Aiptek PenCam Trio II Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Bildqualität:
- Ausstattung:
- Akkulaufzeit:
- Bedienkomfort:
- Verarbeitung:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von Wolfsfrau41
Die Digitalkamera für Einsteiger
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Seit ca. einem Jahr besitze ich die Aiptek Pencam.
Vorführungen beim Einkaufssender Home Shopping Europe hatten mich neugierig gemacht. Allerdings wurde die Pencam dort zum Preis von 189,-- DM angeboten und ich entdeckte sie beim Baur-Versand für 149,-- DM. Also bestellte ich mir die Kamera. Grund für meine Kaufentscheidung war hauptsächlich, daß ich innerhalb kürzester Zeit Fotos erstellen, bearbeiten und verschicken konnte.
Die Handhabung der Pencam ist denkbar einfach. Die Stromversorgung der Kamera erfolgt über zwei AAA-Batterien oder am PC über den USB-Anschluß. Die Kamera hat nur zwei Schalter, einmal den Auslöser und zum anderen den Modus-Wahlschalter. Mit dem Modus-Wahlschalter wird die Kamera eingeschaltet. Dann kann man sich zwischen der hohen und der niedrigen Auflösung entscheiden. Bei der hohen Auflösung können 20 Aufnahmen und bei der niedrigen Auflösung 80 Aufnahmen gemacht werden. In der LC-Anzeige kann man ablesen, wieviele Aufnahmen noch zur Verfügung stehen.
Fotografieren kann man damit wie mit jedem anderen Apparat auch. Drückt man den Auslöser und es ertönt ein hohes akustisches Signal, dann war die Aufnahme erfolgreich. Ein tiefer akustischer Signalton bedeutet, daß die Lichtverhältnisse nicht ausreichend sind. Leider verfügt die Kamera nicht über einen eingebauten Blitz, so daß Aufnahmen im Raum meist von schlechter Qualität sind. Hier empfiehlt sich die Benutzung einer Fotoleuchte.
Die Pencam ist mit einem Selbstauslöser ausgestattet. Mit der Modus-Wahltaste wird der Selbstauslöser eingeschaltet. Bis zum Auslösen der Kamera ertönen akustische Signale. Die Kamera wird mit einem kleinen Standfuß geliefert. Dieser ist günstig, wenn man mit Selbstauslöser fotografiert bzw. wenn man die Pencam als Webcam einsetzt.
Nach dem Fotografieren werden die Bilder an den PC übertragen. Die Kamera wird mit dem mitgelieferten USB-Kabel an den PC angeschlossen. Vorher sollte man den auf CD befindlichen Aiptek Pencam-Manager installieren. Die Fotos werden nun eingelesen und können mit dem Ulead-Fotoexpreß (mitgeliefertes Bildbearbeitungsprogramm)bearbeitet werden. Allerdings läßt die Qualität der Fotos doch noch einige Wünsche offen. Ich selbst nutze die Pencam nicht als Webcam, sondern nur um schnell Fotos zu erstellen, die ich nach meinen Vorstellungen bearbeiten kann. Bei Familienfeiern z.B. mach ich immer schnell paar Fotos, druck sie aus und geb sie meinen Gästen noch am gleichen Abend mit. Das macht eigentlich immer Eindruck.
Die Pencam würde ich als preiswerten Einstieg bezeichnen, um sich mit den Grundlagen der digitalen Fotografie vertraut zu machen.
Da die Pencam meinen Qualitätsansprüchen aber nicht mehr gerecht wird, hab ich sie an meine Kinder weitergegeben und mir eine neue Digitalkamera gekauft. In einem meiner nächsten Berichte werde ich darüber schreiben.
Vorführungen beim Einkaufssender Home Shopping Europe hatten mich neugierig gemacht. Allerdings wurde die Pencam dort zum Preis von 189,-- DM angeboten und ich entdeckte sie beim Baur-Versand für 149,-- DM. Also bestellte ich mir die Kamera. Grund für meine Kaufentscheidung war hauptsächlich, daß ich innerhalb kürzester Zeit Fotos erstellen, bearbeiten und verschicken konnte.
Die Handhabung der Pencam ist denkbar einfach. Die Stromversorgung der Kamera erfolgt über zwei AAA-Batterien oder am PC über den USB-Anschluß. Die Kamera hat nur zwei Schalter, einmal den Auslöser und zum anderen den Modus-Wahlschalter. Mit dem Modus-Wahlschalter wird die Kamera eingeschaltet. Dann kann man sich zwischen der hohen und der niedrigen Auflösung entscheiden. Bei der hohen Auflösung können 20 Aufnahmen und bei der niedrigen Auflösung 80 Aufnahmen gemacht werden. In der LC-Anzeige kann man ablesen, wieviele Aufnahmen noch zur Verfügung stehen.
Fotografieren kann man damit wie mit jedem anderen Apparat auch. Drückt man den Auslöser und es ertönt ein hohes akustisches Signal, dann war die Aufnahme erfolgreich. Ein tiefer akustischer Signalton bedeutet, daß die Lichtverhältnisse nicht ausreichend sind. Leider verfügt die Kamera nicht über einen eingebauten Blitz, so daß Aufnahmen im Raum meist von schlechter Qualität sind. Hier empfiehlt sich die Benutzung einer Fotoleuchte.
Die Pencam ist mit einem Selbstauslöser ausgestattet. Mit der Modus-Wahltaste wird der Selbstauslöser eingeschaltet. Bis zum Auslösen der Kamera ertönen akustische Signale. Die Kamera wird mit einem kleinen Standfuß geliefert. Dieser ist günstig, wenn man mit Selbstauslöser fotografiert bzw. wenn man die Pencam als Webcam einsetzt.
Nach dem Fotografieren werden die Bilder an den PC übertragen. Die Kamera wird mit dem mitgelieferten USB-Kabel an den PC angeschlossen. Vorher sollte man den auf CD befindlichen Aiptek Pencam-Manager installieren. Die Fotos werden nun eingelesen und können mit dem Ulead-Fotoexpreß (mitgeliefertes Bildbearbeitungsprogramm)bearbeitet werden. Allerdings läßt die Qualität der Fotos doch noch einige Wünsche offen. Ich selbst nutze die Pencam nicht als Webcam, sondern nur um schnell Fotos zu erstellen, die ich nach meinen Vorstellungen bearbeiten kann. Bei Familienfeiern z.B. mach ich immer schnell paar Fotos, druck sie aus und geb sie meinen Gästen noch am gleichen Abend mit. Das macht eigentlich immer Eindruck.
Die Pencam würde ich als preiswerten Einstieg bezeichnen, um sich mit den Grundlagen der digitalen Fotografie vertraut zu machen.
Da die Pencam meinen Qualitätsansprüchen aber nicht mehr gerecht wird, hab ich sie an meine Kinder weitergegeben und mir eine neue Digitalkamera gekauft. In einem meiner nächsten Berichte werde ich darüber schreiben.
25 Bewertungen, 2 Kommentare
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24.02.2002, 15:25 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichGUTER BEITRAG - VIELLEICHT LIEST MAN SICH JA MAL WIEDER!?!
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24.02.2002, 15:04 Uhr von Megadrom
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht, gefällt mir mach weiter so. Megadrom
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