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Tests und Erfahrungsberichte
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Unfaire Werbung der SKL Leicht verdiente 20 DM, doch dann wurds teuer
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Vor kurzem erreichte mich ein interessantes Schreiben. Es handelt sich dabei um ein Rätsel. Jeder, der das vierstellige Kennwort erraten kann (vier Fragen), der erhält garantiert einen Gewinn in Höhe von 20 DM. Nach einigen Minuten gelang es mir die teils einfachen Fragen zu lösen und ich hatte das richtige Lösungswort. Ich freute mich schon auf die einfach verdienten 20 DM. Dieses Geld sollte nun dem Konto gutgeschrieben werden. Ich wartete nun mehrere Wochen und plötzlich kam ein schreiben der SKL von Klaus H. Paulsen, indem folgendes stand:
Herzlichen Glückwunsch, sie haben das richtige Kennwort die 20 DM schreiben wir ihrem SKL-Konto gut.
(Ich habe sofort die Bedingungen -
Le Pen nicht an die Macht
Pro:
?
Kontra:
vieles
Empfehlung:
Nein
Am 21. April fand ja der erste Wahlgang der Präsidentschaftswahlen in Frankreich statt, der mit einer Art Wahldebakel und mit einer großen Überraschung endete. Ich möchte der yopi-Gemeinde etwas über diese Wahlen erzählen und vor allem überlegen, welche Gründe es gibt, dass sehr viel Franzosen auf einmal rechtsextrem wählen. Die Frage ist deshalb so wichtig, weil sich in Europa wohl ein Rechtsruck andeutet; zumindest fällt diese Feststellung zurzeit ab und zu in den Medien.
Bei der Wahl, die in Frankreich mit dem Begriff Elysée 2002 (der Elysée-Palast ist der Regierungssitz in Paris), bezeichnet wird, traten 16 Kandidaten an.
Kandidaten:
Der wohl -
*Perle im Internet* Kettenbriefe sind wieder im Kommen!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Hallo,
online Geld verdienen wollen sehr viele und die Angebote sind sehr vielfältig. Aus eigenem Interesse, was sich so auf dem Kleinanzeigenmarkt im Internet tut, habe ich auf einige Inserate geantwortet. Erstaunliches Ergebnis, zu 90% bekam ich ein und dasselbe Angebot zur *Perle im Internet*.
Versprochen werden in 6 Monaten ca. 250.000 Euro Verdienst.
Man muß nur für je 5 Euro sechs verschiedene Reporte anfordern, eine Investition von 30 Euro. Dann soll man Freunde werben oder Anzeigen schalten um die Reporte weiter zu verkaufen, ein Kettenbrief vom feinsten. Wenn ich davon ausgehe, daß ich der erste in der Hirarchie bin, in der Realität kaum denkbar, dann erreicht dieKommentare & Bewertungen
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anonym, 04.05.2002, 14:01 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Mir reichen schon die "wenn du diese email an alle deine kontakte im Adressbuch weiterschickst, bekommt ein kleiner Junge am A. der Welt einen Kaugummiautomaten ins Spielzimmer"-emails... Da soll noch einer Geld für ausgeben... Wer auf sowas
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anonym, 26.04.2002, 00:40 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
sehr nützlich, aber eigentlich auch etwas zu knapp!
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hirni, 22.04.2002, 19:07 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
ganz genau, in der Rechnung, die man da bekommt ist ein Rechenfehler den du gerade erwähnt hast
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traxdata, 22.04.2002, 19:04 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
nicht nur dieser Glückbrief ist unterwegs ... da gibbet noch viel mehr mist im Netz
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Legitimes Schmierentheater
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Darauf haben wir doch Alle gewartet : Anstatt der sonst im Bundesrat üblichen sachkompetenten Erörterung von Sachfragen und -zwängen wird endlich mal etwas Kultur zum besten gegeben : Nach einhelliger Meinung des Publikums leider nur billiges "Schmierentheater".
