Über Themen mit H Testberichte
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Tests und Erfahrungsberichte
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Haie - Opfer vieler Vorurteile
5Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
13.00 Uhr, Pro Sieben, SAM. Ein Beitrag über einen Badenden in Florida, vergangene Woche. Wunderschönes Wetter, perfekter Tag, ideale Wellen. Der gute, lebenslustige Mann wollte nichts weiter, als eine Runde im Meer schwimmen, um seinen freien Tag zu genießen. Doch dann:
"...ich sah die Rückenflosse auf mich zuschwimmen. Kurz vor mir tauchte der Hai auf und riss sein riesiges Maul auf. Er biss zu, zunächst spürte ich nichts, doch dann, während ich mit ihm kämpfte, einen wahnsinnigen Schmerz. Das Wasser um mich herum war voll Blut..."
So in etwa sieht die übliche Darstellung eines Haiangriffes in den Medien aus, von denen fast jeder akribisch in den Zeitungen zerrissen und ausgeschmückt wird. Mich packt jedesmal eine Mordswut, wenn ich von so etwas lese oder höre. In besonderem Maße seit Steven Spielbergs "Jaws - der weiße Hai" sind Haie trotz vieler Aufklärungs-
maßnahmen immer wieder Opfer von Vorurteilen und völlig falschen Darstellungen als blutrünstige Monster.
Ich werde im folgenden einmal versuchen, mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen und zu zeigen, was für faszinierende Wesen Haie wirklich sind.
HAIARTEN:
Insgesamt gibt es rund 450 heute entdeckte Arten von Haien. Ich möchte gleich vorweg nehmen, dass davon maximal 20 im Verdacht stehen, für Angriffe auf Menschen verantwortlich zu sein.
Allein die Vielfalt der Haiarten kann dicke Bücher füllen. Da gibt es kleine Arten wie den Zigarrenhai, der nicht größer als einen halben Meter wird, oder Tiefseearten wie den Riesenmaulhai, von dem erst elf Exemplare gefunden wurden.
Besonders bekannt ist natürlich der Große Weiße Hai, der mit 6-9 Metern Länge der größte fleischfressende Fisch überhaupt ist. Er ist fast auf der ganzen Welt verbreitet, auch im Mittelmeer wurden schon Weiße Haie gefangen.
Die meiner Meinung nach schönste Art ist der Blauhai, der auf weiten Wanderungen, sogar von Florida bis Großbritanien die Hochsee durchstreift.
Der überhaupt größte Hai, und damit Fisch, ist der Walhai. Er ernährt sich nur von Plankton, wird bis zu 15 Meter lang.
FASZINIERENDES ZUR ANATOMIE:
Haie sind, wie auch Rochen, Knorpelfische. Weil Knorpel leichter ist als Knochen, erfahren die Haie dadurch mehr Auftrieb und benötigen keine Schwimmblase wie Knochenfische sie haben. Durch die hohe Elastizität des Knorpels sind Haie besonders wendig und schnell.
Eine weitere Einrichtung, die die Schwimmblase ersetzt, ist die riesige Leber der Haie, die mit einer leichten Flüssigkeit gefüllt ist. Bei manchen Arten kann die Leber bis zu 40% des Körpergewichts ausmachen.
Eine besonders zweckmäßige Einrichtung ist das Gebiss der Haie. Sie sind nicht fest mit dem Schädel verbunden und liegen in mehreren Reihen hintereinander. Bricht ein Zahn heraus, kann sofort der nächste nachrücken.
Die Haut der Haie, die mit vielen kleinen Zähnchen (Placoidschuppen) besetzt sind, ist mitlerweile Vorbild für den Flugzeugbau, weil der Strömungswiderstand beim Schwimmen dadurch minimiert wird.
Haie haben eine sehr ausgeprägte Sinneswahrnehmung. Besonders bemerkenswert sind die sogenannten Lorenzinischen Ampullen auf der Nase. Diese Poren und Kanäle dienen der elektrischen Wahrnehmung, d.h. dass die Tiere in der Lage sind elektrische Felder wahrzunehmen. Sogar Feldschwankungen von 5 Milliardstel Volt können von Haien noch wahrgenommen werden. Dieses Organ ist der größte Vorteil beim Jagen (z.B. im Dunkeln) oder beim Finden von Wegen auf Wanderungen. Selbst unterirdische Vulkankegel u.ä. können sie orten.
HAIANGRIFFE:
Es gibt vier Theorien, warum Haie Menschen angreifen.
- Die erste, das Angreifen aus Hunger, wird dadurch widerlegt, dass bei 80% der Angriffe der Hai schon nach dem ersten Biss vom Opfer ablässt.
- Die verbreitetste Theorie ist die Verwechslung des Menschen mit den üblichen Beutetieren der Haie, darunter Robben. Ein Mensch auf einem Surfbrett kann von unten durchaus einem Seelöwen ähnlich sehen.
- Eine andere wichtige Möglichkeit, ist die Revierverteidigung. Kaum ein Tier reagiert nicht aggessiv, wenn ein Fremdling in sein "Reich" eindringt.
- Auch provozierte Angriffe können vorkommen, wenn beispielsweise ein Taucher einen Hai allzu sehr bedrängt.
Die meisten Angriffe gibt es in den Gewässern um Australien, Florida, Kalifornien und Südafrika, also in den Gebieten, wo die als gefährlich eingestuften Arten Tigerhai, Weißer Hai, Blauhai oder Weißspitzenhochseehai beheimatet sind.
Insgesamt gibt es im Jahr ca. 10-15 tödlich verlaufende Haiangriffe auf Menschen, viel mehr Menschen sterben dagegen z.B. durch Spinnen- oder Schlangenbisse. Zum Vergleich: es gibt jedes Jahr 4 Milliarden Badende in den Meeren. Also berechnet mal wie groß die Chance ist, von einem Hai erwischt zu werden - wesentlich geringer als vom Blitz erschlagen zu werden.
DIE WIRKLICHKEIT:
Haie werden fast immer in einem völlig falschen Licht dargestellt. Allein die obige Beschreibung eines Angriffs ist völliger Blödsinn. Niemand, der von einem Hai angegriffen wird, wird lang und breit von seinem Blut und Rückenflossen berichten können. Haie sind perfekte Jäger, sie greifen schnell und völlig unerwartet an.
Vor einiger Zeit las ich in der BILD am Sonntag einen anderen Artikel, wo mir die Nackenhaare zu Berge standen. Da schwafelte ein australischer Möchtegern-Haiexperte: "Haie, die einmal Menschen angegriffen haben, bringen dies anderen Haien bei. Deshalb müssen wir die Haie gnadenlos jagen." Die BILD erhielt eine sehr lange Protest-Email von mir, die unbeantwortet blieb, aber das gehört jetzt nicht hier her.
Es ist einfach absolut verantwortungslos und brutal, auch noch zu einer Hetzjagd aufzurufen. Denn die ist bereits im Gange. Den 10-15 Menschen im Jahr stehen über 100 Millionen Haie gegenüber, die jedes Jahr erbarmungslos abgeschlachtet werden. Viele enden in Hainetzen oder als Beifang. Vor allem im asiatischen Raum, werden Haie gefangen, die Flossen abgeschnitten und die noch lebenden Tiere wieder ins Wasser geworfen. Diese Haie, die ständig schwimmen müssten, um zu atmen, ersticken qualvoll.
Haie sind nicht nur wunderschön und faszinierend, sie sind auch unabdingbar für das Gleichgewicht der Meere. Deshalb müssen sie geschützt und die ewigen Vorurteile endlich aus der Welt geschafft werden!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-31 18:56:29 mit dem Titel Halloween - wiedermal nur Kommerz?
Halloween ist ja in den USA schon seit langem ein weit verbreiteter Brauch und wird dort groß gefeiert. In den letzten Jahren wird der Trend zu diesem Fest auch hier in Deutschland immer größer. Aber worum geht es eigentlich bei Halloween und was soll dieser ganze Tumult bei uns?
Die Geschichte von Halloween:
Weit, weit zurück bis in die Zeit vor Christi Geburt reicht der Ursprung von Halloween zurück, genauer gesagt zu den Kelten. Laut deren Glauben gibt der Sommer (das Leben) in der Nacht vom 31.Oktober zum 1.November die Herrschaft an den Winter (den Tod) ab und das hielt man für einen besonders günstigen Moment für die Toten sich unter die Lebenden zu mischen. Die Wand zwischen der Welt der Toten und der Lebenden sollte besonders dünn sein, so dass man auch versuchte mit den Toten in Kontakt zu treten oder den Kontakt mit Verstorbenen aufrecht zu erhalten. Es wurde große gefeiert, den Toten einiges an Leckereien und Opfern dargeboten.
Der Brauch wurde noch einige Jahrhunderte nach Christi Geburt celebriert.
Von den Iren wurde der Brauch dann etwas abgewandelt. Um von den Toten in dieser Nacht nicht als Lebende erkannt zu werden, verkleideten sie sich möglichs schrecklich und trugen Masken zur Abschreckung.
Schließlich wurden die Bräuche dann christianisiert, was man hierzulande als Allerheiligen kennt. Dies war allerdings ein langer Weg, denn den Menschen die heidnischen Feierlichkeiten auszutreiben und sie vor Sünden zu bewahren, war nicht einfach.
Im keltischen Raum war es besonders schwierig, die Bräuche auszutreiben. Im 16. Jahrhundert entstand der eigentliche Name Halloween, als die protestantische Kirche den Namen All Hallowed Evening einführte.
Halloween in den USA:
Schließlich kehrte man vor allem in den USA zu den alten Bräuchen zurück. Das Fest wurde modernisiert nahm mit der Zeit seine jetzige, herzlich unchristliche Form an. Man verkleidet sich gruselig, feiert Partys, das Haus wird geschmückt, und die Kinder ziehen in Kostümen als Geister oder Leichendurch die Straßen, sammeln Süßigkeiten und drohen mit Streichen ("Trick or Treat" - Süßes oder Streich).
Der Süßigkeitenbrauch stammt aus dem christlichen Raum: im 9. Jahrhundert n. Chr. wanderten frühe Christen am 2. November, was das Seelenfest ist, von Dorf zu Dorf und erbettelten an den Haustüren sogenannte Seelenkuchen. Als Dank für diese Gabe versprachen sie besonders viel und intensiv für die Spender zu beten.
Das bekannteste Symbol ist natürlich der ausgehölte Kürbis, dessen Ursprung auch in irische Regionen zurückgeht.
Und bei uns:
Von Jahr zu Jahr wird es schlimmer. In den Supermärkten wird man mit Halloween-Sondersüßigkeiten überhäuft, im Fernsehen laufen die ganze Woche lang Halloween-Special und die Halloweenfolgen sämtlicher Comedyserien. Immer mehr Halloween-Partys. Special bei McDonald's. Special hier. Special da...
Und wie immer teilt sich das gemeine Volk in zwei Gruppen. Jene, die total drauf anspringen und die, die sich nur fragen: was soll das?
Jedem seine Meinung und man mag mich einen Spielverderber nennen, wenn ich mich zu den letzteren zähle, aber der Hintergrund zu dem ganzen Theater liegt wohl eindeutig auf der Hand: der gute alte Kommerz. Wieder etwas was man gut vermarkten kann. Was bei den Amis populär ist, muss es hier natürlich auch sein.
Für mich allerdings schreckt genau das wieder ab. Halloween hat bei uns keine Tradition. Und obwohl ich es für einen witzigen Brauch halte, denke ich, sollte er bleiben wo er hingehört. Es gibt hierzulande andere, eigene Feierlichkeiten und ich verbleibe dabei, dass mir das ganze Halloween-Getue ziemlich auf die Nerven geht.
Also: guten Appetit mit der Kürbissuppe! weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Herlitz Schulranzen, der Beste für Schulanfänger
29.10.2002, 20:06 Uhr von
Diabolina
Ich bin 44 Jahre alt und möchte gerne über meine Erfahrungen mit verschiedenen Produkten berichte...Pro:
Lecker
Kontra:
Fruchtsorten kann man nicht rausschmecken
Empfehlung:
Nein
Heute möchte ich mal vom ersten Ranzen meiner beiden Kids schreiben.
Mein großer wurde vor 7 und die Kleine vor 6 Jahren eingeschult , vorher war natürlich die Überlegung groß, welcher Ranzen es sein sollte.
Denn man möchte für seine Kinder doch das Beste und daher sollte er schon Rückenschonen und sehr leicht sein. Er sollte auch über genügend Reflektoren verfügen, damit das Kind grade in den dunkleren Herbst- und Wintermonaten im Straßenverkehr besser gesehen werden konnte. Zudem mußte er aber auch über genügend Platz verfügen , das der gesamte Schulbedarf hineinpasst.
Leider ist es grade in den ersten Schuljahren so, das kein fester Stundenplan eingehalten wird. Das heißt das die Kinder täglich alle Materialien und Bücher mit
in die Schule bringen mußten.
