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Tests und Erfahrungsberichte
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Ab nach Amerika
13.10.2002, 18:22 Uhr von
Jenni_Aurin
Hallo! Ich starte hier einen zweiten Versuch bei Yopi, auch wenn ich mich geärgert habe das meine...5Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Viele junge Menschen haben den Wunsch für ein Jahr in die USA zu gehen. Dabei gibt es meistens zwei Möglichkeiten:
Als Au pai Mädchen
Um als Au pair Mädchen in die USA zu gehen mußt du gewissen Voraussetzungen mitbringen. Man sollte mindestens 18 und nicht älter als 25 Jahre sein. Gute Sprachkenntnisse sind natürlich ein muß, schließlich muß man sich auch im Alltag verständigen, hier reichen oftmals die Englischkenntnisse aus der Schule nicht aus.
Ein Führerschein der Klasse 3 ist ebenfalls erforderlich. Man sollte Erfahrung mit Kindern und der Haushaltführung haben, den dies sind die Hausaufgaben eines Au pair Mädchens. Babysitten und leichte Hausarbeiten gehören zu den Hauptaufgaben. Die Arbeitszeit ist je nach Land zwischen 30-40 Stunden geregelt, für die Arbeit als Au pair bekommt ein Taschengeld welches meistens zwischen 200-300 Euro liegt. Dafür sind die Unterkunft bei der Gastfamilie sowie Essen frei.
Je länger man in einem fremden Land bleiben kann, desto größere Chancen hat man für eine erfolgreiche Vermittlung. Unter 6 Monaten wird man gar nicht vermitteln, dies ist die Mindestzeit. Besser ist es aber wenn man sich auf 10-12 Monate einigen kann, so kann man das Land und die Familie besser kennen lernen. Während der Zeit als Au pair hat man dann vor Ort Sprachkurse. Die Krankenversicherung läuft entweder zu Hause weiter oder du wirst über die Gastfamilie versichert, das ist von Land zu Land verschieden und man sollte sich danach erkundigen.
Speziell für die USA ist das Visum 13 Monate gültig, 14 tage Urlaub stehen dir zu die du bezahlt bekommst. Meistens liegt das Au pair Gehalt in den USA um die 100 Dollar. Im letzten Monat hast du die Möglichkeit herum zu reisen und dir das Land anzuschauen.
Die Vermittlung kostet 25 Euro Bearbeitungsgebühr, in der Regel kommt ein Flugkostenanteil von 100 Euro dazu.
In dem Jahr als Au pair Mädchen kann man viel lernen und sich in der Gastfamilie wie zu Hause fühlen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen und Fälle in denen sich die Mädchen in den Familien nicht wohlgefühlt haben, sich nicht mit ihnen verstanden haben oder Aufgaben zu tun hatten die nicht zu ihrem Aufgabengebiet zählen. in diesem Fall kann man sich bei der Agentur melden die einen vermittelt hat, sie suchen dann vor Ort in den USA nach einer neuen Gastfamilie zu der man dann gleich umziehen kann.
Schüleraustausch
Ca. 10000 Jugendliche gehen jährlich ins Ausland, etwa 80% davon in die USA. Ein guter Zeitpunkt für einen Schüleraustausch ist mit 16 oder 17 Jahren. Nach Beendigung der 10 Klasse zum Beispiel. Wenn man auf das Gymnasium geht muß man in der Regel die verpaßte Klasse nachholen wenn man aus den USA wieder zurück ist. In den USA besucht man die Schule und kommt in eine Klasse die einer deutschen Jahrgangstufe entspricht.
In Deutschland gibt es ca. 50 Veranstalter die einen solchen Aufenthalt organisieren, aber nicht alle sind seriös! Die vermittelnde Organisation sollte eine umfangreiche Betreuung im Ausland bieten.
Ein Austauschjahr in die USA ist nicht gerade billig. Es kostet zwischen 5000 und 7000 Euro. In diesem Preis sind in der Regel alle Flüge, Versicherungen und Vorbereitungsveranstaltungen enthalten. Als Taschengeld sollte man noch mal monatlich 100 Euro dazu rechnen.
Das Schulsystem in den USA unterscheidet sich sehr von unserem. Der Unterricht dauert dort immer bis spät in den Nachmittag hinein, daran schließen sich noch sportliche Aktivitäten. Gefragt sind Motivation und Anpassung!
In der Zeit deines Aufenthaltes wohnst du bei einer Gastfamilie, welche dir ein Zu Hause und Verpflegung bietet.
Auslandaufenthalte sind immer eine tolle Erfahrung, man lernt die Sprache und die Kultur eines Landes am besten. Dennoch muß man sich vorher im klaren darüber sein ob man sich reif genug dafür fühlt. Denn ein Jahr mit Heimweh auf einem anderen Kontinent zu sitzen ist nicht angenehm. Aber man gewinnt ja auch neue Freunde! Wenn sich einem so eine Gelegenheit biete dann sollte man sie wahr nehmen!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-24 08:32:23 mit dem Titel Abtreibung
Wenn ein Mädchen entschieden ist die Schwangerschaft abzubrechen, sind einige Dinge zu bedenken und zu tun:
Auf jeden Fall muss ein/e Arzt/Ärztin den Abbruch vornehmen. In größeren Städten gibt es ambulante Kliniken, die auf Schwangerschaftsabbrüche spezialisiert sind. Die Ärzte und das Personal sind dafür speziell ausgebildet und haben Verständnis für die Situation. Man wird nicht vorwurfsvoll behandelt, weil man sich entschieden hat, die Schwangerschaft abzubrechen. Eine andere Möglichkeit: Der eingriff findet in einem Krankenhaus statt. Dort wird man allerdings in der Regel über Nacht stationär aufgenommen.
Vor dem Abbruch wird noch einmal der Blutdruck gemessen, die Gebärmutter abgetastet und der Muttermund angeschaut. Eventuell wird noch eine Ultraschallaufnahme der Gebärmutter gemacht.
Der Abbruch selbst erfolgt entweder in einer kurzen Vollnarkose oder bei örtlicher Betäubung. Auf jeden Fall ist er schmerzfrei.
Meistens wird die Absaugmethode angewandt, d.h. die Gebärmutterschleimhaut wird mit dem Embryo durch ein dünnes Plastikröhrchen abgesaugt, das an eine Unterdruckpumpe angeschlossen ist. Um das Röhrchen in die Gebärmutter schieben zu können, dehnt der Arzt vorher Muttermund und Gebärmutterhalskanal.
Der Eingriff dauert nur wenige Minuten. In der Regel bleibt die Patientin ein oder zwei Stunden im Ruheraum der Praxis oder Klinik, damit der Arzt den Zustand beobachten kann und eventuelle Blutungen stoppen kann. Ist alles okay, kann man wieder nach Hause. Ein bis zwei Tage Schonung und keine körperliche Anstrengung sind das Beste, um wieder auf die Beine zu kommen.
Wenn man berufstätig ist, sollte man sich vom Arzt ein paar Tage krank schreiben lassen. Nach dem Eingriff blutet es noch einige Tage wie bei der Menstruation, manchmal auch etwas stärker. Sollte die Blutung zu stark sein und der Blutverlust einen schwächen, sollte man unbedingt zum Arzt gehen. Auf Geschlechtsverkehr und auf Tampons sollte man verzichten bis die Blutung aufghört hat.
Eine Schwangerschaft abzubrechen ist immer eine schwere Entscheidung. Viele Frauen haben ein schlechtes Gewissen und sind vor und nach dem Abbruch emotional sehr aufgewühlt. Es kann genauso verantwortungsvoll sein, eine Abtreibung vorzunehmen, wie das Kind zu bekommen. Das Letzte, was eine Frau im Entscheidungsprozess für oder gegen eine Abtreibung brauchen kann sind Vorwürfe. Wenn sie weiß, dass sie für ihr Kind nicht sorgen kann und sie eine Schwangerschaft völlig überfordert, ist diese Entscheidung zu respektieren.
Grundsätzlich liegt die Entscheidung über einen Abbruch immer bei dem Mädchen oder der Frau -egal, wie alt sie ist. Allerdings kann es sein, dass bei Mädchen unter 16 die Eltern zustimmen müssen. Das ist bei Mädchen unter 14 Jahren fast immer der Fall. Bei 14 und 15-Jährigen entscheidet in der Regel der Arzt, ob er das Mädchen für reif genug hält, diese Entscheidung allein treffen zu können. In der Praxis gesteht man den Mädchen dieser Altersgruppe diese Reife zu. Bei Mädchen zwischen 16 und 18 Jahren besteht der Arzt nur in Ausnahmefällen auf der Information und der Zustimmung der Eltern. Z.B. dann, wenn sich ein Mädchen psychisch unreif wirkt und sich nicht über die Konsequenzen ihrer Entscheidung im Klaren ist. Das kommt allerdings selten vor, sodass man davon ausgehen kann, dass ein Mädchen ab 16 in der Regel allein und ohne wissen der Eltern einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen kann.
Ein Abbruch ist bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche möglich. Vorher muss man sich bei einer Schwangerenberatungsstelle informieren und beraten lassen. Man erhält dann einen Beratungsschein den man dem Arzt vorlegt.
Ich finde man sollte keine abtreibenden Frauen verurteilen. Oftmals wurden sie von den Männern (den Vätern) verlssen bekommen keine Unterstützung von ihnen. Außerdem finde ich es verantwortungsvoller ein kind abtreiben zu lassen als es zu bekommen obwohl man genau weiß das man nicht richtig für das Kind sorgen kann und ihm nicht das geben kann was es braucht.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-21 13:58:17 mit dem Titel Die Entwicklung der Antibabypille
Antibabypille
Die amerikanische Vorkämpferin für Familienplanung Margaret Sanger, die von 1916 an aktiv war, setzte sich für chemische Experimente ein, um ungewollte Schwangerschaften verhindern zu können. Nach Erfindung des Pessars, eines spiralförmigen Silberfadens im Jahr 1928 durch den deutschen Gynäkologen Gräfenberg, und des Kondoms auf Kautschukbasis intensivierte sich nach dem Zweiten Weltkrieg die Erforschung von chemisch wirkenden Mitteln zur Schwangerschaftsverhütung. Wenige Jahre vorher hatte der österreichische Physiologe Ludwig Haberlandt erste Erfolge mit einer hormonellen Ovulationshemmung erzielt.
Die Forschungen des Biologen Gregory Pincus führten schließlich in den 50er Jahren zu einem empfängnisverhütenden Hormonprärarat, das den Eisprung zuverlässig unterband. 1960 wurde die "Pille" für den amerikanischen Markt freigegeben.
Gesellschaftlicher Hintergrund waren unter anderem die Fortschritte der Hormonforschung in den vierziger Jahren und die zunehmende Berufstätigkeit von Frauen im wirtschaftlichen Nachkriegsaufschwung. Das Präparat behinderte keinesfalls den sogenannten Baby-Boom in den späten fünfziger und frühen sechziger Jahren, der in Europa noch viel stärker ausfiel als in den USA. In der Bundesrepublik konnten Frauenärzte die Pille trotz konsequenter Ablehnung der Pille durch die Katholische Kirche schon von 1962 an kostenlos verschreiben, was im Zuge von Sparmaßnahmen der Regierung Kohl im Gesundheitswesen größtenteils wieder rückgängig gemacht wurde: Dies, obwohl bis heute die übergroße Mehrheit der Frauen die Pille nimmt.
Hormonelle Schwangerschaftsverhütungsmittel setzen an verschiedenen Punkten ein. Sie bremsen den Transport der männlichen Spermien im Gebärmutterhals, verhindern bzw. erschweren durch Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut das Einnisten eines befruchteten Eis, erschweren den Transport des Eis oder hemmen rückwirkend den Eisprung nach der Befruchtung.
In den siebziger Jahren wuchsen die Bedenken hinsichtlich der hohen Hormonanteile von Präparaten, die je nach Dosierung belastend und gar gesundheitsschädlich auf den Frauenorganismus wirkten. Firmen wie die Schering AG brachten daraufhin schonendere Präparate mit niedrigeren Hormonmengen auf den Markt. Die Bedenken bzgl. der langfristigen Beeinflussung des weiblichen Hormonhaushaltes bestehen jedoch auch weiterhin.
Die Antibabypille war, ähnlich wie Salvarsan zu Beginn des Jahrhunderts, eine der am heißesten debattierten Erfindungen in den sechziger Jahren und löste eine bis heute andauernde, heftige Auseinandersetzungen über die gültige Sexualmoral sowie das der Pille unterstellte Antasten christlicher Werte aus.
