch den Ort, den Beginn und das Ende, sowie die genaue Uhrzeit, wann man daran erinnert werden will.
Im Handy selber sind schon zwei Spiele vorinstaliert. Beim einen handelt es sich um eine überarbeitete Version des bekannten Snake-Spieles (Snake EX), welches auch in Zukunft über Infrarot zu zweit gespielt werden kann.
Das zweite Spiel heißt „Mix-Pic“, eine Puzzel-Spiel, in dem man ein Bild wieder zusammen stellen müssen.
Zusätzlich kann man weitere Spiele installieren. Solang der Speicher noch frei ist, sind euch keine Grenzen gesetzt.
In der Galerie werden alle Dateien, die abgespeichert wurden, angezeigt. Die Einteilung erfolgt erst in „Mobil-Phone“ und „Speicherkarte“. Darunter kann man mehrere Ordner anlegen, um seine gespeicherten Daten sortieren zu können. Im Punkt „Speicherdetails“ kann man sich immer auflisten lassen, wie viele verschiedene Daten abgespeichert sind, bzw. wie groß noch der freie Speicher ist. So verliert man nicht so schnell den überblick über seine gespeicherten Daten und sieht sofort, wieviel Speicher noch frei ist.
Die gespeicherten Daten kann man über verschiedene Wege zu anderen Handys, bzw. zu einem Computer schicken. Beim 6600 hast du dafür folgende Möglichkeiten:
Per MMS (Muli-Message-System):
Du hängst einfach ein Bild, oder ein Video an eine Kurznachricht und schickst diese an ein anderes, MMS-fähiges Handy oder an eine e-Mailadresse.
Per Infrarot:
Du schickst die Datei einfach zu einem anderen Handy, dass ebenfalls Infrarot besitzen muß. Dabei ist wichtig, dass das andere Handy den Infrarotempfang eingeschaltet hat, und das sowohl Sender, als auch Empfänger nicht weit auseinander sind und dazwischen sich nichts befindet.
Per Bluetooth:
Damit kann man Daten zu anderen Handys oder gleich einem Computer schicken. Dabei muss das andere Handy jedoch auch Bluetooth besitzen, bzw. im PC ein Bluethoot-Stick vorhanden sein. So einen Stick gibt es für ca. 30 EUR im Handel. Er wird einfach per USB angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert.
Per Datenkabel:
Als Zubehör gibt es ein Datenkabel im Elektrogeschäft zu kaufen, durch das man das 6600 mit dem Computer verbinden kann, und mit der mitgelieferten Software hat man dann vom PC aus zugriff auf das Mobiltelefon.
Ich persönlich favorisiere die Datenübertragung per Bluetooth. Die Vorteile gegenüber den anderen Verbindungen sind für jeden ersichtlich. Im Gegensatz zu Infrarot kann man die Daten über eine größere Entfernung verschicken. Auch die Übertragung ist um einiges schneller und nach dem Verschicken kann man sich 100 %ig sicher sein, dass die Datei auch wirklich angekommen ist. Fehler beim Empfangsgerät, wenn z.B. kein Speicher mehr frei ist, werden am eigenen Handy angezeigt. Ebenfalls kann man auch bestimmen, wer die Datei erhalten soll und wem es allen erlaubt ist, Daten an sein Handy zu schicken. Ebenso gibt es keine Datenbeschränkung, wie bei MMS, wobei nur max. 100 KB verschickt werden können. Das Verschicken per Bluetooth ist schnell, zuverlässig und kostenlos. Was will man also mehr?
Das Adressbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut. Es ist möglich, im selben Namen mehrere Infos abzulegen. Neben Testnetz- und Handynummer kann man auch die Adresse (komplette Anschrift mit Bundesland), FAX-Nummer, e-Mailadresse, Adresse und Telefonnummer in der Arbeit, Pager, Internetadresse und Geburtsdatum zu jeder Person hinzufügen. Als einen besonderen Clou kann man zusätzlich zu jeder Person ein kleines Foto dieser hinzufügen. Abgespeichert werden diese Daten im dynamischen Speicher, wodurch es keine maximale Anzahl von Einträgen gibt.
Zur leichteren Benutzung kann man im 6600 seine am häufigsten genutzen Menupunkte in eine eigene Favoritenliste zusammen stellen und hat so alle seine wichtigen Punkte übersichtlich in einem Fenster.
Das 6600 ist das dritte Nokia-Handy, nach dem 3650 und dem 7650, welches mit dem Serie-60-Menu ausgestattet wurde. Diese Menustruktur ist mit unter ein Grund dafür, dass die Handhabung des 6600 so einfach ist.
Eine schnelle, optische Veränderung des Display-Aufbaues ermöglicht das Abspeichern von vier Verschiedenen Einstellungen. Dabei kann man sowohl die Hauptfarbe des Menus, als auch das Hintergrundbild, den Bildschirmschoner und die Symbole vorbestimmen und so innerhalb weniger Sekunden das optische Erscheinungsbild der Menuführung ändern.
Neben dem Kalender bietet das 6600 auch einen „Aufgabenblock“, in dem man kleine Arbeiten abspeichern kann, an die man zu einer bestimmten Zeit erinnert wird.
Ein Notizblock für kleine Einfälle gibt es auch.
Und wichtige Informationen, auf die nicht jeder Zugriff haben soll, kann man in der „Brieftasche“ abspeichern, die zusätzlich mit einem Code geschützt ist.
Ein „Umrechner“ gibt die Möglichkeit, verschiedene Einheiten umzurechnen. Zur Auswahl stehen Währungen, Flächen, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen.
Im Protokoll kann man alles Abspeichern lassen, was in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy gemacht wurde. So kann man z. B. nachlesen, was in den letzten 30 Tagen für Kurzmitteilungen geschickt, bzw. empfangen wurden. Mit genauer Angabe des Datums und der Uhrzeit.
Die vorinstallierte Software „Kodak Picture Center online“ gibt euch die Möglichkeit, im Handy abgespeicherte Fotos an Kodak zu schicken. Nachdem diese Bilder entwickelt sind, werden sie euch per Post zugeschickt. Ich finde, ein netter Service, oder?
Der erweiterte XHTML-Browser bringt einen neuen, für „Handy-sufen“ ungewohnten Internetspaß.
Der eingebaute Lautsprecher wird genutzt für die Wiedergabe von Video (mit Ton) und Audioaufnahmen, Klingeltöne und als Freisprechanlage. Die Qualität dabei ist unübertroffen.
Mit einem zusätzlichen P weiterlesen schließen -
Der Alleskönner
5- Design: gut
- Qualität & Verarbeitung: gut
- Ausstattung: sehr gut
Pro:
Viele Funktionen, Display, Verarbeitung,Speicher
Kontra:
Dauert lange bis es betriebsbereit ist
Empfehlung:
Ja
~~ Vorwort ~~
Am 12.05.04 habe ich eine SMS bekommen, in dem Stand, das man eines von 666 Nokia 6600 Handys gewinnen kann - da habe ich einfach mal mitgemacht, und 49 cent investiert.
2 Monate später - ich hatte das Gewinnspiel schon vergessen - habe ich ein Paket bekommen, und ich wusste nicht was drin ist. Als ich den Karton (Nach 10 (!) Minuten endlich aufbekommen hatte strahlte es mir entgegen - das Nokia 6600. Und seitdem möchte ich es nichtmehr hergeben! :o)
Es ist übrigens schon das 2. Handy, das ich gewinne :o)
Aber jetzt mal zum eigentlich Thema:
~~ Technische Daten ~~
• Sprechzeit: bis zu 240 Min.
• Stand by: bis zu 240 Std.
• Gewicht: ca. 122g
• MMS-fähig
• GPRS- und WAP-fähig
• E-Mail-Client (POP3, IMAP4)
• Integrierter RealOne-Player für Video- und Musikdateien
• WAP 2.0 mit XHTML-Browser
• Großes, hochauflösendes Farbdisplay (65.536 Farben)
• Speichererweiterung über MMC-Karte möglich (bis zu 128 MB)
• Polyphone Klingeltöne (bis zu 24-Stimmig)
• Triband (GSM 900/1800/1900 MHz zur Nutzung in Teilen der USA
• Downloads von Logos, Klingeltönen, Spielen und weiteren Applikationen (z.B. Routenplaner)
• Integrierte Freisprechfunktionen
• VGA-Digitalkamera mit 2-Fach Digitalzoom
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~~ Funktonen ~~
So, jetzt könnt ihr mich von oben nach unten durch das Menü vom Nokia 6600 begleiten!
(Sorry das ich immer mit „Hier“ anfange, aber mir ist nichts besseres eingefallen)
Mitteilungen:
Neue Mitteilung:
Hier kann man SMS mit bis zu 30 (!) SMS nacheinander verschicken je nach Wahl, mit T9 oder ohne.
Eingang:
Hier werden alle eingehenden SMS gespeichert, bis der Speicher voll ist. Da man sie auch auf der Speicherkarte speichern kann wird das sicher nicht allzu schnell gehen ;o)
Meine Ordner:
Hier kann man – ähnlich wie auf dem PC eigene Ordner erstellen, in die man Mitteilungen verschieben kann, so hat man z.B. immer die Nachrichten von einer Person in einem bestimmten Ordner.
t-email:
Hier kann man Emails empfangen, und versenden. Weil ich diese Funktion noch nie benutzt habe kann ich leider nicht mehr dazu sagen.
Entwürfe:
Hier werden alle Nachrichten gespeichert, die man geschrieben, aber nicht gesendet hat, manchmal nützlich, manchmal aber auch nervig.
Gesendet:
Hier werden alle gesendeten SMS-Nachrichten gespeichert (Standartmäßig werden die letzten 15 SMS gespeichert, ist aber frei einstellbar.
Berichte:
Hier kann man nachschauen, ob eine SMS schon gesendet wurde (gesendet), oder noch nicht
(Unerledigt). Diese Funktion finde ich auch sehr praktisch, weil man dann weiß, ob man jemand sein Handy an hat, oder ob man jemand anderes fragen muss.
Kontakte:
Bei den Kontakten kann man alle Nummer Speicher, an andere verschicken, oder von der SIM-Karte kopieren. Außerdem kann man zu jedem Kontakt auch ein Bild hinzufügen, sowie Festnetz-Nummer, Straße usw.
Auch kann man die verschiedenen Kontakte in Gruppen aufteilen, und einen speziellen Klingelton zuweisen.
Kalender:
Das Mädchen für alles, wenn man das so sagen kann. Hier kann man alle wichtigen, oder unwichtigen Termine, wie Zahnarzt, Besprechungen usw. speichern, und einstellen, ob der Termin täglich, wöchentlich, alle 2 Wochen oder 1mal im Monat ist.
Man kann auch Geburts- und Jahrestage eintragen, die dann logischerweise 1mal im Jahr sind.
Galerie:
Hier werden gespeicherte Bilder, Soundclips und Videoclips angezeigt. Telefonspeicher, und Speicherkarte sind hier getrennt.
Kamera:
Die VGA-Kamera ist ok, aber mit den neueren kann sie nicht mithalten. Für den Schnappschuss zwischendurch reicht es aber allemal! Es gibt 3 Einstellungsmöglichkeiten „Standart“, „Porträt“ und „Nacht“ (wenn es relativ dunkel ist wird das Bild aufgehellt).
Außerdem gibt es einen Selbstauslöser nach 10, 20 und 30 Sekunden.