Erster Akt der Inszenierung : Bei der Abstimmung über das neue Zuwanderungsgesetz wertet Bundesratspräsident Wowereit unter sehr freier Auslegung der Gesetze die uneinheitlichen Stimmen des Landes Brandenburg ( Stolpe/SPD : Ja ; Schönbohm/CDU : Trotz mehrmaligem Nachfragen : Nein ) als klares Ja.
Jetzt wird der Schauspielkunst freien Lauf gelassen : Roland Koch haut mit der Hand auf den Tisch,grosser Tumult bricht -
Etwas für/gegen das Rauchen
Pro:
Gewalt wird reduziert
Kontra:
CS werden nicht mehr so viele spielen
Empfehlung:
Nein
Als erstes wollte ich hier mal einen kleinen Test veröffentlichen. Selbst erstellt. Wenn sie einen Partner oder Partnerin haben der raucht bzw. die raucht, können sie das hier ausfüllen und mal abgeben :)
1) Fühlen sie sich durch Tabakrauch belästigt ?
O ja
O manchmal
O nein
2) Wo fühlen sie sich belästigt ?
O in Toiletten
O in Fluren
O im Fahrstuhl
O in Restaurants
3) Wie fühlen sie sich belästigt ?
O schlechte Luft
O Rauchgeruch in Kleidern und Haaren
O gereizte Augen
O Kopfschmerzen
O Husten
O allgemeine gesundheitliche Beschwerden
4) Was würden Sie für dieKommentare & Bewertungen
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hyperM, 12.04.2002, 00:30 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Die BPJS geht nach folgenden Kriterien: Ist das Spiel brutal (d.h. werden Köpfe weggeschossen (wie in UT)? Sieht man einen extremen Blutverguß bei Treffern (sprich Quake)? Fördert es die Gewalt? Danach geht die BPJS. Doch sollte es indizie
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PC-Viren und ihre "Erzeuger" - freie Gedanken zu diesem Thema
Pro:
äh, nichts
Kontra:
destruktive Genialität
Empfehlung:
Nein
Hallo Leser,
als ich eben das Thema der PC-Viren gesehen habe, habe ich mich entschlossen, doch noch meine Meinung dazu zu schreiben (eigentlich wollte ich ja schon schlafen).
Die Existenz von Computerviren ist wohl inzwischen Jedem bekannt und von den Meisten wohl auch gefürchtet. Völlig verständlich, gerade wenn man "Laie" ist und sich selbst nach einem Befall nicht helfen kann. Die Reparatur ist meistens sehr teuer und man hat viele Daten verloren. Beruflich ist das noch viel ärgerlicher als privat, da meistens auch ein großer finanzieller Verlust einhergeht.
Ich habe es Gott sei Dank nur einmal erlebt, daß ich mir einen Virus geholt habe, aber das hat auch schonKommentare & Bewertungen
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gonzogonzo, 15.04.2002, 22:56 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
für mich halt solche leute einfach ideoten mit dem wissen könnten die was anderes machen . 15 jährige die so was machen haben lange weille . Und wenn die dann erwicht werden dann jammern die und und und sind halt ideoten
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STEUER-/ BENZINPREISWUCHER IN DEUTSCHLAND
Pro:
mir fällt es wirklich schwer, ein Pro zu nennen
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Nein
Um an dieser Stelle meine Meinung zum Thema für jeden verständlich niederzuschreiben, muss ich mit einigen Informationen zu mir selbst beginnen.
Ich wohne aus familiären Gründen ca. 80 Kilometer von meinem Arbeitsplatz entfernt.
Eine zumutbare Verbindung mittels öffentlicher Verkehrsmittel auf Arbeit und zurück gibt es faktisch nicht. Ich könnte natürlich früh halb sechs den ersten Bus zum Bahnhof nehmen, dann 5 nach sechs in die Bahn springen, müsste dann auf halber Strecke umsteigen, was mit einer Wartezeit von 20 Minuten verbunden wäre, könnte dann weiterfahren, später in die überfüllte Straßenbahn steigen und wäre dann gegen 7:35 am Büro, wo ich allerdings noch
Ich kann also wohl mit Recht behaupten, dass eine Fahrt mittels öffentlichen Verkehrsmitteln für mich nicht zumutbar ist, mal ganz abgesehen von der Unflexibilität, die mich beruflich enorm einschränken würde.
