Über Themen mit C Testberichte
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Tests und Erfahrungsberichte
-
Charakter
5Pro:
sei du selbst
Kontra:
versteck\\\' dich nicht
Empfehlung:
Ja
Ich führe nun meine kleine Reihe von Gedichten fort und bin auch "schon" bei "C". Als Thema habe ich mir das wichtigste an einem Menschen ausgesucht, und bei zum Beispiel meinen "Lieben" auch das schönste. Durch nichts zu ersetzen und unverwechselbar. Viel spaß beim lesen, freue mich immer über Kommentare, Anregungen und Bewertungen.
Charakter
Man kann es nicht sehen,
nicht schmecken,
weder schmecken noch riechen.
Er hat viele Ecken.
Unverwechselbar und einmalig,-
das wahre ich.
Zeig es allen.
Versteck dich nicht.
Das einzig wahre,-
ohne Schminke ohne Kleidung.
Zeig dein wahres ich.
Schätze die Entscheidung.
Hab den Mut zu zeigen wer du wirklich bist.
Hab die Kraft,-
Mit allen Fehlern allen Tücken,-
selbst wenn dich jemand disst.
Trage deine Eigenschaften mit Stolz.
sei ein Individuum,-
verstell dich nicht und sei du selbst.
sei nicht so dumm.
Pass' dich nicht an und ordne dich nicht unter,-
ergreife Initiative.
Lass' dich nicht unterkriegen.
Sei selbstbewusst,-
und du wirst siegen.
Bleib so wie du bist,-
und zeig Charakter,
finde dein selbst.
Verlier' dich nicht.
Du wirst verlieren wenn du nicht auf dich zählst. weiterlesen schließen -
Cocosmakronen schnell gezaubert
Pro:
Sehr leichte Zubereitung, geling fast immer
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
***Hallo ihr Lieben***
Ich hatte ja versucht noch schnell unter der Kategorie Koch- und Backrezepte ein Rezept zu Cocosmakronen genehmigt zu bekommen, aber leider hat es nichts gegeben und da die Zeit nun sehr knapp ist bis zum Weihnachtsfest, dachte ich mir, dass ich mein Rezept für euch einfach in der Lounge unter dem Buchstaben C schreibe.
Um Cocosmakronen geht es und wie man sie recht schnell und einfach herstellen kann.
Seit Jahren benutze ich ein Rezept, mit dem ich sehr gute Erfahrungen im Bezug auf Cocosmakronen machte und dieses sei euch nun genannt.
Zuersteinmal sei erwähnt, was man für circa 25-30 Cocosmakronen benötigt:
:*:*:*:*:*:
Vier Eiweiss von der Eiergrösse M
200g Cocosraspeln
200g feinen Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Evt. 1/2 Flasche Zitronenbacköl, je nach Geschmack
Wie stellt man die Backmasse her?
:*:*:*:*:*:
Das Eiweiss wird zunächsteinmal zu sehr steifem Eischnee geschlagen, bis ein Schnitt mit einem Messer sichtbar ist.
Danach werden die restlichen Zutaten vorsichtig untergemischt und nun werden kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gesetzt.
Am besten nimmt man dafür zwei Dessertlöffel/Coctaillöffel, weil diese schoen lang sind und man somit besser in der Schüssel mit der Backmasse zurecht kommt.
Gebacken werden die Makronen bei leichter Hitze (140-150°C) im vorgeheiztem Backofen (mittlere Schiene) circa 35 Minuten, je nach Backofentyp.
Sind die Makronen leicht bräunlich und fertig, lässt man sie am besten etwas auskühlen und legt sie dann vorsichtig in eine Frischhaltetüte, bis sie ganz ausgekühlt sind. Ist dies geschehen, so verschliesst man die Tüte einfach und die Makronen halten sich dann meist bis zu drei Wochen schön frisch.
Meine Tipps und Erfahrungen
:*:*:*:*:*:
Die Eier sollten immer die gleiche Grösse haben und erfahrungsgemäss eignen sich die M-Grössen am besten. Sind es l-Grössen, so koennte es passieren, dass die Cocosmasse zu weichlich wird und dann werden die Makronen einfach nicht kompakt genug.
Was den Zucker angeht, so kann man hier auch nur 150g nehmen, denn mit 200g werden die Makronen ziemlich süss.
Auf das Zitronenbacköl kann auch verzichtet werden.
Eventuell kann man etwas Zimt nehmen und so 2 Tropfen Bittermandelöl dürfen es auch sein.
Bisher sind mir die Makronen mit dem oben genannten Rezept ziemlich gut immer gelungen und sie schmecken einfach köstlich nach knusprigen Makronen, die von innen her etwas weicher werden.
Die Backarbeit geht recht schnell und einfach und die Kosten sind ebenfalls nicht sehr hoch.
Empfehlen kann ich die Cocosraspeln von Papa Joe's bei Plus Discounter, denn diese sind meist richtig schön ausgetrocknet und eignen sich von daher bestens zum herstellen der Makronenmasse.
So, ich denke mal das war es zum Thema Cocsmakronen und nun wünsche ich euch gutes Gelingen und schöne Weihnachtstage.
Vielen Dank für das Lesen und Bewerten meines Berichtes und insgesamt bewerte ich das Herstellen der Makronen, weil es fast immer gelingt und einfach geht, als *EXZELLENT*, denn es ist wirklich Narrensicher und muesste eigentlich auch jedem/r Anfänger/in gelingen. Natürlich bleiben sie letztendlich auch Geschmackssache und dies ist nur ein Rezepttipp.
Eure Michaela (Flesch) weiterlesen schließen -
Chorfahrt!?! Das hat aber nix mit brav sein zu tun ...
06.07.2003, 15:53 Uhr von
togri
Meine Testberichte habe ich alle bei Ciao unter dem gleichen Namen veröffentlicht!Pro:
hinterher kann man die Lieder perfekt, die Chance neue und nette Leute kennen zu lernen,...
Kontra:
die Neben- und Nachwirkungen des Alkohols, Kombination Alkohol und Gras (absolut nicht zu empfehlen!),...
Empfehlung:
Nein
Ich bin zurück von der Chorfahrt und fühl mich einfach nur groggy!!! Aber ich hab euch versprochen, dass ich den Bericht heute vervollständige, also mach ich das jetzt als Erstes, bevor ich mich und die Wäsche wasche und dann den Schlaf nachhole (und meinen Rausch zuende ausschlafe).
~°~°~°~ Inhalt ~°~°~°~
1. Vokal-Praktischer Kurs – Was ist das?
2. Alljährliche Chorfahrt? Wie und warum überhaupt?
3. Unsere Chorfahrt
a) Ziel
b) Teilnehmer
c) Vorbereitung
d) Aufenthalt
e) Die besten Sprüche
4. Fazit
Die Punkte 1 und 2 sind reine Info und könnten wahrscheinlich sogar ein eigener Bericht sein, wenn ich noch etwas dran feilen würde, aber ich habe sie mitreingenommen, weil mich diese Sachen an dieser Stelle interessieren würden! Ihr braucht sie nicht zu lesen, wenn sie euch absolut nicht interessieren!!!
~°~°~°~ 1. Vokal-Praktischer Kurs ~°~°~°~
Diesen Kurs gibt es nur in der 12. Ich weiß nicht, inwiefern er an anderen Schulen angeboten wird, aber bei uns gibt es ihn, obwohl es jedes Jahr erneut auf der Kippe steht, ob er zustande kommt oder nicht (wegen unserer chronischen Lehrermangel).
In 12 und 13 müssen insgesamt 2 Kurse aus dem „literarisch-künstlerischen“ Bereich abgedeckt werden. Das heißt, dass jeder Schüler sich entscheiden muss zwischen Kunst, Musik oder eben dem „Vok“. Dazu wird bei uns auch noch Literatur angeboten.
Vok wird dreistündig unterrichtet (=3 Stunden in der Woche); zwei praktische Stunden und eine theoretische.
In den praktischen Stunden wird gesungen (ich kenne keine Alternative und habe auch noch von keiner gehört, also belehrt mich, wenn ihr andere Erfahrungen gemacht habt!). Bei uns ist das so, dass Vok gleichzeitig Schulchor ist und sich daher auch schon mal Leute finden, die den Kurs entweder nicht gewählt haben oder in einer anderen Stufe sind. Durch die Funktion als Schulchor kommen wir auch nicht um das Schulkonzert herum (dazu mehr bei Punkt 2) und müssen so in den praktischen Stunden die Lieder üben, die wir auf dem Schulkonzert zum besten geben sollen. Über die Lieder entscheidet meistens der Lehrer, aber die Schüler haben auch ein gewisses Mitspracherecht.
In der theoretischen Stunde wird ziemlich viel verschiedenes gemacht. Wir haben dieses Jahr mit der Lehrerin Glück und sind dadurch Drumherum gekommen, nur Musiktheorie zu machen, also zu analysieren, wie das Singen überhaupt funktioniert, etc. So war das nämlich in den letzten Jahren meistens. Wir haben das Thema zwar auch gemacht, aber es wurde in Form von einigen Referaten ziemlich schnell abgehandelt. So haben wir die Ahnung die wir brauchen. Wir haben zusätzlich nämlich noch eine Oper (Carmen) besprochen und ein Musical (Elisabeth). Im Moment schlagen wir uns mit dem Thema Kunstlied herum... Dadurch, dass wir nicht auf dem theoretischen Kram rumhacken, finde ich Vok ziemlich interessant. Wir haben Carmen sogar in Düsseldorf gesehen und wären die Karten für Elisabeth nicht so teuer, dann wären wir da auch reingegangen.
18 Leute haben den Kurs belegt und kriegen eine Note dafür, zwei davon sind sogar männlich. Dafür, dass man mit einem solchen Kurs sein Pflichtprogramm in diesem Bereich abdecken kann, empfehle ich ihn allen, die auch nur ein wenig Spaß am Singen und ein wenig Interesse an einigen Themen der Musik haben.
~°~°~°~ 2. Alljährliche Chorfahrt? Wie und warum überhaupt? ~°~°~°~
Bei uns an der Schule wird Musik ziemlich groß geschrieben und daher gibt es mehrere Gruppen, denen man sich anschließen kann (ausschließlich für Schüler unserer Schule!!!):
· Orchester
· Bläserkreis
· Kinderchor
· Schulchor (in diesem Jahr nur in Form des Vok, ansonsten auch schon mal eigenständig)
Die Gruppen üben alle ein ¾-Jahr lang für das Schulkonzert. Einige Woche vor dem Schulkonzert fahren sie dann auf ein Probenwochende. Teilweise zusammen, teilweise alle einzeln. Kommt halt drauf an, wie groß die Gruppen sind. In diesem Jahr sind nur Bläserkreis und Orchester zusammengefahren, das war Mitte Juni. Am selben Wochenende ist auch der Kinderchor gefahren und dieses Wochenende war es dann auch für uns soweit.
Die Gruppen proben also für das Schulkonzert... Das Konzert findet jedes Jahr Anfang/Mitte Juli statt (in den letzten Schulwochen vor den Sommerferien). Eigentlich immer Dienstags um 19.30. (Da kann man sich jetzt also schon fast das Datum für die nächsten 3 Konzerte ausrechnen :]) Auf dem Schulkonzert spielen die Gruppen das, was sie im letzten Jahr geübt haben. Lehrer, Eltern, Geschwister, etc. füllen die Aula bis aufs äußerste und egal wie schlecht man ist: Alle sind begeistert... Neben Getränken und Süßigkeiten, die man in der Pause kaufen kann, kann man beim Schulkonzert auch unser Jahrbuch kaufen (meist sogar die einzige Gelegenheit dazu).