Nachdem ich mich in mehreren Geschäften umgesehen habe, beschloß ich einen Herlitz Schulranzen zu kaufen. Da es sehr viele schöne Motive gab, hatte mein Sohn, wie auch später meine Tochter, gr´ße Schwierigkeiten sich zu entscheiden. Nach einer guten Stunde hatte er endlcih seine Wahl getroffen, dabei hatte ich mir schon fast überlegt mir ne Tasse Kaffee kommen zu lassen. *ggg* Naja, den gabs später dann zu Hause.
Entschieden hat er sich für ein lila Modell mit vielen Tieren drauf, leider weiß ich die genaue Bezeichnung nicht mehr , da er den Ranzen nicht mehr besitzt. Dieser wurde vor 2 jahren von mir zum Recycling an die Herlitz AG zurückgesendet. Aber dazu später mehr.
Bei den Ranzen die ich meinen Kindern kaufte handelte es sich um ein 6-teiliges Set , welches damals 129,- DM kostete. Den Preis fand ich dafür mehr als angemessen.
Austattung
++++++++++
In dem Set befanden sich folgende Teile:
Der Schulranzen
ein Brustbeutel
ein Turnbeutel
ein Etui mit Stiften, Radiergummi und Stundenplan austgestattet
diese Teile hatten alle das gleiche Motiv.
Zudem war auch eine weiße Butterbrotsdose und eine Trinkflasche für 200 ml Flüssigkeit dabei.
Aussehen
++++++++
Der Schulranzen sah genauso aus wie auf dem obrigen Bild von Ciao , nur er hatte zusätzlich an der Vorderseite rechts und links einen Reißverschluß womit man den Innenraum noch etwas vergrößern konnte.
Zudem hat er am Rückenteil eine rund 3 cm verstärkte Schaumstoffeinlage damit der Rücken geschont wird.
Die beiden Katzenauge in dreieckiger Form (welche bei der neuesten Form des Ranzens selbstständig blinken ) reflektieren genausogut wie die verschiedenen Reflektorstreifen an den Außentaschen und den Schulterriemen. So ist gewährleistet das das Kind von allen Seiten immer gut gesehen werden kann.
Er hat einen großzügigen Innenraum in dem man bequem die Din A 4 Hefte hochkannt verstauen kann. Man kann auch ein 30 cm Lineal in eine vorgeformte Lasche einstecken , damit es nicht lose im Ranzen herumfliegt. Zudem ist eine herausnehmbare oder in 2 Stufen verstellbare Zwischenwand enthalten die die Hefte von den Büchern und dem Etui trennt. Der untere Kunstoffboden ist an den Ecken verstärkt und hat 4 Ausbuchtungen die wie Stellfüße funktionieren, damit wird verhindert das der Stoff durchscheuert.
Die große vordere Aussentasche ist für die Butterbrotbox und die Trinkflasche vorgesehen, diese schließt man mit einem Reißverschluß.
Für anderen Kleinkram hat er zwei kleinere Seitentaschen, die mit einem Klettverschluß verschlossen sind.
Das Platzangebot reicht für die Grundschule völlig aus , denn wir hatten nie Probleme mit dem unterbringen der Schulsachen.
Dank der Zwischenwand sollte es eigentlich möglich sein , ein wenig Ordnung im Ranzen zu halten. Leider haben das meine Kids nur während der ferien geschafft. *ggg*
Hersteller
++++++++++
Das ist die Herlitz Pbs in Berlin , welche auch im Internet unter der Url :
http://www.herlitz.de
zu erreichen ist.
Recycling
+++++++++
Soweit mir bekannt ist dieses der einzigste Ranzen den man am Ende seiner benutzung an den Hersteller zum recyclen zurückschicken kann.
Dazu muß man die Schultergurte und die große vordere Außentasche abtrennen , unter dieser kommt ein Adressfeld zum Vorschein wo der Empfänger schon eingetragen ist. Absender eintragen und bei der Post abgeben, der Versand ist kostenfrei.
Fazit
+++++
Alles in allem ein sehr guter Ranzen mit zahlreichem Zubehör bei einem annehmbaren Preis. Ich kann den Herlitz Schulranzen leichten Herzens jedem Elternteil wärmstens ans Herz legen. Nach den guten Erfahrungen bei meinem Sohn viel es mir leicht auch meiner Tochter einen Herlitz Schulranzen zu kaufen.
Liebe Grüße
Diabolina
18.07.02
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-04 23:56:52 mit dem Titel Hackercd.de einfach nur Betrug ?????????
... ich bin seit dem 31.08.01 bei Hackercd.de als Werbepartner registriert. Ich habe den Banner damals auf meiner Homepage platziert und mittlerweile bereits im März die Auszahlgrenze von 25 Euro erreicht.
Leider bekommt man diese Auszahlung aber nicht überwiesen. Daher kann ich jeden nur warnen sich dort, durch großspurige Versprechungen, angelockt zu registrieren.
Zu der Seite:
++++++++++
Sie ist seit einiger Zeit in schwarz/weiß gehalten und man kann links folgende Bereiche auswählen:
Info; Order; Rezension; Kontakt; Käufer und Partner welches in rot und von Dollarzeichen eingerahmt ist.
Rechts wird darauf hingewiesen, das man die Hacker´s Best CD ( Die CD für ihren Datenschutz) erwerben soll. Angeblich zu einem Aktionspreis von 15 Euro wobei der UVP sich auf 19,90 Euro beziehen soll.
Aber da ich ja zu dem Partnerprogramm schreiben möchte , gehe ich links auf Partner und eine neue Seite öffnet sich.
Hier wird damit geworben das Hackercd.de angeblich 4500 zufriedene Partner hat. Zudem wird sogar in roter Schrift darauf hingewiesen das eine wöchentliche Auszahlung erfolgen soll.
Verdienen soll man zwischen 0.07 und 0,20 Euro pro Klick auf das Banner. Für jeden geworbenen Webmaster soll man 15 % von dessen erworbenem Guthaben erhalten.
Hier befindet sich mit der Link zur Partnerseite http://partner.hackercd.de
, wenn man darauf klickt öffnet sich eine neue Seite.
$$ WEBMASTER CASH-PROGRAMM $$
Hier wird noch mal auf die Verdienstmöglichkeiten durch das Pay- per- Klick- Programm hingewiesen.
Jetzt kann man folgende Unterseiten über das linke Menu erreichen:
Info; Anmeldung; Login; Textlinks; Tipps & Tricks; Reseller und FAQ
Durch das Login wird wiederum eine Seite geöffnet wo man seinen Benutzernamen und sein Passwort angibt. Sollte man das Passwort vergessen haben ist hier auch ein Link um sich dieses vom Webmaster erneut zusenden zu lassen.
Dann erreicht man seinen Account.
Dort kann man oben
1. seine persönlichen Angaben ändern
2. Link- Codes generieren
3. Auszahlung anfordern
Darunter findet man die Statistik seit der letzten Auszahlung:
Dieses ist eine in verschiedenen Farben hinterlegte Tabelle die in folgende Spalten aufgeteilt ist:
Datum; Klicks; Verdienst.
In der letzten Reihe werden dann die Gesamtzahl der Klicks, sowie die Gesamtsumme angezeigt. In meinem Fall belaufen sich die Klicks auf 354 Stück und die Gesamtsumme auf 30,60 Euro.
Wenn man auf Auszahlung anfordern klickt, öffnet sich eine neue Seite dort erscheint dann:
1. der aktuelle Kontostand
2. Das die Asuzahlungsanforderung weitergeleitet wurde
3. das Guthaben wird nach der Auszahlung zurückgesetzt und man soll eine Bestätigung per Email bekommen.
Meine Erfahrung:
++++++++++++++
Wie oben schon beschrieben habe ich bereits Mitte März die Mindestauszahlsumme von 25 Euro erreicht gehabt und natürlich auch die Auszahlung beantragt.
Dieses mache ich bisher regelmäßig alle paar Tage , aber ich warte bis heute vergebens auf das Geld. Ich habe auch bereits mehrere Male über die Kontaktmöglichkeit den Webmaster versucht zu erreichen, was mir bislang nicht gelang.
Ich vermute das derjenige die Mails wohl einfach löscht oder zumindest ignoriert.
Da aber auch auf keiner der Seiten von Hackercd.de ein Impressum vorhanden ist, denke ich mal das es sich hier um einen sehr unseriösen Betreiber handelt, welcher sicher nur gut am Verkauf der HackerCD verdienen will.
Ich warne noch mal jeden der sich hier anmelden möchte , es lohnt einfach nicht, da kann man sich besser bei Partnern registrieren die zwar weniger zahlen, aber die wenigstens auch auszahlen.
Ich persönlich werde mich nie wieder irgendwo registrieren wo nicht wenigstens ein Impressum angegeben worden ist.
Über Kommentare oder GB – Einträge würde ich mich freuen.
Lieber Gruß
Diabolina
04.09.02
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-24 13:10:06 mit dem Titel Bin ich heiß oder nicht ????
Wenn ich mir diese Frage stellen muss, greife ich zum Hartmann Digital Fieberthermometer und nicht was jetzt einige so meinen werden. * ggg *
Heute möchte ich mal etwas zu einem der wichtigsten Gegenstände schreiben , der in jedem Haushalt vorhanden sein sollte. Es geht hier um ein Fieberthermometer und zwar ganz genau um das Hartmann Digital, wer bei dem Kategorievorschlag das Baby noch zugefügt hat, ist mir ein Rätsel. * ggg *
Denn wie alle digitalen und auch Quecksilberthermometer kann es jeder benutzen, egal ob für das Baby , für das Kind oder für Erwachsene. Nur hat das Digitalthermometer den Vorteil das es nicht so schnell kaputt geht wie ein Quecksilberthermometer, und es zeigt die Werte auch sehr genau an.
Meine Meinung:
+++++++++++++
Meines habe ich bereits seit 1992 welches ich für damals 19,95 DM in der Apotheke gekauft habe. Mittlerweile sind die Digitalen Fieberthermometer aber schon um einiges günstiger zu bekommen. Damals waren sie dagegen noch nicht so weit vertreten.
Ich habe das Thermometer kaufen müssen, da mein Sohn damals mit rund 2 Jahren ein Malheur mit dem Alten passierte, denn beim Fiebermessen , welches ich mit untergelegter Windel machte, pinkelte er auf einmal und traf natürlich ausgerechnet das Fieberthermometer, da es sich da auch um ein Digitales handelte, welches aber noch nicht wasserfest war, war es leider hin. * ggg *
In all den Jahren habe ich keine Probleme mit dem Hartmann Digital gehabt und auch heute misst es noch sehr genau die Temperatur. Obwohl die Eichung bereits im Jahr 1994 abgelaufen ist. Auch die Batterie wurde von mir nie ausgewechselt, so das ich mit ruhigem Gewissen sagen kann, ich würde mir jederzeit wieder ein Hartmann Digitales Fieberthermometer zulegen. An Zuverlässigkeit scheint es kaum überboten werden zu können.
Was ich auch für einen Vorteil halte ist die geringe Messdauer von rund 2 Minuten, welche auch Säuglinge vertragen. Um die Temperatur mit dem Thermometer feststellen zu können,
muss man einmal auf einen kleinen Knopf rechts neben dem Display drücken. Dann sollte im Display die Anzeige 42.00 °C erscheinen, welche sich dann aber durch 4 blinkende -- -- °C ersetzt. Nach Ablauf des Messvorganges erscheint ein dreifaches Piepen und man kann die gemessene Temperatur gut ablesen.
Auch die Reinigung des Thermometers geht ganz leicht , denn man braucht es nur mit einem feuchten Tuch abwischen. Da es zudem Wasserfest ist , sollte auch bei einem Malheur nichts
mehr passieren. * ggg *
Mein Fazit:
+++++++++
Alles in allem kann ich dem Thermometer nach 10 Jahren Gebrauch wirklich volle 5 Sterne geben. Mehr sind ja nicht möglich, auch vom Preis- Leistungsverhältnis bin ich begeistert, denn es hat sich ja gezeigt das die Verarbeitung auch bestens zu sein scheint. Auch vom Stromverbrauch kann ich nur behaupten, er ist beim Hartmann Digital Thermometer bisher kaum nachzuweisen. Denn Störungen oder Aussetzer habe ich bisher nicht damit erlebt.
So nun fällt mir nichts mehr zu dem Thermometer ein, wenn noch Fragen sein sollten, bitte im Kommentar hinterlassen, ich freue mich über jeden Kommentar den ich bekomme.
Einen lieben Gruß
Diabolina
24.10.02
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-29 19:06:11 mit dem Titel Das schreckt mich nicht !!!!!
Halloween steht ja für Grusel, Kostüme und Partys, ich hab ein wichtiges Utensil für die Halloween- Party entdeckt, es handelt sich um das Haribo Happy Hariween. Es handelt sich hier um eine neue Weingummizusammenstellung die erst vor kurzer Zeit in den Handel gekommen ist, ich habe diese Tüte in der vergangenen Woche im E- Center entdeckt. Da es sich um einen Saisonartikel handelt , wird man sie wohl auch nur eine geraume Zeit in den Regalen vorfinden. Der Preis bewegt sich so ziemlich im Mittelmass für eine 200 g Weingummimischung, denn er beträgt im E- Center gerade mal 0,81 Euro.
