Brandenburger Tor Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von kleineswoelkchen
Unsere Geschichte für Ost und West
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ein Schritt nach links, du bist im Osten. Ein Schritt nach rechts, du bist im Westen Berlins. So war es einmal. Es war einmal.
Nein, das wird jetzt kein Märchen, keine Saga oder irgendeine Erzählung. Das wird wieder ein Beitrag, der euch vielleicht an einem Tag durch Berlin zu einer Sehenswürdigkeit pilgern läßt.
Lange konnte man es jetzt nicht sehen. Die Telekom hatte es verhüllt. Nicht wie Christo den Reichstag, der nur ein paar Schritte entfernt ist, sondern einfach nur ein Spannbild mit der Originalgetreuen Nachbildung des Brandenburger Tores.
Wer noch weiter entfernt ist, sah ein Brandenburger Tor, wie es immer aussah. Kam man näher, staunte man über den Bildeffekt. Um die Säulen, die Quadriga und den gesamten Komplex war Tuch. Mit dieser Werbung wurde die Restaurierung auch mit finanziert.
Dies gilt eigentlich als Hinweis, das die Telekom Gelder zur Restaurierung dieses Berliner Bauwerkes bereitgestellt hatte.
Aber es wurden auch andere Gelder bereitgestellt und zusammengetragen durch Spenden.
Erbaut wurde das bekannteste Berliner Wahrzeichen 1788 bis 1791. Mit 26 Meter Höhe und gut 65 Meter Breite eins der imposantesten und schönsten Bauwerke Berlins. Dabei sieht es schlicht und schön aus.
Die einzelnen Säulen sind 11 Meter hoch und jede hat einen Abstand von knapp 1,75 Metern Breite. Bis vor Kurzem war dieses Bauwerk wieder als Verbindungsstraße zwischen Unter den Linden und dem Pariser Platz freigegeben in eine Richtung.
Für viele ist diese Durchfahrt ein besonderes Erlebnis gewesen. Jetzt wurde beschlossen, das nur Busse und Taxen diese Strecke fahren dürfen, um den Erhalt des Brandenburger Tores zu gewährleisten. Abgase, Unfälle und das *Erbeben* könnten wieder Schäden hervorrufen. So beugt man vor und kann dem Brandenburger Tor auch den Besuchern des Pariser Platzes auch noch eher gewährleisten, sich in Ruhe das Tor anzuschauen.
Nachdem damals im Jahre 1868 die Stadtmauer um Berlin entfernt wurde, weil Berlin über seine Grenzen wuchs, wurden die beiden kleinen Häuschen, auch Säulenhallen genannt, angebaut. Ein Schüler des Baumeisters Schinkel hat sie entworfen.
Die Quadriga befindet sich seit 1794 auf dem Brandenburger Tor und wurde damals von Napoleon und seinen Leuten geklaut und nach Paris gebracht. Geklaut klingt bescheiden, aber es entspricht fast der Wahrheit.
Dieses Kupferwerk, welches Schadow geschaffen hatte, wurd im Jahre 1814 erweitert und wieder auf das Tor gesetzt.
Sehr stark zerstört wurde das Brandenburger Tor im 2. Weltkrieg. Erst 1958 wurde die vollständig restaurierte Kunststätte der Bevölkerung sichtbar.
Das größte Highlight in seiner Geschichte aber war die Maueröffnung am 1989.
Das große Fest, was ganz spontan von Ost und West am 9.11.1989 am Brandenburger Tor gefeiert wurde, übertraf alle Bilder, die man bisher von einem Grenzteil sehen konnte.
Als 1989 die Durchfahrt durch dieses Tor erlaubt wurde, fuhren erstmals wieder Trabbis durch Menschenmengen in Richtung Westberlin.
Nicht vergessen sollte man die Beschädigungen der Quadriga in der Megasilvesterpartynacht von 1989 zu 1990. Viele Menschen aus ganz Deutschland erlebten ein Highlight der Superlative bei der allergrößten Feier Deutschlands. Danach mußte leider die Quadriga entfernt werden und wurde bis 1991 restauriert.
Um ehrlich zu sein, wer das Brandenburger Tor gesehen hat, weiß, das die Quadriga wirklich schwer zu erklettern ist, aber hunderte Besucher des Festes haben sie erklommen.
Wer einmal nur das Tor und all seine Besucher beobachten mag, kann sich im Park auf eine Bank setzen und dem Treiben zuschauen.
Ich selbst geniese manche Stunde meiner Freizeit dort und schalte ab. Oft sitze ich mit Zettel und Stift auf einer Bank und schreibe. Die Ruhe, die diese ganze Umgebung vermittelt, ist einmalig mitten in Berlin.