Ebenfalls heftig umstritten war die Zulassung der von dem französischen Hormonforscher Banlieu entwickelten "Abtreibungspille" Mifegyne bzw. RU 486, die innerhalb der ersten sieben Schwangerschaftswochen eine Abtreibung durch einen medikamentösen Eingriff möglich macht. Im Juni 1999 beschloß der Deutsche Bundestag die Zulassung des Präparats, das von seiten der katholischen Kirche u.a. als "Todespille" tituliert wurde.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-13 16:22:53 mit dem Titel Atomwaffen
Atomwaffen sind militärische Sprengkörper. Beim Einsatz werden große Mengen an Atomenergie frei. Die erste Atombombe (oder A-Bombe) wurde am 16. Juli 1945 auf dem Versuchsgelände bei Alamogordo (New Mexico) getestet. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es nur Sprengkörper, die ihre Sprengkraft aus der schnellen Verbrennung oder der Zersetzung chemischer Substanzen entwickelten. Derartige Prozesse setzen nur die Energie der äußersten Elektronen im Atom frei.
Die Energiequelle bei der Explosion von nuklearen Sprengstoffen steckt innerhalb des Atomkernes (Nucleus). Die Nagasaki-Bombe erlangte z. B. ihre Sprengkraft aus Plutonium. Eine Kugel in der Größe eines Tennisballes erzeugte eine Explosion, die der Sprengkraft von 20 000 Tonnen TNT entspricht.
Die ersten Entwicklungen und Tests liefen in Los Alamos (New Mexico) unter dem Decknamen Manhattan-Projekt. Es wurde während des 2. Weltkrieges (August 1942) gegründet. An dem Projekt unter dem militärischen Kommando von Generalmajor Leslie Groves wirkten viele berühmte Wissenschaftler, u. a. Enrico Fermi, Richard Feynman, Edward Teller und der Chemiker Harold Urey mit. Wissenschaftlicher Leiter des Projekts war der US-Physiker J. Robert Oppenheimer.
Nach dem Krieg übernahm die US-Atomenergiekommission die Verantwortung für alle Atomangelegenheiten, einschließlich der Waffenforschung. Es wurden weitere Bombentypen entwickelt, um sich die Energie leichter Elemente, wie z. B. Wasserstoff, zu erschließen. Treibende Kraft bei diesem Bombentyp war der Fusionsprozess, wobei die Kerne der Wasserstoffisotope zu einem schwereren Heliumkern verschmelzen (siehe thermonukleare oder Verschmelzungswaffen weiter unten). Im Ergebnis dieser Waffenforschung wurden Bomben hergestellt, die eine Sprengkraft von einem Bruchteil einer Kilotonne (entspricht 1 000 Tonnen TNT) bis zu vielen Megatonnen (entspricht einer Million Tonnen TNT) hatten. Auch die Größe der Bombe wurde mit fortschreitender Entwicklung deutlich verringert. Man begann nukleare Artilleriegranaten und kleine Raketen zu bauen, die von tragbaren Granatwerfern im Feld abgeschossen werden können. Obwohl Atombomben ursprünglich als strategische Waffen zur Ausrüstung großer Bomber entwickelt wurden, sind heute Atomwaffen für eine Vielzahl von sowohl strategischen als auch taktischen Anwendungen verfügbar (siehe Kalter Krieg). Heute erforscht man Kernwaffen z. B. in Los Alamos (USA), im Lawrence Livermore Labor (Kalifornien) und in Aldermaston (Großbritannien).
Spaltungswaffen
1905 veröffentlichte Albert Einstein seine spezielle Relativitätstheorie. Gemäß dieser Theorie wird das Verhältnis von Masse und Energie durch die Gleichung E = mc2 ausgedrückt. Diese Beziehung sagt aus, dass eine gegebene Masse (m) mit einer Energiemenge (E) im Zusammenhang steht, die gleich dieser Masse multipliziert mit dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit (c) ist. Eine sehr kleine Stoffmenge entspricht einer riesigen Energiemenge. So würde z. B. ein Kilogramm Material, das vollständig in Energie umgewandelt wird, der Energie entsprechen, die bei der Explosion von 22 Megatonnen TNT freigesetzt wird.
Die deutschen Chemiker Otto Hahn und Fritz Straßmann spalteten das Uranatom in zwei nahezu gleiche Teile, indem sie es mit Neutronen beschossen (1938).
Die Kettenreaktion
Lässt man auf natürliches Uran Neutronen einwirken, so findet keine Kettenreaktion statt. Natürliches Uran besteht zu etwa 99,3 Prozent aus Uran 238 und nur zu 0,7 Prozent aus Uran 235. Die bei der Spaltung aus Uran 235 gebildeten zwei bis drei Neutronen werden vom Uran 238 absorbiert und damit einer Kettenreaktion entzogen. Dabei bildet sich Uran 239. Im Endeffekt kommt es dann pro Neutronentreffer zu einem Spaltungsakt. Will man demzufolge eine unkontrollierte Kettenreaktion (Explosion) erzielen, dann muss man das Spaltmaterial an Uran 235 anreichern (waffenfähiges Material).
Die Trennung von Uran 235 und Uran 238 ist mit einigem Aufwand verbunden, denn beide verhalten sich chemisch völlig gleichartig. Sie lassen sich also nur physikalisch aufgrund ihres geringen Masseunterschieds voneinander trennen. Man kennt verschiedene technische Verfahren, die zu diesem Ziel führen. Als Beispiele seien die fraktionierte Diffusion und die elektromagnetische Trennmethode erwähnt.
Kritische Masse
Eine kleine Kugel reinen Urans 235, von der Größe etwa eines Golfballes, hält keine Kettenreaktion in Gang. Durch die Oberfläche entweichen zu viele Neutronen und sind somit für die Kettenreaktion verloren. Die Mindestmenge an spaltbarem Material, die erforderlich ist, um eine Kettenreaktion aufrechtzuerhalten, wird als kritische Masse bezeichnet. Erhöht man die Größe der Kugel, entsteht eine superkritische Anordnung, bei der die darauf folgenden Generationen von Spaltungen sehr schnell zunehmen. Im Ergebnis führt die extrem schnelle Freisetzung riesiger Energiemengen zur Explosion. Deshalb muss in einer Atombombe eine Menge spaltbaren Materials, die größer ist als die kritische Masse, unverzüglich zusammengefügt und für etwa eine Millionstelsekunde zusammengehalten werden, um die Kettenreaktion voranschreiten zu lassen. Ein schweres Material, auch Reflektor genannt, umhüllt die spaltbare Masse und verhindert ihren vorzeitigen Durchbruch. Mit dem Reflektor wird auch die Zahl der entweichenden Neutronen verringert.
Wenn jedes Atom in 0,5 Kilogramm Uran sich spaltete, würde die erzeugte Energie der Sprengkraft von 9,9 Kilotonnen TNT entsprechen. In diesem theoretischen Fall wäre der Wirkungsgrad des Vorgangs 100 Prozent.
Detonation von Atombomben
Um Atombomben zur Detonation zu bringen, wurden verschiedene Systeme erfunden. Bei dem einfachsten System wird spaltbares Material auf ein Ziel aus dem gleichen Material geschossen. Beim Zusammentreffen verschmelzen die beiden zu einer superkritischen Anordnung. Die von den USA am 6. August 1945 auf Hiroshima abgeworfene Atombombe besaß dieses System. Ihre Sprengkraft entsprach 20 Kilotonnen TNT.
Eine kompliziertere Methode (auch Implosion) wird in einer kugelförmigen Waffe angewandt. Der äußere Teil der Kugel besteht aus einer Schicht dicht nebeneinander angeordneter und speziell geformter Bauteile, die aus hochexplosivem Material bestehen und die Explosion auf die Bombenmitte richten sollen. Jeder Abschnitt des hochexplosiven Materials ist mit einer Sprengkapsel versehen. Diese wiederum sind mit allen anderen Abschnitten durch Drähte verbunden. Mit einem elektrischen Impuls werden alle Teilstücke des hochexplosiven Materials gleichzeitig gezündet. Die daraus entstehende Detonationswelle läuft im Zentrum der Waffe zusammen. Dort befindet sich eine Kugel aus spaltbarem Material. Durch den enormen nach innen gerichteten Druck (Implosion) wird diese Kugel zusammengedrückt. Bei diesem Vorgang erhöht sich die Dichte des Metalls, und eine superkritische Anordnung wird erzeugt. Sowohl die Testbombe von Alamogordo als auch die am 9. August 1945 auf Nagasaki abgeworfene Bombe waren Implosionsbomben. Jede von ihnen hatte eine Sprengkraft von etwa 20 Kilotonnen TNT.
Unabhängig von der zum Erreichen der superkritischen Anordnung eingesetzten Methode läuft die Kettenreaktion in etwa einer Millionstelsekunde ab und setzt dabei riesige Mengen von Wärmeenergie frei. Die extrem schnelle Abgabe einer sehr großen Energiemenge in einem verhältnismäßig kleinen Raum führt dazu, dass die Temperatur auf mehrere Millionen Grad steigt.
Die Herstellung von spaltbarem Material
Um die Herstellung spaltbaren Materials in die Praxis umzusetzen, waren viele Versuche notwendig.
Die Abspaltung von Uranisotopen
Wie bereits oben erwähnt, macht das spaltbare Uran-235-Isotop nur 0,7 Prozent des natürlichen Urans aus. Der Rest setzt sich aus dem schwereren Uran 238 zusammen. Zur Abspaltung von Uran 235 von gewöhnlichem Uran wurde eine Reihe von Methoden entwickelt.
Während des 2. Weltkrieges wurde in Oak Ridge (Tennessee) ein riesiges Gasdiffusionswerk gebaut. Dieses Werk wurde nach dem Krieg erweitert. In der Nähe von Paducah (Kentucky) und Portsmouth (Ohio) wurden noch zwei ähnliche Werke gebaut. Ausgangsstoff für diese Werke ist stark ätzendes Uranhexafluoridgas, UF6. Es wird gegen Trennwände, die viele Millionen Löcher haben, gepumpt. Die leichteren Moleküle, die Uran-235-Atome enthalten, dringen mit einer etwas höheren Geschwindigkeit als die schwereren Moleküle hindurch (siehe Diffusion). Nachdem das Gas Tausende solcher Trennwände durchlaufen hat, ist es mit dem leichteren Uranisotop stark angereichert. Dieses waffenfähige Uran enthält mehr als 90 Prozent Uran 235.
Die Herstellung von Plutonium
Obwohl das schwere Uranisotop Uran 238 nicht kettenreaktionsfähig ist, kann es in spaltbares Material umgewandelt werden. Beim Neutronentreffer nimmt das Uran-238-Atom ein Neutron in seinem Kern auf und wandelt sich in das schwerere Uran-239-Isotop um. Dieser atomare Abkömmling zerfällt sehr schnell und bildet Neptunium 239, ein Isotop des Elements 93 (siehe Neptunium). Durch einen weiteren Zerfallsprozess wird Neptunium 239 in Plutonium 239 umgeformt. Bei Plutonium 239 vollzieht sich nach der Aufnahme eines Neutrons eine Spaltung (genau wie bei Uran 235), und es kann als Bombenmaterial verwendet werden. Zur Herstellung von Plutonium 239 in großen Mengen ist eine intensive Neutronenquelle erforderlich. Diese Quelle wird durch eine kontrollierte Kettenreaktion in einem Kernreaktor erzeugt. Siehe Nuklearchemie.
Thermonukleare oder Verschmelzungswaffen
Anstelle der Verwendung von Energie, die im Ergebnis einer Kettenreaktion in spaltbarem Material freigesetzt wurde, konnte bei anderen Atomwaffen jene Energie verwendet werden, die bei der Verschmelzung leichter Elemente erzeugt wird. Die Verschmelzung der Isotopenkerne leichter Atome (z. B. Wasserstoff) bildet das Gegenstück zur Spaltung. Diese Waffen bezeichnet man als Wasserstoffbomben oder H-Bomben. Von den drei Wasserstoffisotopen verbinden sich die zwei schwersten Isotope, Deuterium und Tritium, sehr leicht zu Helium. Die freigesetzte Energiemenge pro nuklearer Reaktion ist zwar geringer als bei der Kernspaltung, jedoch enthalten 0,5 Kilogramm des leichteren Materials deutlich mehr Atome. Dadurch ist die Energie, die aus 0,5 Kilogramm Brennstoff aus Wasserstoffisotopen freigesetzt wird (etwa 29 Kilotonnen TNT), fast dreimal so viel wie bei der gleichen Menge Uran. Dieser Schätzwert setzt jedoch eine vollständige Verschmelzung aller Wasserstoffatome voraus. Verschmelzungsreaktionen laufen nur bei Temperaturen von mehreren Millionen Grad ab, wobei sich mit steigender Temperatur der Wirkungsgrad erhöht. Deshalb werden diese Reaktionen als thermonukleare (durch Wärme hervorgerufene) Reaktionen bezeichnet. Streng genommen besagt der Begriff thermonuklear, dass die Atomkerne einen Energiebereich (oder eine Energieverteilung) haben, der im Verhältnis zur Temperatur steht. Das spielt eine wichtige Rolle, wenn schnelle Verschmelzungsreaktionen durch eine Erhöhung der Temperatur ermöglicht werden sollen.
Die Entwicklung war vor der Fertigstellung der A-Bomben gar nicht möglich, da man nur mit Hilfe einer A-Bombe diese gewaltigen Temperaturen erreichen konnte.