Aussehen und Geschmack:
++++++++++++++++++++
Man hält eine typische Haribotüte in der Hand, das heißt in der Mitte ist ein durchsichtiges Feld durch das man schon im Vorfeld einen Blick auf den Inhalt werfen kann. Der obere und der untere Rand sind in einem dunklem lila Farbton wo in verschiedenen Größen orange grimmig schauende Augenpaare zu finden sind.
Wenn man die Tüte öffnet findet man verschiedene Weingummifiguren vor z.B.:
Hexen, Fledermäuse, Spinnennetze, Totenköpfe und Fratzen, die in orange und dunkellila eingefärbt sind.
Folgende Geschmacksrichtungen soll man daraus schmecken können:
Tropical Punch, Orange, Brombeer, Limette, Wildkirsch und Erdbeer
Meine Meinung:
+++++++++++++
Mein Geschmackstest hat leider etwas anderes ergeben, den Orangengeschmack kann man aus den orangefarbenen Figuren sehr gut herausschmecken aber das ist auch der einzigste, die
Lilafarbenen kann man zu keiner der anderen Früchte zuordnen, ich schmecke eher ein leichtes Colaaroma, * grübel* welches doch gar nicht drin sein kann. Der Geruch ist auch nicht so toll, man riecht als erstes den Bienenwachs , der verwendet wird damit das Weingummi sich nicht zusammenklebt.
Den Geschmack kann ich aber doch als angenehm beschreiben, ich hatte die erste Tüte ruckzuck leer. Wie gesagt lecker, aber nicht als Grundnahrungsmittel zu empfehlen. * ggg *
Leider denn ich bin ein unheimlicher Weingummivernascher, ich liebe dieses Zeug nun mal.
Meiner Meinung nach ist das Haribo Happy Harriween genau das richtige für jede Halloweenparty. Man kann es als Dekoration verwenden oder auch auf Plätzchen oder Kuchen streuen um diesen zu verzieren, aber bitte erst nach dem Backen. Am besten geht es wohl wenn man etwas knalligeingefärbten Zitronenguss als Grundlage verwendet, bevor dieser fest ist einfach etwas vom Haribo Happy Harriween darauf verteilen und dann fest werden lassen. * ggg *
Aber aufgrund des schlechten Aromatests muss ich dem Harriween einen von 5 Sternen abziehen. Allerdings könnte man ihm für Originalität schon fast wieder einen zugeben.
Was ich ebenfalls als negativ einstufen muss, sind die künstlichen Aromastoffe. Es heißt zwar es werden natürliche und naturähnliche Aromastoffe verwendet, aber am Geschmack merkt man wenig Natur. Auch mit Farbstoffen wird bei dem Haribo Happy Harriween nicht gespart, es sollen drin sein:
Chinolingelb, Cochenillerot und Patentblau.
Ich denke auch Kalorienzähler sollten die Finger davon lassen, denn sie enthalten eine Menge Zucker. Daher stehen wohl auch nie Kalorienanzahlen auf den Beuteln.
Hersteller:
++++++++
Haribo
4017 Linz
in Österreich
welcher auch im Internet unter www.haribo.com oder www.haribo.de erreichbar ist.
Jetzt bin ich erstaunt, ich dachte immer die Haribo Bonn stellt das Haribo Happy Harriween her. Nun gut man lernt eben nie aus. * ggg *
So, ich denke das reicht, wenn ihr noch die passende Süßigkeit zu Halloween sucht , seoid ihr eigentlich mit dem Haribo Happy Harriween gut beraten, denn was an Süßigkeiten ist schon gesund? Ich mag sie und werde wohl noch ein paar Tüten in der nächsten Zeit essen, solange wie sie zu bekommen sind.
Über Kommentare würde ich mich, wie immer, sehr freuen.
Einen lieben Gruß
Diabolina
29.10.02 weiterlesen schließen -
Die Geister kommen wieder um die gleiche Zeit ( Halloween )
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser ,
Am 31. Oktober ist es wieder soweit.
Dann werden die bösen Geister vertrieben. Für die richtige
Party-Stimmung sorgen köstliche Speisen und schaurig schöne
Deko Ideen.Ich habe für Euch zwei kinderleichte Deko-Tipps
die Euch auf jeden Fall gelingen wird und zwei kinderleichte Rezepte.
Also viel Spass Euch allen beim Kochen und Dekorieren.
Euch gelingt auf jeden Fall die Halloween-Party.
Deko-Tipps:
1. Schauriges Schattenspiel:Zeichnen Sie mit Hilfe von Schablonen
Gespenster und Fledermaüse auf schwarzes
Glanzpapier.
Dann werden die Figuren ausgeschnitten
und auf Pergament-Frühstücksbeutel geklebt.
Setzen Sie Teelichter in
Gläser,und stellen Sie
sie in in die Beutel
(müssen oben offen sein!)
Eine Orangenfarbene Kordel ist zusätzlicher
Schmuck.
2.Nachts werden Fledermäuse munter:Die perfekte Gruselszene bei Tisch.
Decken Sie die Tafel mit einem
schwarzen Tuch ab.
Schneiden Sie eine Schablone aus
Pappe in Fledermausform aus,
legen Sie sie dann aufs Tischtuch,
und streuen Sie rote Linsen
drummherum.
Teelichter sorgen für passende
Beleuchtung.
Rezept :Knusper-Gespenster
Zutaten:
1 pck.frischer Blätterteig(backfertig ausgerollt,250g,Kühlregal)
1 Eigelb
1 El Milch
Zucker zum Bestreuen
30g Zartbitterkuvertüre
Zubereitung:
1.Den Blätterteig ausbreiten,mit einem Messer beliebige Gespensterformen
ausschneiden.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
2.Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.Eigelb mit Milch verquirlen,die Gespenster damit bepinseln.Mit etwas Zucker bestreuen.15-20 Min.backen
3.Gebäck auskühlen lassen.Kuvertüre schmelzen,als Augen auftupfen
Rezept :Endiviensalat
Zutaten:
1.Endiviensalat
2.Bd.Radieschen
1.kl.Dose Gemüsemais(425g)
300g Gouda
3.El Essig
3.süßsaure Chilisoße
Salz,Pfeffer
4.El Öl
1.kl.grüne Chilischote
2.El geh. Petersilie
Zubereitung:
1.Salat putzen,waschen,in Stücke zupfen.
Radieschen putzen,abbrausen und klein schneiden.
Mais abtropfen lassen.
Gouda entrinden,würfeln.
2.In einer großen Salatschüssel Essig,Chilisoße,Salz,Pfeffer und Öl verrühren.Chilischote abbrausen,putzen und fein würfeln.
Unter die Marinade ruhren.
Die vorbereiteten Salatzutaten unterheben.
Mit Petersilie bestreut anrichten. weiterlesen schließen -
Hilfe, mein Hund ist gestört!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Als begeisterte Hundeliebhaberin hatte ich mich vor 8Jahren entschlossen einen West-Highlandterrier in unserer Familie aufzunehmen. Mit dem Einverständnis meines Mannes, versteht sich.
Ein klitzekleines Wollknäuel, ein Weibchen mit dem Namen Bonnie, schaute uns mit grossen, braunen, treuen Augen an und seit dem haben wir einen Hund.
Es war und ist unser erster Hund und da die Rasse relativ klein ist, hielten wir uns durchaus für befähigt, sie abzurichten und ihr beizubringen, was eine Hundedame in ihrer Grössenordnung so wissen muss.
Doch heute, 8Jahre später, ist uns ein Licht darüber aufgegangen, dass unsere Erziehungsmassnahmen doch nicht das Wahre waren. Damals glaubten wir die "Kleine" im Griff zu haben, doch es verhielt sich genau anders herum. Sie hatte uns im Griff!
Wahrscheinlich haben wir uns nicht genügend durchgesetzt, doch sie war ja auch zu niedlich. Im "Null-Komma-Nix" hatte sie ihren Stammplatz im Bett meines Mannes, der seitdem einen unruhigen Schlaf hat, da Bonnie manchmal mitten in der Nacht aufs Bett springt und es sich dort bequem macht.
Bonnie suchte sich "ihren" Sessel aus, Bonnie entschied wann und wo wir "Gassi" gingen und Bonnie bellte sich bei jeder Gelegenheit die Lunge aus dem Leib. Egal wer oder was uns begegnete, es wurde gekläfft ohne Ende.
Ging jemand an unserem Gartenzaun entlang, ging es mit Bonnie durch.
Wir waren uns einig, etwas falschgemacht zu haben.
Durch Zufall stiess ich in der Zeitung auf eine interessante Anzeige, die da lautete: "Hundeschule Ibbenbüren, mit Abteilung für verhaltensgestörte Hunde!"
Nachdem wir uns von unserem Lachanfall erholt hatten, fühlten wir uns etwas angesprochen .Bonnie war irgendwie auffällig, das war uns klar.
Also gingen wir an einem Sonntagnachmittag, nur mal so zum Gucken, hin. Schöne Rasenflächen sahen wir, einige Hundebesitzer übten mit ihren Tieren, es wirkte alles sehr gepflegt und ansprechend.Wie uns der Inhaber später mitteilte, sind alle Hunderassen willkommen. Das Besondere war für uns jedoch, dass auch "gestörte" Tiere dort "behandelt" werden konnten.
Schon beim ersten Mal wurden wir vom Hundetrainer über Dinge aufgeklärt, die wir nicht wussten und die ich euch mitteilen möchte.
Da der Hund vom Wolf abstammt hat er auch Eigenschaften und Verhaltensweisen vererbt bekommen, wie zum Beispiel das Rudelverhalten.Anführer eines Rudels ist immer ein Weibchen, die "Alphahündin".Sie bestimmt, was im Rudel läuft und ihre Aufgabe ist es, das Rudel, also ihre Familie, zu warnen und zu schützen.
Der Trainer machte uns klar, dass in unserem Fall mein Mann und ich das Rudel sind und unsere kleine Bonnie die "Alphahündin", die uns beschützen will.Daher kommt dieses ständige Bellen bei jeder Gelegenheit.
Der Trainer fragte, wer bei uns als erster an der Haustür steht, wenn es klingelt, natürlich Bonnie. Wer betritt immer als erste das Haus? Bonnie, sie muss uns ja beschützen.
Das erste was wir machen mussten war, dem Tier klarzumachen, das es nicht mehr die Anführerin ist. Das geschieht dadurch, das wir unsere Bonnie 3x täglich auf den Rücken legen mussten, da dies die Haltung des Unterlegenen und Schwächeren ist. Der Hund reagiert, indem er sich das Maul leckt und die Rute zwischen die HInterbeine einklemmt. Bonnie verhielt sich vorbildhaft.
Strafen mit Gegenständen wie Stöcke oder Zeitungen sollte man auf jeden Fall unterlassen, meinte der Trainer. Mit der Hand wird sowieso nie geschlagen. Die Hand füttert und streichelt.
Wenn der Hund etwas tut, was er nicht soll, reicht ein kleiner Griff in die Flanke des Tieres, verbunden mit einem lauten "Nein!".Der Griff soll nicht wehtun, sondern dem Tier nur zeigen, das das Verhalten nicht erwünscht ist.
Bei grossen Hunden ist der Griff an die Flanke kein Problem, doch bei unserem Winzling ist das etwas anstrengend.
Wir waren jetzt 3x dort und unser Hund hat begriffen, dass das Bett meinem Mann gehört. Das Anbellen von allem was Beine hat, hat aufgehört. Ihr werdet es vielleicht nicht glauben, doch Bonnie bleibt stumm! Der "Flankengriff" hat sich bewährt.
Natürlich muss man bei allem daran denken, dass Bonnie schon eine ältere Hundedame ist und auch ein natürlicher Hund bleiben soll.Wir lieben unseren Kleinen und täten nichts, was sie ängstigte oder überforderte.
Doch der Erfolg spricht für sich.Bisher haben wir auf unseren Spaziergängen einsame Gegenden bevorzugt, damit sie bloß mit keinem Hund in Berührung kam. Jetzt können wir mit ihr überall hingehen, ohne das sie wegläuft oder ihr ständiges Bellen nervt.
Für 1 Stunde intensive Beratung und praktischen Übungen haben wir 65,-DM gezahlt und es nicht bereut und ich kann den Besuch so einer Hunde-Schule nur empfehlen.
Abschliessend möchte ich noch sagen, dass der Unterschied zwischen grossen und kleinen Hunden für mich nur darin besteht, das der Angriff eines grossen Tieres gefährlich oder tödlich sein kann ( ich klammere Kampfhunde bewusst aus, da diese oft auch nicht riesig, jedoch gefährlich sind)) während man mit einem kleinen Tier durchaus fertig werden kann.
Ich denke, dass es für alle Tiere wichtig ist, eine Hundeschule zu besuchen, abgerichtet zu werden und zu lernen, auf Zuruf zu hören, auch im Interesse des Tieres. Nur so kann ich meine Mitmenschen und auch mein Tier vor Schaden bewahren.
Gruß
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-06 23:08:50 mit dem Titel Hortensien...ein schöner Blickfang!