Videorecorder:
Hier kann man mit, oder ohne Ton Videos aufnehmen, und abspielen. Die Qualität ist gut, leider kann man aber nur Videos mit 95KB aufnehmen (reicht für ca. 10 sec. mit Ton oder 20sec ohne Ton). Während der Aufnahme kann man problemlos herein, und wieder heraus zoomen.
RealOne Player
Hier kann man Videos, die man aufgenommen hat abspielen, ist so ähnlich wie am PC.
Spiele:
Der Ordner Spiele ist dargestellt, wie ein Windows-Ordner am PC. Bei mir waren die Spiele „Snake Ex“ und „Mix Pix“ vorinstalliert.
Verbindungen:
Hier kann man Bluetooth und Infrarot aktivieren, die aktiven Verbindungen überwachen und das Handy mit der mitgelieferten Software mit dem PC synchronisieren.
Manager:
Hier sieht man alle auf dem Handy gespeicherten Programme und selbst installierte Spiele auf einem Blick. Die kann man dann löschen, die Details ansehen oder die Netzwerkeinstellungen für ein Programm ändern (ob z.B. bei einem Internetzugriff von diesem Programm vorher gefragt werden soll, ob man das erlaubt, oder nicht.
Themen:
Hier kann man verschiedene Darstellungsweisen des Menüs auswählen. Bei mir gibt es 5 verschiedene zur Auswahl. (Hab Thema 1)
Profile:
Egal ob Lautlos, oder Laut, hier kann man 5 verschiedene Profile auswählen oder ädern. Voreingestellt gibt es „Allgemein“, „Lautlos“, „Besprechung“, „Draußen“ und „Pager“.
Aufgabe:
Jeder kennt das, man weiß dass man noch was zu erledigen hat, weiß aber nicht was. Das wird es jetzt nicht mehr geben! Ein Blick aufs Handy, und schon sieht man was man noch machen muss. Vorausgesetzt natürlich, das man es vorher eingetippt hat, weil das kann nicht mal dieses Handy ohne dass man das gemacht hat ;)
Ich persönlich nutze die Funktion als „Schuldenwächter“ damit ich sofort sehe, wer sich was von mir geliehen hat, und wer es noch nicht zurückgezahlt hat.
Hilfe:
Wenn man mal nicht weiter weiß kann man ins Handbuch schauen, und blättern, oder einfach das Handy nehmen und „Hilfe“ auswählen – praktisch!
Extras:
Notizen: Hier kann man sich alles notieren. z.B. den Einkaufszettel etc.
Rechner: Standart: der Taschenrechner. Optisch schön dargestellt und übersichtlich.
Aufnahme: keine Lust zum schreiben? Dann kann man das Nokia 6600 auch ganz leicht als Diktiergerät nutzen. Allerdings immer nur 1 min. pro Aufnahme.
Uhr: Hier kann man die Uhr, und den Wecker einstellen.
Speicher: Zeigt den aktuellen Speicherstatus der Speicherkarte an.
Brieftasche: Zum passwortgeschützten Speichern wichtiger Daten, persönlicher Notizen, und Kartennummern.
Tools:
Einstellungen: Hier kann man alles einstellen, was man nur einstellen kann ;o)
Sprachmails: Hier kann man die Sprachmailbox abhören.
Kurzwahl: Die Zahlen 2-9 kann man verwenden, um sie als Kurzwahl zu speichern, bereits gespeicherte Kurzwahl-Nummern werden mit dem Bild, das gespeichert wurde angezeigt – falls vorhanden-
Dateimanager: Zum Durchsuchen des Telefon- und Kartenspeichers.
Sprachbefehl: Alle Menüs kann man auch durch die Sprache anwählen, hier kann man die Sprachbefehle aufnehmen.
Favoriten:
Zum Speichern der Lieblingsseiten.
Protokoll:
Hier wird alles genauestens protokolliert. Wann man welche SMS von wem gesendet hat, und an wen man wann eine SMS geschickt hat, oder wen man angerufen hat.
Auch wird Die Anrufdauer, und die übertragene GPRS-Datenmenge angezeigt.
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Tasten:
Die Tasten sind etwas klein geraten, aber dennoch gut zu bedienen. An der linken Seite gibt es eine praktische Zusatztaste, wenn man sie in einer Mitteilung drückt kann man den Text markieren, und kopieren. Wenn man sie dann wieder drückt kann man den kopierten Text wieder einfügen.
Handhabung:
Das Handy liegt gut in der Hand, und man kann es problemlos mit einer Hand bedienen.
Die SIM-Karte kann man auch sehr leicht austauschen – Deckel ab, Akku raus, Sicherung wegschieben, und schon ist man dran.
Fazit:
Ein klasse Handy, mit allem was man braucht – und noch ein bisschen mehr. Wenn ich es nicht gewonnen hätte wäre ich aber wahrscheinlich nie in den Genuss des Handys gekommen, weil es doch recht teuer ist.
Wer das Geld übrig hat, und ein gutes Handy will liegt mit dem Nokia 6600 also goldrichtig!
Ich hoffe ihr seid beim Lesen nicht eingeschlafen, und ich konnte euch helfen – bis zum Nächsten mal!
Markus weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Einmal Nokia, immer Nokia
5- Design: gut
- Qualität & Verarbeitung: sehr gut
- Ausstattung: sehr gut
Pro:
Unendliche Anwednungsmöglichkeiten
Kontra:
zu kurze Akkulaufzeit
Empfehlung:
Ja
Da dieses Jahr mein Vertrag auslief und ich diesen aber Verlängern wollte schaute ich mich also nach einem neuen Handy um.
Mein altes Nokia 6210 hat so langsam ausgedient und schon die eine oder andere Gebrauchsspur.
Das Nokia 6600 ist eigentlich mein 3. Handy.
Zur allererst hatte ich ein Siemens C25, danach das Nokia 6210, was mich eindeutig zum Nokia-Fan machte. Nebenbei hatte ich kurz das Nokia 3510i, das ht sich aber jetzt mein Bruder "gekrallt".
Wie bin ich auf das Handy aufmerksam geworden?
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Ja, als der Wunsch nach einem neuen Handy größer wurde schaute ich sofort auf nokia.de um dort die aktuellen Modelle zu betrachten.
Ich wählte mehrere Handys und machte den Direktvergleich.
Ich hatte einige Ansprüche, vor allem Infrarot und Bluetooth.
Ich sah dann das Nokia 6600 und verliebte mich gleich in das aussehen. Ich checkte noch mal alle Features und sah mir den (Flash)-Film zum Handy an.
Also dann schnell die Service-Nummer auf der letzten Rechnung angerufen und mein Anliegen erklärt. Er konnte mir das Handy für 119 Euro anbieten und ich sagte ohne lange zu überlegen zu.
Nach nicht einmal einer Woche kam dann das Handy mit der Post.
Verpackung
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Eingepackt war das Handy in diesen Standard Nokia-Kartons.
Nach dem auspacken musste man das Handy zusammenbauen. Das heißt SIM-Karte rein, 32MB-Speicherkarte rein, Akku rein und Deckel drauf.
Ebenfalls im Karton waren CDs mit Nokia-Software und die Bedienungsanleitung.
Das erste einschalten
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Völlig ungeduldig drückte ich den Knopf der sich wie bei fast allen Nokia Handys oben befindet.
Nach ca. 30 Sekunden konnte ich meinen PIN eingeben, dann dauerte es wieder kurze Zeit und das Ausgangsmenü war da.
Der erste Eindruck
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Jetzt probierte ich ein bisschen, mal hier mal da rein schauen. Und ich musste feststellen das das Handy sehr gut in der Hand liegt. Auch das schreiben einer Nachricht ging wie von selbst, trotz anfänglichen Umgewöhnungsschwierigkeiten.
Konfiguration / Menüführung
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Nach dem ersten herumspielen dann kamen die Einstellungen. Das Menü kann in zwei verschiedenen Ansichten genutzt werden.
Einmal die Listenansicht, wie der Name schon sagt werden hier alle Menüpunkte aufgelistet, oder die so genannte Gitteransicht. Hier werden 3x3 Menüpunkte angezeigt und man kann mit Hilfe des Joysticks nach links / rechts / oben / unten gelangen.
Je nach dem was man am häufigsten brauch kann man alle Symbole auch verschieben oder in Ordnern gruppieren.
Die Konfiguration ist wie in allen Handys ziemlich gleich. Zur Personalisierung des Handys stehen Profile (Klingeltöne etc.) und Themen (Farben, Hintergründe...) zur Verfügung.
Das Display ist immer wie folgt aufgebaut: Oben links ist immer der Empfangsbalken zu sehen, gleich rechts daneben ist das Symbol für das Menü / Programm (Ein Brief-Symbol z.B. im Mitteilungsmenü). Und wieder rechts daneben dann der Menü- / Programmname.
Unterstrichen wird der obere Teil mit einem Balken, in dem gegebenenfalls Registerkarten eingeblendet sind, die man wechselt in dem man den Joystick nach links / rechts bewegt.
Darunter, der größte Teil des Displays ist für das eigentliche Menü oder das Programm. Ganz unten ist dann die Funktionsbeschreibung der darunter liegenden Tasten, und kleine Pfeile in der Mitte ob man nach oben / unten scrollen kann.
Telefonieren
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Bei meinem ersten Telefongespräch konnte ich keinen Unterschied feststellen, wie mit meinem alten Handy (was jetzt keinesfalls negativ zu werten ist).
Klasse finde ich die Freisprechfunktion in dem man auf Lautsprecher umstellt. Dies ist zwar etwas ungewohnt aber im Auto immer noch akzeptabel.
Wenn mich jemand anruft, und ich habe gerade noch etwas Wichtiges zu tun, so kann ich den Anruf auf Lautlos stellen. Es wird praktisch nur die Klingelmelodie abgeschaltet, der Anrufer wird nicht sofort abgewiesen. Das hat in manchen Situationen schon Vorteile.
Kamera / Video- u. Soundaufnahme
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Die integrierte Kamera bekommt von mir erstmal einen Punkt abgezogen, da die Linse keine Abdeckung enthält. Sie ist zwar etwas tiefer gelegt, aber eine Klappe oder ähnliches wäre definitiv besser.
Die Qualität der Fotos (640x480px) ist relativ gut. Da das Handy keinen Blitz besitzt gibt es nur einen Nacht-Modus, aber so das gelbe vom Ei ist das natürlich nicht.
Bei der Videoaufnahme stört mich extrem das hier gespart wurde. Man kann nur 10 Sekunden aufnehmen. In „günstigeren“ anderen Handys kann man schon unbegrenzt (solange der Speicher reicht) aufnehmen. Es gibt zwar Programme die das aufnehmen von längeren Clips ermöglicht, diese kosten aber alle Geld.
Die Sprachaufnahme kann Sounds bis zu einer Minute aufnehmen. Diese kann man dann allerdings auch als Klingel- oder SMS-Ton nutzen.
Datenaustausch
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Wer kennt es nicht. „Du hast einen geilen Klingelton, kannst du den mir schicken?“. Diese Frage stellen wir uns oft, und dank Infrarot (IR) und BlueTooth kein Problem.
Fast alle Dateien aus der Galerie kann man über diese Schnittstellen verschicken. Wenn man eine Datei empfängt wird diese im Nachrichten-Eingang gespeichert. Dort kann man Sie dann erstmal anhören/ansehen und ggf. in der Galerie speichern.
Auch mit Infrarot über meinem Laptop (Windows XP) gibt es keine Probleme. Die Daten werden korrekt empfangen und verschickt.
Was lässt sich alles verschicken:
> Multimediadaten (Bilder, Sounds etc.)
