Erfahrungsbericht von R@ven
Rechtsextrem - eine Gefahr für uns alle
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
dagegen spricht der Schutz der Menschenwürde
Empfehlung:
Nein
Fremdenfeindliche Gewalt ist kein Kinderspiel oder harmloser Auswuchs jugendlichen Kräftemessens. Schlagzeilen zu gewaltsamen Übergriffen auf Ausländer sind fast täglich in den Medien zu finden. Frust, Alkoholgenuss, Wut über oft nichtige Anlässe sowie eine fremdenfeindliche Einstellung sind meist die Ursachen schrecklicher Gewaltexzesse.
Hintergrund. Fremdenhass, Antisemitismus, Aggressivität gegen die Schwachen unter uns, all diese unseligen Elemente einer menschenverachtenden, dumpfen Ideologie offenbarten ihre blutige Konsequenz.
Die Wurzel:
Menschenfeindliche Weltanschauung
Der Rechtsextremismus ist kein ideologisch geschlossenes Gebilde. Die Wurzeln aller rechtsextremistischen Aktivitäten sind Nationalismus und Rassismus.
Im Widerspruch zum Grundgesetz
Solche zumeist oberflächlichen und in ihrer Tragweite nicht durchdachten "ideologischen" Ansätze sind mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht zu vereinbaren. Sie widersprechen dem im Grundgesetz garantierten Schutz der Menschenwürde, den "unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit der Welt". Sie richten sich gegen die in unserer Verfassung garantierte Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz. In unserer Verfassung heißt es in Artikel3:
"Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Ein falsches Bewusstsein, mit dem sie ihr Selbstwertgefühl steigern wollen. Dazu dienen auch ihre Feindbilder: Nicht nur Ausländer, sondern auch Juden, "Zigeuner", "Linke", Homosexuelle", Prostituierte und Obdachlose sind Hassobjekte und werden angegriffen.
Aber Wehrhaftigkeit gegen Extremisten, ihre Propaganda und Aktionen ist nicht nur eine Sache der staatlichen Institutionen. Ermutigend für uns alle sind die bewegenden Beispiele des friedlichen Bürger-Engagements gegen Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt. Die Lichterketten des Herbstes 1992 und weitere unzählige Bürgerinitiativen haben gezeigt, dass die Menschen in unserem Land aktiv gegen den Rechtsextremismus Position beziehen.
Hintergrund. Fremdenhass, Antisemitismus, Aggressivität gegen die Schwachen unter uns, all diese unseligen Elemente einer menschenverachtenden, dumpfen Ideologie offenbarten ihre blutige Konsequenz.
Die Wurzel:
Menschenfeindliche Weltanschauung
Der Rechtsextremismus ist kein ideologisch geschlossenes Gebilde. Die Wurzeln aller rechtsextremistischen Aktivitäten sind Nationalismus und Rassismus.
Im Widerspruch zum Grundgesetz
Solche zumeist oberflächlichen und in ihrer Tragweite nicht durchdachten "ideologischen" Ansätze sind mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht zu vereinbaren. Sie widersprechen dem im Grundgesetz garantierten Schutz der Menschenwürde, den "unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit der Welt". Sie richten sich gegen die in unserer Verfassung garantierte Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz. In unserer Verfassung heißt es in Artikel3:
"Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Ein falsches Bewusstsein, mit dem sie ihr Selbstwertgefühl steigern wollen. Dazu dienen auch ihre Feindbilder: Nicht nur Ausländer, sondern auch Juden, "Zigeuner", "Linke", Homosexuelle", Prostituierte und Obdachlose sind Hassobjekte und werden angegriffen.
Aber Wehrhaftigkeit gegen Extremisten, ihre Propaganda und Aktionen ist nicht nur eine Sache der staatlichen Institutionen. Ermutigend für uns alle sind die bewegenden Beispiele des friedlichen Bürger-Engagements gegen Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt. Die Lichterketten des Herbstes 1992 und weitere unzählige Bürgerinitiativen haben gezeigt, dass die Menschen in unserem Land aktiv gegen den Rechtsextremismus Position beziehen.
12 Bewertungen, 3 Kommentare
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17.06.2002, 15:47 Uhr von werwoelfin666
Bewertung: sehr hilfreichKlingt mir zu hochtrabend, als hättest Du irgend eine Zeitung zitiert!
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10.06.2002, 15:41 Uhr von Rio-Fan
Bewertung: sehr hilfreichalleine sich mit dem Thema zubeschäftigen ist gut!
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23.04.2002, 15:26 Uhr von PuschelHaeschen
Bewertung: sehr hilfreichSo was ist wohl immer Ansichtssache...
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