~°~°~°~ 3. Unsere Chorfahrt ~°~°~°~
~°~ a) Ziel ~°~
Unser diesjähriges Ziel war die Jugendherberge in Lindlar. Ich beschreibe diese jetzt nicht genauer, weil ich dazu noch einen eigenen Bericht schreiben werde.
~°~ b) Teilnehmer ~°~
Ich schreib nur die Anfangsbuchstaben, weil Namen zu nennen könnte verfänglich werden. :)
Männlich: K. und M.
Weiblich: Ich (*smile* Der Esel nennt sich immer zuerst!), Je., N., C., F., An., T., I., Ju., A., Fr., S. und V.
Und natürlich unsere Lehrerin!!!
~°~ c) Vorbereitung ~°~
Hört sich pädagogisch wertvoll an, oder? Aber ab jetzt hat mein Bericht nur noch ganz wenig was mit dem eigentlichen Sinn der Chorfahrt zu tun. :]
Mit Vorbereitung meine ich nämlich das Einkaufen einige Tage vor der Fahrt. Wir haben uns dazu dieses Jahr zu fünft zusammen geschlossen und sind mittwochs nach der Schule losgezogen bzw. losgefahren. Eigentlich wollten wir zum Handelshof, aber man hatte die Karte zu Hause vergessen...Also ab zu Real.
Eine Einkaufsliste hatten wir nicht...Unser Plan hieß: Knabberzeug, Hochprozentiges, was für zwischendurch und was zum Mischen.
Mit diesem Plan im Kopf sind wir dann also mit unserem Einkaufswagen zu den Alkoholregalen losgezogen um überhaupt mal zu gucken, was im Angebot war und wie groß die Auswahl denn wirklich war. Ziemlich schnell war klar, was wir mitnehmen: Wodka, Wodka Lemon, Tequila, Blue Curacao, Ouzo (für unsere Lehrerin :]), Berentzen Rote Grütze und ein Sixpack Smirnoff Ice- Verschnitt. Soviel für 5 Leute und zwei Abende? Ihr wisst nicht, was alles in uns reinpasst. Das haben wir dann bezahlt und sind noch zu LIDL gefahren um den Rest zu kaufen: 2 Tüten Chips, 1 Paket Salzstangen, Kaugummis, Apfelringe, M&M’s, Zitronen, Orangensaft, Cola und eine Palette Red Bull-Verschnitt.
Pro Person haben wir etwa 12 Euro bezahlt. Ich find das eigentlich ok, dafür, dass wir da 2 Abende was von haben werden.
~°~ d) Aufenthalt ~°~
*Freitag:
9.45: Wir treffen uns an der Schule. Mit einem Bus für 20 Personen und einem PKW (weil T. abends aufs Schützenfest will und nicht bei uns bleiben will) sollen wir losfahren. Aber das Gepäck muss untergebracht werden: 16 Reisetaschen bzw. Koffer, ein Ghettoblaster, die Bass-Tuba, das Xylophon, zwei Gitarren und eine Bongo. Es gibt keine Gepäckklappen, also wird es im Gang sehr eng. Aber was erträgt man nicht alles!?! Die Rucksäcke sind voll bis oben hin und müssen auf den Schoß. Das können ja lustige 1 ½ Stunden werden!
10.00: Wir fahren los. Der Busfahrer scheint ja ganz nett zu sein, aber er hört WDR4!!! *hilfe* Endlich sind alle zusammen und die Zimmerverteilung kann geplant werden. Da wir noch nicht wissen, ob wir 3 6er-Zimmer kriegen oder doch 2 8er-Zimmer hängen immer noch einige in der Luft, aber jetzt bin ich beruhigt: Ich brauch nicht mit S. und Fr. auf ein Zimmer. Und Je. ist bei mir! Jetzt kann kommen was will.
11.40: Wir sind da. Gepäck schnappen und rein! NEIN! Die Herbergsmutter meckert rum: Wir putzen noch! Sie sind viel zu früh! *nörgel* Na toll. Die Instrumente dürfen in den Aufenthaltsraum aber unsere Taschen müssen wir in den Keller schleppen. Weiß die eigentlich, wie schwer die Taschen sind? Gut, dass sie’s nicht weiß, sonst könnten wir wohl sofort wieder nach Hause fahren! Der Busfahrer hatte uns ja auch schon gefragt, wie lang wir denn mit dem ganzen Gepäck weg fahren! *grins*
12.00: Alles ist untergebracht. Unsere Lehrerin hat die vortreffliche Idee im Ort was essen zu gehen... Die kennt den Weg runter noch nicht, aber Hunger haben wir alle und M. hat das Salz vergessen, also müssen wir noch zu SPAR. Gut, dass wir vor 2 Jahren schon mal da waren, sonst würden wir uns bestimmt total verlaufen.
12.15: Runter geht’s ja leicht, aber hoch? Naja, noch ist es ja nicht so weit. A. und Je. kennen eine gute Pizzeria also wird die von 17 Leuten gestürmt.
14.00: Nachdem wir ewig aufs Essen gewartet haben können wir noch schnell bei SPAR reinspringen: Salz kaufen!
14.30: Ab nach oben...Keiner hat Lust dazu und auf der halben Strecke fangen die ersten an schlapp zu machen...Aber wat sein muss, muss sein!
15.00: Puh! Alle sind durchgeschwitzt und schnaufen aber wir sind wieder an der Jugendherberge. Mal vorsichtig anfragen, ob die Zimmer mittlerweile sauber sind: NEIN! Da müssen sie sich noch etwas gedulden! *hmpf* Diese kleine Hexe sollen wir noch 2 Tage aushalten? Naja...
15.10: Nachdem wir unsere Stimmen mal wieder mit einigen Zigaretten verbessert haben lassen wir uns breitschlagen schon mal ein Stündchen zu proben.
16.00: Die Zimmer sind fertig! Unfassbar! Alle rasen vollbepackt los. Die 2 8er-Zimmer und das 4er-Zimmer werden inspiziert: Die großen Zimmer im ersten Stock sind ja ok, aber das kleine Zimmer im Keller ist eine Abstellkammer. Gut, dass die Jungs eh zu uns kommen.
16.15: Die Hexe schleicht nicht mehr im Keller herum und so kommen die Jungs hoch. Die Mädels haben schon ausgepackt und fragen sich, was denn Abends als erstes getrunken wird...aber das ergibt sich schon.
Auf meinem Zimmer sind: Je., An., F., C. N. und M.
16.20: Das erste Missgeschick: M. lässt zwei Bierflaschen fallen. Eine ist kaputt und die andere sprudelt lustig vor sich hin! „Oh! Dann muss ich die wohl jetzt schon austrinken!“ *smile* Alles klar, M., mach du mal! M. trinkt sich schon mal warm und die Mädels machen das Bier und die Scherben weg.
16.30: Antreten! Wir wollen weiter proben. Aber erst mal müssen die Berliner verputzt werden, die unsere Lehrerin gekauft hat. „Man soll alle zwei bis drei Stunden was essen!“ Nana, worauf ist das denn jetzt wohl bezogen?!? :)
17.50: Die einen decken die Tische fürs Abendbrot, die anderen stärken noch mal schnell ihre Lungen mit einer Zigarette.
18.00: Abendbrot! Die Hexe schiebt persönlich den Wagen rein! *hui*
18.15: Die Hexe steht schon wieder im Raum! Erzählt uns die Herbergsregeln (no comment) und wünscht uns einen schönen Aufenthalt! Na danke!
18.30: Nach dem die Tische abgeräumt sind wird mal wieder die Lunge gestärkt und wir planen den Verlauf des Abends. Ergebnis: SAUFEN!!! Und wenn’s dunkel ist vielleicht nen Joint rauchen, wenn wir denn dazu noch in der Lage sind.
18.45: Bei so ner Auswahl weiß man nicht womit man anfangen soll. Mein Vorschlag: Was leichtes zum Warmtrinken. Also Wodka- Red Bull! (Ist das was leichtes? Alle sind sich einig: NEIN! Aber egal!) Wir haben noch die Flasche Ouzo für unsere Lehrerin, wann überreichen wir die? Ganz einfach: Wir schreiben jetzt eine Einladung, schieben die unter der Tür durch und dann warten wir bis sie kommt!
20.00: Oh ha! N. lallt, F. schwankt, C. und ich kommen aus dem lachen nicht mehr raus und M. sitzt da und versteht die Welt nicht mehr! An. findet uns zum schießen und Je. beschließt, dass sie mal den Joint dreht, damit wir dann gleich rausgehen. Aber es klopft... Unsere Lehrerin kommt breit grinsend rein und fragt, was es denn für eine Überraschung gebe. Ich überreiche ihr die Flasche und sie freut sich wie ein kleines Kind zu Weihnachten! Flasche auf: „Habt ihr auch ein Schnapsglas?“ Wir haben an alles gedacht! :) Alle müssen mit trinken. Unsere Lehrerin kippt den weg wie nichts, aber hinterher merken wir, dass sie doch ganz schön einen sitzen hat. *lach* Als sie geht ist nur noch ein Schluck in der Flasche. Der überlebt aber auch nicht mehr lange! Jetzt können wir ja dann in unseren Plan fortfahren und je. holt die Papers wieder raus...
20.30: Hmmm! Irgendwie schmeckt das ja doch gut. M.s Meinung findet sich in der Sprüchesammlung.
21.00: Je. und ich sind wohl noch am klarsten. Man sehen die anderen fertig aus. M. tanzt auf der Straße, N. ist ziemlich grün im Gesicht und fragt sich wie lange sie noch gerade stehen kann (Wir haben ihr nicht gesagt, dass sie verdammt schwankt), F. hat gerade ihren ersten Lachanfall überstanden und kriegt jetzt die „Lieb-Hab-Phase“ und C. fängt an über das Leben zu philosophieren. *hilfe* Mit drei Mann packen wir uns M. und tragen und schleifen ihn zur Jugendherberge zurück. „Ich muss mal Pipi!“ Ok N., ich schlepp dich runter! „Rike, ich muss auch mal Pipi!“ Man Je., ich war doch gerade erst unten, aber gut... M. labert wie ein Wasserfall, aber die Qualität von dem was er von sich gibt ist heftig. „Stellt mich bitte unter die kalte Dusche!“ Gute Idee, M. An. erklärt sich bereit ihn bis auf die Boxershorts auszuziehen. „Nee, ganz nackt, sonst wird meine Boxershorts doch nass!“ Ich hol besser K., das wollen wir uns dann doch nicht antun. K. meckert zwar total rum, dass er das jetzt wieder machen muss (er scheint da wohl mit M. schlechte Erfahrungen gemacht zu haben!), aber er kommt mit. M. will aber nicht mehr geduscht werden und jammert jetzt rum wie ein Kleinkind. K. gibt auf und geht wieder rein und wir schleppen M. aufs Zimmer.
21.45: An. hat M. ins Bett verfrachtet und versucht ihm jetzt seinen Schlafanzug anzuziehen. N. liegt im Bett und sieht gar nicht gut aus. Aber wir anderen sind hart im nehmen und saufen weiter!
21.50: M. liegt im Schlafanzug im Bett, seine Maus im Arm. Das sieht aus, als würde er im Sarg liegen, aber gut. N. springt plötzlich auf, reißt die Tür auf und stürzt aufs Klo. (Gut, dass das direkt gegenüber ist!) Ich schnapp mir nen Becher mit Wasser und stürze hinterher.