Thermonukleare Tests
Nach Abschluss der Entwicklung im Frühjahr 1951 wurde auf dem US-Testgelände Eniwetok (Marshall-Inseln) am 1. November 1952 ein groß angelegter erfolgreicher Test mit einer Verschmelzungswaffe durchgeführt. Bei diesem Test mit dem Namen Mike wurde eine Explosion erzeugt, deren Stärke mehreren Millionen Tonnen TNT (das sind mehrere Megatonnen) entsprach. Viele Jahre früher als erwartet, brachte die Sowjetunion im August 1953 eine thermonukleare Waffe im Megatonnenbereich zur Detonation. Am 1. März 1954 testeten die Vereinigten Staaten eine Fusionsbombe mit einer Sprengkraft von 15 Megatonnen. Nach Schätzungen erzeugte sie einen glühenden Feuerball mit mehr als 4,8 Kilometer Durchmesser.
Die Explosion vom März 1954 führte weltweit zur Möglichkeit, mit Hilfe des radioaktiven Niederschlages die Größe und Stärke einer Bombe zu analysieren. Etwas von dem radioaktiven Abfall fiel auf ein japanisches Schiff mit dem Namen Glücklicher Drache, das etwa 160 Kilometer vom Testgelände entfernt auf Thunfischfang war. Japanische Wissenschaftler untersuchten später den radioaktiven Staub. Aus den Ergebnissen wurde deutlich, dass der Niederschlag, der auf den Glücklichen Drachen gefallen war, von einer Bombe herrührte, die wesentlich stärker war als nur eine herkömmliche H-Bombe.
Spaltungs-Verschmelzungs-Spaltungs-Bombe
Die thermonukleare Bombe, die 1954 explodierte, war eine Dreistufenwaffe. Die erste Stufe bestand aus einer A-Bombe, die den Zünder darstellte. In der zweiten Stufe oder dem H-Bomben-Abschnitt wurden Deuterium und Tritium innerhalb der Bombe verschmolzen. Bei diesem Vorgang bildeten sich Helium und Neutronen mit hoher Energie. Die dritte Stufe ergab sich aus dem Aufprall dieser Hochgeschwindigkeitsneutronen auf die äußere Hülle der Bombe. Diese bestand aus natürlichem Uran (Uran 238). Es wurde zwar keine Kettenreaktion hervorgerufen, die Fusionsneutronen hatten jedoch genügend Energie, um die Spaltung der Urankerne auszulösen. Dadurch erhöhte sich die Sprengkraft und auch die Radioaktivität der Bombenrückstände.
Auswirkungen der Atomwaffen
Die Auswirkungen von A-Waffen wurden sorgfältig beobachtet.
Auswirkungen durch die Detonation
Durch die sehr schnelle Ausdehnung der Bestandteile der Bombe wird eine Druckwelle erzeugt, die sich schnell vom Explosionsherd weg ausdehnt. Die Schäden werden sowohl durch den Luftüberdruck an der Vorderseite der Druckwelle als auch durch die extrem starken Stürme verursacht. Diese Stürme halten auch dann noch an, wenn die Druckwellenfront das Gebiet längst passiert hat. Das Schadensausmaß hängt vom TNT-Vergleichswert der Explosion, von der Höhe, in der die Bombe explodierte (auch Bersthöhe), und von der Entfernung des betroffenen Bauwerkes vom Nullpunkt ab – das ist der Punkt unmittelbar unter der Bombe. Bei der Hiroshima- und Nagasaki-Bombe betrug die Bersthöhe zwischen 500 und 600 Meter. Der TNT-Vergleichswert lag bei der Hiroshima-Bombe bei 13,5 Kilotonnen. Die Nagasaki-Bombe hatte eine Sprengkraft von 20 Kilotonnen TNT. Wenn der TNT-Vergleichswert höher gewesen wäre, hätten die amerikanischen Militärs eine höhere Bersthöhe ausgewählt. Neben den enormen Zerstörungen verursachten beide Bomben Hunderttausende von Toten und Verletzten. Noch heute sterben Menschen an den Folgen der Bomben.
Geht man von einer Bersthöhe aus, die ein größtmögliches Gebiet zerstört, würde eine 10-Kilotonnen-Bombe an Häusern, wie sie in den Vereinigten Staaten üblich sind, bis zu einer Entfernung von 1,6 Kilometern vom Nullpunkt aus erhebliche Schäden anrichten. Bis zu 2,4 Kilometer vom Nullpunkt wären die Schäden nur mäßig. Der Zerstörungsumkreis steigt mit der Sprengkraft der Bombe (etwa im Verhältnis zur Kubikwurzel aus der Sprengkraft). Wenn also eine 10-Megatonnen-Waffe in der optimalen Höhe explodiert, erhöht sich die Entfernung auf das Zehnfache, d. h. bis auf 17,7 Kilometer gibt es erhebliche und bis zu 24 Kilometer mäßige Beschädigungen.
Thermische Auswirkungen
Bei der Explosion einer 10-Kilotonnen-Bombe in der Luft erreicht der Feuerball einen maximalen Durchmesser von 300 Metern. Bei einer 10-Megatonnen-Waffe kann der Feuerball bis zu 4,8 Kilometer Durchmesser erreichen. Eine extrem heiße Hitzewelle wird blitzartig vom Feuerball ausgestrahlt. Ihre Intensität nimmt mit der Entfernung ab. Die Wärmeenergiemenge, die in einer bestimmten Entfernung von der nuklearen Explosion wahrgenommen wird, hängt von der Sprengkraft der Waffe und dem Zustand der Atmosphäre ab. Ist die Sicht schlecht oder läuft die Explosion oberhalb der Wolken ab, verringert sich die Wirkung des Hitzeblitzes. Trifft die Wärmestrahlung auf unbedeckte Haut, kann das zu schwersten Verbrennungen führen. Die Explosion einer 10-Kilotonnen-Bombe kann in einem Umkreis bis zu 2,4 Kilometern vom Nullpunkt aus mittlere Verbrennungen (Verbrennungen 2. Grades) hervorrufen. Bei einer 10-Megatonnen-Bombe beträgt der entsprechende Umkreis mehr als 32 Kilometer. Selbst in größerer Entfernung könnte es noch zu leichteren Verbrennungen nackter Haut kommen.
Die Hitzestrahlung kann trockene, entflammbare Materialien, z. B. Papier und einige Gewebe, entzünden. Bei der Explosion einer 1-Megatonnen-Bombe verbrennt beispielsweise Papier noch in einem Umkreis von 14 Kilometern.
Durchdringende Strahlung
Die durchdringende radioaktive Strahlung unterscheidet sich deutlich von der Hitzestrahlung (siehe Radioaktivität). Die vom Körper aufgenommene radioaktive Strahlung führt zu ernsthaften Verletzungen.
Die von einer Explosion ausgehende radioaktive Strahlung kann in zwei Kategorien unterteilt werden, nämlich in Anfangsstrahlung und in Rückstandsstrahlung. Die Sofortstrahlung bestehend aus Alpha-, Beta-, Gamma- und Neutronenstrahlen, geht vom Explosionsmittelpunkt aus und wirkt bis zu einer Minute. Als Rückstandsstrahlung bezeichnet man den Teil der Strahlung, der nach Ablauf einer Minute noch wirksam ist. Beta- und Gammastrahlen haben die gleiche Wirkung wie Röntgenstrahlen. Sowohl Neutronen- als auch Beta- und Gammastrahlen besitzen die Fähigkeit, feste Stoffe zu durchdringen.
Die Radioaktivität im verstrahlten Gelände nimmt innerhalb der ersten 24 Stunden stark ab. Nach etwa einer Woche kann sie bis unter einen lebensbedrohlichen Wert absinken.
Der radioaktive Niederschlag (Fallout) schwebt langsam zu Boden und kann je nach Dauer der Schwebzeit mehr oder minder starke Verstrahlungen verursachen. Es gibt zwei verschiedene Arten des radioaktiven Niederschlages, den frühen und den verzögerten. Findet eine nukleare Explosion nahe der Oberfläche statt, wird Erde oder Wasser in eine pilzförmige Wolke gesogen und mit den Überresten der radioaktiven Waffe verseucht. Das verseuchte Material beginnt innerhalb weniger Minuten herabzufallen, was bis zu 24 Stunden fortdauern kann. Dadurch kann ein Gebiet bis zu Tausenden von Quadratkilometern von der Explosionsstelle entfernt in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei Explosionen in großer Höhe gibt es keinen frühen Niederschlag. Wird eine Bombe weit über der Oberfläche gezündet, steigt der radioaktive Abfall in der pilzförmigen Wolke in große Höhen und fällt allmählich über einem großen Gebiet nieder.
Klimatische Auswirkungen
Neben dem durch die Druckwelle und die Strahlung einzelner Bomben verursachten Schäden, könnte ein großflächiger Einsatz nuklearer Waffen durch mehrere Staaten wahrscheinlich katastrophale Auswirkungen auf das globale Klima haben. Diese Möglichkeit, die in einem im Dezember 1983 von einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern veröffentlichten Papier vorgebracht wurde, ist als Theorie vom „Nuklearen Winter“ bekannt geworden. Nach Meinung der Wissenschaftler würde die Explosion von nicht einmal der Hälfte aller Sprengköpfe der Vereinigten Staaten und Russlands enorme Mengen an Staub und Rauch in die Atmosphäre wirbeln. Diese Menge würde ausreichen, um der Erde für mehrere Monate das Sonnenlicht zu nehmen, ein Frostklima wäre die Folge. Besonders auf der nördlichen Halbkugel käme es zum Absterben der Pflanzenwelt. Auch die Ozonschicht wäre betroffen, was zu weiteren Schäden infolge der ultravioletten Strahlung der Sonne führen würde. 1985 veröffentlichte das US-Verteidigungsministerium einen Bericht, der die Theorie des „Nuklearen Winters“ bestätigte.
Neutronenbombe
Die weiterentwickelte Strahlungs-Verschmelzungs-Bombe, auch Neutronenbombe genannt, die von den Vereinigten Staaten und anderen Atommächten getestet wurde, setzt keine lang anhaltenden radioaktiven Spaltprodukte frei. Jedoch weiß man, dass die hohe Anzahl frei werdender Neutronen in einem verhältnismäßig kleinen Gebiet um den Explosionsherd herum Radioaktivität in Stoffen hervorruft– besonders in Erde und Wasser. Auf Grund ihrer verheerenden Wirkung für Lebewesen wird die Neutronenbombe als taktische Waffe angesehen. weiterlesen schließen -
Autobahn-Staufahrt oder Gedanken und Impressionen beim Autofahren
11.10.2002, 23:24 Uhr von
dreamweb
*Momentan im Home-Office* - Derzeit schreibe ich für Yopi, Ciao, Mymeinung und X-Zine. Liebe Grüß...Pro:
man ist flexibel
Kontra:
Staus erfordern viel Geduld oder ein gutes Buch...
Empfehlung:
Nein
Heute war ich mal wieder im Düsseldorfer Büro. Und da ich mich nicht mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln anfreunden kann, zudem auch einen Firmenwagen besitze, bin ich natürlich auch wieder mit dem Auto gefahren. Ich wüßte gar nicht, wie ich das Büro erreichen würde, müsste ich mit Bahn, S-Bahn, Bus oder ähnlichem fahren. Und somit düse ich dann meine 80 km hin und abends wieder zurück, sofern ich mich im Büro aufhalte. Immerhin ist die Firma auch so nett und bezahlt mir das als Dienstfahrt, da meine Dienststelle Köln ist. Bei meiner finanziellen Lage ist auch das ein Grund, den Wagen zu nehmen. Das hört sich zwar seltsam an, dass man einen Firmenwagen fährt und Spritgeld ersetzt bekommt. Aber es gibt bei uns zwei verschiedenen Dienstwagenverträge. Und da ich für den Wagen einen Gehaltsabzug bekomme, gibt es eben auch das Spritgeld.
Einer meiner Gedanken beim Autofahren ist mein Arzt. Blöd an den zu denken. Finde ich auch. Aber mein Doc sagt, bei meinen momentanen Rückenproblemen sei Autofahren Gift. Und ob ich will oder nicht, daran denke ich beim Fahren. Besonders wenn ich dann wieder meinen Rücken merke. Ich weiß, das ist wohl unvernünftig. Aber mit einem schweren Laptop, meiner Handtasche und einer Stofftasche mit Utensilien durch die Gegend zu laufen passt mir noch weniger.
Heute morgen habe ich mich eigentlich nur gefreut, denn es gab keinen Stau, der Verkehr war nur manchmal etwas langsam. Und so kam ich noch vor 9 Uhr morgens in der Tiefgerage des Büros an. Heute habe ich mir sogar gemerkt, in welcher Ecke mein Auto steht. Irgendwie schaffte es Miara in 8 von 10 Fällen, abends ihr Auto zu suchen.
