Erfahrungsbericht von tr8der
Schröder-Regierung und Gewerkschaften - die BRD fährt gegen eine Wand
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich möchte gleich vorwegnehmen, dass ich sehr stark die Seite der Arbeitgeber vertrete und auf Gewerkschaften und ihre Art der Arbeiterpolitik nicht gut zu sprechen bin.
Problematik
°°°°°°°°°°°
Unser Spasskabinett an der Führung und die Gewerkschaften mit immer neuem \"Gejammer\", dass die Arbeitnehmer zu wenig Lohn bekommen und zu lange Arbeitszeiten haben. Wie soll denn das mit Deutschland weitergehen? Ich verstehe die ganze Politik, so wie sie im Moment geführt wird, nicht. Einerseits wird das Fahrtgeld für DIE Bürger gekürzt, die noch arbeiten gehen und andererseits bekommen Arbeitslose und Einwanderer Zuschüsse und Arbeitslosengeld wo es nur geht. Dann wird der Sprit wieder teurer und Familien mit mehr als 4 Kindern bekommen nochmehr Kindergeld als es sowieso schon ist. Unser Staat ist für die Position, in der er sich momentan befindet, eigentlich NICHT in der Lage eine so soziale Politik zu führen.
Wir sind ja nicht in einer REZESSION und sollten daher auch nicht darauf achten, dass Klein- und Mittelbetriebe gefördert werden. So sieht es doch aus! Wir unterstützen eher DIE, die Langzeitarbeitslos sind, da unsere netten Kollegen von der Regierung das Arbeitslosengeld noch mehr erhöhen und dies zur Folge hat, dass sich immer mehr Leute denken \"Wieso soll ich arbeiten, ich bekomme doch so genug zum Leben!\".
Die Regierung - eine Problemlösung
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Die Regierung sollte ihre komplette Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik neu überdenken. Ansätze dazu wären beispielsweise, dass man die Unternehmer in solch schwierigen Zeiten unterstützt und mehr dafür belohnt, wenn sie Arbeitnehmer einstellen. Man sollte versuchen, durch die sofortige Anerkennung von einer Autobahnmaut Geld hereinzubekommen.
Man muss in solchen Zeiten leider Gottes den Arbeitnehmern wehtun und vielleicht wieder längere Arbeitszeiten und geringeren Lohn einführen. Dies ist nur dadurch zu befürworten, dass Deutschland sich in einer Notlage befindet, die durch die jetzigen Eingriffe in die Wirtschaft nicht zu verbessern ist.
Wir brauchen einen Wirtschaftsaufschwung, doch wie soll denn dieser kommen, wenn die ganzen Unternehmen ihre Sitze ins Ausland verlagern? Dort gibt es all das, was Deutschland, DER Sozialstaat, \"gesperrt\" hat: für weniger Geld arbeitende Arbeitnehmer, wenig harte Abgaben der Unernehmen an den Staat und eine nicht so starke Position der Gewerkschaften.
Die Gewerkschaften - ein Dorn im Auge
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Ich bin vollkommen der Meinung, dass die Gewerkschaften einen großen Teil dazu beigetragen haben und immernoch beitragen die deutsche Wirtschaft gegen die Wand zu fahren. Eine Gewerkschaft für Arbeitnehmer mag eine gute Sache sein, aber nur solange es der Wirtschaft auch gut geht und wir uns nicht in einer schlechten wirtschaftlichen Lage befinden. Sie fordern kürzere Arbeitszeiten für den GLEICHEN Lohn: das ist in unserer jetzigen Position eines der Übel. Die Gewerkschaften sollten mal ihren Blickwinkel ändern und sich das ganze aus der Sicht der Unternehmer anschauen. Für diese bedeutet das, Arbeitnehmer entlassen und versuchen auf Maschinen umzusteigen, denn die Arbeitnehmer werden für die Unternehmen einfach zu teuer. Genau der umgedrehte Weg wäre einzuschlagen um die Arbeitslosigkeit in der BRD zu vermindern. Die Arbeiter sollten einfach einsehen, dass sie der Wirtschaft nur helfen können, wenn sie die Bereitschaft haben für weniger Geld mehr zu arbeiten. Doch die Gewerkschaften sind ja der Meinung, dass die armen deutschen Arbeitnehmer noch immer zu hart und zu lange und für zu wenig Geld arbeiten. Und der Einfluss der Gewerkschaften auf die Arbeitsmarktpolitik ist einfach zu groß als das man diesen Zyklus aufhalten könnte. Ein Ausweg aus dieser Misere wäre, den Gewerkschaften einen Riegel vor die Tür zu schieben.