22.00: Nach dem N. sich jetzt die Seele aus dem Leib gekotzt hat liegt sie im Bett und will mit der Welt nichts mehr zu tun haben. Gut, dass wir so viel Alk haben! :)
22.30: An. kommt raus gestürzt. „Macht die Kippen aus und kommt mit hoch! N. hat mitten ins Zimmer gekotzt!“ Hallo? Was hat die noch alles in sich? Wir rennen also hoch. Da sitzt N. grinsend auf der Bettkante. „Ich hab da in den Weg gekotzt, aber ich hab das schon wieder weg gemacht! Da sieht man nichts mehr!“ Stimmt, nichts zu sehen und nichts zu riechen. Zum Glück! N. legt sich ins Bett und schläft in der selben Sekunde tief und fest. M. hat sich noch keinen Millimeter bewegt, aber er atmet!
0.00: Obwohl wir noch ne ganze Ecke gesoffen haben sind wir wieder ziemlich klar. Je. hat zwei Jungs aus Porz kennengelernt, die uns gleich besuchen wollen. Na da bin ich ja mal gespannt. Aber erst mal eine rauchen!
0.15: Frischfleisch! Man sieht der eine lecker aus! Den würde keiner von uns von der Bettkante stoßen! Der andere ist nicht so toll, aber was ein Dackel nun mal so macht...
0.45: Wir gehen noch eine rauchen (mit den Jungs zusammen) und dann vielleicht doch mal ins Bett!
0.55: Je. und C. bleiben noch was mit den Jungs unten, aber uns wird langsam kalt und das Bett ruft!
0.56: N. sitzt hellwach im Bett und meckert rum: „Wo ist meine Cola?“ Ups, die hat irgendwer ausgetrunken, na ja, Sprite tut’s auch! Wir ziehen uns um und legen uns ins Bett. Mal schaun, wann die anderen kommen!
1.30: C. ist mittlerweile auch da, aber alle schlafen schon!
3.00: J. kommt zurück. Licht an: Schlaft ihr schon? *ruhigbleiben* J. sieht ein, dass das die falsche Frage war, klettert ins Bett und legt sich auch hin. M. hat sich mittlerweile bewegt. Jetzt können wir seinen Arsch bewundern. Na toll!
5.00: *düdellidie* Außer F. hat’s zwar keiner mitgekriegt, aber alle wissen nachher bescheid: N. kriegt nen Anruf von ihrem Freund der endlich zu Hause ist und sich jetzt total besoffen ins Bett gelegt hat. Die müssen sich noch ne Weile gefetzt haben, aber keiner wie worum es ging.
*Samstag:
6.40: Je. und An. brabbeln. Ich fass es nicht! Ein Blick auf die Uhr: „Seid ihr eigentlich bescheuert? Ich will noch 20 Minuten schlafen!“ OK, no comment! *grins* Nach und nach werden alle wach. M. ist nicht da! Naja, der wird wohl duschen sein!
7.00: Wir haben uns dann doch mal aus dem Bett bequemt und werden nach und nach wach. Die einen duschen, die anderen wollen das erst nach dem Frühstück machen.
7.45: Bevor wir gleich freiwillig den Tisch decken rauchen wir erst mal eine.
8.00: Frühstück! Die Brötchen sind angeblich steinhart (ich hatte wohl Glück, denn meins war normal), der Kaffe ist sch***e, der Kakao eklig...Wenn wir mal nicht meckern können. Dafür ist das Müsli super und der Tee schmeckt voll lecker. Wir kriegen den weiteren Verlauf mitgeteilt: 10.30 singen, davor Zeit zum duschen und wach werden. Na, wenn das mal nicht sozial ist!
10.30: Wach ist zwar kaum einer, aber jetzt wird erst mal gesungen.
11.15: Raucherpause! Gut, dass es Menschen gibt, die für so etwas Verständnis haben!
11.50: Die Hexe schiebt den Wagen mit dem Geschirr rein und wir decken die Tische: Vor dem Mittagessen wollen wir aber in jedem Fall noch eine Rauchen, also schnell!
12.00: Mittagessen! Ich fand’s lecker, ein paar andere auch, aber Madame „Ich bin unglücklich, wenn ich nichts zu meckern hab“ fand es eklig... Oh man! Wir sind nicht in einem Fünf-Sterne-Hotel...
13.00: Jetzt singen wir noch ein Stündchen und dann machen wir uns fertig um nach unten zu wandern.
14.30: Antreten! Auch der letzte wurde aus dem Bett geholt und muss mit. Eis essen will zwar kaum einer, aber das ist ja nicht das einzige, was sich im Ort findet. Man teilt sich auf und wir essen im Elan Baguettes für 4 Euro. Also für den Preis hätte da ruhig was mehr Remoulade drauf sein könne, aber man kann ja nicht alles haben.
15.50: Shit! In 10 Minuten müssen wir wieder oben sein! Warum hat den keiner früher auf die Uhr geguckt?
16.00: Verschwitzt und völlig aus der Puste sind wir pünktlich wieder da. Ich glaub so ist noch nie jemand diesen blöden Berg hoch gerannt. Aber trotzdem wird jetzt erst mal eine geraucht!
17.50: Schluss mit Proben! Tisch decken und noch schnell eine Rauchen!
18.00: Abendbrot!
18.15: Es klopft und die Hexe kommt rein. „Schmeckt’s euch?“ Keiner traut sich zu sagen, dass wir eigentlich nix essen wollen, weil wir im Ort ja schon gegessen haben...
18.20: Die Hexe geht wieder. Kaum ist die Türe zu lachen alle, alle wirklich alle schallend. Die hat unsere Lehrerin zugelabert und uns dann noch einen schönen Abend und eine gute Nacht gewünscht. Nett gemeint, aber das ist wohl der einfachste Weg sich lächerlich zu machen!
19.00: Nach ner halben Stunde Ruhe dürfen wir jetzt noch ein Stündchen singen. Naja, was soll’s, saufen wir halt heute was später! :)
20.00: Ab auf’s Zimmer. Je. dreht den Joint und wir überlegen ob wir nicht doch schon mal was trinken sollen. Aber wir wollen nicht, dass es so endet wie gestern, also nein!
20.15: Auf zur Bank am Feld. Es ist noch zu hell um auf der Straße zu bleiben. M. und N. stehen zweifelnd neben uns, aber uns schmeckt’s.
20.45: Rückweg! Außer nem Lachanfall haben wir keine Nebenwirkungen. Das ist doch beruhigend!
21.00: Jetzt fangen wir aber an zu saufen. N. und An. haben sich abgeseilt, aber das macht ja nix! M. will unbedingt Mäxchen spielen...mit Berentzen Rote Grütze. Heißa!
21.45: N. spielt jetzt auch mit. Wir sind schon gut dabei und die Flasche ist leer. Also Tequila. *brr* Nie wieder Billig-Tequila (und ich sach noch, kauft nicht den billigen, sondern den echten)! Dann nehmen wir halt Smirnoff!
22.15: Es klopft und herein treten die Grazien von gestern. „Wir haben gehört ihr spielt Mäxchen!“ Na gut, dann spielen wir halt weiter.
23.00: Wir haben’s aufgegeben. Es hat zwar keiner den kritischen Punkt erreicht, aber es macht einfach keinen Spaß mehr. M. schläft mittlerweile mal wieder tief und fest (natürlich mit seiner Maus im Arm!). Der Schöne sitzt bei C. und sie massieren sich...*grml* Wir gehen erst mal eine rauchen. Das kann man sich doch nicht mit ansehen!
23.15: Wir sind wieder oben und jetzt gehen die beiden Jungs mit Je. und C. eine rauchen. Viel Spaß!
0.00: Die sind immer noch nicht zurück! Sollen wir uns Sorgen machen? NEIN! Licht aus und schlafen, das klingt viel sinnvoller!
0.30: Alle, die da sind, schlafen schon.
3.45: *polter* Licht geht an. Je. und C. sind zurück. Blick auf die Uhr: Die sind doch bescheuert! Aber ich dreh mich um und schlaf weiter. So lang die um 7.00 fit sind.
*Sonntag:
7.00: Mein Wecker klingelt aber ich bin schon seit 3 Minuten wach und packe. Die anderen gucken böse, weil das Ding laut ist, sehen aber ein, dass sie auch packen sollte.
7.30: Alles ist gepackt, nach dem Frühstück müssen wir nur noch mal kehren. Die leeren Flaschen nehmen wir jetzt mit runter. Bis zum Frühstück rauchen wir uns noch eine, oder zwei, oder drei, ...
8.00: Wir haben mal wieder die Zeit aus den Augen verloren. Eigentlich wollten wir ja den Tisch decken, aber egal. Es gibt keine Brötchen und ich bin irgendwie die einzige, die deshalb rummeckert!
8.30: Jetzt haben wir eine halbe Stunde Zeit um zu packen. Haha, wir sind schon fertig und gekehrt ist ganz schnell, also ist noch genug Zeit um draußen bei ner Zigarette wach zu werden.
8.50: Der Bus ist da! So schnell hat wohl noch niemand sein Gepäck zum Bus gebracht.
8.55: Wir können schon losfahren! Wieder WDR4, aber irgendwie sind alle so müde, dass das keinen interessiert!
10.00: Pinkelpause! Sind die bekloppt? Die 30 km bis nach Hause hätten die ja wohl auch noch durchgehalten!
10.20: Wir sind zurück! Die Eltern trudeln zwar erst nach und nach ein, weil wir ja was früher sind als geplant, aber das nimmt jeder in Kauf, so lang man ganz schnell in sein eigenes Bett kann und später unter einer ordentlichen Dusche duschen!
~°~ e) Die besten Sprüche ~°~
* „Wo soll ich nicht hingucken?“ (An. weist darauf hin, dass M. doch jetzt mal bitte weggucken soll, weil sie sich umziehen möchte. Weiter brauch ich wohl nichts zu sagen!)
*„Ich will nicht noch mal husten!“ (M. Freitags, als wir draußen einen geraucht hatten. Er war Donnerstags bei der Musterung gewesen und hatte da husten müssen, oder so, wir sind da auch nicht so ganz schlau draus geworden.)
* „Das riecht noch nicht nach Chemie, das ist noch reine Natur!“ (M. zum Geschmack vom Gras)
* „Solange M. noch singt, ist er noch nicht besoffen!“ (urteilte unsere Lehrerin, als M. schon im Bett lag, aber lauthals Summer of 69 mitgröhlte)
* „Ey, geht doch mal weg! Ich muss Summer of 69 singen!“ (Das braucht wohl keine Erklärung!)
* „M. geht nicht mit mir ins Bett. Nur mit seiner Maus. Und ich bin nicht seine Maus!“ (An. hatte M. irgendwie in seinen Schlafanzug verfrachtet und zugedeckt. Als sie fragte, ob er noch etwas braucht oder ob sie neben ihm sitzen bleiben soll, falls er kotzt, meinte er nur, dass sie gehen soll, weil er nur mit seiner Maus ins Bett geht. Er hatte eine Wärmflasche in Form der Maus aus der Sendung mit der Maus mit, mit der er kuschelte. An. war daraufhin beleidigt und entsetzt gleichzeitig.)
* „Mach nicht so’n wuff wuff!“ (N. lag total breit im Bett und An. hatte Sorge, dass sie kotzt, also hat sie einen großen Müllbeutel geholt, den sie neben N. gestellt hat, damit sie da rein kotzt, falls sie nicht mehr auf Toilette kommt. Beim „aufschlagen“ (das was man macht, bevor man den Müllbeutel in den Eimer tut, halt) hat sie N. wohl zu viel Krach gemacht!)
* „Stehen sieben Leute im Wald, lachen vier!“ (Ein Insider den man eigentlich nicht erklären kann. Nehmt ihn einfach so hin!)
* „Ich will Radio hören!“ (Die vom Nachbarzimmer hatten den Ghettoblaster und wir wollten den zurück haben. Mir fiel die vorletzte Chorfahrt ein, auf der ich verzweifelt versucht hab, morgens um kurz vor sieben Empfang mit dem Ding zu kriegen. Alle fanden, dass das ein sehr gutes Argument war, um den Ghettoblaster zurück zu kriegen.)