> Notizen (Text)
> Kontakte
> Ebenfalls kann man auch Snake EX über die Schnittstellen zu zweit spielen.
> Und mit Zusatzprogrammen sicher noch viel mehr.
Was lässt sich empfangen:
> Alles, das Handy weist keine Datei ab. Unbekannte Dateien werden einfach gespeichert und können über den Datei-Manager gesehen/umbenannt etc. werden.
Sonstiges
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Was mich am Anfang etwas gestört hatte das es keine Automatische Tastensperre gibt. Dies lässt sich aber nachinstallieren. Für ClubNokia Mitglieder gibt es das Programm KeyLocker kostenlos. Ich habe aber auch ein anderes kostenloses Programm (AutoLock) was bald besser funktioniert finde ich.
Was ich auch am Anfang nicht wusste, man kann den Wecker nur eine halbe Stunde lang „wegdrücken“. Danach schaltet er sich automatisch ab.
Was ich cool finde ist das man Text markieren kopieren / ausschneiden und einfügen kann. Fast wie am PC.
Funktionsübersicht (kopiert von www.nokia.de)
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> Integrierte Digitalkamera mit Zoom
> Videokamera-Funktion für Aufnahmen mit Ton
> Streamen von Video- und Audiodateien
> Kabellose Verbindungen über Bluetooth und Infrarot-Technik
> 6 MByte großer Speicher im Mobiltelefon
> Steckplatz für zusätzliche Speicherkarten (MMC) für Nutzerdaten und Anwendungen
> Unterstützung für Java™ MIDP 2.0-Anwendungen
> Datensynchronisation mit kompatiblen PCs über die PC Suite für das Nokia 6600 Mobiltelefon
> Triband-Mobiltelefon für (E)GSM 900-, GSM 1800- und GSM 1900-Netze
Technische Daten (kopiert von www.nokia.de)
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Größe
Gewicht: 125 g (inkl. Standard-Akku BL-5C)
Abmessungen (H x B x T): 108,6 x 58,2 x 23,7 mm
Volumen: 113 cm³
Display und Benutzeroberfläche
Besonders großes, helles Aktivmatrix-Farbdisplay
65.536 Farben
176 x 208 Pixel
Grafische Benutzeroberfläche, kann vom Nutzer individuell gestaltet werden (Auswahl an Themen)
Joystick mit 5-Wege-Navigation
Betriebssystem: Symbian OS 7.0s
Integrierte VGA-Digitalkamera
Kamera: Auflösung 640 x 480 Pixel; Standard-, Porträt- und Nacht-Modus; zweifacher Digitalzoom, Selbstauslöser
Videokamera-Funktion: Bildgröße vom Nutzer wählbar: QCIF (176 x 144 Pixel) oder SubQCIF (128 x 96 Pixel); Audio ein/aus; zweifacher Digitalzoom
RealOne-Player: Wiedergabe und Streaming von RealMedia-Videos und 3GPP-kompatiblen Inhalten
Media-Galerie: Komfortabler Zugriff auf sowie Verwaltung von Fotos, Tonaufnahmen und Videos, die mit den im Mobiltelefon integrierten Funktionen aufgezeichnet oder auf das Telefon heruntergeladen worden sind
Speicherfunktionen
6 MByte großer interner Speicher für Kontaktdaten, Textmitteilungen, Multimedia-Mitteilungen (MMS), Klingeltöne, Fotos, Videoclips, Kalendereinträge, Aufgabenlisten und Anwendungen
Steckplatz für zusätzliche Speicherkarten (MMC, z. B. Nokia DTS-128 mit 128 MByte) für Nutzerdaten und Anwendungen (als Zubehör erhältlich)
Mitteilungsfunktionen
Multimedia-Mitteilungen (Multimedia Messaging Service, MMS): Erstellen von Multimedia-Präsentationen mit Fotos, Videos, Text und Sprachaufzeichnungen zum Versenden an MMS-fähige Mobiltelefone oder E-Mail-Adressen; Verwenden von MMS-Vorlagen zum Erstellen einer individuellen Bilderfolge zum Versenden per MMS
E-Mail-Anwendung für den Zugriff auf berufliche und private E-Mail-Konten; Unterstützung der Protokolle SMTP, POP3 und IMAP4
Textmitteilungen: Extralange Kurzmitteilungen; Bildmitteilungen; SMS-Verteilerlisten
Automatische Worterkennung: Unterstützung der wichtigsten europäischen Sprachen
Kabellose Verbindungen
Bluetooth Funktechnik
Infrarot-Technik
Lokale Synchronisation von Kontaktdaten und Kalendereinträgen mit dem PC über die PC Suite
Fern-Synchronisation über SyncML
Senden und Empfangen von Fotos, Videoclips und elektronischen Visitenkarten (vCard)
Browser
Erweiterter XHTML-Browser
Elektronische Brieftasche: vertrauliche Daten speichern (z. B. Passwörter und Kreditkarten-Daten) und komfortabel automatisierte Online-Transaktionen
Datenübertragung
Bis zu 40,2 KBit/s in GPRS-Netzen
Bis zu 43,2 KBit/s in HSCSD-Netzen
Anrufverwaltung
Kontakte: Dynamische Kontaktdatenbank mit mehreren Telefonnummern und E-Mail-Adressen pro Eintrag; Porträtfotos und Einrichtung von Gruppen
Kurzwahl
Anruflisten der gewählten und angenommenen Anrufe sowie der Anrufe in Abwesenheit
Automatische Wahlwiederholung
Automatische Anrufannahme (nur mit Headset oder Kfz-Freisprecheinrichtung)
Festgelegte Rufnummern (diese Funktion gestattet nur Anrufe zu vorher festgelegten Rufnummern, netzabhängig)
Konferenzgespräche (netzabhängig)
Java™-Anwendungen
Zusätzliche Java™ MIDP 2.0-Anwendungen installierbar
Sprachfunktionen
Sprachanwahl
Sprachbefehle
Sprachaufzeichnungsfunktion
Freisprechfunktion über den integrierten Lautsprecher
Triband-Betrieb
(E)GSM 900-, GSM 1800- und GSM 1900-Netze
Automatisches Umschalten zwischen den Frequenzbändern möglich
Herunterladen zusätzlicher Inhalte
Symbian-Anwendungen über den Nokia Software Market (www.softwaremarket.nokia.com)
Grafiken, Symbole, Animationen, Logos
Spiele: Herunterladen neuer Spiele möglich
Klingeltöne: echte Musik- und Klangaufnahmen, polyphone (mehrstimmige) Klingeltöne
Akku-Leistungen
Standard-Akku (BLC-5) 850 mAh, Li-Ionen
Sprechzeit: Bis zu 2-4 Std.
Ladezeit: ACP-12E: 1 Std. 35 Min.
Stand-by-Zeit: Bis zu 150-240 Std.
Fazit
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Ich bin mit dem Handy mehr als nur zufrieden. Diese SmartPhones sind echt halbe Computer.
Auch wenn es einem ein bisschen langsam vorkommt, so gewöhnt man sich recht schnell an das Handy und dessen kinderleichte Benutzung.
Falls ihr noch irgendetwas wissen wollt lasst es mich wissen, ich werde den Bericht dann ergänzen!
© 2004 by mir…
Ebenfalls geschrieben für Ciao. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Ghosty, 09.04.2005, 10:27 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Habe dieses handy auch ist echt mega geil aber der akku hält doch eh sau lang !
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Super Funktionen, Super Design einfach Genial
5- Design: sehr gut
- Qualität & Verarbeitung: sehr gut
- Ausstattung: sehr gut
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Design/Verarbeitung
Was mir schon gestern sofort positiv aufgefallen war, ist die extrem handschmeichelnde Form des Gerätes. Die Bilder lassen es ja bereits erahnen: Das Gerät liegt nicht nur 1a in der Hand, sondern läßt sich - und das ist IMHO durchaus ein Novum für ein SmartPhone, auch ohne weiteres in Hosentaschen transportieren. Ich selbst bin zwar kein Freund davon, aber es ist auf jeden Fall möglich.
Das Gehäusematerial ist Nokia-typisch. Der Akkudeckel meines Gerätes knarzt allerdings absolut nicht und sitzt - NOCH jedenfalls - bombenfest. Auch sonst ist dem Gehäuse keinerlei Knarzen oder sonstige Geräusche zu entlocken, die auf eine eingeschränkte Verarbeitungsqualität schließen ließen. Alles in allem also überaus zufriedenstellend und insbesonderen ein qualitativer Fortschritt gegenüber dem Vorgänger 7650. Vom Kiddie-SmartPhone 3650 rede ich mal lieber nicht...für mich das beste Nokia das es je gab....
Tastatur
Tasten und Joystick bestehen aus Hartplastik und haben für meinen Geschmack ein sehr sauberes Ansprechverhalten. Die sehr weit seitlich angebrachten Tasten für Auflegen/Abheben, Menü, Löschen sind zwar ein wenig ungünstig angebracht und lassen sich natürlich etwas schlechter bedienen als die Zifferntasten, dürfte aber primär Gewöhnungssache sein. Die Ausleuchtung der Tastatur ist sehr gleichmäßig, lediglich die 1 und die 3 leuchten ein wenig heller.
Display
Auch hier gibts dem seinerzeit von MaxBlue Gesagtem nichts hinzuzufügen. Die 65k Farben machen sich durch eine noch natürlichere Farbwiedergabe bemerkbar (und da war das 7650 ja auch schon phantastisch), und das Display ist insgesamt deutlich heller. Die höhere Blickwinkelabhängigkeit kann ich dagegen nicht bestätigen, kann aber auch einfach daran liegen, daß ich kein 7650 habe und das auch schon eine Weile her ist. Rein subjektiv sage ich jedenfalls ganz klar, daß das Display des 6600 deutlich gegenüber dem 7650 verbessert wurde. Die Anzeigequalität unter Sonnenlicht kann ich wetterbedingt nicht testen, allerdings dürfte hier gegenüber dem Vorgänger, der in dieser Disziplin ja bereits das Maß aller Dinge darstellte, nichts schlechter geworden sein.
Software
Die Oberfläche präsentiert sich im gewohnten Series60-Design. Versionsnummer: 3.42.1 vom 28.10.2003. Wie schon beim Unterschied P800 vs. P900 gibts lediglich Detailveränderungen. Was mir bislang an neuen Features gegenüber dem 7650 aufgefallen ist:
Galerie
Ein Browser zur Anzeige aller Arten von Mediadateien.
Videorecorder
Gabs ja schon beim 3650, nicht aber 7650 (jedenfalls nicht ab Werk und sinnfrei, da keine MMC).
RealOne-Player
RealOne-Player vorinstalliert.
Themen
Displaythemes, mit welchen man Hintergrundbild, Farbpalette, Bildschirmschoner, Symbole (was immer das heißt, vermutlich wird es später mal abweichende Icons für den Desktop geben) und das Hintergrundbild in der Favoritenansicht customisieren kann.
Verbindungen->Verbindungsmanager
Zeigt die Stati der aktuell geöffneten Daten- und/oder Sprachverbindungen an.
Extras->Brieftasche
Bekannt von so Geräten wie 6310i usw., beim Vorgänger über Fremdsoftware nachrüstbar, jetzt halt ab Werk dabei.
Tools->Dateimanager
Kein echter Dateimanager-Ersatz. Das Tool arbeitet quasi "objektorientiert", zeigt also nicht wirklich das komplette Filesystem an, sondern nur bekannte und "endusertaugliche" Dateiformate an.
Tools->Sprachbefehle
Das Konfigurationstool für die Sprachsteuerung des Gerätes, die ja ebenfalls neu ist.
