Amoklauf in Erfurt Testbericht

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Erfahrungsbericht von nosianai

Auf Knopfdruck: Weinen

Pro:

Man "erinnert" sich der Greueltaten von anno dazumal

Kontra:

Respektloses Ausschlachten von persönlichen Tragödien, Oberflächlichkeit, Sensationsgeilheit, Heuchelei

Empfehlung:

Nein

So, nach einer Woche kollektiven Tränenvergießens zeichnet Nosianai eine neue Bilanz.

Ganz am Anfang: Danke für den enormen Zuspruch zu diesem Beitrag. Das hätte ich so nicht erwartet...

****

Ich möchte mit diesem Beitrag nicht auf die Tränendrüse drücken, egal wie viel Schmerz der 19jährige gestern verursacht hat. Eigentlich habe ich ein ganz anderes Anliegen.

Erfahren habe ich von diesem Vorfall gestern Mittag durch das Radio, also zu einem Zeitpunkt, zu dem noch nicht fest stand, was eigentlich genau vor sich geht. Als das Ausmaß der Tat noch nicht abzuschätzen war und man ganz normal Nachrichten hören konnte:
„Ein Amokläufer in einem Erfurter Gymnasium“.

Zu fortschreitender Stunde wurde klarer, was passiert war. Die Meldungen häuften sich. Lied – Meldung – Lied – Meldung – Werbung – Meldung... so gestaltete sich die Radiolandschaft zu einem Nachrichtensender um und funktionierte einwandfrei.

Irgendwann ging mir das auf den Wecker und ich hörte CD an, bekam also für ca. eine Stunde nicht mit, was vor sich ging.

17Uhr läuft auf RTL die Nanny, und egal wie oft ich die Teile schon gesehen habe; sie sind immer wieder gut. Umso erstaunlicher, als mir mein (Vorsicht: Ironie) Nachrichtenfreund Peter Klöppel mit einem betonten dramatischen Gesichtsausdruck entgegenstarrte und die Meldungen aus Erfurt verlas. Einen Moment höre ich zu, da weiß ich auch schon die Fakten.

Schon das reißerische „Tod in der Schule“-Symbol, welches in der rechten oberen Ecke meines Fernsehbildschirmes unablässig funkelt und glitzert, macht mich schon wieder stutzig und – zugegebenermaßen – etwas gereizt.
Kaum ein paar Minütchen war es her, dass ein Irrer um sich schoss, und schon hatte RTL wieder eine Blockbusterüberschrift geschaffen.
Denselben roten Balken mit den tödlich-weißen Buchstaben hatte es bereits nach dem 11.September gegeben, zum Balkankrieg und jeder weiteren Nachricht, die eine Sondersendung wert war.

Nun, 17 bis 17:30Uhr auf RTL: Sondersendung mit Interviews, Hintergründen usw. Dem üblichen Zeug also. Alte Archivbilder, längst vergessene Tote von anderen Amokläufen, wurden hervorgekramt, aufpoliert und ausgestrahlt. Die Liste der Verbrechen wurde um einen Punkt reicher.
RTL stellte die Amokläufe in Schulen in Deutschland und USA der letzten Jahre zusammen und zeigte uns Bilder, die wir schon lange ausgeblendet hatten, noch einmal. Kaum einer erinnert sich noch an die massakrierte Geschichtslehrerin, die ihrer Zeit tagelang die Titelblätter der Regenbogenpresse füllte. Auch Littleton findet heute kein Mensch mehr auf der Landkarte. Aber seit Erfurt gestern erinnern wir uns wieder.
Da war doch noch was!

Auch ein Wegzappen vom Medienschlachter RTL half nicht: Wieder einmal – wie nach jedem Großereigniss – buhlten die Sender um die reißerischsten Bilder, die hintergründigsten Informationen, die schockiertesten Zeugenaussagen und der vollen Palette kommunikationswissenschaftlicher Schmeckerlis.
Jeder Kanal, der etwas auf sich hielt, hatte bereits das gesamte Programm umgestellt.