* „Sonst erfahrt ihr noch meine Taktik! Ach nee, ich hab ja gar keine Taktik!“ (M. beim Meiern bzw. Mäxchen spielen. Wir wollten wissen, warum er dauernd so ein Glück hat und hohe Zahlen würfelt.)
* „Da stehen Blumen!“ (Fr.’s Erklärung beim TABU spielen für einen Irrgarten.)
* „Ich mach gleich wuff wuff mit dir!“ (N. zu mir, als ich sie mit irgendwas mal wieder aufgeregt oder geärgert hab.)
* „Ich mach gleich Jingle Bells mit dir!“ (N. zu mir auf der Rückfahrt. Jingle Bells war eines der einzigen Lieder, die ich mit meiner Stimme noch singen konnte.)
~°~°~°~ 4. Fazit ~°~°~°~
HEFTIG! Eine Chorfahrt soll ja dazu verhelfen, dass man die Lieder durchs viele Proben perfekt kann. Ok, das können wir jetzt auch, aber die „Nebenwirkungen“ sind nicht ohne, zumindest für die Leute in unserem Alter! Und trotzdem empfehle ich das weiter, auch wenn man vielleicht nicht gerade kiffen und saufen verbinden sollte, aber das bleibt ja jedem selber überlassen! Wir werden das beim nächsten Mal nicht mehr verbinden, aber nächstes Jahr sind wir wieder dabei, auch wenn wir dann eigentlich schon nicht mehr auf der Schule sind, weil wir unser Abi dann schon in der Tasche haben (hoffe ich zumindest!)!
(RE) o6.o7.2oo3 weiterlesen schließen -
Cartoonbeschreibung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Der Cartoon ohne Namen von einem unbekannten Zeichner handelt von den etwas ungewöhnlichen Bewerbungsunterlagen.
Im Vordergrund des Cartoons steht eine Person, die man nicht eindeutig identifizieren kann. Das liegt daran, dass sie mit dem Rücken zum Betrachter steht. Die Person steht mit ihren Bewerbungsunterlagen vor dem Schreibtisch eines gutaussehenden Mannes. Der Bewerber hat unter dem linken Arm ein sehr großes Paket. Auf dem rechten Arm steht eine schön eingepackte Flasche, die an seine Schulter angelehnt ist. Unter diesem Arm sind auch die eigentlichen Bewerbungsunterlagen geklemmt. Ein weiteres, etwas kleineres, eingepacktes Geschenk, hängt über dem rechten Unterarm. Dies könnten zum Beispiel Pralinen oder andere Naschereien sein. Als letztes Geschenk hat er einen Rosenstrauß denn er ganz fest in seiner rechten Hand hält.
Als erstes fragt er: „Wo darf ich die Bewerbungsunterlagen abstellen“? Der gutaussehende Mann scheint diese Frage nicht zum ersten mal zu hören. Er sitzt ganz entspannt in seinem großen Drehstuhl und scheint nicht besonders gesprächig zu sein. Seine Arme liegen gefaltet auf dem Schreibtisch. Die beiden Daumen seiner Hände scheinen sich zu berühren. Er trägt einen modischen Anzug mit Schlips und Kragen. In seinem Gesicht sieht man, dass er nicht besonders interessiert ist. Seine Augen sind mit einer großen schwarzen Sonnenbrille verdeckt. Die wenigen Haare sind nach hinten gekämmt. Auf dem Schreibtisch steht links vom Betrachter ein Telefon. Gleich daneben steht auch eine Schreibtischlampe. Direkt vor dem Mann, liegen einige Zettel auf dem Tisch. Dies könnten andere Bewerbungsunterlagen sein, die er sich gerade angeschaut hat. Vom Betrachter aus rechts steht eine mittelgroße Zimmerpflanze, die das Büro ein wenig verschönern soll.
Der Zeichner möchte mit diesem etwas anderen Cartoon beweisen, dass es schwer ist einen Ausbildungsplatz oder einen Job zu finden. Das man die Person,
die sich bewirbt, nicht erkennt, könnte meiner Meinung nach auch gewollt sein. Weil es nicht nur für Männer schwer ist einen Arbeitsplatz zu finden, sondern
auch für Frauen. Im Cartoon könnten es, wie erwähnt, beide Geschlechter sein. Um den Cartoon für jüngere Schüler verständlicher zu machen, möchte ich als erstes erläutern, warum es so schwer ist, einen Job zu finden.
Die heutigen Betriebe arbeiten meistens schon mit modernen Maschinen, die den Menschen so gut wie überflüssig erscheinen lassen. Da, wo vorher noch zehn oder mehr Menschen gearbeitet haben, ist heute nur noch einer, der die Maschinen wartet und eventuelle Reparaturen durchführt. Dies ist aber nur ein Grund von vielen, der es schwer macht, Arbeit zu bekommen. Ein weiterer ist für mich die Euro-Umstellung. Dadurch sind die Preise der Dienstleistungen und auch die der Lebensmittel gestiegen. Die Menschen bekommen aber weiter ihr DM-Gehalt.
Natürlich können sie sich mit weniger Geld nicht mehr leisten, dies führt grundsätzlich zu Kündigungen in großen Firmen und manchmal sogar zum Konkurs. Die Folgen aus solch einem Konkurs sind eigentlich bekannt.
Um meinen letzten genannten Grund noch deutlicher zu machen, möchte ich darauf aufmerksam machen, dass es mit der Deutschen Mark auch weniger Arbeitslose gab. Erst durch die Umstellung, sind auch sehr viel mehr Menschen
arbeitslos geworden. Dies ist sicherlich kein Zufall.
Um aber zu beweisen, dass man es trotzdem schaffen kann, einen Job zu finden,
möchte ich mal einige Voraussetzungen nennen und begründen. Als erstes ist natürlich der Schulabschluss von großer Bedeutung. Denn ohne einen Abschluss sind die Chancen gleich null. Auch die Noten dieses Haupt - oder Realschulabschlusses müssen einigermaßen gut sein. Als zweites ist die bestandene Ausbildung sehr wichtig, denn wer stellt heute noch einen Ungelernten bei sich ein. Diese beiden Punkte sind Grundvorrausetzung für jeden Job. Wer diese ganz gut bestanden hat, bekommt auf jeden Fall einen passenden Arbeitsplatz. Für die Älteren die keinen Job finden, helfen höchstens Umschulungen. Sie haben als Jugendlicher einen Ausbildungsberuf gewählt, der heute nicht mehr oft gesucht wird. Das ist zum Beispiel beim Landmaschienenschlosser so. Diese Arbeit wurde früher an alten Landmaschinen ausgeübt. Heute sind die Maschinen sehr viel moderner. Das bedeutet, dass die Landmaschinenschlosser von früher sich mit der neuen Technik nicht mehr auskennen. Dies können sie mit einer Umschulung ändern. Diese Schulung wird in der Regel vom Arbeitsamt bezahlt und von speziellen Firmen durchgeführt.
Als letzten Stichpunkt zu dem Cartoon, möchte ich sagen, dass ich es nicht glaube, dass sich Arbeitgeber durch Geschenke und andere Kleinigkeiten bei ihrer Auswahl beeinflussen lassen. Dies könnte aber in einigen Jahren ganz anders sein. Wenn ich der Chef dieser Firma währe, würde ich mich über ein paar Kleinigkeiten sehr freuen. Ich würde aber nie eine Person bevorzugen, die mir ein Geschenk mitgebracht hat. Ich kann ja kein „Dummen“ Bewerber einstellen.
Für mich persönlich, ist dieser Cartoon sehr aussagekräftig. Er zeigt, wie schwer es ist, in der heutigen Zeit eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Nicht nur für Jugendliche in meinem Alter ist es schwer, zu einem Ausbildungsplatz zu kommen. Auch Erwachsene haben dieses Problem. Sie suchen zwar keine Ausbildungsstelle, aber einen richtigen Job. Meistens bleibt diese Suche aber ohne Erfolg. Auch in meinem Bekanntenkreis suchen viele eine Arbeitsstelle. Dies ist aber nicht so einfach, denn auf dem Arbeitsmarkt sieht es zur Zeit nicht besonders gut aus. Auch die Arbeitslosenzahlen, die ständig in die Höhe schießen machen es nicht leichter. Es ist im Cartoon etwas übertrieben dargestellt, aber wenn es mit Deutschland so weiter geht, wird es bald üblich sein, dass man seinen Bewerbungsunterlagen auch mal ein kleines Geschenk beifügt, um eventuell den anderen Bewerbern gegenüber bevorzugt zu werden. weiterlesen schließen -
Checkliste für einen Kindergeburtstag
Pro:
--
Kontra:
--
Empfehlung:
Nein
Einmal im Jahr bekomme ich regelrechte Schweißausbrüche, und zwar immer dann, wenn der Kindergeburtstag vor der Tür steht. Den Geburtstag auswärts zu feiern, das kann man sich zur Zeit wohl in den seltensten Fällen leisten. Also bleibt nur: zu Hause feiern.
Mindestens 14 Tage vorher (wenn die Einladungen raus sind) beginnen wir mit den Vorbereitungen. Da wir schon häufiger irgendetwas bei den Besorgungen vergessen haben, sind wir dazu übergegangen eine Checkliste anzufertigen. Vielleicht hilft sie ja dem einen oder anderen von Euch (für Vollständigkeit wird keine Haftung übernommen).
Pappbecher (Joghurtbecher tun es auch), Pappteller
für die Deko: Servietten, Luftballons, Luftschlangen, Girlanden, Toilettenpapier, Lampions
Backwaren, wie z.B. Brezeln, nicht zu schwere Kuchen, Kartoffelchips, kleine Brötchen, evtl. Rohkost
Bälle, Maßband, Stoppuhr, Bindfaden, Wolle, Papier, Stifte, Farben, Tapetenreste, Klebstoff
für manche Feste: Eimer, Schrubber, Lappen
ein Wegweiser zur Toilette
Musik, gemischte Auswahl
große Pappkartons für den Müll
Pflaster
und Kopfschmerztablette für den Veranstalter!
Mit diesen Dingen ist man erfahrungsgemäß gut ausgerüstet und flexibel, um die Geburtstagsfeier gut über die Runden zu bringen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-02-12 11:50:15 mit dem Titel Chaud - froid de poires (gebackene Birnen)
Heute möchte ich euch mal ein französisches Dessert vorstellen, daß leicht zuzubereiten ist und außergewöhnlich schmeckt (natürlich extrem lecker!).
Folgende Zutaten braucht ihr dazu:
1/2 l Milch
1 Vanilleschote
4 Eigelb
125g Zucker
1 cl Williamsbirnengeist
6 Williamsbirnen (es können auch ganz gewöhnliche sein)
20g Butter
Und so wird's gemacht:
Die Milch mit der aufgeschnittenen Vanilleschote und dem ausgeschabten Vanillemark zum Kochen bringen.
Das Eigelb mit der Hälfte des Zuckers schaumig schlagen, bis der Zucker sich aufgelöst hat.
Die Vanilleschote aus der Milch nehmen und dann die kochende Milch in einem dünnen Strahl in die Eiercreme laufen lassen, dabei kräftig mit dem Schneebesen schlagen. Die Sauce so lange weiterschlagen, bis sie abgekühlt ist, dann mit dem Williamsbirnengeist vermischen und in den Kühlschrank stellen.
Nun werden die Birnen geschält, halbiert, vom Kerngehäuse, Blüten und Stengelansätzen befreit und mit den Rundungen nach oben in eine gut mit Butter eingefetteten feuerfesten Form gesetzt. Mit dem restlichen Zucker bestreuen und unter dem vorgeheizten Grill überbacken, bis der Zucker karamelisiert ist. Das dauert ungefähr 5 Minuten.