CNNlive
Eine vorinstallierte Portal-Anwendung, die im Fullscreen-Mode CNN-News und Newsticker (Laufbänder oben und unten) anzeigt. In Englisch.
Kodak Picture Center
Irgendwelcher Online-Bilddienst-Kram. Interessiert mich persönlich Null...
Opera-Browser
Halt der Operabrowser vorinstalliert.
Try-and-By
Ein Ordner mit diversen Demoprogrammen.
Drucken
Tool, um Dokumente via Bluetooth auf entsprechende Drucker auszudrucken. Sehr cool, wenn man einen entsprechenden Drucker hat.
Davon abgesehen ist eigentlich alles so, wie bekannt. Bei den diversen Einstelldialogen ist mir bislang nix Neues aufgefallen.
PC-Connectivity
Das ist natürlich ein Punkt, wo ich bei Nokia immer wieder begeistert bin. Was in diesen P900-Tagen umso mehr gilt...
Bei Sony Ericsson hat man es trotz des inzw. auch ein Jahr alten P800 nicht geschafft, eine PC-Synch-Software rauszubringen, die wirklich funktioniert. Insbesondere die Lotus Notes - Unterstützung, auf die ich angewiesen bin, funktionierte nie richtig und funktioniert auch jetzt beim P900 noch nicht. Nokia hat mit seiner PC-Suite hingegen eine jedenfalls für meine Bedürfnisse perfekte Synch-Software im Programm. Diese funktionierte bisher bei allen Nokia-Handys völlig problemlos, und das ist auch hier beim 6600 natürlich nicht anders. Das Ganze ist beim P900 für mich ein fetter Wermuthstropen, und wenn man dann sieht, wie beim Nokia - einmal mehr - alles sofort out-of-the-box und problemlos funktioniert, kommt man schon ins Grübeln.
Zubehörkompatibilität
Soweit ich das einschätzen kann, ist das Gerät vom Gehäuse her wieder eins aus der "Classic"-Serie, paßt also z.B. in die CARK-91. Der Anschluß unten ist allerdings, wie schon beim 7650, nicht der von 6310 und Co., sondern es gibt halt nur die von den "Fashion"-Phones bekannten Löcher für Strom und Headset.
Bluetooth
Wie bekannt, ist die BT-Unterstützung gegenüber dem 7650 nun vollständig, d.h. PC, Headset usw. - kein Problem. Habe das Gerät bereits erfolgreich mit Notebook und HBH-65 Headset gekoppelt. Feinheiten wie Sprachsteuerung via Headset habe ich noch nicht probiert.
Fazit
Im direkten Vergleich zwischen den beiden aktuellen SmartPhones von Nokia und SE fällt naheliegenderweise vor allem eines auf: Wer zwar ein SmartPhone haben möchte, dieses aber gleichzeitig einhändig bedienbar sein soll (im Auto oder so, ja, ich weiß, sollte man nicht... ), für den ist das Nokia-Konzept, wie auch früher schon, die bessere Wahl. Das P900 ist halt ein echter Palm-Ersatz mit Stifteingabe und allen damit verbundenen Vor-, aber halt auch Nachteilen. Es gibt ja durchaus Leute (und ich überlege gerade mal wieder, ob ich da nicht eigentlich auch dazugehöre), die zwar einerseits halt wirklich gerne ein SmartPhone mit all den damit verbundenen Vorteilen haben wollen, die aber andererseits nicht wirklich auf umfangreiche Dateneingabe unterwegs via Stift angewiesen sind. Da das 6600 nun auch, was die Frage des Speichers angeht, durch den MMC-Slot nachgezogen hat, sind die beiden Geräte deutlich eher vergleichbar als z.B. seinerzeit P800 und 7650 - Letzteres war durch den Mangel an Speicher halt doch ein sehr beschränktes SmartPhone. Heute jedoch kommt man wirklich ins Grübeln - ich gerade auch. Klar, das P900 macht halt einfach optisch einiges mehr her - das silber/anthrazit mit chromglänzenden Detailapplikationen sieht halt einfach geil aus. Aber wenn ich ehrlich bin, brauche ich eigentlich nicht wirklich das Feature "Stifteingabe", und von daher grüble ich wirklich, ob ein Series60-Gerät für mich nicht doch die bessere Wahl ist. Muß ich wohl noch ein wenig grübeln... weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Bubbelz, 06.10.2004, 16:15 Uhr
Bewertung: nicht hilfreich
Wahnsinn wieviele Handys du doch angeblich besitzt....!
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NichtDeinBericht, 04.10.2004, 18:02 Uhr
Bewertung: nicht hilfreich
http://www.telefon-treff.de/showthread/t-80718.html Und solltest Du diesen Bericht bei Ciao kopiert haben - der User ist schon deswegen in den ewigen Jagdgründen.
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Abrakadabra - es ist wieder ein Nokia!
5- Design: sehr gut
- Qualität & Verarbeitung: sehr gut
- Ausstattung: sehr gut
Pro:
schönes grosses Display, klare Farben, bedienerfreundliches Menü, viele Extras im Handy, schönes Design, sehr gute und qualitative Kamera
Kontra:
kein Schutz für die Kamera, Akku hält nicht so lange, Tasten etwas eng aneinander, braucht recht lange zum Hochfahren
Empfehlung:
Ja
1. Einleitung
2. Technische Details und Funktionen
3. Verpackung, Inhalt und
4. Kosten und Beschaffungsort
5. Handling und erste Erfahrungen
6. Fazit
-= 1. Einleitung =-
Irgendwann kommt der Punkt im Leben, da denkt man sich „Wieso sind Deine Handyrechnungen nur so hoch?!“ Da grübelt man darüber nach, dass die Mehrzahl deines Umfelds aus Bekannten- und Familienkreis bei vodafone ist und rechnet nach, wie hoch die Kosten für einen selbst dort wären. Nun ja, das Ergebnis war erschlagend. Da mein Vertrag bei D1 Ende Mai auslaufen würde und mir die vodafone- Idee Mitte Mai kam, wusste ich, was zu tun ist.
Schnell noch Nachschauen, welche Handys angeboten werden und sich ein schönes Nokia- Telefon aussuchen. Mein Freund vertraute mir an, welches Handy er sich als nächstes holen wollte, ich sah es mir an und na ja, was soll ich sagen? Nun habe ich es mir ausgesucht, er vertrug das schwerlich und will nun ein Siemens. Frauen an die Macht :o)
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-= 2. Technische Details und Funktionen =-
Allgemeine Telefonfunktionen:
● Integrierte Digitalkamera mit Zoom
● Videokamera-Funktion für Aufnahmen mit Ton
● Streamen von Video- und Audiodateien
● Kabellose Verbindungen über Bluetooth und Infrarot-Technik
● 6 MByte großer Speicher im Mobiltelefon
● Steckplatz für zusätzliche Speicherkarten (MMC) für Nutzerdaten und Anwendungen
● Unterstützung für Java™ MIDP 2.0-Anwendungen
● Datensynchronisation mit kompatiblen PCs über die PC Suite für das Nokia 6600 Mobiltelefon
● Triband-Mobiltelefon für (E)GSM 900-, GSM 1800- und GSM 1900-Netze
Technische Daten
Größe:
● Gewicht: 125 g (inkl. Standard-Akku BL-5C)
● Abmessungen (H x B x T): 108,6 x 58,2 x 23,7 mm
● Volumen: 113 cm³
Display und Benutzeroberfläche:
● Besonders großes, helles Aktivmatrix-Farbdisplay
● 65.536 Farben
● 176 x 208 Pixel
● Grafische Benutzeroberfläche, kann vom Nutzer individuell gestaltet werden (Auswahl an Themen)
● Joystick mit 5-Wege-Navigation
● Betriebssystem: Symbian OS 7.0s
Integrierte VGA-Digitalkamera:
● Kamera: Auflösung 640 x 480 Pixel; Standard-, Porträt- und Nacht-Modus; zweifacher Digitalzoom, Selbstauslöser
● Videokamera-Funktion: Bildgröße vom Nutzer wählbar: QCIF (176 x 144 Pixel) oder SubQCIF (128 x 96 Pixel); Audio ein/aus; zweifacher Digitalzoom
● RealOne-Player: Wiedergabe und Streaming von RealMedia-Videos und 3GPP-kompatiblen Inhalten
● Media-Galerie: Komfortabler Zugriff auf sowie Verwaltung von Fotos, Tonaufnahmen und Videos, die mit den im Mobiltelefon integrierten Funktionen aufgezeichnet oder auf das Telefon heruntergeladen worden sind
Speicherfunktionen:
● 6 MByte großer interner Speicher für Kontaktdaten, Textmitteilungen, Multimedia-Mitteilungen (MMS), Klingeltöne, Fotos, Videoclips, Kalendereinträge, Aufgabenlisten und Anwendungen
● Steckplatz für zusätzliche Speicherkarten (MMC, z. B. Nokia DTS-128 mit 128 MByte) für Nutzerdaten und Anwendungen (als Zubehör erhältlich)
Mitteilungsfunktionen
Multimedia-Mitteilungen:
● (Multimedia Messaging Service, MMS): Erstellen von Multimedia-Präsentationen mit Fotos, Videos, Text und Sprachaufzeichnungen zum Versenden an MMS-fähige Mobiltelefone oder E-Mail-Adressen; Verwenden von MMS-Vorlagen zum Erstellen einer individuellen Bilderfolge zum Versenden per MMS
● E-Mail-Anwendung für den Zugriff auf berufliche und private E-Mail-Konten; Unterstützung der Protokolle SMTP, POP3 und IMAP4
● Textmitteilungen: Extralange Kurzmitteilungen; Bildmitteilungen; SMS-Verteilerlisten
● Automatische Worterkennung: Unterstützung der wichtigsten europäischen Sprachen
Kabellose Verbindungen:
● Bluetooth Funktechnik
● Infrarot-Technik
● Lokale Synchronisation von Kontaktdaten und Kalendereinträgen mit dem PC über die PC Suite
Fern-Synchronisation über SyncML
● Senden und Empfangen von Fotos, Videoclips und elektronischen Visitenkarten (vCard)
Browser:
● Erweiterter XHTML-Browser
● Elektronische Brieftasche: vertrauliche Daten speichern (z. B. Passwörter und Kreditkarten-Daten) und komfortabel automatisierte Online-Transaktionen
Datenübertragung:
● Bis zu 40,2 KBit/s in GPRS-Netzen
● Bis zu 43,2 KBit/s in HSCSD-Netzen
Anrufverwaltung:
● Kontakte: Dynamische Kontaktdatenbank mit mehreren Telefonnummern und E-Mail-Adressen pro Eintrag; Porträtfotos und Einrichtung von Gruppen
● Kurzwahl
● Anruflisten der gewählten und angenommenen Anrufe sowie der Anrufe in Abwesenheit
● Automatische Wahlwiederholung
● Automatische Anrufannahme (nur mit Headset oder Kfz-Freisprecheinrichtung)
● Festgelegte Rufnummern (diese Funktion gestattet nur Anrufe zu vorher festgelegten Rufnummern, netzabhängig)
● Konferenzgespräche (netzabhängig)
Java™-Anwendungen:
● Zusätzliche Java™ MIDP 2.0-Anwendungen installierbar
Sprachfunktionen:
● Sprachanwahl
● Sprachbefehle
● Sprachaufzeichnungsfunktion
● Freisprechfunktion über den integrierten Lautsprecher
Triband-Betrieb:
● (E)GSM 900-, GSM 1800- und GSM 1900-Netze
● Automatisches Umschalten zwischen den Frequenzbändern möglich
Herunterladen zusätzlicher Inhalte:
● Symbian-Anwendungen über den Nokia Software Market (www.softwaremarket.nokia.com)
● Grafiken, Symbole, Animationen, Logos (www.nokia.de/shop)
Spiele: Herunterladen neuer Spiele möglich (www.nokia.de/shop)
● Klingeltöne: echte Musik- und Klangaufnahmen, polyphone (mehrstimmige) Klingeltöne (www.nokia.de/shop)
Akku-Leistungen
Standard-Akku (BLC-5) 850 mAh, Li-Ionen
● Sprechzeit: Bis zu 2-4 Std.