Das Buddeln und Wühlen im Garten ist ein großes Hobby von mir. Auch besuche ich gern Gartencenter, um zu sehen, was es neues an Pflanzen gibt, da ich gern herumexperimentiere. Eine meiner Lieblingsblumen ist die Hortensie. Davon stehen einige Büsche in meinem Garten und erfreuen meinen Mann und mich den ganzen Sommer lang mit schönen Blüten. Nun gibt es aber verschiedene Sorten und diese, von der ich berichten möchte ist die Hortensie Bouquet Rose.
Diese Hortensie ist im Gegensatz zu anderen Sorten extrem winterhart. Bei ihr brauche ich mir keine Sorgen zu machen, ob sie einen strengen Winter übersteht. Ich habe sie als kleine Büsche gekauft und bezahlte zwischen 3 und 5 Euro dafür, je nach Größe. Mittlerweile sind sie kräftig gewachsen und leuchten in verschiedenen Farben.
Diese Bouquet Rose wird ungefähr 1m - 1,50m hoch und sie steht in meinem Garten ziemlich frei. So kommt ihre Blütenpracht besonders gut zur Geltung. Die Pflanze liebt es, im Sonnenlicht zu stehen, doch auch halbschattig gedeiht sie noch. Allerdings sollte man sie windgeschützt anpflanzen. Der Boden sollte feucht und nährstoffreich sein. Wir haben einen Komposthaufen und wenn aus allen Abfällen schöne Humuserde geworden ist bekommen die Hortensien einen Teil davon ab und danken es uns mit besonders schönen Blüten. Manchmal mischen wir noch Torf dazu, der bekommt ihr auch gut.
Die Blütendolden der Bouquet Rose sind rosafarben, kugelförmig und ziemlich üppig. Im Juni ist mit den ersten Blüten zu rechnen. Auch das Blattwerk ist nicht gerade gering. Jedes einzelne Blatt ist relativ groß und sieht zusammen mit den schönen Blüten sehr dekorativ aus. Um die Intensität der Blüte zu erhalten, entferne ich zu Beginn des Frühjahres die alten, abgestorbenen Triebe und schneide sie auf Bodenhöhe ab. Auch wenn die Triebe zu dicht stehen und sich gegenseitig am Wuchs behindern, dünne ich das Gehölz etwas aus. Die Blütenköpfe lasse ich bis zum Frühjahr einfach an den Zweigen. Sie dienen dem Schutz der neuen, jungen Blütenknospen.
Die Hortensie kann auch als Kübelpflanze eingesetzt werden. Da macht sie sich auch sehr gut. Nur muss man daran denken, sie bei Trockenheit regelmäßig zu gießen, sonst verkümmert sie. Wer über keinen Kompost verfügt, kann in der Gärtnerei Hortensiendünger kaufen, um die Pflanze mit den nötigen Nährstoffen für das anstehende Wachstum zu versorgen.
Eigentlich ist diese Hortensienart sehr robust, doch gegen Blattläuse oder andere Insekten muss man sie schützen. Um auch wirklich das richtige Mittel zu kaufen und zu sprühen sollte man sich in einer Gärtnerei beraten lassen. Auch soll es einen speziellen Dünger geben, der die Insekten von Anfang an fern hält. Ein bisschen Pflege brauchen die Hortensien schon, um ihre ganze Schönheit im Sommer entfalten zu können. In meinem Garten wachsen und blühen die Hortensien in verschiedenen Farben und ich hoffe, noch lange Freude an ihnen zu haben.
Hopsten
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-23 20:41:18 mit dem Titel Ein Mal übel zurichten
Frisch frisiert kam ich neulich vom Frisör, als mir ein guter Freund begegnete und mich fragte, ob ich Kritik vertragen könnte. Nichts Böses ahnend sagte ich: Na, klar! Und er fragte mich ob ich wisse, was mein Frisör hauptberuflich mache!? Gut, das hatte gesessen. Jedes Mal sehe ich nach einem Frisörbesuch anders aus, obwohl es doch immer die gleiche Frisur ist, glaube ich wenigstens. Doch auf den Gedanken, mir die Haare selbst zu schneiden, bin ich noch nicht gekommen.
Dagegen habe ich meinen beiden Kindern, als diese noch klein waren, regelmässig die Haare geschnitten und habe wirklich etwas Geld sparen können. Aber es hat mir auch immer schon Spaß gemacht, Haare zu frisieren und auch zu schneiden.
Nun ist es gar nicht so leicht, Kindern die Haare zu schneiden. Erst recht dann nicht, wenn sie noch ziemlich klein sind und ständig hin- und herzappeln. Ich hatte immer etwas Angst davor, ich könne sie mit der Schere verletzen. Bei der Frisörin habe ich mir ein wenig abgeguckt. So nahm ich mit dem Zeigefinger und dem Mittelfinger der linken Hand eine Strähne hoch, zog sie glatt und schnitt mit der Schere über der Handfläche das Haar ab. So konnte ich mein Kind nicht verletzen, sondern mir höchstens in die Hand schneiden, was aber nicht vorkam.
Damit meine Kinder einigermaßen ruhig sitzenblieben, setzte ich sie so hoch, dass sie auch in den Spiegel sehen und alles mitverfolgen konnten. Oder ich gab ihnen einen eigenen, kleinen Spiegel in die Hand. Ein guter Trick war auch immer das Fernsehen. Meine Kleinen schauten sehr interessiert hin und zwar immer in dieselbe Richtung und ich konte munter schneiden. Viel Zeit konnte ich mir meistens nicht lassen und so fiel manch eine Frisur nicht immer sehr akkurat aus.
Meine Problemzone war der Pony! Aber auch hier deckte ich das Kindergesicht immer mit Hilfe meiner Hand ab und ich schnitt immer nur kleine Strähnen. Auch hinter den Ohren war es schwierig, zu schneiden. Es hört sich vielleicht ulkig an, doch ich knickte das Ohr immer etwas nach vorn und konnte die dahinterliegenden Haare besser ereichen.
Wenn meine Beiden zu unruhig waren musste mein Mann schon mal helfen. Er zeigte ihnen ein Bilderbuch oder hantierte mit der Kasperpuppe herum und ich schnitt! Die Frisuren gerieten manchmal etwas ausser Fasson. Doch das machte den Beiden nichts aus. Sie waren noch nicht im kritischen Alter und auch missratene Frisuren sahen bei den zwei Kleinen immer noch nett aus.
Später unterliess ich es dann. Als sie älter und eitler wurden, durfte ich nicht mehr schneiden sondern es musste eine Frisörin sein. Das war dann auch in Ordnung. Auf jeden Fall habe ich während dieser Zeit eine ganze Menge Geld gespart und Spaß hat es mir ausserdem noch gemacht. *g*
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.....Trick or Treat.......
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Nun steht am 31.Oktober wieder Halloween vor der Türe und auch Deutschland hat den augenscheinlich aus Amerika kommenden Halloween Wahn erfasst.
Es ist schon merkwürdig wie man sich hierzulande auf dieses Fest vorbereitet.
Bietet der Einzelhandel Kürbisse , Masken und Verkleidungen an , so stimmen selbst seriöse Zeitschriften und Fernsehsendungen mit der Veröffentlichung von Rezepten für Kürbissuppen , den Backrezepten für Kürbiskernbrot und dergleichen auf den kommenden Halloweentag ein.
Erst in diesem Jahr beschäftigte ich mich nach dem leckeren Genuss der berühmten Kürbissuppe mit diesem Fest.
Halloween wird immer in der Nacht vom 31.Oktober auf dem 01.November des Jahres gefeiert.
An diesen Abend ziehen teilweise gruselig verkleidete Kinder von Haus zu Haus und verlangen ihren „Trick or Treat“ oder besser deutsch gesagt „ Süsses her !!! Sonst gibt es Ärger!!!“ Tribut.
Sollte ein Haus oder Wohnungsbesitzer ungnädig sein und nichts geben wollen machen die Kinder vor dem jeweiligen Haus ordentlich Zoff und verhexen den bösen Menschen mit deftigen Streichen wie das Dauerklingeln an den Türen oder das lange Lamentieren vor dem jeweiligen Haus.
Ich kann nur jeden raten diesen Plagegeistern etwas zu geben.
Auf jeden Fall sollte man etwas Vorrat an Süßigkeiten im Hause haben
Eigentlich ein schöner Spaß zudem die Kinder in den USA und auch hier noch viele schöne eigene Spiele unternehmen.
Erstaunt war ich schon als ich kürzlich erfuhr das das Halloween Fest eigentlich aus Europa nämlich aus Irland kommt.
Hierüber konnte mich eine Kollegin aufklären die Halloween süchtige Kinder versorgen muss.
Nach ihren Angaben feierten die Kelten in Irland ein Fest zu Ehren von Samhain ,dem Gott des Todes und Herrscher der dunklen Jahreszeit.
An diesem Fest brachten die irischen Kelten den Verstorbenen Speis und Trank.
Böse Götter sollten gnädig gestimmt werden
Mit dem Weggang von vielen Irischen Katholiken in die USA fand auch dort das christliche Fest des Hallowe`en seine Verbreitung.
Hier wurden Kürbisse ausgehöhlt und man beleuchtete diese und zog von Haus zu Haus und man erbat Essen und Trinken.
Der Kürbis selbst wird „Jack“ genannt und geht auf dem irischen Schmied Jack zurück.
Dieser hatte einen Streit mit dem Teufel.
Jack wollte nicht in die Hölle zum Teufel und versuchte einen Pakt mit dem Teufel zu schließen.
Nach seinem Tode fand aber Jack auch keinen Einlass in den Himmel eben wegen des versuchten Paktes mit dem Teufel.
Nun irrte Jack durch die dunkle und kalte Welt.
Der listige Teufel wollte nun zeigen wie warm und hell und schön es doch eigentlich in der Hölle sei und gab Jack ein Lichtlein aus dem Höllenfeuer mit.
Jack steckte dieses Licht in eine Kürbisrübe und irrt nun ständig im Dunklen umher und findet keine Ruhe.
Na ja , nun ist es bald auch hier wieder soweit.
Die Vorbereitungen meiner Kollegin laufen schon auf Hochtouren und so wurden die ersten Kürbisse im Kaufland gekauft.
Hier achtet meine Kollegin auf besonders dunkle Kürbisse.
Diese sind besonders frisch und versprechen eine lange Haltbarkeit.
Nun malen die Kinder eine möglichst fiese Fratze auf den Kürbis.
Jetzt muss wieder Muttern ran ,denn diese hat die äußerst anstrengende Aufgabe den Kürbis auszuhöhlen.
Jetzt gibt es die ganze nächste Woche garantiert zum Mittags- und Abendessen Kürbissuppe bis zum Abwinken und /oder säuerliches Kürbiskompott als Nachtisch.
Auch ich werde zum Halloween mal wieder ein Kürbisprodukt essen und im Stillen an diesen Tag an das mittelalterliche Treiben der alten irischen Kelten denken.
Mal schauen ob eine Horde Süßigkeitensüchtiger Kinder auch an meine Türen klingelt.
Euch einen spannenden und erlebnisreichen Halloween Tag. weiterlesen schließen -
Hetero, "Normales" Geschlechtsempfinden ?
Pro:
Liebe, Geburten auf der Welt
Kontra:
Trennungen
Empfehlung:
Nein
WILLKOMMEN,
Heterosexualität, für viele ein Begriff mit dem sie vieles in Verbindung bringen. Oder nicht ?
Heterosexualität, das bedeutet in der Fachsprache ja eigentlich: normales, sich auf das andere Geschlecht richtendes Geschlechtsempfinden.
Das hört sich an, alleine das Wort „normal“ in diesem Satz. Was ist den heutzutage noch normal? Alleine mit dem Begriff kannte ich mich früher nicht aus, wusste nicht was es bedeutet. Ich kam erst später darauf, was für Bedeutung der Begriff hatte, in der Schule haben wir den Begriff nicht wirklich gelehrt bekommen oder sind auf ihn eingegangen. Doch von Homosexualität haben wir als junge Menschen schon öfter was an Hauswänden lesen können, daher wusste ich früher nur das Homosexualität, für Gleichgeschlechter steht. Selbst als ich mit einer Frau das erste mal sex hatte, sprach ich nicht von Heterosexualität. Der Begriff war mir fremd. Und jetzt ? jetzt weiß ich die Bedeutung und lebe meine Heterosexualität aus.
Das ausleben meines Sexuallebens, hatte seinen Anfang als 15 Jahre als war, ich lernte eine Frau kennen, knapp 6 Jahre Eltern, ich verliebte mich in Sie, Sie war eine Freundin meiner Schwester und nach einiger Zeit, hatte es zwischen uns beiden Gefunkt. Wir kamen zusammen und nach anfänglichen Abenden zwischen wildem Knutschen und hemmungslosen Kuscheln, folgte dann nach knapp 4 Monaten unsere Beziehung, der erste Sex in meinem Leben. Warum Sie? Frage vielleicht welche: Sie war die richtige, sie wollte mich als Menschen und nicht meinen Körper, davor hatte ich Frauen kennen gelernt, die waren so alt wie ich, deren Verhalten war anders, sie grapschten mich an und genau das schreckte mich früher ab. Ich lernte Sie damals kennen, eine 21 Jährige jungen attraktive Frau, leicht ein Traum sie zu bekommen, doch mit jedem Gespräch kamen wir uns näher, wir lernten uns rein platonisch kennen, hatten viel Spaß. Als der erste Kuss kam, wusste Sie, was Sie wollte und ich war froh. Wir waren dann 4 Monate zusammen als es das erste mal passierte, sie drängte nicht, sie meinte nur: das sie Glücklich ist mit mir, wir haben Abende mit einander verbracht, wenn ich denn jetzt verbringen würde, würde er wohl anders enden. Wir haben gelacht, uns Geküsst und es gab da noch die Mauer.