Das ganze dann heiß mit der kalten Vanillesauce servieren.
Man kann dieses Rezept auch mit großen, reifen Aprikosen, Pfirsichen, Nektarinen oder reifen Äpfeln zubereiten. Die Äpfel sollten jedoch zuvor in 40g Butter etwas geschmort werden.
Also, viel Spaß und wie immer bon appetit! weiterlesen schließen -
Die Christrose
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Die Christrose
Neben der Schnee oder Christrose auch Schwarze Nieswurz(helleborus nigra)genannt,die mit ihren weißen oder rötlichen Blüten in unseren Garten als Zierpflanze zu finden ist und in den östlichen Kalkalpen Bayerns bis in höhe von1800m wilde wächst, kennt man auch einige orientalische Arten, die an Schönheit aber nicht mit der Christrose wetteifern können.
Die Verträter der Gattung Helleborus waren berühmte Pflanzen ihr Name ist griechisch, seine Bedeutung jedoch unklar.
Hippokrates benutzte die Nieswurz als Brechmittel,Abführmittel und Harntreibendes mittel,was verwunderlich erscheint,weil sie zwei sehr giftige lykoside enthält,das hellborin und das hellbohrein.diese Wirkstoffe können durch Herzlähmung den Tod herbeurufen und sind nur seehr schwer dosierbar.
Ein anderer Umstand machte die Nieswurz jedoch weit berühmter.wie die Sage erzählt, soll der griechische Arzt Melampos mit ihr die drei Töchter des Königs von Tiryns Proito vom Warnsinn geheilt haben. Durch die Nieswurz wurde auch die Stadt Antikyras berühmt,die tief im Golf von Korinth liegt Horaz schlägt an einer stelle an derer üder die verschiedenen Geisteskrankheit berichtet vor,den Geizhälse große Mengen von Nieswurz zu verarbeiten:danda esrt Hellebori multo pars maxima avaris,nescio an anticyram ration illis destinet omnem;(horaz sat lib2/11-83).(Nieswurz sein)Nieswurz gegessen haben oder 2nach Antikgraß gehen sind in Italien bezeichnungen für verrückt sein.bei dieser Pflanze muss es sich um ein rundblättrige Nieswurz(helleborus cyclophyllus gehandelt haben,die noch heute in großen Mengen in Griechenland anzutreffen ist.den Alten Griechen und den übersetzern des 16jh. War auch ein Efeu ebent so die Weinrebe dem Dionysos oder Blankchos(lat. Bacchun) geweiht. Die schwangeren Seele, die den Dionysos hätte gebären sollen verbrannte und ihr Leibesfrucht, also Dionysos wurde auf wunderbare Weise von einem Efeustrauch gerettet,der die bedeckte. Danach barg Jupiter dir Leibesfrucht in seinen Schenkeln. In seiner Jugend Dionysos von reihnischen Piraten geraubt, die ihn an den maßt ihres Schiffes banden aber unversehens Wuchs Reben und Efeu, die Segel und Tauwerk um rankten. Der junge Gott sprengte seine fissen und nahm die Gestalt eines Löwen an, worauf die erschrockenen Piraten ins Meer sprangen und zu 'Delphine verwandelt wurden.
Auf den Ältesten Darstellungen trägt Dionysos eine Efeuranke und wird auch später immer mit einem mit einem Kranz von Reben,Efeu und Stechwinde dargestellt. Er trug einen Beinamen(Kissostephanos) der Efeukränzte. Auch anderen Erdgöttheiten war der Efeu geweiht,von Dehmeter bis zu dem Waldgott Pan. Die Thyrsosstäbe Bären Rebenlaub und Efeu umwunden, und die Bacchantinnen begrenzten sich ebentfalls mit Rebenblätter und Efeu der auch (Dinoysias) genannt wurde.vielleicht liegt hier drin der grund warum er von den Christen nicht wie der Weinstock,die Lilie,dei Rose und die Palme als religiöses Symbolübernommen wurde. Im Dom von Cividale wird jedoch ein Goldener Reliquienschrein aufbewahrt, der die Form eines Efeublattes hat.Kaiser Karl 6. ,hatte diesen schreien an sich genommen, ihr aber später reuevoll wieder zurückgegeben. weiterlesen schließen -
Heimspiel
Pro:
Alles
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
So, nach 2 Wochen Mexico komme ich auch mal dazu einen Bericht über unseren
Ciao-Stammtisch in Köln zu schreiben.
Ein paar Tage vorher war die Aufregung riesengroß, wer und wie sind wohl die Leude die mich bewerten, die ich lese und mit denen ich so die Gästebucheinträge austausche!???
Dann Samstag, den 28.09. war es soweit, um punkt 16.30 stand Molf vor der Tür, mit einem fetten Grinsen im Gesicht und voller Freude auf so viele Leute...
Da ich die meiste meiner Arbeitszeit bei Kunden in Köln verbringe, wusste ich direkt wo wir hinmussten und der Parkplatz hinter der Malz-Mühlen-Brauerei war wie gemacht für uns ( ca. 3-4 Min. vom Ziel entfernt).
Aber um unser anvisiertes Ziel zu erreichen hatten wir noch eine riesen Hürde zu überwinden:
DAS MALZ MÜHLEN BRAUHAUS.
Was sollten wir machen??? Auf der einen Seite das frisch gezapfte Malz Mühlen Kölsch und auf der anderen Seite die Damen und Herren von Ciao.
Da ich ja noch niemanden von Ciaoianern persönlich kannte entschied ich mich fürs Malz Mühlen Kölsch. (Im nachhinein hätte ich mich NATÜRLICH anders entschieden *zwinker*)
Nachdem wir uns dann leider nur mit einem Kölsch gestärkt hatten, haben wir uns dann aufgemacht in Richtung Gasthaus Keule.
Drinnen angekommen wurden wir von Köbes Erkan in empfang genommen der uns dann sagte, dass die Damen und Herren in der oberen Etage platz genommen hätten.
Auf dem Weg nach oben hörten wir ein schrilles Lachen und Molf (Manu) meinte, dass er das Lachen vom Telefon her kennt und das nur Monique ( Wotan unterstrich w) sein kann.
Wir kamen dann um die Ecke und sie war es, natürlich nicht allein dabei saßen noch diala, glühsternchen und Hollipolli.
Das allgemeine Knuddeln wurde eröffnet und sogar ich wurde geknuddelt.
Dann haben wir uns hingesetzt, das erste Kölsch zusammen getrunken und uns unterhalten (außer Molf (Manu) der Monique die ganze Zeit in den Ausschnitt geguckt hat).
So, nun mal zu den Personen:
Wotan_w eine super nette liebenswerte Person, die aber auch sehr ehrlich und direkt ist was mir persönlich an einem Menschen sehr gefällt.
Ich freue mich schon auf das Treffen in Bielefeld (Heimspiel für Monique) und hoffe das wir dort auch noch mal ein bisschen Zeit finden zum quatschen.
Diala: Ich sach nur Röhrchen!? Was sind denn bitte Röhrchen??? Naja, nun wissen wir es ja. Außer ihrem Dialekt ist sie aber eine total nette und straighte Person die wunderbar aussieht. *werdrot*
Aber du warst wirklich ruhig! Ich hoffe das ändert sich in Bielefeld!
Glühsternchen: Von den ersten beiden hatte ich ja vor dem Treffen schon gehört aber wie auch manche andere kannte ich sie nicht. Leider haben wir nur wenig unterhalten. Aber auch sie ist eine sehr nette Person.
Bis Bielefeld!
Hollipolli: Ja, was soll man zu so einer Person sagen? Der Holger is einfach nur cool.
Eine Person die sich für keinen scheiß zu schade ist und alles mitmacht.
Fortsetzung vom 28.09. folgt in Bielefeld.
Macao und Sunnybabe: Danke, Danke, Danke, ich kann Euch nicht genug danken für das was ihr gemacht habt.
Ihr habt mir das Leben gerettet, denn immer wenn ich n paar Bier getrunken habe muß was zum Essen her und diese beiden liebenswerten Personen haben Molf und mir diese leckeren Mc-Produkte besorgt, weil wir zu faul waren selber zu gehen.
Ich hoffe in Bielefeld bleibt ihr was länger!
Der nächste in der Runde war Donline. Auch über ihn kann ich nicht soviel sagen bzw. schreiben, da wir außer “Hallo“ und “Tschüß“ eigentlich nichts miteinander gesprochen haben. Schien aber trotzdem ein sehr geselliger und netter Typ zu sein.
Dann kam das Gespann Schnecke999, Sedi, Christianauss und PadiZH. Leider kann ich über die Vier auch nichts groß sagen, da sie sehr weit weg saßen. So waren es aber alle sehr lustige und nette Leude.
Jayn: Mein Gott bist Du groß und ruhig! Wenn man mit dir im ICQ ist das total anders.
Bist aber auf jeden Fall ne ganz liebe!
Krawallschachtel: Was stellt man sich unter dem Namen Krawallschachtel vor?
Genau das! Aber ohne jetzt Deinen Ruf zerstören zu wollen *g*, du bist echt in Ordnung.
Katrinhai: Im ersten Moment dachte ich: JESUS, watt ne Tussi! Aber ich wurde ganz schnell vom Gegenteil überzeugt. Und eins ist klar, Du, Manu und ich gehen mal richtig einen Trinken!!!
sSinner, kleineslicht, Queerdenker, jens01: Auch von Euch habe ich leider nichts mitbekommen, außer dass jedes Mädel in unserer Ecke auf sSinner abgefahren ist! *g*
Leider mussten Manu und ich dann auch so zwischen 3 und 4 Uhr abhauen, da ich ja voll wie ich war um 10 Uhr in Urlaub fliegen wollte.
So, das war nun so das was ich zu Berichten hatte und ich will nochmal sagen das dies ein richtig geiler Abend war, aber leider viel zu kurz um alle kennen zu lernen.
Aber die , die ich getroffen habe waren alle super gut drauf.
Ich hoffe das wiederholt sich in Bielefeld und wir können nochmal richtig einen draufmachen.
Schön wars!!!
Danke für`s lesen!!!
Bis denn!
Euer Gabel werfender und Bier umkippender
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-12-18 09:27:31 mit dem Titel Auswärtsspiel
Es geschah an einem Samstag, um genau zu sein vor vorletzten Samstag oder um noch genauer zu sein Samstag, den 30.11.2002 und um wieder viel zu genau zu sein am Samstag, den 30.11.2002 um 14.30 Uhr.
Der Molf (Manu, den alten Wemser) stand also um Punkt 14.30 Uhr geschniegelt und gestriegelt vor unserer Tür, wir packten meinen Trolli und den Sombrero in seinen Molf TDI und fuhren Richtung Kotthausen um den EX-Holli noch einzusammeln.
Gesagt getan, ging dann die Reise endgültig los.
Weil wir nicht wussten wie wir uns die Zeit während der Fahrt vertreiben konnten, fingen wir an darüber zu diskutieren welches Bier wir ohne Gefahr trinken können, da es in Bielefeld bestimmt kein Kölsch gibt.
Nach ca. 2 ½ Std. kamen wir dann in Bielfeld an und trafen uns erst ma an der Tanke mit Diala.
Wir knuddelten uns alle und dann navigierte ich uns mit einer Zielsicherheit wie sie noch keiner gekannt hat durch Bielefeld. ;-)
Nach ein paar kleinen Umwegen kamen wir dann im unserem Novotel an und bezogen unsere 3er WG in die wir Diala als Ehrenmitglied (nur um sich umzuziehen)
aufnahmen.
Nachdem wir dann alle richtig gestylt waren, konnten wir dann endlich los.