● Ladezeit: ACP-12E: 1 Std. 35 Min.
● Stand-by-Zeit: Bis zu 150-240 Std.
Zubehör gibt es auch in Form von Headsets, Kopfhörern, Freisprecheinrichtungen, Speicherkarten, Handytaschen, Akkus, Ladegeräten, Datenkabeln, Digitalstiften etc.
Diese Daten sind direkt der Homepage von Nokia entnommen, die sind Fakt. :o)
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-= 3. Verpackung, Inhalt und Aussehen =-
Mein Handy habe ich in einem Nokia- Karton verpackt erhalten. Darauf sind junge Menschen zu sehen, die ihre Arme nach oben reissen und von dem Handy fotografiert werden. Dann kann ich noch sehen, das dies das Nokia 6600 und vodafone ist. Der Karton klärt mich in 10 verschiedenen Sprachen darüber auf, dass ich mit dem Handy Farbfotos aufnehmen, empfangen oder an andere MMS- Handys verschicken kann. Auch ist der typische Nokia- Aufkleber mit den Gerätdaten auf dem Karton.
Wenn man den Karton öffnet sind das Handy und der Akku in Plastikfolien in einem kleinen Karton enthalten. Ein Ladegerät sowie die Speicherkarte für das Handy sind auch enthalten.
Dazu gibt es eine Gebrauchsanweisung, die Software- CD und natürlich das Handy.
Nachdem die SIM- Karte und die Speicherkarte eingebaut worden sind, setzt man den Akku ein. Das Gerät selbst ist nur in hellgrau/schwarz erhältlich und man kann auch keine Schalen tauschen. Dies ist nicht der Sinn von Business- Handys.
Oben über dem recht gross wirkenden Display steht Nokia.
Der Aufbau der Tasten ist im Gegensatz zu meinem alten Nokia 3510i doch etwas unterschiedlich und gewöhnungsbedürftig. Die Tasten liegen sehr eng aneinander. Mittig ist der Bedienungsjoystick.
Links an der Seite ist die Infrarotschnittstelle zu sehen, oben am Handy kann man es ein- und ausschalten.
Am unteren Seitenteil können Headsets, Ladegeräte und Datenkabel angestöpselt werden
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-= 4. Kosten und Beschaffungsort =-
Da ich zu vodafone gewechselt und einen neuen Vertrag abgeschlossen habe, gab man mir das Handy direkt im Shop. Ich habe mit dem neuen Vertrag 149,00 EUR dafür gezahlt. Normal bin ich viel zu geizig, um so viel Geld in ein Handy zu investieren, aber diesmal tat ich es halt.
Soweit ich sagen kann, hat es auch keinen Simlock, denn meine alte Prepaidkarte würde vom Handy auch angenommen.
Bei Nokia ist das Handy ohne Vertrag für 469,00 EUR erhältlich, bei anderen Anbietern zzgl. eines Vertrags zwischen 59,00 EUR und 189,00 EUR zu finden.
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-= 5. Handling und erste Erfahrungen =-
Und wie gefällt mir mein Objekt? Habe es ja nun seit etwa 4 Wochen? Können auch einige Tage weniger sein. Ich muss sagen, es wirkt auf den ersten Blick ein wenig gross und klobig, aber da ich eh eine Handtaschenträgerin bin und es nicht für die Hosentasche benötige, stört mich das nicht. Die Farben entsprechen auch meinem Geschmack, das silberne grau mit dem schwarz harmoniert sehr gut miteinander. Die Form ist nicht zu eckig und ein wenig abgerundet. Ich habe kleine Hände und beim „Anfasstest“ kann ich sagen, es liegt auch gut in kleiner Frauenhand.
Nachdem ich mein Handy ‚zusammengebaut’ und aufgeladen hatte, fuhr meine Hand gleich in Richtung Einschaltknopf. Dann wartete ich ein wenig. Ich schätze, es dauert etwa 10 Sekunden bis ich meinen Pin eingeben konnte. Dann noch ein paar Sekunden und die berühmten Nokiahände erscheinen. Ein buntes Bild, eine Kinderhand greift in die Hand eines Erwachsenen. Und dann sehe ich schon das Hintergrundbild. Zuerst klickte ich mit den ganzen Tasten herum.
Eine Bedienungsanleitung lese ich erst, wenn ich gar nicht mehr weiterkomme und das ist bei allen Anleitungen so, Ich springe zuerst ins kalte Wasser und teste herum.
Ich habe mir alle Vorlagen angesehen, seien es die für SMS oder für den Hintergrund.
Auf der linken Seite des Handys sieht man eine Taste abseits des Tasten-Hauptmenüs, klickt man dort drauf, kommt man in das Menü des Handys.
Dort gibt es die Mitteilungen, Kontakte, den Kalender, den Punkt Profile, die Galerie, Kamera, den Videorekorder, Dienste, Aufgaben und und und….Ich habe die für mich wichtigsten aufgezählt. Schön ist es, dass man sich dieses Menü umbauen kann. Also entweder lasst ihr Euch diese untereinander anzeigen oder in grossen Bildern wie im Windows die Miniaturansicht. Ausserdem kann man Ordner erstellen und die Symbole in verschiedene Ordner schieben sowie die Anordnung der Symbole individuell verändern. Dies fand ich aber erst später heraus.
Ihr könnt an sich auch viele Einstellungen vornehmen. So zum Beispiel gibt es eine Art zwei Schnellstarttasten, die man auf dem Anfangsbild auch selber belegen kann. Schreibt ihr viel SMS und benötigt den Kalender auch so oft wie ich? Na dann sparen wir uns doch die „blaue Menütaste“ und klicken auf diese Schnellstartasten!
Ich werde nun nicht auf alle Einstellungen eingehen, die habe ich sicherlich auch noch nicht alle genutzt, aber wenn Fragen sind, hinterlasst mir eine Nachricht und ich informiere Euch darüber oder update meinen Bericht.
Kommen wir aber zu dem Wichtigsten, dem Telefonieren. Der Empfang des Telefons war bisher sehr gut und die Stimmen sehr klar zu verstehen. Ich kann sogar eine Art Lautsprecher aktivieren und das Handy beiseite legen und sprechen. Auch dort werde ich sehr gut verstanden. Den Menschen am anderen „Rohr“ versteht man auch ausgezeichnet. Das Telefonieren funktioniert also! Damit es soweit kommt, müssen wir ja auch unsere Kontakte eingerichtet haben, denn wer behält schon freiwillig alle Telefonnummern etc. im Kopf?
Wenn ihr neue Kontakte im Handy anlegt, habt ihr die Möglichkeit Telefonnummern, Handynummern, Geburtsdaten, E-Mailadressen, Details und und und eintragen. Also sehr viele Möglichkeiten sind gegeben. Selbst ein Foto der jeweiligen Person oder andere fiese Bilder vielleicht (hihi) kann man hinzufügen.
Ich hatte es einfach und meine da noch aktive, ältere SIMkarte ins neue Handy eingesetzt und diese kopiert.
Im Handy selbst sind Klingeltöne gespeichert, die man auswählen kann. Es sind teilweise schöne Melodien dabei, aber ich überhöre sie ständig und muss mir endlich mal meinen alten Klingelton wieder besorgen. Auch der SMS-Ton ist angenehm und individuell einstellbar.
Wo wir gerade beim Sound sind, der Wecker ist unüberhörbar und wird nach einiger Zeit lauter, sehr angenehm… Schön ist es auch, das wenn ich die Weckzeit einstelle, mir angezeigt wird, wie viele Stunden ich denn ab dem jetzigen Zeitpunkt noch zum Schlafen habe, immer sehr motivierend.
SMS zu schreiben tu ich auch wie sehr viele andere Leute auch. Das war aber für mich das Schlimmste an diesem Handy, es funktionierte alles irgendwie anders. Und am Anfang habe ich meine gerade verfassten SMS schnell in die Entwürfe geschoben, nachdem ich auf den „roten Hörer“ klickte. Aber man kann sich schnell umgewöhnen. Die Tastatur ist mit kleinen Fingern auch sehr gut bedienbar. Die Umstellung ist auch nur zum Anfang wirklich da. Man kann auch von T9 (Wörterbuch) auch auf T9-los umstellen. Auch ganz lange SMS können geschrieben werden und bevor man abschickt wird bei langen Texten gefragt, ob ich das SMS in 2, 3 oder wie vielen Teilen auch immer abschicken möchte. Ganz gut find ich. Warnt vor Kosten.
MMS sind genauso einfach zu verschicken. Einfach ein Bild einfügen und ab geht’s.
Ich kann Euch aber nicht empfehlen, das Vibrieren bei SMS zu aktivieren und das Handy abends auf eine härte Fläche zu legen. Das steht ihr dann aber senkrecht im Bett. Das habe ich auch ganz schnell wieder verworfen.
Bzgl. der Profile nutze ich entweder das allgemeine oder das lautlose. Jedes ist auch zu bearbeiten. Verschiedene Klingeltöne sind auszuwählen, wie laut das Telefon sein soll usw.
Wer neuere Nokia kennt, sollte auch die Profile kennen. So viel gibt es dazu auch nicht zu sagen. Lautlos nutze ich halt, wenn ich arbeite, damit bei Anrufen nicht laut mein Telefon durch das ganze Büro klingelt. Das kommt nicht so gut an…
Über das versenden von Mails kann ich Euch noch nichts sagen. Ich habe schon versucht, meine Mailbox einzurichten, aber OHNE Bedienungsanleitung und na ja, klappt noch nicht. Entweder rufe ich mal beim Vodafone- Support an oder ich lese in der ehem Anleitung… Schätze aber, es ist ähnlich mit den SMS.
Aber ich habe schon Fotos und kleine Filme aufgenommen. Die Fotos sind sehr klar und deutlich. Je nachdem wie die Lichtlage eben ist. Hand ruhig halten und knippsen. Einfach im Menü die Kamera auswählen und auf den kleinen Joystick drücken. Mit einer Sekunde Verzögerung wird das Bild gemacht. Dies kann dann in der Galerie in einem beliebigen Ordner abgespeichert und später versendet werden. Wenn ich in der Firma bin, schicke ich die Bilder auch gern über Infrarot auf’s Firmenlaptop.
Da das Handy eine Auflösung von 800x640 hat, habe ich mein hiesiges Hintergrundbild auf diese Auflösung geändert und nun auch im Handy als Hintergrundbild eingestellt. Sieht gestochen scharf und sehr gut aus.
Bzgl. der Videos muss ich noch herausfinden, ob ich es ändern kann, das eines nur maximal 10 Sekunden lang und 93kb/94kb gross ist. Denn manchmal möchte man doch etwas längeres aufnehmen =)
Klang und Bild sind aber recht gut, man kann das Handy auch etwas schneller bewegen und es wirkt nicht verschwommen. Achtet aber immer auf die Lichtverhältnisse!