Das erste mal: war früh mich sehr schön, ich spürte das ich entschieden hatte, wann es passierte und wie, sie ließ mich entscheiden wann und wo es passieren sollte, sie ließ mir die Zeit und war sehr offen, so wie ich auch, nur denn Sex gab es damals noch nicht. Wir haben dann einen schönen Abend zusammen verbracht, waren im Kino und hatten nur daran gedacht nach Hause zu fahren und ins Bett zu gehen, das war unser Ziel, doch das veränderte sich, mit jedem Schritt in die nähe meines Wasserbettes. Ich küsste Sie und wir berührten uns, fingen an uns zu Lieben ohne an Sex zu denken, ohne daran zu denken was falschen zu machen, wir hörten AUF zu denken. Es war eine Nacht die WIR nicht vergessen haben und werden. Sie war so voller Leidenschaft und Liebe, dass es für mich schwer werden wird, diese Nacht annähernd so noch mal zu erleben. Für mich war nach dieser Nacht alles anders, ich war Glücklicher und das spürte man auch, ich war Frei, wusste das ich richtig war, wusste das ich keine Angst haben muss, dass ich was falsch mache. Denn ihre Worte machten Mir mut.
Nach dem ersten mal folgten unzählige male, wir lebten den Sex aus, hatten Ideen und Lust aufeinander. Wir waren beide sehr offen in Sachen Sex, auch schon vor dem ersten mal, doch danach lebten wir es aus. Für mich gibt es wenige Dinge, die ich mit einer Frau nicht machen würde und das Erfuhr ich durch Sie, lernte mich fallen zu lassen und eine Frau zu verführen. Die Beziehung lief knapp 1,5 Jahre so, bis zu dem Tag an dem Wir uns veränderten, ich wollte eine Beziehung mit Sinn und Glück und Spaß. Doch sie wollte dann oft nur noch denn Spaß, konnte nicht mehr so mit ihr Reden wie früher, ich war dann 17 und sie 23, wir lebten uns auseinander. Was auf beide Seiten Verständnis dann für das Ende der Beziehung hinwies.
Nach knapp 2 Jahren Beziehung und 1,5 Jahren ausreichenden Erfahrungen mit ihr in Sachen Heterosexualität beendeten wir die Beziehung.
Meine leben danach: Ich kann sagen, dass sich meine Empfindung im Heterosexual Leben nicht verändert hat, ich fliege immer noch auf Frauen.
Meine Erfahrungen, haben sie erweitert, ich habe Arten von Sex erfahren, die ich mehr oder weniger einfach in dem Bereich hemmungslosen Sex packe, dass heißt Sex an verschiedenen Orten, ob eine Parkbank in einer Sommer Nacht, neben einer Laterne! Oder in der Badewanne! In der Ostsee oder auch am Strand! Doch eine Sache ist mir an meinem Sex Leben aufgefallen, ich habe mich im Verhalten noch etwas verändert, ich bin noch offener Geworden, aber ich bin sehr wählerisch geblieben.
Ich halte nicht viel von einer Heterosexualität die sich nur darauf bezieht, One Night Stands zu haben, da mir das nicht ausreichen würde, ich hatte Affären wo ich sagen kann, dass es nicht nur eine Woche ging, aber der beste Sex ist nun mal mit einer Frau, die man kennt, bzw. kennen lernen kann und darf, also seine Freundin. Da ich als Single zur Zeit die nicht an meiner Seite habe, was mich auch Seelisch belastet und unglücklich macht, suche ich mir den Sex und auch die Liebe bei Frauen, wo es einfach für denn Sex passt. Und ich bin leider damit auch schon auf dem Arsch geflogen, nicht das ich Aids haben oder Vater bin, aber ich hatte mich auch schon Verliebt und danach hat sich mein Sexual Leben wieder verändert, zwar habe ich jetzt auch wieder Sex, aber ich schütze mich selber dabei, auch wenn sich das blöd anhört, aber ich will wenn ich zur Zeit Sex habe, nur Spaß. Ich sehe keine Frau, die sich in mich Verliebt und wo ich sagen kann, ja das ist sie, mit der willst du keinen Sex, sondern Liebe. Ich bin seit der Trennung von meiner Ex Freundin, im letzten Jahr, keiner Frau begegnet, bei der ich beim Sex Liebe empfunden habe. Und das bedeutete auch, dass ich keine Frau wirklich beim Sex kennen gelernt habe, ich gehe zwar auf die Frau ein, habe auch von der Zärtlichkeit und Gefühlvollen Art, die ich mir mal einbilde zu haben, nichts verloren. Aber ich bin vom Herzen her relativ Kalt beim Sex gewesen.
Meine Heterosexualität ist für mich noch nicht Erforscht, ich will noch so vieles gerne mit einer Frau machen, aber dazu brauch man den Partner. Ich brauche eine Frau, die offen ist und auch lernen will. Ich brauche eine Gesunde Mischung aus Blümchen Sex und Hemmungslosen Sex, vielleicht kennt ihr das, wenn ihr morgens neben eurem Partner liegt, dass ihr dann wollt, oder das die Lust auf beiden Seiten da ist, egal wo man ist! Das man aber auch einen Romantischen Abend zu zweit verbringt und sich liebt, dazu gehört keine 3 Minuten Nummer, wie sie Frauen vielleicht kennen, nein dazu gehören Dinge, wie Atmosphäre, das die Stimmt, die Musik, Zärtlichkeit, Leidenschaft Liebkosen und dann der Sex, mit einem Vor und Nachspiel, so das sich es nicht auf denn Sex zieht, sonder auf die Liebe und dem Menschen bezogen ist. Ich weiß nicht ob ihr mich jetzt verstanden habt, aber ich man Unterscheiden kann, ob man nur Notgeil ist oder Lieben will(drastisch ausgedrückt, aber egal)!
Für mich ist eins schon mal in meinem Leben klar, ich bin Hetero: kenne dazu viele Schwule und habe auch Schwule die gerne meinen Popo wollen, aber der wird Jungfrau bleiben, ich spüre es, dass ich einfach abgeneigt vom gleichen Geschlecht bin, vielleicht ändert sich das ja auch später, dann erfahrt ihr das halt auch. Aber ich glaube nicht so recht daran.
Ob Ficken, Blümchen Sex oder Hemmungslosen Sex: es dreht sich bei man und Frau immer um Heterosexualität, nur die art und Weise wie man die dann ausübt ist verschieden. Und Homosexualität ist eine Sexualität von Gleichgeschlechtern, ob von zwei Frauen d.h. lesbisch Liebe oder von zwei Männern d.h. Päderastie. Darin besteht der Unterscheid zur Heterosexualität.
Das war diesmal ein sehr persönlicher Bericht, wer ihn komplett liest, kann mich gerne mal anschreiben und seine Kritik oder Meinung bzw. auch Anregung hinterlassen.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Unauffaelliger Heterosexueller James Bond
© Christian B.
18.10.2002 weiterlesen schließen -
Heiraten in Südtirol
15.10.2002, 15:02 Uhr von
Servus1
Hallo nun habe ich es auch endlich geschafft, was über mich zu schreiben. Das Bild, das Ihr seht,...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heiraten mal etwas anders....
Vorwort
Jo – da geht’s um mich und meine Frau. Nachdem Ihr ja wisst das wir gerne nach Südtirol fahren (siehe Berichte...) und wir beide schon mal verheiratet waren, hatte meine Frau gesagt, Sie möchte beim zweiten Mal eine etwas ausgerwöhnliche Hochzeit haben...Aber das „was“ und „wie“ hat sie natürlich mal wieder offen gelassen.
(Das war kurz nach der Geburt unserer ersten Tochter am 28.03.01- geheiratet haben wir im 10./11.08.01 in Meran Südtirol.)
Hmmmmmm !!!!
Ausgewöhnlich ?
Was möchte Sie denn!?!?
Männer haben „öfters“ die Angewohnheit, Frauen nicht oder nicht ganz zu verstehen. Sagt jedenfalls meine Frau immer und ich denke es wird mehrere Leser geben, die diese Aussagen einer weiblichen „Wegbestreiterin“ (nicht negativ gemeint) bestätigen....
Also überlegte ich.
Vorbereitung Phase 1 – Wo heiraten wir???
Die erste Frage stellte sich mir, wo wir den heiraten würden. Standesamtliche Hochzeit ganz normal in einer KFZ-Zulassungsstelle (Stadt Nürnberg) im Anzug zwischen Jogginghosen und „3 Tage Bärten“, zwischen dreckigen und verwanzten Eingängen !?!? Vielleicht noch etwas Geruch von „schwer“-arbeitenen Männer !?!?!
Neeeee dachte ich mir. Wenn ich damit ankomme, würde sie wohl gleich nein sagen.
Das müsste ja dann flachfallen wenn mein zukünftige Frau außergewöhnlich heiraten wollte....
Und kirchlich!?!? Wie schauts damit aus? Ich bin aus der Kirche ausgetreten, wir haben ein „uneheliches Kind“... Unsere Tochte kam an Ihrem Scheidungstermin zur Welt, der Termin musste daraufhin um 4 Wochen verschoben werden. (Der Ex hat geschwitzt wg. der Vaterschaft....)
Als erstes überlegte ich mir ausgewöhnliche Plätze, in deren näheren Umgebung wo man gut heiraten könnte und die meisten Gäste übernachten könnten.
Ich kannte von diversen Geschäftsessen das Schloss Wermberg in der Oberpfalz. Super Essen (Michelin Stern) und ein bombastisches Ambiente. Nicht ganz billig, aber war ja auch ein 5 Sterne Hotel.
Also suchte ich mir die Homepage raus und schaute mir mal das Schloss an. Sehr schön dachte, die Trauung könnte dort stattfinden. In de Burg die Trauung, ja das ist es. Gesagt getan, Standesbeamten angerufen und im den Wunschtermin im August mitgeteilt. Geht klar sagte er.
Supi, läuft wie geschmiert, nun nur noch einen Termin zum Essen auswählen machen. Aber dann kam die Überraschung...
„Sie können bei uns schon heiraten, aber sie bekommen kein Essen!!!“
Heee??? Wie?? Warum?? Waren meine Fragen. Wir haben zwar zwei große Räume, aber wir haben eine Hochzeit, die sich schon vorher angemeldet hat. Politik unserers Hauses sei es, keine zwei Hochzeiten an einem Tag zu haben, da wir nicht möchten, dass sich die Bräute über den weg laufen.
!?!?! Da war ich baff.
Standesbeamten wieder angerufen und abgesagt, da mir das nichts bringt.
Weiter überlegt..... Wir könnten in Meran heiraten!!!! Das ist es!!! Eine andere Möglichkeit schien für mich nicht mehr in Frage zu kommen. Aber das wird schwierig dachte ich mir. Wir haben es Anfang April und Anfang August wollen wir heiraten (Hatte symbolischen Charakter).
Auslandauskunft angerufen und mir die Nummer vom Standesamt geben lassen. Beim Standesamt Meran erhielt ich dann sehr hilfsbereits Auskünfte, wenn auch der Standesbeamte sehr verdattert war. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, das es dem Standesbeamten sichtlich Spass gemacht hat, mir zu helfen. Mal was anderes wird er sich gedacht haben.....
Kirchlich wollte meine Frau auch noch heiraten...
Also vom Standesbeamten die Telefonnummer der evangelischen Kirche zu Meran geben lassen. Da hatten wir übrigens auch Glück, denn es gibt nur 2 ev. Kirchen in Südtirol.
Als ich den Pfarrer anrief und ein sehr dunkle Stimme mich am Telefon begrüßte, schilderte ich ihm mein vorhaben.
„Gut“ – das wäre kein Problem sagte er. Ich bin nur zu ihrem Termin im Urlaub !!
„Schei...“ dachte ich. Aber er fügte hinzu: „Ich besorg Ihnen einen Ersatzpfarrer!“
Puuuh – gerettet, dachte ich mir.
Vorbereitung Phase 2 – Dokumente und Location für die Feier und Unterbringung der Gäste
Ewig viele Dokumente waren von nöten, um diesen Kraftakt zu bewältigen. Dokumente von denen ich im Leben noch nie was gehört habe, wurden von den Italienern zusätzlich zu den deutschen Unterlagen verlangt. Also doppelt und dreifache Gebühren. Aber was macht man nicht alles, wenn man heiratet. Da ich das „Aufgebot“ in Deutschland und Italien bestellen musste. In Italien reichts übrigens, wenn man katholisch ist. Dann braucht man nur kirchlich heiraten.