Ich verfolgte weiter RTL. 18:30 schaltete ich zurück und sah erst einmal eine weitere Sondersendung, wegen der Exclusiv auf 10min verkürzt wurde.
Nach diesen 10min hätten eigentlich die Nachrichten laufen sollen. Die sind auch sonst nicht von politischem oder wirtschaftlichem Wert, aber gestern passierte in der ganzen Welt wahrscheinlich nix außer Erfurt.
Ich kann es verstehen, dass der Wissensdurst der Menschen stark ist. Aber nach bereits zwei Sondersendungen und der nächsten schon auf der Startrampe kann man doch wenigstens erwarten, dass die wichtigsten Dinge noch Erwähnung finden.
RTL-Aktuell:
10min über Erfurt. Eine Kurzzusammenfassungen ausländischer Themen. Ein weiterer kurzer Beitrag (max. 1min) Dann wieder Erfurt. Danach Sport (der ist wichtig, und wenn die Welt untergeht!) Wetter. Und Nachrichtenende.
Einzig positiver Effekt an dieser Pseudoberichterstattung: Die Moderatoren verzichteten auf ihre halbgaren Witze, die sie sich am Ende einer jeden Sendung zwanghaft humoristisch an den Kopf werfen.

RTL-Explosiv:
Volle 30 min über Erfurt.

Seltsamer Weise verzichtete RTL nicht auf Quotenbringer wie „Unter Uns“ oder „GZSZ“. Kein Wunder: Bei denen geht ja auch immer alles schief. Bloß eben nach Drehbuch.

Tja, ich will mich hier eventueller Vorwürfe erwehren, die da auf Interessenlosigkeit lauten könnten.
Das stimmt nur zum Teil. Interesse habe ich. Auch bin ich bestürzt. Aber ich brauche keine 3 Sondersendungen pro Sender, in der mir immer wieder dieselben Bilder, dieselben Interviews und dieselben Sprüche aufgetischt werden!
So vergesslich bin ich nicht, mir reicht das einmal.

Wahrscheinlich bin ich herzlos...

....aber es stört mich auch, wie jetzt das gesamte kulturelle Leben Erfurts und Umgebung in sich zusammen bricht.
Konzerte fallen aus. Gewinnspiele auf Radiosendern werden ausgesetzt. Jeder trägt ein beschämt-schockiertes Gesicht und alle sagen irgendwie immer das Gleiche:

Anteilnahme. Trauer. Mitleid. Entsetzen.

Ich möchte hier nicht pietätlos erscheinen, aber warum werde ich das Gefühl nicht los, dass das Leben eines jeden still steht und Spaß haben verboten ist?

Ein Hoch auf Verona, die trotzdem genug Mut hatte, sich am folgenden Dienstag zu verloben. Ist es nicht erstaunlich, dass keiner sagte, sie solle sich dafür schämen? Hat wahrscheinlich keiner wahrgenommen....

Ja, da kamen viele Menschen ums Leben. Ob es nun 18 oder 17 waren, weiß ich nicht. Ich lese keine Berichte mehr über Erfurt. Sie starben sinnlos, weil ein einziger Mensch mit seinem Leben nicht mehr zurecht kam. Ihr Tot riss tiefe Löcher in die Herzen vieler Menschen.

So spielt das Leben, kann ich da nur sagen. Tagtäglich sterben Menschen. Tausende. Viele von ihnen würden viel für einen Kopfschuss geben, während sie in endlosen Leiden vor sich hinvegetieren. So was sollte man nicht ausblenden, nur weil es jenseits des Tellerrandes passiert. Und ehrlich gesagt kotzt es mich an, dass nur gejammert wird, wenn es Leid zum Anfassen gibt. Was für eine beschämende Sensationsgeilheit!
Wer hat vorgestern noch an die duzenden toten Lehrer gedacht, über die noch vor einiger Zeit lang und breit berichtet worden ist? Kein Mensch! Da war noch das Samstagslotto von Bedeutung. Wann wird denn endlich wieder Sommer? Kati Witts zerbrochene Liebe, der Große Preis in der Formel 1 und so weiter und so fort.