Da Kleinvieh auch Datenmist macht, ist diese Speicherkarte praktisch, auf dieser kann man dann Fotos, Filme und SMS etc abspeichern. Auch Spiele und Kontakte.
Fotos kann man auch per Postkarte verschicken, sollte um die 1,50 EUR kosten. Ich habe es auch schon getestet und meiner Mutter ein Foto geschickt, die Qualität war sehr gut und es sah lustig aus. Praktisch zum Beispiel für Bilder aus dem Urlaub.
Surfen im Web werd ich aus Kostengründen lassen, ich werde es nicht übertreiben. Spiele downloaden möchte ich auch nicht unbedingt. Es sind zwei Puzzlespiele dabei, die gut vor dem Einschlafen gespielt werden können. Mache ich ganz gern mal. Selbst gemachte Fotos kann man dort auch einsetzen und wieder zusammen puzzeln. Macht Spass wie ich finde.
Das Handy hat auch eine integrierte Hilfe, die mehr oder weniger helfen konnte. Was meine Videofrage angeht habe ich aber noch nichts gefunden, aber kleinere Infos zur Galerie und Speicherverwaltung habe och dort beantworten können. Kann aber genutzt werden. Die Bedienungsanleitung ist klar verständlich und half mir beim Einbau der Speicherkarte sehr gut
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-= 6. Fazit =-
Noch bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Das mit dem Akku ist für mich auch in Ordnung. Das Ladegerät habe ich ja immer in der Nähe und achte auch sonst gut darauf, dass genug Saft drin ist. Besonders das Display mit seinen schönen Farben und seiner Grösse sprechen mich an. Zuerst war mir der Display etwas zu hell, aber man kann ihn ja abdunkeln.
Das Menü ist auch benutzerfreundlich und ich habe mich sehr schnell zurechtfinden können. Denke, das kann auch jeder andere. Der Wechsel von Siemens oder Sharp auf Nokia ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber nichts ist unmöglich!
Viele Extras werde ich zwar nicht nutzen (Downloads, Surfen, Bluetooth, Sprachmail und andere), aber es ist doch gut zu wissen, dass sie da sind.
Fotos mache ich ab und zu mal aus Spass an der Freude, so auch Videos und ich denke, das sind immer schöne Erinnerungen.
Die Kamera ist zwar nicht geschützt, aber ich habe mir Extra eine Ledertasche gekauft, damit das Gerät besser geschützt ist. Mir fallen Handys nämlich sehr gern mal herunter… Aber ich habe kein teures Nokia- Original für 20 EUR gekauft, sondern bin zu Media Markt und habe mir eine von Harma für die Hälfte besorgt. Man muss es kostentechnisch ja nicht vol übertreiben.
Mit Wurstfingern (ist jetzt nicht böse gemein, aber passt so gut!) sollte man sich das Handy auf keinen Fall anschaffen, die Gefahr der ungewollten Mehrfachnutzung der Tasten gleichzeitig ist sehr gross. Ob für Mann oder Frau, das Handy ist ein sehr praktisches „Spielzeug“.
Ihr könnt das Gerät für Euch individuell einstellen und es je nach Anforderung nutzen. Wenn es dann doch nicht mehr schön ist, kann man es ja versteigern ;o)
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Bis demnächst dann
*~- ceRi -~* am 20.06.2oo4 für ciao :p
Yopi am 25.09.2oo4
P.S.: Habe ich etwas vergessen? Ist der Bericht für Dich zu lang? Zu unübersichtlich? Dann sag mir Bescheid und bewerte nicht kommentarlos, damit ich weiss, was ich ändern und überarbeiten kann! Hinweise zu eingebauten Rechtschreibfehlern nehme ich auch gern an! ;o)
Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit, ENDE! weiterlesen schließen -
mein neues Handy
5- Design: sehr gut
- Qualität & Verarbeitung: sehr gut
- Ausstattung: sehr gut
Pro:
ein multi talent
Kontra:
zu lange ladezeit
Empfehlung:
Ja
Mein neues Handy!!!
Vor ein paar Tagen habe ich mir ein neues Handy gekauft. Das Nokia6600 Ist echt ein Hammergerät. Vielleicht haben es einige von euch schon mal irgendwo gesehen oder davon gehört.
Also schon mal im voraus: das Handy hat eigentlich alles, was man sich bei einem Handy vorstellen kann, wobei das ja heute eigentlich auch keine Grenzen hat. Irgendwie wird ja mittlerweile alles möglich gemacht. Aber erst mal möchte ich etwas über das Design sagen.Das Nokia ist in Silber und nicht unbedingt klein.(es Gibt kleinere Handys)
Das Display und die Benutzeroberfläche
· Besonders großes, helles Aktivmatrix-Farbdisplay
· 65.536 Farben
· 176 x 208 Pixel
· Grafische Benutzeroberfläche, kann vom Nutzer individuell gestaltet werden (Auswahl an Themen)
· Joystick mit 5-Wege-Navigation
· Betriebssystem: Symbian OS 7.0s
Nimmt etwa die hälfte vom Gerät ein.
Unter dem Display findet man einen Joystick und die Tastatur. An den Seiten befinden sich noch ein paar Bedienknöpfe, die man zum auflegen und annehmen von Anrufen braucht. Eigentlich kann man sich mit dem Joystick durch das ganze Menü bewegen.
Wie Eingangs schon erwähnt ist das Handy groß.
Größe
· Gewicht: 125 g (inkl. Standard-Akku BL-5C)
· Abmessungen (H x B x T): 108,6 x 58,2 x 23,7 mm
· Volumen: 113 cm³
Und ich finde das es mit dieser Größe und Gewicht super in der Hand liegt.
Wie immer ist der An-/ und Aus Knopf oben auf dem Handy. Er ist länglich und rötlich gekennzeichnet.
Auf der Rückseite des Handys ist sowohl die klappe, wo man Karte und Speicherkarte und Akku hineintun kann, als auch noch die linse für die Kamera.(VGA Digital)
Die Kamera
Integrierte VGA-Digitalkamera
· Kamera: Auflösung 640 x 480 Pixel; Standard-, Porträt- und Nacht-Modus; zweifacher Digitalzoom, Selbstauslöser
· Videokamera-Funktion: Bildgröße vom Nutzer wählbar: QCIF (176 x 144 Pixel) oder SubQCIF (128 x 96 Pixel); Audio ein/aus; zweifacher Digitalzoom
· RealOne-Player: Wiedergabe und Streaming von RealMedia-Videos und 3GPP-kompatiblen Inhalten
· Media-Galerie: Komfortabler Zugriff auf sowie Verwaltung von Fotos, Tonaufnahmen und Videos, die mit den im Mobiltelefon integrierten Funktionen aufgezeichnet oder auf das Telefon heruntergeladen worden sind
Wenn man das Handy in Betrieb nimmt. Muß man ein wenig warten denn es dauert eine kleine weile bis die ganzen gespeicherten Daten Geladen sind.
Wenn man den pin eingegeben hat kommen die bekannten Hände, die sich anpacken, wie bei vielen Nokia Handys, allerdings ist es neu, dass es eine Hand eines Erwachsenen ist, die eine Kinderhand anpackt. Nebenbei ist Musik zu hören.
Die Rede ist Hier von wirklich vielen Daten.( 64 MB MMC Speicherkarte)
Die Speicherfunktionen
· 6 MByte großer interner Speicher für Kontaktdaten, Textmitteilungen, Multimedia-Mitteilungen (MMS), Klingeltöne, Fotos, Videoclips, Kalendereinträge, Aufgabenlisten und Anwendungen
· Steckplatz für zusätzliche Speicherkarten (MMC, z. B. Nokia DTS-128 mit 128 MByte) für Nutzerdaten und Anwendungen (als Zubehör erhältlich)
Zwar ist das Display auf dem Handy sehr groß, doch trotzdem bleibt noch genügend Platz für die Tasten auf dem Handy. Diese sind nämlich mal wieder etwas größer, als bei vielen neueren Modellen und das erleichtert Schreiben der SMS.
Das 6600 hat sehr große PDA Funktionen. So hat es zB. Die Möglichkeit bei einem Namen im Adressbuch 10 Nummern pro Person zu speichern. Natürlich kann man auch die Adressen und Email Adresse wieder speichern.
Im Menü sieht es folgendermaßen aus: Wenn man einmal auf den Joystick drückt ist man schon drin. Wenn man sich einmal zurechtfindet ist es einfach , doch die Menüs der alten Handys waren wesentlich durchschaubarer als die der neuen Handys. Aber ich sag mir immer:
Was auch nicht so toll ist, ist das die Software manchmal nicht so schnell ist und es, wie beim Anschalten, etwas länger braucht, bis man da ist, wo man ankommen wollte. Aber das ist alles nur eine Frage der Zeit und bei anderen Handy Modellen ist es ja meist nicht anders.
Es sind viele kleine Symbole zu sehen unter denen man die einzelnen Kategorien auswählen kann.
Wie Kurzmitteilungen, Spiele( neue Generation von Snake, lustig wie immer; aber auch so ein Spiel, wo einzelne Teile von Bildern vermischt sind, die man zu einem kompletten Bild zurechtschieben muss. Das lustige daran ist, dass man dazu auch die eigenen Fotos, die man gemacht hat nehmen kann und diese ordnen muss. )
Wenn man noch mehr Spiele logos für sein Handy haben möchte der findet das alles hier.
Herunterladen zusätzlicher Inhalte
· Symbian-Anwendungen über den Nokia Software Market (www.softwaremarket.nokia.com)
· Grafiken, Symbole, Animationen, Logos (www.nokia.de/shop)
· Spiele: Herunterladen neuer Spiele möglich (www.nokia.de/shop)
· Klingeltöne: echte Musik- und Klangaufnahmen, polyphone (mehrstimmige) Klingeltöne (www.nokia.de/shop)
Auch einen Videorecorder, der sowohl Bild als auch Ton aufnimmt, ist integriert. Man kann mit ihm 11 Sekunden lange Filme aufnehmen, die man auch etwas zoomen kann. Die Qualität ist im ganzen aber nicht so pralle, trotz der guten Bildschirmauflösung und wenn man zu schnell schwenkt sieht man nix mehr.
Wo ein Videorekorder ist, ist natürlich auch eine Kamera. Diese macht recht akzeptable Bilder und hat auch nicht so eine große Verzögerungszeit.
Und wenn man bei Videos die Stimme hören kann muss es ja auch möglich sein diese alleine aufzunehmen. Denn es gibt auch ein Diktiergerät.
Sprachwahl und Sprachsteuerung besitzt dieses high Tech Handy auch.
Über die Lautsprecher kann man auch die integrierte Freisprechanlage nutzen. Sehr hilfreich in manchen Situationen.
Ebenfalls MP3`s kann das Handy wiedergeben, wenn es das aber tut kann man keine andere Bedienung vornehmen, dazu muss man erst aufhören die Mp3`s anzuhören.
Natürlich hat diese auch Infrarot und Bluetooth, was an keinen Handy mehr fehlen darf, was den Standarts mithalten will.
Der Akku des Handys ist sehr gut:
Standard-Akku (BLC-5) 850 mAh, Li-Ionen
· Sprechzeit: Bis zu 2-4 Std.
· Ladezeit: ACP-12E: 1 Std. 35 Min.