Unten in der Lobby angekommen trafen wir dann durch Zufall Simonehai und Kleineslicht, welche uns dann mit Ihrem Taxi den Weg zum Treffpunkt, dem Schlosshof zeigten.
Dort angekommen wurden wir dann schon von anderen Mitgliedern erwartet von den ich als Ciao-Idötzchen natürlich keine bzw. keinen kannte.
Also, wie schon gesagt saßen da: Mafiaschlumpfine, Diabolina, Spider_Girl, Semmentha, Weserhexe, WeserhexesDarling, Saphir80, AngelofHope, Supersven74, Finchen2901
Wir stellten uns also kurz vor, setzten uns an den Tisch nahmen die Getränkekarte und dann DA!
Es gibt Kölsch in Bielefeld!!! Der Abend war gerettet, also bestellten Molf, Holli und ich erst mal für jeden ne Kanne Kölsch.
In unserer Ecke saßen dann noch:
Diala: Konzentration bitte! In Köln wärste n richtiges Tanzmariechen.
Und watt, ich hab nicht an meiner Beinarbeit geübt?!
Wenn nicht ich, wer dann??? J Aber beim nächsten ST, tanze ich Euch alle an die Wand.
Und Du tanzt wieder mit!?
Wotan_w und Hasi (Carsten): Nee nee, watt soll ich bloß zu Euch sagen?
1. Carsten, meld Dich bei Ciao an, bist echt ne coole Sau!
2. So, jetzt hab ich auch `nen Fingernagel eingerissen.
3. Ihr seid `n Hammerpaar, und hoffentlich jetzt auf jedem Ciao-Treffen zusammen
aufzufinden denn ich find Euch total super!
4. Ich wollt schon immer mal in einem Madonna-Video mitspielen!
5. Alles klar?
Holli, Du alten Wemser! Auf welchen Stammtisch fahren wir 3 als nächstes?
Und wenn wir fahren, dann muß der Manu seine Niere und seine Zähne opfern, oder!?
Was wollte ich dir eigentlich per e-mail schicken???
Molf: Alle vom ST wissen ja nun das Du was unglaubliches gesehen hast was so nett und so hübsch war (ist).
WAS ODER WAS WAR DAS DENN???
Nee, jetzt ma ernst, ne! War ma wieder n echt cooler Abend, oder!
Somonehai und kleineslicht: Ich hätt mich ja auch gerne mal mit Euch beiden unterhalten, aber ich bin nun mal echt schüchtern.
Ich hoffe wir sehen uns nochmal auf einem anderen Treffen und ich hab dann mehr Mut. *g*
Aber auch ihr beiden passt echt gut zusammen!
Sfutterleib und Freund: Erst einmal möchte ich mich nochmal bedanken für`s Mitnehmen zum PC. Auch bei Euch hoffe ich das wir uns auf dem nächsten ST sehen und vielleicht mal n kleinen Plausch halten.
Ich fand Euch beide echt nett.
Laylalein: Von ihr weiß ich nur, dass sie an dem Abend einen Unfall hatte aber dann doch noch gekommen ist.
Ich hoffe Dir ist nicht zuviel zugestoßen.
Barracuda79 & Fibizack: Auch hier ergab sich keine Gelegenheit mal n paar Worte zu wechseln. Trotzdem fand ich`s gut, dass ihr noch mit ins PC gekommen seid.
Last but not least kommt FalkD: Der Falkster aus m Urmelbunker! Leider hatten wir auch hier nicht soviel Zeit uns zu Unterhalten.
Tja, nachdem sich dann so langsam alles im PC auflöste, hatten der Holli und ich dann auch keinen Bock mehr.
Das einzige Problem war nur:
Wie kriegen wir den Molf weg von Diala und in ein Taxi???
Versuch Nr. 1: Taxifahrer: Ich lass mal den Motor an!
Versuch Nr. 2 Taxifahrer: Ich fahr mal n bisschen vor!
Versuch Nr. 3 Taxifahrer: Ich stell mal das Taxameter an!
NEIIIIIIN, kam es wie aus einem Mund von (Ex) Hollipolli und mir, doch der Taxifahrer ließ sich nicht beirren und schaltete das Taxameter ein.
Nachdem das Taxameter dann 5 Minuten lief, schaffte es Manu dann auch mal ins Taxi zu steigen.
Wir fuhren ins Hotel, legten uns ins Bett und dann plötzlich, ein blaues Licht!
Die Polizei, fragten wir uns?! Nein, dafür war das Licht zu beständig.
“Oh Gott, Außerirdische“, schoss es uns durch den Kopf!
Nein, denn wir lebten noch.
Dann die Auflösung! Holli und ich richteten uns in unseren Betten auf und es war nur Molf (Manu) der mit seinem Handy das ganze Zimmer in einen Blauton versetzte in dem er jemand ganz bestimmten eine SMS schicken musste.
Als wir ihn dann darauf hinweisen wollten, das eigentliche jeder Mensch gern im Dunkeln schläft bekamen wir nur zu hören: „ Man, haltet die Fresse, ich muß mich konzentrieren.“
Nach dem er uns dann endlich schlafen ließ, standen Holli und ich dann nach geschlagenen vier Stunden wieder auf.
Molf kam dann später auch zum Frühstück und dann fuhren wir auch fast wieder nach Hause.
Es war also mal wieder ein Abend der ganz besonderen Klasse und ich bin echt froh ihn nicht verpasst zu haben.
Vielen Dank für eure Bewertungen und Kommentare.
Liebe Grüße weiterlesen schließen -
Die Cannabis-Verschwörung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Cannabis, Marihuana... wie kam eigentlich diese optisch eher unscheinbare Pflanze zu ihrem beeindruckenden Ruf?
Noch dazu wenn man bedenkt, dass sogar der amerikanische Gründungsvater George Washington diese Nutzpflanze selbst anbaute.
Heute ist Cannabis vor allem als Droge bekannt und in der westlichen Zivilisation - außer in einem kleinen Land namens Holland - als Genussmittel verboten.
Um die Bedeutung von Cannabis als "Root Of Evil" zu verstehen, muss man das Rad der Zeit etwas zurückdrehen. So etwa bis zum Jahr 1935.
Denn die Geschichte der Cannabis-Pflanze ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Begonnen hat alles, wie so oft, mit einem klingenden Namen: William Randolph Hearst. Industrieller, Zeitungsmogul und Mediengigant.
War er der Mann dem die Welt die Cannabis-Verschwörung zu verdanken hat?
Die Pflanze selbst gab es bekanntlich schon vor der amerikanischen Staatengründung. Sowohl von George Washington als auch von Thomas Jefferson weiß man, dass sie selbst Hanf anbauten.
In der Medizin
Bevor Cannabis illegal wurde, wurde die Pflanze interessanterweise am Wenigsten in der heute bekannten Form eines "Joint's" konsumiert. Cannabis wurde vor allem im medizinischen Bereich eingesetzt. Z.B. zur Befreiung der Atemwege, als Mittel gegen Migräne und bei Problemen mit den Sehorganen.
In der Textilindustrie
Die Pflanze ist ein idealer Grundstoff für die Weiterverarbeitung zu Leinen-Produkten oder Textilien. Schiffsegel, Planwagen und die ersten amerikanischen Flaggen wurden aus Hanf angefertigt.
Ja, sogar die ersten Levis-Jeans wurden aus dem Hanfstoff angefertigt.
Hanf-Seile wurden in den frühen Tagen von der gesamten Schifffahrts-Branche genützt. Die US-Navy eingeschlossen.
Einstmals wurde 90 Prozent der gesamten Papierproduktion der Welt auf Basis der Hanfpflanze bewerkstelligt.
Ahem... sogar die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung wurde auf Hanfpapier geschrieben.
Der große Vorteil der Nutzpflanze Cannabis: sie kann praktisch überall angebaut werden und liefert qualitativ hochwertigeres Papier als Holz. Den großen Waldgebieten wäre jede Menge Abholzung erspart geblieben, wäre man bei der Papierproduktion auf Basis von Hanf geblieben. Der einzige Nachteil: die Produktionskosten sind höher als die von Holz-Papier.
Enter: William Randolph Hearst -> der dank der Hanfpflanze Mitte der 30er Jahre in den USA bereits ein Vermögen verloren hatte. Und daraufhin eine riesige PR-Kampagne gegen Hanf startete.
Mr. Citizen Kane
Im Alter von 23 Jahren wird er Eigentümer der Zeitung San Francisco Examiner. Sein Vater George Hearst hatte den Examiner als Ausgleich für offene Wettschulden akzeptiert und ihn seinem Sohn geschenkt.
William R. Hearst wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem Big Player und Medienmogul. Er hatte beinahe in jeder großen US-Stadt eine eigene Zeitung. Des weiteren gehörten ihm Magazine, Radiostationen, Film-Firmen und eine News-Agentur.
Er stieg schnell zu einem der mächtigsten Männer Amerikas auf.
Politische Einflussnahme übte er stets gezielt aus dem Background aus.
Als Orson Welles sein Meisterwerk "Citizen Kane" (1941) drehte, diente ihm als Vorbild für seinen fiktiven tyrannischen Zeitungsmogul namens Citizen Foster Kane eine sehr reale Person - erraten: William R. Hearst.
Orson Welles machte kein Geheimnis daraus. Mr. Hearst reagierte auf seine Weise. Er gab sich alle Mühe um die Karriere des genialen Filmemachers Welles zu zerstören. Er konnte zwar nicht verhindern, dass "Citizen Kane" in die Kinos kam. Doch Orson Welles Tage als erfolgreicher Künstler waren gezählt.
"Xanadu" aka "Hearst Castle"
So nennt sich das Anwesen des Multimillionärs in Kalifornien. Ein Riesenareal auf dem sich Baustile mehrerer Epochen vereinigen. Viele nannten es das Paradies auf Erden. Dekadent, protzig und verspielt. Inmitten des Grundstücks thront das Hearst-Schloss. Es ist das Herz von Xanadu. So heißt das Märchenschloss von Mr. Citizen Kane nämlich im Film. Mittlerweile werden Touristen-Scharen nach Xanadu gelotst. Dort kann man sich vor Ort vom Reichtum und der Schönheit des Anwesens überzeugen.
Patty Hearst
Sie ist die Nichte von William Randolph Hearst. Schlagzeilen machte sie 1974 als Entführungsopfer der SLA (Symbionese Liberation Army). Patty Hearst war zuerst Gefangene, wechselte dann aber die Seiten und wurde aktives Mitglied der Befreiungsarmee. Ihr Codename war "Tania". Am 15. April 1974 raubte sie mit vier anderen SLA-Membern eine Bank in San Francisco aus. 1975 wurde sie verhaftet und wegen Bankraubes verurteilt. 1979 legte der damalige US-Präsident Carter ein gutes Wort für sie ein und Patty war frei. Sie heiratete ihren Ex-Bodyguard und lebt heute in Connecticut.
Patty spielte bereits in mehreren Filmen von John Waters (Cry Baby, Pecker, Cecil B. Demented) mit. 1996 schrieb sie den fiktiven Roman "Murder at San Simeon" der auf einer wahren Geschichte basiert.
1924 kam nämlich der Film-Produzent Thomas Ince auf dem Anwesen von William R. Hearst auf seltsame Weise zu Tode. Die vor Ort Anwesenden bewahrten damals ihr Schweigen über den Hergang des Unfalls - diese Story ist eigentlich schon wieder eine eigene kleine Conspiracy. Nur so viel sei verraten: scheinbar hatte Ince ein Auge auf die Geliebte von William Hearst geworfen...
William Randolph Hearst, Mediengigant und Industrieller, hatte bis zum Jahr 1935 bereits ein Vermögen verloren. Schuld daran war die Hanfpflanze. Denn bis zum Ende des amerikanischen Bürgerkrieges wurde die professionelle Hanfproduktion in Labors zu Papiergewinnungszwecken bewerkstelligt. Mit Ende des Sezessionskrieges allerdings stieg man mehr und mehr auf die billigere aber gleichzeitig schädlichere Papiergewinnung auf Holz-Sulfid-Basis um.