Auf der Rückfahrt so gegen 16.30 Uhr war sehr dichter Verkehr. Freitags ist ja immer mehr Betrieb, dachte ich mir. Aber das war dann ein Denkfehler. Denn kurz danach kam ich in einen Stau. Und während ich so im Schrittempo fuhr und dann zwischendurch stehenbleiben musste, was fiel mir auf? Vor mir war ein Pärchen im Auto mehr damit beschäftigt zu schmusen als weiterzufahren, wenn der Verkehr weiterging. Neid oder Ärger wegen der anderen Autos die sich so vordrängen? Vielleicht beides. Ich sass also in meinem Auto und schaute in den Rückspiegel? Und was war da, auch ein schmusendes Pärchen. War wohl kein Singeltag auf der Autobahn. Ich versuchte mich also wieder mehr auf meine Musik zu konzentrieren und gab meinem Vormann auch ein Lichtzeichen, damit er das Anfahren nicht ganz vergass. Das wirkte dann sogar.
Die nächste Freude kam dann beim Radiohören auf. Ich höre ja immer CD im Auto, damit ich mich besser beruhigen kann, als wenn irgendwelche Musik im Radio kommt. Aber das wird automatisch durch die Verkehrsdurchsage unterbrochen. Und was sagte dann der nette Herr, ich glaube es war ein Herr... Da in Nordrhein-Westfalen heute die Herbstferien angefangen haben, gibt es schon einige Verkehrsstaus auf den Autobahnen. Auf meiner Strecke, wo der Stau gerade erst für mich angefangen hatte, wurde er mit 10 km angekündigt. "Du musst doch mal mehr auf Ferien achten" maulte ich mich selbst in Gedanken an.
Und dann schritt ich zur Tat. Denn mein Navigationssystem hat so eine Stauumfahrungstaste. Wenn man in einem Stau ist, wird geprüft, ob andere Abfahrten dann zu einer anderen Strecke zum Zielort führen. Und so wurde ich auch direkt diese Autobahnabfahrt hinuntergeleitet - von der A3 mit 10 km Stau auf die A1. Aber auch dort gab es dann einen Stau. Offiziell zuerst 4 km weitete er sich dann auf 6 km aus. Ich bilde mir aber immer noch ein, dass die 5 km Umweg sich trotz allem gelohnt haben. Denn mehr waren es zu meiner Freude dann doch nicht. Ich liebe dieses Navigationssystem!
Dann aber der nächste Horror. Wer denkt, Miara habe vor wenig Dingen Angst, der hat Recht. Aber einige Dinge sind bei mir schon fast so ausgeprägt, dass ich sie als Phobie bezeichnen kann. Ich habe es zwar im Griff, aber ich habe Angst vor langen oder auch kürzeren Tunneln. Besonders wenn ich in einem Stau darin stehen muss, dann kommt Panik hoch. Ich renne zwar nicht aus dem Auto aber manchmal merke ich, dass ich zittere, wenn ich den Tunnel wieder heil verlassen habe. Am liebsten würde ich den Atem anhalten. Aber auch das kann ich noch unterdrücken. Heute war das noch nicht mal ein Tunnel, aber eine Autobahnbrücke. Die kam mir dann wieder endlos lang vor, als ich kurz nach dem Drunterfahren dann stehenbleiben musste und dann immer nur Meterweise vorwärtskam. Ist doch nur eine Brücke, sagte ich mir. Und ist doch hoffentlich der Beton, von dem die immer die gute Werbung machen, dass der so super hält. Dieses leichte Schockelgefühl hilft mir aber leider auch nicht bei den Gedanken. Und so war ich überglücklich, als ich dann endlich doch darunter weg war.
Ansonsten war ich heute beim Stau erfreulich ruhig. Ich habe mich nur ein wenig über diese Rechtsüberholer geärgert, die wegen einiger Verkehrsteilnehmer, die einen halben km Abstand halten müssen, die Gelegenheit wahrnehmen. Sie fahren einfach rechts herüber, wenn sie hinter mir oder ein paar Wagen weiter hinter mir sind. Dann überholen sie rechts und schieben sich vor diesem Autofahrer, der sich meistens einen oder zwei Wagen vor mir befindet, wieder auf die linke Spur weiter. Kein Wunder, dass es gerade auf der Spur kaum weiter geht, wenn Stau ist.
Aber jetzt zu meinen positiven Gedanken. Ich habe mir gesagt, dass ich mit jedem Rollen der Räder, mit jedem Meterchen, das im Stau gefahren wurde, weiter nach Hause komme. Und das hat geklappt. Ich habe mich wirklich über jeden Moment gefreut, in dem es auch weiter ging. Und riesig wurde die Freude, wenn man mal über 20 km/h fahren durfte. Ansonsten war eine sehr lange Strecke hier wieder Durchschnittsgeschwindigkeit von 10 km/h angesagt.
Und nur, wer schon einmal im Stau gestanden hat, kann nachvollziehen, wie lang sich selbst so ein vier oder sechs km Stau zieht. Es kommt einem viel länger vor als sonst. Und man glaubt gar nicht, wie lange es dauert, bis sich der kmZähler auch wenigstens bei den 100Metern dann vor sich schiebt.
Diesmal konnte man sogar mal erkennen, warum der Stau da war. Oft fahre ich und plötzlich geht es wieder schneller weiter. Und nichts ist zu sehen. Aber diesmal stand auf der linken Spur ein PKW und unterhielt sich mit der Polizei, die auf der anderen Fahrbahnseite stand. Dort staute sich auch alles. Keine Ahnung ob der PKW Fahrer nur eine Frage hatte, ein oberneugieriger Gaffer war oder er einen Schaden am am PKW hatte. Denn ich war froh, als ich vorbei war und alles dann wieder zügiger fuhr.
Auf alle Fälle kam ich dann nach knapp 2 Stunden fahrt Zuhause an. Die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln dauert von mir aus übrigens immer so lange, das habe ich mir über bahn.de mal ausgerechnet. Für starke Staus habe ich übrigens immer etwas zu lesen bei. Aber nur, wenn man länger fest steht. Dann lohnt sich ein gutes Buch. Aber heute war es ja mehr ein Stehen und Anfahren, so eine absolute Konzentrationssache. Da rühre ich natürlich das Buch nicht an..
Tja, das waren dann die Gedanken und Eindrücke zur heutigen Autofahrt...
*****
Ich habe den Beitrag mit einem gewissen Schmunzeln geschrieben, da ich manches für leicht verrückt halte, was mir beim Autofahren so durch den Kopf geht. Seht das einfach als ein wenig Selbstsatire an.
Liebe Grüße - Miara
Und jetzt bin ich gespannt auf Kommentare weiterlesen schließen -
AUDI Quattro Cross Pro - Mein Traumbike
08.10.2002, 22:05 Uhr von
OLI.G.
Hi Yopianer! ICH WÜNSCHE EUCH ALLEN EIN GESUNDES; GLÜCKLICHES UND ERFOLGREICHES NEUES JAHR 200...Pro:
super Qualität
Kontra:
hoher Preis
Empfehlung:
Nein
Hallo Yopianer!
Ich möchte heute das für mich absolute Highlight in Sachen Mountainbikes vorstellen. Es handelt sich um das neue Produkt aus Ingolstadt von Audi. Es ist das AUDI Quattro Cross Pro. Ich habe mir es kürzlich gekauft und bin absolut überzeugt von diesem Bike. Zwar musste ich eine ganze Weile sparen um mir dieses Fahrrad leisten zu können.
Dieses Top-Modell der Audi-Bikes im Orange-Silber-Look zeigt, dass die Optik den Ingolstädtern besonders wichtig war. Denn die Blutsverwandtschaft zu den vierrädrigen Kollegen soll ins Auge stechen. Man erkennt das schon auf den ersten Blick auf den Rahmen. Denn der ist nach den Vorgaben der TT-Designer konzipiert. Ein Designschmuckstück ist der gefräste Sitzdom. Auch die Acros-Pogona-Federgabel - natürlich farblich passend - ist ein echter Eyecatcher. Denn Käufer wollen die Ingolstädter auf dem etablierten Markt und unter den Audi-Fans finden, zu denen ich auch gehöre.
Mein Eindruck von dem Bike: ein solides makellos ausgestattetes Tourenfully mit sehr aufrechter Sitzposition. "Made in Germany" kommt einem in den Sinn, wenn man das Quattro Cross Pro durchs Gelände rollen sieht. Obwohl die kräftig zupackende XT-Scheibenbremse, Rock-Shox-Dämpfer und weitere Komponenten das Audi-Bike zu einem Multi-Kulti-Pryduku m;fren. Esof&aemlacft bequ m blrglh und feuuml;hlu sich a&f dnm etr nach unte. sie sicheu anh DehFinsgesrmt hoheeFahrposatioe ed -ugt imiFrelridznEinsat alaerseegs einzetwrs fiulziges Fahegeeteuml;hl Din F &erungse.emefteadmisten lnauff&alml;lliguihrl AFudit. Lu t aos ebuermedifm v-rnuehnd hinuen - au h hier tie lewzcmte Pardlle.e Fsz Auto-audit
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DPrews.cne90 DM
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BGTR Dis -Brake
Gabel: ccro; Pf
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Fe erungssDstem: Edngemendyr
Laufi&auel; ea: OnyxrNabsn, e
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warr Preii ish zbDr etwasshoch abar bei d r Ahssneetung jedoc
asa messene
uAl gawenn i.r auch oal in dhn adso mien Geness enlutken koumentwouBh, dannmholt eulh diese Teel ict ab aus dis Pin;e!
fru&
zl s
OlG.G. weiterlesen schließen -
Alles kann doch so schön sein!
07.10.2002, 00:57 Uhr von
SDV1E
hey!ich bin der Mike und bin 18jahre alt komme aus einen kleinen kaff aus niederösterreich!Ich ko...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich gehe durch die Straßen der Ungewissheit!Denn ich weiss nicht was kommen wird.Das macht mir keine Angst denn das Leben ist wunderschön!Wandele durch die Menschenmenge und die brachte die Gesichter der Mensch um mich herum!Überlege mir was die gerade so denken.Vielleicht denken sie auch was ich so gerade denken würde wenn ich an ihrer Stelle wäre.So beschreite ich meinen Tag durchs Leben.Jeder Tag bringt es was neues!Möchte alles erleben was zu erleben gibt.Einfach nur das Leben genießen und mit allem im Einklang sein.Keine Angst haben und kein Geld brauchen denn so wär doch alles viel besser.Wenn die Menschen nur es nur verstehen würden sich nicht immer zu bekriegen und zu töten!Es wäre so vieles schöner wenn es keine Machthungrigen Poltiker oder sonstige Typen auf der Welt gebe!Betrachtet mal das Leben als ein Geschenk das man auskosten sollte und es nicht vergeuden sollte!Nicht mit belanglosen Dingen herum schlagen die nicht nötig sind!Weil so geht das ganze schöne Leben den Bach hinunter!Passt auf was ihr tut!Es sollen noch so viele das Leben genießen können!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! weiterlesen schließen -
Artec CD-RW 321248 schnell wie nix !!!!!
17.09.2002, 21:27 Uhr von
Diabolina
Ich bin 44 Jahre alt und möchte gerne über meine Erfahrungen mit verschiedenen Produkten berichte...Pro:
Kinderleichte Bedienung und Installation, Preis
Kontra:
noch nichts gefunden
Empfehlung:
Nein
Da ich nun schon von CD-R ´s berichtet habe, möchte ich euch heute meinen rund 2 Monate alten Brenner vorstellen. Denn ich war mit meinem alten 4-fach Brenner von Teac auch ganz gut zufrieden die letzten 2 Jahre nun wurde er mir einfach zu langsam, daher entschloss ich mich mir einen schnelleren zuzulegen.
Die Entscheidung fiel dann ganz spontan auf den Artec CD-RW 321248 , denn einen von der Leistung her so viel versprechenden Brenner zu einem Superpreis ,habe ich vorher nicht gesehen. Hier kann ich nur sagen nicht jede Werbemail sollte sofort gelöscht werden. ggg
In meinem Fall war es genau das was mir so vorschwebte und soweit ich weiß , bietet Conrad Electronic den Artec CD-RW 321248 immer noch dem Hammerpreis von nur 69,95 Euro an. Insgesamt inklusive der Versandkosten habe ich 74,95 Euro für den Brenner bezahlt.
Lieferumfang:
+++++++++++
Der Brenner, ein DIE- Anschlusskabel, eine Einbauanleitung und 4 kleine Schrauben zum einbauen. Zum Lieferumfang gehört auch eine Treiber- CD für Windows98 bei den folgenden
Versionen wird der Brenner per Plug &Play automatisch erkannt:
Windows 2000 Professional, Windows ME , Windows NT 4.0 und Windows XP.
Zudem gehört zu diesem Brenner im Bundle eine Nero 5.5 CD.
Aussehen:
++++++++
Er sieht nicht anders aus als ein CD-Rom- Laufwerk ggg, nur auf der Verschlusskappe der Laufwerkschublade kann man CD- Writer und die Geschwindigkeiten mit denen er arbeitet ablesen.
Er hat die Einbaumasse :
19,6 cm lang, 4,3 cm hoch und 14,9 cm breit.
