Philadelphia (VHS) Testberichte

Philadelphia-vhs-drama
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004

5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • einfühlsame Darstellung, großartiger Hauptdarsteller
  • Die Schauspieler, die Thematik
  • schön,einfühlsam,gut gespielt!

Nachteile / Kritik

  • durch die Tatsache daß der Protagonist homosexuell ist wird das Vorurteilt, AIDS sei eine Schwulenseuche, möglicherweise wieder verstärkt.
  • Ab und an ein bisschen langatmig
  • teilweise zu \\\"amerikanisch\\\"

Tests und Erfahrungsberichte

  • Ich habe Aids, na und?

    Pro:

    Die Schauspieler, die Thematik

    Kontra:

    Ab und an ein bisschen langatmig

    Empfehlung:

    Ja

    Oh man, ist das eine Hitze. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen wie es ist, wenn noch hinzu kommt, dass man direkt unter einem Dach wohnt, auf welches die Sonne den ganzen Tag gnadenlos knallt, oder? Klar, dass da die Motivation, einen neuen Bericht zu schreiben, nicht immer voll da ist. Wenn man außerdem noch private Problemchen hat, wird einem hoffentlich nicht verübelt werden, wenn man nur alle 3-4 Tage einen neuen Filmbericht rausbringt. Heute hofffe ich es allerdings zu schaffen, bzw. denke, dass ich es schaffen werde, also wünsche ich euch schonmal viel Spaß beim lesen :-)




    Story
    ------------------------
    Gleich zu Anfang des Films lernen wir

    Kommentare & Bewertungen

    • mami_online

      mami_online, 29.06.2005, 01:53 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      und sehr trauriger Film. Ich fand ihn klasse.....

  • Haben denn nur Schwule AIDS?

    Pro:

    einfühlsame Darstellung, großartiger Hauptdarsteller

    Kontra:

    durch die Tatsache daß der Protagonist homosexuell ist wird das Vorurteilt, AIDS sei eine Schwulenseuche, möglicherweise wieder verstärkt.

    Empfehlung:

    Ja

    Titel Deutschland: Philadelphia
    Titel USA: Philadelphia
    Genre: Drama
    Farbe, USA, 1993
    Kino USA: -
    Kino Deutschland: 24. Februar 1994
    Laufzeit Kino: 125 Minuten, FSK 12

    ---

    Darsteller:
    Tom Hanks (Andrew Beckett)
    Denzel Washington (Joe Miller)
    Antonio Banderas (Miguel Alvarez)
    Joanne Woodward (Sarah Beckett)
    Jason Robards (Charles Wheeler)
    Robert Ridgely (Walter Kenton)
    Mary Steenburgen (Belinda Conine)
    Charles Napier (Richter Garnett)
    Roger Corman (Mr. Laird)
    Roberta Maxwell (Richterin Tate)

    Regie: Jonathan Demme

    ---

    "Dies ist das Wesen der

    Andrew Beckett ist ein junger, aufstrebender Anwalt, der in einer großen Anwaltskanzlei arbeitet. Doch er hat zwei Geheimnisse: zum einen ist er schwul, und zum anderen ist er HIV-infiziert.

    Solange seine Vorgesetzten davon nichts wußten, waren sie außerordentlich zufrieden mit seinen Leistungen und planten sogar, ihn zum Juniorpartner ihrer Kanzlei zu machen. Doch als bei Andrew die Krankheit ausbricht und sich die ersten Anzeichen bemerkbar machen, erfahren auch seine Vorgesetzten von seiner Infektion. Unter einem fadenscheinigen Vorwand wird ihm gekündigt.

    Andrew will sich das nicht gefallen lassen und beschließt, daß er seine ehemaligen Arbeitgeber verklagen will. Die Suche nach einem Anwalt, der ihn hierbei als Rechtsbeistand unterstützen soll, gestaltet sich als gar nicht mal so einfach. Schließlich findet er in Joe Miller einen Anwalt, der sich zunächst relativ schwertut, sich uneingeschränkt auf die Seite seines Mandanten zu stellen. Denn wie fast jeder Mensch hat auch er sich aus Vorurteilen und Halbwissen eine Meinung gebildet, die nicht so einfach zu erschüttern scheint.

    Nichtsdestotrotz nimmt er das Mandat an und zieht mit seinem Mandanten vor Gericht. Im Laufe des Prozesses, der zunehmend auch die Öffentlichkeit interessiert, muß sich Miller mit der Situation von Andrew mehr und mehr auseinandersetzen. Er beginnt seinen Mandanten mit anderen Augen zu betrachten, legt Ängste ab und überdenkt Vorurteile.

    Doch Andrews Krankheit schreitet voran und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Wird der Prozeß noch zu einem guten Ende gebracht werden, bevor seine Krankheit ihn besiegt?

    ---

    Tom Hanks ist ein grandioser Schauspieler, der für diese Rolle zu Recht einen Oscar als bester Hauptdarsteller bekommen hat. Ich glaube es gibt nicht viele Schauspieler in Hollywood, denen die breite Masse der Fans und Zuschauer "verziehen" hätte, einen schwulen AIDS-kranken zu spielen. Ihm schon. Mehr noch, wurde er für diese Rolle mit Lob und Auszeichnungen überschüttet.