Das Zauberwort "billig" reichte erst einmal um die Hanf-Pflanze bei der Papiergewinnung auf das Abstellgleis zu befördern. Die Dinge liefen also wie Hearst sie sich erhofft hatte. 1935 sollte allerdings auch das Jahr des "Decorticators" werden.
Die Erfindung des "Decorticators" drohte plötzlich die Hanfpapier-Produktion billiger zu machen als die Holzpapier-Produktion. Nun hatte aber Mr. Hearst sehr viel Geld in Nutzholz und Papierfabriken investiert. Sollte sich der "Decorticator" durchsetzen, wäre Mr. Citizen Kane plötzlich vor dem finanziellen Ruin gestanden. Was also war zu tun?
Hearst beschloss die Hanfbedrohung durch eine riesige PR-Kampagne ein für allemal zu beseitigen. Er bemühte die hauseigene Yellow Press dazu.
Auf dem Cover des San Francisco Examiner fanden sich bald Schlagzeilen wie "Marijuana macht innerhalb von 30 Tagen aus Kindern Unholde: Haschisch stachelt zur Blutlust an!"
Auf eine Darstellung der Gegenseite (medizinische Studien belegten schon damals das Hanf eine sehr nützliche Pflanze sei) verzichtete man großzügig in Hearst-Zeitungen. Und nach zahllosen Artikeln über das "Killer Weed" gewann Hearst langsam die öffentliche Meinung für sich.
Sein Ziel aber war ein Höheres. Er musste den Kongress dazu bringen, Cannabis zu verbieten.
Zur selben Zeit hatte die Dupont-Company die synthetischen Produkte Nylon und Rayon entwickelt. Sie standen in direkter Konkurrenz zu Hanf als Grundstoff zur Textilerzeugung. Die Firma Dupont hatte ebenfalls bereits beträchtliche Verluste dank der Cannabis-Pflanze eingefahren. Andrew Mellon, Vorsitzender der Mellon-Bank (Dupont's Hauptgeldgeber) und Sekretär des US-Treasury-Departments, ernannte daraufhin Mr. Harry Anslinger zum Vorsitzenden des Federal Bureau of Narcotics. (Anslinger war übrigens mit Mellon's Nichte verheiratet).
Als Anslinger schließlich vor dem Kongress bezüglich der Cannabis-Problematik aussagte, bestand der Großteil seiner Rede aus dem Vorlesen einzelner Artikel der Hearst-Zeitungen. Z.B.:"Marijuana ist die am stärksten Gewalt hervorrufende Droge in der Geschichte der Menschheit."
Hearst wiederrum zitierte Anslinger. Wie etwa in folgendem Satz:"Wenn das abscheuliche Monster Frankenstein je dem Monster Marijuana Auge in Auge gegenüberstehen würde, würde Frankenstein vor Schreck tot umfallen."
Im Jahr 1944 wurde der aus New York City stammende Laguardia Marijuana Report veröffentlicht. Er behauptete genau das Gegenteil (nämlich dass Marijuana relaxt und friedlich mache). Anslinger änderte daraufhin schnell seine Meinung. Statt Frankenstein zu Tode zu erschrecken würde Marijuana-Konsumenten nun "so friedlich und pazifistisch werden lassen, dass die amerikanische Jugend in Zukunft nicht mehr für den US-Staat in den Krieg ziehen würde wollen."
Tja, zu diesem Zeitpunkt war aber sowieso schon alles zu spät. 1937 erließ der Kongress offiziell den Marijuana Pass Act. Somit war das Killer-Gras gesetzlich verboten.
Nun das alles passierte in den dunklen Jahren der 30er und 40er Jahre in Amerika. Mittlerweile hat sich doch sicher diesbezüglich etwas geändert? Nicht wirklich. Die US-Regierung (wie auch sämtliche anderen westlichen Regierungen) verfolgt Cannabis-Konsumenten weiterhin. Wohl immer noch eingedenk der gelungenen Hearst-Kampagne.
Die US-Regierung unterstützt andere Länder finanziell dabei Gift (z.B. Paraquat) über Cannabis-Plantagen zu verstreuen um die Pflanzen abzutöten. Dabei stellt Paraquat selbst eine viel größere Bedrohung für die Umwelt dar. Selbst die Firma Chevron (Erzeuger von Paraquat) bat ihn den 80er Jahren darum, den Einsatz von Paraquat zu solchen Zwecken zu stoppen. (Paraquat ist ein Herbizid, dass eingesetzt wird um verschiedene schädliche Pflanzen zu killen. Wenn man den Rauch von mit Herbiziden versetzten Pflanzen einatmet, wird die menschliche Lunge dabei nachweislich geschädigt.)
US-Präsident Ronald Reagan veranlasste dies damals zu der lapidaren Aussage:"Marijuana ist eine illegale und gefährliche Droge. Wenn man sie nicht konsumiert, braucht man sich auch keine Sorgen zu machen."
Reagan's Präsidentschafts-Nachfolger George Bush war zuvor Direktor der US Drug Force. Interessanterweise war Bush zwischen 1977 und 1979 aber auch Chef der Eli Lilly Company. Ein Pharmakonzern der seit langer Zeit versucht die aktiven Ingredienzen von Cannabis zu snythetisieren. Sollte Cannabis aber jemals legalisiert werden, droht der Lilly-Company ein Verlust. Die Firma würde rund ein Drittel ihrer patentierten Erzeugnisse - darunter auch die chemische Verbindung Darvon - verlieren.
Die Bush-Familie hat übrigens noch immer eine gewisse Kontrolle über den Lilly-Konzern. Das erklärt vielleicht auch warum der Ex-Präsident bis heute ein strikter Cannabis-Gegner ist.
Am Ende der Cannabis-Conspiracy gibt es eine kleine Belohnung für den Leser. Und zwar in Form einer Anekdote. Believe it or not - George Bush verdankt dem verhassten Killer-Gras angeblich sogar sein Leben.
Als er nämlich im zweiten Weltkrieg über dem Pazifik abgeschossen wurde, rettete er sich mit einem Fallschirm aus dem Flugzeug. Und das Gewebe des Fallschirms bestand - Na, erraten? - komplett aus feinsten Hanf-Materialien. Wirklich ein Glück für Mr. Bush, dass die Pflanze damals noch legal war. weiterlesen schließen -
Chili con Katze
Pro:
Guter Geschmack, nicht unbedingt teuer, mal was anderes.
Kontra:
Vielleicht doch ein klein wenig aufwändig, hält sich aber in Grenzen
Empfehlung:
Nein
Liebe Leserinnen und Leser!
Obwohl meine Freizeit momentan etwas begrenzt ist lasse ich es mir nicht nehmen die alltäglichen Dinge - wie die Zubereitung meines Nahrungsbedarfes - nach wie vor von Hand zu tätigen. Ich möchte damit sagen dass ich noch immer Knorr und Co. dort belasse wo sie sind, nämlich im Regal bei den diversen Supermärkten. Somit nehme ich mir nun auch die notwendige Zeit um euch an einem Rezept teilhaben zu lassen welches wieder einmal meiner eigenen Kreativität entsprang.
Zu meiner Schande gebe ich offen zu, dass ich keine Ahnung habe wie man Chili con Carne zubereitet denn bisher hatte ich dieses „Fressvergnügen“ nur in diversen Mexikanischen Lokalen. Aber Not macht erfinderisch und so habe ich aufgrund von Zeitmangel – Einkäufe erledige ich im Schnellverfahren und da kann man schon mal was vergessen – einfach aus den vorhandenen Vorräten ein Menü gezaubert welches ich euch nun gerne vorstellen möchte.
Erstmal die auffindbaren Zutaten aus dem Küchen-, Kühl- und Gefrierschrank:
¼ Kg getrocknete Bohnen, vorzugsweise dunkle Wachtelbohnen (!) oder die großen Brüder – bei uns Saubohnen genannt.
Zwei Stück Zwiebel fein gehackt.
2 – 3 Zehen Knoblauch zerdrückt.
Jede Menge Kräuter, wie Petersilie, Majoran, Schnittlauch, etwas Thymian und Basilikum
Zwei Esslöffel Margarine oder wer Öl lieber mag kann auch dieses zum Anbraten der Zwiebel und des Faschierten verwenden.
Circa ½ Kilo Faschiertes (Gehacktes) gemischt.
Salz, Pfeffer und die für mich wichtigste Zutat Bad Ischler Gewürzsalz aus der Mühle mit Chili.
Kartoffel – Menge nach Belieben – ich habe dafür etwa 750 Gramm verwendet.
Die Bohnen sollte man am Vortag bereits in Wasser einweichen, denn nur dann werden sie auch richtig weich und man muss sie nicht stundenlang kochen. Bohnen aus der Dose würde ich nicht empfehlen. Jedoch kann ich nicht sagen, ob diese Speise damit nicht auch gelingen würde, ich habe es bisher noch nie ausprobiert. Also, bei dieser Speise bereits am Vortag daran denken und die notwendige Einweichprozedur „einleiten“.
Nun zur eigentlichen Zubereitung:
Die fein gehackte Zwiebel in heißem Fett goldbraun rösten und knapp bevor diese die richtige Farbe hat den Knoblauch zugeben. Als nächsten Schritt sollte man die Bohnen abseihen und kurz abspülen. Danach werden sie in den Topf gegeben und mit Wasser aufgegossen – die Bohnen müssen komplett bedeckt sein. Nun wird noch mit wenig Salz und Pfeffer gewürzt, die Kräuter hinzu gegeben und der Herd auf mittlere Hitze gestellt. Den Topf nicht zudecken, denn es ist wichtig, dass die Flüssigkeit zur Gänze verkocht, dazu aber gleich im Anschluss.
In der Zwischenzeit sollte man die Kartoffel aufstellen, ich koche sie meist mit Schale da ich das Schälen roher Erdäpfel nicht unbedingt mag, aber das ist bei diesem Gericht Geschmacksache, je nachdem wie man es lieber handhabt.
Man hat jetzt circa 20 Minuten Zeit sich um andere Dinge zu kümmern denn man muss die Bohnen momentan nicht beachten, sie köcheln einfach lustig vor sich hin. Nach dieser Zeit sollte man dann aber doch einen Blick riskieren um zu sehen ob noch Flüssigkeit vorhanden ist oder nicht. Ganz wichtig ist, dass dieser Eintopf sich quasi am Boden des Topfes anlegt – nicht anbrennen lassen – denn dann entwickeln die Bohnen eine eigene Note – darauf bin ich einmal durch Zufall gekommen, als ich vor Jahren mal drauf vergessen hatte, dass noch etwas auf dem Herd stand.
Jetzt erst füge ich die Chili-Mischung hinzu – circa einen Teelöffel voll, damit auch eine gewisse Schärfe entsteht. Wer es nicht so pikant möchte, kann damit etwas sparsamer umgehen. Aber ich bin der Meinung, dass eben diese Würze erst das gewisse Etwas ausmacht und die Bohnen zu einer Art Chili con Carne werden lässt – aber das sollte jeder für sich entscheiden und probieren.
Man gießt jetzt wieder mit Wasser auf, aber nicht mehr völlig bedecken, sondern lieber öfters Wasser hinzufügen und dieses immer wieder verkochen lassen. Bevor ich es vergesse: Den Herd nun auf kleine Flamme stellen und das Gericht langsam kochen lassen – öfters umrühren. Ab nun ist es unbedingt nötig in der Nähe des Herdes zu bleiben damit nichts anbrennt. Aber da man nun ohnehin das Faschierte zubereiten und die Kartoffel schälen muss, sehe ich das nicht als Problem. Während nun die Bohnen weich kochen, nimmt man eine Pfanne und erhitzt wenig Fett darin. Das Faschierte wird jetzt so richtig schön angebraten und danach dem Eintopf zugefügt. Jetzt widmet man sich den Kartoffeln – bitte das Umrühren der Bohnen nicht vergessen!