Vor gut 2 Jahren habe ich meine jetzige Stelle angenommen und habe damals monatlich ca. 600 DM Spritkosten gehabt; mittlerweile reichen 450 € im Monat schon lange nicht mehr.
300 DM bzw. 150 € weniger – und das jeden Monat – sind eine enorme Belastung für meinen Geldbeutel. Natürlich versuche ich alles, Benzin zu sparen. Ich fahre oft im unteren Drehzahlbereich, verzichte auf unnötige Fahrten und werde bei meinem nächsten Autokauf garantiert viel genauer auf den Spritverbrauch achten, aber die Ersparnis aus diesem Verhalten bewegt sich im Bruchteilbereich der Mehrbelastung durch die permanent steigenden Spritpreise.
Und langsam wird es kritisch, denn wenn sich der Preis für einen Liter der 1,50-€-Grenze nähert, dann müsste ich meinen Job kündigen, da ich mir die Fahrt auf Arbeit nicht mehr leisten könnte. Ich glaube ich bin bestimmt nicht der einzige, dem es so geht. Es gibt garantiert viel Pendler, die genau mit dem selben Problem zu kämpfen habe. Ich bin ja gespannt, was passiert, wenn sich all diese Leute arbeitslos melden. Für mich würde sich rein rechnerisch die Arbeitslosmeldung heute schon lohnen (ich hätte mehr Arbeitslosengeld, als mein heutiges Nettogehalt abzüglich meiner monatlichen Benzinkosten beträgt).
Vielleicht sollte man wirklich mal auf die Barikaten gehen, denn diese Preise schaden Industrie wie auch Privatpersonen. Wenn das weiter so geht, werden Speditionen und Fuhrunternehmen Pleite gehen, oder aber ihre Preise enorm nach oben anpassen müssen. Wird der Transport teurer, werden natürlich auch die Güter teurer – man kann sich also weniger leisten. Die Arbeitslosenzahlen werden steigen, die Deutschen werden immer ärmer.
Warum ist es unserer Regierung nicht möglich die Steuerlast gerechter zu verteilen? Immer wieder müssen die Autofahrer (übrigens auch Raucher, zu denen ich leider auch gehöre) eine Steuererhöhung hinnehmen. Ich kenne Leute, die fahren kein Auto (sie wohnen in einer Großstadt und brauchen aufgrund eines gutausgebauten S-Bahn-Netzes kein Auto) können sich aber 3 mal im Jahr einen Urlaub leisten, von dem ich nur träumen kann (Malediven, Amerika, ...). Das interessante an diesen Leuten ist, sie verdienen weniger als ich; aber sie zahlen auch viel weniger Steuern (keine Mineralölsteuer, keine Ökosteuer, auch keine Tabaksteuer, außerdem sind sie noch in einer besseren Steuerklasse, als ich kinderloser Lediger). Ist das gerecht?
Mich würde Eure Meinung zu diesem Thema interessieren. Seht Ihr das genauso oder liege ich hier komplett falsch? Schreibt doch einfach mal Euren Standpunkt in als Kommentar nieder – ich freue mich auch über Kritik und andere Ansichten.Kommentare & Bewertungen
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sidhe, 04.04.2002, 11:42 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Du hast recht - aber die Regierung nimmt sich die Autofahrer eben gerne zur Brust - oder besser, läßt sie zur Ader. Rauchen für die Rente und Teer gegen Terror - irgendjemand muß eben bluten, und sie werden bestimmt nicht an ihren ein
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Tickeromi, 26.03.2002, 17:17 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Dein Bericht ist wirklich gut, leider kann ich aber nicht nachvollziehen, wieso Du zuerst 600,00 DM Spritkosten hattest und nun 450,00 Euro (das wären ja ca. 900,00 DM), denn so hoch sind die Spritpreise nun auch wieder nicht. Sicher im Augenblick lie
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Nachhilfe dringend nötig
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Spektakuläre Pleiten bestimmen im Moment die deutschen Nachrichten so sehr wie nie zuvor. Erst muss der vor drei Jahren noch mühsam gerettete Holzmann-Konzern endgültig aufgeben, dann folgen die Insolvenzen des Flugzeugherstellers Dornier-Fairchild und jetzt auch noch Herlitz. Zu allem Unglück steht auch noch der deutsche Medienbaron Kirch vor dem aus.