So, das war wieder ein kleiner Tip mit geschichtlichen Hintergrund von mir. Das Wochenende naht. Vielleicht führt euer Weg euch dorthin und ihr schreibt mir dann als Komentar, was ihr empfunden habt.
eure andy
Nein, das wird jetzt kein Märchen, keine Saga oder irgendeine Erzählung. Das wird wieder ein Beitrag, der euch vielleicht an einem Tag durch Berlin zu einer Sehenswürdigkeit pilgern läßt.
Lange konnte man es jetzt nicht sehen. Die Telekom hatte es verhüllt. Nicht wie Christo den Reichstag, der nur ein paar Schritte entfernt ist, sondern einfach nur ein Spannbild mit der Originalgetreuen Nachbildung des Brandenburger Tores.
Wer noch weiter entfernt ist, sah ein Brandenburger Tor, wie es immer aussah. Kam man näher, staunte man über den Bildeffekt. Um die Säulen, die Quadriga und den gesamten Komplex war Tuch. Mit dieser Werbung wurde die Restaurierung auch mit finanziert.
Dies gilt eigentlich als Hinweis, das die Telekom Gelder zur Restaurierung dieses Berliner Bauwerkes bereitgestellt hatte.
Aber es wurden auch andere Gelder bereitgestellt und zusammengetragen durch Spenden.
Erbaut wurde das bekannteste Berliner Wahrzeichen 1788 bis 1791. Mit 26 Meter Höhe und gut 65 Meter Breite eins der imposantesten und schönsten Bauwerke Berlins. Dabei sieht es schlicht und schön aus.
Die einzelnen Säulen sind 11 Meter hoch und jede hat einen Abstand von knapp 1,75 Metern Breite. Bis vor Kurzem war dieses Bauwerk wieder als Verbindungsstraße zwischen Unter den Linden und dem Pariser Platz freigegeben in eine Richtung.
Für viele ist diese Durchfahrt ein besonderes Erlebnis gewesen. Jetzt wurde beschlossen, das nur Busse und Taxen diese Strecke fahren dürfen, um den Erhalt des Brandenburger Tores zu gewährleisten. Abgase, Unfälle und das *Erbeben* könnten wieder Schäden hervorrufen. So beugt man vor und kann dem Brandenburger Tor auch den Besuchern des Pariser Platzes auch noch eher gewährleisten, sich in Ruhe das Tor anzuschauen.
Nachdem damals im Jahre 1868 die Stadtmauer um Berlin entfernt wurde, weil Berlin über seine Grenzen wuchs, wurden die beiden kleinen Häuschen, auch Säulenhallen genannt, angebaut. Ein Schüler des Baumeisters Schinkel hat sie entworfen.
Die Quadriga befindet sich seit 1794 auf dem Brandenburger Tor und wurde damals von Napoleon und seinen Leuten geklaut und nach Paris gebracht. Geklaut klingt bescheiden, aber es entspricht fast der Wahrheit.
Dieses Kupferwerk, welches Schadow geschaffen hatte, wurd im Jahre 1814 erweitert und wieder auf das Tor gesetzt.
Sehr stark zerstört wurde das Brandenburger Tor im 2. Weltkrieg. Erst 1958 wurde die vollständig restaurierte Kunststätte der Bevölkerung sichtbar.
Das größte Highlight in seiner Geschichte aber war die Maueröffnung am 1989.
Das große Fest, was ganz spontan von Ost und West am 9.11.1989 am Brandenburger Tor gefeiert wurde, übertraf alle Bilder, die man bisher von einem Grenzteil sehen konnte.
Als 1989 die Durchfahrt durch dieses Tor erlaubt wurde, fuhren erstmals wieder Trabbis durch Menschenmengen in Richtung Westberlin.
Nicht vergessen sollte man die Beschädigungen der Quadriga in der Megasilvesterpartynacht von 1989 zu 1990. Viele Menschen aus ganz Deutschland erlebten ein Highlight der Superlative bei der allergrößten Feier Deutschlands. Danach mußte leider die Quadriga entfernt werden und wurde bis 1991 restauriert.
Um ehrlich zu sein, wer das Brandenburger Tor gesehen hat, weiß, das die Quadriga wirklich schwer zu erklettern ist, aber hunderte Besucher des Festes haben sie erklommen.
Wer einmal nur das Tor und all seine Besucher beobachten mag, kann sich im Park auf eine Bank setzen und dem Treiben zuschauen.
Ich selbst geniese manche Stunde meiner Freizeit dort und schalte ab. Oft sitze ich mit Zettel und Stift auf einer Bank und schreibe. Die Ruhe, die diese ganze Umgebung vermittelt, ist einmalig mitten in Berlin.
So, das war wieder ein kleiner Tip mit geschichtlichen Hintergrund von mir. Das Wochenende naht. Vielleicht führt euer Weg euch dorthin und ihr schreibt mir dann als Komentar, was ihr empfunden habt.
eure andy
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