Als gebürtiger Berliner musste ich aktuelle Geburtsurkunden beantragen. 2 Tage hats gedauert, dann hatte ich diese. Ich war schlechtweg beeindruckt.
Nachdem ich endlich von meiner Frau und mir alle Unterlagen hatte, eröffnete ich ihr, das wir in Südtirol heiraten werden würden. Sie war total aus dem Häuschen und freute sich wie ein Schneekönig.
„Dann können wir ja noch shoppen gehen“ war der zweite Satz meiner Frau, der bei mir einen tiefen Seuftzer und „augennachobendrehen“ verursachte.
„Wo feiern wir“ war der nächste Satz meiner Frau. Auf einem Bauernhof im Kuhlstall war meine Antwort drauf, die einige Fragezeichen bei meiner Frau auslöste. Das sag ich Dir nicht wo wir feiern war meine Antwort, das ist eine Überraschung....
...ich wusste schließlich selber noch nicht, wo wir feiern würden.
Also machte ich erst mal beim Pfarrer und beim Standesbeamten einen Termin aus, da beide auf persönlichen Gesprächen bestanden. Nun hatten wir schon Ende April und ich wurde etwas nervös. Während der ganzen Vorbereitungs- und Beschaffungsphase der Dokumente, mussten die Gäste informiert werden. Tanten meiner Frau und mir aus USA, Meine Schwestern aus England, mein Bruder lebte damals in Afrika und div. Freunde. Also wurden kurzer Hand alle telefonisch informiert und waren hellaufbesgeistert über diese Idee. Vielen sagten „cool, da können wir gleich Urlaub machen“ und für unsere Amis war das mal wieder ein Familientreffen ganz nach ihrem Geschmack.
Jetzt begann aber erst das richtige Problem. Wohin mit den Leuten, wie viele kommen noch mit und wie lange wollen Sie bleiben!?!? Fragen über Fragen. Ich bat alle Gäste innerhalb einer Woche o.g. Punkte abzuarbeiten.
Währenddessen fuhren wir samt Kind und Schwiegerdrachen nach Südtirol, wobei sie meine Schwiegermama als sehr hilfreich erwies, da sie aus Ihrer Jugend sehr viele Leute kannte, die dort wohnten. Alle wurden beauftragt, in Pensionen nachzufragen, ob noch Zimmer frei wären. Der Anspruch lag natürlich auch darin, dass alle Gäste so nah wie möglich zusammen bleiben sollten. Hierbei ging es erst mal um eine Grobanfrage, da wir die Termine der Gäste nch nicht kannten.
Das Gespräch mit dem Pfarrer hat mir eigendlich am Besten gefallen, Älterer Herr, sehr ausdrucksstark, sehr gut im Reden und lies unsere Tochter auf dem Altar wickeln.. Das fand ich toll!!!! Ablauf etc. wurde durchgesprochen, wie die Hochzeit ablaufen wird....Dazu mehr später)
Dann gab ich meiner Frau Geld und unser Kind, mit der Bitte sie möge doch „shoppen“ gehen, wir müssten noch was erledigen. Da lies sie sich nicht zweimal bitten und war schon außer Sichtweite. Ich hatte in Nürnberg mittlerweile eine hervorragenden Platz zum Feiern ausgesucht - Schloss Korb -
Schloss Korb liegt im Südtiroler Burgendreieck, südlich und oberhalb von Bozen.
Liegt etwas 25-30 km von Meran entfernt. Also fuhren wir wieder über Lana Richtung Bozen. Von unten kann man die Burg (Schloss) schon sehen. Majestätisch ragt sie inmitten der Weinberge empor. Schön dachte ich mir, die Strecke ist auch super. Absolut enge Strassen und Kurven, teilweise Schotterwege. Unterhalb des Schlosses geht eine vom Parkplatz führende ultra steile Schlossauffahrt aus Klinkersteinen nach oben.
Hmmm – Für Frauen mit hohen Absätzen nicht gerade das Richtige...Problem wird auf später verschoben, dachte ich mir.
Während wir die Auffahrt hochliefen, kam uns Frau Delago entgegen und begrüßte uns sehr herzlich. Sie führte uns über eine rießige Schlossterasse mit teilweiser Überdachung in einen für Schloss Korb normalen Speisesaal. Kronleuchter, Steinmauerwerk, silberne Kerzenständer auf dem Tisch, schwere Tischdecken, antike Bilder an den Wänden. Alles schaute aber sehr warm und freundlich und hell aus, als schwer und dunkel, wie man es oft von solch antiken (alten) Gebäuden gewohnt ist. Sie führte uns weiter in einen Nebenraum, der unser raum sein sollte.
Genial – Nach allen Seiten offen, U-Form nicht möglich – sonstige Tischanreihungen nicht möglich. Genial dachte ich wieder, da das Problem der Sitzordnung sich so langsam auflöste. Alle Tische waren außen (links und rechts im Raum) an den Fenster zu 4er und max. 6er Tischen angeordnert. Insgesamt war Platz für über 120 Personen vorhanden.
Hmmm, dachte ich, ob der nicht zu groß ist??? Nachdem ich aber die Essenvorschläge serviert bekommen hatte, wollte ich gar nicht mehr weg. Erstrecht nicht als ich den Preis pro Person für das Essen erhielt war ich mehr als nur positiv überrascht.
1. Sektempfang mit kleinen Häppchen, die sich aber während der Feier als „Fressgelage“ entpuppte, da es einfach zu viel des Guten war.
2. kaltes Büffet, teils Südtiroler teils rein italienische Küche (wobei keine Selbstbedienung)
3. Weißweinsuppe oder Schlutzkrapfen (SüdtirolerSpezialität) als zweite Vorspeise. Spätestens hier konnten die meisten nicht mehr
4. Hauptspeise – Sparnferkel mit Gemüse usw.
5. Nachtisch selbstgemachtes Eis auf Früchten
6. zum Abschluß eine 4 stöckige Tiramisu Hochzeitstorte
Als die 74 jährige Besitzerin, Frau Delago fertig war, war ich sprachlos.
Ihr müstet die Bilder sehen, die wir gemacht haben....ooohh!!!
Das hat sich so gut angehört, das ich gleich zugestimmt habe. Übrigens eine weitere Überlegung war die besondere Kinderfreundlichkeit in diesem Schloss. Rießiger Kinderspielplatz mit allem drum und dran auf der Rückseite des Gebäudes. Separate Schlafmöglichkeiten mit Babyfon für die kleinsten Gäste während der Feier rundeten das tolle Angebot ab. Das fand ich genial....
Frau Delago zeigte uns Schloß, Schlossgarten Weinkeller und den Pool – einfach herrlich.
Übernachtet haben wir dann doch nicht dort, weil wir ja Sepp und Andrea vom Viglhof kennen und dort 14 Tage bleiben wollten.
Achja 2 verschiedene Weine haben wir ausprobiert und ausgewählt. Alkoholfreie Getränke gabs sowieso...
Erleichtert fuhren wir zurück zu meiner Frau, mit der wir uns in einem Straßencafe treffen. Sie war mal wieder nicht da. Etwas 10 Minuten später kam sie bepackt bis oben hin mit Einkaufstüten. Der Kinderwagen quillte auch schon über.....
Wieder in Nürnberg angekommen, rief ich alle meine potenziellen Gäste an und fragt ob sie kommen würden, mit wie viel Leuten und wie lange sie bleiben würden. Bis auf ein paar Ausnahmen konnten mir alle die gewünschten Aussagen geben. Also wieder in Meran angerufen und die Zimmer, die mittlerweile die Bekannten ausfindig gemacht hatten, reserviert. Das tolle daran war eigentlich das am 12.08.02 der größte Feiertag in Italien ist und das es keine Zimmer zu dieser Zeit mehr gab. Umso glücklicher war ich, das alle drei reservierten Pensionen in einer Strasse in Meran lagen. Denn ich musste einen Bus organisieren, der die Gäste von der Kirche nach Schloß Korb fährt und abends wieder zurück. Ich wollte keinem Gast zumuten, mit dem Auto zu fahren. In Meran einen Parkplatz zu kriegen ist nicht das leichteste Unterfangen.
Also wars jetzt Zeit, die Einladungskarten zu schreiben und verschicken....
Als ich in Meran war, habe ich mir noch div. Musikbands angehört und Demobänder mitgenommen. Die Auswahl war auch schnell getroffen und die 2-Mann Band bestellt. Bei meienr ersten hochzeit hatte ich zwar eine rießen Band, aber die Musik war einfach genial. Sie konnten alles spielen und das Video, was mir mitgegeben wurde, war toll. Auf diesem Video waren Ausschnitte von Hochzeiten mit der Band und die Stimmung war genial, da ich hoffte die gleiche Stimmung zu bekommen...
Der Termin rückte immer näher...Hochzeitsanzug, Brautkleid (hab ich nicht vorher gesehen) waren gekauft und eine Woche vorher fuhren wir dann runter zu Andrea und Sepp, die uns aufs herzlichste begrüßten. Mein zweiter Junggesellenabend verlief in der dortigen Disco und Kneipe feuchtfröhlich ohne am nächsten Tag einen Kater zu haben.
Transportmittel für meine holde....
Sepp, der ein bekennender Ferrari-Fan ist und dessen Bruder mehrere hat, fragte meine Frau mit welchem Ferrari sie zur Kirche gebracht werden wollte.
Sie sagte mit keinem und mir blieb die Luft weg.
Bevor ich in einen Ferrari zur Kirche gebracht werde, reite ich lieber auf einem Esel. Ich will mich nicht blamieren waren Ihre Worte.
Toll dachte ich, mich fragt mal wieder keiner. Da soll mal einer was vom unterdrückten Geschlecht sagen.... (als emanzipierte Schnepfe wollte ich dann meine zukünftige doch nicht hinstellen.)
Die kirchliche Trauung fand in einem der ältesten Gebäude Merans statt, das sich hinter dem Standesamt befindet. Hier waren wir nur ein paar Leute, da die eigendliche Trauung am nächsten Tag stattfinden sollte.
Am nächsten fuhr ich sehr früh nach Meran zum Frühstücken – vorher holte ich noch den Blumenstrauß und den Autoschmuck ab. Gegen 10.00 Uhr war ich mit meinen Freunden im Cafe Imperal. Dummerweise fuhr ich mit meinem Auto direkt davor, was mich um haaresbreite einen dicken Strafzettel gekostet hätte. Die Politesse sprach mir nur mein Beileid zur Hochzeit aus und verschwand.
Die Kirche liegt direkt in Meran an der Passer und ist im altgotischen Stil gebaut. Alle waren versammelt, nur meine Frau mal wieder nicht...8 Minuten kam Sie zu spät, aber die waren dann i.O. als ich diese wunderschöne Braut vor mir sah...Ein cremweißes seidenes Kleid mit Trägern und einer Schleppe – hat sehr klassisch ausgeschaut. Ich dazu in einem antrahzitfarbenen Anzug und einer grausilbernen Weste..... der Pfarrer macht sein Sache mehr als gut. Der vertretende Pfarrer kam aus dem Allgäu, was ich wirklich lustig fand. Er hat sich viel Mühe gegeben und nicht das ständige blabla sondern auf uns bezogen gesprochen und die Taufe unserer Tochter wird uns wirklich als bleibendes Erlebnis in Erinnerung bleiben. Meine Schwiegermutter viel positiv aus der Reihe, da sie es wirklich geschafft hat, eine Sopranistin zu organisieren, die das „Ave Maria“ spielt. Ihr habt schon richtig gehört. Ave Maria, ein katholisches Lied wurde in einer evangelischen Kirche gespielt. Und es lief mir eiskalt den Rücken runter so gut war es...
Nachdem die Trauung und die Taufe unserer Tochter vorbei war, begleiteten wir mit dem angagierten Fotographen unsere Gäste zum Bus, wo wir gemeinsam Richtung Sachloss Korb losfuhren. Das Problem an der Sache war, das die Strassen vor Schloss Korb recht eng sind und ein Doppeldeckerbus dort nicht vorbeikommt. Obwohl ich ausdrücklich einen Bus für 40 Personen bestellte hatte, mit dem Hinweis das kein Doppeldecker hochkommt. Nachja, das Laufen hat den Gästen auch nicht geschadet.
Oben angekommen bei 33 Grad und einem kleinen Lüftchen wurden wir hervorragend empfangen. Auf der Schlossterassse standen mehrere Kellner die uns die Häppchen und den Sekt servierten. Ich führte meine Frau in unseren Raum, in dem wir Essen und feiern würden. Sie war absolut begeistert. Auch ich war das, weil ich schon auf vielen Hochzeiten war und noch keine Hochzeit, auch nicht meine erste, die mit soviel Liebe gemacht worden ist. Aus der Butter wurden Figuren geformt, aus Eis wurden auch figuren dargestellt. Die Plätze waren mit viel Geduld und Liebe gedeckt. Solche Tischdekorationen habe ich bisher nirgends gesehen. Der Photograph wollte ursprünglich nur 4 Stunden bleiben, geblieben ist er dann 9 Stunden. Die Negative haben wir auch erhalten, was eigendlich für diese Berufbranche unüblich ist.
