Praktikum Allgemein Testberichte




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Tests und Erfahrungsberichte
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1 Jahr Praktikum
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Hallo erstmal und dann noch was kurzes zu meiner Person ich bin in der 11 Klasse in einer Fachoberschule für Wirtschaft und Verwaltung.
In der 11 hat man 3 Tage Praktikum und 2 Schultage.
Nach dem ich mit viel mühe letztes Jahr einen Praktikumsplatz gefunden hatte (in einer Spedition) war ich eigentlich froh (auch wenn ich keine geld bekommen sollte andere aus meiner Klasse bekamen 300€ im Monat.)
Als ich im August anfing ging das noch obwohl ich alles recht langweilig fand,doch es wurde immer schlimmer ich bekam garnichts mehr zu tun es war furchtbar wie Zeit absitzen im Gefängnis.
Dann bekam ich mal was zu tun Zettel sotieren oder in 3 Tagen so mal 30.000 Kopien zu -
"Schulfrei" neu definiert
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
„.....ach ja, und sag dem Praktikanten, er soll mal schnell noch n Kaffee kochen!“
„200 Kopien? Das macht wohl unser Praktikant!“
„Hey, du Praktikant da, gehste mal eben Zigaretten holen, da hinne an ne Ecke?“
Bei vielen von euch werden sich bei dem Gedanken an ein Praktikum wohl vor dem inneren Auge solche oder ähnliche Szenen abspielen, denn der Begriff Praktikum ist oft negativ belastet. Ein Praktikum ist zwecklos, man vergeudet wertvolle Zeit, man wird dort nur ausgenutzt, nicht ernst genommen oder wird sonst wie enttäuscht – das alles sind (Vor-) Urteile, die direkt vielen in den Sinn kommen. Und mal ehrlich : In vielen Fällen ist das Praktikum wirklich eine -
Praktikum im Jahreszeiten-Verlag Hamburg
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Mein Betriebspraktikum absolvierte ich in der Anzeigen- abteilung „SelberMachen“ des „Jahreszeiten-Verlages“ im Poßmoorweg 5 in 22301 Hamburg.
Das Betriebspraktikum dauerte drei Wochen, und zwar vom Montag, dem 5.1. bis zum Freitag, dem 23.1.1998. Meine tägliche Arbeitszeit beschränkte sich auf sieben Stunden pro Tag, abzüglich einer etwa einstündigen Mittagspause, die ich meistens in der hauseigenen Kantine verbrachte.
Wie bin ich nun an diesen Praktikumsplatz gekommen?
Aufgrund meines großen Interesses an Verlagswesen, Journalismus und EDV, erhielt ich von Bekannten meiner Eltern, die bei dem Fernsehsender SAT.1 hier in Hamburg arbeiten und früher selbst imKommentare & Bewertungen
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Änderungen am Schulsystem
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
ich gehe derzeit in die 10. Klasse eines Gymnasiums. In diesen zehn Jahren konnte ich viele positive und weniger negative Erfahrungen machen. Dennoch bin ich mit dem Schulsytem des Gymnasiums nicht zufrieden. Im Gegenteil, ich finde es schlicht und einfach schlecht.
Jedes Bundesland hat andere Lehrpläne. Eigentlich ist das ein sehr gravierendes Problem. Denn sobald ein Schüler zwangsweise in ein anderes Bundesland umziehen muss, liegt er im Unterrichtsstoff weit zurück. Diesen Rückstand dann wieder aufzuholen ist sehr schwierig. Die Bundesländer insgesamt konnten sich seit 10 JAHREN ! nicht auf einen einheitlichen Lehrplan einigen. -Kommentare & Bewertungen
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MatrixZion, 12.07.2002, 23:25 Uhr
Bewertung: weniger hilfreich
Ich stimme zwar den Punkten zu die kritisiert wurden, doch die Lösungsvorschläge entsprechen größtenteils nicht meiner Meinung.
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sp00ky, 06.05.2002, 10:27 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
du hast recht! ich selber bin auch mit dem bayerischen abi konfrontiert... welches deutlich schwerer als nördlichere abiturs ist!
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*Jayn*, 05.05.2002, 21:04 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
hast in einigen Punkten schon recht in anderen hingegen wohl kaum. AG´s bringen nichts, denn sei mal ehrlich... ist es denn cooL mit lehrern zu kommunizieren??? Bei uns meiden die schüler die Lehrer meistens was ich für totalen quatsch halt
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eponnin, 05.05.2002, 21:00 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Reformen brauchen in Dtl. bekanntlich sehr lange, aber dass man gerade im Bildungsbereich so lange braucht, wird sicherlich nicht gerade zum Vorteil Dtl's sein, was man ja auch in der Pisa-Studie geshene hat.
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Pratikum.Der erste Schritt für die Zukunft.
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Praktikum, warum eigentlich und wozu dient es ?
Erst einmal soll es einen ersten Einblick in ein Berufsfeld der eigenen Wahl sein.
In so einem Praktikum soll man dann schon etwas lernen und sich auch betätigen bei der Arbeit, damit man sieht wie so was gemacht wird und man kann Erfahrungen sammeln für später.
Aber so ein Praktikant sollte auch nicht ausgenutzt werden für Arbeiten die keiner machen will oder die zu schwer sind und worauf keiner dann Lust hat Denn die Arbeit bleibt ja immer da und wenn der Praktikant nicht mehr da ist muss man sie ja sowieso machen.
Es gibt immer Firmen, die das ausnutzen oder einfach nur machen.Der Praktikant ist nichtKommentare & Bewertungen
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kleineswoelkchen, 12.04.2002, 20:35 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
brauchte damals gott sei dank nach der schule keins, erst bei einer meiner Weiterbildungen mußte ich eins ablegen und die Endbewertung, die war super und hilft mir jetzt manchmal noch in anderen Jobs.
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Erwachsenen und das Praktikum
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Da ich vor kurzem ein Praktikum machte , wollte ich hier aus meinen Erfahrungen berichten.
Fakt ist , das ein Praktikum ein geben und ein nehmen sein soll.
Der Praktikant soll auf den Beruf vorbereitet werden , was aber leider oft nicht geschieht.
Meist wird der Praktikant nur zu solchen arbeiten herangezogen die die anderen Mitarbeiter eines Betriebes nicht machen wollen.Das geht vom Kehren der Arbeitsflächen los und setzt sich unentlich fort.
Das Problem für die Firmen jedoch ist , man hat den Praktikanten nur sehr kurze Zeit und weiss von daher nicht was man ihm alles beibringen soll.
So sind beide Seiten gefordert was dagegen zu tuen.
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