Fazit
°°°°°
Ich wollte einfach mal die Chance nutzen meine Meinung zu der jetzigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland zum Ausdruck zu bringen. Ich mag sicher nicht alle meine Beispiele korrekt dargestellt haben, aber das Prinzip und die Problematik daraus ist hoffentlich zu erkennen und findet Akzeptanz in der Community. Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit.
copyright 2003
tr8der (eingetragenes yopi-Mitglied)
Problematik
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Unser Spasskabinett an der Führung und die Gewerkschaften mit immer neuem \"Gejammer\", dass die Arbeitnehmer zu wenig Lohn bekommen und zu lange Arbeitszeiten haben. Wie soll denn das mit Deutschland weitergehen? Ich verstehe die ganze Politik, so wie sie im Moment geführt wird, nicht. Einerseits wird das Fahrtgeld für DIE Bürger gekürzt, die noch arbeiten gehen und andererseits bekommen Arbeitslose und Einwanderer Zuschüsse und Arbeitslosengeld wo es nur geht. Dann wird der Sprit wieder teurer und Familien mit mehr als 4 Kindern bekommen nochmehr Kindergeld als es sowieso schon ist. Unser Staat ist für die Position, in der er sich momentan befindet, eigentlich NICHT in der Lage eine so soziale Politik zu führen.
Wir sind ja nicht in einer REZESSION und sollten daher auch nicht darauf achten, dass Klein- und Mittelbetriebe gefördert werden. So sieht es doch aus! Wir unterstützen eher DIE, die Langzeitarbeitslos sind, da unsere netten Kollegen von der Regierung das Arbeitslosengeld noch mehr erhöhen und dies zur Folge hat, dass sich immer mehr Leute denken \"Wieso soll ich arbeiten, ich bekomme doch so genug zum Leben!\".
Die Regierung - eine Problemlösung
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Die Regierung sollte ihre komplette Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik neu überdenken. Ansätze dazu wären beispielsweise, dass man die Unternehmer in solch schwierigen Zeiten unterstützt und mehr dafür belohnt, wenn sie Arbeitnehmer einstellen. Man sollte versuchen, durch die sofortige Anerkennung von einer Autobahnmaut Geld hereinzubekommen.
Man muss in solchen Zeiten leider Gottes den Arbeitnehmern wehtun und vielleicht wieder längere Arbeitszeiten und geringeren Lohn einführen. Dies ist nur dadurch zu befürworten, dass Deutschland sich in einer Notlage befindet, die durch die jetzigen Eingriffe in die Wirtschaft nicht zu verbessern ist.
Wir brauchen einen Wirtschaftsaufschwung, doch wie soll denn dieser kommen, wenn die ganzen Unternehmen ihre Sitze ins Ausland verlagern? Dort gibt es all das, was Deutschland, DER Sozialstaat, \"gesperrt\" hat: für weniger Geld arbeitende Arbeitnehmer, wenig harte Abgaben der Unernehmen an den Staat und eine nicht so starke Position der Gewerkschaften.
Die Gewerkschaften - ein Dorn im Auge
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Ich bin vollkommen der Meinung, dass die Gewerkschaften einen großen Teil dazu beigetragen haben und immernoch beitragen die deutsche Wirtschaft gegen die Wand zu fahren. Eine Gewerkschaft für Arbeitnehmer mag eine gute Sache sein, aber nur solange es der Wirtschaft auch gut geht und wir uns nicht in einer schlechten wirtschaftlichen Lage befinden. Sie fordern kürzere Arbeitszeiten für den GLEICHEN Lohn: das ist in unserer jetzigen Position eines der Übel. Die Gewerkschaften sollten mal ihren Blickwinkel ändern und sich das ganze aus der Sicht der Unternehmer anschauen. Für diese bedeutet das, Arbeitnehmer entlassen und versuchen auf Maschinen umzusteigen, denn die Arbeitnehmer werden für die Unternehmen einfach zu teuer. Genau der umgedrehte Weg wäre einzuschlagen um die Arbeitslosigkeit in der BRD zu vermindern. Die Arbeiter sollten einfach einsehen, dass sie der Wirtschaft nur helfen können, wenn sie die Bereitschaft haben für weniger Geld mehr zu arbeiten. Doch die Gewerkschaften sind ja der Meinung, dass die armen deutschen Arbeitnehmer noch immer zu hart und zu lange und für zu wenig Geld arbeiten. Und der Einfluss der Gewerkschaften auf die Arbeitsmarktpolitik ist einfach zu groß als das man diesen Zyklus aufhalten könnte. Ein Ausweg aus dieser Misere wäre, den Gewerkschaften einen Riegel vor die Tür zu schieben.
Fazit
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Ich wollte einfach mal die Chance nutzen meine Meinung zu der jetzigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland zum Ausdruck zu bringen. Ich mag sicher nicht alle meine Beispiele korrekt dargestellt haben, aber das Prinzip und die Problematik daraus ist hoffentlich zu erkennen und findet Akzeptanz in der Community. Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit.
copyright 2003
tr8der (eingetragenes yopi-Mitglied)
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