Seit gestern müssen alle das Maul halten und weinen.
Es breitet sich eine widerliche Ignoranz aus! Selbst der Krieg in Nahost ist keine Erwähnung mehr wert, jetzt, wo wir endlich neue reißerische Schlagzeilen haben!

Wie respektlos...
...muss man doch sein, um diese Zeilen hier zu verfassen, nicht wahr?
Ungefähr so respektlos, wie man diesen Fall, diese 16, 17 oder wie viel auch immer, tote Menschen in wenigen Wochen, vielleicht auch bloß Tagen, vergessen sein werden.
Ja, auch du wirst schon in 14 Tagen überlegen, ob du lieber rote oder blaue Schuhe tragen möchtest und warum Oma nicht anrief. Dann haben wir alle wieder ein eigenes Leben und es kümmert kein Schwein, wie lange die Jugendlichen an diesem Amoklauf zu knaubeln haben oder wie viele Familien kaputt sind.
Schon demnächst gibt es ein neues Desaster, dem wir unsere ungeteilte Aufmerksamkeit widmen müssen! Jawohl, ungeteilt! Und nichts, nichts außer diesem einen einzigen Desaster, wird mehr in den Nachrichten und auf den Titelseiten passieren.

Erst muss viel Blut fließen, damit wir weinen, denn sonst verläuft unser Mascara.

Gesellschaftliche Fragen werden erst auf- und dann über Bord geworfen

Wie war es denn, als diese Geschichtslehrerin ums Leben kam, weil ein Hirni auf sie einstach? Was wurde nicht alles geredet!
Es gab viele Fragen. Keine Antworten. Die gibt es bis heute nicht.
Viele Ideen zum „Bessermachen“. Auf Umsetzungen warten wir noch immer.

So viele Menschen bekundeten damals ihr Mitleid. Heute bekunden sie ihr neues Mitleid mit anderen Menschen. Und morgen die Lottozahlen.

Und diese schmerzverzerrten Gesichter im Fernsehen. Die sorgfältig ausgewählten Worte in der Zeitung. Die eingestellten Vergnügungen wie Konzerte.
Glaubt bloß nicht, dass diese Menschen sich einen Deut um „Leid“ scheren. Sie wissen, dass viele Menschen heute trauern. Und sie nutzen das schamlos aus.
Nach dem Motto „Wer trauert am besten“ (und am lautesten).
So wird Schmerz ausgebeutet.

Dabei lauert Gewaltpotential überall. Es werden noch mehr solcher Taten folgen. Wir sehen es nur im Moment nicht. Natürlich nicht. Wie könnten wir auch immer an all die Schlechtigkeiten dieser Welt denken? Dann wäre kein Vergnügen mehr erlebenswert.
Aber warum rasten gleich alle aus, nur weil Gewalt überkocht anstatt unter der Bettdecke zu brodeln?

Schlusswort

Ein Leid ist so groß, wie es die Medienagenturen machen.

Djerba ist out. Nahost-Konflikt - was’n das? Heute gibt es „Erfurt“, und wie werden sich die großen Bosse freuen, dass es endlich was neues gibt, denn aus den ganzen alten Themen ließ sich schon kaum mehr etwas rausholen.

Und schon bald werden wir auch von diesem Thema übersättigt sein. Dann sind wir die wilden Spekulationen leid, die ewig gleichen Interviews, das geheuchelte Mitleid der Moderatoren ....Dann kann der nächste Skandal kommen. Schock, wir sind bereit für dich!
- Nein, ich lege keine Schweigeminute ein. Genau so wenig wie irgendwer heute Zeit hat über Kinderarbeit, -prostitution, längst vergessene Kriege, Bodenminen, Vergewaltigungen, Hungerkatastrophen oder dergleichen nachzudenken. Für dieses Leid sind wir nämlich viel zu beschäftigt.

© Nosianai

Bewertung bezieht sich auf den Medienrummel

Nachtrag

Es ist sensationell, wie wir seit diesem Vorfall regelmäßig mit kleinen Häppchen gefüttert worden sind. Wie, auch wenn gar nichts passierte, in den Medien dennoch irgendwie immer was neues zu berichten war, was sich natürlich unmittelbar auf Erfurt bezog.

