Amigo Al Cabohne Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von boeckchen07
Die Bohnenmafia schlägt zu!
Pro:
allein oder zu zweit spielbar
Kontra:
langweilig, da nicht gehandelt wird
Empfehlung:
Nein
Al Cabohne ist eine von mehreren Varianten des Kartenspiels Bohnanza. Wer Bohnanza nicht kennt, sollte sich vielleicht erst damit vertraut machen sonst kommt ihm mein Bericht möglicherweise etwas spanisch vor. Aber eines kann ich schon im voraus erwähnen: Das Bohnanza Grundspiel ist auf jeden Fall witziger als diese Erweiterung. Also hier die Bohnanzaregeln in Kürze:
Jeder Spieler hat zu Beginn fünf Bohnenkarten auf der Hand und zwei Bohnenfelder vor sich. Auf den Bohnenfeldern können nun Bohnen der gleichen Art gesammelt (angebaut) werden. Ab einer bestimmten Zahl Bohnen bekommt man Bohnentaler für die Ernte. Zwischen den Spielern kann munter getauscht werden, so dass man duch geschickten Handeln und Anbaustrategie zum König der Bohnen werden kann.
Der Vorteil von Al Cabohne zu Bohnanza liegt einzig darin, dass man es entweder allein oder zu zweit spielen kann. Man muss sich also nur einen Spielpartner suchen.
Aber leider kann man es nicht zu mehreren spielen!
Zum Spiel:
Es gelten die selben grundlegenden Bohnanza- Regeln. Nur schaltet sich bei Al Cabohne nun die Mafia ein und will den Bohnenbauern das Leben schwer machen und die hart erarbeiteten Bohnen als Schutzgeld erpressen. Die Mafia besitzt selbst ein Bohnenfeld. Sollte nun einer der Bohnenbauern die selben Bohnen anbauen wie die Mafia, muss er einen Anteil seiner Bohnen abgeben.
Sieger ist wieder derjenige mit den meisten Bohnentalern, also vielleicht auch die Mafia!
Als großer Bohnanza und La Isla Bohnita Fan musste ich natürlich auch diese Variante des Spiels ausprobieren, doch leider wurde ich etwas enttäuscht. Da das ganze Spiel ohne Handeln und Verschenken abläuft, ist es nur ein routinemäßiges Kartenablegespiel ohne Pfiff! Außerdem passt es nicht in gesellige Spielrunden, da man es maximal nur zu zweit spielen kann. Alles in allem – nur etwas für Bohnanza - Süchtige!!!
Jeder Spieler hat zu Beginn fünf Bohnenkarten auf der Hand und zwei Bohnenfelder vor sich. Auf den Bohnenfeldern können nun Bohnen der gleichen Art gesammelt (angebaut) werden. Ab einer bestimmten Zahl Bohnen bekommt man Bohnentaler für die Ernte. Zwischen den Spielern kann munter getauscht werden, so dass man duch geschickten Handeln und Anbaustrategie zum König der Bohnen werden kann.
Der Vorteil von Al Cabohne zu Bohnanza liegt einzig darin, dass man es entweder allein oder zu zweit spielen kann. Man muss sich also nur einen Spielpartner suchen.
Aber leider kann man es nicht zu mehreren spielen!
Zum Spiel:
Es gelten die selben grundlegenden Bohnanza- Regeln. Nur schaltet sich bei Al Cabohne nun die Mafia ein und will den Bohnenbauern das Leben schwer machen und die hart erarbeiteten Bohnen als Schutzgeld erpressen. Die Mafia besitzt selbst ein Bohnenfeld. Sollte nun einer der Bohnenbauern die selben Bohnen anbauen wie die Mafia, muss er einen Anteil seiner Bohnen abgeben.
Sieger ist wieder derjenige mit den meisten Bohnentalern, also vielleicht auch die Mafia!
Als großer Bohnanza und La Isla Bohnita Fan musste ich natürlich auch diese Variante des Spiels ausprobieren, doch leider wurde ich etwas enttäuscht. Da das ganze Spiel ohne Handeln und Verschenken abläuft, ist es nur ein routinemäßiges Kartenablegespiel ohne Pfiff! Außerdem passt es nicht in gesellige Spielrunden, da man es maximal nur zu zweit spielen kann. Alles in allem – nur etwas für Bohnanza - Süchtige!!!
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