Die Band fing gegen 17.00 Uhr das spielen an und ausnahmslos jeder tanzte mit, selbst unsere älteren Gäste, der älteste war 79 tanzte wie eine 20 jähriger.
Gegen 1.00 Uhr fuhren unsere Gäste dann mit dem Bus zurück, während ich die Rechnung beglich....
Fazit:
Durch und durch eine anstrengende Vorbereitung mit vielen Problemen, die sich zum Schluss jedoch aufgelöst haben. Stolz bin ich darauf, das mehr als seit einem Jahr die ehemaligen Gäste sagen. „Wisst Ihr noch? Auf Eurer Hochzeit 2001??? Das schönste ist aber für mich, das ich meine Frau glücklich gemacht habe. Ihre erste Hochzeit verlief nicht so nach Ihren Wünschen und Vorstellungen. Deshalb hat es mich rießig gefreut, Ihr eine ganz besondere Überraschung machen zu dürfen. Diese Erinnerungen werden wir nicht so schnell vergessen.....
Ich hoffe, euch hat der Bericht gefallen. Sicherlich gibt’s noch viele Kleinigkeit, die eine Hochzeit mit ausmachen, aber ich denke das wüde hier zuviel werden. Für Fragen wegen Kosten oder Übernachtungen oder Band oder was auch immer, ich freu mich über jede Anmerkung, Kritik oder sonstige Kommentare.
Bis bald Euer Alex im Oktober 2002 weiterlesen schließen -
Haschisch
13.10.2002, 18:45 Uhr von
Jenni_Aurin
Hallo! Ich starte hier einen zweiten Versuch bei Yopi, auch wenn ich mich geärgert habe das meine...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Haschisch gilt als Rauschmittel Nummer 1 bei den Jugendlichen. Das Problem ist das dir Droge von kiffenden Promis verharmlost wird, obwohl sie doch verboten ist. „Echt“ Frontman Kim Frank macht keinen Hehl daraus das er ab und zu Haschisch raucht, Dynamite Deluxe schreiben Raps über Drogen, Bill Clinton gab zu gekifft zu haben, Whitney Houston steht im Verdacht drogenabhängig zu sein. Joschka Fischer rauhte Haschisch, mit positiver Wirkung wie er sagt, Drew Barrymore kam über Haschisch zu härteren Drogen und mußte in eine Klinik zur Entziehung.
All diese Menschen haben so etwas wie eine Vorbild Funktion für junge Menschen, sie verharmlosen eine Droge die gar nicht so harmlos ist und immerhin ist sie verboten!
Haschisch ist eine Massendroge in Deutschland, jeder fünfte Jugendlich hat schon mal Hasch geraucht. Vor dem Unterricht, dem ersten date oder abends in der Disco. In Schulen hat sich die Droge längst durch gesetzt.
Allerdings ist nicht geklärt ob die Droge körperlich abhängig macht, aber bei Haschisch Konsumenten steigt die Bereitschaft auch härtere Drogen auszuprobieren.
Das Gesetz verbiete den Erwerb, den Besitz und das Verkaufen von Haschisch. Auch das weiterreichen eines Joint ist verboten.. Wenn man von der Polizei erwischt wird, wird der Stoff beschlagnahmt. Allerdings kann von einer Bestrafung abgesehen werden wenn jemand mit einer geringen Menge erwischt wurde. Diese Menge ist aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.
Am Anfang rauchte man Haschisch als Joint oder mit einer Pfeife. Mittlerweile konsumiert man es auch in Getränken und Nahrungsmitteln. Dadurch wird alles intensiver wahrgenommen, es kommt zu sinnlosen Lachanfällen. Nebenwirkungen sind: Verkehruntüchtigkeit, sinkende Leistungsbereitschaft. Natürlich kann das Rauchen von Joints Lungenkrebs verursachen.
Nach Europa gelangen Cannabisprodukte vermutlich in der Zeit von Napoleon, dessen Soldaten Haschisch von den Feldzügen in Ägypten mitbrachten.
In den Sechziger Jahren wurde in der Jugendprotestbewegung Amerikas bewusst Haschisch als Provokationsdroge in aller Öffentlichkeit geraucht. Über die niederländische Gruppe der „Provos“ wurde der Joint ( Haschischzigarette) übernommen und war jahrelang das Symbol für Aufstand gegen die Gesellschaft.
Die berauschende Wirkung von Haschisch und Marihuana wird durch das Delta 9 Tetrahydrocannabiol (THC) hervorgerufen.
Tetrahydrocannabiol ist ein ätherisches Öl und somit wasserunlöslich( löst sich nur in Fetten und flüchtigen Substanzen wie Alkohol).
Der Wirkstoff THC ist in Wasser unlöslich.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-27 16:01:07 mit dem Titel Handys können teuer werden
Wer kennt das nicht? Man geht zum Briefkasten und nur mal wieder Rechnungen drin. Und die Handyrechnung ist auch dabei.... Wie viel wird es denn diesmal sein?... So viel?... Aber ich habe doch gar nicht so viele Mitteilungen geschrieben!...
Handys gehen wirklich ganz schön ins Geld und meistens merkt man es erst dann wenn man die Rechnung dann in der Hand hat. Vor allem bei Pre Paid Handys muß man ganz schön in die Tasche greifen.
Deswegen sollte man beim Handykauf auf alle Fälle darauf achten in welchem Netz der Freundeskreis so telefoniert. Denn Gespräche im selben Netz sind billiger als wenn man Gespräche in ein anderes Mobilfunknetz führt.
Bei Handys mit Pre Paid Karte sollte man auf Gespräche in der Hauptzeit lieber verzichten, da sind SMS wirklich günstiger. Vorsicht auch bei WAP Handys. Schnell will man sich diese Technik nur mal schnell anschauen und schon waren es doch einige Minuten mehr weil man doch noch das ansehen und dieses lesen mußte. Aber eine Minute surfen mit dem Handy kommt ganz schön teuer.
Aufpassen sollte man auch bei 0190er Nummern, wenn man diese vom Handy aus anruft sind sie oftmals noch teurer als ohne hin schon.
Für Leute die nicht nur einmal eine hohe Handyrechnung haben und anscheinend keinen Überblick haben empfiehlt sich nur eins:
1. man kann es mit einer Auflistung versuchen, also man schreibt sich jedes Telefonat und jede SMS auf und man hat so wenigstens einen groben Überblick über den Verbrauch und die Kosten
2. auch in Vertragshandy kann man sich eine Sperre setzten lassen, Das bedeutet das man wenn man einen bestimmten Geldbetrag überschritten hat, keine Telefonate mehr führen kann und keine sms mehr schicken kann
3. Ein Pre Paid Karten Handy. Da kann man jederzeit seinen Kontostand abrufen und hat immer einen Überblick über die Kosten. ist die Karte leer muß man sie wieder neu aufladen
Außerdem sollte Eltern aufpassen die Handy Verträge für ihre Kinder abschließen. ein Bekannter von mir hat neulich seine Mutter zum wiederholten male mit einer Handyrechnung über 350 Euro geschockt. Bezahlen kann er die natürlich nicht, also konnte er das Handy an Mama abgeben. Aber die arme Frau muß nun trotzdem die Schulden ihres Handysüchtigen Kindes bezahlen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-13 16:45:06 mit dem Titel Hexen
Hexe bedeutet (althochdeutsch hagzissa, ein sich auf [Grenz-]Zäunen aufhaltendes dämonisches Wesen), im Volksglauben bezeichnen Hexe oder Hexer zauberkundige Personen, die durch magische Kräfte Schadenszauber gegen andere Menschen durchzuführen vermögen. Hexerei ist meist der symbolische Ausdruck moralischer Kategorien: Hexerei kommt in vielen nicht modernen Gesellschaften die Funktion zu, die gesellschaftliche Ordnung mit zu konstituieren und aufrechtzuerhalten, eine gesetzte Ordnung, welche Hexen durch ihr „verkehrtes“ Verhalten zu konterkarieren scheinen. Hexerei als institutionalisierte Verkehrung der gesellschaftlichen Ordnung dient aber im Weltbild dieser Gesellschaften dazu, die geordnete Welt zu schützen, indem durch sie bedrohliche (Natur-)Kräfte verkörpert und in diesem Sinn gebannt werden können. Gilt die gesellschaftliche Ordnung als existenziell gefährdet, ist also ein vermeintlich bedrohliches Ungleichgewicht zwischen ordnenden und „chaotischen“ Kräften entstanden, sehen solche Gesellschaften in der ansonsten tolerierten Hexerei die Ursache für die Bedrohung, was häufig zu brutalen Hexenverfolgungen geführt hat.
Im Folgenden werden vor allem die Hexenvorstellungen im mittelalterlichen Europa vorgestellt.
Europäische Hexenvorstellungen
Die Hexenvorstellung im europäischen Mittelalter hing von bestimmten Voraussetzungen ab. Dazu zählte die christliche Glaubensvorstellungen, dass der Teufel und seine Untergebenen, wie z. B. Dämonen, Inkuben und Sukkuben, wirklich existierten. Sie verfügten über Macht in der Welt und standen in physischer Beziehung zu Menschen, mit denen sie auch Verträge schlossen.
Im europäischen Mittelalter hielt man Hexen für Dienerinnen des Teufels. Dafür, dass sie nach vertraglichen Vereinbarungen dem Teufel dienten, erhielten sie angeblich bestimmte Fähigkeiten, vor allem die Macht, Krankheiten zu verursachen, zu heilen oder sie von einer Person auf eine andere zu übertragen. Sie sollten Unwetter hervorrufen, Männer impotent und Frauen unfruchtbar werden lassen und Missernten sowie Unfruchtbarkeit bei Tieren heraufbeschwören können. Man hielt sie für fähig, Liebe mit Hilfe spezieller Tränke wachzurufen, aber auch mit Amuletten und Zaubersprüchen zu zerstören. Sie konnten einer Person Schaden zufügen oder sogar ihren Tod bewirken, wenn sie den so genannten bösen Blick einsetzten oder Nadeln in ein Wachsmodell des Opfers stachen. Ferner glaubte man, sie könnten sich unsichtbar machen und würden auf Besen fliegen. Ihnen wurde auch nachgesagt, dass sie die Zukunft vorhersagen, unbelebte Gegenstände beleben, die Toten wieder beleben, Geister beschwören und sich und andere in Tiere verwandeln können, insbesondere in Katzen und Wölfe (siehe Werwolf). In Märchen und Sagen erscheinen sie häufig als rothaarig, bucklig, dürr, mit Hakennase und Kopftuch, Stock und Katze (siehe Hexe).
Bräuche
Als der berühmteste „Hexentreffpunkt“ im alten und mittelalterlichen Europa gilt der Brocken, der höchste Gipfel des Harz, den Goethe in seinem Faust beschreibt. Die zwei wichtigsten Sabbatfeste fanden in der Nacht vom 30. April (Walpurgisnacht) und in der Nacht vom 31. Oktober (Halloween) statt. Der „Hexensabbat“ wurde auch in den Nächten vom 31. Juli (Lammas oder Schnitterfest) und vom 1. Februar (Lichtmess) und wahrscheinlich in anderen Nächten abgehalten. Die christliche Vorstellung eines Hexensabbats speist zum einen aus der Tatsache, dass während des gesamten Mittelalters vorchristliche Fruchtbarkeitsrituale wie Sonnwendfeiern abgehalten wurden, zum anderen aus dem institutionalisierten Antisemitismus der mittelalterlichen Kirche, der die Deutung des jüdischen Sabbats als geheime Ketzertreffen lancierte.
Geschichte
Neuere Forschungen zur europäischen Hexerei gehen davon aus, dass es sich bei den als Hexerei verfolgten Phänomenen um Elemente, meist Fruchtbarkeitskulte, aus den vorchristlichen Volksreligionen handelt. Demnach bestanden im Mittelalter traditionelle nichtchristliche religiöse Vorstellungen weiterhin neben dem Christentum. Um politische und religiöse Macht zu gewinnen, bekämpfte die Kirche diese Volksreligionen. Anhänger der alten religiösen Vorstellungen und Praktiken wurden von den kirchlichen Autoritäten als Ketzer und Hexen definiert und so der Verfolgung preisgegeben.
In der alten Welt
Ägyptische Aufzeichnungen berichten von Zauberern und Wahrsagern, die ihre Fähigkeiten von fremden Göttern erhielten. Die ägyptische Darstellung der Begegnung von Moses und dem Pharao zeigt Moses als Hexer und seine Anhänger als Diener eines fremden und abscheulichen Gottes. Demnach sind sie Hexer. In der biblischen Darstellung derselben Episode erscheinen die ägyptischen Experten, die mit Moses wetteifern, als böse Zauberer. Die biblische Anordnung „Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen“ (2. Mose 22, 17) lieferte eine der wichtigsten Rechtfertigungen für die Hexenverfolgungen in späterer Zeit. Ein noch früheres Verbot der Hexerei enthält der Kodex Hammurapi.
Auch in den antiken Kulturen Griechenlands und Roms spielten Hexen und Magier eine bedeutende Rolle. Thessalien in Griechenland galt als Zentrum der Hexenkunst. Die erste systematische Hexenverfolgung ist aus dem Jahr 367 n. Chr. überliefert und erfolgte auf Anordnung des römischen Kaisers Valerian.