Es ist weiterhin sensationell, wie viele Versprechungen die Politiker im Eifer des Gefechts machten. Was nun alles geändert werden soll, übersteigt die durchschnittlichen Änderungen einer Regierung in einer Legislaturperiode.

Nun müssen die Politiker hoffen, dass schnell etwas anderes passiert, sonst müssen sie ihre großen Sprüche wahr machen.

Aber wie wir die Medien und Informationspolitik kennen, wird rechtzeitig, bevor sich einer beschweren könnte, noch etwas neues passieren und wir werden Erfurt vergessen haben.

Und wir sehen uns spätestens das nächste Mal wieder, wenn es wieder heißt:
"Es muss sich endlich etwas ändern!!!"

Nachtrag vom 10.06.02

Mein Lesetipp zum Thema: Der Eulenspiegel (Juni-Ausgabe)
Ich sage dazu nur: Sofort kaufen!!!!

Manchmal ist eine Satirzeitschrift seriöser als die Tagespresse. So erlebe ich es zumindest beim Thema Erfurt, worüber heute eigentich sowieso kaum mehr einer spricht.

(c) 06-05-2002 Nosianai

52 Bewertungen, 24 Kommentare

  • dyna1977

    06.08.2002, 10:47 Uhr von dyna1977
    Bewertung: sehr hilfreich

    Die Medien haben uns einfach in der Hand!!!

  • werwoelfin666

    13.06.2002, 15:39 Uhr von werwoelfin666
    Bewertung: sehr hilfreich

    Allein schon wegen diesem Beitrag bekommst Du mein Vertrauen!

  • Andreas68

    05.06.2002, 18:57 Uhr von Andreas68
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das ist ja ein Aufschrei gegen die Heuchelei! Ich danke Euch dafür, denn mir ist dergleichen verhasst. Welch edle Gesinnung mag hinter solch harten Worten verborgen sein?

  • Angel112

    23.05.2002, 00:27 Uhr von Angel112
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein sehr guter Bericht, mit sehr viel guter und angemesener Kritik!

  • macao

    11.05.2002, 19:16 Uhr von macao
    Bewertung: sehr hilfreich

    wow, offene kritische worte, da muss man sich mal wirklich an der eigenen nase packen und nachdenken ... stimmt aber leider, vieles wird unter den teppich gekehrt, um anderes medienwirksam zu präsentieren ... lang lebe die macht der medien ... leider

  • hexe77

    07.05.2002, 19:36 Uhr von hexe77
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein wirklich anspruchsvoller, hochwertiger Bericht!

  • mystery_delusion

    06.05.2002, 15:15 Uhr von mystery_delusion
    Bewertung: sehr hilfreich

    solange "die" (Presse/Medien) immer wieder Leute finden, die ihr Erlebtes hautnah vor der Kamera erzählen, wird sich wohl nix ändern. Gruß Mysty

  • sp00ky

    02.05.2002, 12:32 Uhr von sp00ky
    Bewertung: sehr hilfreich

    dein bericht ist wohl näher an der wahrheit dran, als man glaubt....

  • Lachesis

    30.04.2002, 16:16 Uhr von Lachesis
    Bewertung: sehr hilfreich

    Da steckt viel Wahrheit drin. Ich glaube ein nicht unerheblicher Teil meiner Betroffenheit am Freitag rührte daher, dass mein Bruder in Erfurt wohnt und ich diese Schule kenne. Das rückt sowas nah an einen heran. Aber die ganze Welt ist wahnsinni

  • zettikonfetti

    30.04.2002, 12:47 Uhr von zettikonfetti
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich hab mich schon am selben Tag gefragt welche Schuhe ich anziehen werde....hart...aber das ist die Welt...erst wenn man selber betroffen ist realisiert man...mehr hat es mich schockiert als der Opa meines besten Freundes vor zwei Tagen gestorben ist...di

  • guardien

    29.04.2002, 12:03 Uhr von guardien
    Bewertung: sehr hilfreich

    gesunde einstellung... laß uns die welt retten!