Stand-by-Zeit: Bis zu 150-240 Std
Mein Fazit
Ich muss noch mal wiederholen, das, das Modell echt klasse ist. Nicht nur sein großes, gutes Display, sondern auch die Möglichkeiten, die diese Handy bietet, sind enorm und es ist nicht nur leistungsfähig und vielseitig, sonder sieht auch gut aus und ist kompakt und gut in der Handhabung. Mit seinen über 250€ ist das Handy aber natürlich auch nicht gerade billig. weiterlesen schließen -
Ein Alleskönner
11.07.2004, 23:35 Uhr von
Metacortex
Vom Sternzeichen (Zwilling) und auch von meiner persönlichen Einstellung her gucke ich mal hier, ...5- Design: sehr gut
- Qualität & Verarbeitung: sehr gut
- Ausstattung: sehr gut
Pro:
Funktionsumfang, Erweiterbarkeit der Software, Speicherplatz, Form, Design
Kontra:
Akkulaufzeit, Programmabstürze, Preis
Empfehlung:
Ja
Hallo Leute,
nun endlich ist es soweit: Ich bin stolzer Besitzer des neuen Nokia 6600 - Mobiltelefons. Da ich nicht vorhabe die umfangreiche Bedienungsanleitung abzuschreiben, sondern vielmehr meine Erfahrungen mit dem Telefon zu schildern, hier meine Gliederung:
1. Allgemeines
2. Funktionsüberblick
3. Pro / Kontra
4. Beliebte Anwendungen / Programme
5. Fazit
1. Allgemeines:
Das Nokia 6600 ist seit kurzem auf dem Markt und wird in diversen Foren heftig diskutiert und Fachmagazine streiten sich über Brillianz und Problematik dieses Telefons. Wie beim Großteil der gegenwärtig verfügbaren Telefone handelt es sich auch bei diesem Handy um ein Tri-Band-GSM Handy für die Freqenzbereiche 900, 1800 und 1900 MHz. Es ist also möglich mit diesem Telefon in Europa und auch in Amerika im GSM-Netz zu telefonieren. UMTS-Netze bleiben diesem Handy aber verschlossen.
Preislich ist das Telefon im oberen Segment anzusiedeln, was bedeuten soll, daß es schwierig ist, es unter 100 Euro inklusive Vertrag zu bekommen. Ich habe es zwar bei Ebay auch schon für weniger als 100 Euro gesehen, jedoch sind nicht alle der dort angebotenen Verträge ratsam. Ohne Vertrag kostet das Handy um die 500 Euro, was ebenfalls eine Einstufung in die gehobene Klasse zuläßt.
2. Funktionsüberblick
Neben der oben angesprochenen Tri-Band funktionalität ist das Handy mit allen momentan gängigen Techniken ausgestattet: Es empfängt Daten nicht nur per o.g. Netze sondern kann auch mittels Infrarot und Bluetooth kommunizieren (was jedoch ebenso wie langes Telefonieren auf die Restladezeit schlägt -> dazu aber später mehr).
Im Nachrichten-Bereich ist neben der obligatorischen T9-Texthilfe eine Möglichkeit gegeben Emails abzurufen und auch dem Empfang und Versand von MMS steht nichts im Wege.
Der üppig dimensionierte Speicher (6MB im Handy und 32MB auf der mitgelieferten Karte) erlaubt im Zusammenhang mit der integrierten 640x480-Pixel Kamera das Erstellen einer beachtlichen Bildergalerie, wenn auch bei diesen Auflösungen keine professionellen Ergebnisse erwartet werden dürfen. Für Schnappschüsse reicht die Qualität allemal und auf 9x13-Fotopapier ausgedruckt wird sie im großen und ganzen auch befriedigen können. Weiterhin gestattet das Handy durch seine Integration der Java-Technik das installieren von Java-Applikationen (Programme und Spiele) und durch die Unterstützung seitens seines Betriebssystems (SymbianOS 6.0) auch das Installieren und Ausführen von SIS-Anwendungen (können ebenfalls Programme, Tools und/oder Spiele sein).
Das große und optimal ausgeleuchtete Display trägt sehr zur lobenswerten Übersichtlichkeit bei der Navigation, aber auch bei der Nachrichtenerstellung und in den diversen eventuell im Nachhinein installierten Programme.
3. Pro / Kontra
Nokia hat es bei diesem Telefon geschafft, viele gewünschte und in Vorgängerversionen nicht realisierte Eigenschaften zu integrieren. Man bietet erstmals (mal abgesehen vom ähnlich aufgebauten Handy 3650 / 3660 ebenfalls von Nokia) die Möglichkeit Speicherkarten im MMC (MultiMedia Card) zu integrieren. Mitgeliefert wird bereits eine 32MB umfassende Karte, die aber (wenn man Berichten in Foren trauen kann) sogar gegen eine bis zu 512MB umfassende Card ausgetauscht werden kann. Das darauf unterzubringende Datenvolumen ist beinahem unerschöpflich, vor allem wenn man bedenkt, daß die meisten Programme nur ein paar 100KB benötigen. Selbst ein Bild ist mit ca. 30Kb ziemlich klein, so daß in der Grundaustattung (also mit der 32MB Karte) mehr als 300 Bilder gespeichert werden können.
Auch nett ist die Integration eines Videorecorders, der es ermöglicht 10sekündige Clips aufzunehmen. Durch das Installieren einer erweiterten Version ist es sogar machbar, die Länge des Videoclips von der Kapazität der Speicherkarte abhängig zu machen, d.h. richtig lange Sequenzen aufzunehemen.
Ebenso lobenswert ist es Nokia gelungen Buisiness-Funkionen, wie Adressbuch, Kalender, Aufgabenliste, etc. zu erweitern und somit komfortabler und leistungsfähiger zu gestalten. So ist es nun möglich beispielsweise im Kontaktdatenbereich viele Informationen zur betreffenden Person aufzunehmen und übersichtlich geordnet anzeigen zu lassen.
Auch Designmäßig ist das 6600 ein guter Wurf. Es liegt gut geformt in der Hand und die ergonomische Bedienung (guter Tastendruckpunkt, tolles und bestens ablesbares Display) ist sensationell.
Jedoch sind auch negative Aspekte zu nennen: Beispielsweise ist die Akkulaufzeit von effektiv 3 Tagen (also nicht die von Nokia angegebenen 240 Stunden) zu kurz bemessen. Außerdem hätte man das Betriebssystem stabiler machen können, da es hin und wieder vorkommt, das unerwartet eine Applikation beendet wird und/oder das Handy stehenbleibt. Meist hilft hier nur noch ein Restart des Handys.
4. Beliebte Anwendungen / Programme
Ich möchte hier eine Auswahl der erhältlichen Programme für das Nokia 6600 (oder andere Symbian 6.0 - Handys) angeben, die ich speziell für besonders innovativ oder nützlich befinde:
SmartAnswer 1.09 oder Answering Machine 1.20:
Diese Programme ermöglichen es, eine Mailbox (bei der Answering Machine sogar mit personalisierten Begrüßungstext) direkt auf dem Handy einzurichten. Diese Mailbox geht nach einem frei wählbaren Zeitintervall automatisch "dran" und ruft den Anrufer auf, eine Nachricht zu hinterlassen, die vom Telefon direkt aufgezeichnet wird. Das ist auch der Grund dafür, daß diese Aufnahmen dann ohne Gebühren abgehört werden können, schließlich sind sie ja lokal gespeichert und müssen nicht wie bei der üblichen Mailbox erst abgerufen werden.
GoBoy:
Diese sogar kostenlose APplikation ermöglicht es, Gameboy-Spiele (vorausgesetzt man hat die dafür notigen ROMs, also die Spiele an und für sich) auf dem Handy zu spielen. Dabei unterstützt es auch die Gameboy-Color-Spiele.
sProfiles:
Das Programm Smart Profiles kann Uhr-, Tag und Ereignis-abhängig die Profile des Handys aktivieren bzw ausschalten. Es ist also möglich, beispielsweise Regeln zu definieren, die das Handy wochentags von 8:00 bis 17:00 Uhr in den Zustand "lautlos" versetzen und danach wieder auf "Allgemein" schalten. Darüber hinaus bringt es einen Loader für diverse Skins mit, sodaß man z.B. am Wochenende automatische ein anderes Erscheinungsbild geladen wird, als eventuell in der Woche. Weiterhin gibts bei diesem Programm eine Tastensperre, die nach definierter Zeit die Tasteneingabe sperrt.
SeleQ:
Der integrierte Dateimanager kann dem einem oder anderen Anwender nicht ausreichen, so daß sich hier der alternative der zusätzlich zum regulären einsetzbare Dateimanager SeleQ anbietet. Dieser ermöglicht das Durchstöbern sämtlicher Verzeichnisse und Dateien auf dem Handyspeicher und auf der MMC. Dabei funktioniert die Navigation ähnlich wie von Windows gewohnt hierarchisch und auf verschiedenen Laufwerken basierend (-> z.B. Handyspeicher ist dann evtl Laufwerk C, Speicherkarte Laufwerk E, usw.)
TomTom Citymaps:
Dieses Programm liefert die Möglichkeit Stadtkarten auf dem Display anzeigen zu lassen und Routen innerhalb dieser Stadt berechnen zu lassen. Dabei sind alle großen Städte Deutschlands vertreten und auch weltweite Cities von Rang (z.B. London, New York, ..) lassen sich abrufen.
UltraMP3:
Dieser MP3-Player spielt, wie sein Name schon andeutet, MP3s ab. Dabei ist das Programm wandelbar, d.h. per Skins an die persönlichen Bedürfnisse anpassbar und läßt auch das Erstellen und Abspeichern von Playlists zu.
5. Fazit:
Ich kann das 6600 von Nokia jedem empfehlen, der die erstmals hohen Anschaffungskosten tragen kann, denn der Funktionsumfang und die Bedienung ist sensationell, wenngleich man faiererweise auch sagen muß, daß viele der hier beschriebenen Möglichkeiten nur im Zusammenwirken zwischen Handy und Computer (Infrator- oder Bluetooth-Ports vorausgesetzt) richtig zur Geltung kommen können.
Ansonsten läßt sich beinahe jeder Wunsch, sofern er noch nicht erfüllt ist, durch die mannigfaltigen nachinstallierbaren Programme abdecken. Meine Wertung daher 5 Sterne und somit eine Kaufempfehlung.
Metacortex im Juli 2004 weiterlesen schließen -
MultiMediaTalent 6600
5- Design: gut
- Qualität & Verarbeitung: gut
- Ausstattung: sehr gut
Pro:
Kamera, zusätzliche programme und Spiele, Display , Design
Kontra:
Preis
Empfehlung:
Ja
Erster Eindruck
Ich schreibe über das Nokia 6600 weil dass mein aktuellstes Handy ist.
Ich habe das Handy vor ca. 2 Monate bei ebay für 305,00 Euro + 5,50 Euro Versand (nagelneu) ersteigert. Als es bei mir zu Hause nach ca. 4 Tage ankam und Ich es aus der Verpackung nahm und anschaute war Ich begeistert. Ich dachte: ,, Man ist das im Vergleich zum 3650 ( mein voriges Handy) klein´´. Obwohl das Display genau so groß ist und die Tasten in normaler Anordnung sind. Ansonsten sieht das Handy sehr gut aus, denn das Cover (auswechselbar) ist optisch sehr gelungen und der Gehäuse vom Handy (nicht auswechselbar) ist schwarz und nicht weiß wie beim 3650. Als Ich das Handy einschaltete, kam auch gleich die blau beleuchtete Tastatur zum Vorschein (sehr stylish).