    Aber nicht nur Hanks, auch die anderen Darsteller liefern eine großartige Leistung, alles voran Denzel Washington als Joe Miller, der im Laufe des Films eine doch erhebliche Wandlung durchmacht.

    Dieser Film ist zwar nicht der erste Film, der sich mit AIDS beschäftigte, aber er ist der erste, der das Thema auf solch bewegende Weise in den Mittelpunkt stellte. Im Vorfeld gab es kontroverse Diskussionen, wie es in den USA üblich ist gibt es sehr viele christliche "Randgruppen" die natürlich gegen die durchaus positive Darstellung von Homosexuellen und AIDS-Kranken protestierten.

    Mein persönlicher Kritikpunkt ist aber: WARUM mußte es gerade ein homosexueller Protagonist sein? Auf der einen Seite ist der Film ein Plädoyer für den positiven Umgang mit AIDS-Infizierten, regt zum Überdenken der eigenen Vorurteile und Ängste im Umgang an. Und dann schürt er doch wieder ein Vorurteil, nämlich genau das, daß AIDS hauptsächlich ein Problem von homosexuellen Männern ist. Derselbe Film hätte durchaus auch einen betroffenen Familienvater oder eine heterosexuelle Frau in den Mittelpunkt stellen können. Aber durch die Tatsache, daß Tom Hanks einen schwulen Infizierten spielt, wurden sicher auch wieder viele Zuschauer in ihrem Denken bestätigt "Ist ja alles schlimm und macht mich auch irgendwie betroffen, aber betrifft mich ja irgendwie dann doch nicht".

    Doch davon abgesehen gefällt mir der Film größtenteils sehr gut und er hat einige sehr bewegende Momente, allerdings gibt es auch einige erhebliche Rollenklischees. Mit einer einfühlsamen Regie hat Jonathan Demme bewiesen, daß er auch ganz andere Filme als den Schocker "Das Schweigen der Lämmer" drehen kann. Und Tom Hanks hat sich mit diesem Film endgültig den Durchbruch ins seriöse Fach erarbeitet.

    Sehenswerter Film, der auch heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat, denn leider ist AIDS nach wie vor ein aktuelles Thema, gibt es nach wie vor erhebliche Vorurteile und der Umgang damit wird in den letzten Jahren sogar wieder gleichgültiger. Ein Film der zum Nachdenken anregt.

    Kommentare & Bewertungen

    • marina71

      marina71, 30.10.2005, 19:25 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Die Musik fand ich sehr schön und passend... Guter Bericht.

    • Overknees

      Overknees, 28.05.2005, 00:40 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Selbst als Hetero sollte man das heute wissen ;) Von Hanks eine Meisterleistung... wenn mir auch z.B. die Mucke vom "Boss" dabei auf die Nerven fällt... Marc A.

  • SCHICKSAL EINES HIV- KRANKEN!!!

    Pro:

    schön,einfühlsam,gut gespielt!

    Kontra:

    teilweise zu \\\"amerikanisch\\\"

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo Leute!

    Nachdem ich am Sonntag nun schon zum zweiten Mal den Film "Philadelphia" im Fernsehen gesehen habe will ich nun mal einen bericht darüber schreiben!

    ********
    INHALT:
    ********
    Andrew Beckett ist ein erfolgreicher Rechtsanwalt in einer Kanzlei in Philadelphia. Eines Tages wird er scheinbar ohne wichtigen Grund entlassen. Andrew ist sich jedoch sicher das seine Arbeitgeber herausgefunden haben das er homosexuell und HIV-positiv ist. Deshalb möchte er sich vor Gericht gegen die Kündigung wehren. Dabei stehen ihm sein Freund Miquel und seine Familie immer hilfsbereit zur Seite. Er sucht einen Anwalt der ihn im Prozess unterstütz doch auffgrund
  • Ein cremig sahniger Genuss

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Heute möchte ich passend zur Uhrzeit mal von einem Brotaufstrich berichten. Handeln tut es sich dabei um Philadelphia Natur. Bis jetzt ist noch kein anderer Frischkäsehersteller an den frischen, sahnigen Geschmack von Philadelphia herangekommen. Aus diesem Grund stehe ich vor dem Kühlregal auch nie vor der Verlegenheit lange überlegen zu müssen, welche Marke ich denn nun wähle.....
    Philadelphia kommt im übrigen aus dem Hause Kraft Jacobs Suchard.

    Philadelphia Natur gibt es in 200g oder 300g Größen.
    Verpackt ist dieser in Plastikschalen, welche zusätzlich zu dem durchsichtigen Plastikdeckel auch noch einmal mit einer Folie zugeschweißt sind. Die Farben dieser
  • AIDS - DISKRIMINIERUNG im 21. Jahrhundert

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Die wenigsten Filme in Hollywood sind welche, mit denen sich jeder sofort und in jeder Hinsicht identfizieren kann. Auch Philadelphia ist hier keine Ausnahme, jedoch im Gegensatz zu den anderen Love- und Trashmovies der Metropole realistisch und vorallem autentisch!