Unterstützte CD- Formate:
++++++++++++++++++++
Audio CD, CD-Rom, CD-Rom XA, Video CD, Super Video CD, CD-R, CD-RW, Karaoke CD und CD Extra (CD+) und I-Trax.
Wobei ich die meisten nicht mal kenne. Ggg
Ich selber habe mit diesem Brenner bisher Musik CD ´s , Video CD ´s und Daten CD´ s erstellt.
Meine Erfahrungen:
+++++++++++++++
Egal welcher Art (Musik, Daten) ich CD-R ´s beschreiben wollte, ich war wirklich angenehm überrascht was doch schon die Geschwindigkeit ausmacht. Ich habe wieder richtige Lust meine Daten zu speichern, was sonst eher eine lästige Aufgabe für mich war. Ggg
Da der Brenner über die Just Link Technik der Fa. Ricoh verfügt, wird es auch schon schwieriger mal eine CD zu verbrennen. Denn die Just Link Funktion verhindert das der Datenaustausch zwischen Festplatte, oder CD-Rom- Laufwerk zum Brenner abreißt.
Man kann aber leider nur Rohlinge von 650 MB (74 Minuten) oder 700 MB (80 Minuten)
beschreiben. CD-R ´s kann von 1-facher bis 32-facher Geschwindigkeit , CD-RW ´s von 1-facher bis 12-facher Geschwindigkeit beschreiben, dagegen liest er mit 48-facher Geschwindigkeit. Ich finde es wirklich beachtlich denn man braucht eigentlich kein CD-Rom- Laufwerk mehr. Obwohl dann kommt man wiederum nicht in den Genuss zusehen wie der Brenner eine volle CD in rund 3-4 Minuten komplett on the Fly (direkte Datenübertragung ohne Zwischenspeicherung auf der Festplatte) kopiert.
Bei mir funktioniert er problemlos unter Nero 5.5 und auch mit Clone CD habe ich noch keine Probleme erlebt. Auch wenn man eine CD mit höherer Geschwindigkeit beschreibt, lässt das Ergebnis keine Wünsche offen. Bisher hatte ich noch keine dabei welche nach dem Brennen Fehler enthielt die auf die Geschwindigkeit zurückzuführen sein könnten.
Auf Grund dessen erlaube ich mir auch, dem Artec CD-RW 321248 ganze 5 von 5 möglichen Punkten zu vergeben, er arbeitet sauber und schnell und ist superleicht zu installieren, deswegen kann ich ihn wirklich weiterempfehlen .
P.S. Aber auch diesen sollte man nicht, wie ich mal in einer Fernsehwerbung gesehen habe, mit Salamischeiben füttern. lach
Wie immer würde ich mich über zahlreiche Kommentare oder auch GB-Einträge freuen.
Einen lieben Gruß
Diabolina
17.09.02 weiterlesen schließen -
Autan Akut Spray - ein Muss für Mücken-Geplagte
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Produkt-Info: Autan Akut Spray
Heute habe ich mir einmal ein
Produkt ausgesucht, über das ich schreiben möchte,
und zwar über eines, welches vor allem jetzt im
Sommer wieder aktuell ist: Ein Mittel, genauer
gesagt ein Spray gegen Mückenstiche: das Autan Akut
Spray.
Wer kennt das denn nicht? Es ist ein schöner
Sommerabend und man trifft sich mit
ein paar Freunden zum Grillen. Die Atmosphäre
ist wunderbar, alle freuen sich am schönen Wetter
und genießen den ausklingenden Tag. Doch dann
kommt schön langsam mit der Dämmerung
das Grauen: die Mücken, die einen dann
umschwirren und vor allem stechen. Dann ist
es meistens aus mit der guten Atmosphäre und
die Leute sind mehr damit beschäftigt sich
zu kratzen, weil alles juckt und wild um sich zu schlagen, als sich etwa auf ein Gespräch zu konzentrieren.
Und genau gegen den Juckreiz hilft das Produkt,
das ich vorstellen möchte, angeblich.
Aussehen
*********
Es handelt sich um ein kleines rundliches
Fläschchen bzw. eben eine Sprühdose mit einem
kleinen Sprühaufsatz.
Über diesem Sprühaufsatz befindet sich ein blauer
Deckel. Die Farbe des Fläschchens selbst ist weiß
und mit großer Schrift ist „Autan Akut Spray“
aufgedruckt. Der Inhalt beträgt 8ml Flüssigkeit und
auf Grund der geringen Größe
lässt es sich problemlos überall hin mitnehmen,
denn von der „stechenden Plage“ kann man schließlich wirklich fast überall überrascht werden.
Anwendung
**********
Dazu gibt es, denke ich, nicht viel zu sagen. Man muss einfach auf den Stich bzw. die Stiche das Spray spritzen und dann leicht verreiben. Es ist farblos und zieht sofort in die Haut ein. Außerdem verbreitet es keinen
unangenehmen Geruch, wie das beispielsweise bei
Anti-Mücken-Sprays der Fall ist. Schutz vor erneuten
Mückenstichen bietet das Autan Akut Spray allerdings nicht, doch zur Wirkung werde ich im folgenden Absatz noch etwas erzählen.
Wirkung
*******
An dieser Stelle möchte ich die Aufschrift
auf der Spray-Dose zitieren:
„Autan Akut Spray pflegt und beruhigt die Haut
nach Insektenstichen, lindert den Juckreiz und
sorgt für langanhaltende, angenehme Kühlung.“
Doch nicht nur bei Insektenstichen kann man
es anwenden, sondern beispielsweise bei allergischen
Reaktionen der Haut, um eben den Juckreiz zu
lindern und sie zu kühlen.
Persönliche Erfahrung
*********************
Ich weiß, dass sich das alles sehr vielversprechend
anhört. Aber in diesem Fall ist es das auch. Das
Produkt hält, was es verspricht. Ich habe
bisher nur positive Erfahrungen gemacht, der Juckreiz
hat innerhalb von kürzester Zeit abgenommen.
Also kann ich das Produkt nur weiterempfehlen.
Leider habe ich den Preis jetzt nicht mehr im Kopf,
aber ich denke, dass man schon nicht verarmt, wenn man
es sich zulegt.
So, ich hoffe, der Beitrag war für euch einigermaßen brauchbar und interessant bzw. informativ und würde mich freuen, wenn ihr auch mal meine anderen Berichte anschaut.
*fabian*
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-14 14:21:42 mit dem Titel Alkohol am Steuer
Hallo liebe Yopi Freunde!
Heute habe ich mir wieder ein sehr
ernstes Thema ausgesucht, über das ich schreiben
möchte, und zwar Alkohol am Steuer.
Häufige Unfallursache
*********************
Immer wieder liest man in der Zeitung erschreckende
Berichte über Unfälle, die durch Betrunkene
verursacht wurden. Vor allem junge Leute
sind sich der Gefahr anscheinend nicht genug
bewusst und fahren häufig Auto, obwohl
sie vorher schon ein oder zwei Glas Bier
oder Wein oder sonstigen Alkohol zu sich
genommen hatten. Wieso sollte man von der Party
den kurzen Weg nach Hause mit einem teueren
Taxi zurücklegen oder zu Fuß gehen, wenn es nicht
zu weit ist?
Aber auch bei den Erwachsenen, zum Beispiel in
meinem Umfeld höre ich immer wieder das Motto
„Ach na ja, 2 Bier gehen schon“.
Dabei ist Alkohol am Steuer eine der häufigsten Unfallursachen überhaupt, das muss doch endlich einmal bedacht werden.
Das Ungerechte ist dann nur meistens, dass diejenigen,
die betrunken waren, weniger verletzt werden, als
die, die auf Alkoholgenuss verzichtet haben und
sich somit gemäß den Regeln verhalten.
Was tut der Staat?
***************
In den letzten Jahren wurden auch die Vorschriften
kontinuierlich verschärft. Die Kontrollen werden
strenger und außerdem wurde die Höchstzahl
von Promille herabgesetzt, sodass man sich
ohnehin fast nichts erlauben darf.
Ich fordere: Im Straßenverkehr: 0,0 Promille
Sicher ist das eine sehr harte Forderung, denn ohne
Alkohol geht auf einer Party eben nichts. Aber
man muss die ganzen menschlichen Verluste beachten,
die durch die Unfälle zu beklagen sind. Hätte man
nicht lieber nichts getrunken als einen Unfall gebaut
und möglicherweise noch Freunde mit in den Tod gezerrt?
Nein, das ist es meiner Meinung nach nicht wert.
Ich habe einmal in diesem Zusammenhang einen sehr interessanten und gleichzeitig erschütternden Text gelesen, der meiner Meinung nach äußerst abschreckend wirkt auf alle, die betrunken fahren.
Ich möchte diesen Text an dieser Stelle zitieren, auch wenn er sehr traurig ist. Aber er drückt irgendwie meine Gefühle in diesem Zusammenhang
sehr zutreffend aus.
„Zum Nachdenken - das geht unter die Haut...
Tod der Unschuldigen
Ich ging zu einer Party, Mama,
ich erinnerte mich, was Du sagtest.
Du ermahntest mich, nicht zu trinken, Mama,
also trank ich Soda stattdessen.
Ich fühlte mich richtig stolz, Mama,
so wie Du es mir vorausgesagt hattest.
Ich habe nicht getrunken, um dann zu fahren, Mama,
obwohl mir die anderen sagten, es sei nichts dabei.
Ich weiß, ich tat das Richtige, Mama,
ich weiß, Du hast immer recht.
Nun ist die Party zuende, Mama,
und alle fahren sie fort.
Als ich in meinen Wagen stieg, Mama,
wußte ich, ich würde rasch nach Hause fahren,
weil Du mich so erzogen hast,
verantwortungsbewusst und lieb.
Ich fuhr also los, Mama,
aber als ich auf die Strasse auffuhr,
sah mich der andere Wagen nicht, Mama,
er fuhr einfach über mich drüber.
Als ich lag auf dem Asphalt, Mama,
hörte ich den Polizisten sagen,
"Der andere Typ war betrunken", Mama,
Und nun bin ich es, die bezahlen wird.
Ich liege hier sterbend, Mama...
Ich wünsche Du wärst bald hier.
Wie konnte das geschehen, Mama?
Mein Leben zerplatzte wie ein Ballon.
Überall um mich ist Blut, Mama,
das meiste davon ist meins.
Ich höre den Arzt sagen, Mama
bald werde ich sterben.
Ich wollte Dir nur sagen, Mama,
ich schwöre, ich hab nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mama,
die anderen haben nicht nachgedacht.
Er war wohl auf derselben Party wie ich.
Der einzige Unterschied ist, er hat was getrunken
Und ich werde sterben.
Warum betrinken sich die Leute, Mama?
Es kann ihr ganzes Leben zerstören.
Jetzt fühl ich heftige Schmerzen.
Es sticht wie ein Messer.
Der Typ, der mich anfuhr, der geht, Mama,
und ich denke, das ist nicht fair.
Ich liege hier im Sterben
Und alles, was er kann, ist, zu starren.
Sag meinem Bruder, er soll nicht weinen, Mama,
schreibt "Papas Mädchen" auf mein Grab.
Jemand hätte ihm sagen sollen, Mama,
kein Alkohol hinter dem Steuer.
Wenn sie es ihm bloss gesagt hätten, Mama,
wäre ich noch am Leben.
Mein Atem wird kürzer, Mama,
ich bekomme solche Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mama.
Du warst immer da, als ich Dich brauchte.
Ich hab nur noch eine letzte Frage, Mama.
Bevor ich mich verabschiede.
Ich bin nicht betrunken gefahren,
also warum bin ich diejenige, die stirbt??? “
Ich denke, nach diesem Text muss ich wohl nicht
mehr viel sagen und rein von der Vernunft her
wird mir wohl jeder Zustimmen, dass es verantwortungslos ist, betrunken am Steuer zu fahren. Aber natürlich muss man auch einsehen, dass es nie möglich sein wird, alle Menschen zur Vernunft zu bringen und ich kann auch nicht
garantieren, dass ich immer so handeln werde, wie ich es
jetzt gerade von anderen verlange, auch wenn ich im
großen und ganzen Alkohol ablehne. Oftmals sind Worte
leichter auszusprechen als Taten.
Aber man sollte es zumindest nicht übertreiben.
So, dieses Thema war nun furchtbar ernst und es fällt mir schwer, über so etwas zu schreiben, aber ich halte es eben für notwendig, dass man sich auch mit derartigem auseinandersetzt.
Bis zum nächsten Mal!
Euer *fabian*
Wenn ihr Lust habt könnt ihr ja auch mal bei meinen
anderen Beiträgen reinschauen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-13 23:55:45 mit dem Titel Aberglaube - heute ist Freitag der 13.
Und, was ist euch schon alles passiert heute?
Diese Meinung handelt von einem sehr mysteriösen Thema:
Aberglaube
Halten wir uns nicht auch für eine aufgeklärte Gesellschaft?
Sind wir nicht mittlerweile im dritten Jahrtausend angelangt?
Ist unser technischer Fortschritt nicht schon sehr weit fortgeschritten?