--MENU--
Das Menu ist anfangs etwas kompliziert aber nach ca. einer Woche checkt man auch da durch. Man kann auch eigene Ordner erstellen und dann die gewünschte Anwendung (zusätzlich installierte Programme) in den Ordner verschieben. Es gibt einen Ordner namens Programme (Standardordner)
in dem die Spiele drin sind wo man zusätzlich installiert.
--KAMERA—
Die Kamera hat eine gute Auflösung von 640 X 480 Pixel = ca. 0,3 Megapixel die gar nicht alle auf dem 6600 dargestellt werden können denn das Display hat nur eine Auflösung von 176 X 208 Pixel. Das Display dient als Sucher für die Kamera das bedeutet das wenn man etwas fotografieren will dass man alles was nachher im Bild ist auch schon vorm auslösen schon auf dem Display zu sehen ist ( nicht wie beim z. B. Siemens S55).Ansonsten hat die Kamera auch KEINE Zeitverzögerung das bedeutet dass wenn sich etwas schnell vor der Linse bewegt dass es dann auch nicht erst nach ca. 1 Sekunde zu sehen ist sondern gleich.
Die Kamera hat auch einen 2X Zoom .Und einen Nachtmodus. Die Auflösung wenn man einen Videoclip dreht beträgt max. 176 X 144.
Man kann mit dem Standardprogramm ca. 12 Sekunden aufnehmen.
Die Videoclips werden dann auch flüssig auf dem 6600 wiedergegeben.
--Display—
Das Display hat eine Auflösung von 176 X 208 Pixel und 65,536 Farben .
Es hat sehr kräftige Farben. Den Kontrast kann man verstellen. Das Display selber ist recht groß im Vergleich zum S55 von Siemens.
--Installieren von zusätzlichen Programmen—
Da das Nokia 6600 eine auswechselbare MMC (MultiMediaCard) besitzt Standard ist 32 mb man kann sie aber auch austauschen, es funktionieren nicht nur die Karten von Nokia sondern von fast allen Herstellern wie z. B. X-store , Hama usw. maximal kann man eine MMC mit 512 mb verwenden (es hat auch einen internen Speicher von 6 mb), kann man zusätzliche Programme , Spiele , Bilder , Klingeltöne vom Internet herunterladen und es dann aufs Nokia 6600 mit Hilfe von einem Cardreader oder Bluetoothstick oder einem Laptop mit Infrarotschnittstelle draufmachen. Es gibt Programme aller Art wie z. B. ein Programm um Fotos nachdem sie gemacht worden sind zu verändern (Photoexpress) , ein Programm um eine Foto mit einer Maske zu machen man kann z. B. ein persönlichen Geldschein machen oder zusätzlich die Haare von jemanden gegen andere austauschen (Photographer , Hairstyle) oder es gibt ein Programm mit dem man Videos so lange aufnehmen kann bist der Speicher voll ist ( ETIcamcorder) oder ein Programm mit dem man MP3 Dateien auf dem 6600 wiedergeben kann (MP3Go , UltraMp3 ) .
--Telefonieren—
Das telefonieren mit dem Nokia 6600 klappt ganz gut denn der Lautsprecher ist ziemlich laut und die Empfangsqualität ist auch sehr gut.
Das Handy besitzt auch eine Freisprecheinrichtung ( von ca. 25 cm
vor dem Mund telefonieren und man kann auch mit einem Headset telefonieren (kostet ca. 20 Euro).
--Mitteilungen—
Man kann mit dem 6600 SMS, MMS und E-Mails versenden.
Das SMS schreiben geht eigentlich schnell denn die Tastatur sind ja normal angeordnet. Das MMS verschicken ist schon etwas komplizierter denn man muss erst einen Zugangspunkt für den richtigen Anbieter erstellen (oft auch schon vorhanden) . Dass kann man entweder im Internet machen oder im Handyshop. Man kann Soundclips , Fotos und Videoclips bis 100 kb = ca. 12 Sekunden per MMS und E-Mail verschicken.
--weitere Eigenschaften--
Es hat einen Xhtml Browser mit dem man ins Internet gehen kann.
Es hat 24 stimmige Klingeltöne (polyphone).
Es hat einen Java 2.0 Browser.
Es hat GPRS.
Der Akku ist etwas Schwach. Er hält wenn man nicht an dem Handy rumspielt ca. 5 Tage und wenn man damit dauernd spielt ca. 1 Tag.
Mehr dazu finden sie auf der Nokia Homepage.
--Handhabung und Gewicht—
Das Handy wiegt 128 Gramm und ist für ein Handy eigentlich normal aber für so ein Multimediatalent ist es leicht. Das Handy ist fast überall abgerundet und somit tut es beim Transport in der Hosentasche nicht weh.
Das Handy ist meiner Meinung nach sehr robust denn mir ist es schon 3 X mal von ca. . 1,5 Meter auf einen Steinboden gefallen und es ist nichts passiert.
--Zubehör--
Als Zubehör gint es : Cover , Headset, Ladegeräte usw. mehr dazu gibts auch auf der Nokia Homepage.
FAZIT
Das Handy ist eines der besten die es zur Zeit gibt . Aber kostet immerhin noch ca. 300 Euro was meiner Meinung nach etwas teuer ist. Wer so viel Geld übrig hat dem kann ich nur zu dem Handy raten. Wer ein etwas billigeres Handy haben will soll sich das Nokia 3650 kaufen ist auch spitze aber halt noch kein 6600. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Have more Fun!
5- Design: sehr gut
- Qualität & Verarbeitung: gut
- Ausstattung: sehr gut
Pro:
großes Display, Speicher
Kontra:
kein USB
Empfehlung:
Ja
Nach dem ich nun über den Palm meines Freundes geschrieben habe, werde ich nun noch unsere beiden Handys aufs Korn nehmen. Fangen mit seinem Nokia 6600 an.
LIEFERUMFANG
Mitgeliefert wird eine CD, auf der sich die Software PC-Suite befindet. Mit dieser Software kann man der Infrarot oder Bluetooth eine Verbindung herstellen und Dateien transferieren in jeglicher Art. Man kann mit Outlook syncronisieren.
DESIGN
Als aller erstes ist mir das große Display aufgefallen. Das Telefon wird dadurch zwar etwas breiter als die bisherigen Modelle von Nokia, aber das nimmt man bei so einem tollen Display gerne in Kauf. Natürlich handelt es sich um ein Farbdisplay.
Unter dem Display findet man eine Art Joystick. Mir persänlich ist zu klein, aber Hauptsache mein Freund kommt damit klar. Ich hab mich damit zwar noch nie vertan, aber ich hab die Dinge lieber etwas größer, desegen sind allgemein diese kleinen Handys nichts für mich. Da hab ich bloß Angst, dass sie mir aus der Hand rutschen.
Aber nun weiter im Text...
An der linken Seite befindet sich eine Taste. Drückt man diese länger erscheinen alle momentan geöffneten Programme.
Auf der Rückseite ist dann das Objektiv der intergrierten Digitalkamera.
WAS IST ALLES DRIN?
Wie schon erwähnt besitzt das Nokia eine integrierte Digitalkamera. Mit ihr kann man Bilder aufnehmen, die eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln haben. Geschpeichert werden die Fotos auf einem 6MB großen internen Speicher. Es gibt auch noch die Möglichkeit einer externen Speichererweiterung auf der MMC.
Mit der Kamera können auch kurze Videosequenzen aufgezeichnet werden.
Es gibt die Möglichkeit Daten oder eben auch Bilder per Infrarot oder Bluetooth zum PC/ Notebook zu übertragen. Allerdings vermisst man eine USB-Schnittstelle. Weiterhin gibt es Datenschnittstellen zu GPRS und HSCSD.
Die Bilder können wie sicher jedem bekannt per MMS aber auch als E-Mail verschickt werden. Dies geschieht entweder durch GSM (max. 14,4 kBit/ sek), HSCDS (max. 28,8 kBit/ sek) oder GPRS (max. 26,6 kBit/sek).
Beim downloaden aus dem Internet kann man mit maximal 43,2 kBit/ sek rechnen. Bei Datenempfang durch GPRS sind es maximal 40 kBit/ sek.
Wovon ich richtig beigeistert bin, ist das es einen Freisprechmodus gibt. Da brauch mein Freund endlich nicht mehr beim Fahren noch das Handy in der Hand zu halten, sondern kann sich besser aufs fahren konzentrieren, auch wenn das reden auch schon ablenkt.
An dem Akku lässt sich auch nichts beanstanden. Der läuft über eine Woche, obwohl das Handy immer an ist und mein Freund bestimmt jeden Tag mal so ne 1/2 bis 1Std quatscht.
DAS MENÜ
Also man kann zwar mit diesem Handy viel neues entdecken und anstellen, aber dadurch wird das Menü eben noch umfangreicher und auf den ersten Blick auch etwas unübersichtlich, selbst wenn man an Nokia gewöhnt ist. Aber dieses Gefühl vergeht wieder schnell spätestens nach zwei Tagen ist man mit dem Handy vollends vertraut. Jedenfalls ging mir so. In den Augen meines Schatzes hab ich als typische Frau natürlich sooo lange gebraucht ;-)
Mit dem Joystick kann man sich dann durch das Menü durchwühlen. Das funktioniert wie schon gesagt auch alles problemlos, aber ich bleibe doch lieber bei Pfeiltasten.
Um aber bei den vielen Neuheiten, wieder schnellen Überblick zu verschaffen, gibt es ein Schnellzugriffsmenü. Dort findet man die wichtigsten bzw. die am häufigsten genutzten Optionen.
Was ich bei Nokia ganz toll finde, und das gibt es natürlich auch wieder in diesem Telefon ist die Kalenderfunktion. Da kann man sich die Termine im Überblick für einen Tag, eine Woche oder einen Monat anzeigen lassen. Natürlich gibt es auch wieder eine Erinnerungsfunktion. Die Kontaktverwaltung bietet Platz für alle relevanten Daten.
Man kann auch Einstellungen bezüglich der Speicherkarte vornehmen. Da irgenwie das Menü umstrugturiert wurde, finde sich manche Funktionen unter neuen Titeln im Hauptmenü, oder man findet neue Funktionen nicht auf anhieb, da man sie wo anders vermutet. Jedenfalls nach dem ersten durchblättern im Menü. Aber wozu gibt es ja ein Benutzerhandbuch und das ist von Nokia sehr übersichtlich und damit auch effektiv bzw. sehr hilfreich. Vorallem um sein Handy vollends auszukosten.
Wem die Ausstattungen an Software nicht reicht, kann sich unter der Adresse www.nokia. com/support/phones/6600 jederzeit mit noch mehr Luxus versorgen. Dank großer Speicherkapazität ist das kein Problem.
FAZIT
Ob gehobener Anspruch oder einfach noch mehr Fun haben, das Handy bietet für jeden fast alles. Und an das Menü gewöhnt man sich schnell. Man muss sich halt nur überlegen, ob einem der Spaß auch wert ist, denn ich glaube ohne Vertrag kostet es bis zu über 500 Euro.
bei dooyoo, ciao, compinion: Steinbock20 weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Michael-at-Home, 24.06.2004, 02:52 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Einen ERFAHRUNGSBERICHT besteht aus den Erfahrungen, die man mit einem Produkt macht, welches man selber Besitzt. Ich renne auch nicht in die Stadt nach Saturn, guck mir einen Fernseher an und fange an wie wild darüber zu schreiben. Gecheckt?!
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MissMolko, 24.06.2004, 01:44 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
... dass man über ein Handy, was man nicht besitzt, einen Erfahrungsbericht schreiben sollte. Du hast auch einiges weggelassen, im Menü zum Beispiel. Deshalb 'nur' nützlich.
Informationen
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