    Doch bevor ich mich hier in wilde Argumentationen stürze möchte ich euch erst mal den Inhalt dieses Filmes nahe bringen, den ich erstmals letzten Samstag sah.


    Die Story:

    Andrew Backett ist ein überaus erfolgreich Anwalt in Philadelphia. Die Kanzlei ist eine der größten und besten, und auch die Kollegen sind nett. Besser könnte man sich sein Leben eigentlich nicht vorstellen. Es sei denn, man

    Kommentare & Bewertungen

    • Rena50

      Rena50, 25.05.2002, 20:36 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein guter Bericht über einen Film, der sehr nachdenklich stimmt. Ich finde gut, dass du gerade über diesen Film berichtet hast. Gruß Rena

    • fzr450

      fzr450, 25.05.2002, 20:34 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      überaus informativ und interresant, ich werde ihn auch anschauen. cya

  • Der Kampf für die Gerechtigkeit

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    -_-_-_-_-_-_
    Vorwort
    -_-_-_-_-_-_

    Anmerkung: Wurde von mir schon einmal auf Yopi veröffentlicht, jetzt Neueinstellung.

    Am Samstag, dem 01.12.01, präsentierte SAT 1 passend zum weltweiten Aidstag den Film Philadelphia, welcher versucht mit den Hauptrollen des Tom Hanks und Dancel Washington zu glänzen. In dieser Meinung möchte ich euch den Film ein wenig näher vorstellen und mitteilen, was ich von diesem Film halte.

    -_-_-_-_-_-_
    Der Film
    -_-_-_-_-_-_

    Tom Hanks spielt die Rolle des homosexuellen Andrew Backett. Er arbeitet in einer sehr angesehenen Kanzlei als Anwalt und gilt dort als das beste Nachwuchstalent, welches diese je

    Kommentare & Bewertungen

    • Janet

      Janet, 02.05.2002, 20:15 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Nicht nur Homosexuelle bekommen diese Krankheit. Und das es am Ende doch die Gerechtigkeit war ist nun mal typisch für Hollywood. In Amerika ist es ein wenig einfacher die Anwälte zu konsultieren auch wenn man kein Geld hat. For the lawers ist da

    • Lachesis

      Lachesis, 01.05.2002, 21:28 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Also ich finde durchaus, dass der Film auch zum Nachdenken anregt. Auf jeden Fall habe ich mich, nachdem ich ihn zum ersten mal gesehen hatte, intensiv mit dem Thema beschäftigt. Inzwischen kenne ich den Film praktisch auswendig.

    • Maxilenium

      Maxilenium, 01.05.2002, 19:19 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Warum noch durchlesen?

    • Dialya

      Dialya, 01.05.2002, 17:32 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Tom Hanks hat seinen Oscar wirklich verdient, der Titelsong natürlich auch, obwohl ich mich gar nicht daran erinnern kann, dass der auch einen Oscar bekam. Jedenfalls eine Super Meinung zu einem Spitzenfilm. Gruss Dialya

  • vorurteile einer gesellschaft

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Vorurteile einer Gesellschaft

    Der Film "Philadelphia" mit Tom Hanks ist wohl das ergreifenste Beispiel, wie Unwissenheit einen Menschen zu einem Außenseiter der Gesellschaft werden läßt, aber er zeigt auch, daß es Menschen gibt, die bereit sind gegen ihre Unwissenheit anzukämpfen und ihre Vorurteile zu überwinden.
    Tom Hanks spielt einen Anwalt in einer Nobelkanzlei, der schnell Karriere gemacht hat. Dann bricht bei ihm Aids aus und alle seine Kollegen ziehen sich von ihm zurück, weil sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen und weil sie meinen, es könnte sie auch treffen. Das Ganze geht soweit, daß er durch eine Intrige seinen Job verliert. Aber er nimmt das nicht

    Kommentare & Bewertungen

    • schnecke1811

      schnecke1811, 15.02.2002, 22:45 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Diese Problematik wird viel zu wenig aufgegriffen. Super Film.

    • roma1

      roma1, 15.02.2002, 22:43 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Ein schöner Film, ich habe gesehen.

  • Ein Film der Menschen aufwecken soll

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo Ihr Lieben,

    ich möchte euch heute von einem Film berichten, der mich schon vor einigen Jahren sehr beeindruckt hat:
    der Film "Philadelphia".

    Der Inhalt:

    Der Anwalt Andrew Beckett arbeitet in einer angesehenen Anwaltskanzlei, er ist sehr erfolgreich und gerne gesehen unter seinen Kollegen, bis bei ihm AIDS ausbricht. Andrew Beckett hat sich vor einigen Jahren mit dem HIV Virus infiziert. Daraufhin wird er von seinen Chefs entlassen, sie tun dies unter Vorspielung falscher Tatsachen, indem sie Beckett eine Falle stellen.
    Andrew versucht verzweifelt einen Anwalt zu finden, der sich mit seinem Fall befassen will. Nach einigen Terminen sucht er