Meine Antwort auf diese Frage: JA
Eigentlich müssten wir uns doch eigentlich zurücklegen können und unser Leben genießen, wenn man es sich so denkt. Was will man eigentlich mehr? Man kann froh sein, dass man nicht mehr im Mittelalter wohnt.
Alles könnte so schön sein. Und trotzdem haben wir ab und zu ungeklärte Ängste, wie auch noch im Mittelalter:
Genannt wird dieses Phänomen eben ABERGLAUBE.
Am Freitag dem 13. verbringen wir zumeist einen unsicheren Tag, in den Medien wird auch schon immer verkündet, dass man ja vorsichtig sein soll und das Thema wird hochgespielt. In meinem Wohnort gibt es sogar eine Freitag-der-13.-Party. Es haben sich da doch sehr seltsame archaische Vorstellung aus längst vergangenen Zeiten in unser Gedächtnis geschmuggelt *g*
Manchmal frage ich mich, wo sie herkommen. Deshalb habe ich mich heute aus diesem Anlass einmal für euch schlau gemacht und bin einigen bekannten Geschichten auf den Grund gekommen.
Ein Überbleibsel aus dem Mittelalter ist der Aberglaube, dass schwarze Katzen Pech bringen. Warum ist das so? Ganz einfach: Schwarze Katzen wurden früher immer mit dem Hexenglauben in Verbindung gebracht.
Hexen hatten immer Kater und Raben. Damals wurden sogar Katzen auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Unglückszahl 13
Ob Freitag der 13. oder das 13. Ehejahr. Was hat es damit auf sich?
Man weiß es heute nicht genau. Es wird vermutet, dass das mit Problemen bei der Schaffung eines präzisen Kalenders entstanden ist, aber wie gesagt: sicher ist man sich nicht
Die Furcht vor der 13 greift in unserer modernen Gesellschaft sogar sehr verbreitet um sich: In amerikanischen Wolkenkratzern wird das
13. Stockwerk nicht mitgezählt, in Frankreich gibt es keine Hausnummern mit der Nummer 13. Wenn ihr mich fragt, dann ist das schon sehr übertrieben
Jetzt muss ich noch schnell einen Bericht schreiben,
bevor dieser Tag auch schon wieder vorbei ist. Denn
heute ist mal wieder ein Freitag der 13. gewesen.
Nun auch mal ein „positiver Aberglaube“:
Vierblättriges Kleeblatt
Findet man ein solches Pflänzchen, dann soll das angeblich ganz viel Glück bedeuten. Warum? Vielleicht weil es äußerst oft zu finden ist! Aber auch noch eine andere Erklärung ist möglich.
Es gibt nämlich eine Sage, die erzählt, dass Adam und Eva
ein vierblättriges Kleeblatt mitnahmen, das im Garten Eden wuchs.
Die Zahl vier spielt außerdem in der Zahlenmystik eine bedeutende
Rolle.
Und zum Schluss noch das Hufeisen
Sie werden ja oft über Haustüren aufgehängt, als
Glücksbringer. Doch achtung: nicht falsch herum
aufhängen, sonst tropft das Glück heraus. Dieses Glückszeichen hat den Ursprung ebenfalls im Mittelalter. Man glaubte, Hexen hätten Angst vor Pferden *lol*
Und ich?
Ich glaube jetzt auch einfach mal an den Freitag den 13.
Denn in meiner heutigen Fahrstunde ist echt alles schiefgelaufen.
Lieber darauf schieben als auf meine mangelnden Fahrfähigkeiten, denn beim letzten mal hat eigentlich fast alles geklappt.
*fabian* weiterlesen schließen -
Neues Arbeit - neue Chancen
13.09.2002, 23:16 Uhr von
sil007
Ich liebe das Internet und alles was damit zu tun hat. Verbringe meine Freizeit fast nur im Netz....Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Jahrelang arbeitet man an der selben Stelle .. man ist der alte HASE.
Man kennt wirklich jeden. Die Mitarbeiter, vor allem die neuen vertrauen einen, denn man weiß bescheid. Man kennt alle Abläufe - es kann nichts neues geben.....
Doch irgendwann kommt der Moment, wo einen eine andere Stelle anbeboten wird. Und man überlegt lange. Es gibt immer viel Positives aber auch Negatives.
Das Problem: Man muß wechseln, neue Kollegen und man ist für die nächsten Wochen die NEUE. Und hat absolut keinen Plan.
Der Vorteil man kann beruflich und finanziell weiterkommen.
Jeder der jetzt sagt, kein Problem: Lügt.
Es ist totaler Neuanfang. Jeden morgen neue Gesichter und immer wieder die Frage: ÄHH, wie war noch mal Dein Name. Bei 10 neuen Kollegen wäre es ja kein Problem. Aber bei mir sind es 80 und alles sind mind. 10 Jahre älter als ich. Ich bin das Küken, dass sich erst mal durchsetzen muß.
Und jetzt hat man selber Fragen. Nichts ist mehr wie früher. Man kommt sich teilweise richtig dumm vor, dabei macht man diesen Job schon über 10 Jahre. Aber hier ist alles neu.
Ich habe diesen Schritt vor drei Wochen gewagt. Einfach ist es mir nícht gefallen, denn ich mochte meine Kollegen fast alle sehr gerne und wir hatten viel Spass zusammen.
Aber es kommt dann der Zeitpunkt, wo man sich verändern muß, um weiterzukommen. Das hatte ich eingesehen.
Ich kann nicht behaupten, das die neuen Kollegen unfreundlich sind - doch sie sind anders. Was daran liegen kann, das sie alle bessere Positionen in dieser Firma haben und das auch wissen. Sie sind wie gesagt alle älter als ich und zudem noch Männer. Ich muß jeden Tag beweisen, dass ich dieser Aufgabe gewachsen bin.
Aber ich denke, dass wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat, wie hier der Wind weht, kommt der Spass von ganz alleine.
Und bereuen tue ich diesen Schritt nicht. Hier werde ich in ca. 3 Jahren weiter sein, als früher in 15.
Und mit meinen alten Kollegen werde ich mich weiterhin treffen - denn sie sind zu guten Freunden in all den Jahren geworden. weiterlesen schließen -
Abenteuerbuch - Eva und Mister Robinson von Lucy Irvine
05.09.2002, 16:49 Uhr von
Rioja
Also ... ich jetzt über mich ... ;-)) ... ist ja nicht so ganz einfach. Beruflich schreibe ich .....Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ein Tatsachenbericht, verpackt in guter Erzählform und als Roman 1985 erschienen, fesselt und fasziniert mich noch heute. Ich bin froh, wenn ich das Buch alle Jahre mal wieder lesen kann, weil ich das eine oder andere Detail mittlerweile vergessen habe.
Lucy, die Protagonistin und Autorin, liest in einem Londoner Magazin eine Anzeige eines Schriftstellers, der eine Frau sucht, um mit ihm ein Jahr auf einer tropischen Insel zu leben. Da Lucy immer schon den Wunsch gehegt hat, einfach "auszusteigen", sah sie darin die Chance ihres Lebens und antwortete auf die Anzeige.
Eine Antwort mit weitreichenden Folgen. G.W. Kingsland, der Verfasser der Anzeige, fand Lucy für sein Projekt passend, und da sie gemeinsam in Australien auf der Insel Tuin nur als Ehepaar einreisen durften, war sie ratz fatz verheiratet.
Nach nur kurzer Vorbereitungszeit befanden sich G.W. und Lucy auf der Reise zu ihrer Insel. Zu Beginn wurden sie von einer Fotografin begleitet, die die ersten Eindrücke für eine Zeitung festhalten sollte. Dann waren sie allein, wirklich völlig allein auf dieser kleinen Insel. Für 365 Tage hatten sie Proviant bei sich und die Liste möchte ich jetzt einmal angeben, nur um euch die Gelegenheit zu geben, einmal darüber nachzudenken, wie weit man selber damit kommen würde:
1 Päckchen Teeblätter
200 Teebeutel
1 Kilo Porridge-Hafer
2 Pakete Trockenfrüchte
1 Paket Weizengrießmehl
6 Pakete brauner Reis
2 Kilo getrocknete Bohnen
1 Paket Spaghetti
1 große Flasche Öl
2 Liter Essig
1 Kilo Salz
schwarzer Pfeffer
Allein diese Tatsache hätte mich sicherlich dazu bewogen, ganz gemütlich zu Hause zu bleiben.
Nun gut, sie sind also da und man kann nicht gerade behaupten, dass sie sich sonderlich sympathisch sind. G.W. beschränkt seine Tätigkeiten darauf, eine Hütte zu bauen und hin und wieder auf die Jagd zu gehen. Von Lucy verlangt er, sich um alles andere zu kümmern und das Fischen mit dem Speer zu erlernen. Lucy schreibt täglich Tagebuch, welches in dem Buch auch 1 zu 1 abgedruckt ist. Ansonsten ist ihr ganzer Tag damit ausgefüllt, nach etwas Essbarem zu suchen.
Reibungslos verläuft das Jahr nicht. Ein Brand auf der Insel vernichtet alles. G.W. wird schwer krank und auch diverse Besucher, die von dem Projekt gehört haben, stören den Aufenthalt.
Diese Geschichte, die einen wahren Überlebenskampf schildert, ist spannend, fesselnd durch die Erzählkunst der Irvine. Die Fotos, die das Buch komplettieren geben das Gefühl, manchmal als heimlicher Zuschauer mit auf der Insel zu sein. Oft blätterte ich während des Lesens zurück, um mir noch einmal das Gesicht von G.W. anzusehen und darin lesen zu können, warum er dieses oder jenes so entschieden hat. Auch die skizzierten Landkarten im Inneren des Bucheinbandes betrachtete ich öfters, um mir die Ausmaße der Insel ins Bewusstsein zu rufen.
Ein Buch, das auch trotz des Alters (erschienen 1985 als Lizensausgabe des Deutschen Bücherbundes - 01281/5 -) für mich keinerlei Nachteile gegenüber heutigen Abenteuerberichten hat.
Allerdings muss ich gestehen, dass ich mir nicht sicher bin, ob es auf dem deutschen Markt noch erhältlich ist. Für alle Fälle, die englische Originalausgabe ist 1983 unter dem Titel "Castaway" bei Victor Gollancz Ltd. London erschienen. weiterlesen schließen -
Alpenveilchen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Alpenveilchen die hübscheste Knollenpflanze.
Das Alpenveilechen ist eine mehrjährige Knollenpflanze,die aus den Mittelmeerländen kommt.
In der freien Natur findet man sie im Gebierge der grischichen Inseln.
Heute ist das Alpenveilchen eine sehr beliebte Topfpflanze.Man bekommt sie mit Blüten in allen rot -und Rosachattierungen,auch weiß oder mehrfarbig,mit glatten oder gekrausten Rändern.
An besten sind die großen Hybriden ,die durch Kreuzungen entstanden sind.
Es gibt abe auch Mini - Veilchen,die aber genau so hübsch blühen,wie ihre großen Schwestern.
Das Alpenveilchen mag es gen kühl.Wer die Pflanze in der Wohnung haben möchte,sollte diese nicht an eine Wärmquelle stellen und sie über Nacht dann kühl stellen.
Die Pflanze sollte ständig gegossen werden,aber nie auf die Knolle,sonst fault die Pflanze.
Man sollte nur Pflnzen mit frischen,grünen,und saftigen Blättern kaufen.Beim Kauf acht geben,daß das die Pflanze viele Knospen hat.
In einem kühlen Raum,halten die Pflanzen viele Jahre und blühen alle Jahre wieder.
Die Auswahl an Alpenveilchen ist im Herbst und vor der Weihnachtszeit am größten.
Wer sie dann kauft,hat am längsten etwas von der Blütenfülle.
Gewöhnliche Alpenveilchen werden 30 - 40 cm hoch.
Aber es gibt auch Winzlinge von 20 - 25 cm.
Alpenveilchen blühen von September bis März,oft so reichhaltig,daß man einige Blüten für die Vase abschneiden kann.
Alpenveilchen kann man durch Teilung der Knollen vermehren.
Michaela
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-20 13:45:18 mit dem Titel Avocado
Es gibt über 135 verschiedene Arten von Avocado.
Wer sich eine Advocado kauft,sollte den Kern nicht weg schmeißen,sondern schnell einpflanzen und es wächst ein herlicher Baum daraus.
Avocado können als Bäume im Garten bis zu 20 Meter hoch werden.Ihre Kronen tragen das ganze Jahr über grüne ovale Blätter.Die Blüten sind gelb - grün und sitzen ganz oben an der Spitze der Zweig und duften betörend.
Die Früchte,die je nach Art zu den verschiedensten Jahreszeiten reifen,können von unterschiedlichster Form sein.
Bei uns sind die birnenförmigen am bekanntesten,deren dunkelgrüne Außenhaut glatt oder genarbt ist.Es gibt aber auch solche in Apfel- oder Gurkenform,sogar von tiefschwarzer Farbe.
Bei der Zucht auf der Fensterbank entstehen leider keine Blüten und auch keine Früchte.Dafür fehlen genug Licht und Wärme.