In ihrer Anfangszeit war die christliche Kirche tolerant gegenüber den religiösen Vorstellungen des einfachen Volkes. Personen, denen die Ausübung magischer Praktiken nachgewiesen wurde, mussten lediglich Buße tun. Geistliche, die sich bemühten, die Macht der Kirche zu festigen, versuchten zunächst Konflikte mit den zahlreichen Gläubigen der alten Religionen zu vermeiden, um allmählich mehr Einfluss gewinnen zu können. Deshalb tolerierten sie traditionelle religiöse Praktiken und nahmen, zuverlässigen Aufzeichnungen zufolge, häufig selbst daran teil.
Hexenverfolgung
Als die Kirche unter der Bevölkerung Fuß gefasst hatte, begann sie offen gegen die traditionelle Religonen und deren Anhänger vorzugehen. Sozialrevolutionär religiöse Bewegungen des Hochmittelalters und der frühen Neuzeit wie die Wiedertäufer wurden ebenfalls von Kirche und weltlicher Macht als Hexenkulte und Häresien verfolgt. Da der Säkularismus den kirchlichen Einfluss zu untergraben drohte, definierten kirchliche Autoritäten ihn als Häresie, stellten Häresie der Hexerei gleich und versuchten, alle drei Richtungen zu bekämpfen. Um 1350 kam es zur endgültigen Vermengung dieser Richtungen. Der Übergang zum christlichen Hexenbegriff zeichnet sich ab. In den ersten Hexenprozessen der Inquisition wurde bereits festgestellt , dass die Angeklagten ihre vermeintlichen Schandtaten im Pakt mit dem Teufel ausgeübt hätten. Eine Zuspitzung auf Frauen erfolgte allerdings noch nicht.
Die einflussreichste päpstliche Bulle gegen Hexerei war die Summis desiderantibus affectibus, verkündet von Papst Innozenz VIII. 1484. Zur Ausführung dieser Bulle ernannte er regionale Inquisitoren. In Deutschland Kaufmann und Spengler, die den berüchtigten Hexenhammer verfassten, der von seinem Erscheinungsjahr 1487 bis 1609 in 29 Auflagen erschien. Dieses Werk ist bereits vom für die europäische Hexenverfolgung typischen Hass auf Frauen geprägt, die darin u. a. als „unvollkommene Tiere“ bezeichnet werden. Es enthält auch einen Kriminalkodex, der geistlichen und weltlichen Richtern genaue Anweisungen darüber gibt, wie sie einen Hexenprozess zu führen haben.
Der Hexenwahn in Europa wird auf die Zeit von etwa 1350 bis zum Ende des 17. Jahrhunderts datiert. Mit unmenschlichen Foltern wurden Geständnisse erzwungen. Eine Klasse von professionellen Hexensuchern bildete sich, die Anschuldigungen sammelten und dann die Hexenprobe einsetzten, um Beweise für Hexerei zu finden. Jede Überführung wurde vergütet. Die gebräuchlichste Probe war das Stechen. Alle Hexen trugen angeblich irgendwo am Körper ein schmerzunempfindliches Mal, das ihnen der Teufel aufgedrückt hatte. Der Beweis für Hexerei war erbracht, wenn ein solches Mal gefunden wurde. Als weitere Beweise galten u. a. zusätzliche Brustwarzen, die angeblich zum Säugen von Hausgeistern dienten, die Unfähigkeit zu weinen und die Wasserprobe. Eine Frau wurde dabei als unschuldig betrachtet, wenn sie sank, nachdem man sie in ein Gewässer geworfen hatte. Hielt sie sich aber über Wasser, war ihre Schuld bewiesen. Ihren Höhepunkt erreichten die Hexenprozesse zwischen 1590 und 1630. Bekannteste Opfer sind Jeanne d’Arc (die Jungfrau von Orléans) und Agnes Bernauer. Anna Göldi, die so genannte „letzte Hexe Europas“ wurde 1782 im schweizerischen Glarus hingerichtet.
Hexerei in außereuropäischen Kulturen
In einigen nichtwestlichen Gesellschaften haben Hexen oder Hexer, auch Schamanen oder Schamaninnen genannt, eine gesicherte und unangefochtene Stellung in der Gemeinschaft inne, so etwa bei den meisten Ethnien des zirkumpolaren Raumes. Es wird angenommen, dass sie ihre Macht von Geistern erhalten, die von der Gemeinschaft verehrt oder zumindest gefürchtet werden. Personen, die Zugang zu der Geisterwelt haben sollen, werden mit Ehrfurcht oder Furcht angesehen.
Der Voodoo auf Haïti und in anderen lateinamerikanischen Ländern kann als eine Form der Hexerei betrachtet werden.
In Afrika ist Hexerei ein weit verbreitetes Phänomen. In der Republik Südafrika ist seit Mitte der neunziger Jahre ein regelrechter Hexenwahn entstanden, der dazu geführt hat, dass bereits mehrere Hundert Menschen als Hexer und Hexen verbrannt wurden.
In den ländlichen Regionen im Osten Indiens werden seit Jahrhunderten Dians genannte Frauen verfolgt, die aufgrund ihrer übersinnlichen Fähigkeiten für Krankheiten, Tod oder Streitigkeiten verantwortlich gemacht werden. Bei diesen Hexenverfolgungen werden meist auch die nächsten Verwandten der vermeintlichen Hexen ermordet. Seit Mitte der neunziger Jahre haben diese Verfolgungen noch einmal zugenommen, da so genannte Hexen-Doktoren nun verstärkt den allgemeinen Hexenwahn schüren. Aufgrund der schlechten medizinischen Versorgung in der Region, also mangels Alternativen, wendet sich die Bevölkerung an diese Heiler, die bei einem Versagen ihrer Heilkünste die Dians für ihre Fehler verantwortlich machen.
Hexenglaube in westlichen Industriegesellschaften
In den Vereinigten Staaten hält sich der Glaube an Hexerei besonders in den Südstaaten in relativ isoliert lebenden Gruppen. Bis vor kurzem waren Hexen in einigen Teilen Pennsylvanias, wo noch im 17. Jahrhundert Hexenverfolgungen stattgefunden haben, überaus gefürchtet.
In Europa haben besonders die Forschungen der Ethnologin Jeanne Favret-Saada Ende der siebziger Jahre in Westfrankreich neue Erkenntnisse über zeitgenössische Hexenvorstellungen erbracht. Eine Vielzahl neuerer volkskundlicher Monographien aus ländlichen Regionen in ganz Europa zeigt, dass Hexenvorstellungen auch in modernen Gesellschaften weiterleben.
In den vergangenen Jahren hat in den modernen Gesellschaften allgemein das Interesse am Okkultismus zugenommen. Das Auftauchen moderner Formen der Hexerei, oft als Wiccakult (abgeleitet von dem altenglischen Wort wicce mit der Bedeutung Hexe) bezeichnet, wird in der Regel einem wachsenden Interesse an alternativen Religionen zugeschrieben. weiterlesen schließen -
Hähnchen mit Frühlings Gemüse
05.10.2002, 22:39 Uhr von
UNGELE
Meine Hobbys sind Fussball und Frauen, ich fahre sehr gerne als Betreuer mit über 40 Kinder im Al...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Kräuter-Hähnchen zu Frühlings Gemüse
Hallo Liebe Schlemmerfreunde heute habe ich euch eine tolle Hähnchen Zubereitung zusammengestellt.
Ihr braucht dazu : 1Bund Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, 1 Zitrone,1 Bratfertiges Hähnchen,(ca.1-1.3kg) ,Salz, Weißer Pfeffer, 40-50g Butter, 1/2liter Hühnersuppe (Instant)
500g Kohlrabi, 600g Möhren 2 EL Zitronengelee, 50-70g Sahne, etwas heller Soßenbinder3-4 EL z.B. Montamin Fix Soßenbinder den nehme ich auch immer.
Und nun zur Zubereitung.
Kräuter hacken, Schale von einer ½ Zitrone reiben, Zitrone halbieren und die abgeriebene Hälfte auspressen. Übriege Zitronenhälfte in Scheiben schneiden.
Hähnchen innen und außen salzen und Pfeffern .Die Zitronen scheiben und die hälfte der Kräuter in das Hähncheninnere geben verschließen am besten mit einer Rouladennadel, Keulen und Flügel zusammenbinden. Hähnchen in einen Bräter legen. 2 EL Fett darauf verteilen. Zwiebeln und 1 Möhre zerkleinern und um das Hähnchen im Bräter verteilen. Im heißem Backofen ( E-Herd 200° Umluft 175° Gas Stufe3-4) ca. 90 min braten .Nach und nach etwas Hühnerbrühe in den Bräter und über das Hähnchen gießen .Nach ca. 1 Std. restliche Zitronenscheiben dazu geben. Kräuter und Zitronenschale 10.Min vor Garzeitende
Auf dem Hähnchen verteilen. Kohlrabi in Stifte, übrige Möhren in Stücke schneiden und im Salzwasser bissfest garen, abtropfen lassen und in Butter kurz schwenken. Hähnchen Herausnehmen und den Bratenfond sieben oder Passieren Zitronengelee und Sahne zufügen und kurz aufkochen, mit Montamin Binden fertig .
Einen guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen wünscht euch Tom.
Ein paar Tipps hätte ich noch für euch.
Besonders Knusprig wird Geflügel, wenn es kurz vorm ende der Garzeit mit Bier ,Zuckerwasser oder Salzwasser bestrichen wird.
Woher weiß ich das mein Hähnchen gar ist ich steche in die dickste stelle und kommt klarer Saft dann ist es gar.
Saftiges Hähnchenfleisch erhalte ich in dem ich es mit Zitronensaft vor dem Garen beträufele.
Mit freundlichen Grüßen Reiner
S viel Spass Beim Nachkochen weiterlesen schließen -
"Heat" der beste Film aller Zeiten
01.10.2002, 20:52 Uhr von
Batcat1985
Ich heiße Josi und bin 17 Jahre alt! Ich bin spontan, romantisch und phantasievoll. Ich gehe auf ...Pro:
Spitzenbesetzung, super Spannend
Kontra:
zu große Detailgenauigkeit und zulange Gespräche
Empfehlung:
Nein
Hallo, meine lieben Leser- und Schreiberlinge,
heute erzähle ich euch was über meinen Lieblingsfilm "Heat". Dann fang ich mal an!
Als ich "Heat" zum ersten Mal gesehen habe war ich sofort faziniert und obwohl im laufe der Zeit neuere und Technisch bessere Film herausgekommen sind (z.B."Matrix"), ist "Heat" mein absoluter lieblings Film.
Michael Mann hätte keine bessere Schauspieler als Robert DeNiro und Al Pacino für dieses klassische Gangster- Bankraub- Klischee angagieren können.
Robert DeNiro (als Neil McCauly) ist durch seine zahlreichen Gangsterfilme wie geschaffen gewesen für diesen Film und wer hätte besser seinen Gegenpart spielen können als Al Pacino (als Vincent Henna).
Die Beiden sind wie "Tom und Cherry" und haben sich im Film gegenseitig zu Höchstformen ergänzt.
Auch hat mich die Rolle von Val Kilmer (mein Lieblings Schauspieler) als spielsüchtig- chaotischen Chris faziniert.
Postitiv:
Der Film ist wie gesagt ein alter Hut mit seinen Gangster- Klischee, aber M.Mann hat es geschafft das Klischee in ein neues, erfrischendes Licht zu rücken.
"Heat" ist so aufgebaut, das man sich ihn immer wieder anschauen kann, aber er nie langweilig wird, da man immerwieder hofft das sie den Bankraub doch noch erfolgreich schaffen.
Man weiß in diesem Film nicht zu wen man mehr halten soll.
Zu den Gangstern wobei ich auch den dritten Mann im Bunde erwähnen muss, nämlich Tom Sizemore oder zu dem Polizisten Vincent, der vor dem Scherbenhaufen seiner Ehe steht!
Die Actionszenen sind hervorragent und der Film bleibt bis zum Schluß spannend.
Negatives:
Der Film ist sehr emotionsgeladen, weil auch viel über die familieren Hintergründe berichtet werden z.B. die Liebe Chris`s zu seiner Frau usw.
Auch haben mich die langen Gespräche zwischen Pacino und DeNiro gestört, da es etwas von der Spannung gelöst hat und manchmal ziemlich langweilig war!
Die große Detailgenauigkeit des Filmes fand ich auch etwas störend, da es sich zuviel auf unwesentliche Dinge beschränkt hat! In vielen Filmen fehlt solche Genauigkeit, aber in diesem fand ich es etwas zu überladen, da man dadurch leicht das Interesse verlieren konnte und ich finde es unwichtig, viel über jemand zu erfahren der eh nicht im Film auftauch z.B. der Vater von der Stieftochter V.Hennas.
Fazit:
der Film ist ein Muss für alle Actionfans, aber auch für Fans der Romantik usw. Es lohnt sich einfach ihn nicht nur einmal sondern auch mehrmals anzuschauen, da er wie gesagt immer wieder spannend und fazinierend ist!
MfG eure Josi weiterlesen schließen
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