  • TheGreatMaster

    29.04.2002, 11:20 Uhr von TheGreatMaster
    Bewertung: sehr hilfreich

    Die Presse ist nunmal sensationsgeil und denen geht es meiner Meinung nach viel weniger um das Leid der Menschen, als um deren Quote. Gruß TheGreatMaster.

  • Fhrink

    28.04.2002, 23:22 Uhr von Fhrink
    Bewertung: sehr hilfreich

    Es geht ein seltsames Phänomen um. Ich nenne es "Trauermanie". Woher es auch immer kommt. Vielen Leuten scheint es einfach Spaß zu machen, überzogen zu trauern. Die Medienfreaks wissen das längst und senden und berichten

  • schweitzman

    28.04.2002, 18:32 Uhr von schweitzman
    Bewertung: sehr hilfreich

    "Das einzige, was sich im Universum schneller als das Licht bewegt, sind schlechte Nachrichten" - Douglas Adams

  • huskiestef78

    28.04.2002, 14:51 Uhr von huskiestef78
    Bewertung: sehr hilfreich

    Unfassbar was in Erfurt geschehen ist und noch schlimmer ist das ich den Täter kannte!

  • SusanneRehbein

    28.04.2002, 13:55 Uhr von SusanneRehbein
    Bewertung: sehr hilfreich

    Du klingst wie jemand der nicht trauern kann oder will. Mag sein, daß es Leute die es nicht interessiert nervt, wenn jede Berichterstattung sich um dieses Thema dreht, aber das ist eben wirklich leider real life. Und sowas interessiert mich auf jeden

  • Filfar

    28.04.2002, 12:52 Uhr von Filfar
    Bewertung: sehr hilfreich

    Verrisse hat es offenbar keine gegeben - sie wären auch unangebracht. Die mediale Ausschlachtung des "11.09." hatte mich seinerzeit schon recht schnell nur noch angeekelt. Und dieses Mal wird eine vrmutlich begrenzte Trgödie zum deutsch

  • Rena50

    27.04.2002, 23:20 Uhr von Rena50
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wenn ich auch einige Nuancen anders setzen würde wie du, so finde ich doch, daß du dich mit dem Thema gut auseinandergesetzt hast. Allerdings bei solchen Themen ist RTL für mich nie der Hauptsender. Da verlasse ich mich doch lieber auf Beri

  • biker

    27.04.2002, 23:04 Uhr von biker
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schlimm finde ich die Sache schon - aber der Medienrummel hilft da nicht weiter, wenn schon etwas passiert ist. Der Mensch, der das verursacht hat, hätte vorher Hilfe gebraucht.

  • seehuhn

    27.04.2002, 22:54 Uhr von seehuhn
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich finde auch schlimm was passiert ist, aber mein Leben geht weiter. Was mich im TV aber noch mehr stört ist, dass zuerst diese Rumgeheule kommt und dann aber sofort wieder zum Alltag zurückgekehrt wird. Zuerst die Bericht und dann die Bundeslig

  • Ritzilein

    27.04.2002, 22:51 Uhr von Ritzilein
    Bewertung: sehr hilfreich

    Traurig, aber wahr. Gruß, Bianca

  • SuperShaq

    27.04.2002, 22:50 Uhr von SuperShaq
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schlimm was in Erfurt passiert ist! MFG superShaq

  • Dialya

    27.04.2002, 22:50 Uhr von Dialya
    Bewertung: sehr hilfreich

    Teilweise kann ich Dir zustimmen. Aber zum Nachdenken regt es schon an. Wir haben nämlich bei uns zur Zeit auch Matura, und auch bei uns gibt es Schüler, die von der Schule verwiesen wurden... Aber natürlich ist der Nahost-Konflikt wichtiger

  • StefanieOkelmann

    27.04.2002, 22:49 Uhr von StefanieOkelmann
    Bewertung: sehr hilfreich

    hast dich gut damit auseinandergesetzt...