Die Reaktion ist eigentlich überall die gleiche: Sofort wird nach dem Staat geschrieen. Der solle doch bitte mit Krediten und Bürgschaften dort aushelfen, wo das Management einfach versagt hat, schließlich geht es ja jeweils um mehrere tausend Arbeitsplätze. Kurz gesagt soll am Ende der Steuerzahler die Managementfehler oderKommentare & Bewertungen
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Volker111, 05.04.2002, 00:51 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Nur die Relationen sind von Holzmann zu Kirch doch krass verschieden, 250 Millionen zu 9 Milliarden! 40000 Arbeitsplätze zu 5000 bis 6000. Trotzdem hast du prinzipiell recht, besonders weil bei Kirch Steuergelder indirekt zur Finanzierung überzog
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martinius, 04.04.2002, 11:19 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ja, aber es gibt durchaus auch Gründe dafür, Unternehmen staatlich zu bezuschussen. Was die Holzmann Pleite im Endeffekt kostet (Arbeitlose und so) kann niemand genau abschätzen!
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Duffy_2000, 04.04.2002, 11:06 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Richtig !! Warum soll ich mit meinen Steuergeldern einen Medienmogul am Leben erhalten ?? Warum soll ich untaugliche Manager mitfinanzieren ?? Bei kleinen Firmen, die von solchen Unternehmen in die Pleite geführt werden kräht auch kein Hahn danac
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Ein Unglück kommt selten allein - Ievoli Sun
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
NAME: Ievoli Sun
NATIONALITÄT: Italian
STARTHAFEN: Rotterdam und Fawley
ZIELHAFEN: Genua
Wir müssen uns nicht lange anstrengen, um uns an die Erika-Katastrophe zu erinnern, ist ja auch nicht so lange her. Offenbar haben die Verantwortlichen nichts daraus gelernt, und wieder mal stehen wir da und können nur zusehen, wie sich die Geschichte wiederholt...
Am 30. Oktober 2000 sank der italienische Chemietanker Ievoli Sun vor der Küste von Alderney, auf den Kanalinseln. Das Schiff hatte 6000 Tonnen hochgiftiger Chemieprodukte an Bord: 4000 Tonnen Styren, 1000 Tonnen Methyl-Äthyl-Aceton und 1000 Tonnen Isopropylalkohol. Ein Molotow-Cocktail aus hochgiftigenKommentare & Bewertungen
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martinius, 19.03.2002, 12:05 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ein heftiger Name, vor allem in Anbetracht des 11. Sept.
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Eigeninitative zu gering????
Pro:
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Kontra:
Eigeninitative wird doch eh nicht honeriert!!
Empfehlung:
Nein
Ich möchte mich heute mal zu einem Thema äußern, denn heute jeden betreffen kann:
Eigeninitative bei der Suche nach einem Arbeitsplatz und Zahlung von Arbeitslosengeldern bei Jugendlichen unter 30 Jahren.
Um was es mir geht, sollte ich vielleicht einmal anfangen bei der Vorgeschichte die mich bewegt hat diesen Beitrag zu schreiben:
Am Anfang des Monats, genauer am 4. Februar äußert sich der Präsident der Deutschen Industrie und Handelskammer Ludwig Georg Braun auf einer Veranstaltung der Wirtschaft zum Thema Jugendarbeitslosigkeit geäußert. Er meinte um unseren Standort Deutschland wettbewerbsfähig zu halten müsse man die Struktur und Wirtschaftlichkeit des StandortKommentare & Bewertungen
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Nordrabe, 23.02.2002, 18:26 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
das ist ja fies. von wegen "freie berufswahl". da siehts man mal wieder. die politiker scheissen auf das Grundgesetz und machen uns dafür verantwortlich...
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