Von allen Früchten besitzt die Advocado den höchsten Ölanteil und Kaloriengehalt.
Eine Maske aus Advocadoscheiben oder dem Fruchtfleisch hilft gegen trockene Haut.
Das Fruchtfleisch hat einen nussartigen Geschmack.
Wer will sich die Pflanze selber ziehen?
_________________________________________
Den Kern zu zwei drittel in einen Topf mit leichter durchnässter Erde geben.
Gleich mäßig feucht halten und den Topf warm und schattig stellen.
oder
Drei Zahnstocher in die Mitte des Kerns einstechen und diesen auf ein Wasserglas legen.Das Wasser muß so hoch stehen,daß es den Kern nicht erreicht,aber um ihn herum soviel Feuchtigkeit schafft,daß er nicht austrocknet.Nach 4-8 Wochen weicht er auf.Dann sind langsam Wurzeln zu sehen und die beiden Kernhälften trennen sich,um den Keimling frei zu geben.Jetzt pflanzt man den Kern in die Erde,aber aufpassen,daß die Wurzeln nicht beschädigt werden.
Die jungen Pflanzen wachsen schnell und brauchen viel Nahrung.Deshalb muß man sie oft umtopfen,in nahrhafte Erde.
Selbstgezogene Avicado schießnen oft in die Höhe,ohne sich zu verzweigen.dann müssen die Spitzen ab gezwickt werden,dann kommen auch Seitentriebe.
Michaela
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-20 20:57:51 mit dem Titel Amaryllis
Die Amaryllis,auch Ritterstern genannt,gehört zu den Pflanzen,die uns im Winter mit ihren schönen Blüten erfreuen.Sie wird als Schnittblume mit langen Stielen und als kurzstieleige Topflanze verkauft.
Die Amaryllis ist eine Pflanze die man kaum übersehen kann.Zuerst erscheinen die Blüten oder manchmal auch 2 Stengel mit jeweils 4 Trompetenkelchen.Die Blätter der Amaryllis bilden sich erst viel,viel später.
Die Blätter sind bescheiden,gegenüebr den prächtigen Blüten.Sie sind dunkelgrün,40 - 60cm lang und erscheinen erst nach der Blütenschaft.Im Sommer wenn die Pflanze sich auf die Ruhezeit vorbereitet,sterben sie ab.
Bei uns bekommt man die Amaryllis als Trockenzwiebel oder als bereits knospende Pflanze vom Herbst bis zum Frühjahr.
Einen Amaryliis kann man am leichtesten durch die Brutzwiebeln vermehren.Sie können vorsichtig abgenommen und in kleine Töpfe mit nahreicher Erde gepflanzt werden.Blüten kann man aber erst in 2 bis 3 Jahren erwarten.
Die Blätter und die Blütenschaft vertrocknen von selbst.Sollte man sie umpflanzen wollen müssen alle trockenen und faulen Ziebeln abgemacht werden.
Während des Wachstums braucht die Pflanze sehr viel Licht und eine hohe Luftfeuchtigkeit.Die Temperaturen sollten während der Blüte möglichst nicht über 18 Grad steigen,im Winter nicht unter 16 Grad.
Je mehr die Pflanze wächst,desto mehr Wasser braucht sie.Gedünkt wird sie einmal die Woche bis Ende Juli.Von September bis Dezember steht sie fast trocken.
Michaela
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-21 19:25:08 mit dem Titel Ananas
Die Annanas ist mit ihrem exotischen Ausehen eine unserer dekorativsten Zimmerpflanzen.Sie kann zwei Meter hoch werden und das ohne Pflegeaufwand.
Über 1600 Pflanzen gehören zu den Ananasgewächsen.Sie haben einen Blattrichter,aus dem sich eine einzelne Blüte auf einen langen Stiel schiebt.Nach der Blüte und Fruchtbildung stirbt eine Bromelie,auch bei bester Pflege.Die Ananas ist eine Nutzpflanze,wird aber häufig als Zimmerpflanze gekauft.
Unter den Bromelien gibt es sehr viele,die auf Bäumen leben.Sie haben nur schwach entwickelte Wurzeln und ernähren sich hauptsächlich von Stoffen,die sich in der Blattrose angesammelt hat.Die Ananas gehört aber zur Gruppe der Erdbewohner.
Die gewöhnliche Ananas wächst im allgemeinen sehr langsam.Gut gepflegte Exemplare können bis zu einem Meter hoch werden.
Alle Ananasgewächse blühen nur einmal in ihrem Leben,danach sterben sie.
Vorher bildet sich aber an der Spitze Des Fruchtstandes eine neue Pflanzenrosette,die man zur Vermehrung benutzen kann.
So lebt die Pflanze weiter.
Die Ananas steht gern hell,sonnig und warm,das ganze Jahr hindurch.Vorallem die bunte Art bekommt in der Sonne sehr viele schöne Blätter.Im Winter beträgt die Minimum Temperatur 15-18 Grad.
Im Sommer brauchen die Ananas viel Wasser,dieEerde darf nie austrocknen.Auch ruhig in das Rosettenherz gießen.Bei höheren Temperaturen muß die Pflanze gesprüht werden.Düngen sollte man einmal im Monat,aber nur auf die Erde,nicht den Trichter damit Berühren.Im Winter steht die Pflanze trocken und wird nicht gegossen.
Richtig beschnitten wird die Ananas nicht.Beschädigte Blätter einfach an der Basis abnehmen.
Die Ananas braucht viel Platz ,wegen den scharfen Kanten und den Dornen.
Michaeala
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-29 13:22:57 mit dem Titel Arbeitskalender
Im Juli fängt es an und im Dezember hört es auf.
Im Sommer brauchen Pflanzen am Südfenster einen Sonnenschutz.
Juli
_____
Zwar ist der Sommer die schönste Zeit für die
Zimmerpflanzen, in der sie wachsen und blühen. Nimmt die Sonne aberüberhand, muß man etwas tun.
Bei solchen Pflanzen am Zimmerfenster, die bei
der heißen Mittagssonne einen Sonnenbrand be-
kommen würden, sollte man zwischen 11 und 15 Uhr für etwas Schatten sorgen eine Jalousie herunterlassen, die Gardine vorziehen oder auch einfach eine Zeitung zwischen Pflanze und Scheibe stellen.
Außerdem verdunsten die Pflanzen jetzt sehr
viel Wasser über ihre Blätter.
Deshalb öfter die Pflanze besprühen um diese Ver
dunstung herabzusetzen.
Vor allem die Balkonblumen muß man reichlich gießen, an sehr warmen Tagen vielleicht
sogar zweimal täglich.
Aber nie in der Mittagshitze.
Nehmt immer abgestandenes, luftwarmes Wasser.
Gedüngt wird weiterhin, Grünes auf der Fensterbank wie auf dem Balkon.
Alle 8 bis 10 Tage kann man dem Gießwasser eine Portion Flüssigdünger zugeben.
August
_________
Beim Weihnachtskaktus beginnt Anfang des Monats die Ruhezeit, gießt weniger.
Allerdings darf die Erde nicht ganz austrocknen.
Alpenveilchen und Kalla dagegen beenden im August ihre Ruhepause.
Sie werden zwischen Monatsmitte und -ende in frische, sehr nahrhafte Erde umgesetzt.
Natürlich muß man weiterhin regelmäßig gießen und düngen.
Von den Balkonblumen sollte man stets alles Welke abknipsen, damit keine Samen, sondern neue Blüten gebildet werden.
Wer Tomaten auf dem Balkon hat, muß sie im August entgeizen, d. h. die Spitzen der Haupttriebe abschneiden.
Und von Ihren Geranien kann man am Monatsende viele Stecklinge schneiden ,für den nächsten Balkonsommer.
September
_____________
Die Tage werden allmählich kürzer und die Pflanzen bereiten sich auf ihre Winterruhe vor.
Sie verbrauchen jetzt weniger Wasser und sollten weniger gegossen werden.
Prüft immer erst mit dem Finger, ob die Erde schon angetrocknet ist.
Gedüngt wird ab September überhaupt nicht mehr. In etwas rauheren Gegenden kann es Mitte des Monats schon erste Nachtfröste geben.
Empfindliche Pflanzen wie etwa Margeritenbäumchen sollten dann schon wieder ins Haus.
Solche Zimmerpflanzen, die ausgetopft waren, kommen im September wieder in ihre Gefäße, können aber noch etwas draußen bleiben.
Großen Kübelpflanzen kann man im Herbst noch einmal eine frische Schicht Erde geben, aber nicht richtig umtopfen.
Im September ist auch Blumenzwiebelzeit.
Für die Treiberei im Zimmer und für die Balkonkästen fürs Frühjahr.
Oktober
_________
Jetzt beginnt die schwierigste Zeit der Zimmer-gärtner, die Suche nach dem richtigen Winter-quartier.
Denn die meisten Pflanzen vertragen keine trockene Heizungsluft, müssen in einen kühlen, aber hellen Raum.
Versucht,für die ganz wärmeempfindlichen Notquartiere in kühleren Schlafräumen oder in hellen, aber zugfreien Treppenhäusern zu schaffen.
Bei den anderen, die notgedrungen im geheizten Zimmer bleiben müssen, sollte auf irgendeine Art die Luftfeuchtigkeit erhöht werden.
Anfang des Monats kommen auch die Kübelpflanzen und die mehrjährigen Balkonblumen wieder ins Haus.
Wenn Ihr Oleander noch Knospen hat,diese dranlassen.
Sie öffnen sich im nächsten Jahr.
Begonienknollen nimmt man dann aus dem Kasten, wenn alles Grüne verwelkt ist.
Einige Tage trocknen lassen, dann in Torf oder Sägemehl packen.
Von jetzt ab sollte man alle Pflanzen, die im Zimmer und die im Winterquartier, einmal wöchentlich auf Schädlinge kontrollieren.
November
__________
Sprühen, sprühen und nochmals sprühen.
Wer es sich einfacher machen will, setzt die Töpfe auf eine kies-wassergefüllte Unterschale oder bettet sie in feuchten Torf ein.
Anfang des Monats können auch noch Tazettennarzissen antreiben, die dann zu Weihnachten blühen.
Setzt einfach mehrere Zwiebeln in eine flache Schale, die mit Steinchen und Wasser gefüllt ist. Stellt dann die Schale kühl, aber hell.
Gedüngt werden nur solche Zimmerpflanzen, die im Winter blühen.
Die anderen haben nach wie vor Ruhepause, mit sehr wenig Wasser.
Kamelien und Weihnachtskakteen haben in diesem Monat schon dicke Blütenknospen.
Das heißt, der Topf darf nicht mehr gedreht werden, sonst fallen die Knospen ab.
Am besten bringt eine Lichtmarke am Blumentopf an.
Ende des Monats müßt ihr auch frostfeste Pflanzen, die auf dem Balkon in Kästen und Kübeln geblieben sind, winterfest verpacken.
Stellt die Gefäße dicht an die Hauswand, auf eine Styroporplatte.
Dick in Zeitungspapier oder Stroh einpacken und auf die Erde noch jede Menge Torf füllen.
Dezember
__________
Der Dezember ist für Zimmergärtner ein relativ ruhiger Monat.
Man darf nur nicht Ihre Pflanzen in den Winter-quartieren und die Immergrünen auf dem Balkon vergessen.
Auch sie brauchen gelegentlich Wasser.
Im Zimmer muß schon auf die ersten Anzeichen von Schädlingen achten, vor allem auf Blattflecken. Frühzeitig entdeckt, hilft oft noch ein Abduschen über der Badewanne oder das Bepinseln mit einer Seifen-SpiritusLauge.
Achtet darauf, daß Pflanzen nicht zu dicht am kalten Fenster stehen.
Sie könnten erfrieren.
Manchmal bilden die Azaleen schon neue Triebe, bevor sich die Blütenknospen voll entfaltet haben.
Sie sollten abgezwickt werden.
Wer seine Kolumnee ab Dezember sechs Wochen lang kühler als 15°C stellt, der kann anschließend mit einer reichen Blüte rechnen.
Michaela
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-30 08:39:53 mit dem Titel Der Rasenmäher der von ganz allein mäht
Jetzt möchte ich Euch einen Beitrag schreiben,über ein Gerät,welches den Rasen im Garten ganz von allein mäht.
Es heißt Auto Mower
Seit dem mein Vater gestoben ist (wein) ,muß meine Mutter das Haus und das Grundstück,was sie jetzt ganz allein bewohnt alleine pflegen und erhalten.
Für eine Frau ist das garnicht so einfach,denn es fallen immer wieder neue Arbeiten an.
Da der Garten auch sehr viel Rasen hat ,hat sich meine Mutter den Auto Mower angeschaft,denn dieser mäht den Rasen ganz von allein.
Ja ihr habt richtig gehört ganz allein.
Ich habe es auch nicht geglaubt,bis ich es gesehen habe.
Aussehen
Der Auto Mower sieht aus ,wie ein kleines Flugzeug.
Unten hat er vorn zwei kleine Räder und hinten hat er zwei größere Räder.
Darauf ist dann das Oberteil befestigt.
