Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von filmorama.de
"Mögen Sie Spinnen?"
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Story:
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Eine Giftmülllagereinrichtung direkt neben einer Spinnenfarm mit vielen verschiedenen Arten? Ganz schlechte Idee! Und wie es nun einmal geschehen muss, gerät der giftige Abfall ins Spinnenfutter, was einige sehr beunruhigende Wachstumsschübe zur Folge hat. Kein Wunder also, dass Chris McCormack (David Arquette) und Sheriff Sam Parker (Kari Wuhrer) bald ihre liebe Not haben, lebend aus ihrer Kleinstadt herauszukommen, denn die achtbeinigen Monstren sind bald überall...
Kritik:
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In den 50er Jahren feierte der Monsterfilm mit \"Tarantula\" seine Entdeckung. Die Special-Effects erschienen zu der Zeit atemberaubend und zukunftsweisend, mit der Folge, dass die Teenager in Scharen in die Kinos liefen um kleine Ungeheuer-Modelle zu sehen, die San Francisco oder New York zerstörten. So wurden von Zeit zur Zeit alle Tierarten missbraucht, um neue Monster zu kreiren. Von prehistorischen Reptilien, zu riesigen Tintenfischen und, kaum zu glauben aber wahr, mutierten \"Hühnern\". Doch eine Rasse hat sich schon früh als Marktführer des Monsterfilms entpuppt - die Insekten und Spinnentiere.
Und genau diese Filme will \"Eight legged Freaks\" (dt. Titel \"Arac Attack\") auf den Arm nehmen. So husten und lachen die Spinnen im Film wie einst die \"Gremlins\" und \"Critters\", die in den 80er Jahren einen riesen Erfolg feierten. Außerdem folgt eine Anspielung auf klassische Monsterfilme der Anderen. Die Special-Effects sind so derartig übertrieben, wie einst die von \"It came from beneath the sea\".
Fazit:
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Und genau das macht den Film so witzig und besser als viele andere \"Spinnen-Filme\", die gar nicht erst in die deutschen Kinos kommen. Mehr Spaß und Unterhaltung kann man im Kino nicht bekommen...
Film-Daten:
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USA 2002 Monsterfilm
Laufzeit: 95 Minuten
Regisseur: Ellory Elkayem
Darsteller: David Cox-Arquette, Kari Wuhrer
Original-Titel: \"Eight legged freaks\"
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Eine Giftmülllagereinrichtung direkt neben einer Spinnenfarm mit vielen verschiedenen Arten? Ganz schlechte Idee! Und wie es nun einmal geschehen muss, gerät der giftige Abfall ins Spinnenfutter, was einige sehr beunruhigende Wachstumsschübe zur Folge hat. Kein Wunder also, dass Chris McCormack (David Arquette) und Sheriff Sam Parker (Kari Wuhrer) bald ihre liebe Not haben, lebend aus ihrer Kleinstadt herauszukommen, denn die achtbeinigen Monstren sind bald überall...
Kritik:
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In den 50er Jahren feierte der Monsterfilm mit \"Tarantula\" seine Entdeckung. Die Special-Effects erschienen zu der Zeit atemberaubend und zukunftsweisend, mit der Folge, dass die Teenager in Scharen in die Kinos liefen um kleine Ungeheuer-Modelle zu sehen, die San Francisco oder New York zerstörten. So wurden von Zeit zur Zeit alle Tierarten missbraucht, um neue Monster zu kreiren. Von prehistorischen Reptilien, zu riesigen Tintenfischen und, kaum zu glauben aber wahr, mutierten \"Hühnern\". Doch eine Rasse hat sich schon früh als Marktführer des Monsterfilms entpuppt - die Insekten und Spinnentiere.
Und genau diese Filme will \"Eight legged Freaks\" (dt. Titel \"Arac Attack\") auf den Arm nehmen. So husten und lachen die Spinnen im Film wie einst die \"Gremlins\" und \"Critters\", die in den 80er Jahren einen riesen Erfolg feierten. Außerdem folgt eine Anspielung auf klassische Monsterfilme der Anderen. Die Special-Effects sind so derartig übertrieben, wie einst die von \"It came from beneath the sea\".
Fazit:
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Und genau das macht den Film so witzig und besser als viele andere \"Spinnen-Filme\", die gar nicht erst in die deutschen Kinos kommen. Mehr Spaß und Unterhaltung kann man im Kino nicht bekommen...
Film-Daten:
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USA 2002 Monsterfilm
Laufzeit: 95 Minuten
Regisseur: Ellory Elkayem
Darsteller: David Cox-Arquette, Kari Wuhrer
Original-Titel: \"Eight legged freaks\"
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