Sind die Kartoffel gar werden sie geschält und geviertelt – bei größeren Knollen einfach in mundgerechte Stücke schneiden. Wenn die Bohnen weich gekocht sind – eventuell einmal kosten – dann mischt man die Erdäpfel nur noch unter und schon kann man das Menü servieren. Die Kochdauer beträgt etwa eine Stunde und die Speise ist dann fertig wenn quasi der Löffel drin stecken bleibt und die Bohnen weich sind.
Als unser Mittagessen dann endlich auf dem Tisch stand hatte sich ein wenig Skepsis breitgemacht, war doch die Farbe – ja wie soll ich sagen etwas ungewöhnlich bräunlich denn Chili con Carne ist ja eher in Rot gehalten, ich denke, da ist Tomatensoße dabei – aber wir getrauten uns den Eintopf zu verkosten. Und siehe da, es schmeckte vorzüglich. Die Schärfe war etwas gewagt aber nicht unangenehm, was ich der Chili-Würzmischung zuschreibe welches ich seit Entdeckung sehr gerne für all meine Fleisch- und Gemüsespeisen sowie auch für Aufstriche verwende.
Alles in allem ist die „Chili con Katze“ ein gelungenes und mal anderes Menü. Zu beachten wäre noch, dass so mancher Darm auf Bohnen etwas beleidigt reagiert und sich mit Sturmböen aus dem Hinterteil revanchiert. Aber ab und zu kann man die Verärgerung der inneren Verdauungswindungen schon riskieren und sich die eine oder andere Hülsenfrucht zu Gemüte führen. Uns hat es geschmeckt, auch wenn wir die Wohnung etwas öfter lüften mussten :-)
Teuer war das Ganze auch nicht aber genau kann ich das nicht bestimmen, da ich die Zutaten ja im Haus hatte, ich denke jedoch, dass dieser Eintopf nicht mehr als fünf Euro gekostet hat und es reichte locker für zwei Personen zwei mal Essen – also mindestens vier Portionen. Wir haben aber kräftig zugelangt...
Ach ja, aufgewärmt schmeckt es – wie beim Gulasch – noch mal etwas leckerer.
Vielleicht kocht ja der eine oder andere dieses Gericht nach und wenn, dann wünsche ich gutes Gelingen, Mahlzeit und tolerante Eingeweide.
Vielen Dank fürs Lesen!
Noch einen schönen Wochenbeginn, eine besinnliche und wenig stressige Vorweihnachtszeit sowie liebe Grüße.
Eure ©Perserkatze
Wien am 02. Dezember 2002 weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
-
-
-
-
anonym, 09.08.2008, 18:23 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
SH - Liebe Grüße Simone
-
-
Condia Duschgel - Einfach edel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich habe doch dieses Wochenende mal ein anderes Duschgel ausprobiert,von dem ich Euch mal erzählen möchte.
Es heißt Condia
Verpackung......
Der Plastebehälter hat eine Größe von 5 cm x 17,5 cm x 2,2 cm.
Der Behälter ist weiß ,aber hat durch den orangenen Inhalt ,erkennt man im vollen Zustand nur die Farbe Orange.
Aber so hat man immer im Überblick,wenn das Duschgel alle wird.
Der Deckel ist blau und er lässt sich sehr leicht öffnen und verschließen.
Vorn ist der Erkennungsaufkleber,der in den Farben orange,rot und weiß gehalten ist.
Darauf steht in kleinen Buchstaben Duschgel Fruity und in großen Buchstaben Condia.
Naja das ganze sieht nicht sehr bewegend aus,aber es kommt ja auf den Inhalt an.
Hinten findet man in schwarz geschrieben die Inhaltsstoffe und sehr viel anderes,welches aber in englisch geschrieben steht.
Schade für mich.
In die Plasteflasche passen 300 ml Duschgel.
Anfühlen des duschgels und Geruch.....
Das Duschgel riecht sehr edel,so ganz toll fruchtig.
Ich riche immer den Pfirsich geruch sehr stakrk raus.
Es richt so lecker,da´man es am liebsten auch trinken möchte.*g*
Man hat ein richtig frisches Duscherlebnis.
Es pflegt und erfrischt die Haut auf ganz natürlich Art und Weise.
Es reinig spührbar mild die Haut und die Haare.
Wenn man sich mit dem Duschgel einreibt fühlt es sich sehr cremig und weich an.
Man braucht nur sehr wenig,denn Condia ist sehr ergiebig.
Es schäumt sehr viel und wenn beim abduschen das Wasser über das Duschgel läuft und es so langsam am Körper herunter fließt ,ist das so ein herliches Gefühl,da? man sich am liebsten noch einmal mit Condi einseifen möchte.
Der Geruch auf der Haut bleibt etliche Stunden haften.
Nach dem Duschen brauch man seine Haut nicht ein zu cremen,den das Duschgel entwickelt einen natürlichen Schutz,welchen auch gleichzeitig die Haut weich macht.
Preis
Condia Duschgel kostet im Norma 45 Cent und für drei Personen reicht das Duschgel über eine Woche und das für den Preis und diese Quallität ,einfach super.
Michaela
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-15 20:08:17 mit dem Titel Canasta - Ein PC Spiel
Jetzt noch einmal ein schönes Kartenspiel für den PC,welches ich auch sehr gern spiele.
CANASTA
CD Hülle
Der Hintergrund der Hülle ist mittelbraun.Oben etwas heller und nach unten zu immer dunkler.Sieht sehr hübsch aus.Oben steht in roten großen Buchstaben " Canasta ".Der Rest der Vorderseite ist mit Karten gestaltet.
Hinten steht eine kurze Beschreibung und die Systemvorraussetzungen,sowie der Preis.
Systemvorraussetzungen
Es reicht ein 486 PC und es ist egal welches Betriebsystem installiert ist.Das Spiel läuft überall.Super !!!
Die Installation
Einfach die CD einlegen und sie sprigt von ganz allein an.Zuerst gibt man seine Seriennummer ein,die man in der Innenseite der CD Hülle findet und dann innerhalb von 10 Sekunden ist das Spiel installiert.
Aus dem Deskop erscheint das Symbol des Spieles und nun braucht man es nur noch anklicken um spielen zu köännen.
Das Spiel
So nun andrücken das Spiel.Schwups erscheint das Bild und in windeseile werden die Karten ausgeteielt.
Nun gucke ich mir aber erst einmal die Einstellungen an.
Aha man kann eigene Namen eingeben.Einmal seinen eigenen und noch von drei Mitspielern.
Ich spiele aber immer nur mit dem PC allein,daß macht mir sehr viel mehr Spaß.
Dann kann man auch noch die Spielregeln einstellen.Da jeder Canasta anderst spielt ist das sehr praktisch.
Deckblätter hat man hier vier verschiedene zur Auswahl.Die Entscheidung viel mir nicht schwer,denn mir hat nur einens sehr gut gefallen.
Dann kann man noch andere Einstellungen vornehmen,wie,Animation,schnelle Karten,schnelles Aufdecken und Geräusche.
Die Hinetrgrundfarbe kann auch verädert werden,denn die angegebene Farbe grün finde ich nicht so toll.
Auch ein Betselisten Batten ist vorhanden und wenn man gut genug ist,kann man sich hier eintargen.Wenn das Spiel neu ist und man noch nicht soviel gespielt hat,kommt man jedesmal in die Bestenliste,aber wenn diese erst einmal voll ist wird es sehr schwierig.
Spielregeln
Jeder bekommt vom Computer 15 Karten ausgeteielt.
Nun nimmt man eine Karte von dem verdeckten Stapel,der auf der linken Seite ganz unten liegt.
Wenn man etwas auslegen kann,sollte man es jetzt tun oder wenn dies nicht möglich ist,einfach eine nicht brauchbare Karte auf den Abwurfstapel legen.
Auslegen darf man nur Karten des selben Wertes.Es kann auch ein Joker verwendet werden.
Es sind beim auslegen immer mindestens 50 Punkte notwendig.
Fpr die 4,5,6, und 7 bekommt man 5 Punkte.
8,9,10,Bude ,Dame ,König,dafür bekommt man 10 Punke.
Das As bring 20 Punkte und der Joker hat 50 Punkte.
Canasta bedeutet,wenn man eine Serie von Karten hat und es müssen immer wenigstens sieben sein.
Wer zuerst alle seine Karten auslegen konnte ist der Sieger.
Michaela
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-29 08:49:39 mit dem Titel Cafina - Das leckere Bonbon
Heute mal wieder einen Bericht über Süßigkeiten,die ich mir gekauft habe.
Es sind Bonbons und heißen " CAFINA "
Verpackung
Diese Bonbons sind in einer 175 Gramm Beutel untergebracht.
Der Beutel ist sehr hübsch aufgemacht.Er ist glänzend dunkel und hellbraun.
Auf der linken Seite unten sieht man eine Tasse Kaffee,die noch dampft.
Rechts danebe ist ein schmaler Rand mit Kaffeebohnen.
Hinten kann man in mehreren Sprachen die Zutaten nachlesen.
Das Bonbon
Das Bonbon selbst ist eine Mischung aus Toffee und hartem Bonbon.
Am Anfang ist es etwas hart und um so länger man diesen lutscht ,um so weicher wird er.
Das Bonbon selbst ist ovalförmig und in einem hübschen Papier eingepackt.
Das Papier ist dunkelbraun und mit einem schwarzen Logo " Cofina " versehen.
Die Ränder sind mit Kaffeebohnen versehen.
Geschmack
Also nun erst einmal ab in den Mund damit.
Oh,lecker.Als ersten habe ich eine super kräftigen Kaffegeschmack im Mund.
Es schmeckt so wie Milchkaffee und sehr cremig.
Das Bonbon muß man lutschen und so hat mann etwa 8 Minuten den herrlichen Geschmack im Mund,der bis zum Auflutschen nicht nachlässt.
Es schmeckt nicht zu süß und ist trotzdem sehr lecker.
Inhaltsstoffe
Kaffee,Zucker,Milch,Aromen,Kakao........
Preis
Gekauft habe ich diese Tüte in unserem Lageverkauf und sie hat ein Euro gekostet.
Michaela
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-26 11:07:22 mit dem Titel C-Pen der Lesestift
Der C - Pen eignet sich zum Einlesen und Speichern von Zitaten, Adressen sowie anderem gedruckten Textmaterial.
Entsprechend der jeweiligen Speicherkapazität des C-Pen ist Platz für ca. 100 Textseiten und 250 Adressen oder bis zu 3000 Seiten und 1000 Einträgen in das Adressbuch.
Die Daten werden kabellos an den PC übertragen.
Der Stift ermöglichet digitales Schreiben, indem er die Schreibbewegung über eine strukturierte Unterlage aufgezeichnet.
Auf diese Art soll sich ein Wort schreiben lassen, das auch vom englischen ins deutsche und umgekehrt übersetzt werden kann.
Eine Editierfunktion sowie die Möglichkeit des Einlesens von Text in Word oder Excel Dateien funktioniert auch.
Der C-Pen hat einer Taktfrequenz von 100 MHz. Für die Speicherung hat er eine 2 bis 8 MByte Flash Memory.
Der C-Pen 200 kostet 299 Euro und ihn gibt es im Pro Markt.
Michaela weiterlesen schließen
Informationen
Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.




Bewerten / Kommentar schreiben