Es ist oval und hat hinten so wie ein Heckspoiler dran und an den Seiten sieht es aus wie kleine Flügel.
In der Mitte ist dann eine längliche Wölbung,wo man die Lichter darin sehen kann und wo die Batterien eingelegt werden.
Außerdem befindet sich darunter der Sensor.
Der Auto Mower ist ungefähr einen halben Meter groß und hat die Farbe dunkelblau.
Ob es uhn auch noch in anderen Farben gibt ,kann ich leider nicht sagen.
Anwendung
Vor der ersten Anwendung hat man noch etwas Arbeit,aber das ist nur einmalig.
Man muß die mitgelieferten Sensoren an den rasenkanten anbringen.
Sowie auch an Bäumen oder sonstigen auf dem Rasen befindlichen Dinge.
Ist das geschehen,kann man den Mäher anschalten und er mäht wie von Geisterhand ganz allein das Gras ab.
Man kann hier eine Schnitthöhe einstellen.
Es gibt die Möglichkeiten 30 - 95 mm.
Es sieht wirklich lustig aus das Gerät zu beobachten,wenn er um Bäume und Sträuecher drum herum fährt.
Die Batterien reichen bis zu 1500 Quadratmeter,ist also reichlich.
Zu dem Auto Mower bekommt man auch eine Ladestation.
Stellt man diese Ladestation nicht hinter eine Verschlossene Tür ,sondern irgendwo im Freien auf,dann findet das Gerät seine Aufladestation selbst und es fährt allein dort hin und dockt sich an,wenn die Batterien leer sind.
Einfach genial.
Geräusche hört man kaum,im Gegensatz zu einem normalen Raesenmäher.
Also er stört auch nicht in der Nachbarschaft.
Man kann das Gerät so einstellen,das es jedem Tag oder jede Woche zu eine bestimmten Uhrzeit anfängt zu mähen.
Natürlich ist der Spaß nicht sehr preiswert.
Der Auto Mower kostet 1.999 Euro und ist im Baumarkt erhältlich.
Michaela
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-04 18:12:20 mit dem Titel Alpia Frutis - Sehr Lecker
Und hier kommt noch eine Leckerei,die ich bei Schlecker erstanden habe.
Alpia Frutis
Was ist das?
Fruitis sind kleine Rusinen ,die mit Schokolade umhüllt sind.
Verpackung
Die Tüte ist sehr hübsch gestaltet,darum ist sie mir auch gleich ins Auge gefallen.
Die Tüte hat die herrliche Farbe rosa.
Oben sieht man die Alpen.
Im Vordergrund ist ein Berg abgebildet auf dem "Alpia" in weißer Schrift und "Frutis" in blauer Schrift geschrieben steht.
An der linken Seite sieht man die kleinen Schokoladenkinsen und an der rechten Seite liegt eine Traube Wein.
Hinten stehen die Zutaten und das in viel verschidenen Sprachen.
Inhalt
In der Tüte sind 300 Gramm von den leckeren Schokoladenlinsen.
Geschmack
Nur eine Linse allein in den Mund zu stecken,das loht sich nicht.
Ich nehme immer so 4 -5 Stück auf einmal in den Mund,denn sie sind nicht größer als ein kleiner Fingernagel.
Als erstes schmeckt man die edle Vollmilchschokolade.
Es dauert so ungefähr 1 Minute bis man die Schokolade abgelutscht hat.
Übrigens sie schmeckt nicht zu süß,sondern sehr weich und angenem.
Danach kommt die Rusine zum Vorschein.
Oh,man ist die lecker,sie schmeckt halt so ,wie Rusinen beben schmecken,das ist sehr schlecht zu beschreiben.
Man hat dann irgendwie einen fruchtigen und etwas frischen Geschmack im Mund.
Naja und Ruck Zuck ist die Rusine dann auch verschwunden.
Mich machen die Frutis richtig süchtig.
Ist die Tüte erst einmal auf,dann nasche ich immerzu daran herum.
Zutaten
Kakao,Rusinen,Zucker,Milchpulver,Vollmilchschokolade,Aroma,kakaomasse
Preis
1 Tüte mit dieser Leckerei kostet im Schlecker 35 Cent und das ist für den Geschmack und diese Quallität sehr sehr preiswert.
Faszit
Ich würde allen Naschkatzen empfehelen sich eine solche Tüte mal zu kaufen.
Man wird es nicht bereuen.
Was mit am wichtigsten ist,diese Süßgkeit macht keinen Durst und Rusinen sind dazu auch noch gesund.
Michaela
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-03 13:41:23 mit dem Titel Auch diese Suppen sind sehr lecker
Nun noch ein Bericht über 2 leckere Suppen von Gefro.
ALLGÄUER GERSTEL SUPPE
Die Suppe ist in einer Büchse untergebracht.Es gibt eine Dose mit 500 Gramm für 5,60 Euro.
Außerdem gibt es noch ein 6 Portionsbeutel im Handel zum Kaufen.Dieser kostet 4,90 Euro.
Der Hintergrund der Buchse ist gelb.Vorn steht in gropßen Buchstaben " Gefro Allgäuer Gersel Suppe "
Außerdem ist eine Schale mit Suppe abgebildet.Oh,sieht das schon lecker aus.
Hinten kann man die Inhaltsstoffe nachlesen.
Die Suppe ist mit Graupen versehen,welches sehr lecker schnmeckt.
In der Suppe findet man viele Kräuter,wie Petersilie,Kerbel,Liebstöckel....
Die Suppe ist zubereitet mit Vollkornmehl.
Ich gebe der Suppe immer einige geröstete Brotwürfel und geriebenen Käse dazu.
Es gibt der Suppe noch den richtigen Pepp.
EDELPILZ CREMSUPPE
Auch hier ist die Hintergrundfarbe der Büchse gelb und vorn steht hier in großen Buchstaben " Gefro Edelpilz Creme Suppe "
Hiervon gibt es eine 400 g Dose für 5,60 Euro und 6 Portionsbeutel für 4,90 Euro.
In dieser Suppe findet man edle Steinpilze,Campignons und etliche Mischpilze.
Die Suppe schmeckt sehr cremig und sehr nach Plzen.Einfach nur lecker.
Ich nehme die Suppe meistens als Vorsuppe und verfeinere sie noch mit einen Schuß Sahne.
Eine Portion ist aber auch ein vollwertige Mahzeit.
Aber bei nur Männern im Haushalt,wie bei mir,reicht aber solch eine Suppe denn doch nicht um satt zu werden.
Beide Suppen sind rein pflanzklich und frei von Cholesterin.
Außerden haben sie keine tierischen Fette und sind sehr kalorienarm.
Michaela
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-03 12:07:06 mit dem Titel Apfelsaft - Ein guter Durstlöscher
Als super Durstlöscher ist diese Apfelsaft sehr zu empfehlen.
" Apfelsaft von Goldhorn "
Die Verpaqckung
Der Apfelsaft ist in einen Tetrapack abgefüllt.
Die Verpackung ist sehr hübsch aufgemacht.
Ringsherum ist der Hintergrund in grün gehalten.Es sieht so aus,als ob ein großer Baum mit Blättern abgebidet ist An den Ästen hängen Äpfel.
Unten sieht man eine hübsche Bastschale stehen,die mit Äpfeln gefüllt ist.
Oben ist ein kleiner Plasteverschluß,sodaß die Packung immer wieder ordentlich geschlossen werden kann.
In dem Tetrapack sind 1 Liter Apfelsaft enthalten.
Der Geschmack
Als erstes fühlt man im Mund und Rachenraum ein sehr erfrischendes Gefühl.
Der Gescmack von Apfel tritt sehr schnell hervor.
Dieser Saft schmeckt nicht süß,eher etwas säuerlich.
Er ist aber ein sehr guter Durstlöscher.
Inhaltestoffe
100 % Apfelsaft ohne Zuckerzusatz.
Aufbewahrung
Den Apfelsaft sollte man im Kühlschrank aufbewahren,damit sich der Gescmack voll entfalten kann.
Hat man den Saft geöffnet,sollte man ihn dann innerhalb von 3 Tagen verbrauchen.
Preis
Gekauft habe ich den Apfelsaft im Aldi und 19 Cent dafür bezahlt.
Michaela weiterlesen schließen -
Meine Ausbildung
29.08.2002, 21:18 Uhr von
Tigger1982
Hallo Jungs und Mädels. Ich heisse Dennis bin seit dem 04.09.2002 20 Jahre alt und wohne in Hamb...Pro:
Riecht schön männlich
Kontra:
vielleicht ein wenig teuer
Empfehlung:
Nein
Das ist ein guter Rat für alle die sich in einer Ausbildung befinden.
Ich befinde mich zur zeit auch noch in der Ausbildung, ein halbes ja noch dann ist die Gesellenprüfung vor der mir schon graut.
Ich persönlich muss sagen ich habe es verpennt des öfteren zu lernen über das was wir in der Berufsschule durchgenommen haben. Damit fange ich leider jetzt erst an und das merke ich selber ist zu spät. Heute z.B war so ein Tag, unser Lehrer kam in die Klasse und donnerte erstmal 3 Arbeiten vor die Nase. Unangekündigt wohlgemerkt, wie ich und meine Klassenkameraden abgeschnitten haben kann sich ja jeder selber denken.
Jetzt erstmal was zur Firma damit man versteht was ich eigentlich mache.
Ich arbeite bei einem großen Unternehmen in Hamburg, ganz genau ist es ein Gasversorger mit dem Namen Hein Gas, vielleicht ist es ja dem einen oder anderen geläufig.
Die Firma besteht aus mehreren Tochtergesellschaften, wie z.B die NEA = Nordeutsche Energie Argentur. Die Firma hat zum Beispiel was mit größen Kesselanlagen zu tun unter anderem auch Wartungen, Reparaturen, Verbrauch überprüfen ( Wärmemenge, Verbrauch....)
Unter anderem auch Werte des Heizungswassers überprüfen, ob genügend Phosphat und Sulfit vorhaneden sind. Das ist aber nicht alles, es gibt natürlich auch kleinere Anlagen, sprich in Einfamilienhäuser, Mietswohnungen und und und. Was an den durchgeführt werden muss ist nicht anderes als bei großen Anlagen.
Da das Gas ja nicht von Haus zu Haus fliegt muss es natürlich auch irgendwie zum Kunden gelangen. Die geschiet über Rohrleitung, das Netz was Hein Gas besitzt hat schon eine Länge von über 12000 Km.
Die Rohre selber verlegt nicht Hein Gas sondern eine andere Tochterfirma. Die NET.
Die ist für den Rohrleitungsbau zuständig, erweiterungen, auswechslungen und vieles mehr.
Das waren aber noch längst nicht alle Abteilungen es gibt noch zahlreiche andere die ich aber nicht alle aufzählen möchte da ich sonst zu sehr vom Thema abschweifen würde.
Da es sehr viele Abteilungen gibt in denen ich tätig bin gibt es auch dementsprechend viel zu lernen, am meisten in der Schule über Heizungstechnik. Das Thema bzw die verschiedenen Themen die wir noch behandeln sind so komplex das ein halbes Jahr vorher lernen nicht reicht, und von Jahr zu Jahr wird es in jedem Ausbildungsbereich mehr. Nach meiner Ausbildung habe ich ein 2- Jahres Vertrag, die Abteilung muss ich mir noch aussuchen. Damit ich die chance habe in eine der Abteilung zu kommen wo ich hinmöchte muss ich natürlich viel wissen, dabei weicht die Theorie von der Praxis logischerweise ein wenig ab.
Mal sehen was aus mir nocheinmal wird :-)
Dieser Bericht soll euch helfen bzw motivieren was für eure Ausbildung zu tun, ich kann euch eines sagen die Azubis werden immer fauler und die Themen immer schwerer.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-29 19:18:52 mit dem Titel Adidas Deo Spray
Tja jeder kennt den unangenehmen Geruch der unter den Armen hervorgekrochen kommt, jeder wünscht sich das dieser nicht einmal wegbleiben kann. Doch ich habe was gefunden....
Wie das so ist war mein Deo Spray wieder einmal alle, auf der suche nach einem neuen wurde ich im Supermarkt fündig, genauer gesagt bei REAL. Da lächelte mich dann die 150 ml Dose an und sagte Kauf mich.
Natürlich kaufte ich mir das Produkt da es auch keine anderen besseren gab.
Also nahm ich das Adidas Deo - Spray Protectin 24h mit dem duft Team mit an die Kasse und kaufte es mir. Das Deo Spray ist Dermo getestet.
Die Dose hat die farbe schwarz-silber und hat nen Schwarzen Deckel. Da drauf ist dann das Adidas Logo vorhanden wie immer... und es steht Deodorant Spray drauf. Die Info Protection 24h ist in orange gefärbt und der name der duftmarke "team" in weiß.
Ich bin bis heute voll zufrieden damit da es wirklich länger hält als manch andere Produnkte und vor allem riecht es gut. So richtig schön männlich nicht zu süß und auch nicht zu herbe.
Mein Fazit Sollte jeder mal gehabt haben. weiterlesen schließen
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